Juden und Christen unter dem Druck des Islam

Treffsichere Analyse des „Jerusalem Post Magazine“: „Es gibt doppelt so viele Kopten wie Palästinenser!“

Der jüdische Publizist Lyn Julius rückt im bekannten englischsprachigen „Jerusalem Post Magazine“ vom 12. Januar 2012 einige Stühle gerade hinsichtlich Islam, Judentum und Christentum gestern und heute.

Dabei erkennt der Autor nüchtern, daß beim dem Streben nach einer Respektierung Israels kein Weg daran vorbei führt, das linke Lager zu überzeugen: „Der Streit wird in der liberalen Linken gewonnen oder verloren, denn diese beherrscht die meinungsbildende Klasse des Westens.“  – So ist es (leider)!

Die israelfeindliche Haltung im linken Spektrum hat u. a. damit zu tun, daß die dort verhaßten USA  als Schutzmacht Israels agieren,  die Palästinenser pauschal als „unterdrücktes Volk“ gelten und man sich daher mit dem arabischen Islam solidarisiert.

Der Autor weist aber darauf hin, daß der Islam sich von Anfang an durch militärische Gewalt ausbreitete:

„Juden lebten in dieser Region 1000 Jahre vor der islamischen Eroberung als Eingeborene, nicht nur in Palästina ununterbrochen ansässig, sondern überall in der „arabischen“ Welt.

Die arabische Invasion machte die einheimischen Juden und Christen zu Minderheiten im eigenen Land, „bekehrten“ sie zum Islam, beschlagnahmten ihre Heiligtümer und löschten ihre Geschichte aus. (…)

Den Juden in zehn arabischen Staaten wurden ihre Rechte aberkannt und in den meisten Fällen wurde ihnen ihr Besitz geraubt. (…)

Wir müssen in der Diskussion einen entscheidenden Zusammenhang wieder herstellen:  Der Konflikt besteht nicht zwischen dem israelischen Goliath und dem palästinensischen David. Er stellt vielmehr sechs Millionen Israelis gegen 300 Millionen Araber.

Auf der Ebene der Werte gesehen findet der Kampf zwischen dem pluralistischen, demokratischen Israel und den Jihadisten des Islam statt.“

Zudem übersehen die vielen linken Freunde der Palästinenser, daß diese nicht selten nur der Spielball gesamt-arabischer und radikal-islamischer Interessen sind, von denen sie vereinnahmt werden; diese Tatsache bringt der Verfasser wie folgt auf den Punkt:

„Die Palästinenser sind keine unabhängig Agierenden. Ökonomisch werden sie von internationaler Hilfe gestützt; strategisch repräsentieren sie eine panarabische und zunehmend panislamische Sache; politisch werden sie von regionalen Kräfte von außen kontrolliert.“

Außerdem weist Lyn Julius darauf hin:

Wir müssen betonen, dass die Hälfte der jüdischen Israelis die Region nie verlassen hatten – sie wurden aus der arabischen und muslimischen Welt in ein winziges Stückchen Land am Mittelmeer vertrieben. Dass diese Juden jetzt freie israelische Bürger sind, liegt größtenteils daran, dass Israel ihnen bedingungslose Zuflucht vor arabischen und muslimischem Antisemitismus bot.

Es besteht eine offene Rechnung zwischen Israel und den von Juden gesäuberten arabischen Staaten. Auf Schritt und Tritt sollte Israel Gerechtigkeit für das seinen Flüchtlingen angetane Unrecht verlangen.

Palästinensische Verluste und jegliche territorialen Anpassungen könnten in der Zukunft im Vergleich zum urkundlich übertragenen Land und Besitz verblassen, die die Juden einbüßten, die gezwungen waren, die arabischen Länder zu verlassen.“

Sodann erinnert der Autor daran, daß der Islam im arabischen Raum andere Minderheiten und Religionen nicht gelten läßt:

Man muss nur Zeuge der traurigen Lage der verfolgten und entwurzelten nicht-muslimischen und nicht-arabischen Völker der Region sein, um zu begreifen, dass die sog. „arabische Welt“ keinen Raum für eine Vielzahl von Völkern und Religionen lässt.

Alle haben unter den Händen der Diktaturen gelitten, ob diese nun nationalistisch oder islamistisch waren. Bedauerlicherweise kündigt der „arabische Frühling“ nun noch mehr davon an.“

Zudem  weist der Verfasser auf den entscheidenden Gesichtspunkt hin, daß weltweit große Aufmerksamkeit für Palästinenser und ihre Rechte besteht.  Wer aber interessiert sich für die viel zahlreicheren christlichen Kopten in Ägypten? Wer für die von der Türkei unterdrückten Kurden?  –  Wo bleibt die weltweite Lobby für diese diskriminierten Minderheiten?

Der Autor schreibt hierzu:

„Es gibt zweimal so viele Kopten wie Palästinenser, doch gegen welche Menschenrechtsverletzungen protestieren die Linken?

Es gibt dreimal so viele Kurden wie Palästinenser, doch wo sind die Forderungen nach ihren kulturellen und politischen Rechten?

Als eine der wenigen Minderheiten im Nahen Osten, die ihre Souveränität ausübt, muss Israel die Flagge für Minderheitenrechte hochhalten. Als eine der einzigen Demokratien muss es mit den säkularen Liberalen des Nahen Ostens und Nordafrikas gemeinsame Sache machen.“

Der Verfasser sucht nach den Ursachen dieser weltweit verbreiteten Doppelmoral und erinnert daran, daß Juden und Christen aus islamischer Sicht bestenfalls Bürger zweiter Klasse sind (Dhimmis):

Die Ablehnung Israels wurzelt in einer religiösen und kulturellen Sicht der „Dhimmi“-Juden und „Dhimmi“–Christen als minderwertig, die gezwungen sind, ihre Rechte dem muslimischen Oberherren abzutreten.

Dass ein nicht-muslimisches Volk  (wie die Juden in Israel) sich selbst regiert, ist ein Gräuel – noch mehr, wenn es sich um ein nicht arabisch-muslimisches Volk handelt.

Indem sie den palästinensischen Feldzug gegen Israel unterstützen  –  trügerisch in die Sprache der Menschenrechte gekleidet  –  sind westliche Liberale und Linke unabsichtlich zu Agenten der Wiedererrichtung arabischer und muslimischer Vorherrschaft über ein „Dhimmi“-Volk geworden.“

Vollständiger Artikel (englisch) von Lyn Julius siehe hier:

http://calevbenyefuneh.blogspot.com/2012/01/julius-lets-reframe-israel-debate.html

Übersetzung ins Deutsche: http://heplev.wordpress.com/


Evangelischer Ethiker gegen kirchliche Segnung homosexueller „Partnerschaften“

Dr. J.B. Klautke kritisiert „Unverfrorenheit“ und „Frevel“

Dr. Jürgen-Burkhard Klautke wendet sich in seiner Publikation „Homosexualität  – Orientierung oder Desorientierung?„, die 2003 im evangelikalen Logos-Verlag erschien, eindeutig gegen jede kirchliche Anerkennung der Homosexualität.

Dabei kritisiert er scharf vor allem die  – mittlerweile in vielen evangelischen Landeskirchen praktizierte  –   Segnung homosexueller Paare und schreibt, hierbei genüge als Begründung kein Verweis auf fehlende kirchenrechtliche Grundlagen.

Vielmehr gehe es vor allem um die Treue zur Schöpfungsordnung und zu den göttlichen Geboten:

„Wenn Pfarrer homosexuelle Paare segnen und damit den Eindruck erwecken, derartige Verbindungen stünden im Prinzip mit Ehen auf gleicher Ebene, begehen sie Frevel. Dabei ist es im Kern vollkommen gleichgültig, ob sie diese Segenshandlung als öffentliche Handlung oder als private vornehmen.

Wenn die Kirche es zulässt, dass jemand in einer gottesdienstlichen Handlung gesegnet wird, über den die Heilige Schrift sagt, dass er aufgrund seines Verhaltens außerhalb des Reiches Gottes steht, tastet sie die Lehre der Apostel dermaßen unverfroren an, dass sie sich selbst gleichsam den Ast absägt, auf dem sie sitzt.“

Außerdem schreibt der evangelische Ethiker, es sei nicht im wohlverstandenen Interesse von Homosexuellen, wenn man ihnen verschweige, daß derartige Handlungen „gegen den Schöpfer gerichtet“ seien und auch nicht zu wirklichem Lebensglück führen:

„Christliche Verkündigung (…) wird auch deswegen Nein sagen, weil ein Akzeptieren homosexueller Praktiken für die Betroffenen keine Hilfe bedeutet und darum ihnen gegenüber auch keine Liebe darstellt.

Es ist nicht wahr, daß homosexuell lebende Menschen glücklich („gay“) sind. Sie sind zutiefst unglücklich und unbefriedigt. In Wahrheit entspricht es nicht den Interessen homosexuell fühlender Menschen, ihre Verbindungen als mit der Ehe gleichrangig zu bewerten.

Weil die christliche Ethik eine Ethik der Liebe ist, kann sie den homosexuell Gebundenen gar nicht verachten oder gar diskriminieren. Christliche Seelsorge wird sich bemühen, den Menschen auf den Weg der Befreiung in und durch Christus zu führen, nicht zuletzt, um ihm so die Chance eines emotional stabilen Lebens nicht vorzuenthalten.“

 


Bürgerrechtler in Kuba setzen Hoffnungen auf Papstbesuch

Berta Soler, Sprecherin der Gefangenenhilfsorganisation „Damen in Weiß“ (Damas de Blanco), setzt große Hoffnung auf den Besuch von Papst Benedikt XVI, im kommunistischen Kuba, der vom 26. bis 28. März 2012  stattfinden soll.

Die christliche Bürgerrechtlerin erhielt von Nuntius Bruno Musaro, dem Abgesandten des Vatikan in Kuba, eine Audienz. „Wir glauben fest daran, daß er sich für das Wohlergehen und die Freilassung vieler politischer Gefangener einsetzen wird, wenn wir ihn darum bitten. Wir unterhielten uns eine halbe Stunde lang und seine Exzellenz war sehr aufgeschlossen“, so Berta Soler nach dem Treffen mit dem Nuntius, bei dem auch Maria Laura Labrada zugegen war, die Tochter der 2011 verstorbenen Mitbegründerin und Wortführerin Laura Pollán.

„Als wir gingen, waren wir glücklich und voller Hoffnung“. „Er war sehr betroffen, dass die „Damen in Weiß“ und andere Menschen- und Bürgerrechtsbewegungen Repressalien ausgesetzt sind, hat aber auch gesagt, dass der Papst ein sehr dichtes Programm hat.“

Papst Benedikt wird auf seiner zweiten Lateinamerika-Reise u.a. Gottesdienste in Santiago de Cuba und Havanna abhalten, wo er auch Präsident Raúl Castro (den kommunistischen Diktator) treffen wird.

Die in Frankfurt ansässige IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte), die auf Kuba mit einer eigenen Arbeitsgruppe vertreten ist, bittet das Oberhaupt der kath. Kirche, eine Delegation der „Damen in Weiß“ und der christlichen Sozialbewegung zu empfangen und damit die Solidarität der katholischen Kirche mit kubanischen Bürgerrechtlern zu bekunden.

Die IGFM unterstützt den gewaltlosen Einsatz der „Damen in Weiß“ seit der Gründung dieser Gefangenenhilfsorganisation 2003. Im Jahr 2005 wurden die „Damen in Weiß“ mit dem Sacharow-Preis des Europäischen Parlaments für geistige Freiheit ausgezeichnet. Auch Oswaldo Paya, Gründer der christlichen Sozialbewegung auf Kuba, wurde von Europäischen Parlament mit dem Sacharow-Preis ausgezeichnet.

Weitere Infos zur Menschenrechtslage in Kuba: http://www.igfm.de/Kuba.456.0.html


IRAN: Zum Tod verurteilter Pastor Youcef Nadarkhani bleibt unbeugsam

Der wegen seines christlichen Glaubens zum Tode verurteilte Pastor Youcef Nadarkhani bleibt standhaft: Obwohl ihm die islamischen Justizbehörden eine „Brücke“ bauen, um sein Leben zu retten, macht er keine Zugeständnisse im Glauben.

Nach Angaben des Londoner Menschenrechtsverbands CSW (Christian Solidarity Worldwide) ist dem Inhaftierten die Freilassung in Aussicht gestellt worden, wenn er aussage, daß er Mohammed als „Boten Gottes“ ansehe.

Doch der 35-jährige Leiter einer 400 Mitglieder zählenden christlichen Untergrundgemeinde habe dieses Angebot ausgeschlagen.

Pastor Nadarkhani war am 22. September 2010 wegen „Abfalls vom islamischen Glauben“ und der „Verbreitung nicht-islamischer Lehre“ zum Tode durch den Strang verurteilt worden. Das Urteil wurde im Juli 2011 vom Obersten Gericht bestätigt, aber noch nicht vollstreckt.

Nach einer internationalen Protestwelle wurde der Fall dem höchsten religiösen Führer und Rechtsgelehrten, Ayatollah Ali Khamenei, zur Begutachtung vorgelegt.

Unterdessen wollen die iranischen Behörden  Nadarkhani offenbar Zeit zum Einlenken geben. Doch der Pastor hat sich bereits dreimal geweigert, seinem Glauben abzuschwören und zum Islam zurückzukehren.

In der Islamischen Republik ist das Religionsgesetz Scharia Grundlage der Rechtsprechung; sie sieht die Todesstrafe für den „Abfall vom Islam“ vor.

Von den 74,2 Millionen Einwohnern Irans sind 99 % Muslime. Die Zahl der Konvertiten zum christlichen Glauben wird auf 250.000 geschätzt. Ferner gibt es bis zu 150.000 meist orthodoxe armenische und assyrische Christen.

Quelle: evangelische Nachrichtenagentur IDEA


Erika Steinbach (CDU): Entwicklungshilfe an Religionsfreiheit koppeln

Angesichts der zunehmenden Christenverfolgung in Ländern des „arabischen Frühlings“ hat die Sprecherin für Menschenrechte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach, dafür plädiert, die Geldleistungen in diese Region zu überprüfen.

„Der Entwicklungsminister hat zwar bereits ein waches Auge, aber wir sollten die Entwicklungshilfe noch stärker an die Einhaltung der Religionsfreiheit und der Menschenrechte insgesamt knüpfen“, forderte die CDU-Politikerin in der „Rheinischen Post“. Erika Steinbach ist zugleich auch Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV).

Die steigende Zahl der gewalttätigen Übergriffe bezeichnete sie als Tragödie. Wenn am Ende überall ein radikaler Islam siege, werde man „vielleicht sagen müssen, dass für Christen die Regime von Mubarak und Co. das kleinere Übel waren, obwohl auch diese die Menschenrechte verachteten“, so Steinbach.

IGFM: Ohne Religionsfreiheit kein Geld

Unterstützt wird Steinbachs Vorstoß von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Deren Referent für Religionsfreiheit, Walter Flick (Frankfurt), sagte gegenüber IDEA: „Es ist eine alte Forderung der IGFM, die Vergabe deutscher Entwicklungshilfe an Bedingungen zu knüpfen. So sollte man auf jeden Fall die Gewährung von Religionsfreiheit verlangen, ehe Gelder vergeben oder Kredite gewährt werden.“

Flick schlägt bestimmte Bedingungen als Maßstab vor. So solle beispielsweise das Recht auf Religionswechsel durchgesetzt und das Leben von Konvertiten geschützt werden.

Quelle: evangelische Nachrichtenagentur IDEA


Tolle WITZE, GAGs und ANEKDOTEN aus Religion und Kirche

Kein Witz, sondern wirklich passiert: Der Pfingstritt in Kötzing: Als sich Kardinal Gerhard Müller (siehe Foto) vor Pfingsten 2013 vom Papst verabschiedete, erklärte er ihm den Brauchtum des Pfingstrittes: „Das ist eine Wallfahrt. Ich reite auf einem Pferd und halte die Monstranz“, sagte der AL-00031,90 Meter große Kirchenmann. Der trockene Kommentar des Papstes: „Arme Pferde.“

Ebenfalls ECHT war unser Telefonat mit einem früheren Ferienhelfer namens Gerd, der von seinem Kind erzählte: „Hast Du noch weitere Kinder zu bieten?“, fragte ich ihn flapsig.  „Nein“, sagte Gerd – und fügte hinzu: „Es heißt zwar in der Bibel „Wachset und mehret euch, erfüllet die Erde“, doch es steht nicht dabei, daß ich das alleine bewältigen soll.“

PETER USTINOV: „Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten: Gott schuf die Welt in sechs Tagen. Und was haben wir heute? Die Fünftagewoche.“

RELI-Unterricht. Der Lehrer fragt: „Warum kann es nicht stimmen, dass die ersten Menschen aus Afrika kamen?“  – Fritzchen weiß Bescheid: „Wäre Adam ein Afrikaner gewesen, hätte er den angebissenen Apfel weggeworfen und die Schlange gebraten.“
Der MILITÄRPFARRER erkundigt sich bei den Soldaten nach ihrer Kirchenzughörigkeit und fragt einen Rekruten aus Brandenburg: „Sind Sie evangelisch oder katholisch?“ – „Ich bin normal.“
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FRITZchen betet vor dem Essen:                                                     marchavida300x600 - Kopie
„Lieber Gott, hilf doch bitte,
daß ich bei Tisch das größte Stück erwisch…“
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BEDENKEN: In einer Gaststätte sprechen ein Schweizer, ein Pole und ein Schwabe miteinander, die alle krank sind, und beklagen ihre Beschwerden. Da geht die Tür auf, Christus kommt herein und setzt sich zu ihnen. Da bittet ihn der Pole: Heile mein Knie, ich kann kaum noch laufen. Christus legt die Hand auf und das Knie ist geheilt. Der Schweizer verweist auf seine Rückenschmerzen und auch diese sind sogleich verschwunden. Als Christus nun den Schwaben fragt, ob er auch Hilfe benötigt, sagt dieser: „Nein, lieber nicht, ich bin noch vier Wochen krankgeschrieben.“
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STOPP-TASTE: Ein kinderloses Ehepaar wünscht sich sehnlichst Nachwuchs und fragt den Pfarrer um Rat. Der empfiehlt eine Pilgerfahrt nach Mariazell. Das Paar befolgt den Rat und stiftet in der Grotte eine Kerze. Die Jahre vergehen und irgendwann fällt dem Pfarrer die Geschichte wieder ein. Als er das Paar besuchen will, öffnet ein kleines Mädchen. „Na, meine Kleine“, sagt der Pfarrer, ist deine Mama zu Hause?“ – „Nein, sie bekommt gerade ihr sechstes Kind!“ – „Und wo ist dein Vater?“ – „Der ist nach Österreich gefahren, um dort irgendwo eine Kerze auszublasen!“
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MEINT der Eine: „Mein Onkel ist Pfarrer, zu dem sagen die Leute „Hochwürden“.“  – Erklärt der Zweite: „Mein Onkel ist Bischof, zu dem sagen die Leute „Eminenz“.“ – Triumphiert der Dritte: „Mein Onkel wiegt zweieinhalb Zentner, wenn der kommt, sagen die Leute „Oh mein Gott!“.“
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LEBENSKLUG. Ein katholischer Geistlicher, ein evangelischer Pastor und ein jüdischer Rabbiner sitzen beisammen. Der Priester sagt: „Ganz klar, das Leben beginnt mit der Zeugung. Sobald das Ei befruchtet ist, spricht man vom Leben.“   –  Der ev. Pastor meint milde: „Na ja, das ist vielleicht doch zu früh angesetzt.  Ich sehe den Beginn des Lebens auch vor der Geburt, doch so früh…hmm…“   –  Sie fangen an zu streiten. Schließlich fragen sie den Rabbi, der recht unbeteiligt daneben sitzt, wann nach seiner Auffassung das Leben beginnt. Der Rabbi: „Das Leben beginnt, wenn der Hund tot ist und die Kinder aus dem Haus sind…“
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PRIESTERSEMINAR: Der Regens erinnert seine Alumnen an den bekannten Spruch von Nietzsche: Würden die Christen erlöster aussehen, dann würden auch mehr Menschen an die Erlösung glauben.  – Er erklärt den künftigen Geistlichen: „Wenn Ihr vom Himmel predigt, laßt Euer Gesicht strahlen. Wenn Ihr von der Hölle predigt, genügt Euer normales Aussehen.“
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KOMMT der Vater eines Schülers zum Pfarrer und beschwert sich: „Wie konnten Sie meinem Sohn eine Fünf in Religion geben?!“  –  Darauf der Pfarrer: „Also entschuldigen Sie, er wußte nicht einmal, daß Jesus gestorben ist!“  –  Darauf der Vater: „Ach herrje, war er denn krank?“a (18)

Ein JURIST und ein THEOLOGE gehen in den Zoo.
Jurist: Sehen Sie, da unten ist ein Nilpferd!
Theologe: Nein, das ist ein Walfisch!
Das Nilpferd verläßt sein Becken und geht ans Land:
Jurist (triumphierend): Sehen Sie es ist doch ein Nilpferd! Ein Walfisch könnte nicht ans Land gehen!
Theologe: Sie sehen doch, daß der Walfisch das kann!

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WARUM wollen die Feministinnen in der Kirche das „Ave Maria“ abschaffen?  – Ganz klar, sonst müssten sie beten: „Bitte für uns Sünderinnen und Sünder…“

ZWEI Relilehrer unterhalten sich über ihren Unterricht. Der erste stöhnt: „Meine Schüler sind eine echte Plage. Ich habe sie nach den Namen der vier Evangelisten gefragt  – und als Antwort kam „Josef und Franziskus“  –  es ist einfach furchtbar!“    –  Da spendet ihm sein Kollege Trost mit den Worten: „Seien Sie doch froh, daß die Schüler wenigstens zwei gewusst haben!“

PETRUS im Himmel, es klopft an der Tür.
„Hallo, ich bin Fritz Mayer aus Münch…“ – und weg ist er. Petrus denkt „Was war das denn?“ und geht wieder rein.
Direkt danach klopft es wieder.  IMG_2281 - Kopie (2)
„Hallo, ich bin Fritz Mayer aus Mü…“ – und wieder ist er plötzlich verschwunden.
Petrus kratzt sich am Kopf: „Sehr seltsam…“
Dann klopft es zum dritten Mal.
„Hallo, ich bin Fritz Mayer aus Mün…“  – und wieder weg.
Petrus denkt „Das kann nicht sein, da ist etwas faul. Ich geh mal nachfragen“.
Geht er zu Gottvater: „Oberster Chef, was soll das? Dreimal taucht bei mir ein Typ auf und verschwindet gleich wieder!“
Sagt Gott: „Ach, das ist Fritz Mayer aus München, der wird gerade wiederbelebt.“

BESSER ein kleines Kirchenlicht als ein großer Armleuchter.

In einem KLOSTER mit 100 Nonnen ruft die Äbtissin (Obernonne) alle Ordensfrauen zu einer Sonderversammlung in die Kapelle:
Obernonne : „Heute Nacht war ein Mann im Kloster!“
99 Nonnen : „Uhhhhh!!!“
Eine Nonne : „Hehehe!!!“
Obernonne : „Der Mann hatte ein Kondom dabei!“
99 Nonnen : „Uhhhhh!!!“
Eine Nonne : „Hehehe!!!“
Obernonne : „Das Kondom hatte ein Loch!“
Eine Nonne : „Uhhhhh!!!“

Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich möchte nur nicht dabei sein, wenn’s passiert.“ (Woody Allen)

IN DER KÜRZE LIEGT DIE WÜRZE: Da entschließt sich eine reifere Dame nach Jahrzehnten wieder zur Beichte: „Herr Pfarrer, ich war jung und hübsch – und den Rest können Sie sich ja denken!“ a (19)

TOTGESAGTE LEBEN LÄNGER. Gefunden bei den Leserbriefen der österr. Zeitung  „Presse“:  „Im Jahre 1822 meinten einige sehr weise Tübinger Theologen in einem kritischen Manifest, die Kirche  würde binnen höchstens 30 Jahren völlig aussterben, wenn nicht sofort  der Zölibat aufgehoben würde. Gestorben sind bislang nur die Herren  Professoren.“

WARUM leben Frauen länger als Männer?  –  Weil der liebe Gott ihnen die Zeit gutschreibt, die sie für’s Einparken benötigen.

STRAFE MUSS SEIN. „Woher hast Du das blaue Auge?“, fragt Georg seinen Kollegen. „Ach, als wir gestern bei Tisch gebetet haben ‚…und erlöse uns von  dem Übel‘ , hab ich zufällig meine Schwiegermutter angeguckt…“

DER VIERTE MANN: Einer, der Wein, Weib und Gesang etc. nicht abgeneigt war, kommt zur Himmelspforte. Petrus fragt: „Ich habe gehört, Du hast gerne gefeiert und dem Kartenspiel gefrönt…“  –  „Na ja, hin und wieder schon…“, meint dieser etwas verlegen.   –  Petrus sagt hocherfreut: „Hört zu, Kameraden, Karten raus, unser vierter Mann ist da!“

HÖHENFLÜGE. Die Biographen des allseits bewunderten Philosophen Hegel berichten, einer seiner Schüler habe ihn einmal nach der Bedeutung eines Abschnitts aus einem seiner Bücher gefragt. Darauf soll Hegel geantwortet haben: „Als ich es schrieb, gab es zwei, die es verstehen konnten, der liebe Gott und ich;  jetzt, so fürchte ich, versteht es nur noch der liebe Gott.“  

BESOLDUNG: Ein englischer Vikar schrieb etwas ernüchtert: „Wenn die Kirche eine Stelle zu besetzen hat, sucht sie jemanden mit der Kraft eines Adlers, der Anmut eines Schwans, der Friedfertigkeit einer Taube, der Zutraulichkeit eines Sperlings und den Nachtstunden einer Eule. Und wenn sie den Vogel dann erwischt haben, erwarten sie, daß er frißt wie ein Kanarienvogel.“

WIE heißt die Zeitschrift der Pfarrhaushälterinnen?  –  „Himmel, A…. und Zwirn!

WIE heißt der Teufel mit Vornamen?  – „Pfui„!

BRAV. Der Nikolaus kommt mit Knecht Ruprecht zur Tür herein und fragt die Kinder: „Wer von Euch war besonders brav und hat alles getan, was Mutti sagte?“  –   Die Kinder im Chor: „Der Papi!“ a (63)

UNTERSCHIED. Ein Jesuit und ein Franziskaner sind in einem tiefen geistlichen Austausch versunken. Plötzlich nähert sich ein Laie und fragt: „Patres, wie viele Novenen muß ich für einen Mercedes beten?“
Leicht verwirrt antwortet der Franziskaner: „Was ist denn ein Mercedes?“
Ebenso verwirrt der Jesuit: „Was ist denn eine Novene?“

PECH. „Woher hast du das blaue Auge?“  –  „Ach, als wir gestern vor dem Mittagessen „…und erlöse uns von dem Übel!“ gebetet haben, hab‘ ich zufällig meine Schwiegermutter angeguckt…“

Im Reli-Unterricht: „Was ist eine Epistel?“  – „Die Frau vom Apostel!“
„Was ist ein Laster?“  – „Ein schwerer Diesel!“
„Was sagt am Aschermittwoch der Priester?“  – „Staubig bist Du und den Staub sollst Du zurückkehren!“

PREDIGTEN:
Die ersten 5 Minuten sind für Gott. Die zweiten für die Leute. Die dritten für die Katz.

NEUGIERIG. Eine Nonne hält den Schülerinnen einen Vortrag über die Gefährlichkeit der Männer: „Wollt ihr für eine Stunde Sinneslust ein Leben in Schande verbringen?“  –   Hinterher fragt sie, ob noch etwas unklar sei. Darauf hebt eine Schülerin schüchtern die Hand: „Wie kann man erreichen, dass es eine ganze Stunde dauert?“

HIMMLISCHER VERKEHRSSÜNDER?  –  Ein erstklassiger Taxifahrer holt Papst Benedikt XVI. vom Flughafen ab. Nachdem das Gepäck in die Limousine geladen wurde, stand der Papst noch auf dem Bordstein. „Entschuldigen Sie, Eure Heiligkeit“, sagt der Fahrer: „Wollen Sie bitte Platz nehmen?“
„Also um Ihnen die Wahrheit sagen“, wimmelt der Papst etwas ab, „man ließ mich nie im Vatikan fahren  –  und ich würde wirklich gerne heute selber fahren.“
„Tut mir leid, aber das geht auf keinen Fall. Ich würde meinen Job verlieren! Und wenn etwas passieren sollte?“  – Doch der Pontifex bleibt beharrlich bei seinem Wunsch, selber das Lenkrad zu führen. Der Papst verspricht ihm sein besonderes Gebetsgedenken.
Widerwillig läßt der Chauffeur den Papst an den Fahrersitz, bedauert aber schnell seine Entscheidung, denn dieser beschleunigt den Wagen schnell aufs Unerlaubteste.
„Bitte verlangsamen, Eure Heiligkeit!“, sagt der verzweifelte Chauffeur energisch, doch dieser hält den Fuß auf das Gaspedal, bis Sirenen von Polizeiautos ertönen.
„Oh, lieber Gott, ich werde meine Lizenz verlieren bin“, stöhnt der Fahrer.
Der Polizist wirft einen Blick zum Lenkrad, geht zurück zu seinem Motorrad und greift zu seinem Handy: „Ich muß den Chef sprechen“, sagt er aufgeregt seiner Station. „Ich habe einen Fahrer bei 160 Sachen erwischt.“   –  „Gib ihm einen dicken Strafzettel“, entgegnet der Chef.
„Ich glaube nicht, daß wir das wollen, da er wirklich wichtig ist“, erklärte der Polizist.
Der Chef rief: „Umso mehr!“
„Nein, ich meine wirklich wichtig“, sagte der Polizist genervt.
Der Chef fragte: „Der Bürgermeister?“  –  “Wichtiger.”  – „Der Ministerpräsident?“  –  „Noch wichtiger.“   – „Wer ist es?“  –  „Ich denke, es ist Gott!“  – „Was soll das denn heißen?!“  – „Stellen Sie sich vor, er hat den Papst als Chauffeur!“

EINER WEISS ALLES BESSER. Kardinal Bertone kommt an die Himmelspforte, klopft an, wird von Petrus reingelassen, kommt nach 1 Std. wieder raus und erklärt: „Ich muß nochmal runter zur Erde. Ich hab so vieles falsch gemacht.“   –   Dann stirbt der Papst und gelangt zur himmlischen Pforte, auch er wird hereingelassen, doch nach 2 Stunden kehrt er zurück und sagt: „Ich hab vieles falsch gemacht, ich muß nochmal runter.“   –  Der moderne Theologe Drewermann  segnet das Zeitliche, kommt schwer bepackt mit seinen Büchern zur Goldenen Tür von Sankt Petrus und wird ins Paradies geführt.  Es vergehen Stunden um Stunden, plötzlich öffnet sich die Tür  –   Christus kommt heraus und meint zerknirscht: „Ich muß wieder runter, ich hab so vieles falsch gemacht.“  media-372515-2

FERIEN. Die Heilige Familie im Himmel plant einen Ausflug auf die Erde. „Kommt, laß uns nach Bethlehem gehen!“, meint Jesus.  – „Oh, muß das sein?“, gibt die Madonna zu verstehen, „die Leute waren damals nicht sehr freundlich zu uns, das lassen wir lieber…“     –    „Wir fahren nach Jerusalem!“, meint der heilige Josef.   –   „Lieber nicht,“ sagt der Heiland, „wenn ich daran denke, wird mir schlecht!“  –  „Ich habs: Wir gehen nach Medjugorje!“, fällt Jesus spontan ein.   –  „Oh ja“, jubelt die Madonna: „Das kann interessant werden, da war ich noch nie!“

Fritzchen bei der Erstbeichte: „Ich habe den Kindersegen verhütet.“  –  Kaplan: „Wie hast Du das denn gemacht?“  –  „Als mir die Mutti abends den Nachtsegen geben wollte, habe ich den Kopf weggedreht.“

SEELENHANDEL. Fritz und Franz haben Nüsse geklaut. Um nicht erkannt zu werden, schleichen Sie sich in die gerade offenstehende Leichenhalle, um zu teilen. Beim Hineingehen verlieren sie zwei Nüsse vor der Tür. “Eine für dich, eine für mich; eine für dich, eine für mich …” Der Küster kommt vorbei und hört das Handeln. Er läuft zum Pfarrer und sagt aufgeregt: “Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es! Da handelt Gott mit dem Teufel Seelen aus!” –  Der Pfarrer schüttelt den Kopf und geht mit zur Leichenhalle. “Eine für dich, eine für mich; eine für dich, eine für mich. So das sind jetzt alle. Jetzt holen wir uns noch die Beiden vor der Tür!”

P. Lothar GroppeWASSERBRÜHE. Im Priesterseminar gibt es einen Theologiestudenten, der im „Distinguieren“ (Streitgesprächen) unschlagbar ist. Einer will ihm eine Falle stellen und fragt ihn, ob man denn mit Suppe taufen dürfe. Dieser kontert:  „Also wenn es Seminarsuppe ist, dann JA.“

NOTRUF. Der Regens hält seinen Seminaristen einen Vortrag, daß man mit vegetarischer Kost Versuchungen zur Unkeuschheit besser überwinden könne als mit Fleischgerichten.  In der folgenden Nacht tobt ein Seminarist durch die Flure: „Küchenschwester! Salat!“

VERGLEICH. „Unser Pfarrer ist wie der liebe Gott“, sagt ein Kirchenbesucher: „Am Sonntag ist er unbegreiflich und während der Woche ist er unsichtbar.

GEISTLICHE GETRÄNKE. Bei einer Visitation besichtigt der Bischof auch den Keller des Pfarrhauses. Mit Befremden bemerkt er Berge von leeren Weinflaschen, die dort aufgestapelt sind. „Hier liegen aber viele Leichen!“ sagt er zu dem Pfarrer. „Keine Sorge, Euer Exzellenz“, antwortet dieser, „keine ist ohne geistlichen Beistand gestorben.“

WAHRER GRUND. Ein Pater predigt vor einem Frauenklub. „Seien Sie nur nicht so stolz darauf“, sagt er, „daß unser Heiland nach seiner Auferstehung zuerst einer Frau erschienen ist. Er tat dies nur deshalb, damit die Neuigkeit schneller unter die Leute kommt.“

LOHN. Ein nicht unerfahrenes Mädchen bekennt im Beichtstuhl freimütig seine Fehltritte. „Weißt Du eigentlich, was Du mit diesen vielen Sünden verdienen würdest?“ fragt der Beichtvater sorgenvoll. – „So ungefähr“, antwortet das Mädchen, „aber mir geht es nicht ums Geld.“

BUSSE. Im Beichtstuhl bekennt eine Frau zunächst kurz und summarisch ihre eigenen Sünden und geht dann zu einer weitschweifigen Klage über die mannigfachen Untugenden ihres Mannes über, die sie in allen Sinzelheiten schildert. Als sie endlich eine Pause macht, sagt der Beichtvater kurz: „Also zur Buße für Ihre Sünden beten Sie zwei Vaterunser  –  und für die Besserung Ihres Mannes drei Rosenkränze.“

KINDERBEICHTE. Ein Junge ist ziemlich rasch mit seinem Sündenregister fertig. „Ist das alles?“ fragt der Kaplan erstaunt. „Ja, das ist alles“, sagt der Junge. „Denk mal nach!  Hast du vielleicht mal versucht, mit dem Messer die Groschen aus der Sparbüchse herausrutschen zu lassen?“ – „Nein – aber Danke für die Idee!“

AUSGLEICH. In der Beichte bekennt ein Mann: „Ich habe viel geflucht, dafür aber viel gebetet, das gleicht sich aus. Ich habe viel getrunken, aber dafür oft gefastet, das gleicht sich aus. Ich habe viel gestohlen, aber dafür auch viel verschenkt, das gleicht sich aus.“ – „Hör gut zu“, sagt der Beichtvater entrüstet, „Gott hat Sie erschaffen und der Teufel wird Sie holen  –  das gleicht sich auch aus.“

ALPTRÄUME. Ein biederer Katholik hat die Angewohnheit, jede Woche zu beichten. Obwohl seine Sünden kaum der Rede wert sind, bekommt er vom Beichtvater jedesmal einen ganzen Rosenkranz zur Buße. Endlich nimmt sich der Mann ein Herz und bittet seinen Beichtvater: „Könnten Sie mir nicht eine kürzere Buße aufgeben?“ – „Aber gern“, sagt dieser, „sprechen Sie jeden Abend vor dem Einschlafen: Herrgott, mach mit mir, was du willst!“   –   Das geht so einige Zeit, doch nach ein paar Wochen bittet der Mann den Beichtvater um eine andere Buße. „War Ihnen das denn auch noch zu lang?“ fragt dieser. „Das nicht. Aber ich träume jede Nacht, ER tut’s wirklich!“

WIR  SIND  DANKBAR  FÜR  DIE ZUSENDUNG  WEITERER  KIRCHENWITZE !