Tolle WITZE, GAGs und ANEKDOTEN aus Religion und Kirche

Kein Witz, sondern wirklich passiert: Der Pfingstritt in Kötzing: Als sich Kardinal Gerhard Müller (siehe Foto) vor Pfingsten 2013 vom Papst verabschiedete, erklärte er ihm den Brauchtum des Pfingstrittes: „Das ist eine Wallfahrt. Ich reite auf einem Pferd und halte die Monstranz“, sagte der AL-00031,90 Meter große Kirchenmann. Der trockene Kommentar des Papstes: „Arme Pferde.“

Ebenfalls ECHT war unser Telefonat mit einem früheren Ferienhelfer namens Gerd, der von seinem Kind erzählte: „Hast Du noch weitere Kinder zu bieten?“, fragte ich ihn flapsig.  „Nein“, sagte Gerd – und fügte hinzu: „Es heißt zwar in der Bibel „Wachset und mehret euch, erfüllet die Erde“, doch es steht nicht dabei, daß ich das alleine bewältigen soll.“

PETER USTINOV: „Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten: Gott schuf die Welt in sechs Tagen. Und was haben wir heute? Die Fünftagewoche.“

RELI-Unterricht. Der Lehrer fragt: „Warum kann es nicht stimmen, dass die ersten Menschen aus Afrika kamen?“  – Fritzchen weiß Bescheid: „Wäre Adam ein Afrikaner gewesen, hätte er den angebissenen Apfel weggeworfen und die Schlange gebraten.“
Der MILITÄRPFARRER erkundigt sich bei den Soldaten nach ihrer Kirchenzughörigkeit und fragt einen Rekruten aus Brandenburg: „Sind Sie evangelisch oder katholisch?“ – „Ich bin normal.“
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FRITZchen betet vor dem Essen:                                                     marchavida300x600 - Kopie
„Lieber Gott, hilf doch bitte,
daß ich bei Tisch das größte Stück erwisch…“
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BEDENKEN: In einer Gaststätte sprechen ein Schweizer, ein Pole und ein Schwabe miteinander, die alle krank sind, und beklagen ihre Beschwerden. Da geht die Tür auf, Christus kommt herein und setzt sich zu ihnen. Da bittet ihn der Pole: Heile mein Knie, ich kann kaum noch laufen. Christus legt die Hand auf und das Knie ist geheilt. Der Schweizer verweist auf seine Rückenschmerzen und auch diese sind sogleich verschwunden. Als Christus nun den Schwaben fragt, ob er auch Hilfe benötigt, sagt dieser: „Nein, lieber nicht, ich bin noch vier Wochen krankgeschrieben.“
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STOPP-TASTE: Ein kinderloses Ehepaar wünscht sich sehnlichst Nachwuchs und fragt den Pfarrer um Rat. Der empfiehlt eine Pilgerfahrt nach Mariazell. Das Paar befolgt den Rat und stiftet in der Grotte eine Kerze. Die Jahre vergehen und irgendwann fällt dem Pfarrer die Geschichte wieder ein. Als er das Paar besuchen will, öffnet ein kleines Mädchen. „Na, meine Kleine“, sagt der Pfarrer, ist deine Mama zu Hause?“ – „Nein, sie bekommt gerade ihr sechstes Kind!“ – „Und wo ist dein Vater?“ – „Der ist nach Österreich gefahren, um dort irgendwo eine Kerze auszublasen!“
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MEINT der Eine: „Mein Onkel ist Pfarrer, zu dem sagen die Leute „Hochwürden“.“  – Erklärt der Zweite: „Mein Onkel ist Bischof, zu dem sagen die Leute „Eminenz“.“ – Triumphiert der Dritte: „Mein Onkel wiegt zweieinhalb Zentner, wenn der kommt, sagen die Leute „Oh mein Gott!“.“
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LEBENSKLUG. Ein katholischer Geistlicher, ein evangelischer Pastor und ein jüdischer Rabbiner sitzen beisammen. Der Priester sagt: „Ganz klar, das Leben beginnt mit der Zeugung. Sobald das Ei befruchtet ist, spricht man vom Leben.“   –  Der ev. Pastor meint milde: „Na ja, das ist vielleicht doch zu früh angesetzt.  Ich sehe den Beginn des Lebens auch vor der Geburt, doch so früh…hmm…“   –  Sie fangen an zu streiten. Schließlich fragen sie den Rabbi, der recht unbeteiligt daneben sitzt, wann nach seiner Auffassung das Leben beginnt. Der Rabbi: „Das Leben beginnt, wenn der Hund tot ist und die Kinder aus dem Haus sind…“
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PRIESTERSEMINAR: Der Regens erinnert seine Alumnen an den bekannten Spruch von Nietzsche: Würden die Christen erlöster aussehen, dann würden auch mehr Menschen an die Erlösung glauben.  – Er erklärt den künftigen Geistlichen: „Wenn Ihr vom Himmel predigt, laßt Euer Gesicht strahlen. Wenn Ihr von der Hölle predigt, genügt Euer normales Aussehen.“
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KOMMT der Vater eines Schülers zum Pfarrer und beschwert sich: „Wie konnten Sie meinem Sohn eine Fünf in Religion geben?!“  –  Darauf der Pfarrer: „Also entschuldigen Sie, er wußte nicht einmal, daß Jesus gestorben ist!“  –  Darauf der Vater: „Ach herrje, war er denn krank?“a (18)

Ein JURIST und ein THEOLOGE gehen in den Zoo.
Jurist: Sehen Sie, da unten ist ein Nilpferd!
Theologe: Nein, das ist ein Walfisch!
Das Nilpferd verläßt sein Becken und geht ans Land:
Jurist (triumphierend): Sehen Sie es ist doch ein Nilpferd! Ein Walfisch könnte nicht ans Land gehen!
Theologe: Sie sehen doch, daß der Walfisch das kann!

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WARUM wollen die Feministinnen in der Kirche das „Ave Maria“ abschaffen?  – Ganz klar, sonst müssten sie beten: „Bitte für uns Sünderinnen und Sünder…“

ZWEI Relilehrer unterhalten sich über ihren Unterricht. Der erste stöhnt: „Meine Schüler sind eine echte Plage. Ich habe sie nach den Namen der vier Evangelisten gefragt  – und als Antwort kam „Josef und Franziskus“  –  es ist einfach furchtbar!“    –  Da spendet ihm sein Kollege Trost mit den Worten: „Seien Sie doch froh, daß die Schüler wenigstens zwei gewusst haben!“

PETRUS im Himmel, es klopft an der Tür.
„Hallo, ich bin Fritz Mayer aus Münch…“ – und weg ist er. Petrus denkt „Was war das denn?“ und geht wieder rein.
Direkt danach klopft es wieder.  IMG_2281 - Kopie (2)
„Hallo, ich bin Fritz Mayer aus Mü…“ – und wieder ist er plötzlich verschwunden.
Petrus kratzt sich am Kopf: „Sehr seltsam…“
Dann klopft es zum dritten Mal.
„Hallo, ich bin Fritz Mayer aus Mün…“  – und wieder weg.
Petrus denkt „Das kann nicht sein, da ist etwas faul. Ich geh mal nachfragen“.
Geht er zu Gottvater: „Oberster Chef, was soll das? Dreimal taucht bei mir ein Typ auf und verschwindet gleich wieder!“
Sagt Gott: „Ach, das ist Fritz Mayer aus München, der wird gerade wiederbelebt.“

BESSER ein kleines Kirchenlicht als ein großer Armleuchter.

In einem KLOSTER mit 100 Nonnen ruft die Äbtissin (Obernonne) alle Ordensfrauen zu einer Sonderversammlung in die Kapelle:
Obernonne : „Heute Nacht war ein Mann im Kloster!“
99 Nonnen : „Uhhhhh!!!“
Eine Nonne : „Hehehe!!!“
Obernonne : „Der Mann hatte ein Kondom dabei!“
99 Nonnen : „Uhhhhh!!!“
Eine Nonne : „Hehehe!!!“
Obernonne : „Das Kondom hatte ein Loch!“
Eine Nonne : „Uhhhhh!!!“

Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich möchte nur nicht dabei sein, wenn’s passiert.“ (Woody Allen)

IN DER KÜRZE LIEGT DIE WÜRZE: Da entschließt sich eine reifere Dame nach Jahrzehnten wieder zur Beichte: „Herr Pfarrer, ich war jung und hübsch – und den Rest können Sie sich ja denken!“ a (19)

TOTGESAGTE LEBEN LÄNGER. Gefunden bei den Leserbriefen der österr. Zeitung  „Presse“:  „Im Jahre 1822 meinten einige sehr weise Tübinger Theologen in einem kritischen Manifest, die Kirche  würde binnen höchstens 30 Jahren völlig aussterben, wenn nicht sofort  der Zölibat aufgehoben würde. Gestorben sind bislang nur die Herren  Professoren.“

WARUM leben Frauen länger als Männer?  –  Weil der liebe Gott ihnen die Zeit gutschreibt, die sie für’s Einparken benötigen.

STRAFE MUSS SEIN. „Woher hast Du das blaue Auge?“, fragt Georg seinen Kollegen. „Ach, als wir gestern bei Tisch gebetet haben ‚…und erlöse uns von  dem Übel‘ , hab ich zufällig meine Schwiegermutter angeguckt…“

DER VIERTE MANN: Einer, der Wein, Weib und Gesang etc. nicht abgeneigt war, kommt zur Himmelspforte. Petrus fragt: „Ich habe gehört, Du hast gerne gefeiert und dem Kartenspiel gefrönt…“  –  „Na ja, hin und wieder schon…“, meint dieser etwas verlegen.   –  Petrus sagt hocherfreut: „Hört zu, Kameraden, Karten raus, unser vierter Mann ist da!“

HÖHENFLÜGE. Die Biographen des allseits bewunderten Philosophen Hegel berichten, einer seiner Schüler habe ihn einmal nach der Bedeutung eines Abschnitts aus einem seiner Bücher gefragt. Darauf soll Hegel geantwortet haben: „Als ich es schrieb, gab es zwei, die es verstehen konnten, der liebe Gott und ich;  jetzt, so fürchte ich, versteht es nur noch der liebe Gott.“  

BESOLDUNG: Ein englischer Vikar schrieb etwas ernüchtert: „Wenn die Kirche eine Stelle zu besetzen hat, sucht sie jemanden mit der Kraft eines Adlers, der Anmut eines Schwans, der Friedfertigkeit einer Taube, der Zutraulichkeit eines Sperlings und den Nachtstunden einer Eule. Und wenn sie den Vogel dann erwischt haben, erwarten sie, daß er frißt wie ein Kanarienvogel.“

WIE heißt die Zeitschrift der Pfarrhaushälterinnen?  –  „Himmel, A…. und Zwirn!

WIE heißt der Teufel mit Vornamen?  – „Pfui„!

BRAV. Der Nikolaus kommt mit Knecht Ruprecht zur Tür herein und fragt die Kinder: „Wer von Euch war besonders brav und hat alles getan, was Mutti sagte?“  –   Die Kinder im Chor: „Der Papi!“ a (63)

UNTERSCHIED. Ein Jesuit und ein Franziskaner sind in einem tiefen geistlichen Austausch versunken. Plötzlich nähert sich ein Laie und fragt: „Patres, wie viele Novenen muß ich für einen Mercedes beten?“
Leicht verwirrt antwortet der Franziskaner: „Was ist denn ein Mercedes?“
Ebenso verwirrt der Jesuit: „Was ist denn eine Novene?“

PECH. „Woher hast du das blaue Auge?“  –  „Ach, als wir gestern vor dem Mittagessen „…und erlöse uns von dem Übel!“ gebetet haben, hab‘ ich zufällig meine Schwiegermutter angeguckt…“

Im Reli-Unterricht: „Was ist eine Epistel?“  – „Die Frau vom Apostel!“
„Was ist ein Laster?“  – „Ein schwerer Diesel!“
„Was sagt am Aschermittwoch der Priester?“  – „Staubig bist Du und den Staub sollst Du zurückkehren!“

PREDIGTEN:
Die ersten 5 Minuten sind für Gott. Die zweiten für die Leute. Die dritten für die Katz.

NEUGIERIG. Eine Nonne hält den Schülerinnen einen Vortrag über die Gefährlichkeit der Männer: „Wollt ihr für eine Stunde Sinneslust ein Leben in Schande verbringen?“  –   Hinterher fragt sie, ob noch etwas unklar sei. Darauf hebt eine Schülerin schüchtern die Hand: „Wie kann man erreichen, dass es eine ganze Stunde dauert?“

HIMMLISCHER VERKEHRSSÜNDER?  –  Ein erstklassiger Taxifahrer holt Papst Benedikt XVI. vom Flughafen ab. Nachdem das Gepäck in die Limousine geladen wurde, stand der Papst noch auf dem Bordstein. „Entschuldigen Sie, Eure Heiligkeit“, sagt der Fahrer: „Wollen Sie bitte Platz nehmen?“
„Also um Ihnen die Wahrheit sagen“, wimmelt der Papst etwas ab, „man ließ mich nie im Vatikan fahren  –  und ich würde wirklich gerne heute selber fahren.“
„Tut mir leid, aber das geht auf keinen Fall. Ich würde meinen Job verlieren! Und wenn etwas passieren sollte?“  – Doch der Pontifex bleibt beharrlich bei seinem Wunsch, selber das Lenkrad zu führen. Der Papst verspricht ihm sein besonderes Gebetsgedenken.
Widerwillig läßt der Chauffeur den Papst an den Fahrersitz, bedauert aber schnell seine Entscheidung, denn dieser beschleunigt den Wagen schnell aufs Unerlaubteste.
„Bitte verlangsamen, Eure Heiligkeit!“, sagt der verzweifelte Chauffeur energisch, doch dieser hält den Fuß auf das Gaspedal, bis Sirenen von Polizeiautos ertönen.
„Oh, lieber Gott, ich werde meine Lizenz verlieren bin“, stöhnt der Fahrer.
Der Polizist wirft einen Blick zum Lenkrad, geht zurück zu seinem Motorrad und greift zu seinem Handy: „Ich muß den Chef sprechen“, sagt er aufgeregt seiner Station. „Ich habe einen Fahrer bei 160 Sachen erwischt.“   –  „Gib ihm einen dicken Strafzettel“, entgegnet der Chef.
„Ich glaube nicht, daß wir das wollen, da er wirklich wichtig ist“, erklärte der Polizist.
Der Chef rief: „Umso mehr!“
„Nein, ich meine wirklich wichtig“, sagte der Polizist genervt.
Der Chef fragte: „Der Bürgermeister?“  –  “Wichtiger.”  – „Der Ministerpräsident?“  –  „Noch wichtiger.“   – „Wer ist es?“  –  „Ich denke, es ist Gott!“  – „Was soll das denn heißen?!“  – „Stellen Sie sich vor, er hat den Papst als Chauffeur!“

EINER WEISS ALLES BESSER. Kardinal Bertone kommt an die Himmelspforte, klopft an, wird von Petrus reingelassen, kommt nach 1 Std. wieder raus und erklärt: „Ich muß nochmal runter zur Erde. Ich hab so vieles falsch gemacht.“   –   Dann stirbt der Papst und gelangt zur himmlischen Pforte, auch er wird hereingelassen, doch nach 2 Stunden kehrt er zurück und sagt: „Ich hab vieles falsch gemacht, ich muß nochmal runter.“   –  Der moderne Theologe Drewermann  segnet das Zeitliche, kommt schwer bepackt mit seinen Büchern zur Goldenen Tür von Sankt Petrus und wird ins Paradies geführt.  Es vergehen Stunden um Stunden, plötzlich öffnet sich die Tür  –   Christus kommt heraus und meint zerknirscht: „Ich muß wieder runter, ich hab so vieles falsch gemacht.“  media-372515-2

FERIEN. Die Heilige Familie im Himmel plant einen Ausflug auf die Erde. „Kommt, laß uns nach Bethlehem gehen!“, meint Jesus.  – „Oh, muß das sein?“, gibt die Madonna zu verstehen, „die Leute waren damals nicht sehr freundlich zu uns, das lassen wir lieber…“     –    „Wir fahren nach Jerusalem!“, meint der heilige Josef.   –   „Lieber nicht,“ sagt der Heiland, „wenn ich daran denke, wird mir schlecht!“  –  „Ich habs: Wir gehen nach Medjugorje!“, fällt Jesus spontan ein.   –  „Oh ja“, jubelt die Madonna: „Das kann interessant werden, da war ich noch nie!“

Fritzchen bei der Erstbeichte: „Ich habe den Kindersegen verhütet.“  –  Kaplan: „Wie hast Du das denn gemacht?“  –  „Als mir die Mutti abends den Nachtsegen geben wollte, habe ich den Kopf weggedreht.“

SEELENHANDEL. Fritz und Franz haben Nüsse geklaut. Um nicht erkannt zu werden, schleichen Sie sich in die gerade offenstehende Leichenhalle, um zu teilen. Beim Hineingehen verlieren sie zwei Nüsse vor der Tür. “Eine für dich, eine für mich; eine für dich, eine für mich …” Der Küster kommt vorbei und hört das Handeln. Er läuft zum Pfarrer und sagt aufgeregt: “Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es! Da handelt Gott mit dem Teufel Seelen aus!” –  Der Pfarrer schüttelt den Kopf und geht mit zur Leichenhalle. “Eine für dich, eine für mich; eine für dich, eine für mich. So das sind jetzt alle. Jetzt holen wir uns noch die Beiden vor der Tür!”

P. Lothar GroppeWASSERBRÜHE. Im Priesterseminar gibt es einen Theologiestudenten, der im „Distinguieren“ (Streitgesprächen) unschlagbar ist. Einer will ihm eine Falle stellen und fragt ihn, ob man denn mit Suppe taufen dürfe. Dieser kontert:  „Also wenn es Seminarsuppe ist, dann JA.“

NOTRUF. Der Regens hält seinen Seminaristen einen Vortrag, daß man mit vegetarischer Kost Versuchungen zur Unkeuschheit besser überwinden könne als mit Fleischgerichten.  In der folgenden Nacht tobt ein Seminarist durch die Flure: „Küchenschwester! Salat!“

VERGLEICH. „Unser Pfarrer ist wie der liebe Gott“, sagt ein Kirchenbesucher: „Am Sonntag ist er unbegreiflich und während der Woche ist er unsichtbar.

GEISTLICHE GETRÄNKE. Bei einer Visitation besichtigt der Bischof auch den Keller des Pfarrhauses. Mit Befremden bemerkt er Berge von leeren Weinflaschen, die dort aufgestapelt sind. „Hier liegen aber viele Leichen!“ sagt er zu dem Pfarrer. „Keine Sorge, Euer Exzellenz“, antwortet dieser, „keine ist ohne geistlichen Beistand gestorben.“

WAHRER GRUND. Ein Pater predigt vor einem Frauenklub. „Seien Sie nur nicht so stolz darauf“, sagt er, „daß unser Heiland nach seiner Auferstehung zuerst einer Frau erschienen ist. Er tat dies nur deshalb, damit die Neuigkeit schneller unter die Leute kommt.“

LOHN. Ein nicht unerfahrenes Mädchen bekennt im Beichtstuhl freimütig seine Fehltritte. „Weißt Du eigentlich, was Du mit diesen vielen Sünden verdienen würdest?“ fragt der Beichtvater sorgenvoll. – „So ungefähr“, antwortet das Mädchen, „aber mir geht es nicht ums Geld.“

BUSSE. Im Beichtstuhl bekennt eine Frau zunächst kurz und summarisch ihre eigenen Sünden und geht dann zu einer weitschweifigen Klage über die mannigfachen Untugenden ihres Mannes über, die sie in allen Sinzelheiten schildert. Als sie endlich eine Pause macht, sagt der Beichtvater kurz: „Also zur Buße für Ihre Sünden beten Sie zwei Vaterunser  –  und für die Besserung Ihres Mannes drei Rosenkränze.“

KINDERBEICHTE. Ein Junge ist ziemlich rasch mit seinem Sündenregister fertig. „Ist das alles?“ fragt der Kaplan erstaunt. „Ja, das ist alles“, sagt der Junge. „Denk mal nach!  Hast du vielleicht mal versucht, mit dem Messer die Groschen aus der Sparbüchse herausrutschen zu lassen?“ – „Nein – aber Danke für die Idee!“

AUSGLEICH. In der Beichte bekennt ein Mann: „Ich habe viel geflucht, dafür aber viel gebetet, das gleicht sich aus. Ich habe viel getrunken, aber dafür oft gefastet, das gleicht sich aus. Ich habe viel gestohlen, aber dafür auch viel verschenkt, das gleicht sich aus.“ – „Hör gut zu“, sagt der Beichtvater entrüstet, „Gott hat Sie erschaffen und der Teufel wird Sie holen  –  das gleicht sich auch aus.“

ALPTRÄUME. Ein biederer Katholik hat die Angewohnheit, jede Woche zu beichten. Obwohl seine Sünden kaum der Rede wert sind, bekommt er vom Beichtvater jedesmal einen ganzen Rosenkranz zur Buße. Endlich nimmt sich der Mann ein Herz und bittet seinen Beichtvater: „Könnten Sie mir nicht eine kürzere Buße aufgeben?“ – „Aber gern“, sagt dieser, „sprechen Sie jeden Abend vor dem Einschlafen: Herrgott, mach mit mir, was du willst!“   –   Das geht so einige Zeit, doch nach ein paar Wochen bittet der Mann den Beichtvater um eine andere Buße. „War Ihnen das denn auch noch zu lang?“ fragt dieser. „Das nicht. Aber ich träume jede Nacht, ER tut’s wirklich!“

WIR  SIND  DANKBAR  FÜR  DIE ZUSENDUNG  WEITERER  KIRCHENWITZE !


8 Kommentare on “Tolle WITZE, GAGs und ANEKDOTEN aus Religion und Kirche”

  1. Hannes Gunka sagt:

    Eine Frau bei der Seelsorge : „Herr Pastor, mein Mann tyrannisiert mich andauernd, ich weiss gar nicht mehr, was ich tun soll!“
    Der Pastor: „vergib ihm, so wirst du glühende Kohlen auf seinem Haupt sammeln..“ . Die Frau: „eine glänzende Idee Herr Pastor, mit einer Bratpfanne hab ich´s schon probiert….“

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  2. Uli sagt:

    Wenn Adam und Eva Chinesen gewesen wären, dann würden wir jetzt noch im Paradies sitzen.

    Sie hätten die Schlange gegessen – nicht den Apfel.

    (soll der neueste Fastnachtswitz sein)

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  3. Uli sagt:

    In der Wirtschaft erzählt Anton, dass sein 3jähriger Sohn Josef bereits lesen kann.
    Natürlich will der WIRT des Gasthauses sofort eine Leseprobe hören,

    Anton schreibt: JOHANNES XXIII

    Josef soll diesen Namen lesen. Er zögert und sagt: „Den Namen des Onkels kenne ich nicht, aber er hat 2 Klare und 3 Pils getrunken“

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  4. Armin sagt:

    Eines Tages musste der Pfarrer den Religionsunterricht in der Hauptschule übernehmen, weil die Religionslehrerin erkrankt ist. Aber nur 1 Stunde später kommt er schon stark erbost ins Pfarrhaus zurück, und lauter als üblich in Richtung des neuen Kaplans. „Also die Jugend von heute hat keine Ahnung mehr!“. – „Aber Herr Pfarrer, warum denn so aufgeregt?“ – „Also stellen Sie sich vor, ich habe die Kinder gefragt, wie denn die Namen der 4 Evangelisten aus der Bibel lauten? Und nur eines der Kirche hat aufgezeigt und die Namen Jesus, Thomas, Markus und Josef genannt, also echt eine Schande.“ – Darauf der neue Kaplan „Aber Herr Pfarrer, was wollen Sie? 3 Richtige von 4 ist ja nicht so schlecht!“

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  5. Ulrike sagt:

    die Frage eines 8jährigen:

    „Was kommt nach der Ewigkeit ?“

    A M E N !!!

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  6. Ulrike sagt:

    warum werden die Christbäume in der Kirche vorne neben den Altar gestellt ???

    damit auch die Christen, die lieber im Wald beten, wissen wohin sie an Weihnachten schauen
    sollen

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  7. Anonymous sagt:

    ad multos vs plurimos annos

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