PUR-Redakteure Müller: Reportage über die „Weltbilderstürmer“

Die religiöse Beilage „Christ und Welt“ (früher Rheinischer Merkur, heute Wochenzeitung Die Zeit) veröffentlichte jetzt in ihrer Web-Ausgabe einen ausführlichen Bericht über die glaubenskonservativen Redakteure Bernhard und Martin Müller aus der oberschwäbischen Ortschaft Immenried bei Kisslegg   –  und über deren Fe-Verlag und das dort erscheinende PUR-Magazin.

Die seit über 30 Jahren journalistisch aktiven Zwillingsbrüder haben mit ihrer faktenstarken öffentlichen Aufdeckung des Porno-Vertriebs beim kircheneigenen Weltbild-Verlag einen medienwirksamen Stein ins Rollen gebracht, der die deutschen Bischöfe zum Handeln veranlaßte, nachdem zuvor zahllose Beschwerdebriefe glaubenstreuer Katholiken nichts fruchteten – und dies jahrelang.

Mit Recht weisen die beiden einsatzfreudigen Katholiken im Gespräch mit dem Redakteur von „Christ und Welt“ darauf hin, daß man den  geplanten Verkauf des Weltbild-Konzerns beileibe nicht als Königsweg ansehen kann.

Eine weitaus bessere Lösung wäre eine inhaltliche Umgestaltung mit einer sittlich unbedenklichen Ausrichtung gewesen  –  ohne Porno-, Erotik- und Esoterik-Bücher,  stattdessen katholische und vielseitig-seriöse Literatur im Angebot. Voraussichtlich hätte die Mediengruppe hierfür „abspecken“ müssen, der Gesamtumsatz wäre gesunken, aber für das katholische Deutschland wäre eine solche Neuorientierung des Weltbildverlags zweifellos ein großes Plus.

Hier lesen Sie diese fair geschriebene Reportage über die Gebrüder Müller, ihre Arbeit und ihre Ideale:

http://www.christundwelt.de/detail/artikel/die-weltbilderstuermer/



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