Linksradikale in Freiburg verherrlichen Gewalt und rufen zur Brandschatzung von Kirchen auf

Unter dem Titel „Die einzige Kirche, die erleuchtet, ist eine brennende“ betreibt die militante „Autonome Antifa“ in Freiburg unverforene Gewaltverherrlichung, wie man sie in dieser Dreistigkeit selten zu lesen bekommt.

Typisch für die linksextreme Szene ist es, daß man dort Polizeibeamte als „Bullen“ beleidigt und sich über abgefackelte Streifenwagen freut, so etwa in einem Bericht „13 Bullenkarren abgebrannt“ vom 23.1.2012, wobei über „meist komplett ausgebrannte Funkstreifen“ in Magdeburg gejubelt wird.

„Passend“ zu Heilig-Abend 2011 erschien auf deren Webseite (autonome-antifa.org)  folgender Artikel, der den „Bullen-Beitrag“ an gewalttätiger Gesinnung noch übertrifft:

„Gerne hätten wir über abgefackelte Kirchen in Deutschland nach dem Vorbild von Nova Scotia oder North Tulsa, von Abita Springs, Hardeeville oder Logansport berichtet. Leider brennen hierzulande höchstens Gebetsbücher in Greven, aber weder Kathedrale, Dom noch Münster. Doch wir geben die Hoffnung nicht auf und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut eines niedergebrannten Gotteshauses erwärmen können. 

Auch dieses Jahr wurden wieder kurz vor dem Fest der Liebe eingedenk einer schönen Tradition Kirchen angezündet. Während in Neuheusen bei München ein Feuer am 5. Dezember leider von alleine erlosch, vollbrachte ein Brandstifter am selben Tag in Breklum im Kreis Nordfriesland segensreiche Taten: Das historische Missionshaus des Christian-Jensen-Kollegs wurde fast komplett zerstört, es entstand Sachschaden in Millionenhöhe.

Nicht vergessen wollen wir auch jenen treuen Kirchgänger, der die reetgedeckten Kirche in Over bei Hamburg beim dritten Mal im November bis auf die Grundmauern niederbrannte. Als ob das der guten Taten nicht schon genug wäre, konnte nicht einmal die Kirchenglocke errettet werden. Siehe, ein kleines Feuer, welch einen Wald zündet’s an! Bisher:

Wie jedes Jahr brennen zur Adventszeit wieder Kirchen. Im US-Bundesstaat Wisconsin wurde am 10. Dezember die New Scandinavia Lutheran Church bis auf die Grundmauern niedergebrannt. In Kiel wurde in der Nacht auf den 11. Dezember in der Kirche „Zum guten Hirten“ an mehreren Stellen Feuer gelegt. Zwar wurde das Gebäude nicht beschädigt, aber immerhin wurden Teile des Kircheninventars und die Altarbibel zerstört.

Im nordrhein-westfälischen Körbecke wurde am 18. Dezember versucht in der Pankratius-Kirche das Altartuch und die Vorhänge des Beichtstuhls abzufackeln, aber leider waren die Stoffe schwer entflammbar, so dass nur geringer Schaden entstand.“

 

 


Studie des Umweltbundesamts: Deutsches Trinkwasser von bester Qualität

Nach der jüngsten Studie des Umweltbundesamts zur ausgezeichneten Qualität des deutschen Trinkwassers ruft Umweltschützer und Dokumentarfilmer Hannes Jaenicke dazu auf, von Mineralwasser auf Leitungswasser umzusteigen. „Endlich wird von offizieller Stelle bestätigt, was wir alle  seit Jahren wissen: Deutsches Trinkwasser ist sauber. Wir müssen es nicht in Flaschen kaufen und nach Hause schleppen.“

Nach einem Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und des Umweltbundesamts (UBA) waren 99 Prozent aller Trinkwasserproben aus dem Wasserhahn, die bundesweit in den Jahren 2008 bis 2010 untersucht wurden, ohne jede Beanstandung. Die qualitativen Eigenschaften bekamen ausschließlich Bestnoten.

Für Jaenicke  ist das eine Bestätigung seiner Überzeugung, daß das deutsche Trinkwasser die bessere Alternative zu Flaschenwasser darstellt: „Es gibt keine einfachere Möglichkeit, an frisches, sauberes Wasser zu kommen:  Hahn aufdrehen und fertig. Wer es prickelnd mag, benutzt einen Trinkwassersprudler.  Was in der Studie nicht erwähnt wird, aber extrem wichtig ist: Durch die Verwendung von Trinkwasser statt Flaschenwasser lässt sich viel Müll vermeiden! Von dem CO2, das durch den Wasser-Transport per LKW kreuz und quer durch Europa produziert wird, ganz zu schweigen.“

 


Kolumbien: Kommunistische Rebellen vertreiben Pastor und christliche Familien

Anhänger der linksradikalen Rebellengruppe FARC-EP („Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens“) haben in Zentralkolumbien einen Pastor und insgesamt 37 seiner Verwandten von ihren Wohnorten nahe La Macarena (Region Meta) vertrieben.

Bereits drei Monate zuvor war Pastor Wilber Ramirez von Guerillas (Untergrundkämpfern) bedroht worden, er solle seine Kirche schließen und die Warnung ernst nehmen, um weiteren Ärger zu vermeiden.

Seit etwa 15 Jahren ist Wilber Ramirez Pastor in der Region. Gegenüber dem Hilfswerk „Open Doors“ sagte der dreifache Vater, die Rebellen seien in sein Haus eingedrungen, hätten seine Sachen gepackt und ihn gezwungen, augenblicklich zu verschwinden. „Wenn man hier solch eine Drohung erhält, dann denkt man nicht zwei Mal nach“, so Ramirez. „Doch weder ich noch meine Verwandten wissen genau, warum wir im Visier der Rebellen stehen und wir von unserem Land verschwinden mussten. Wir haben es lediglich für die Landwirtschaft genutzt.“

Die neun betroffenen Familien lebten auf zehn Höfen verstreut in der Region. Seit nun mehr sechs Jahren wird der Pastor von Rebellen bedroht. Sie hatten ihm verboten, zu predigen. Er sollte seine Gemeinde auflösen und seine „Religion“ aufgeben – weil sein Sohn ein „Deserteur“ sei, wie es hieß. Doch keine der anderen Familien war jemals bedroht worden.

Obgleich sich mit der Vertreibung und Enteignung ihr ganzes Leben verändert habe, sagt Pastor Ramirez, werde er weiterhin Gottes Wort in Macarena verkünden. Seine Töchter sind zwischen zehn und 22 Jahren alt. Er und die anderen Familien treffen sich nun mit Christen aus der Region zu Gottesdiensten und Versammlungen.

Quelle: evangelisches Hilfswerk „Open Doors“


CDU-Klarstellung zum Islam: „Kein Scharia-Gericht in Deutschland“

Pressemeldung der Unionsfraktion vom 3.2.2012 unter dem Titel „Falsch verstandene Toleranz“:

Der rheinland-pfälzische Justizminister Hartloff (SPD) kann sich bei zivilen Rechtsstreitigkeiten islamische Scharia-Gerichte in Deutschland vorstellen.

Dazu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Günter Krings:

„Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion lehnt islamische Scharia-Gerichte in Deutschland zur Beilegung zivilrechtlicher Rechtsstreitigkeiten ab. Wenn es um Geld- oder Erbstreitigkeiten geht, dann sind bei uns die ordentlichen Gerichte zuständig.

Es ist falsch verstandene Toleranz, wenn  SPD-Justizminister Hartloff islamischen Scharia-Gerichten das Wort redet.

Die Errungenschaften unseres Rechtsstaates gelten für alle in Deutschland lebenden Menschen – unabhängig von ihrem Glauben. Dieses Prinzip werden wir nicht wegen der Scharia aufgeben.“

Weitere Infos:  http://www.cducsu.de


Geißler gegen Siegessäule in Berlin – CDU-Politiker verteidigen die „Gold-Else“

Heiner Geißler: „Das dümmste Monument der Republik“

Der frühere CDU-Generalsekretär Heiner Geißler hat eine antinationale Tirade losgelassen, wie man sie sonst allenfalls aus dem ultralinken Spektrum geboten bekommt.

Selbst die linksalternative „taz“ aus Berlin reibt sich die Augen und kann ihr Glück kaum fassen. In einem Kommentar vom 31.1.2012 heißt es dort: „Heiner Geißler wird auf seine alten Tage noch ein echter Sponti. Dass der mal CDU-General war, kann man sich kaum noch vorstellen. Heute ist er bei Attac und sympathisiert mit Stuttgarter Bahnhofs-Anarchos.“

In einem Gastkommentar, den der Berliner „Tagesspiegel“ am 1.2.2012 veröffentlichte, befaßte sich der umtriebige CDU-Mann mit der Berliner „Siegessäule“, jenem hochragenden Monument mitten in der Stadt, an dem schon viele ernste oder ausgelassene Ereignisse stattfanden   – von Obamas Rede am 24.7.2008 bis zur Loveparade, wie immer man diese auch bewerten mag.

Doch die „Goldelse“ hoch über der Hauptstadt, wie die vergoldene Bronze-Skulptur von Berlinern gern neckisch  genannt wird, löst jetzt  – offenbar erstmals seit Jahrzehnten  – bei Heiner Geißler wütenden Unmut aus.

In seinem Heißsporn-Artikel, der sich durchaus nicht als Beitrag zum derzeitigen Karneval versteht, heißt es einleitend allen Ernstes:

„Rechtskonservatives und deutschnationales Gedankengut ist offensichtlich nicht auf Glatzköpfe und NPD-Funktionäre beschränkt, sondern breitet sich ungestört auch in städtischen Ämtern und Parlamenten aus.“

Diese reichlich steile Behauptung begründet der zornentbrannte Autor sogleich damit, daß die „Stadt Berlin nichts dabei findet“, daß das  – wie er schreibt  –   „dümmste Monument der Republik, nämlich die Siegessäule mit ihren blutrünstigen Reliefs und eingelassenen Kanonenrohren“ in Berlin stehe, genauer: „mitten in der deutschen Hauptstadt ihren Standort hat.“

Man bedenke:  inmitten Berlins steht das „dümmste Monument der Republik“  – soll also nach Geißlers Wunsch und Wille ein sofortiger Abriß des unlängst renovierten Denkmals erfolgen?  – Wenngleich er solches nicht direkt fordert, läge diese Schlußfolgerung angesichts seiner Schmähkritik nahe.

Freilich kann daraus schon deshalb nichts werden, weil das uralte Monument unter Denkmalschutz steht.

Bislang störten sich selbst die radikalen Flügel diverser Links- und Grünparteien nicht an der Siegessäule. Lediglich von linksterroristischer Seite gab es bereits Angriffe, allerdings nicht nur verbale:

Am 15. Januar 1991 verübten die „Revolutionären Zellen“ einen Sprengstoffanschlag auf das Denkmal. Die Explosion führte zu einer leichten Beschädigung eines Stützpfeilers, weil die Bombe nicht vollständig zündete. Verletzt wurde gottlob niemand, da sich während der Explosion kein Mensch auf der Aussichtsplattform befand.

Zurück zu Heiner Geißler und seinem jüngsten Rundumschlag.

Die von ihm wütend abgelehnte „Goldelse“ wurde am 2.9.1873 eingeweiht, also am 3. Jahrestag der siegreichen Schlacht bei Sedan, die während des Krieges zwischen Frankreich und Deutschland stattfand. Die hoch in die Lüfte ragende „Victoria“ (wie die Römer ihre „Siegesgöttin“ nannten) hält in der einen Hand einen Lorbeerkranz, in der anderen ein Feldzeichen mit dem Eisernen Kreuz.

Geißler kritisiert die „eingelassenen Kanonenrohre“ an der Säule und behauptet sodann, mit diesen Kanonen hätten „die Preußen auf Württemberger, Österreicher, Hessen und Franzosen geschossen“.

Auch dies ist insoweit historischer Unfug, da es sich hier nicht um eigene, sondern um erbeutete Kanonenrohre der Gegenseite  handelt – es wurde damit also potentiell auf deutsche Soldaten geschossen.

Zudem erweckt Geißler suggestiv den irreführenden Eindruck („die Preußen…auf Franzosen geschossen“), als ob der Krieg 1870/71 von deutscher Seite ausgegangen sei; in Wirklichkeit hatte Frankreich uns den Krieg erklärt, so daß Deutschland einen Verteidigungskrieg führte, der siegreich endete und zur Reichsgründung unter Bismarck führte; dies war das Zweite Reich der Deutschen;  das erste Deutsche Reich aus dem Hochmittelalter feierte gestern (2.2.2012)  – also an „Maria Lichtmeß“  – sein 1050. Gründungs-Jubiläum, das allerdings kaum jemand beachtete.

Frankreich jedenfalls schmückt seine nationalen Siegesgefühle mit einem Triumphbogen in Paris und mit nicht wenigen Napoleon-Monumenten, wobei dieser machtbewußte Herrscher keine Verteidigungskriege führte, sondern Europa mit Eroberungskriegen von Südtirol bis Moskau überzog.

Freilich wollte die französische Regierung, die sich 1945 zu den Siegermächten gesellen konnte, bereits damals die Berliner Siegessäule abreißen, die ihr ein demütigender Dorn im Auge war.

Doch die amerikanische und die britische Besatzungsmacht lehnten dieses vergeltungslustige Ansinnen gemeinsam ab mit dem Hinweis, aufgrund einer schriftlichen Vereinbarung der vier Siegermächte dürften nur jene militärischen Denkmäler abgerissen werden, die nach 1914 erbaut wurden.

Da sich der ehem. CDU-Generalsekretär nun derart erbost über „militaristische“ und angeblich „blutrünstige“ Symbole auf der Siegessäule zu Wort meldet, mag man ihm anraten, sein Augenmerk auf das sog. „Sowjetische Ehrenmal“ in Berlin zu richten, das mit Panzern, Kanonen und Bajonett gewiß nicht pazifistisch erscheint.

Aber Kritik an diesem militant wirkenden Monument des Sowjet-Kommunismus erlaubt sich der sonst bisweilen so vorlaute Heiner Geißler nicht  –  oder steckt gar Doppelmoral dahinter?

In der CDU gibt es bereits Kritik an seiner  jüngsten Polemik:

„Mit Geißler ist mal wieder das Temperament durchgegangen“, erklärte der ehem. Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen gegenüber dem „Tagesspiegel“, wobei er Geißlers Argumentation als  „intellektuell unausgegoren“ bezeichnete.

Zur Siegessäule erklärte der Berliner CDU-Politiker: „Es gehört zur deutschen Geschichte, dass der ‚späte’ Nationalstaat immer gegen den Widerstand der Nachbarn durchgesetzt werden musste. Geschichte kann man nicht nach den Träumen von heute, sondern nur in ihrer Zeit begreifen. Und zur deutschen Geschichte gehört mehr als das vergangene Jahrhundert.“

Im hohen Alter werde man offenbar zuweilen radikal bis ins Irrationale, vermutet Berlins ältester Abgeordneter Uwe Lehmann-Brauns, der für die CDU im Kulturausschuß des Abgeordnetenhauses sitzt: „Die Lebendigkeit dieser Stadt kommt daher, dass es hier Zeugnisse aus allen Zeiten gibt, die uns bewegt haben“, sagte der CDU-Politiker.

Sodann spielt er auf das sowjetische Ehrenmal an: „In Berlin gibt es auch Panzer und Geschütze, die Zeugnisse einer deutschen Niederlage sind.“

Felizitas Küble, Leiterin des KOMM-MIT-Jugendverlags und des Christoferuswerks in Münster