Randalierende Ausländer überfallen ultralinke Kommune in Berlin

Linksautonome sind ratlos: „Da es sich weder um Nazis noch um Bul­len han­delt….“

Beim linken Wohnprojekt „Scherer8“ in Berlin-Wedding ist Verblüffung angesagt: Am frühen Samstagmorgen, den 4.2.2012, wollten „Migrantengruppen“, die im Stadtteil als Randalierer bekannt sind,  gewaltsam dort eindringen.

Die Angreifer waren mit Eisenstangen und Baseballschlägern bewaffnet. Als die Polizei eintraf, hatten sich die Störer allerdings bereits wieder zurückgezogen.

Bei den Angreifern handelt es sich um 50 bis 60 junge Ausländer (also um „Menschen mit Migrationshintergrund“) der Straßengang “Streetfighters“, die in der Nähe des angegriffenen Wohnprojekts ihr „Hauptquartier“ aufgeschlagen hat; sie stammen vorwiegend aus zwei libanesischen und kurdischen Großfamilien.

Das ultralinke Wohnprojekt „Scherer8“ ist nun in Nöten, wurden sie doch von den „Falschen“ angegriffen, nämlich den ständig von ihnen hochgelobten Migranten.

Deshalb heißt es in einem Aufruf der „Scherer8“-Kommune vom 4.2.2012, die üblichen „aktionistischen Mittel“ seien nicht „anwendbar“, da es sich bei den Angreifern „weder um Nazis noch um Bullen“ gehandelt habe:

„Liebe Leute,  kommt NICHT bei uns vor­bei. Es ist aus un­se­rer Sicht wirk­lich nicht hilf­reich. Das heu­ti­ge Kon­zert ist ab­ge­sagt.  Un­se­re Knei­pe und un­se­rer In­fo­la­den wur­den ges­tern Nacht an­geg­rif­fen. Heute wurde die Band, die hier spie­len soll­te, vor der Knei­pe ab­ge­fan­gen und ver­prü­gelt. (…)

Da es sich weder um Nazis noch um Bul­len han­delt, sind die üb­li­chen ak­tio­nis­ti­schen Mit­tel nicht an­wend­bar. Wir wer­den auf euch zukom­men und um Un­ter­stü­zung bit­ten, wenn wir wis­sen, wie ihr uns hel­fen könnt.

Jetzt könnt ihr da­durch hel­fen, indem ihr Leu­ten Be­scheid sagt, dass das Kon­zert ab­ge­sagt ist und Ruhe be­wahrt. Noch­mal zum Mit­schrei­ben: Kommt nicht vor­bei, es ist ge­fähr­lich!

So­li­da­ri­sche Grüße
Eure Sche­rer8“

Erzbischof Bader befürchtet wachsende Radikalität im Islam

Syrien: Folgt nach einem Sturz Assads eine islamische Diktatur?

Der algerische Erzbischof Ghaleb Bader fürchtet einen wachsende radikale Strömungen in der islamischen Welt. Dieser stehe dem Christentum in muslimischen Ländern oft schroff feindselig gegenüber und beunruhige die Christen vor Ort, sagte der Erzbischof bei einer Veranstaltung des katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ in Köln.

Er gab zu bedenken, daß etwa in Ägypten in den vergangenen zehn Monaten während des „arabischen Frühlings“ mehr Christen ermordet worden seien als in dreißig Jahren unter dem Regime von Präsident Mubarak.

Der libanesisch-maronitische Bischof Samir Mazloum erklärte,  daß sich die Christen im Nahen Osten und insbesondere in seinem Nachbarland Syrien unsicher fühlten. Auch andere religiöse und gesellschaftliche Minderheiten fürchteten „das, was das bisherige Regime unter Assad ersetzen könnte“, so der emeritierte Kurienbischof.

Immerhin wurde es auch in Ägypten für die Christen schlimmer statt besser.

Im Falle eines Sturzes von Präsident Bashar al-Assad sei nicht klar, ob die Rechte der Bürger bestärkt oder islamistische Strömungen die Freiheit unter einer neuen Diktatur beschneiden würden.

Quelle: Radio Vatikan


Krippen-Politik: nein danke! – Vorfahrt für das Wohl des Kindes

Familienexperten in Deutschland sehen sich durch eine neue US-Studie in ihren Bedenken gegen eine außerfamiliäre Betreuung von Kleinkindern bestätigt.

Forscher haben herausgefunden, daß die Hirnentwicklung des Kindes durch intensive mütterliche Zuwendung in den ersten Lebensjahren gestärkt wird. Dadurch wächst der Hippocampus schneller – eine Hirnregion, die einen wesentlichen Einfluß auf Gedächtnis, Emotionen und Stressbewältigung hat.

Keinen bedeutsamen Einfluß haben dagegen Faktoren wie das Alter oder die soziale Stellung der Eltern.

Über ihre Erkenntnisse berichteten Wissenschaftler der Washington Universität in St. Louis (Bundesstaat Missouri) um die Psychiatrie-Professorin Joan Luby in der Fachzeitschrift der Nationalen Akademie der Wissenschaften.

(Siehe hierzu unsere Meldung vom 31.1.2012: https://charismatismus.wordpress.com/2012/01/31/mutterliebe-unterstutzt-gehirnregion-hippocampus-bei-kleinkindern/)

Für den Leiter des Heidelberger Büros für Familienfragen und Soziale Sicherheit, Kostas Petropulos, bestätigt die US-Studie nur, was Psychologen und Pädagogen schon lange wüßten: „Kinder entwickeln sich am besten mit verlässlicher Zuwendung und kompetenter Unterstützung beim Weg ins Leben durch einen sie liebenden Menschen.“

Das könnten nicht nur Mütter sein, sondern auch Väter, Großväter oder Großmütter. Die zentrale Frage an unsere westlichen Gesellschaften laute daher:

„Wollen wir Eltern nicht die (bezahlte) Zeit geben, ihre Kinder in den entscheidenden Entwicklungsjahren als wichtigste Lebenshelfer zu begleiten? Oder sollen wir tatsächlich – so wie es die EU-Kommission von der Bundesregierung gerade gefordert hat – die totale Arbeitsmarktmobilisierung anstreben, um unser (schein)heiliges Wirtschaftswachstum in die Zukunft zu retten?“

Für Vernunft und Herz gebe es nur eine klare Antwort.

Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz,  fordert angesichts der Studie ein Umdenken in der Politik; diese wirbt seit Jahren für eine Betreuung von unter Dreijährigen in Krippen, damit mehr Mütter einer Erwerbstätigkeit nachgehen können.

Steeb erklärte gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA: „Jetzt ist die Politik gefragt, ob die Ideologie wichtiger ist oder die Vernunft und ob das Wohl des Kindes oder das Wohl der Wirtschaft Vorrang hat.“

Außerdem müsse Schluß sein mit Diffamierungen gegen Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen wollen. Dazu gehöre der Begriff „Herdprämie“ für das geplante Betreuungsgeld und die Unterstellung von „Bildungsferne“.

Zudem müsse man Bildungspolitikern deutlich machen, „dass die elterliche Bindung vor der Bildung steht und Bildung ohne Bindung kein Fortschritt, sondern Rückschritt ist“.

Steeb wünscht sich, „dass die Studie zu einem familienpolitischen Weckruf in unserem Land wird“.

Quelle: evangelische Nachrichtenagentur IDEA


Scharia in Deutschland? – SPD-Minister auf Abwegen

Von Dennis Riehle

Von sozialdemokratischem Denken hatte die SPD schon lange nichts mehr zu bieten. Für ihr Klientel und Stammwählerschaft bot sie in den letzten Monaten eine wahrliche Kurvenfahrt an, bei der man befürchten musste, dass sie alsbald aus der Bahn fliegen würde.

Das scheint nun geschehen: Egal, wie man beispielsweise zum Thema „Stuttgart 21“ oder „Vorratsdatenspeicherung“ stehen mag, das Anbiedern in diesen Fragen an die Union (und das damit wohl angedeutete Bestreben nach einer Großen Koalition) war schon kaum mehr zu übersehen – doch nun eben ein Vorstoß, der selbst so manch hart gesottenen Beobachter die Augen reiben ließ:

Der rheinland-pfälzische Justizminister der SPD, Hartloff, hat vorgeschlagen, in Deutschland über die Einführung von „Scharia“-Gerichten nachzudenken.

Konkret forderte er, in außerstrafrechtlichen Fragen zu ermöglichen, einen Richter anzurufen, der auf Grundlage des islamischen Rechts urteilt. Der Minister stellt dabei allerdings die Bedingung, dass nur familiäre, nachbarschaftliche oder zivile Streitigkeiten vor solch einem Gericht ausgetragen werden dürften und die Anwendung der Scharia Strafen, die mit der deutschen Rechtsordnung nicht in Einklang zu bringen sind, ausschließt.

Man muss fragen: Hat Hartloff schon einmal einen Elefanten durch ein Nadelloch geschoben? Ähnlich verhält es sich mit seiner Forderung: Die Scharia, die nahezu grenzenlos Strafen der menschenunwürdigsten Art bejaht, soll in das freiheitlich-demokratische Rechtssystem der Bundesrepublik gedrückt werden?

Islamisches Recht bedeutet in aller Regel auch: ganz oder gar nicht. Wie schwer es Reformer haben, die die Scharia – anlehnend an Koran und Prophetien – relativieren wollten, sieht man derzeit in den Umbruchstaaten in der Arabischen Welt.

Hartloff argumentiert, man schaffe keine Parallelgesellschaften durch die Einführung solcher Gerichte. Immerhin gäbe es auch in Deutschland Rechtssprechungen in eigenen Systemen – beispielsweise im Kirchenrecht oder bei vereinsinternen Schiedsgerichten.

Der Justizminister vergleicht damit eine Rechtswesen, das allein auf nichtweltlichen und von kulturellem Separationsgedanken geprägten Religionsschriften beruht, mit innerdemokratischem Regelungswerk, das in seiner Harmlosigkeit schon zu vielfachem Streit geführt hat (man vergleiche diverse kirchenrechtliche Entscheidungen im Personalwesen).

Es kann kaum zynischer sein, dass ein Justizminister, der zur Verteidigung unserer freien Rechtsordnung verpflichtet ist, die Toren für die Scharia öffnen möchte, die abgehackte Hände ebenso wie die Steinigung und Blenden befürwortet.

Auch wenn Hartloff all diese Elemente des islamischen Rechts ausklammern möchte und es zudem nur in zivilen Rechtsfragen angewendet sehen will, öffnet er damit im Wissen, dass die Scharia nicht an westliche Kulturkreise und Grundrechtsvorstellungen anpassbar und in ihrer Gesamtheit – wie es die islamischen Gelehrten immer wieder betonen – nicht veränderbar ist, dem Einzug von Unmenschlichkeit Tor und Tür.

Ob die Unterdrückung der Frau, das Bejahen von Gewalt oder die Feindschaft gegenüber Andersdenkenden  –  ein sozialdemokratischer Minister muss sich der Tragweite seiner Äußerungen nicht bewusst gewesen oder für sein Amt völlig ungeeignet sein, wenn er über Umwege Integration von muslimischen Mitbürgern mit der Toleranz eines aus europäischer Sicht gesehenen Unrechts-Rechtssystems verwechselt.

Wenn man Hartloffs Gedanken weiterführt und interpretiert, würde Deutschland mit solch einem Schritt die Verteidigung der mühsam erarbeiteten Demokratie und Freiheit aufgeben und sich einer religiös motivierten Rechtsordnung unterwerfen, die keine Abtrünnigen duldet…

Dennis Riehle
Martin-Schleyer-Str. 27
78465 Konstanz
www.riehle-dennis.de

Fatwa zu Mohammeds „Ehevollzug“ mit der neunjährigen Aischa: „Dies war ein Befehl Allahs!“

Rechtsgutachten von Scheikh Mahmoud al-Masri (Ägypten)

Das evangelische „Institut für Islamfragen“ veröffentlichte am 3.2.2012 ein islamisches Rechtsgutachten (Fatwa) über Mohammeds Ehe mit dem kindlichen Mädchen Aischa.

Die Fatwa stammt von Scheikh Mahmoud al-Masri, einem der populärsten Islamgelehrten in Ägypten.

Hier folgt nun der erste Teil dieser aufschlußreichen Fatwa:

Frage:Wie alt war Aischa, als Muhammad sie heiratete?“

Antwort:

„.. nun, wie alt war unsere Mutter, Aischa, als unser Herr, Muhammad – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sie heiratete?   –  Hören Sie nun von mir, was in Sahih al-Bukhari diesbezüglich überliefert wurde.

Der Prophet  –  Allahs Segen und Heil seien auf ihm  –  hat sich mit Aischa verlobt, als sie 6 Jahre alt war. Er hat die Ehe mit ihr vollzogen, als sie 9 Jahre alt war. Dies ist eine authentische Tatsache, obwohl einige dies bestreiten.

Vielleicht möchten Sie mich fragen: „Das kann nicht wahr sein, denn wie könnte der Prophet  –   Allahs Segen und Heil seien auf ihm  –  jemand heiraten, der 9 Jahre alt war?“

Nun, hören Sie mir zu, mein Bruder, um zu sehen, dass diese Tatsache tausend Prozent authentisch ist. Ich werde Ihnen 7 Gründe auflisten, die die Authentizität dieser genannten Tatsache beweist:

1.  Muhammad wurde diese Ehe von Allah befohlen. Können Sie sich vorstellen, dass es jemanden geben könnte, der gegen die Befehle Allahs verstoßen könnte? Wie könnte nur unser Prophet, der frömmste Mensch überhaupt, gegen die Befehle Allahs verstoßen?  Also dies war ein Befehl Allahs.

In „Sahih al-Bukhari und Muslim“ heißt es: 

Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte zu Aischa: ‚Du wurdest mir dreimal im Traum gezeigt. Jedes Mal sagte mir [der Erzengel] Jibril: ‚Dies ist deine Frau in diesseitigen und jenseitigen Leben.’

Die authentische Überlieferung [arab. Hadith Sahih] berichtet, dass jedes Mal, wenn Jibril zu Allahs Propheten kam, er ihm ein zusammengewickeltes Seidentuch vorlegte. Immer, wenn er [Muhammad] das Seidentuch aufwickelte, sah er darin das Bild Aischas.  Jibril sagte ihm: ‚Dies ist deine Frau im diesseitigen und jenseitigen Leben.’  –  Dabei reagierte er [Muhammad] immer, indem er sagte: ‚Falls dies [die Heirat mit Aischa] gut für mich ist, möge Allah dies mir ermöglichen.’

Zusammengefasst war seine Heirat mit Aischa ein göttlicher Befehl und göttliche Inspiration.  Allahs Prophet  –  Allahs Segen und Heil seien auf ihm  –  würde nie einem Befahl Allahs widersprechen.“

Quelle und Fortsetzung der übersetzten Fatwa mit Verlinkung zum Originaltext:
http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5d65967478c.0.html

Kommunistisches Kuba: Frauenrechtlerinnen sexuell belästigt und verhaftet

Sieben Mitglieder der feministischen „Rosa Parks Bewegung für bürgerliche Rechte“ veranstalteten vergangenen Mittwoch einen friedlichen Protestmarsch, um die Freilassung der unabhängigen Journalistin Yasmín Riverón und ihres Ehemanns Yusmani Esmoris zu fordern. Das berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Frankfurt.

Riverón ist Mitglied der christlichen Gefangenenhilfsorganisation „Damen in Weiß“  –  sie wurde am 8. Januar 2012 in ihrem Haus in Santa Clara willkürlich festgenommen und ist seither in Haft.

Der Protestmarsch wurde nach wenigen Minuten von 25 Polizei- und Staatssicherheitsbeamten angegriffen. Die Frauen wurden geschlagen, sexuell belästigt, verhaftet und in Streifenwagen gezerrt. Eine der Teilenehmerinnen wurde noch am selben Tag entlassen, die weiteren sechs am darauf folgenden Donnerstag.

Die Mitglieder der feministischen „Rosa Parks Bewegung für bürgerliche Rechte“ marschierten ganz in Schwarz gekleidet, als Zeichen der Trauer für die Opfer des Castro-Regimes, skandierten „Freiheit“ und „Nieder mit der Unterdrückung“.

Idania Contreras, die Vorsitzende der Oppositionsbewegung „Central Opposition Coalition“, erklärt: „Wir waren uns bewusst, dass der Marsch nicht lange dauern würde. Alle von uns wurden geschlagen, an den Haaren gezogen und sexuell belästigt. Ein Polizist griff mir unter die Bluse und zog sie mir auf offener Straße hoch“, so Idania Contreras, die den Marsch leitete und den Angriff in einer Audiodatei aufzeichnete. IGFM-Mitglied Jorge Pérez „Antúnez“ veröffentlichte die aufgenommene Audiodatei in seinem Blog „Ni Me Callo Ni Me Voy“ („Ich werde weder schweigen noch verschwinden“).

Die Polizei- und Staatssicherheitsbeamten waren angeblich auf der Suche nach versteckten Mobiltelefonen, mit denen man den Angriff aufzeichnen könnte. Antúnezs Frau Yris Aguilera war unter den verhafteten Teilnehmerinnen. Nach seiner Angabe sei sexuelle Belästigung von Dissidentinnen in Kuba keine Seltenheit. Yris Aguilera wurde bereits von Angehörigen der Regierung damit gedroht, vergewaltigt zu werden, wenn sie ihre kritischen Aktivitäten nicht einstelle.

Die IGFM verurteilt den Angriff auf den friedlichen Protestmarsch und fordert die sofortige Freilassung von Yasmín  Riverón und Yusmani Esmoris.

Die willkürlichen Verhaftungen von Regimegegnern haben nach Angabe der IGFM in den vergangenen Monaten einen traurigen Höhepunkt erreicht. Allein im Januar 2012 gab es in Kuba 428 politisch motivierte Verhaftungen,  wie die IGFM berichtet.

Weitere Infos zur Menschenrechtslage in Kuba:
http://www.igfm.de/Kuba.456.0.html


Studie belegt: Anti-Baby-Pille begünstigt Prostata-Krebs

Je mehr Frauen in einem Land die Antibabypille nehmen, desto häufiger erkranken Männer dort an Prostatakrebs, berichtet jetzt die „Apotheken-Umschau“. Das hat mit dem künstlichen Hormon Östrogen zu tun, das in den meisten Pillen enthalten ist.

Dieses Ergebnis von Forschern der Universität Toronto (Kanada) stützt die Annahme, daß Östrogene, die über den Urin ins Trinkwasser und so in die Nahrung gelangen, das Prostatakrebs-Risiko bei Männern beeinflussen.

Die Forscher  benutzten für ihre breit angelegte Studie diverse Daten aus 87 Ländern aller Kontinente.