Rote Schulreformen in Berlin führen zur „pädagogischen Katastrophe“

Wie der Berliner „Tagesspiegel“ vom 8.2.2012 berichtet, bahnt sich in Berlin nach den roten Schulreformen eine  – so wörtlich   –  „pädagogische Katastrophe“ an, wie betroffene Rektoren berichten.

Die Tageszeitung  aus der Hauptstadt schreibt eingangs hierzu: „Bei rund 1000 Siebtklässlern ist schon jetzt absehbar, dass sie das Gymnasium nicht schaffen werden. Und trotzdem müssen sie dort erst mal bleiben.“

Stellt sich freilich die Frage, warum derart viele Kinder aufgenommen wurden, obwohl sie (offen)sichtlich überfordert sind. Auch das hat seine weniger guten Gründe, wie der „Tagesspiegel“ berichtet:

„Dass die Schulen so viele ungeeignete Kinder aufnehmen müssen, ist dem Schulgesetz geschuldet: Solange ein Gymnasium freie Plätze hat, darf es keine Kinder abweisen. Zudem kommen auch über das Losverfahren viele ungeeignete Kinder in die Gymnasien. Die Schulleiter können nur versuchen, die Eltern über Beratungsgespräche davon zu überzeugen, es lieber an einer Sekundarschule zu versuchen. Viele Eltern seien aber „beratungsresistent“, berichten die Direktoren. Sie machten nicht einmal von der Möglichkeit Gebrauch, über das Bildungspaket Nachhilfestunden zu finanzieren.“

Der Hintergrund: Die SPD wollte wieder eine ihrer Lieblingsideen durchsetzen,  möglichst viele Kinder ins Gymnasium zu hieven, ob sie es dann „packen“ oder nicht.

Vom „Losverfahren“ bis zur einjährigen „Probezeit“ ist den roten Reformern allerlei eingefallen, womit sich die Schulen jetzt abplagen dürfen. Der „Tagesspiegel“ schreibt hierzu:

„Der ehemalige Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) hatte das Losverfahren eingeführt und auch die Verlängerung der Probezeit von einem halben auf ein volles Jahr, um möglichst vielen Kindern den Weg zum Gymnasium zu ebnen.“

Da hilft nur eines, nämlich das altbewährte Prinzip: Qualität vor Quantität!


Polizeigewerkschaft warnt vor weiteren linksradikalen Krawallen in Berlin

Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat die schweren linksextremen Ausschreitungen vom vergangenen Wochenende scharf kritisiert. Wer Glasflaschen auf Polizisten werfe, stelle sich außerhalb jeder Rechtsordnung, sagte der Berliner Landesvorsitzende Bodo Pfalzgraf der konservativen Wochenzeitung „Junge Freiheit“: „Für solche Leute wurden Gefängnisse gebaut.“

Er warnte zudem, die ultralinke Szene habe mit den geplanten Demonstrationen zum Jahrestag der Räumung des besetzten Hauses in der Liebigstraße 14 neben dem 1. Mai einen „zweiten Schwerpunkt im ersten Halbjahr entwickelt“.

Derzeit stellen die Linksextremisten Berlins neuen Innensenator Frank Henkel (CDU) auf die Probe.

Henkel warf den Demonstranten vor, kalkuliert Gewalt angewendet zu haben, wie die Berliner Morgenpost berichtet: „Polizisten wurden mit Eisenstangen angegriffen, mit Pyrotechnik und Bauschutt beworfen und von hinten in den Rücken getreten. Ich verurteile das scharf, und ich wünsche meinen verletzten Beamten, daß sie schnell wieder gesund werden.“

Ein Polizeisprecher bestätigte der „Jungen Freiheit“, daß für den 2. Februar 2012 eine weitere Demonstration der ultralinken Szene angemeldet wurde. Damit soll an die Räumung der Liebigstraße 14 erinnert werden, bei der im vergangenen Jahr etwa 100 der 2500 eingesetzten Polizisten in Straßenschlachten mit Hunderten von Linksextremisten verletzt wurden.

Unterdessen korrigierte die Berliner Polizei die Zahl der am vergangenen Wochenende verletzten Sicherheitskräfte von 48 auf 59 nach oben.

Quelle: Junge Freiheit


Teilnahme an Facebook kann Minderwertigkeitskomplexe verstärken

Drei neue psychologische Studien haben ergeben, daß das Facebook bei manchen Nutzern auf Dauer nicht günstig für das persönliche Selbstbewußtsein ist.
Die Untersuchungen der Universitäten von Houston, Waterloo und Madrid beleuchteten die Statusmeldungen, das Vergleichs- und Wettbewerbsverhalten und die Unterschiede zwischen Nutzern mit einem großen und denjenigen mit einem kleinen „Freundeskreis“ (Facebook-„Freunde“).

Das Nutzen von Facebook sei geeignet, vorhandene Komplexe zu verstärken, so das Fazit der Wissenschaftler. So rege Facebook an, öffentlich und gemeinsam zu meckern bzw. anzugeben, sich beruflich unter Zugzwang zu setzen oder seine Anzahl von Freunden für zu gering oder zu groß zu halten.

Quelle: dts-Nachrichtenagentur