Betrügisches „Gesundbeten“ kostete 60.000 €uro

Wie die österreichische Taeszeitung „Der Standart“ vom 8.2.2012 berichtet, lief jetzt in Wien ein Prozeß, bei dem es um schweren Betrug ging, begangen von einer Frau samt Tochter aus Serbien. Die beiden Angeklagten wurden zur Rückzahlung der hohen Summe und zu unterschiedlich hohen Gefängnisstrafen verurteilt.

Das leichtgläubige Opfer war eine 45-jährige Religionslehrerin, die sich um ihre behinderte Tochter sorgte und sie gewissermaßen „gesundbeten“ lassen wollte. Dabei wurden sie von den beiden Betrügerinnen ständig wegen noch höherer Beträge unter Druck gesetzt, auch mit der Drohung, ihre 20-jährige Tochter sterbe ansonsten schon bald.

Erst als der Ehemann der Religionslehrerin per „Zufall“ von den Vorgängen erfuhr (seine Frau schickte eine SMS aus Versehen an ihn statt an die Betrügerin)  und sofort Anzeige erstattete, flog das Täuschungs- und Erpressungsmanöver auf und wurde der gerichtlichen Klärung zugeführt.

Soviel zum Thema Aberglauben und seine möglichen Folgen!


2 Kommentare on “Betrügisches „Gesundbeten“ kostete 60.000 €uro”

  1. Ja es ist schade das Menschen sich immer wieder von solchen Sachen beeiflussen lassen!

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