Baronin Beverfoerde über Web-Aktion gegen staatliche Sexualisierung der Kindheit

Wie die Sprecherin der „Initiative Familienschutz“, Hedwig Freifrau v. Beverfoerde berichtet, zeigt die zweite Runde der Web-Aktion gegen staatliche Sexualisierung der Kindheit erste Erfolge:

„Schon vor einigen Tagen teilte uns die erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU, Cornelia Seibeld, mit, daß sie staatliche Sexualisierung in der Grundschule grundsätzlich ablehne und „die christlichen Grundwerte, vor allem die Mutter-Vater-Kind-Beziehung, im Vordergrund bleiben“ sollten.

Auch Roman Simon, Mitglied des Familienausschusses, hat uns in seiner Antwort-E-Mail erneut seine Unterstützung zugesichert.“

Infos und Mitmach-Chance: www.abgeordneten-check.de


Der ZpV zum Skandal-Urteil: „Das Schweigen der Hirten“

PRESSEMITTEILUNG des ZpV (Zusammenschluß papsttreuer Vereinigungen) vom 15.2.2012:

„Die antikatholische Hetze in der Öffentlichkeit der Bundesrepublik Deutschland nimmt an Schärfe zu. Laut Beschluß des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten vom 14.2.2012 darf die katholische Kirche in der Öffentlichkeit als „Kinderficker-Sekte“ diffamiert werden.

Seit der medialen Schlacht in der jüngsten Vergangenheit, in der wochenlang katholische Geistliche als Mißbraucher „enttarnt“ wurden, ist hinsichtlich der katholischen Kirche offensichtlich nichts mehr schlecht genug, um es an die Öffentlichkeit zu zerren.

Jetzt erhalten die deutschen katholischen Bischöfe die Quittung dafür, daß sie in der Zeit der Medienkampagne „sexueller Mißbrauch durch katholische Priester“ nicht deutlich genug Stellung bezogen haben.

Stattdessen haben sie in vorauseilendem Gehorsam auf jede „Entdeckung“ mit „Betroffenheit“ reagiert, ohne auf seriöse Untersuchungen wie zum Beispiel jene des renommierten Berliner Kriminalpsychiaters Hans-Ludwig Kröber hinzuweisen, „dass sexueller Missbrauch bei Mitarbeitern der katholischen Kirche sehr viel seltener vorkommt als bei anderen erwachsenen Männern“.

Außerdem warnt Prof. Kröber davor, „dass die katholische Kirche in Deutschland ähnlich wie vor einigen Jahren in den USA in einen ‚Selbstgeißelungs-Furor‘ gerate und aus Angst vor neuem Unrecht an vermeintlichen Opfern alle Anschuldigungen ungeprüft akzeptiere“.

Dafür tragen die deutschen katholischen Bischöfe die Verantwortung. Die Gläubigen erwarten von ihren Hirten zu recht, daß diese Ihrer Pflicht gerecht werden und öffentlichen Anfeindungen entgegentreten, notfalls mit juristischen Mitteln.

Es ist eine Schande, wenn nicht-katholische oder sogar nicht-gläubige Menschen der Öffentlichkeit klarmachen (müssen), daß jeder Gläubige ein Recht darauf hat, daß sein und seiner Glaubens-

English: Stamp from Deutsche Post AG from 1996...

Image via Wikipedia

gemeinschaft Ruf nicht in den Dreck gezogen wird.

Bischof und Kardinal Clemens August Graf von Galen wäre jeder Verleumdung mutig entgegengetreten, wie er auch den Nationalsozialisten die Stirn geboten hat.“

Reinhard Dörner, Vorsitzender

ZpV, 53117 Bonn, Bataverweg 21
Fax 02563 905269
zpv@papsttreue-vereinigungen.de
http://www.papsttreue-vereinigungen.de

Islamische Fatwa zur Frage einer „Genuß-Ehe“, die der „sexuellen Befriedigung dient“

Der Islam erlaubt Männern zusätzlich zu den vier Ehefrauen die sogenannte „Genuß-Ehe“, die von vornherein zeitlich begrenzt ist (sie kann im Extremfall einen Tag lang dauern).

Allerdings wird ein entsprechender Koranvers von Schiiten und Sunniten unterschiedlich ausgelegt.

Von schiitischer Seite wird die „Genuß-Ehe“ mit ausdrücklicher Berufung auf den „Willen Allahs“ vehement verteidigt.

So auch in der folgenden „Fatwa“ (islamisches Rechtsgutachten) von Yasser Al-Habib, einem schiitischen Rechtsgelehrten aus London; er leitet u. a. die „Organisation der Diener des Mahdi“.

Das evangelische „Institut für Islamfragen“ veröffentlichte am 10.2.2012 diese Fatwa zur „Genuß-Ehe“, aus der wir nachfolgend die wichtigsten Abschnitte zitieren:

„Nicht alles, was man nach eigener Meinung ablehnt, ist illegal.  –  Zum Beispiel würden alle Frauen heutzutage  –  und zwar alle Frauen ohne Ausnahme  –  wenn man sie fragen würde: ‚Würdest Du deinem Mann erlauben, eine zweite Frau zu sich zu nehmen?’, mit ‚Nein’ antworten.

Frauen halten dies für scheußlich, sie mögen es nicht.

Würde diese Tatsache nun heißen, die Legalität der permanenten Heirat mit 4 Frauen müsse deswegen abgeschafft werden?

Müssten wir diese Vorschrift (Sure 4, 3) abschaffen, genau wie der abtrünnige Machthaber Tunesiens [Ben Ali] sie abgeschafft hat?

Dieser Tunesier hat die Heirat mit vier Frauen für verboten erklärt. Ein Mann darf [dort] stattdessen lediglich mit einer Frau verheiratet sein. Als ob Tunesien kein islamisches Land wäre.

Die Bestimmung ist nicht von Menschen, sondern von Allah – er sei gepriesen – erlassen worden.

Was ist der Unterschied zwischen der „Genussehe“ und der Ehe mit dem Willen zur späteren Scheidung?

Beide dienen der sexuellen Befriedigung.

Der einzige Unterschied zwischen diesen zwei Eheformen ist, dass die erste ab einem bestimmten Datum ungültig wird, während die zweite mit einer Ehescheidung ungültig wird.

(…) Falls Du die „Genussehe“ für scheußlich hältst – Allahs Prophet hat sie nicht für scheußlich gehalten. (…)

Wäre die Lehre zur „Genussehe“ grundsätzlich von Allah für illegal erklärt worden, hätten Allah und sein Prophet sie nicht erlaubt.

Warum hätte Allahs Prophet – Allahs Segen sei auf ihm und seinen Anhängern – die „Genussehe“ für erlaubt erklärt? Wollte er [Muhammad] etwa nicht die Würde der muslimischen Frauen bewahren?

Nun, warum hat er [Muhammad] seinen Weggefährten erlaubt, mit Musliminnen „Genusseheverträge“ zu schließen und diese Frauen sogar gegen eine Handvoll Datteln zu genießen?

Ein Mann konnte einer Frau eine Handvoll Datteln geben, um sie damit sexuell genießen zu dürfen.

Falls Du sagen würdest, die „Genussehe“ sei Prostitution, würdest Du in diesem Fall die Prostitution Allahs Propheten – Allahs Segen sei auf ihm und seinen Anhängern – zuschreiben.

Diese Bezeichnung würde bedeuten, er [Muhammad] habe die Prostitution legalisiert.

Falls Du die „Genussehe“ für scheußlich hältst, würdest Du damit die Scheußlichkeit Allahs Propheten – Allahs Segen sei auf ihm und seinen Anhängern – zuschreiben. Dies würde bedeuten – Allah möge uns davor bewahren – dass Allahs Prophet die Scheußlichkeit legalisiert habe.

Die „Genussehe“ wird im Koran erwähnt: ‚Und gebt denen, die ihr genossen habt, ihre Brautgabe‘ (Koranvers 4, 24).“

Quelle und vollständiger Text hier:

http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M53c8b678075.0.html


„Dazu lädt ER uns alle ein.“


Liebe

Wo Mauern Herzen fest umschließen,

kann Freiheit sich nicht etablier’n.

Wo Egoisten es genießen,

sich mit des Andern Glück zu ziern,

da wird es bald ganz offenbar,

dass es auf Kosten andrer war.

 

Wo scheinbar Nächstenliebe waltet,

doch man nur nimmt und gar nichts gibt,

da ist die Liebe schon erkaltet

und ward gelogen, nicht geliebt.

Ein jedem wird es alsbald klar,

dass es zum eignen Nutzen war.

 

Man sollte doch von Jesus lernen.

ER machte vor, wie’s richtig ist:

Die Nahen sehen vor den Fernen

und leben wie ein wahrer Christ.

Ganz selbstlos voller Liebe sein,

dazu lädt ER uns alle ein.

Gerhard A. Schäfer


Unhimmlische Drohung: Wie die Medjugorje-„Madonna“ den Bischof erpressen wollte

In der Dissertation (Doktorarbeit)  „Marienerscheinungen – Schein und Sein aus theologischer und psychologischer Sicht“ von Ivan Zeljko (veröffentlicht im Verlag Dr. Kovac) findet sich auf Seite 329 eine aufschlußreiche Begebenheit zu Medjugorje, die einmal mehr aufzeigt, daß die dortigen Marienvisionen, die angeblich bis heute andauern sollen, keinen himmlischen Stempel aufweisen.

Hieraus nun ein weiteres Beispiel   –  ergänzend zu den über 50 in diesem Forum veröffentlichten Medju-kritischen Artikeln:

Der Franziskaner Vlasic (damals Seelsorger der „Seher“) übermittelte Bischof Zanic (dessen ablehnende Haltung zu Medju bereits bekannt war) schriftlich  folgende Botschaft der „Gottesmutter“, die diese am 21.6.1983 dem „Seher“ Ivan mitgeteilt habe und die wir hier vollständig wiedergeben:

«Sag dem Vater Bischof, daß ich von ihm sofort eine Bekehrung zu den Ereignissen in Medjugorje verlange, sonst ist es einmal zu spät.

Er möge sich diesen Ereignissen mit viel Verständnis, Liebe und großer Verantwortung nähern. Ich möchte, daß er keine Spannungen zwischen Priestern schafft und daß er ihre Schwächen nicht hervorhebt. Der Heilige Vater hat allen Bischöfen für ihre Diözesen Aufgaben anvertraut, z.B. auch, Probleme und Streitigkeiten zu schlichten. Der Vater Bischof ist der Hauptvater für alle Pfarreien in der Herzegowina.

Deswegen verlange ich von ihm die Bekehrung zu diesen Ereignissen. Ich sende ihm damit die vorletzte Ermahnung. Wenn er nicht das ausführt, was ich ihm mitteile, wartet auf ihn mein Gericht und das Gericht meines Sohnes. Das bedeutet, daß er den Weg meines Sohnes Jesus nicht gefunden hat.»

Auf dem an den Bischof gerichteten Dokument Ivans heißt es abschließend: „Die Madonna befahl mir, Ihnen diese Botschaft  auszurichten. Ich grüße Sie sehr.  –  Bijakovici, 21.6.1983“

 


Pastoraler Mißstand: Pfarrgemeinden wird vielfach der eigene Priester weggenommen

In vielen Bistümern ist es zur Sitte   –  genauer gesagt: zur Unsitte  –  geworden, im Zuge von Pfarrei-Zusammenlegungen vielfach jene Pfarrer zu versetzen oder gleich abzuservieren, die mitunter sogar jahrzehntelang die bisherigen Gemeinden betreut haben  – so geschehen auch in Vorortpfarreien von Münster (Westfalen).

Dadurch muß sich das Kirchenvolk nicht allein mit der  – ohnehin schon sehr gewöhnungsbedürftigen  – Fusionierung vormals eigenständiger Pfarrgemeinden abfinden, sondern verliert auch noch den ihnen vertrauten Priester, der durch einen neu eingeführten Geistlichen ersetzt wird.

Mag es für die Zusammenlegung von Pfarreien mit Mühe und Krach noch Gründe geben (jedoch beileibe nicht in allen Fällen), so ist das völlig unnötige Austauschen von Pfarrern schlicht eine Zumutung für die Gläubigen, denen  –  neben dem Abriß oder der Zweckentfremdung hunderter Gotteshäuser  –   offenbar rein gar nichts mehr erspart bleibt.

Was denken sich wohl die hierfür verantwortlichen Oberhirten bzw. Bischöfe? Welche Vorstellung haben sie von Seelsorge?  Warum werden durch derart unverständliche Maßnahmen noch die letzten Rest-Kirchgänger enttäuscht und völlig unnötig vor den Kopf gestoßen?!

Jüngstes Beispiel, von dem jetzt die Tageszeitung „Der Westen“ berichtet:

„Mit „Erstaunen und Bestürzung“ reagieren die sieben zum Erzbistum Paderborn gehörenden Kirchengemeinden auf die Ankündigung, dass im Zuge der Neuordnung der Pastoralverbände vier Priester die Lippestadt verlassen.

Warum will das Erzbistum die stets engagierten Geistlichen austauschen?

Gemeinsam stellen wir uns die Frage, warum erfolgt eine Abkehr des positiv eingeschlagenen Weges. Dass es zu Veränderungen bzw. Verkleinerungen der Gemeinden bzw. innerhalb des Pastoralverbundes kommen muss, ist uns durchaus klar und verständlich.

Gerade bei der strukturellen Weichenstellung der nächsten Jahre wären die ansässigen Geistlichen Garanten für eine gute Zusammenarbeit beim Zusammenschluss der Gemeinden und für ein weiteres intaktes Gemeindeleben.

Es sind weder die Gemeindegremien noch die Mitglieder der Gemeinden angehört noch eingebunden worden, obwohl ausreichend Gelegenheit dazu vorlag.

Dieses Verhalten birgt ein großes Potenzial an Frustration für die vielen in den Gemeinden ehrenamtlich arbeitenden Laien. Wir laden deshalb den Erzbischof zu einem Dialog ein, verbunden mit der Bitte, sich der Anliegen der Gemeindemitglieder anzunehmen sowie die getroffene Entscheidung zu überdenken.“

Quelle hierfür:  www.derwesten.de/staedte/luenen/gemeinden-entsetzt-ueber-entscheidung-id6347431.html

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster


Evangelischer Blogger: „Dieses Urteil ist ein Justizskandal“

Der evangelikale (evangelisch-bibelorientierte) Blogger Rolf  Wiesenhütter kommentiert heute auf seiner Webseite „Irrglaube Parlaris“ den jüngsten Skandal-Beschluß aus Berlin, wonach die katholische Kirche als „Kinderficker-Sekte“ beleidigt werden darf; er schreibt hierzu Folgendes:

„Unsere Gerichtsbarkeit hat sich ein mal mehr nicht mit Ruhm bekleckert. Man mag ja vielleicht der katholischen Kirche nicht unbedingt zugetan sein, aber derartige Verallgemeinerungen darf es nicht geben.

Schwarze Schafe gibt es überall, von sexuellen Missbräuchen hört man nicht nur in christlichen Kirchen und Gemeinschaften. Dies passiert auch in staatlichen Einrichtungen, z.B. Schulen und in Privathaushalten.

Man hat den Eindruck, dass staatliche Stellen, und dazu gehört die Justiz unzweifelhaft, jede Gelegenheit nutzt, um undifferenziert auf alles und jeden einzuschlagen, sobald es mit dem Christentum in Verbindung gebracht werden kann.

Ich selbst habe genug Erfahrung mit Gerichten in Bezug auf religiöse Scharlatanerie. Beim Landgericht Passau wurde ich mehrfach zu meinen Gunsten darüber aufgeklärt, dass es in diesen Fragen darauf ankommt, ob etwas als Tatsachenbehauptung oder als persönliche Meinung formuliert wird, und wie ein unbefangener Leser den Inhalt aufnimmt.

So wie ich das lese, hat Herr Kantel hier unzweifelhaft eine Tatsachenbehauptung derart verallgemeinert, dass er eine christliche Kirche mit einer Mitgliederzahl im Milliardenbereich als Sekte darstellt, um das unrühmliche Tun einiger schwarzer Schafe, die es  – wie gesagt  – überall gibt, dahingehend zu vereinnahmen, als wäre dies gängige und anerkannte Praxis der kath. Kirche.

Die Formulierung lässt nicht erkennen dass hier eine Privatmeinung veröffentlicht worden wäre, und selbst dann bräuchte sich kein Mensch eine solche Schmähkritik gefallen lassen.

In Kenntnis der allgemeinen Rechtssprechung wage ich zu behaupten, dass vor dem Landgericht Passau ein anderes Urteil gefällt worden wäre, und Schreiber Kantel hier eindeutig unterlegen sein müsste.

Das entspricht für mein Dafürhalten auch der gängigen Rechtsauffassung unserer Bevölkerung, an der sich die Gerichte normalerweise in solchen Fragen auch orientieren.

Ich meine, dieses Urteil ist ein Justizskandal, der es rechtfertigt, die Frage nach dem Charakter der Rechtssprecher zu stellen, in einer solchen Art und Weise urteilen. Wenn derartige Urteile in unserem Land Schule machen, dann dürfen wir uns als bekennende Christen zukünftig auf einiges gefasst machen.“

Quelle: http://irrglaube.parlaris.com/sutra34068.html#34068

Gilt das Anti-Diskriminierungs-Gesetz allein für Homosexuelle?

Außerdem schrieb derselbe Autor per Leserkommentar in der Webseite „Kultur und Medien“ Folgendes:

„Unser Land verkommt in einer Geschwindigkeit zu einer Bananenrepublik, die atemberaubend ist. Auf Christen aller Couleur darf eingedroschen werden, und die staatliche Justiz gutiert das.
Gleichzeitig erleben wir, dass die Staatsgewalt Kinder im Grundschulalter mit Polizeigewalt in der Schule vorführen lässt, um diese zur Teilnahme an einem schweinischen Sexualkundeunterricht teilnehmen zu lassen.(…)
Das Antidskrimminierungsgesetz scheint nur für Homosexuelle, nicht aber für Christen zu gelten. Bei dieser Kultur der Intoleranz ist es doch nur folgerichtig, dass ein solches Urteil gefällt wurde. Ich denke, wir dürfen uns in Zukunft noch auf einiges gefasst machen.“