Bundesbauminister Peter Ramsauer: Marx-Engel-Denkmal in Berlin nicht nötig

Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) sieht keinen zwingenden Grund für einen Erhalt des Marx-Engels-Denkmals in Berlin. (Karl Marx und Friedrich Engels sind die Gründer des Marxismus und die ideologischen Wegbereiter des totalitären Kommunismus.)
Diese Information liefert die  „Mitteldeutsche Zeitung“ und beruf sich auf eine Antwort des Bundesbau-Ministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion.

In Ramsauers Antwort an die Linksfraktion heißt es: „Die Verpflichtung nach Artikel 35 Absatz 2 des Einigungsvertrages zur Erhaltung der kulturellen Substanz in dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet gewährt keine Bestandsgarantie für einzelne künstlerische Werke oder Denkmäler.“

Wo das Denkmal stehe, sei zudem eine Angelegenheit des Bundeslandes Berlin.

Ramsauer hatte kürzlich angeregt, die Bronzefiguren von Marx und Engels vom Berliner Zentrum auf den Friedhof Friedrichsfelde zu verfrachten. Das war auf Kritik von linker Seite gestoßen.


Ägypten: 2000 radikale Moslems greifen Kirche in Meet Bashar an

Etwa 2000 Salafisten (radikale Moslems) haben die Kirche im Dorf Meet Bashar etwa 50 Kilometer nördlich von Kairo attackiert. Auch das Gemeindehaus und einige Wohnblocks sind bei dem Angriff am 13.2.2012 zerstört worden. Erst nachdem Sicherheitskräfte eingriffen, konnte die Ruhe wieder hergestellt werden.

Der Sprecher der Katholischen Kirche in Ägypten, Rafic Greiche, gab an, daß seit dem Wahlsieg der islamischen Parteien die Angriffe gegen die christlichen Kopten landesweit zugenommen hätten. Da die Salafisten die zweitstärkste Macht im Parlament seien, könnten sie ihre anti-christliche Haltung bald auch auf politischer Ebene zum Ausdruck bringen, befürchtet Greiche.

Quelle: Asianews

 


Linksextreme „Antifa“ kündigt Störungen der 1000-Kreuze-Aktion in Münster an

Mathias von Gersdorff

„Fundamentalistische Abtreibungsgegner/innen abservieren – 1000 Kreuze stolpern lassen“, unter diesem Motto wollen Linksradikale den 1000-Kreuze-Marsch von Lebensrechtlern am 10. März 2012 in Münster stören. Organisatoren sind die „Emanzipatorische Antifa Münster“, „Gegen 1000 Kreuze“ und das „Bündnis Münster“.

Um 14 Uhr, also eine halbe Stunde vor dem Beginn, wollen sich die Chaoten auf dem Aegidii-Kirchplatz treffen. Danach soll es um 19 Uhr in der Baracke Münster ein „Queerfeministisches Konzert mit anschließender Party gegen 1000 Kreuze“ geben.

In ihrem Aufruf legen die Linksradikalen kein Blatt vor dem Mund: „Seit Jahren gibt es immer im März einen sogenannten 1000-Kreuze-Marsch. Dabei ziehen Dutzende mit weißen Holzkreuzen durch die Stadt um gegen Schwangerschaftsabbrüche zu demonstrieren. Auch in diesem Jahr wollen sie sich genau eine Woche nach dem Naziaufmarsch am 10.03. um 14:30 Uhr vor der Aegidiikirche versammeln.“

Diese Linksradikalen versuchen in der ideologischen Begründung ihres Aufrufes, friedlich demonstrierende Lebensrechtler als die eigentlichen Gewalttätigen darzustellen:

„Der Versuch Frauen zu zwingen, sich und ihren Körper in den Dienst der „Lebensrettung“ eines Fötus zu stellen, ist Ausdruck einer gewaltvollen Zuschreibung, die Frauen zu Gebärmaschinen degradiert und ihnen das Recht auf eigene Bedürfnisse, Überzeugungen und ein selbstbestimmtes Leben abspricht.

Niemand käme auf die Idee Menschen, die Organ-oder Blutspenden verweigern, als Mörder_innen zu bezeichnen, da in diesem Fall die Entscheidung über den eigenen Körper als grundlegendes Menschenrecht zugestanden wird. . .

Jedes Kreuz des 1000-Kreuze-Marsches symbolisiert vordergründig die „Trauer“ um einen Fötus und stigmatisiert gleichzeitig die Frau, die einen Schwangerschaftsabbruch durchgeführt hat, zu einer „Mörderin“….

In der Argumentation der selbsternannten „Lebensschützer“ zeigt sich also die Forderung, Frauen das Selbstbestimmungsrecht über ihre Körper und ihr weiteres Leben rigoros abzusprechen und sie in den Dienst einer mit Zwang durchsetzten Gemeinschaft zu stellen.“

Man hält solche Aussagen für einen Witz, wenn man diesen Menschen noch nie begegnet ist. Doch dann erkennt man, dass sie diese groteske Ideologie tatsächlich ernst nehmen; sie ist natürlich weniger eine Ideologie, sondern die Verbalisierung eines inneren Gemütszustandes, der aus Hass und Verachtung besteht, auch gegen sich selbst.

Wir dürfen uns aber nicht einschüchtern lassen und müssen trotz dieser Drohungen auf die Straße gehen und für das Lebensrecht der Ungeborenen entschlossen und ohne Angst eintreten.

Mathias von Gersdorff ist katholischer Buchautor und Leiter der Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“


Zeitgeistliche Margot Käßmann segelt wieder voll auf der Mainstreamwelle

Wie die „Augsburger Allgemeine“ vom 15.2.2012 schon im Titel meldet, hat die ehem. evangelische „Bischöfin“ im Stadthaus Ulm den „Respekt gegenüber allen Religionen gefordert‚“  – wie schön!

Genau der passende Anlaß, um Frau Käßmann zu fragen, wie sie zum Berliner Skandalurteil steht, wonach man die katholische Kirche als „Kinderficker-Sekte“ bezeichnen darf.

Hier ist ihre christliche Solidarität gefordert  – nicht einmal dies, sondern „nur“ Toleranz und Fairneß, wie sie in dieser Causa selbst von nicht-christlichen und ungläubigen Bloggern gezeigt wurde (siehe hierzu u.a. unser Artikel „Kritik am Skandalbeschuß nimmt rapide zu“).

Oder gilt der Grundsatz, alle Religionen zu respektieren, wohl etwa für Moslems, Hindus,Buddhisten,Voodoos und-so-weiter, nicht jedoch für Katholiken-igitt-igitt…?!

Sodann weiß die Augsburger Zeitung Folgendes zu berichten: „Schon als Landesbischöfin engagierte sich Dr. Margot Käßmann stark gegen Rechtsextremismus“ – na prima, doch eine Frage hätten wir da noch:

Setzte sich Frau Käßmann auch „stark gegen Linksextremismus ein“ – oder gilt der bewährte „anti-totalitäre Konsens“ nicht mehr, also die Übereinstimmung aller Demkraten darüber, daß Extremismus bzw. Totalitarismus von rechts und links gleichermaßen abzulehnen ist?!

Außerdem klärt die süddeutsche Regionalzeitung darüber auf, daß  laut Käßmann „die breite Mehrheit“ in Deutschland  für Respekt eintrete, „um den Angriff von rechts auf diese freiheitliche Grundordnung abzuwehren und um vor allem jungen Menschen, die Ziel rechter Propaganda sind, Alternativen anzubieten.“

Abgesehen davon, daß es keinen Angriff „von rechts“ auf unsere Grundordnung gibt (ebensowenig wie „von links“), sondern daß es sich hierbei vielmehr um rechtsextreme Kräfte handelt (ebenso wie um linksextreme), segelt die Ex-„Bischöfin“ mit ihrer abgedroschen-angepaßten Redeweise wieder voll auf der Zeitgeistwelle  –  und agiert jenseits aller politischenVernunft.

Felizitas Küble


Drunter und drüber: Lesbische Pfarrerin bekommt Kind per künstlicher Befruchtung

Die evangelische Nachrichtenagentur IDEA meldet heute Folgendes:

„Eine ungewöhnliche Schwangerschaft bewegt die Öffentlichkeit. Eine lesbische Pfarrerin, die mit einer Politikerin eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingegangen ist, bekommt in vier Monaten ein Kind.

Es handelt sich um Eli Wolf, Leiterin des Frauenzentrums der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Die 46-Jährige ist seit 2002 mit der Staatssekretärin im nordrhein-westfälischen Ministerium für Gesundheit und Emanzipation, Marlis Bredehorst, verpartnert. Die 55-jährige Politikern gehört der Partei Bündnis 90/Die Grünen an.

Das Kind soll durch künstliche Befruchtung gezeugt worden sein. (…) Übereinstimmend berichten die Frauen, in ihrer Umgebung nur positive Reaktionen zu erfahren. In ihrer Kirche erlebe sie „pure Freude“, so Wolf.

Ev. Kirche: Dieselben Bestimmungen wie für Ehepaare

Nach Angaben des hessen-nassauischen Kirchensprechers Stephan Krebs leben 24 der ca 1.700 landeskirchlichen Geistlichen in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft, darunter acht in einem Pfarrhaus.

Für sie gelten dieselben Bestimmungen wie für Ehepaare, sagte Krebs gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Die Kirche betrachte gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften als mögliche Form des Zusammenlebens und wende die staatlichen Regelungen an. Danach können Frauen nach der Geburt eines Kindes ein Jahr Elternzeit beantragen und sich anschließend beurlauben lassen.

Aus theologischer Sicht gebe es keine Einwände gegen homosexuelle Partnerschaften, wenn diese ethisch verantwortlich gelebt würden und auf Dauer angelegt seien…Das Kind wachse dann in einer Familie auf.“

Kommentar überflüssig!


„Via Dolorosa“ empfiehlt Beschwerde beim Europ. Menschenrechtsgerichtshof

Die evangelische Webseite „Via Dolorosa“, die sich vor allem für verfolgte Christen in aller Welt einsetzt, hat gestern unter dem Titel „Der Schockwellenreiter und die Kinderficker-Sekte“ einen ebenso informativen wie klarsinnigen Kommentar zum skandalösen Berliner Gerichtsbeschluß veröffentlicht.

Wir zitieren hieraus die wesentlichen Aussagen:

„Es ist wieder einmal ein Urteil deutscher Gerichte, das in vielen Blogs und anderen Medien für Wirbel sorgt. Es geht darum, ob man katholische Christen pauschal als  –  so wörtlich  –  „Kinderficker-Sekte“  bezeichnen darf. Eine Berliner Amtsrichterin ist der Meinung, das darf man! Zumindest innerhalb der Diskussion um die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche.

Es ist ein Urteil, das kaum zu ertragen ist. Denn es pauschalisiert, es würdigt Millionen katholischer Christen in Deutschland herab.(…)

Das Urteil an sich ist ein Skandal und man kann nur hoffen, dass die Staatsanwaltschaft eine Beschwerde gegen dieses Urteil einlegt, im Zweifel sollte man bis vor dem EU-Gerichtshof gehen.(…)

Übrigens, und darüber schreibt er (Jörg Kantel) nicht, gibt es in Deutschland jedes Jahr tausende Fälle [in den letzten Jahren zwischen 15.000 – 20. 000, die Dunkelziffer soll weitaus höher liegen] von sexuellem Missbrauch in Deutschland. Die Täter sind Väter, Mütter, Nachbarn, Freunde, Ärzte, Kindergärtner, Sportgruppenleiter/innen – Ja, sogar auch Kindergärtner.

Käme irgendjemand in Deutschland auf die Idee, alle Kindergärtner und Kindergärtnerinnen als “Kinderficker-Sekte” zu bezeichnen. Oder alle Ärzte oder Sportvereine? Wohl kaum.

Und das ist das Problem, das dieses Urteil schafft. Die Tragweite dieses Urteils hat die Berliner Richterin wohl nicht erkannt.

Dieses Urteil wird weiterhin für Unruhe sorgen, da sind wir uns sicher. Spätestens dann, wenn eine Einzelperson Jörg Kantel anzeigen sollte, weil sie sich “persönlich” aufgrund der Glaubenszugehörigkeit herabgewürdigt fühlt.

Des Weiteren empfehlen wir jedem katholischen, evangelischen und sonstigen Christen, eine Beschwerde beim Europäischen Menschenrechtsgerichtshof einzureichen. Denn Artikel 14 der “Europäische Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten” sagt aus:

“Artikel 14 Diskriminierungsverbot – Der Genuss der in dieser Konvention anerkannten Rechte und Freiheiten ist ohne Diskriminierung insbesondere wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen An-schauung, der nationalen oder sozialen Herkunft, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt oder eines sonstigen Status zu gewährleisten”

Wenn jetzt also eine deutsche Richterin katholische Christen mit einer Sekte gleichsetzt und sie zulässt, dass diese öffentlich und ausnahmslos alle als “Kinderficker” bezeichnet werden dürfen, verstößt sie, unserer Meinung nach, gegen die Europäische Menschenrechtskonvention und das damit verbundene Diskriminierungsverbot.

Das Formular für die Beschwerde könnt ihr hier Downloaden und wir empfehlen es abzusenden, sobald das Urteil in Berlin rechtskräftig geworden ist. Die Beschwerde sollte sich dabei gegen das Berliner Urteil richten und nicht gegen die Person Jörg Kantel. Denn der ist unwichtig und er wird den Lohn für sein Handeln ganz sicher bekommen.“

Formular: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte [pdf]

Quelle und vollständiger Text: http://www.via-dolorosa.de/2012/02/15/der-schockwellenreiter-und-die-kinderficker-sekte/

PS: Der Gerichtsbeschluß ist laut  telef. Auskunft der Staatsanwaltschaft Berlin inzwischen rechtskräftig.

 


Popstar Adele über ihre Zukunftspläne: „Heiraten. Kinder kriegen. Gemüse pflanzen.“

Wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ jetzt berichtet, will die britische Popsängerin Adele auf dem Höhepunkt ihres Ruhms aus der Musikszene aussteigen – und dies kurz nach ihrem Triumph bei den „Grammys“. Dort erhielt die 23-Jährige neben dem Preis für den besten Pop-Song auch ein goldenes Grammophon für ihre Platte „21“ als „bestes Popalbum“. Insgesamt gewann sie sechs Auszeichnungen.
Nun teilte sie dem  US-Magazin „Vogue“  in einem Interview mit, sie wolle sich für einige Jahre aus der Glamour- und Glitzerwelt verabschieden und mehr Zeit mit ihrem Freund Simon Konecki verbringen. Sie sei noch nicht sicher, was sie dann mache, vielleicht „Heiraten. Kinder kriegen. Gemüse pflanzen“. Ein festes Zuhause sei ihr wichtig, sagte Adele – so müsse sie keine Angst haben, daß ihr etwas fehle.
Quelle: http://www.focus.de/kultur/musik/kurz-nach-dem-grammy-sieg-pop-star-adele-will-ihre-karriere-beenden_aid_714179.html