Pakistan: Pastor John Pervaiz niedergestochen

Der evangelische Pastor John Pervaiz wurde von islamischen Extremisten niedergestochen. Sein Zustand war mehrere Wochen äußerst kritisch, doch er überlebte den Angriff „wie durch ein Wunder“.

Den namentlich bekannten Tätern sei jedoch die Flucht gelungen. Die christliche „Lagal Evangelical Association Development“ (LEAD) erstattete Anzeige und fordert nun die Festnahme der Attentäter.

Die einheimischen Gläubigen beten für den Pastor, damit er auch in Zukunft das Evangelium verkünden kann. Zudem bitten sie um Unterstützung von Christen im In- und Ausland für „die verfolgten Kirchen in Pakistan.“

Hintergrund solcher Übergriffe seien „religiöser Hass und der Verdacht des Abwerbens von Gläubigen.“ Außerdem seien die Christen den islamischen Fanatikern ein Dorn im Auge, so die LEAD.

Quelle: Fides, Radio Vatikan


Weltkulturerbe – die Diamanten unserer Kulturlandschaft

Am heutigen Donnerstag wurde im Deutschen Bundestag über den Koalitionsantrag „UNESCO-Welterbe-Stätten in Deutschland stärken“ abgestimmt.

Dazu erklärte der kulturpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen, in einer Pressemitteilung:

„Mit den Stimmen der Regierungskoalition hat der Deutsche Bundestag ein Sieben-Punkteprogramm für mehr Beachtung der 36 deutschen Weltkulturerbe-Stätten verabschiedet.

Diese Stätten  –  vom Aachener und Kölner Dom über die Hansestadt Lübeck, das Klassische Weimar bis hin zur Wartburg in Eisenach, der Klosterinsel Reichenau, der Altstadt von Stralsund oder der Zeche Zollverein in Essen  –  sind Beispiele herausragender menschlicher Kulturleistungen.(…)

Jährlich besuchen 60 Millionen Touristen aus aller Welt diese Kulturleuchttürme. Daraus resultiert ein Umsatz von über 1,5 Milliarden Euro. Jeder dritte ausländische Tourist gibt als Grund für seinen Deutschlandbesuch eine Kulturwelterbe-Stätte als Reiseanlass für eine bestimmte Region an.

Die Initiative der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die auch von Thomas Silberhorn MdB miteingebracht wurde, stellt besonders darauf ab, dass die Weltkulturerbestätten mehr in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit gehören und eine Sicherung für die künftige Generation erreicht werden muss.“


Hacker-Gruppe Anonymous (Italia) legte Vatikan-Webseiten lahm

Amtliche Internetseiten des Vatikans sind am Mittwochnachmittag (7.3.2012)  von Hackern lahmgelegt worden. Die anonyme Gruppe „Anonymous Italia“ bekannte sich zu diesem Angriff auf die wachsende Webpräsenz der kath. Kirchenzentrale.

Anonymous bezeichnete ihre illegale Attacke als eine „Antwort auf die Lehren, Liturgien sowie die absurden und anachronistischen Gebote“ der Kirche.

Vatican.va  –  vaticanstate.va   – osservatoreromano.va  – diese Webseiten hatte sich die italienische Spielart von „Anonymous“ für ihre Zerstörungswut ausgesucht.

(„Vatikan.va“ ist seit langem in unserer LINK-Liste hier auf dem CHRISTLICHEN FORUM vertreten.)

Wer nach Infos etwa über die Generalaudienz des Papstes vom Mittwochvormittag suchte, tappte online im Dunkeln.

Es war dies wohl der bisher größte Cyber-Angriff auf den Vatikan.

Aufschlußreich, daß „Anonymous“ auch dem Staat Israel radikal den Kampf ansagte, wie wir bereits berichtet haben:

https://charismatismus.wordpress.com/2012/02/24/anonymous-hacker-kriminalitat-gegen-israel-nimmt-zu/

Auch bei den Nationalsozialisten waren vor allem Juden und Katholiken erklärte Feinde dieser gotlosen Ideologie.


Nigeria: Terrorbande „Boko Haram“ zerstörte zwei Kirchen

Die islamische Terrorgruppe „Boko Haram“ hat erneut zwei Gotteshäuser angegriffen. Dabei handelte es sich um eine katholische Kirche sowie ein Gebäude der „Kirche der Brüder in Nigeria“.

Wie das Online-Magazin „Christian Post“ berichtet, attackierten die Extremisten außerdem ein Regierungsgebäude und eine Polizeistation. Dabei kamen mindestens zwei Menschen ums Leben. Zahlreiche Einwohner flohen während des dreistündigen Angriffs aus der Stadt.

Die Mitglieder von „Boko Haram“ verlangen in Nigeria einen islamischen „Gottesstaat“, der frei von allen westlichen Einflüssen sein soll und in dem die Scharia gilt (das islamische Religionsgesetz). Bevorzugte Zielscheiben der Terrorristen waren in der Vergangenheit Kneipen, Regierungseinrichtungen und Kneipen.

Quelle; evangelische Nachrichtenseite http://www.jesus.de


„Jugend musiziert“ mit Teilnehmerrekord – Musikschulen überrannt

Aus der heutigen Pressemitteilung der Unions-Fraktion:
„Am heutigen Donnerstag wird im Deutschen Bundestag über die Musikförderung des Bundes debattiert.

Dazu erklärt der kulturpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen:

„Die Zahlen und Fakten zur Musikförderung des Bundes belegen eindrucksvoll: Deutschland ist ein starkes Musikland. Über sieben Millionen Menschen sind in Deutschland musikalisch engagiert, unsere Orchesterlandschaft mit 750 erstklassigen Sinfonie- und Staatsorchestern ist weltweit einzigartig. Mehr als 50.000 Rock-, Pop- und Jazzbands sind von Flensburg bis Freiburg aktiv.

Besonders hoffnungsvoll stimmt die Musikbegeisterung bei der jungen Generation: Die Musikschulen werden überrannt, der Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ verzeichnet Teilnehmerrekord und jeder vierte Jugendliche macht sogar selbst Musik.

Musik steht bei den Interessen der Jugendlichen an zweiter Stelle, gleich nach Freundschaft und noch vor Sport und Internet. Musik verbindet, überwindet und begeistert. 82 Prozent der 12-19-Jährigen besitzen einen MP3-Player. Musikhören ist zum Volkssport geworden, selber Musikmachen sollte es werden.

Deshalb begrüßen wir die Initiative „Jedem Kind ein Instrument“, mithilfe derer 70.000 Schüler an 500 Schulen in Nordrhein-Westfalen ein Instrument erlernen können: Eine großartige Chance, die alle Kinder in unserer Republik haben sollten.“

Kontakt-Daten:
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
11011 Berlin, Platz der Republik 1
fraktion@cducsu.de
http://www.cducsu.de
 


MITMACH-Aktion: Abstimmung für das Lebensrecht ungeborener Kinder!

DIALOG-Initiative der Bundeskanzlerin mit online-VORSCHLÄGEN aus dem Volk

Im Rahmen einer Dialog-Offensive kann man Bundeskanzlerin Angela Merkel Vorschläge unterbreiten bzw. bereits vorhandene Vorschläge per Klick-Abstimmung unterstützen.

Wir empfehlen unseren Lesern diesen DIALOG-Vorschlag von Philipp Döbbe aus Münster:

„Ungeborenes Leben schützen – Lebensrecht für alle durchsetzen“

Dieser Text hat bereits über 5000 Stimmen  – und es sollen noch mehr werden!

Hier zunächst Döbbes Vorschlag:

„Wie wollen wir zusammenleben? Um sich dieser Frage überhaupt stellen zu können, muss man irgendwann den Bauch seiner Mutter lebend verlassen haben. Mindestens 110.431 ungeborenen Kindern war dies in Deutschland im vergangenen Jahr nicht vergönnt. Sie wurden abgetrieben und landeten im Klinikmüll. Dass dieses Prozedere staatlich zugelassen wird, ist der erste Skandal. Dass es in nahezu 90 % der Fälle auch noch mit Steuermitteln finanziert wird, der Zweite.

Mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle sind Eigenschaften wie Geschlecht, Haarfarbe, Augenfarbe, Körpergröße, Begabungen usw. festgelegt. Ab dem 21. Tag schlägt das Herz des ungeborenen Kindes, in der 8. Woche erhält es seinen unverwechselbaren Fingerabdruck. Ein solches menschliches Wesen mit einem Abtreibungsschlauch oder einer Giftspritze „wegzumachen“ steht im diametralen Widerspruch zur in Artikel 1 GG verankerten Menschenwürde.

Auch vor dem Hintergrund des demografischen Defizites ist die momentan geltende Rechtslage, nach der selbst minderjährige Mädchen ohne Informierung ihrer Eltern abtreiben dürfen, nicht haltbar. Anstatt einer Unkultur des Todes, wie es sie in der Geschichte schon zur Genüge gegeben hat, ist eine Kultur des Lebens dringend geboten.“

Wer dies unterstützen möchte, kann sich hier per Link einklinken, unter dem Text per Klick zustimmen und – wenn man will – in einem freien Feld noch einen Kommentar hinzufügen:

https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=7220

 


Geistliche Religionslehrer als „Türöffner des Heiligen Geistes“

Bischof Gerhard L. Müller im Gespräch mit priesterlichen Religionslehrern des Bistums

Am vergangen Samstagvormittag, den 3.3.2012,hat sich Bischof Müller mit geistlichen Religionslehrern aus der Diözese Regensburg getroffen.

Das Bistum stellt eine erhebliche Anzahl an Priestern für den Dienst an den weiterführenden und berufsbildenden Schulen frei. Bei dem Termin im Priesterseminar sprach der Regensburger Oberhirte mit den Lehrkräften über ihre Bedeutung in der Schulgemeinschaft.

So seien die geistlichen Religionslehrer nicht nur Pädagogen, sondern auch Wegbegleiter für junge Menschen, die sich in einer Umbruchsphase ihres Lebens befinden. Gemeinsam mit den Schülern herauszufinden, was Gott für sie vorgesehen hat, gehört genauso zu den Aufgaben der geistlichen Religionslehrer wie die Feier von Gottesdiensten. Daher wirken sie häufig als „Türöffner des Heiligen Geistes“, sagte der Bischof.
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