Spanien: Sechsmonatiges Baby im Mutterleib erfolgreich operiert

In Barcelona haben Ärzte erstmalig ein sechs Monate altes Mädchen im Mutterleib operiert und ihr damit das Leben gerettet. „Ohne die Operation wäre das Kind tot zur Welt gekommen“, sagte der Mediziner Julio Moreno. Die Ärzte hatten durch eine Ultraschall-Untersuchung einen Bronchienverschluß des Mädchens festgestellt. Außerdem war die Lunge des ungeborenen Babys angeschwollen.

Mit Hilfe einer Sonde, die sie durch den Mund des kleinen Mädchens führten, waren die Mediziner in der Lage, die Bronchien zu öffnen. Eine halbe Stunde dauerte die Operation, war aber aufgrund des feinen Gewebes des Fötus und der Nähe zum Herzen äußerst risikoreich.

„Die Operation war der einzige Ausweg“, äußerte die 33-jährige Mutter des gesund zur Welt gekommenen, jetzt 16 Monate alten Mädchens namens Alaitz  – das ist baskisch und bedeutet „Freude“. Eine Abtreibung hatte die nunmehr glückliche Mutter erfreulicherweise abgelehnt.

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Beate Klarsfeld stand im Dienst und im Sold der „DDR“-Diktatur

Mit der Kandidatur der deutsch-französischen Journalistin Beate Klarsfeld für das Amt des Bundespräsidenten durch die spätkommunistische Partei DIE LINKE wird die deutsche Öffentlichkeit wieder mit geschichtspolitischen heißen Eisen konfrontiert, darunter auch mit dem Versuch der SED-Führung, Themen aus der NS-Vergangenheit für eigene Zwecke zu mißbrauchen.

Diese ideologische Vereinnahmung des sog. „Antifaschismus“ wird auch im Lebenslauf der Kandidatin Klarsfeld deutlich. Mehr als vier Jahrzehnte galt sie im linkenUmfeld als Vorbild eines „investigativen“, Skandale aufdeckenden  Journalismus, der sich auf die Jagd nach ehemaligen Kriegsverbrechern gemacht hat. Daß sie jedoch Kenntnisse und Unterstützung über viele Jahre aus Ostberlin erhielt, wird nun zunehmend klarer.

Die jüngste Enthüllung, daß Klarsfeld zB. für ihre öffentliche Ohrfeige gegen den damaligen CDU-Bundeskanzler Georg Kiesinger im Jahr 1967 die seinerzeit stolze Summe von umgerechnet 2000 Euro erhielt, mußte Klarsfeld bereits bestätigen.

Zudem steht die Frage im Raum, ob sie auf Informationen der Stasi und anderer Ostgeheimdienste bei ihrer „Nazi-Jagd“ zurückgegriffen hat.

Dazu kommt, daß sich Klarsfeld ausschließlich westlich der Mauer als „Enthüllungs“-Autorin betätigte;  die Karrieren ehem. NSDAP-Kader in der „DDR“ nach 1945, die vielfach in der SED Karriere machten, fanden offenbar nicht ihr Interesse.

Quelle: nonkonforme (unangepaßte) österreichische Internetseite  www.unzensuriert.at

 


Ägypten: Islamisch geprägtes Parlament verabschiedet israelfeindliches Manifest

Rabiate Kampfansage gegen den jüdischen Staat: „Israel ist der erste Feind Ägyptens“

Das ägyptische Parlament hat die eigene Regierung in Kairo dazu aufgefordert, den israelischen Botschafter im Land auszuweisen. Die Abgeordneten verabschiedeten am Montag eine entsprechende anti-israelische Erklärung.

„Ägypten wird nie der Freund, Partner oder Verbündete des zionistischen Gebildes sein, das wir als ersten Feind Ägyptens und der arabischen Nation sehen“, heißt es in dem Dokument.

Darin fordern die Abgeordneten die Regierung auf, „alle Beziehungen und Vereinbarungen mit diesem Feind zu revidieren“. Die Regierung solle zudem mit sofortiger Wirkung die Gasexporte nach Israel stoppen und ihren Botschafter aus Tel Aviv zurückziehen.

In der Erklärung verlangen die Mitglieder des Unterhauses eine Unterstützung für den palästinensischen Widerstand in all seinen Formen.

Der Tageszeitung „Jerusalem Post“ zufolge wurden diese Forderungen von der Diktatur im Iran begrüßt. Der Schritt sei eine „natürliche und logische“ Reaktion auf die „Verbrechen des zionistischen Regimes“, erklärte Ramin Mehmanparast, der Sprecher des iranischen Außenministeriums.

Sind das nun die alles andere als friedlichen Früchte des vielgepriesenen „arabischen Frühlings“?


Die Mehrheit der schottischen Bürger will von Homo-„Ehe“ nichts wissen

Eine Mehrheit der Schotten spricht sich gegen eine gesetzliche Anerkennung gleichgeschlechtliche „Partnerschaften“ aus, wie sich aus einer jüngsten Umfrage ergab. Dadurch erhält eine Initiative der Kirche auf den Britischen Inseln Rückenwind, die verhindern will, daß die Regierung das Eherecht zugunsten gleichgeschlechtlicher „Paare“ ändert.

„Ich hoffe, dass die Regierung dieses Ergebnis sorgfältig prüft und akzeptiert“, sagte ein Sprecher der Allianz Scotland for Marriage (Schottland für die Ehe).

Liebfrauenkirche in Schotten

Kirche in Schottland

Auch Kardinal Edwin O`Brien von Edinburgh hat sich unlängst wortstark gegen eine gesetzliche Aufwertung  gleichgeschlechtlicher „Partnerschaften“ ausgesprochen. Der frühere britische Premier Tony Blair stellt sich allerdings  hinter die Pläne der Regierung, obwohl er nach Ablauf seiner Amtszeit vom anglikanischen zum katholischen Bekenntnis übergetreten ist.

Aus christlicher Sicht ist die Ehe eine intime, leib-seelische Verbindung von Mann und Frau zur gegenseitige Hilfe und zur Weitergabe des menschlichen Lebens; nach katholischer Lehre ist die Ehe überdies ein Sakrament und damit keineswegs „nur“ eine weltliche, sondern eine heilige und heilbringende Angelegenheit; dieses Sakrament gehört sowohl zur Schöpfungsordnung Gottes wie auch zur Erlösungsordnung Christi. Daher auch der eindeutige Einsatz der katholischen Kirche für die gottgewollte Hochschätzung der Ehe zwischen Mann und Frau.

 


Raketenterror gegen Israel hält an – Schulen erneut geschlossen.

Palästinensische Terroristen aus dem Gazastreifen haben am Mittwochabend (14.3.2012) drei Grad-Raketen auf israelisches Gebiet abgeschossen. Zwei dieser Raketen wurden vom Raketenabwehrsystem „Iron Dom“ abgefangen.

Auch heute wurden bereits mindestens vier Grad-Raketen abgefeuert.

Angesichts der erneuten Angriffe haben die Bürgermeister von Beer Sheva, Ashdod, Ashkelon, Kiryat Malachi und Gan Yavne entschieden, die Schulen erneut zu schließen und auch am Freitag geschlossen zu halten. Gestern hatte zum ersten Mal seit Sonntag wieder Unterricht stattgefunden.

In der Nacht zum Donnerstag haben die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) in Reaktion auf die erneuten Raketenangriffe im Gazastreifen zwei Ziele angegriffen, die als Basis für terroristische Aktivitäten dienen. Im nördlichen Gazastreifen galt der Angriff einer Raketenabschuß-Rampe, im Süden des Gazastreifens einem Tunnel. Die Tunnels dienen dazu, Terroristen nach Israel einzuschmuggeln.

Quelle: israelische Tageszeitung „Haaretz“ vom 15.3.2012


Staatsrechtler Martin Kriele beanstandet Medien-Übermacht bei Kampagnen

Scharfe Kritik an der Rolle der Medien bei den Rücktritten der Bundespräsidenten Horst Köhler (2010) und Christian Wulff (2012) übt der Staatsrechtler Prof. Martin Kriele.

Er vermißt die Kontrolle der Medien durch andere Medien, insbesondere durch die seriöse Presse und die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. In diesen beiden Kampagnen habe sich gezeigt: „Presse kritisiert nicht Presse.“

In einem Artikel der „Zeitschrift für Rechtspolitik“, deren Mitherausgeber der emeritierte Professor ist, bekräftigt Kriele den Grundsatz, daß alle Machtausübung Kontrolle durch eine freie Presse brauche.

Die Medien besäßen in der Demokratie viel Macht: „Sie können die Inhaber der Staatsgewalt um Vertrauen und Amt bringen.“  -Doch auch diese Macht bedürfe der Kontrolle durch die jeweils anderen Medien.

Prof. Kriele: „Bleibt ihr die Kritik erspart, wird sie zu einer übermächtigen Manipulations-Instanz, die die gewählten Amtsinhaber zum Machtkampf herausfordert.“  – Köhler habe mit seinem überraschenden Rücktritt sofort  davor „kapituliert“.

Im Fall Wulff sei in den Medien zwei Monate lang zur alles beherrschenden Frage geworden: „Was lässt sich dem Bundespräsidenten Übles nachsagen?“

Dabei habe man zu Mutmaßungen, Andeutungen und Unterstellungen gegriffen, aber die juristischen Voraussetzungen etwa für Vorteilsnahme im Amt vernachlässigt.

Bei den staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen werde es darauf ankommen, ob eine Verknüpfung von Leistung und Gegenleistung gegeben war. Wenn nicht, werde es nach rechtsstaatlichen Prinzipien zu einer Einstellung des Verfahrens oder Freispruch kommen.

Prof. Kriele fragt: „Wieso fühlten sich nicht auch die anklagenden Medien diesen Grundsätzen verpflichtet? Wieso haben nicht wenigstens einige widersprochen?“ Journalisten hätten den Grundsatz „erdacht“, dass nicht einmal der „Anschein“ eines Delikts entstehen dürfe. Kriele: „Ob er entsteht, haben die Medien in der Hand. Sie erzeugen ihn, indem sie ihn unterstellen.“

Freilich habe auch Wulff dazu beigetragen, dass er angreifbar geworden sei. So habe er nicht immer die „ganze“ Wahrheit gesagt. Als Bundespräsident Johannes Rau umstritten war, sei Wulff selbst als „übertriebener Moralist“ aufgetreten: „Das wird ihm jetzt heimgezahlt.“

Das grundsätzliche Problem sei aber: „Boulevard- und Kampfpresse bedürfen der Ergänzung durch eine seriöse Presse, das private Fernsehen der Ergänzung durch öffentlich-rechtliche Anstalten, die den Bürger verlässlich informieren.“

Diese Kontrolle der Medien durch die Medien funktioniere aber nicht. Dieses Problem sei nicht durch eine Änderung des Grundgesetzes zu lösen. Prof. Kriele hierzu: „Es ist ein Problem der politischen Kultur unserer Demokratie.“

Die Medien könnten sich zwar freuen, daß sie diesen Machtkampf gewonnen hätten: „Aber sie haben wenig Anlass zu moralischer Selbstgerechtigkeit. Wir sind darauf angewiesen, dass sie uns verlässlich informieren.“

Quelle: evangelische Nachrichtenagentur IDEA

 


Linksradikaler Aufruf zum Abfackeln von Kirchen „strafrechtlich nicht relevant“

Beyne-Heusay, Kirche 1 (Ich habe 2 Kirchen in ...

Ein Aufruf der linksextremen Gruppe „Autonome Antifa Freiburg“ zum Anzünden von Kirchen bleibt unbestraft. Die „Antifaschisten“ hatten an Heiligabend 2011 auf ihrer Internetseite mitgeteilt, dass sie gern über abgefackelte Kirchen in Deutschland berichtet hätten.

Aber hierzulande würden „höchstens Gebetsbücher brennen, nicht aber Kathedrale, Dom oder Münster“. Weiter heißt es:  „Doch wir geben die Hoffnung nicht auf, und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut eines niedergebrannten Gotteshauses erwärmen können.“

Daraufhin wurden mehrere Anzeigen gegen die Gruppe bei der Polizei in Freiburg erstattet. Die Staatsanwaltschaft ermittelte wegen des Verdachts auf Volksverhetzung.

Nach ihrer Auffassung handelt es sich um „eine geschmacklose Veröffentlichung, die jedoch strafrechtlich nicht relevant ist“. Es gebe keine Aufforderung zu einer konkret bestimmbaren Straftat. Die Erwähnung von Institutionen wie „die Kirche“ oder von Kirchenbauwerken reiche als Straftatbestand nicht aus.

Außerdem sei es nicht möglich, die unbekannten Verfasser der Veröffentlichung zu ermitteln. Nach polizeilichen Erkenntnissen stellt eine isländische Firma die Internetseite der autonomen Antifa zur Verfügung. Eine Bitte um Rechtshilfe erschien der Staatsanwaltschaft aussichtslos.

Quelle: evangelische Nachrichtenseite IDEA

Über diesen linksradikalen Aufruf zum Abfackeln von Kirchen haben wir hier Anfang und Mitte Februar 2012 berichtet:

https://charismatismus.wordpress.com/?s=autonome+antifa+freiburg

 


Unions-Fraktionsvize Vaatz würdigt Arbeit von Roland Jahn (Stasi-Unterlagen-Behörde)

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Arnold Vaatz, hat die Arbeit des Leiters der Stasi-Unterlagen-Behörde, Roland Jahn, anläßlich seines ersten Amtsjubiläums gewürdigt. „Er macht seine Sache hervorragend“, sagte Vaatz der  „Mitteldeutschen Zeitung“:
„Die Behörde geht jetzt wesentlich besser auf die Öffentlichkeit zu. Sie ist für die Menschen da – und nicht umgekehrt.“ –  Zudem könne man „mit Jahn offen reden“.

Die Geschäftsführerin der Stiftung Aufarbeitung, Anna Kaminsky, äußerte sich ebenfalls positiv:

„Jahn stellt Dinge infrage“, erklärte sie der „Mitteldeutschen Zeitung“. „Etwas Besseres kann uns gar nicht passieren.“  – Die Stasi-Unterlagen-Behörde und die Stiftung Aufarbeitung arbeiten gut zusammen.

Jahn hatte das Amt heute vor einem Jahr angetreten. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf dem Ziel, DDR-Geschichte für die nachfolgenden Generationen verstehbar zu machen und die Akteneinsicht zu beschleunigen.

Zugleich hat der 58-Jährige viel Kritik von linker Seite auf sich gezogen, vor allem wegen seiner Bemühungen, die jetzt noch 44 ehemaligen Stasi-Mitarbeiter in andere Bundesbehörden oder Ministerien zu versetzen. Diese Ex-Stasi-Leute wurden einst von Joachim Gauck, dem früheren Leiter der Stasi-Unterlagen-Behörden, mit langfristigen Verträgen eingestellt.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung