Bischof Hanke verteidigt Betreuungsgeld und Wahlfreiheit für Eltern

Bischof Gregor Maria Hanke  befürwortet entschieden das geplante Betreuungsgeld für Eltern, die ihr Kind zuhause erziehen.  Damit werde die hohe Erziehungsleistung der Eltern gewürdigt, betonte der Eichstätter Oberhirte heute.

Nachdrücklich wandte er sich gegen eine einseitige staatliche Förderung außerhäuslicher  Einrichtungen wie Kitas und Krippen, zumal dies die verfassungsmäßig garantierte Wahlfreiheit der Eltern zu sehr einschränke.

Ähnlich hatte sich zuvor der katholische „Familienbischof“ Franz-Peter Tebartz-van Elst geäußert. Das Recht auf Erziehung liege zuerst bei den Eltern, betonte der Limburger Bischof.

Nach dem Koalitionsvertrag von Union und FDP soll ab 2013 für Eltern von unter dreijährigen Kindern  ein Betreuungsgeld von 150 Euro monatlich eingeführt werden.

Quelle: Radio Vatikan



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