Brasilien: Polit-Sekte steht unter Mord- und Kannibalismus-Verdacht

In Brasilien hat die Polizei drei mutmaßliche Mörder gestgenommen, die einer vom politischen Wahn geprägten Sekte angehören, die womöglich mindestens fünf Frauen ermordet, zerstückelt und dann teilweise verzehrt haben.

Wie die Polizei in Garanhuns (Bundesstaat Pernambuco) mitteilte, wurden die drei Verdächtigen am Freitag gefaßt. Deren selbsterklärtes Motiv für die Verbrechen: sie hätten erklärt, es gäbe ohnehin zu viele Menschen auf der Erde.  Zudem sei der Kannibalismus eine Art Ritual gewesen, um ihre „Seelen zu reinigen“, wie brasilianische Pressemeldungen berichten.

Die festgenommen Personen hätten angegeben, einer Sekte namens Cartel (Kartell) anzugehören. Diese sei antikapitalistisch und gegen den Bevölkerungszuwachs.  Der Mann habe zudem erklärt, sie hätten sich zum Ziel gesetzt, jährlich drei kannibalistische Rituale durchzuführen; das sei ihre „Mission“.

Quelle: Nachrichtenseite News.de


Steinzeit-Kommunismus in Nordkorea: Erschreckende Bilanz von 100 Jahren Kim-Regime

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, gilt in der strikt abgeschotteten Diktatur eine eigene „Juche“-Zeitrechnung, die mit der Geburt des „Großen Führers“ und „ewigen Präsidenten“ Kim-Il-Sung beginnt.

Das steinzeit-kommunistische Regime huldigt einem „grotesken Personenkult“. Die staatlich-sozialistische Plan- und Mißwirtschaft hatte mehrfach verheerende Hungerkatastrophen mit insgesamt mehreren Millionen Toten verursacht und das Volk ins Elend gestürzt.

In Nordkorea werden nach Schätzungen etwa 200.000 politische Gefangene in Zwangsarbeiterlagern gefangengehalten, wo sie katastrophalen Arbeitsbedingungen, Hunger und Folter ausgesetzt sind. Nach Aussagen von Zeugen sollen viele der Arbeitssklaven in der Haft sterben.

Nach Angaben von IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin zeigen Satelliten-Aufnahmen, daß die Lager in den vergangenen Jahren sogar weiter gewachsen sind.

Auf der Jahrestagung der IGFM berichtete u.a. die Nordkoreanerin Hye-Sook Kim. Als junges Mädchen wurde sie in ihrem 13. Lebensjahr in das Arbeitslager „Nr. 18“ für politische Gefangene eingewiesen, das sie erst nach 28 Jahren Haft und Zwangsarbeit verlassen durfte.

Weitere Infos zur Menschenrechtslage in Nordkorea: http://www.igfm.de/Nordkorea-Demokratische-Volksrepublik-Korea.443.0.html


Ein FDP-Mitglied protestiert gegen FDP-Redeverbot für Querdenker

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Herrn Bundesminister Dr. Philipp Rösler, Vorsitzender der FDP

Sehr geehrter Herr Dr. Rösler,

mit der FDP geht es immer weiter bergab.

Neuerdings verlangen Sie die Einschränkung der Redefreiheit von Bundestagsabgeordneten, welche verfassungsgemäß ihrem Gewissen eine größere Bedeutung beimessen als dem Fraktionszwang.

Vermutlich haben Sie Angst, daß der Bundestag die verfassungswidrige ESM-Diktatur ablehnt.

Der ehemaligen SED-Funktionärin Angela Merkel, die in der Hauptstadt der Sowjetunion studiert hatte, ist es offenbar gelungen, im Bundestag eine Einheitsmeinung zu etablieren. „Abweichler“ müssen diszipliniert werden.

Wesentliche Merkmale dieser Einheitsmeinung sind:

– Der grundgesetzwidrige Islam muß mit dem Christentum gleichgestellt werden.
– Die deutsche Bevölkerung muß durch andere Völkerschaften ersetzt werden.
– Sozial unerwünschte ungeborene Deutsche müssen liquidiert werden.
– Die Kindererziehung muß dem Staat übertragen werden.
– Ein souveränes Deutschland muß einem sozialistischen europäischen Bundesstaat weichen.
– Der Bundeshaushalt muß an eine unkontrollierbare europäische Zentralbehörde übertragen werden.
– Deutschland muß die Schulden korrupter Staaten übernehmen.
– Die deutsche Kerntechnik muß vernichtet werden.
– Deutschland muß das Weltklima retten.
– Die Energieversorgung muß staatlicher Zwangswirtschaft unterliegen.

Ich bezweifle, daß Sie die nötigen Fachkenntnisse besitzen und über das erforderliche Durchsetzungsvermögen verfügen, um die Prinzipien des freiheitlichen Rechtsstaates gegenüber der Bundeskanzlerin durchzusetzen.

Leider sind die meisten FDP-Mitglieder politisch desinteressiert und äußern sich nicht zu den Schicksalsfragen unserer Nation. Ich hoffe auf eine starke Verbreitung dieses Schreibens in der Bevölkerung.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

„Aufklärer“-Pater Klaus Mertes SJ erhielt „Bürgerpreis“ von der SPD

Die „Mißbrauchs-Lawine“ und ihr Mißbrauch für antikirchliche Zwecke

Der Berliner Jesuitenpater Klaus Mertes wurde jetzt mit dem Gustav-Heinemann-Bürgerpreises der SPD ausgezeichnet. Die SPD begründet diese Würdigung damit, daß Mertes als Leiter des Berliner Canisius-Kollegs ehem. Schüler über die Mißbrauchsfälle informiert und damit zur Aufklärung des Skandals beigetragen habe.

Was die SPD freilich verschwieg:

Der modernistische Geistliche wußte bereits vier bis fünf Jahre vorher Bescheid über diese verheerenden Vorgänge in der Jesuitenschule, hat sie aber erst im Januar 2010 „aufgedeckt“, wobei er diese Aktion mit dem Versuch verknüpfte,   eine grundsätzliche Kirchenkritik loszutreten, was natürlich im Blätterwald bestens ankam.  Besonders die kirchliche Sexualmoral bewarf er mit scharfen Vorwürfen, was ihm noch mehr Beifall einbrachte.

Der bekannte evangelische Berliner Kriminalpsychiater Prof. Kröber wies allerdings darauf hin, daß von den 150 angeblichen oder tatsächlichen Betroffenen, die sich bei der Mißbrauchsbeauftragten des Jesuitenkollegs (der Rechtsanwältin Raue) gemeldet haben, mit einer einzigen Ausnahme alle bereits verjährt waren, also schon Jahrzehnte zurücklagen.

Auch dies zeigt, daß es P. Mertens offenbar vor allem darum ging, eine Medien-Lawine gegen die eigene Kirche loszutreten, um sie dann erfolgreicher mit seinen progressistischen Forderungen behelligen zu können. Ganz in diesem schrägen Sinne  ließen sich die Jesuiten  in Berlin nach dem Ausbruch der Mißbrauchs-Medienwelle Folgendes einfallen:

„Für Aschermittwochabend haben die Jesuiten anlässlich der Missbrauchsfälle in ihren Gymnasien zu einem Gebet in die Kirche Maria Regina Martyrum in Berlin-Plötzensee eingeladen. «Wir möchten in stillem Gebet vor Gott und der Öffentlichkeit unsere Scham und Trauer ausdrücken über die Schuld einzelner Jesuiten und die Katastrophe des institutionellen Wegsehens.“

Soweit die damalige dpa-Meldung.  –  Man beachte: Hinsichtlich des eigenen Ordens wurde durchaus zu Recht betont, daß es sich um die Schuld „einzelner“ Jesuiten handelte;  doch dann ist von der „Katastrophe“ des „institutionellen“ (!) Wegsehens die Rede  –  eine Anschuldigung, die sich gegen die Kirche als Ganzes richtet, gegen die „Institution“ Kirche, nicht etwa nur gegen einzelne Kirchenvertreter.

Zwei Monate nach seiner „Enthüllungs“-Aktion konnte man in „Radio Vatikan“ vom 4.4.2010 hören und lesen, wie sehr sich Pater Mertes über den Tsunami  freute, der über die Kirche hereinbrach:

„Der Direktor des Berliner Canisius-Kollegs, der Jesuit Klaus Mertes, ist beeindruckt von der anhaltenden Intensität der Debatte über den Missbrauch durch katholische Priester. In einem Gastbeitrag für den Berliner „Tagesspiegel am Sonntag“ schreibt Mertes (…),  er könne zwar noch nicht ermessen, wie groß die Lawine sei, die über die Kirche hinwegfege, doch es beeindrucke ihn, „die Kraft, die das Wort der Opfer hat“. Es habe eine Lawine zum Rollen gebracht und halte sie am Rollen. Alle Versuche der Angesprochenen, sich der Wucht der Lawine zu entziehen, führt der Berliner Jesuit aus, erwiesen sich als ohnmächtig. Im Gegenteil, sie verstärkten die Lawine. „Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt rütteln an den Grundfesten von Kirche und Gesellschaft.“

Die Schadenfreude darüber, daß das eigene antikirchliche Konzept voll aufgegangen war, ist hier unüberhörbar.

Dabei ist klar, daß es Mißbrauchsfälle wie Vertuschungsvorgänge innerhalb der Kirche gab und gibt  – und daß dies alles aufgeklärt werden mußte und weiter muß.

Ebenso klar ist aber, daß die „Aktion Aufdeckung“ für Pater Mertens offenbar eine taktische Flucht nach vorne war  – frei nach der Devise: Lieber darüber selber die Kontrolle behalten, bevor es andere tun…

Zudem zielte die Initiative besonders darauf ab,  seine Kirchenkritik wirksam an den Mann und die Medien zu bringen und seinen modernistischen „Reformen“ (z.B. Abschaffung des Zölibats, Einführung des Frauenpriestertums, Ja zur Homosexualität) durch das öffentliche Mißbrauchsgetöse mehr Gehör zu verschaffen.

Insofern paßt es bestens ins aufschlußreiche Bild, daß dieser führende Jesuitenpater nun von der SPD mit dem Gustav-Heinemann-Preis geehrt wurde.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster