CDU-Mittelstandsvertreter Christian von Stetten gegen gesetzliche „Frauenquote“

In der CDU-Bundestags-Fraktion nimmt der Streit um die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote in Aktiengesellschaften und börsennotierten Unternehmen an Schärfe erheblich zu.
In der Tageszeitung „‚Die Welt“ warnte der Chef des CDU-Wirtschaftsflügels, Christian Freiherr von Stetten, die  Frauenquoten-Anhänger innerhalb der Unionsfraktion:  „Sollten einige Koalitionsparlamentarier in dieser Frage gegen den Koalitionsvertrag und gegen die Rechte der Unternehmenseigentümer stimmen, wäre eine rote Linie überschritten.“

Christian Freiherr von Stetten

Foto: Wikipedia

Der CDU-Bundestagsabgeordnete C. von Stetten (siehe Foto) erklärte weiter:

Die derzeit diskutierte Initiative für eine gesetzliche 30-Prozent-Quote für Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen ist in keinster Weise vom Koalitionsvertrag der Regierungsparteien gedeckt und hat definitiv keine Mehrheit in den Koalitionsfraktionen.
Nach Angaben der „Welt“ erwägen die Grünen, die sog. Berliner Erklärung ins Parlament einzubringen. Dieser Text ist auch von zahlreichen CDU-Politikerinnen, unter anderem von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen und der Staatsministerin im Kanzleramt, Maria Böhmer, unterzeichnet worden.Die zuständige Frauenministerin Kristina Schröder(CDU) spricht sich allerdings gegen ein solches Gesetz aus.Quelle: DIE WELT und dts-Nachrichtenagentur



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