SPD Mecklenburg-Vorpommern lädt Günter Grass als Festredner ein

Die SPD-Fraktion des Schweriner Landtages hat jetzt ausgerechnet Günter Grass dazu eingeladen, die Festrede anläßlich der Verleihung ihres diesjährigen Johannes-Stelling-Preises zu halten, den sie auch als „Anti-Extremismus-Preis“ bezeichnet.

Der links orientierte Literaturnobelpreisträger stand der SPD bereits in den 60er Jahren – und in den folgenden Jahrzehnten – stets als Wahlhelfer zur Verfügung. 1974 trat er aus der katholischen Kirche aus, weil er ein „Recht auf Abtreibung“ befürwortet.

Der mit 2000 Euro dotierte Preis wird von der mecklenburg-vorpommerschen SPD-Fraktion bereits zum siebten Mal an Personen vergeben, die sich „gegen rechtsextremistische Gewalt, Intoleranz und Diskriminierung“ einsetzen.  (Einsatz gegen linksextremistische Gewalt ist aus SPD-Sicht offenbar nicht preiswürdig!)

In dem kontrovers diskutierten Text „Was gesagt werden muss“ behauptete Grass unlängst, daß der Staat Israel  den Weltfrieden gefährde, womit sich der Schriftsteller als Vertreter eines rabiaten linken Antizionismus zu erkennen gab.


Israel: Netanjahu lobt das iranische Volk und kritisiert die Diktatur der Mullahs

„Neben Israel ist allein der Iran demokratiefähig in dieser Region“

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu vertritt angesichts der Wahlsiege  islamistischer Parteien in Staaten des sog. „arabischen Frühlings“  die Meinung, daß diese Länder wohl erst eine Phase der Diktatur durchlaufen werden, bevor sie evtl. zur freiheitlichen Demokratie finden.
In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ meinte Netanjahu,  neben Israel sei derzeit in dieser Region allein der Iran demokratiefähig:

„Meiner Meinung nach gibt es nur zwei Orte im Nahen Osten, wo die Allgemeinheit eine starke Neigung zur Demokratie westlicher Prägung zeigt: der eine ist ganz eindeutig Israel und der andere ist Iran.

Warum?  – Als die Iraner vor drei Jahren eine relativ freie Wahl hatten, warfen sie die Radikalen heraus  –  und Ahmadinedschad und Chamenei fälschten daraufhin Millionen von Stimmen und tyrannisierten ihr Volk„, erklärte Netanjahu.

„Der Iran ist anders, weil man dort schon seit 30 Jahren islamisches Recht anwendet  – und jeder dort weiß, es ist dunkelste Misere: Es bedeutet Brutalität und Unzivilisiertheit  –  und die Menschen haben genug davon. Hätte das iranische Volk die freie Wahl, es würde sich der Mullahs entledigen.“

Eine ähnliche Entwicklung müßten laut Netanjahu offenbar die arabischen Länder  durchlaufen:

„Auch die arabischen Gesellschaften müssen diesen schweren Weg gehen, das ist ihre Tragödie. Erst erlebten sie den Pan-Arabismus, dann gingen sie über zu säkularen Diktaturen und nun, ohne mit der Wimper zu zucken, zur islamistischen Herrschaft mit Scharia.

Ja, vielleicht müssen sie durch diese dunkle Gasse, bis sie es mit einer liberalen Regierung versuchen“, sagte der israelische Premier gegenüber der „Welt am Sonntag“.

Quelle: Welt am Sonntag und dts-Nachrichtenagentur


Katholiken in Frankreich wählten am Sonntag überwiegend Sarkozy

Die frz. Katholiken haben bei der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen am Sonntag mehrheitlich den amtierenden Präsidenten Nicolas Sarkozy gewählt.

Wie die katholische Zeitung „La Vie“ am Montag meldete, wählten 47 Prozent der praktizierenden Katholiken den Parteichef der bürgerlich-konservativen Partei UMP.

Insgesamt hatte Sarkozy im ersten Anlauf 26,9 Prozent der Stimmen erhalten (etwas weniger als der Sozialist Hollande).

Erst an vierter Stelle steht bei den praktizierenden Katholiken der vorläufige Wahlsieger Francois Hollande, der von 14 Prozent der Katholiken gewählt wurde und insgesamt auf 28,7 Prozent kam.

Hollande war in seiner Wahlkampagne u.a. für die Zulassung aktiver „Sterbehilfe“ bei Menschen mit unheilbaren Krankheiten eingetreten, sofern diese eine Euthanasie wünschen.  Damit hatte der Sozialistenführer Kritik von kirchlicher Seite hervorgerufen.

Zudem war der Wahlkampf von Hollande durch die Sex-Skandale des sozialistischen Politikers D. Strauss-Kahn belastet, der von linker Seite zunächst als Präsidentschaftskandidat vorgesehen war, dann aber über seine diversen Affären stolperte.

Die rechtskonservative Partei „Front National“ unter Leitung von Frau M.  Le Pen konnte deutliche Stimmenzuwächse verbuchen, hat aber keine reale Chance gegenüber den beiden Großparteien aus dem bürgerlichen und linken Spektrum, nicht zuletzt aufgrund des französischen Wahlsystems (Mehrheitswahlrecht).

Quellen u.a.: Radio Vatikan, KAP

 


Amerikanische Bischöfe beim Papst: Schwere Kritik an Regierung Obama

Die US-Bischöfe sind über die derzeitige politische Lage in den Vereinigten Staaten verärgert. Das wurde beim Treffen einer Gruppe von US-Bischöfen mit dem Papst am heutigen Montag im Vatikan deutlich.

„Wir sind enttäuscht, weil die Politik oftmals über das Limit des Ertragbaren hinaus gegangen ist, indem sich die Regierung in das Leben der Kirche eingemischt hat und uns Dinge aufgezwungen hat oder dies noch tun will, die für uns nicht hinnehmbar sind“, erklärte Bischof Joseph Cordileone im Gespräch mit Radio Vatikan.

Beim Ad-Limina-Besuch der Bischöfe ging es vor allem um die umstrittene Gesundheits- und Versicherungsreform der Regierung Obama. Diese sieht u.a. vor, daß Abtreibung und Verhütungsmittel auch von katholischen Arbeitsgebern mitfinanziert werden sollen.

Bischof Cordileone hierzu: „Wir wollen einfach nur, dass wir nach unserem Gewissen leben und wirken können. Damit können wir unserem Land sicherlich viel nützlicher sein. Das katholische Gewissen ist ein Gewinn für die gesamte Gesellschaft.“

Quelle: Radio Vatikan

 


Historischer Live-Blog über die Rettung Regensburgs vor der Zerstörung 1945

Domprediger Johann Maier bat NS-Machthaber, auf Verteidigung Regensburgs zu verzichten   – und bezahlte dies mit dem Tod

Die Medienabteilung des Bistums Regensburg veröffentlicht erstmals einen historischen Live-Blog, auf dem die Ereignisse um die Demonstration gegen die Verteidigung der Stadt Regensburg am 23. und die Hinrichtungen am frühen Morgen des 24. April 1945 dargestellt und kommentiert werden.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich an dem Live-Blog zu beteiligen.

www.facebook.com/Bistum.Regensburg

Vor 67 Jahren stand Regensburg vor der Zerstörung. Bereits zuvor waren Würzburg und Nürnberg zerstört worden. Am 23. und 24. April und in den folgenden Tagen gedenken wir in Regensburg der Menschen, die den Mut hatten, sich gegen diese Verwüstung öffentlich auszusprechen  –  und die dafür mit ihrem Leben bezahlen mußten.

An erster Stelle war dies der Domprediger Dr. Johann Maier (siehe Foto), der die Verantwortlichen öffentlich bat, von einer Verteidigung Regensburgs abzusehen, um die Stadt vor einer verlustreichen Bombardierung zu bewahren.

Die Hinrichtung des Geistlichen war die Spitze eines zwölf Jahre währenden Kampfes gegen die Kirche in Ostbayern.

Im Gedenken daran und zur Würdigung dessen, was diese Vorgänge für uns heute noch bedeuten, wird das Bistum Regensburg in den nächsten Tagen einen historischen Live-Blog gestalten.

Ein Live-Blog bedeutet, dass die Ereignisse von damals zeitversetzt um 67 Jahre wieder berichtet und dadurch erinnert werden.

Menschen, denen dies ein Anliegen ist, können sich mit Kommentaren auf dem Blog beteiligen. Dazu ist die eigene Mitgliedschaft bei facebook vonnöten. Allerdings kann jeder, der einen Zugang zum Internet besitzt, dem Blog ohne weiteres folgen.

Kontakt-Daten:
Dr. Veit Neumann
Bischöfliche Presse- und Medienabteilung
Niedermünstergasse 1
93047 Regensburg
Telefon 0941-597-1065
Handy 0179-4770881
Fax 0941-597-1063 

CDU/CSU-Fraktion kritisiert SPD und erklärt: Ungarn entscheidet allein über seinen neuen Präsidenten

„Bevormundende Äußerungen gefährden gute Beziehungen

Anläßlich der Nominierung von János Áder als ungarischer Präsidentschaftskandidat und der despektierlichen Äußerungen der SPD-Bundestagsfraktion zu Herrn Áder erklären der europapolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Stübgen, sowie der für Ungarn zuständige Unions-Berichterstatter im Europa-Ausschuß, Karl Holmeier:

„Wer in Ungarn Präsident wird, entscheiden immer noch die Ungarn selbst, wer Kandidat für dieses Amt wird ebenso. Die bevormundenden Äußerungen aus der SPD-Bundestagsfraktion, wer in Ungarn Präsident werden darf und wer nicht, sind eine untragbare Einmischung in die inneren Angelegenheiten Ungarns. Die Kampagne der deutschen Opposition gegen Ungarn wird mittlerweile zur Gefahr für die traditionell guten deutsch-ungarischen Beziehungen.

Der Präsidentschaftskandidat János Áder ist eine sehr verdiente und respektierte Persönlichkeit. Er ist Gründungsmitglied einer freiheitlichen Partei, war Europaparlamentarier, Fraktionsvorsitzender und sogar Parlamentspräsident. Ihm seine politische Nähe zu den ungarischen Regierungsparteien vorzuwerfen, wirkt vor dem Hintergrund, dass wir diese Praxis auch aus Deutschland kennen, eher unaufrichtig als besorgt.

Die Mehrheit der ungarischen Bevölkerung steht hinter ihrer Regierung. Das muss man im Inland, aber erst Recht im Ausland respektieren. Vor Versuchen aus Deutschland, die Funktion der ungarischen Opposition zu übernehmen, können wir nur warnen. Deutschland hat Ungarn sehr viel zu verdanken. Mit den Angriffen auf den Präsidentschaftskandidaten wird eine Grenze überschritten und ein Schaden in den bilateralen Beziehungen in Kauf genommen, der später nur schwer zu beheben ist.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist überzeugt davon, dass Ungarn bei der Wahl seines Präsidenten die richtige Entscheidung trifft.“

Kontakt-Daten:
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1  / 11011 Berlin
fraktion@cducsu.de
http://www.cducsu.de


Das Kinder-Betreuungsgeld fördert Gerechtigkeit für Familien

Pressemitteilung der Christdemokraten für das Leben (CDL)

Frau Dr. jur. Friederike Hoffmann-Klein, familienpolitische Sprecherin des Bundesvorstandes der Christdemokraten für das Leben (CDL), fordert eine zügige Entscheidung für das Betreuungsgeld.

Der Beschluß des Koalitionsausschusses vom 6. November 2011, ab 2013 monatlich 100 Euro und ab 2014 monatl. 150 Euro Betreuungsgeld für jene Eltern einzuführen, die für ihre Kinder unter 3 Jahren keinen öffentlich geförderten Krippenplatz in Anspruch nehmen, unterstützen wir als Christdemokraten für das Leben (CDL).

Die staatliche und gesellschaftliche Anerkennung der Erziehungsleistung der Eltern in den ersten Lebensjahren ist mehr als dringend erfoderlich.

Die Ermöglichung echter Wahlfreiheit für Eltern entspricht nicht nur dem Menschenbild unseres Grundgesetzes und der CDU, sondern ist ein einfaches Gebot der Gerechtigkeit.

Deshalb hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom 10.11.1998 gefordert, die außerhäusliche Betreuung nicht besser zu stellen als die familiäre.

Dieses Urteil, das den Gleichheitsgrundsatz des Art. 3 GG zur Geltung bringt, ist beklagenswerterweise bis heute nicht umgesetzt.

Nach den Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts wäre also nicht von 150 Euro, sondern von dem vollen Betrag der Förderung für einen Krippenplatz zu sprechen.

Wahlfreiheit ist mit der Einführung des gegenwärtig diskutierten Betreuungsgeldes somit noch keineswegs hergestellt.

Eine Anerkennung der Erziehungsleistung von Frauen in der Form des Betreuungsgeldes ist aber nicht allein aus Gründen der Gleichbehandlung und der Freiheit, die ein demokratischer Staat zu gewährleisten hat, geboten.

Vielmehr fordern auch inhaltliche Gründe, daß die Erziehung durch die Eltern als wertvolle Leistung für die Gesellschaft erkannt und honoriert wird.

Auf den untrennbaren Zusammenhang zwischen der Zuwendung und Förderung durch eine konstante Bezugsperson in den ersten Lebensjahren – im Idealfall die Mutter – und der Entstehung von Bindungsfähigkeit und Sozialkompetenz als unabdingbare Voraussetzung für spätere Bildung haben in jüngster Zeit erst zahlreiche renommierte Fachleute auf dem Gebiet der Neuropädiatrie hingewiesen.

Neueste amerikanische Forschungsergebnisse belegen, daß Kleinkinder in der Kollektivbetreuung einem erheblichen und meßbaren Dauerstress ausgesetzt sind, der ihre gesunde seelische Entwicklung gefährden kann.

Solche mahnenden Stimmen dürfen in der Debatte um das Betreuungsgeld nicht länger ignoriert werden.

In diesem Sinne sind auch die einseitig ideologisch ausgerichtete Behauptungen ausschließlicher Krippenbefürworter, nur Krippenbetreuung wirke sich bei Kindern aus Problemfamilien positiv aus, ins Reich des Wunschdenkens zu verweisen.

Krippenbetreuung wirkt sich für diese Kinder nicht kompensatorisch aus, deren Belastungen kommen stattdessen zu der familiären Streßsituation hinzu.

Die gegenwärtige und auch in der öffentlichen Debatte zum Ausdruck kommende starke Diskriminierung von Müttern und Familien, die ihre Kinder in den ersten Lebensjahren selbst betreuen, ist einem realitätsfernen Feminismus geschuldet, der ausschließlich die permanente bezahlte Erwerbstätigkeit als angemessenen Ausdruck von Selbstverwirklichung anerkennt.

Dies trägt zu einen weitgehenden Ökonomisierung aller Lebensbereiche, auch der Familie bei, die nur noch unter beruflichen Opportunitätsaspekten bewertet wird. Fortschrittlich ist das nicht.

So zeigt bereits ein Blick auf Länder wie Frankreich oder Schweden – die uns so gerne als Vorbild hingestellt werden – daß differenzierte Familienförderung am Bedarf und Wohl des Kindes wie der Mutter orientiert und jeweils anders aussehen muß.

Moderne junge Frauen sind, wie auch internationale Studien zeigen, immer weniger geneigt, eine arrogante Bevormundung („Frauen, die den Wunsch haben, ihrer Kinder wegen Teilzeit zu arbeiten, haben noch nicht das richtige Bewusstsein“ – so Richterin am BVerfG Susanne Baer) und Einmischung in ihre persönlichen Lebensentscheidungen hinzunehmen.

Die aggressive Diffamierung des Betreuungsgeldes, das bei nüchterner Betrachtung unter die Kategorie der Gerechtigkeit gefaßt werden kann, als sog. „Herdprämie“  – dies  läßt die eigentlich selbstverständliche Toleranz gegenüber unterschiedlichen Lebensentwürfen vermissen.

Angesichts der eindeutigen Ergebnisse der Hirn- und Bindungs-Forschung ist es umso weniger verständlich, daß der Gedanke des Kindeswohls in der ganzen Diskussion kaum eine Rolle spielt, sondern der political correctness geopfert wird, die vor allem das Arbeitskräftepotential der Frauen im Blick hat.

Krippen für Kleinkinder als Bildungseinrichtungen zu bezeichnen, ja als für die Bildung geradezu notwendig, stellt die Tatsachen auf den Kopf und ist eine bewußte Irreführung der Öffentlichkeit. Die stereotype Wiederholung dieses Arguments in der gegenwärtigen Diskussion zeigt, wie weit dieser Gedanken schon verbreitet ist und wie unreflektiert er übernommen wird.

Krippenplätze sind mit Kosten bis zu 1000 € pro Monat nicht nur die teuerste Lösung, sondern im Hinblick auf das Kindeswohl auch nicht die beste Lösung, sondern nur ein Alternativangebot.

Daß ein Ausbau des Krippenangebots gleichwohl massiv als allein legitimer Weg durchgesetzt werden soll, hat damit zu tun, daß Krippen als der beste Weg gelten, die absolute Gleichstellung der Frau hinsichtlich ihrer Erwerbsbiographie durchzusetzen.

Auch hier zeigt wiederum das Beispiel Frankreich, daß es auch anders geht. So wird dort etwa eine individuelle Betreuung durch ausgebildete Kinderbetreuerinnen – die für das Kind am wenigsten belastende, oft sogar sehr bereichernde Betreuungsform – vom Staat erheblich gefördert.

Der Staat hat den Familien durch seine einseitige Förderungspolitik nicht ein bestimmtes Familienmodell vorzuschreiben, sondern positive Rahmenbedingungen für persönliche Familienentscheidungen zu schaffen.

Das Betreuungsgeld ist geeignet, diesem Ziel ein Stück weit näher zu kommen und das Ja zum Kind zu erleichtern.

Die Christdemokraten für das Leben (CDL) sind eine selbständige Initiative in der CDU/CSU mit 5.000 Mitgliedern, darunter zahlreiche Bundestags-, Landtags- und Europaabgeordnete sowie Kommunal-Politiker.


Kontakt-Daten:
Odila Carbanje
CDL – Christdemokraten für das Leben
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