SALAT: Blatt für Blatt gesund

Chefredakteur Dr. Andreas Baum vom Apothekenmagazin „Diabetes-Ratgeber“  erklärt zum gesundheitlichen Nutzen von Salaten:

„Salat hilft wunderbar beim Abnehmen  –  und zwar nicht nur, weil er so gut wie kalorienfrei ist, sondern weil er den Magen füllt   –  das löst im Gehirn ein Sättigungsgefühl aus, so daß man anschließend nicht mehr so viel ißt. Heute wissen wir außerdem, daß Salat Substanzen enthält, sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe wie etwas Carotinoide, die das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten, aber auch für Krebs senken können.“

Damit der Salat länger frisch und knackig bleibt, sollte man ihn richtig lagern:

„Damit er nicht austrocknet und länger frisch bleibt, sollten Sie Salat in eine Plastiktüte geben oder in ein feuchtes Tuch wickeln und im Kühlschrank lagern. Die äußeren Blätter sollte man nicht entfernen, sondern dranlassen und mitessen, da sie besonders viele gesunde Pflanzenstoffe enthalten.“

Noch ein Tip: Endiviensalat, der besonders viele Vitamine und Mineralstoffe enthält, sollte man kurz wässern, das mildert die bittere Note.

Quelle: Diabetes-Ratgeber, Wort und Bild


Irlands Parlament lehnt gesetzliche Freigabe der Abtreibung ab

Abtreibungen aus „gesundheitlichen“ Gründen bleiben in Irland staatlich verboten. Das Parlament in Dublin lehnte  kürzlich einen Antrag der Sozialistischen Partei zur Legalisierung in solchen Fällen ab.

Damit sollte  –  nach Wunsch der Sozialisten  –  ein 20 Jahre altes Urteil des Obersten Gerichtshofs im Gesetz verankert werden. Damals hatte eine Frau den irischen Staat verklagt, weil sie wegen einer gesundheitsgefährdenden Schwangerschaft nach England zur Abtreibung habe reisen müssen.

Laut einem Bericht der Tageszeitung „Irish Times“  reisen jährlich 4000 Schwangere in Irland zur Abtreibung nach Großbritannien.

Quelle: Domradio


Hamas und Dschihad rufen zur Entführung von Israelis auf

Entführte Israelis sollen als Faustpfand zur Freipressung palästinensischer Häftlinge dienen

Der Premierminister im Gazastreifen, Ismail Hanije, versicherte laut israelischer Zeitung “Yediot Aharonot” bei einer Kundgebung, die palästinensischen Gruppen würden ihre Gefangenen nie im Stich lassen:

“Das Abkommen über einen Gefangenenaustausch war eine Botschaft an die israelische Besatzung, dass der Widerstand und das palästinensische Volk alles tun werden, um die Fesseln dieser Helden zu zerbrechen”, sagte der Hamas-Führer mit Bezug auf die Freilassung des entführten israelischen Soldaten Gilad Schalit im vergangenen Oktober.

Im Gegenzug hatte Israel 1027 inhaftierte Palästinenser auf freien Fuß gesetzt, unter ihnen waren auch verurteilte Mörder.

Der Führer des Islamischen Dschihad, Chaled al-Batsch, betonte: “Wir müssen mit Nachdruck handeln, damit wir israelische Gefangene in unsere Hände bekommen, um die Freiheit unserer Häftlinge zu garantieren.” – Der Weg, um islamische Gefangenen zu befreien, sei der Geiselaustausch.  

Quelle: Webseite „Kopten ohne Grenzen“


Lebensrechtler-Infostand: aufschlußreiche Gespräche und ein mutmachender Politiker

Von Cordula Mohr

Die „Aktion Lebensrecht für Alle“ (ALFA) in Rheine veranstaltete am Samstag, den 28. April, vormittags von 9,30 Uhr bis zum frühen Nachmittag auf dem Borneplatz einen Infostand mit Materialien gegen Abtreibung. Vor allem die Embyronen aus Weichplastik, die ein ungeborenes Baby im dritten Monat darstellen (also zu einem Zeitpunkt, an dem die meisten Abtreibungen stattfinden) erregten große Aufmerksamkeit bei jung und alt.

Drei Lebensrechtler, darunter zwei Familienfrauen,  verteilten Infos und sprachen mit Passanten darüber, daß das menschliche Leben von Anfang an geschützt werden soll – und daß es auch am Ende des Lebens nicht durch Euthanasie bedroht sein darf. 

Es fiel auf, daß sich vor allem Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren sehr für handfeste Aufklärung zum Thema Abtreibung interessierten; einige Schülerinnen informierten sich für den Unterricht und nahmen gerne Infomaterial mit.

Erfreut waren die ALFA-Vertreter zudem darüber, daß sich einige junge Männer entschieden gegen Abtreibung aussprachen und erklärten, daß sie in einem Schwangerschaftskonflikt zu ihrem Kind stehen und es, wenn nötig, auch zu sich nehmen würden. Die am Stand vertretene Familienmutter Cordula Mohr ermutigte sie in dieser verantwortungsbewußten Einstellung.

Als erschütternd empfand sie ein Gespräch mit einer alleinerziehenden Mutter, die von ihrem Freund massiv dazu gedrängt worden war, eine Zwillingsschwangerschaft zu beenden. Doch sie ließ sich nicht einschüchtern und wollte unbedingt Mutter werden.  Als eines der Zwillinge  – möglicherweise verursacht durch Schläge des Partners  – noch während der Schwangerschaft starb, wurde die leidgeprüfte Frau von einem Gynäkologen aus Rheine gedrängt, das zweite, noch lebende Zwillingskind abzutreiben, was die tapfere Frau jedoch verweigerte. 

Etliche weitere Mütter berichteten darüber, daß ihnen von ihrem Frauenarzt eine Abtreibung empfohlen worden sei, obwohl nicht einmal eine „Notlage“ bzw ein echter Schwangerschaftskonflikt vorhanden war.  Für die Lebensrechtler am Stand war es niederschmetternd, wie leichtfertig manche Mediziner schwangere Frauen dazu überreden wollen, ihr Kind im Mutterleib zu töten.  Einige ältere Bürger aus Rheine reagierten entsetzt über die hohen Abtreibungszahlen in Deutschland; sie äußerten sich außerdem besorgt über die zunehmende Debatte zu „Sterbehilfe“ und Euthanasie.

Der nordrhein-westfälische CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Josef Laumann besuchte ebenfalls den ALFA-Stand; er zeigte sich erfreut über die Lebensrechts-Arbeit und ermutigte zum Weitermachen. Die drei ALFA-Vertreter empfanden die Aktion als gelungen, zumal sie neben den vielen aufschlußreichen Gesprächen auch zwei neue Mitglieder, darunter eine Ärztin, gewinnen konnten.

 

 


Arbeitssucht ist vor allem unter Journalisten verbreitet

Journalisten sind stärker von Arbeitssucht betroffen als Angehörige anderer Berufe. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie an der Technischen Universität Dortmund.
Die Journalistik-Absolventin Linda Matthey ließ vergangenes Jahr insgesamt 231 Journalisten einen Fragebogen ausfüllen. „Die Ergebnisse waren eindeutig“, sagte sie dem Medienmagazin „journalist“: „Journalisten haben überdurchschnittlich oft ein süchtiges Verhältnis zu ihrer Arbeit.“  – Sie rechnet jeden Fünften zu den Betroffenen. In der Gesamtbevölkerung ist es nach anderen Studien nur etwa jeder Zehnte.

Auf einer Skala für Arbeitssucht, die von 0 bis 20 Punkte reicht, lag der Mittelwert der Journalisten bei 8,9 Punkten – gegenüber einem Bundesdurchschnitt von 5,8 Punkten.

Oft seien es junge Journalisten, die in ein ungesundes Arbeitsverhalten abgleiten. Matthey fand außerdem bestätigt: Selbstständige sind häufiger betroffen als Festangestellte. Die höchsten Arbeitssuchtwerte haben Journalisten, die ihr Geld in einer Mischform aus festbezahlten Tagen und völlig freier journalistischer Tätigkeit verdienen.

Quelle: Magazin „Journalist“, veröffentlicht in http://www.extremnews.com

 


Gemeinsame Tischmahlzeiten zuhause wichtig für Leib und Seele der Kinder

Kinder von Familien, die sich um den Tisch versammeln und gemeinsam essen, sind gesünder. Dies haben amerikanische Forscher nach der Durchsicht von 68 Studien festgestellt.

Die Wissenschaftler  der Rutgers-University im US-Bundesstaat New Jersey fanden heraus, daß die Kinder von regelmäßigen Familienmahlzeiten vielfach profitieren: Sie essen mehr Früchte und Gemüse und sind seltener übergewichtig.

Familien, die miteinander essen, konsumieren weniger Junk Food; die Kinder sind zudem auch bessere Schüler.

Kath Dalmeny, die sich in England für besseres Essen an Schulen einsetzt, kritisiert, daß in vielen Familien die Couch wichtiger sei als der Eßtisch: „Wir sehen Kinder, die in Haushalten ganz ohne Tisch aufwachsen“, sagte sie dem ‚Telegraph‘.

Eltern, die sich um gemeinsame Mahlzeiten bemühen, wollen ihren Sprößlingen auch gute Nahrung geben, „statt nur etwas in den Mikrowellenofen zu schieben und es dem Kind vor dem Fernseher zuzustecken».

Britische Forscher hatten 2011 dargelegt, dass Millionen Familien mehr gemeinsame Zeit vor der Mattscheibe als am Eßtisch verbringen. Einer  Studie  zufolge werden wöchentlich fünf Stunden am Tisch mit der Familie verbracht und mehr als das Doppelte dieser Zeit vor der Glotze. Über die Hälfte der 3000 befragten Erwachsenen äußerte, das Fernsehen sei der zentrale Faktor in ihrem Leben.

Quelle: evangelikale Nachrichtenseite www.jesus.ch

 


Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ am 12. Mai 2012 in München

Beginn: 14.30 Uhr, Sendlinger-Tor-Platz

(U-Bahn-Linien U1/U2/U3/U6, jeweils eine Station vom Hbf bzw. Marienplatz)

Am Samstag, den 12. Mai 2012 findet der diesjährige Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ von EuroProLife in München statt.

Nähere Infos finden Sie unter: http://europrolife.com/147-0-News.html

Durch Gebete, Gesänge und das Tragen von weißen Holzkreuzen soll auf die tägliche Tötung von ca. 1000 ungeborenen Kindern hingewiesen werden. In der Trauerzeremonie auf einer Isarbrücke wird die schmerzliche Trauer darüber zum Ausdruck kommen.

Abtreibung ist keine Lösung –  sie wird weder den Geboten Gottes noch der Menschenwürde gerecht.

Wir wollen die Probleme beseitigen, nicht die Kinder  – und wir wissen:

Das zweite Opfer einer Abtreibung ist immer die Frau!

Viele Frauen leiden oft lange an den seelischen Folgen dieser schweren Fehlentscheidung. Bei der sog. Beratung werden die Aus- und Neben-wirkungen oft verschwiegen.

Der Einsatz gegen Abtreibung ist notwendig und bleibt nicht ohne Wirkung. Wir dürfen nicht schweigen, denn Menschenrechte brauchen Öffentlichkeit!

Laßt uns Zeugnis geben für das Leben!

Es wird auch in diesem Jahr wieder mit Störaktionen durch Linksextreme zu rechnen sein. Als Christen haben wir keine Angst.  Der Himmel steht uns bei.  Auch auf die Münchner Polizei können wir uns erfahrungsgemäß hundertprozentig verlassen.

EuroProLife-Gebetszüge in 2012:
12. Mai 2012    München     1000 Kreuze für das Leben
13. Juni 2012    Straßburg     300 kleine Europäer jede Stunde
25. Juli 2012     Salzburg     1000 Kreuze für das Leben
18. August 2012    Fulda     1000 Kreuze für dasLeben
10. Nov. 2012    London    500 Crosses for Life
Kontakt-Daten:
EuroProLife e.V.
Westendstr. 78, D-80339 München
Tel.  089 / 51999851  –  Fax: 089 / 51999852
E-mail: europrolife@yahoo.de , www.europrolife.com