Ab 4.Juni: „Schnuppertage“ im Priesterseminar Regensburg

Für junge Männer mit Interesse am Priesterberuf besteht alljährlich in den Pfingstferien die Gelegenheit, einige Tage im Regensburger Priesterseminar zu verbringen.

Interessierte können in diesen Tagen den Alltag eines Priesteramtskandidaten im Seminar und an der Universität oder im Bischöflichen Studiengang „Studium Rudolphinum“ miterleben. Zudem haben sie die Möglichkeit, mit den Seminaristen und den Vorständen des Priesterseminars ins Gespräch zu kommen.

Der Termin ist Montag, 4. Juni 2012, um 15 Uhr bis Fronleichnam, 7. Juni 2012, um 17 Uhr.

Außer der Anreise entstehen keine Kosten. Die Anmeldung wird telefonisch oder per E-Mail bis spätestens Freitag, 25. Mai 2012 erbeten: an Regens Martin Priller, Bismarckplatz 2, 93047 Regensburg, Telefon 0941/2983-0, Mail: regens@priesterseminar-regensburg.de

Quelle: Bischöfliches Presseamt Regensburg


NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) unterliegt vor Gericht gegenüber ProNRW

Verwaltungsgericht erlaubt Mohammed-Karikaturen

Die islamkritische Kleinpartei ProNRW hat sich Ende April 2012 beim Verwaltungsgericht Düsseldorf gegen den Innenminister von NRW, Ralf Jäger, durchgesetzt.

Das Gericht hob das von Minister Jäger erlassene Verbot auf, wodurch ProNRW untersagt werden sollte, die Mohammed-Karikaturen des bekannten Islamkritikers Kurt Westergaard in der Öffentlichkeit zu zeigen.

Der Tenor des gerichtlichen Beschlusses  –  Aktenzeichen 18 L 760/12  –  lautet:

„Die aufschiebende Wirkung der Klage der Antragstellerin mit dem Aktenzeichen 18 K 3627/12 gegen den die für den 1. Mai 2012 in Solingen und Remscheid geplanten Versammlungen betreffenden Bescheid des Polizeipräsidiums Wuppertal vom 27. April 2012 (Zusatz zu den Versammlungsbestätigungen vom 23. April 2012) mit dem für sofort vollziehbar erklärten Inhalt: ‚Das Zeigen der von Kurt Westergaard stammenden islamkritischen Karikaturen oder solcher Karikaturen, die mit ihm assoziiert werden, ist während der Versammlung untersagt‘ wird wiederhergestellt“.

Das Gericht begründete die Entscheidung damit, daß für das Verbot der Karikaturen keine rechtlichen Gründe vorhanden seien.

Der Vorsitzende von ProNRW, Markus Beisicht, erklärte hierzu:

„Ich freue mich, dass die Entscheidung des Verwaltungsgerichts so schnell gekommen ist und eindeutig feststellt, dass dieser offensichtliche Versuch der Sabotage unserer Wahlkampftour als rechtswidrig zurückzuweisen ist. Der Innenminister hat hier offensichtlich auf Zeit gespielt, indem er das Verbot erst Wochen nach unseren Versammlungsanmeldungen und unmittelbar vor dem Wochenende erlassen hat. Getäuscht hat er sich auch damit, dass wir es zeitlich nicht mehr schaffen könnten, uns gegen diese wie auch andere Eingriffe dieses ‘Brandredners’ erfolgreich gerichtlicher Hilfe bedienen zu können“.


Radikaler Moslem sticht in Bonn zwei Polizisten nieder, 30 Beamte verletzt

Mehr als 100 salafistische Gewalttäter festgenommen

Bei heftigen Angriffen von Salafisten auf Anhänger der nationalkonservativen Kleinpartei Pro NRW in Bonn wurden am vergangenen Samstag 30 Polizisten durch Salafisten verletzt.

Insgesamt gab es am 5. Mai genau 109 Festnahmen. Zwei Beamte, darunter eine Polizistin, mußten schwerverletzt ins Krankenhaus gefahren und operiert werden; sie befinden sich mittlerweile außer Lebensgefahr. Ein 25-jähriger Moslem ist sogleich vor Ort festgenommen worden.

Anhänger von Pro NRW hatten zuvor Mohammed-Karikaturen gezeigt. Den höchstens 30 Pro-NRW-Leuten standen nach Polizeiangaben 500 bis 600 Protestler gegenüber. Die Ordnungshüter hatten zwischen beiden Seiten Mannschaftswagen geparkt, um die Situation zu entschärfen.

Einige Salafisten griffen die Polizei an und bewarfen sie mit Steinen. Daraufhin lösten die Beamten die Demonstration auf. Dabei griff der Täter drei Polizisten mit dem Messer an, zwei wurden schwer verletzt.  Gegen den Türken aus Hessen wurde Haftbefehl wegen dreifachen versuchten Polizistenmordes erlassen.  

Der Leiter der Polizei-Hundertschaft, Klaus Kapellner, wird in den Medien mit den Worten zitiert: „Noch nie habe ich solch nackten Hass und Gewalt erlebt.“

„Wir haben die Tat auf Video“, erklärte Bonns Leitender Oberstaatsanwalt Bernd König. Der mutmaßliche Täter soll schon mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten sein, u.a. wegen Körperverletzung und wegen Verstößen gegen das Waffengesetz. „Der Tatverdächtige hat blindwütig zugestochen“, sagte Hundertschaftsführer Klaus Kapellner

Quelle: IDEA, Kopten ohne Grenzen, Express


Frankreich: Sozialist Hollande wurde nicht von Katholiken gewählt

Debatte um Euthanasie beeinflußte Wahlverhalten der Katholiken

Die große Mehrheit der praktizierenden Katholiken in Frankreich hat am Sonntag nicht François Hollande, sondern Nicolas Sarkozy gewählt.

Laut einer von der kath. Wochenzeitung „La Vie“ in Auftrag gegebenen Umfrage stimmten 79 Prozent der regelmäßigen Kirchgänger bei der Stichwahl um das Präsidentenamt für den bürgerlich-konservativen bisherigen Präsidenten Sarkozy.

Während in der gesamten Bevölkerung 51,7 Prozent den sozialistischen François Hollande wählten, waren es unter den Katholiken lediglich 21 Prozent.

Zünglein an der Waage waren bei der Entscheidung der Katholiken laut Umfrage vor allem die ethischen Positionen der Kandidaten: Während Sarkozy das geltende „Sterbehilfe“-Gesetz nicht weiter öffnen wollte, vertrat Hollande im Wahlkampf eine Zulassung von aktiver Euthanasie auf Wunsch für Menschen mit unheilbaren Krankheiten eingetreten.

Frankreichs katholische Kirche hofft derweil, daß der neue französische Präsident in Zukunft nicht nur an seine Wähler denkt, sondern auch an die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens.

Quelle: Radio Vatikan


EINE STIMME FÜR DIE UNGEBORENEN

IHR HABT KEINE STIMME!

LASST MICH FÜR EUCH SPRECHEN.

IHR HABT KEINE FÜSSE,

LASST MICH FÜR EUCH

ZU DEN MENSCHEN GEHEN,

DIE NICHT WAHRHABEN WOLLEN,

DASS IHR SCHON LEBT.

LASST MICH VERTEIDIGEN

EUER RECHT AUF LEBEN

IN DEN SCHULEN,

AUF DEN STRASSEN.

IN DEN HÄUSERN,

ÜBERALL.

LASST MICH FÜR EUCH SPRECHEN,

DIE IHR KEINE WORTE HABT

UND KEINEN SCHREI.

GEGEN DAS TODESURTEIL

LEGE ICH BERUFUNG EIN

AN EURER STATT,

IHR KINDER DER LIEBE,

DIE SELBSTSUCHT TÖTEN WILL

UND GLEICHGÜLTIGKEIT.

LASST MICH FÜR EUCH SPRECHEN,

DAMIT IHR MORGEN,

ÜBERMORGEN,

ERBLICKEN DÜRFT

DAS LICHT DIESER WELT.