NDR streicht kuriosen Doku-Film „Die Milch-Lüge“ aus seinem Programm

Der Norddeutsche Rundfunk, ein öffentlich-rechtlicher Sender, der an sich zur Seriösität verpflichtet ist, wollte heute Abend um 22 Uhr eine verschwörungstheoretisch orientierte „Dokumentation“ mit dem vielsagenden Titel „Die Milch-Lüge“ ausstrahlen.

Dort sollte die Behauptung ausgebreitet werden, wonach Kuhmilch nicht etwa nützlich, sondern gesundheitsschädlich sei. Der NDR hat den Beitrag nun aus „redaktionellen Gründen“ kurzfristig aus dem Programm genommen. Ob er später ausgestrahlt wird (evtl. in veränderter Form), bleibt abzuwarten.

Die These von der „Milch-Lüge“ wird teils in esoterischen Kreisen, vor allem aber von Veganern vertreten, also jenen Menschen, die nicht nur kein Fleisch zu sich nehmen wie die Vegetarier, sondern alle tierischen Produkte (Milch, Eier usw) ablehnen, so daß sie sich rein pflanzlich (und damit letztlich unausgewogen bzw. ungesund) ernähren.

Daß übermäßiger Fleischgenuß ebenfalls gesundheitsschädlich ist, steht auf einem anderen Blatt, rechtfertigt aber nicht den veganen Übereifer.

Hier wurde die Ankündigung des Films durch den WDR veröffentlicht:  http://infowars.wordpress.com/2012/05/03/45-min-die-milch-luge-dokumentation/

Info-Hinweise:

Milch dient der Vermeidung von Diabetes: https://charismatismus.wordpress.com/2012/05/10/studien-belegen-milch-schutzt-ausgezeichnet-vor-diabetes/

Bericht darüber, daß keineswegs alles rein pflanzlich ist, wo die Packung es vermuten läßt: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/edgar-gaertner/zerquetschte-laeuse-im-joghurt-der-betrug-mit-vegetarischen-produkten.html

Genaueres über die These von der „Milch-Lüge“ hier:  http://www.psiram.com/ge/index.php/Milchl%C3%BCge

 


106 Kommentare on “NDR streicht kuriosen Doku-Film „Die Milch-Lüge“ aus seinem Programm”

  1. Heike Struwe sagt:

    Guten Tag,

    oh je… ich kann wirklich nur empfehlen, sich zu informieren… Das ist so ein Wirrwarr ein Falschinformationen seitens der Blogschreiberin, dass man gar nicht weiß, wo man beginnen soll, und gar nicht auf alles eingehen kann, ohne einen ganzen Roman zu verfassen. Da ist von Esoterik die Rede (huh?), da stehen Sätze wie „Bericht darüber, daß keineswegs alles rein pflanzlich ist, wo die Packung es vermuten läßt:“ und DANN kommt ein Link, in dem es um Joghurt geht, der an sich schon nicht pflanzlich ist (es sei denn, es würde sich um einen der vielen köstlichen Sojajoghurtsorten handeln, in diesen in der Tat pflanzlichen Joghurts befindet sich aber auch kein Karmin), vegane Ernährung wird als ungesund bezeichnet und so weiter – alles ein Durcheinander, das zeigt: Hier hat jemand eine Meinung, ohne sich informiert zu haben.

    Dass Milch und tierische Produkte allgemein sehr gesundheitsschädlich sind, ist mittlerweile erwiesen und glücklicherweise erkennen immer mehr Wissenschaftler dies an, man kann nur hoffen, dass diese Erkenntnisse zunehmend mehr Verbreitung finden – derzeit ist die Lobby der Tierprodukte-Industrie leider noch sehr mächtig, doch es beginnt sich zu ändern.

    Tierische Produkte verursachen zahlreiche Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Osteoporose, Herzkrankheiten, Krebs, und vieles mehr, darüber hinaus geringfügigere Dinge wie Akne, Neurodermitis und und und.

    Vor allem aber verursacht der Konsum unglaubliches Leid… 59 Milliarden Landtiere werden jährlich grausam getötet, und da sind Fische und andere Wassertiere noch nicht einmal mit eingerechnet.

    Und nicht nur die Tiere leiden. Der Konsum tierischer Produkte verursacht Hunger in armen Ländern, in denen täglich Tausende von Kindern elend verhungern, während buchstäblich neben ihnen Felder abgeerntet werden, von denen sie sich ernähren könnten – was sie aber nicht dürfen, da diese Pflanzen nicht für sie gedacht sind, sondern für die Fütterung so genannter „Nutztiere“.
    „Jedes Steak ist ein Schlag in das Gesicht eines verhungernden Kindes.“ (Philip Wollen – ehemals reicher Banker, der eines Tages, nachdem er sich umfassend informiert hatte, zum Veganer wurde und nun all seine Ressourcen einsetzt, um diese Welt zu einem besseren Ort für Tiere UND Menschen zu machen.)

    Die Vereinten Nationen empfahlen bereits 2010 den globalen Umstieg auf eine vegane Ernährung. Zitat:
    >>>>>Eine globale Hinwendung zu einer veganen Kost ist lebenswichtig, um die Welt vor Hunger, Treibstoffarmut und den schlimmsten Folgen des Klimawandels zu bewahren, sagte heute ein UN-Bericht.
    Da vorausgesagt wird, dass die Weltbevölkerung bis 2050 auf 9,1 Milliarden anwachsen wird, ist der Appetit des Westens auf eine stark fleischhaltige Kost und Milchprodukte nicht zukunftsfähig, so heißt es im Bericht des Ausschusses für nachhaltiges Ressourcenmanagement des Umweltprogramms der UN (UNEP).
    „Es wird erwartet, dass aufgrund des durch das Bevölkerungswachstum zunehmenden Verzehrs tierischer Produkte die Auswirkungen der Landwirtschaft wesentlich zunehmen. Im Gegensatz zu den fossilen Brennstoffen ist es schwierig, Alternativen zu finden: Die Menschen müssen essen. Eine wesentliche Reduzierung der Folgen wäre nur möglich durch eine substanzielle weltweite Ernährungsumstellung – weg von den tierischen Produkten.“<<<<<

    Ich könnte noch so vieles schreiben, aber das würde dann wirklich ein ellenlanger Text werden.

    Es ist sehr, sehr einfach, Veganer als esoterische, militante, extreme, anklagende, übertreibende Wasweißichs abzutun. Schwerer, aber weitaus hilfreicher wäre es, neues Wissen zuzulassen, sein Herz zu öffnen, Vorurteile zu überwinden und sich zu informieren. Wagen Sie den Schritt – Sie werden sehen, dass ein veganes Leben ausschließlich Vorteile bringt, nicht nur gesundheitliche Verbesserungen/Vorbeugung für Sie selbst, sondern Sie tun damit auch sehr viel für die Tiere, für die Menschen und für diesen Planeten.

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    • Max Tobler sagt:

      Heike Struwe trifft den Nagel auf den Kopf. Man kann es kaum besser zusammenfassen.

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    • Kristin sagt:

      Man kann es wirklich nicht besser beschreiben! Wie kommt man damit nur in die Köpfe der Bevölkerung? Die Manschen haben alle glückliche Weidenkühe vor den Augen während sie Milchprodukte zu sich nehmen. Die Politik unterstützt diese Lüge – es ist unfassbar! Zu der unendlichen Qual der Tiere kommt noch, dass es nicht einmal gesund ist Milchprodukte zu sich zu nehmen. Ich bin so entsetzt!

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  2. Leo sagt:

    Hallo Frau Küble,
    ich bin mir sicher Sie haben diesen Artikel nach bestem Wissen und gewissem mit viel Mühe verfasst, leider muss ich Sie jedoch darauf hinweisen, dass von Ihnen wissenschaftlich unhaltbare Aussagen gemacht werden. Die Annahme vegane Ernährung führe automatisch ist zwar gesellschaftlich verbreitet, jedoch kein Hinweis auf deren Wahrheitsgehalt. Es ist nicht meine Intention Sie zu belehren, sondern lediglich Sie auf den Wissensstand der Ernährungsexperten zu bringen.

    In einem Positionspapier der ADA, einer renommierten Ernährungsorganisation die über 70.000 Experten umfasst (keine Organisation von Vegetariern / Veganern o.Ä.) wurde folgende Aussage getroffen:

    „Eine gut geplante vegane oder andere Art der vegetarischen Ernährung ist für jede Lebensphase geeignet, inklusive während der Schwangerschaft, Stillzeit, Kindheit und Pubertät …“

    6 Jahre später, 2009, wurde dieses Statement erneuert und erweitert:

    „Es ist die Position der [ADA …], dass eine vernünftig geplante vegetarische Kostform gesundheitsförderlich und dem Nährstoffbedarf angemessen ist sowie einen gesundheitlichen Nutzen für Prävention und Behandlung bestimmter Erkrankungen hat.“
    Nachzulesen unter anderem hier http://www.vebu.de/ada oder google-suche nach vegan ada.

    Mehr zu dem Thema vegetarische und vegane Ernährung erfahren Sie auch in den Aufzeichnungen der Beiträge des kürzlich abgehaltenen, europaweit ersten Ärztekongress hierzu: http://vegmed.org/

    Leider findet hierzulande keine ausreichende Ernährungsbildung statt, sodass viele Menschen gar nicht wissen was eine „ausgewogene Ernährung“ tatsächlich ist.
    Es liegt sicher auf der Hand dass man sowohl als Mischköstler, als auch als Vegetarier/Veganer dieses Ernährungsideal weit verfehlt, wenn man täglich nur Pommes mit Ketchup ist und dazu Cola trinkt. Erdnussbutter-Marmeladenbrote als Dauerkost sind genauso wenig geeignet.

    Ausgewogen bedeutet insbesondere die regelmäßige Zufuhr ausreichender Mengen der benötigten Lebensmittel. Es mag zwar stimmen dass Fleisch hierbei behilflich sein kann, da es relativ nährstoffreich ist, jedoch ist dieser Umstand nicht mit einer Notwendigkeit von Fleisch gleichzusetzen. Selbiges gilt für viele andere Lebensmittel, auf die manche Menschen aufgrund von Allergien oder Unverträglichkeiten verzichten müssen.

    Es existiert KEIN EINZIGES Lebensmittel das nicht ersetzbar wäre, denn es gibt nur eine recht geringe Anzahl für den Menschen essentielle Nährstoffe, jedoch eine Vielzahl von Lebensmitteln in denen diese in unterschiedlicher Mengenzusammensetzung enthalten sind.

    Würden Sie einem Menschen der keine Fructose verträgt und daher auf Früchte essen kann unterstellen er würde sich zwangsläufig unauswegogen ernähren und sicher nicht den Bedarf an Vitamin C decken?

    Eben da es keine qualifizierte, staatlich organisierte Ernährungsbildung gibt, ist das was hängen bleibt nur bruchstückhaft und aus dem Kontext gerissen. Bestimmte Lebensmittelkategorien werden dann assoziert mit Attributen wie gesund oder ungesund und eventuell verbindet man mit diesen einen bestimmten Nährstoff.

    Das geht soweit dass gedanklich manche Lebensmittel als Verkörperung eines Nährstoffes gesehen und mit diesem gleich gesetzt werden.

    Fleisch = Eisen
    Milch = Calcium
    Obst = Vitamin C

    Als Laie ist eine derartige Kategorisierung naheliegend, aber pauschale Aussagen sind selten wirklich allgemeingültig.

    Kartoffeln etwa enthalten auf 100 Gramm gerechnet 40% des Vitamin C der gleichen Menge Zitrone.
    100 ml Milch enthalten so viel Calcium wie 100 g Chinakohl, Fenchel, Broccoli oder Meerrettich.

    Erwähnenswert ist auch, dass das Calcium in Milchprodukten vom Körper schlechter resorbiert wird, da Milch auch viel Protein enthält und dieses die Calciumaufnahme hemmt.

    Zudem führt ein Überangebot von Calcium in der Nahrung zu einem Aufbrauchen der Vitamin D Speicher (Vitamin D wird benötigt um Calcium aufzunehmen) und somit schließlich zu einer verringerten, absoluten Calciumaufnahme, erhöhtem Osteoporose- und Krebs-Risiko.

    Es mag einige Lügen über die Milch geben, Pro und Contra, Fakt ist aber dass Milch, genauso wie Fleisch und jedes andere Lebensmittel, keine Notwendigkeit und keinen ernährungsphysiologischen Heilsbringer darstellt.

    Bitte, bitte informieren Sie sich ein wenig zu diesem Thema.

    Man mag gerne etwas von dem man nichts hieb- und stichfestes weiss als Esoterik darstellen, dass bedeutet aber nicht, dass es hierzu nichts zu wissen gibt.

    Tatsächlich ist es eher gerechtfertigt jemanden Esoterik zu unterstellen, der an die Propaganda von Werbung, Großkonzernen und Lobbyisten glaubt.

    Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, dass Ihr Verständnis vom „Veganertum“, auch bekannt als Veganismus, wie gesellschaftlich üblich etwas einseitig ist.

    Es gibt zwar durchaus viele vegane Tierrechtler und Aktivisten, natürlich genauso wie in jeder Ideologie, jeder politischen Richtung, jedem Glauben und jeder Religion auch Fundamentalisten / Extremisten.

    Trotzdem gibt es die verschiedensten Gründe für eine fleischfreie oder gar rein pflanzliche Kostform. Ich möchte hierauf gar nicht näher eingehen, da nur gehört wird, was auf offene Ohren stößt. Jedoch tun Sie Vegetariern und Veganern unrecht, wenn Sie pauschal von einer fanatischen Haltung und einer Motivation aus Tierschutzgründen heraus ausgehen.

    Grundsätzlich ist Ihre Position absolut verständlich, ja geradezu vorprogrammiert aufgrund der verschiedenen prägenden Einflüsse, die die meisten Menschen erstmal in diese Richtung bewegen.

    Bitte bleiben Sie fair und tolerant gegenüber Andersdenkenden, denn was gedacht wird ist nicht allein „die Schuld des Einzelnen“. Die Denke des Menschen hängt von der Vergangenheit ab und dass Sie dem einen Menschen in Ihrer inneren Haltung ähnlicher sind als dem anderen, liegt an einer Verkettung von Umständen in Ihrer Vergangenheit.

    Niemand kann etwas dafür wo er her kommt, aber jeder sollte darüber nachdenken auf welchem Weg er sich befindet, wie er dort gelandet ist und wo dieser hinführt. Vielleicht wollen Sie das eigentlich gar nicht.

    Sie sollten sich bitte auch vor Augen halten, dass nicht nur die Andersdenkenden, die Vegetarier und Veganer Ihr „Glaubenssystem“ — den Vegetarismus / Veganismus — haben, sondern dass auch Sie bestimmte Vorstellungen haben, aufgrund derer Sie Ihr Leben so Leben wie Sie es tun (hier in hinblick auf die Gestaltung der Ernährung).

    Da das Fleischessen so verbreitet und gesellschaftlich akzeptiert war, gab es lange auch keinen Begriff hierfür und keine psychologische Ergründung, obwohl es aus der Sicht dieser wissenschaftlichen Disziplin eine höchst interessante Fragestellung darstellt, aus welchen Gründen in verschiedenen Kulturen bestimmte Tiere gegessen werden, andere aber Tabu sind, Stichwort Pferdefleisch-Skandal.

    Falls Sie es nicht bereits in den Medien gehört haben, dass beschriebene „Glaubenssystem“ bezeichnet man als Karnismus, nach der Psychologin Dr. Melanie Joy.

    Die „Psychologie des Fleisch-Essens“ war auch Titel ihrer Doktorarbeit und ist — unabhängig davon, wie man sich selbst ernährt — wirklich ein faszinierendes Thema.

    Mehr erfahren Sie auf http://www.carnism.com/

    Ich hoffe mein Input bringt Ihnen einen Mehrwert.

    Grüße
    Leo

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    • M. Neuhäuser-Schmitz sagt:

      Super Antwort! Kann mich dem nur anschließen. Vielen Dank dafür!
      Beschäftige mich selbst schon seit mehr als 30 Jahren mit gesunder Ernährung. Esse schon immer nur sehr wenig Fleisch und so gut wie gar keine Wurst. Holte die Milch immer direkt beim Bauern, ebenfalls das Getreide fürs selbstgebackene Brot. In meiner Küche gibt es u. a. keinen Zucker, kein Weißmehl, und kein Jodsalz.
      Seit ich mich mit dem Thema Massentierhaltung – besser: Massentierquälerei – intensiver beschäftige und beschlossen habe, dass ich dies nicht länger unterstützen will, bin ich jetzt seit einiger Zeit ganz Vegetarier und auf dem Weg zum Veganer.
      Fühle mich dabei mit meinen 56 Jahren topfit und bin so gut wie nie krank.
      Die wenigsten Menschen machen sich die Mühe, sich mit den direkten Zusammenhängen unseres Ernährungsverhaltens, unserer Umweltprobleme, der Welternährungssituation und unseren überhand nehmenden Krankheiten in den westlichen Ländern intensiver zu befassen.
      Natürlich hängt es auch mit der religiösen Erziehung zusammen, wenn Menschen gerne etwas „glauben“ anstatt sich selbst zu informieren und selbst zu denken. Durch diese bereits im Kleinstkindalter einsetzende Erziehung zum Glauben, die einer Gehirnwäsche gleichkommt, produzieren wir Menschen, die nur schwer in der Lage sind, das, was ihnen täglich eingetrichtert wird, kritisch zu hinterfragen. Man will ja schließlich auch nicht aus der Rolle fallen und als Sonderling gelten. Deshalb übernimmt man die allgemein herrschenden Glaubenssätze sowohl im religiösen als auch im alltäglichen Bereich gerne. Schließlich muss man sich in diesem Fall ja auch nie rechtfertigen.
      Und natürlich ist es auch viel bequemer, einfach das zu glauben, was einem die Lebensmittelwerbung weismachen will. Wir haben in unserer Spaßgesellschaft doch gar keine Zeit, um uns um alles kümmern zu können. Wir überlassen das lieber den jeweiligen Experten der jeweiligen Fachgebiete. Von welcher Mafia diese jeweils gesponsert werden, interessiert uns dabei nicht. Wir glauben das, was wir gerne glauben wollen und was am bequemsten für uns ist. Basta!
      Wenn wir dann krank werden, hat der gute Doktor doch sicher ein Mittelchen, welches den Schaden wieder reparieren kann. Schließlich will die Pharmaindustrie ja auch gut leben.

      Liebe Grüße
      Max

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  3. hids sagt:

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  4. domi sagt:

    hallo, es ist besonders christlich und von mitgefühl mit unseren mitgeschöpfen geprägt, wenn man produkte unterstützt für die
    1. hühner auf engem raum eingespertt werden ( auch bio & bodenhaltung) so, dass sie ihre natürlichen verhaltensweisen nicht ausleben können ( erkundungstrieb, selbes gilt für kühe & schweine auch) & deshalb auch mit verhältnismäßig mehr platz in demeterbio betrieben neurotische verhaltensweisen zeigen ( stereotype bewegungen, töten der artgenossen )
    2. männliche küken in der eierzucht lebendig zerhäckselt oder mit kohlenmonoxid erstickt werden, weil sie nicht als fettere masthühner taugen ( anders gezüchtet)
    3. damit sich tiere auf engem raum nicht umbringen ( aggression wegen psychischer störung bedingt durch platzmangel. man stelle sich vor man könne sich sein leben lang nur in seiner wohnung, im idealfall mit großem garten aufhalten, dann ahnt man wie die tiere sich fühlen) hörner, schnabelspitze und und teile der eckzähne abgeschnitten werden
    4. kühe jedes jahr kalben müssen um milch zu geben, deshalb eine stark verringerte lebenserwartung haben
    5. hühner abnormal viele eier legen, und deshalb einen frühen tod sterben ( man bedenke: hühner sind vögel, sie legen eigentlich nur um sich 2x im jahr fortzupflanzen, da man ihen ständig eier wegnimmt ( auch unbefruchtete ) legen sie abnormal viel.
    6. rohstoffe in hohem maß verwendet werden: um 1kg tierisches eiweiß in form von fleisch/ milch zu bekommen,müssen 17 kg getreide& soja verfüttert werden, und mehrere tausend liter wasser ( knapperer rohstoff als öl) benötigt werden. sojaprodukte brauchen von beidem weniger!
    7. für den klimawandel schädlicher sind als alle fahtrzeuge der erde zusammen inklusive autos.
    8. laut chinastudie für zivilasationskrankheiten wie rheuma, bluthochdruck etc. verantwortlich sind
    9n. tiere getötet werden für unseren verzehr, also als objekte behandelt deren willen zum leben wir ignorieren.

    wens interessiert was wir unseren mitmenschen und mitgeschöpfen antun durch fleisch, milch, eier, der schaue sich den film easy vegan bei youtube an. auch empfehlenswert: schlachthäuser aus glas mit paul mccartney oder earthlings, we feed the world, unser täglich brot.

    liebe grüße meine schwestern und brüder,
    domi

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    • Guten Tag,
      es geht beim Veganertum ja nicht allein um Sachkritik an Massentierhaltung, sondern um ein grundsätzliches Nein zu Fleisch, Fisch und allen tierischen Produkten – also auch solchen, die zB. von freilaufenden Hühnern aus dem Bauernhof stammen, wie ich das noch von meinem Elternhaus her kenne.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • minkabentham sagt:

        Hallo Frau Küble,
        Was ein Zufall dass ich gerade gestern einen Beitrag zum Thema Biohaltung geschrieben habe. Diese schöne Geschichte die auf den Packungen erzählt wird, von den freilaufenden Tieren auf der Wiese gehört nun wirklich zu den ältesten Werbelügen und diese Tierhaltung, wie sie sie noch bei Ihren Eltern erlebt haben gehört auch einfach dem letzten Jahrhundert an. Man findet sie allenfalls noch vereinzelt bei Privatpersonen und wenigen winzigen kaum rentablen Kleinbauerbetrieben. Nicht mal 0,5 Prozent der „Nutz“tiere sehen jemals die Sonne oder Gras. Lesen Sie doch mal:
        http://minkabentham.wordpress.com/2013/02/24/artikel-der-finanznachrichten/

        Dass hier Veganer wieder als Fanatiker beschimpft werden, auch von Ihnen, ist klar. Und hier in diesem katholischen Blog es noch dazu ist besonders lustig. Klar wirkt jeder der die inneren Gewissenskonflikte mit seiner Lebensweise beim anderen herauf beschwört erstmal wie ein Feind. Und wir, ja ich sage wir, sind natürlich immer darum bemüht von unserer Einstellung zu überzeugen. Denn es ist einfach nicht möglich bei diesem furchtbaren Verbrechen, bei diesem Maßlosen Unrecht, diesem Massenmord der an wehrlosen fühlenden Lebewesen geschieht, Milliarden jährlich, Millionen wöchentlich, Abertausende stündlich und minütlich, einfach nur ohne ein Wort zu zu sehen! Ich kann es nicht. Und ich war bis ich begriff was wir tun auch vehement davon überzeugt ein Recht dazu zu haben Fleisch, Milch, Honig und Eier essen zu dürfen.
        „Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ – Karl Popper

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      • Guten Tag,
        zunächst sei richtiggestellt, daß ich keineswegs Veganer an sich als Fanatiker beschimpfte, wie Sie behaupten, sondern damit konkret zB. auf antichristliche Attacken in Leserkommentaren reagierte – Anfeindungen, wie ich sie in dieser rabiaten Form anderswo selten erlebt habe, nicht mal in linksradikalen Gruppen.
        Abgesehen davon: Solange sich Veganer nicht gegen die millionenfache Abtreibung aussprechen, sind sie aus meiner Sicht weder konsequent noch glaubwürdig. Auch Sie schreiben von „Massenmord“ und „Verbrechen“ in der Tierhaltung – aber wenn komplett wehrlose Babys im Mutterleib vernichtet werden und nicht einmal das Licht der Welt erblicken dürfen, sucht man vergeblich nach einem Aufschrei in Veganerkreisen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Sehr geehrte Frau Küble,
        wieso können Sie denn nicht beim Thmea bleiben. Hier geht es um miliardenfaches Tierleid, durch uns Menschen verursacht. Dies ist ein ganz anderes Thema als Abtreibung. Manchmal hat man bein Lesen das Gefühl, Ihnen gehen die Argumente aus und betrachten Tiere nur als Sache und Sie besitzen den Tieren gegenüber kein Mitgefühl. Warum sind SIe denn so kalt.
        Ich habe noch ein schönes Zitat, welches ich hier gern einstellen möchte:
        • Zitat:
        „Ist der Mensch nicht ein komisches Tier?
        Er tötet Millionen wild lebender Tiere und tut gleichzeitig alles, damit es seinen Haustieren gut geht. Er bringt Milliarden von Nutztieren um und isst sie.
        Das wiederum bringt Millionen von Menschen um, weil der Verzehr all dieser Tiere zu degenerativen – und letztlich tödlichen – Krankheiten wie, Herzleiden, Nierenleiden und Krebs führt.
        Daher quält und tötet der Mensch Millionen weiterer Tiere, um diese Erkrankungen heilen zu können.
        Anderswo auf der Welt sterben Millionen von Menschen an Hunger und Unterernährung, weil die Nahrung, die sie ernähren könnte, dafür verwendet wird, Nutztiere zu füttern.
        Und währenddessen sterben manche Leute an zynischem Gelächter angesichts dieser absurden Menschheit, die dermaßen unbekümmert und brutal tötet, um dann einmal im Jahr Karten zu verschicken und um ‚Frieden auf Erden‘ zu bitten.“
        Aus Old Mac Donald’s Factory Farm von
        C. David Coates

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      • Guten Tag,
        wenn ich nach fast 100 Leserkommentaren, die unter diesem Artikel veröffentlicht sind, mal an die verbrecherische Massenabtreibung erinnere (jährlich weltweit 55 Millionen Todesopfer), hat das mit Themaverfehlung nichts zu tun, mit der Glaubwürdigkeit des Veganertums aber eine Menge.
        Vielmehr kann die Veganerbewegung diesem heißen Eisen nicht ausweichen – tut sie aber, wie auch Ihr Beispiel zeigt. Besitzt man ungeborenen Babys gegenüber kein Mitgefühl? Wenn Tiere im Rang sogar wichtiger werden als Menschen, stimmt etwas nicht in dieser Werteordnung.
        Der gemäßigte, nicht übertriebene Genuß von Fleisch und Fisch sowie Eiern, Milch und Honig ist keineswegs ungesund – besonders Fisch wird in der Ernährungslehre allgemein empfohlen und führt bestimmt nicht zu Krebs, Herzleiden usw., im Gegenteil: Fisch enthält die wichtigen Omega-3-Fettsäuren (besonders gut für Menschen mit Herzproblemen!) und hochwertiges Eiweiß, zudem mehrere Vitamine.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • saskia sagt:

        man kann doch aber nicht des einen leid mit dem leid des anderen entschuldigen oder rechtfertigen. auch nicht die grausamkeit der abtreibung mit der grausamkeit der milliardenfachen tötung, misshandlung und quälerei in unseren heutigen tierfabriken.
        es gibt auf der welt soviel ungerechtigkeit und wir alle zusammen sollten versuchen die welt besser zu machen, jeder so, wie es in seiner macht steht. und ich stezte mich gern gegen tierleid ein, weil ich es satt habe, wie mit unseren mitgeschöpfen umgegangen wird, das heisst aber noch lange nicht, dass ich andere dinge, die auf unserer erde passieren nicht weniger schlimm und grausam finde.jedoch ist abtreibung in diesem blog wirklich nicht das thema. zu gesundem fisch habe ich noch eine quelle aus dem spiegel:
        Erst Ende vergangenen Jahres meldete das norwegische Institut für Wasserforschung Niva im Auftrag des staatlichen Umweltamtes, dass der Quecksilbergehalt von Süßwasserfischen in Südostnorwegen seit 1991 um 60 Prozent gestiegen sei. Besonders giftig ist eine spezielle Quecksilberverbindung, das Methylquecksilber. Allgemein sind die Konzentrationen des Quecksilbers im Süßwasser weitaus höher. Doch weil Meerestiere stärker mit Methylquecksilber belastet sind als Süßwasserfische, stellt der Verzehr von Tieren wie etwa Thunfisch, Makrele oder Heilbutt ein größeres Gesundheitsrisiko dar. (…)
        und zum Thema Fleisch vom BUND:
        Fleisch ist oft mit gefährlichen, antibiotikaresistenten Keimen besiedelt. Jährlich sterben EU-weit etwa 25.000 Menschen, weil Antibiotika nicht mehr wirken.
        Agrar-Ministerin Ilse Aigner will nun endlich das Arzneimittelgesetz ändern. Das Gesetz wird am 28. Februar im Bundestag abgestimmt. Es fehlen jedoch Maßnahmen im Gesetz, um den Medikamenten-Missbrauch einzudämmen!
        Bitte unterstützen Sie jetzt meine Eil-Petition an Aigner:
        Antibiotika-Einsatz mindestens halbieren!
        Tierhalter müssen an eine zentrale Datenbank melden, wie viel Antibiotika sie einsetzen!
        Unsachgemäßen Einsatz bestrafen!
        Für Menschen lebenswichtige Antibiotika in der Tiermast verbieten!
        Tiere und Natur schützen!

        In den industriellen Mega-Ställen vegetieren die Tiere unter schlimmen Bedingungen vor sich hin, die sie ohne den massenhaften Einsatz von Antibiotika gar nicht durchhalten würden. Wir VerbraucherInnen sind durch den Medikamenten-Missbrauch gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt. Sogar die Akademie der Wissenschaften in Hamburg warnt, dass Antibiotika in der Tiermast unbedingt gezielter eingesetzt werden muss.
        Tiere bekommen hierzulande doppelt so viele Antibiotika wie Menschen. In 2011 waren das 1.734 Tonnen. Tierquälerei ist in der Massentierhaltung Tagesgeschäft. Die Ferkel werden z.B. ohne Betäubung kastriert. Ein Masthuhn hat gerade einmal die Fläche eines Papiertaschentuchs zur Verfügung.
        Zu allem Überfluss werden die Massentierhaltung und der tägliche Medikamenten-Missbrauch auch noch mit unseren Steuergeldern gefördert. Milliarden fließen in überdimensionierte Stall- und Schlachtanlagen, nachhaltig arbeitende Bauernhöfe bleiben oft auf der Strecke.
        Und ich finde Fleisch und Fisch zu essen moralisch sehr bedenklich. Ich weiß, wie die Tiere still vor sich hin leiden und möchte da nicht mehr wegsehen! und ich glaube auch nicht, dass ich ein verschobenes weltbild habe, weil ich es genauso wichtig finde dass dieser grausamkeit endlich ein riegel vorgeschoben wird.

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    • Ralf sagt:

      Herr/Frau Domi, Sie haben natürlich in vielen Punkten recht.
      Aber ich finde, daß dies nicht eine vegane Lebenshaltung erfordert, sondern ein Bewußtsein für Lebensmittel im Allgemeinen; Lebensmittel sind wertvoll, aber wir wollen nur einen Bruchteil unseres Einkommens dafür ausgeben. (Natürlich weiß ich auch, daß manche nicht viel dafür ausgeben können, aber das ist ein anderes Thema).
      Heute wollen wir täglich Fleisch essen (ich nehme mich nicht davon aus), früher gab es nur den Sonntagsbraten.
      Die wachsende Weltbevölkerung wird irgendwann dazu führen, daß wir uns mehr „vegetarisch“ ernähren müßen, da wir nicht wertvolles Getreide für die Tierzucht „opfern“ können (vom Bio-Sprit ganz zu schweigen). Die Alternative ist (wie es jetzt schon zum Teil der Fall ist) ein Hungern auf der einen Seite und ein „Schlemmen“ auf der anderen.
      Heutzutage wird Fleisch nicht mehr mit (lebenden) Tieren assoziiert – Fleisch ist ein Konsumprodukt; man sollte hier wieder mehr das Bewußtsein schärfen, daß es sich um „lebende Produkte“ handelt.
      Ich finde nicht, daß die „Ultima Ratio“ der Veganismus ist, sondern ein Bewußtsein für den Wert tierischer Nahrungsmittel.
      Ich frage mich auch, wie Menschen die mit McDonalds aufwachsen, zu einer bewußteren Lebensweise gelangen.
      Wir müssten in den Schulen damit anfangen – bewußte und gesunde Ernährung.

      P.S. vielleicht habe ich einmal zu viel „bewußt“ verwendet… 😉

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  7. Daniel Preißler sagt:

    Guten Tag,

    ich selbst bin katholischer Christ, Familienvater, Veganer und Leiter einer katholischen KITA. Es erschüttert mich, wenn ich alle diese Kommentare hier im Zusammenhang lese. Sich mit Bibelzitaten und Quellengesuchen beweisen zu wollen warum vegan oder nicht vegan Christ oder Nichtchrist, Verschwörungsanhänger oder „aufgeklärter Mensch“ zu sein, bringt der Minnimierung des unsagbar großen Tierleides rein gar nichts!

    Zwischendurch blitzte immer wieder in einigen Kommentaren der Denkanstoss des „Veganers“ auf, nämlich weshalb wir tierische Produkte konsumieren? Beim Fleisch ist es unbestritten völlig unnötig und irrelevant im Bezug auf unsere Gesundheit. So stellte sich bei mir damals eine ganz klare Entscheidung FÜR das Leben und gegen das Töten für 10 Sekunden Gaumenkitzel.
    Eine vegane Lebensweise ist unglaublich interessant, da man entdeckt, dass auch tierische Lebensmittel, vor allem aber auch die Nutzung diverser Teile(und deren verarbeitetes Endprodukt) von Tieren völlig überflüssig sind. Man lebt nicht schlechter, oft sogar wesentlich facettenreicher (bezüglich der eigenen Ernähurung) geht kritisch mit seinem eigenen Alltag um und entdeckt die Schöpfung Gottes als anvertraute Umwelt, die es zu BEWAHREN gilt. Nun ja, und ich habe bis heute keine ARGUMENTE für den Konsum von tierischen Produkten (ich sage sonst gern -TIERLEIDPRODUKTEN-) gefunden, die irgendeinen Sinn bezüglich meiner Gesundheit, der Umwelt oder derm Hunger in der Welt machen würden. Da überwiegen aus meiner Sicht die Fakten der veganen Lebensweisen und deren Überlegungen.

    Also empfehele ich jedem hier sich kritisch mit dem Konsum gerader erwähnter Produkte auseinenderzusetzen und selbst zu einem Entschluss zu kommen, den man gegenüber sich selbst vertreten kann.

    In meinem Fall heisst dass, gegenüber meinem Gott, meiner Familie (vor allem meinen Kindern), meinem „Bildungsauftrag“ in meiner Arbeitsstelle und der gesmaten Schöpfung. Und das ist aus meiner Sicht notwendig, da ich ein Teil dieser Schöpfung oder dieses Ökosystems bin.

    Also NACHDENKEN, INFORMIEREN und HANDELN, statt sich diffamierend zu äußern. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Buch von Frau Duve „Anständig essen“ und von von Herrn Foer „Tiere Essen“ ein interessanter Einstieg in eine reale und vorurteilsfreie Auseinandersetzung mit diesem Thema für jeden sein können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Daniel Preißler

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    • Guten Tag,
      vielen Dank für Ihren nachdenkenswerten Beitrag. Wenngleich ich keine Veganerin bin, so finde ich Ihre Haltung sehr respektabel, zumal Sie Ihre Einstellung sachlich, freundlich und ohne jenen angriffslustigen Fanatismus vertreten, der hier teilweise im Leserforum erkennbar wurde und der mich unangenehm überrascht hat.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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    • claudia signorello sagt:

      ich bin weder katholikin, noch veganerin (nur fast vegetarier), und ich brauche keine zusammengeklaubten zitate aus der bibel. und – auch wenn’s absolut OT ist – sie wissen schon, wer den großteil der kosten einer konfessionellen kita trägt!?

      aber sie haben auf jeden fall damit recht, dass man sich öfter die herkunft dessen, das man isst, vor augen halten soll. dann gäbe es sicher mehr vegetarier oder meinetwegen veganer. aber es ist ja so einfach … man muss weder jagen noch schlachten!

      aber dass ausgerechnet ein christlicher blog falsche informationen (über die nichtausstrahlung der sendung) verbreitet, gibt mir doch sehr zu denken… obwohl, eigentlich nicht. die ganzen christlichen kirchen haben ihre glaubwürdigkeit ja schon lange verloren und alle sonstigen grüppchen gleich mit.

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      • Guten Tag,
        vielen Dank für Ihren Leserkommentar; allerdings möchte ich doch klarstellen: wir haben keine „falschen Informationen über die Nichtausstrahlung der Sendung“ veröffentlicht, sondern lediglich erwähnt, daß der Sender „redaktionelle Gründe“ hierfür genannt hatte, nicht mehr und nicht weniger.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Liebe Frau Signorello,

        ich würde mir in ihrer Meinungsbildung etwas mehr Sachlichkeit wünschen. Verallgemeinerungen, wie „die ganzen christlichen Kirchen…“ sind etwas arg oberflächlich, wenngleich im Kern das sicher auf den ein oder anderen zutrifft. Ja, den Großteil der Kosten trägt der Staat (es sind genau genommen um die 90%), allerdings wird hier auch der Bildungsauftrag des Staates verwirklicht, welcher in konfesionellen KITA ergänzt wird durch den christlichen Glauben. Und glauben Sie mir, 10% sind mehr als dich der ein oder andere vorstellen kann…

        Liebe Grüße

        Daniel Preißler

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      • Guten Tag,
        ergänzend sei noch angemerkt, daß der Staat meines Wissens bei Einrichtungen mit kirchlicher Trägerschaft zwar 90% der laufenden Kosten trägt, sich jedoch nicht an den Grundkosten beteiligt (zB. dem Gebäude als solches, man kann nicht auf der grünen Wiese „loslegen“).
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  8. claudia signorello sagt:

    was hab ich bloß gestern abend gesehen, um 22.00 uhr auf ndr??? auf deren homepage war übrigens der hinweis auf den film drauf.

    man mag ja zum thema stehen, wie man will, aber da scheint mir hier mehr fanatismus vorhanden zu sein als in dem film. dieser hat übrigens – zumindest für mich – nichts wirklich neues gebracht und ich hab deshalb auch nur die hälfte gesehen.

    absolut entsetzt war ich allerdings von dieser total gleichgültig – unmenschlichen haltung der bauern und züchtern ihren tieren gegenüber. zwar sind die bauern auch in in einer art mühle darin und gezwungen wirtschaftlich zu handeln, aber trotzdem kann man doch die tiere als das betrachten, was sie sind: MITGESCHÖPFE!

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    • Ralf sagt:

      Zitat
      absolut entsetzt war ich allerdings von dieser total gleichgültig – unmenschlichen haltung der bauern und züchtern ihren tieren gegenüber. zwar sind die bauern auch in in einer art mühle darin und gezwungen wirtschaftlich zu handeln, aber trotzdem kann man doch die tiere als das betrachten, was sie sind: MITGESCHÖPFE!
      Zitat-Ende
      Da stimme ich Ihnen vollkommen zu…aber leider ist das die „heutige Zeit“, um es mal polemisch zu formulieren. Es wurde im Bericht angedeutet, daß der Milchmarkt mittlerweile global ist, wie der ganze Nahrungsmittelmarkt. Das Schlimme ist, daß mittlerweile mit den Futtermitteln an den Börsen der Welt spekuliert wird. In der Doku wurde darauf hingewiesen, daß ein erhöhter Futtermittelpreis einen Milch-Bauer in den Ruin treiben kann, da für die Milchproduktion viel von dem „Kraftfutter“ benötigt wird – Aus der Traum, von der Kuh auf der grünen Weide. Deshalb muß ein Bauer auf höchste Wirtschaftlichkeit setzen um seine Existenz zu sichern.
      Ich bin zwar kein Prophet, aber ich traue mir zu prophezeien, daß alles noch schlimmer wird – zu Lasten der Ärmsten und Schwächsten, wozu auch die Tiere gehören.

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  9. Dominik sagt:

    „Und Gott sprach: Siehe, ich hab euch alles samentragende Kraut gegeben, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an dem samentragende Baumfrucht ist,; das soll euch zur Nahrung dienen“

    Genesis 1,29

    „Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du reichlich essen“

    Genesis 2,16

    „Genau wie die grünen Kräuter habe ich euch alles gegeben. Nur Fleisch mit Leben drin, in welchem Blut ist, sollt ihr nicht essen. Und gewiss werde ich euer Lebensblut einfordern; von jedem Tier werde ich es einfordern“

    Genesis 9,3-9,5

    „Da sagte Daniel dem Aufseher, den der oberste der Hofbeamten über ihn bestellt hatte: „Prüfe deine Diener doch zehn Tage lang: Gib uns nur Gemüse zu essen und Wasser zu trinken! Vergleiche dann unser Aussehen und das der jungen Männer, die die Tafelkost des Königs essen. Dann verfahre mit deinen Knechten entsprechend dem, was du siehst.“ Und er hörte auf sie und versuchte es zehn Tage mit ihnen. Und am Ende der zehn Tagesahen sie schöner und wohlgenährter aus als die jungen Männer, die die Tafelkost des Königs aßen. Da nahm der Aufseher das Fleisch und den Wein fort, den sie trinken sollten, und gab ihnen stattdessen Gemüse.“

    Daniel 1,11-16

    „Einen Ochsen schlachten, ist wie einen Menschen töten.“

    Jesaja 66,3

    „Ich sage euch nämlich, wer tötet, der tötet sich selbst, und wer das Fleisch ermordeter Tiere isst, isst vom Leib des Todes. Denn in seinem Blut verwandelt sich jeder Tropfen ihres Blutes in Gift; in seinem Atem wird ihr Atem stinkend; in seinem Fleisch siedet ihr Fleisch; in seinen Knochen werden ihre Knochen zu Kreide; in seinem Gedärm vermodert ihr Gedärm; in seinen Augen werden ihre Augen zu Schuppen; in seinen Ohren werden ihre Ohren wachsweich. Und ihr Tod wird zu seinem Tod.“

    Das Friedensevangelium der Essener, Buch I

    „Wahrlich, ich sage euch, wer an dem Nutzen teilhat, der entsteht, indem man einer von Gottes Kreaturen Unrecht tut, kann nicht rechtschaffen sein; noch dürfen solche die heiligen Dinge berühren oder die Mysterien des Reiches lehren, deren Hände blutbefleckt oder deren Münder durch Fleisch geschändet ist.“

    Das Evangelium der Heiligen Zwölf, Lektion 38

    Gelehrte sprechen Worte….

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  10. Friederike sagt:

    Das ist wirklich geradezu witzig. Keine Ahnung haben, keine Belege geben, aber anderen Fanatismus, Esoterik und Verschwörungstheorien vorwerfen. Und das in einem Artikel, der sich als neutrale Nachricht tarnt. Wenn überhaupt, hätte das hier als Kommentar gekennzeichnet werden müssen.

    Die Frage, ob Milch gesund ist, ist meines Erachtens keineswegs eindeutig zu bewerten. Es gibt darüber eine wissenschaftliche Kontroverse. Wer also meint, eine Seite würde einfach „Unsinn“ behaupten, scheint die Sache gerade nicht un-ideologisch betrachten zu können.
    Es häufen sich nun in letzter Zeit die Studien und die Ärzte, die die Schädlichkeit von Milch behaupten. Will man diese kritisieren, muss man sich mit ihren Argumenten (China Study usw.) auseinandersetzen, und nicht einfach mit dem Finger zeigen und „Esoterik“ rufen. DAS ist das Gegenteil von wissenschatflicher Auseinandersetzung, nämlich autoritätsgläubiger Konformismus. (Und selbst Sie Christen hier wollen doch ‚kritisch‘ sein, oder?)

    Was ich auch noch interessant fand, ist die Tatsache, dass die bloße Extremität oder Radikalität einer Haltung sie offenbar schon delegitimiert — man darf ja alles kritisieren, wie z. B. die Tierhaltung oder das Fleischessen, aber doch bitte in Maßen. Warum denn bloß in Maßen??
    Manche Einsichten haben nunmal grundlegende, weitreichende Konsequenzen! Wenn Tiere wirklich Mitgeschöpfe sind, wenn sie fühlen können und leben wollen, dann ist es purer Hohn, ihnen z. B. einen gemütlicheren Weg zu Schlachthof verschaffen zu wollen, anstatt sich gegen das Ausbeuten und Ermorden von Tieren als solches zu wenden!

    In diesem Sinne sind Veganer radikal, radix=Wurzel, weil sie das Problem an der Wurzel packen und sich nicht durch die gesellschaftliche ‚Normalität‘ des Konsums von Tierprodukten zu halben, inkonsequenten und heuchlerischen Zwischenlösungen bringen lassen.

    Nun, und dass einen diese Akzeptanz der Normalität, dieses ständige ideologische Beharren darauf, dass schon grundsätzlich alles so in Ordnung ist, wie es ist, dass es nur kleiner Korrekturen bedarf (etwas weniger Fleisch, etwas mehr Platz für die Tiere), dieses fast schon pathologische Augenverschließen vor der gigantischen Grausamkeit, die uns alle direkt umgibt und die alle Nicht-Veganer täglich finanziell unterstützen, indem sie die betreffenden Produkte kaufen — dass einen diese Akzeptanz der Normalität irgendwann ziemlich zur Weißglut bringt, kann ich gut verstehen. Wenn man sich allerdings ein bisschen aufregt, als Veganer, dann wird man sofort als Fanatiker abgestempelt. So sind die gesellschaftlichen Mechanismen zur Aufrechterhaltung der Normalität. Sie funktionieren auch hier gut.

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    • eddi sagt:

      Ein sehr guter Beitrag!

      * * *

      In diesem Lande ist objektives vernünftiges Diskutieren NICHT mehr möglich! Egal welche Grundposition die Leute haben! Einige wollen ja gleich andere TÖTEN, bei nach ihrer Meinung falschen Worten!

      * * *
      Jeder kann sich (NOCH), über fast ALLES, in unterschiedlichen und seriösen Quellen informieren!

      * * *
      Vollkommener subjektiver BLÖDSINN, hier in einem christlichen Forum zu finden, hätte ich als evangelisch-lutherischer Christ nun wirklich nicht in dieser Form vermutet!

      * * *

      Ich kenne einige Labore, Tierärzte, Landwirte, kann Sehen, Hören, LESEN und Sprechen!

      * * *

      Was (z.B. !) Rinder heute an Futter bekommen, Medikamenten, was sie auf manchen Weideflächen MIT dem Grünzeug, oder angeliefertem Futter aufnehmen!?!? Es gibt mehrfache Untersuchungen, deren Ergebnisse nur zu einem Schluß kommen lassen, (Ich kenne wohlgemerkt weder den Film, noch dessen Inhalt!) jedenfalls werde ich meinen Körper nicht mehr mit Unmengen von Milch bombardieren! Selbst wenn ich die etwaige Herkunft kenne! Selbst wenn die chemischen Gifte und Rückstände in KLEINSTEN Mengen sind, überlegen Sie, wie wenig Wirkstoffmenge, der menschliche Körper benötigt, um darauf in irgendeiner gewollten, oder UNGEWOLLTEN Richtung zu reagieren! GERADE bei konstanter „Dauerberieselung“!

      Also:
      Vor Inbetriebnahme des Mundwerkes (oder Stiftes,Taste), GEHIRN einschalten !

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  11. Ralf sagt:

    „Esowatch“ heißt jetzt „Psiram“, demzufolge führt der Link, der im Artikel genannt wurde, ins Leere.
    Der richtige Link ist jetzt:
    http://www.psiram.com/ge/index.php/Milchl%C3%BCge

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  12. Übrigens wird die „Milchlüge“ am 30.07. im NDR ausgestrahlt! Also anschauen, es geht um eure Gesundheit!

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    • Anonymous sagt:

      Ich denke, sie verdrehen da auch so einiges. Und es gibt doch keinen Grund Ihnen gegenüber mitfühlend zu sein.
      Das Mitgefühl gilt hier einzig und allein den Ärmsten und Schwächsten, die wirklich unser Mitgefühl und vor allem unser Handeln brauchen. Und über diese verlieren sie leider kein Wort. Schade!
      Manches mal muss man auch fanatisch für seine Ziele kämpfen (und damit meine ich nicht nur den Vegetarismus/Veganismus) um gehört zu werden. Die Kirchengeschichte selbst ist dafür ja auch ein gutes Beispiel.

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    • Ralf sagt:

      Freuen Sie sich nicht zu früh, ich glaube die Doku wird sich kritisch mit der „Milch-Lüge“ auseinandersetzten.
      Na ja, am Ende ist es dann wieder die Milch-Lobby…die bösen „Milch-Bubies“…die die „Wahrheit“ verschleiern…um es mit den Worten von Fox Mulder (Akte X): „Die Wahrheit ist irgendwo da draußen“
      P.S. die Doku kommt um 22 Uhr.

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  13. Dazu sage ich nur: „Du sollst nicht töten“! Frau Küble will Christin sein und bricht taeglich dieses Gebot und verteidigt dies auch noch. Von Ernaehrung KEINE Ahnung haben und dann auch noch andere darueber belehren wollen. Da koennte man meinen Sie seien von der Fleischindustrie gesponsort. Ausserdem vermisse ich hier jegliches Mitleid mit den armen geschundenen Mitlebewesen und das als Christin! Das ist wirklich ein Hohn! Armselig, armselig, armselig! Am besten behalten Sie mal Ihre Aeusserungen fuer sich, das ist ja haarstraeubend!

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    • Ralf sagt:

      Sie riechen gleich schon wieder eine „Verschwörungstheorie“ … Zitat: „Da koennte man meinen Sie seien von der Fleischindustrie gesponsort.“
      In einem Stimme ich mit Ihnen überein, die Zustände, in denen die Tiere gehalten werden und auch teilweise wie sie geschlachtet werden ist wirklich schlimm und da muß auch etwas geschehen.
      Auch wird teilweise zu viel Fleisch gegessen – aber um es mit den Worten Paracelsus zu sagen:
      „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“ 😉

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      • Guten Tag,
        danke für Ihren Kommentar, das sehe ich auch so.
        Der Unfug mit der Fleischindustrie (Sponsoring) war so offensichtlich, daß ich darauf nicht einging, ebensowenig wie auf einige andere Attacken. Es dreht sich hier schon seit Monaten einiges im Kreise.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Moment mal, Sie stehen da in nichts nach! Lesen Sie mal Ihren eigenen Text:
        …wollte heute Abend um 22 Uhr allen Ernstes eine verschwörungstheoretisch orientierte “Dokumentation” mit dem vielsagenden Titel “Die Milch-Lüge” ausstrahlen…
        Ihnen fehlen einfach Agumente und Sie sind nicht in der Lage, die hier gebrachten Argumente zu entkräften! Und Sie sind nicht in der Lage, sich einzugestehen, dass sie Unrecht haben könnten!

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      • Guten Tag,
        bereits im Artikel findet sich der Info-Link zu „Esowatch“ – wo werden denn deren Argumente zur sog Milchlüge „entkräftet“? – Milchgegner und Veganer konnten sich – so tolerant geht es hier zu – monatelang (un)schön austoben, teils in einem dreisten Stil und mit offensichtlichem Fanatismus, der an eine Ersatzreligion erinnert: Veganertum als neue Heilslehre…?!
        Freundliche Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Veganertum neue Heilslehre – hmm, auf jeden Fall machen Veggies die Welt viel besser!
        Und was spricht dagegen, die Welt besser machen zu wollen?
        Sollte das nicht unser aller Ziel sein anstatt auf nicht haltbaren Standpunkten zu beharren????
        Ich vermisse ihr Mitgefühl!!!! Veganismus/Vegetarismus ist nicht nur eine Einstellung zur Gesundheit, sondern vor allem auch Mitgefühl allen Kreaturen gegenüber, der Umwelt gegenüber und den Ärmsten der Armen gegenüber!

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      • Guten Tag,
        gegen Weltverbesserung spricht freilich nichts, doch eine Menge gegen Fanatismus, den ich hier seitens vieler Veganer handfest erleben konnte und der beileibe nicht „mitfühlend“ ist.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Die einzige die hier nicht mitfühlend ist sind Sie Frau Küble und den Unsinn über den „Fanatismus der Veganer“ können Sie sich auch sparen! Warum ist dieser angebliche Fanatismus nicht mitfühlend? Was wollen Sie denn damit sagen? Ich denke gerade die Veganer sind besonders mitfühlend, denn Sie nutzen die Tiere nicht aus oder töten sie um sie zu essen, also das was ein mitfühlendes christliches Wesen sowieso ablehnen sollte wird von Ihnen persönlich jeden Tag praktiziert! Sie sind daher weniger Christin für mich als jeder Vegetarier und Veganer! Hier werden Tiere gefoltert in KZ-ähnlichen Einrichtungen, in Käfige gesperrt zur Belustigung von Menschen und auf grausamste Weise hingerichtet um sie dann zu verspeisen. Traurig dass Sie soetwas befürworten!

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      • Guten Tag,
        wie kommen Sie zu folgender unsinniger Behauptung im letzten Satzabschnitt: „Was wollen Sie denn damit sagen? Ich denke gerade die Veganer sind besonders mitfühlend, denn Sie nutzen die Tiere nicht aus oder töten sie um sie zu essen, also das was ein mitfühlendes christliches Wesen sowieso ablehnen sollte wird von Ihnen persönlich jeden Tag praktiziert!“
        Woher wollen Sie wissen, daß ich täglich Fleisch esse? („…von Ihnen persönlich jeden Tag praktiziert“)
        Davon kann keine Rede sein. Ich esse am Freitag grundsätzlich kein Fleisch und oftmals auch an anderen Tagen nicht, lasse mir aber auch durch Ihre Anfeindungen keinen totalen Fleischverzicht einreden.
        Soviel intoleranten Fanatismus wie im Veganerspektrum habe ich selten erlebt.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Zitat F. Küble: Woher wollen Sie wissen, daß ich täglich Fleisch esse?
        Veganismus heißt nicht nur kein Fleisch essen, es heißt in jeder Lebenslage auf tierische Produkte zu verzichten!!!
        D.h. keine Wolle, keine Seide, kein Leder, keinen Wein der durch Gelantine gefiltert wird, tierbestandteilfreie und tierversuchsfreie Waschmittel, Kosmetika etc…
        Wer dumme Sprüche bringt, wie „Juden essen unser Schweinefleisch weg…“ und damit versucht Veggies als blöd hinzustellen, sollte sich vorher besser informieren, bevor er sich hier selbst als völlig ahnungslos hinstellt!
        Mein Vorredner hat diesen Satz „Ich denke gerade die Veganer sind besonders mitfühlend, denn Sie nutzen die Tiere nicht aus oder töten sie um sie zu essen, also das was ein mitfühlendes christliches Wesen sowieso ablehnen sollte wird von Ihnen persönlich jeden Tag praktiziert!“ sicher nicht nur auf das Fleisch essen bezogen. Es gehört viel mehr dazu!!!!

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    • Beobachter sagt:

      „Davon kann keine Rede sein. Ich esse am Freitag grundsätzlich kein Fleisch und oftmals auch an anderen Tagen nicht, lasse mir aber auch durch Ihre Anfeindungen keinen totalen Fleischverzicht einreden.
      Soviel intoleranten Fanatismus wie im Veganerspektrum habe ich selten erlebt.“

      Wirklich witzig 🙂 Früher haben sie vermutlich ähnlich argumentiert: Diese Juden fressen uns unser Schweinefleisch weg, diese Schweine! (Vorsicht, Ironie…).

      Fanatismus muss da sein, wenn alle die Augen zu machen.

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  14. anonym sagt:

    Das Paschalamm (Osterlamm)

    Das Paschamahl wurde von Jesus und seinen Jüngern mit grosser Wahrscheinlichkeit im Hause eines Vegetariers abgehalten. Dies geht aus Markus 14,13f hervor (Lutherübersetzung):

    «Da schickte er zwei seiner Jünger voraus und sagte zu ihnen: Geht in die Stadt; dort wird euch ein Mann begegnen, der einen Wasserkrug trägt. Folgt ihm, […]. Der Hausherr wird euch einen grossen Raum im Obergeschoss zeigen, der schon für das Festmahl vorbereitet ist. Dort bereitet alles für uns vor.»

    Damals gingen ausschliesslich Frauen Wasser holen. Die einzige Ausnahme bildeten die Essener; der Mann mit dem Wasserkrug muss also ein Essener gewesen sein. Das letzte Abendmahl wurde somit im Hause eines Esseners abgehalten. Die Essener waren aber schon damals bekannt als strenge Vegetarier! Die Essener hätten, nach allem, was man von ihnen auch heute noch weiss, nie erlaubt, dass man ein Lamm in einem ihrer Häuser essen würde.

    Das griechische Wort «to pas-cha» wurde von Luther dennoch mit «Osterlamm» wiedergegeben und von fast allen nachfolgenden Ausgaben übernommen. Die ursprüngliche und damals alleinige Bedeutung dieses Wortes war aber «Ostermahl», was hauptsächlich aus Brot und (ungegorenem) Wein bestand. Also wurde das letzte Abendmahl entgegen vielen Behauptungen rein vegetarisch, ohne getötetes Lamm und ohne Alkohol abgehalten.

    Da dies mittlerweile auch der katholischen Kirche aufgefallen ist, wurde die «Heilige Schrift» angepasst und in den neuen Bibelübersetzungen das Wort Mann einfach durch das Wort Mensch ersetzt.

    Der Papst Benedict XVI hat am Donnerstag vor Ostern (5. April 2007) zum ersten mal in der Geschichte der katholischen Kirche eingestanden, dass Jesus beim Ostermahl vermutlich doch kein Lamm verspeist hat. [1] Langsam scheint sich die Wahrheit also doch durchzusetzen.

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  15. Rahel sagt:

    Frau Küble sollte wissen (als Christ der die Bilel kennt) das es auch da unzählige Stellen gibt, die zur veganen Nahrung auffordern. Aber statt dessen macht sie mit bei dem täglichen Wahnsinn, schaut dem Leid der Tiere zu und fordert noch dazu indirekt auf, es weiter zu betreiben! ich finde sowas unglaublich. Jemand, der so etwas schreibt, ist von einem wahren Christen weit entfernt.
    Sie haben sich weder mit dem Thema Milch, Bibel und Veganismus, Tierquälerei usw. auseinandergesetzt. Sie wollen nur weiter Ihrer Genussucht frönen und hoffen, dass Sie deswegen keine Schludgefühle haben müssen.
    Aber die müssen Sie haben! Sie wissen genau, was in der Massentierhaltung abgeht, die Kühe werden vergewaltigt, das Kälbchen den Müttern weggenommen werden, damit wir die Milch bekommen, dass dies Mütter und Kälber schmerzt, das als Dank die Kälbchen geschlachtet werden und wir Sie aufessen, dass die Kühe vereiterte Euter haben vom vielen melken, das die wenigsten jemals in ihrem kurzen Leben (weil sie körperlich völlig ausgelaugt sind) eine Wiese und die Sonne gesehen haben und so weiter! Und dafür wollen Sie dankbar sein??? ich lach mich tot – was für eine Art Christ und vor allem Mensch sind Sie? Lehrt uns Christus nicht Mitgefühl (Ihnen wahrscheinlich nicht) Sie haben kein Unrechtsbewußtsein, sie wollen in Ihrer heilen Welt bleiben ohne zu hinterfragen. Entweder sind sie dumm oder absolut ignorant! Aber ein guter Christ sind sie meiner Ansicht nach auf gar keinen Fall! Sie haben nur Mitleid mit sich selbst und Angst dass die Konequenz auch für Sie mal lauten müsste – keine tierischen Produkte mehr!
    Und was die Gesundheit angeht – so wäre es ratsam, nicht nur nachzuplappern, was von den Erzeugern der Tierindustrie vorgegeben wird, sondern sich umfassend zu informieren!
    Des Weiteren, sollten Sie sich mal anschauen, wieviele Menschen ernährt werden könnten, wenn die Tierproduktion und unser immense Fleischkonsum zurückgehen würden. Es müsste niemand mehr hungern, da die Anbauflächen für den menschlichen Bedarf genützt werden könnte (Brot für die Welt), die Abrodungen und Umweltverschmutzungen würden extrem zurückgehen usw.
    Und schon mal über all diese Dinge nachgedacht? Nein, ganz sicher nicht. Sie stellen nur Thesen auf, die absolut nicht haltbar sind und verbreiten gefährliches Halbwissen!
    Ich kann immer noch nicht glauben, dass Menschen wie Sie von sich behaupten, die Bibel zu kennen und wahrer Christ zu sein. Wenn ich es selbst nicht besser wüßte, würde ich nach Ihrem „Auftritt“ sofort dem Glauben abschwören.

    Viele Grüße eine Christin und seit 12 (!!!!) Jahren eine super gesunde Veganerin, für die Mitgefühl und Verantwortungsbewußtsein (AUCH FÜR TIERE) KEIN Fremwort ist.

    Und eines noch – die Welt besser machen zu wollen, nenne ich nicht veganen Übereifer!

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    • Guten Tag,
      nehmen Sie zunächst bitte zur Kenntnis, daß die Katholische Kirche es ist, die ihre Gläubigen seit Jahrtausenden auffordert, am Freitag auf Fleisch zu verzichten – längst vor jeder Veganerbewegung.
      Das ist ein vernünftiger Weg, mit dem Thema umzugehen: weniger Fleisch essen, aber man muß nicht komplett darauf verzichten – wer es freiwillig tun will: ok, aber bitte ohne Fanatismus und ohne diese ständige Anfeindungen gegen Nicht-Vegetarier oder Nicht-Veganer.
      Die Forderung nach kompletten Fleischverzicht (ganz zu schweigen vom Veganer-Prinzip) ist biblisch nicht begründbar.
      Übrigens habe ich selbst schon von Hand die Kühe gemolken, ich bin die älteste von fünf Kindern auf einem kleinen Bauernhof – natürlich ganz ohne Massentierhaltung…
      Ich wünsche Ihnen etwas mehr Toleranz!
      Machen sie aus dem Veganertum doch keine Ersatzreligion!
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Rahel sagt:

        Es ist nicht meine Absicht, eine Ersatzreligion zu machen!
        Sie weichen auch dem Geschriebenen immer wieder aus und geben fadenscheinige Antworten! Sie behaupten Dinge, die sie nicht belegen können, sie haben schlichtweg eine Behauptung aufgestellt die falsch ist! Und ich habe genügend Gründe aufgezählt, warum die Welt viel besser wäre ohne diesen immensen Milch- und Fleischgenuß! Was sind Ihre Argumente FÜR Fleisch- und Milchkonsum?
        Auch weiß ich nicht, was sie mir mit „ich habe eine Kuh gemolken“ sagen wollen. Bleiben Sie doch bitte sachlich! Bringen Sie Argumente!!!
        Und am Freitag auf Fleisch verzichten – dafür Fisch essen….???? Den Sinn versteh ich echt nicht!
        Und anbei noch einige Denkanstöße!

        Du sollst nicht töten.

        Quelle: 2. Mose 20:13, M. Luther Übersetzung (2. Mose = Exodus)

        […] Jesus zog nach Jerusalem hinauf. Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort sassen. Er machte eine Geissel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler schüttete er aus, und ihre Tische stiess er um.

        Quelle: Johannes 2.13-15 (Einheitsübersetzung)

        Da sagte Daniel zu dem Mann, den der Oberkämmerer als Aufseher für ihn selbst sowie für Hananja, Mischaël und Asarja eingesetzt hatte: Versuch es doch einmal zehn Tage lang mit deinen Knechten! Lass uns nur pflanzliche Nahrung zu essen und Wasser zu trinken geben! Dann vergleiche unser Aussehen mit dem der jungen Leute, die von den Speisen des Königs essen. Je nachdem, was du dann siehst, verfahr weiter mit deinen Knechten! Der Aufseher nahm ihren Vorschlag an und machte mit ihnen eine zehntägige Probe. Am Ende der zehn Tage sahen sie besser und wohlgenährter aus als all die jungen Leute, die von den Speisen des Königs assen. Da liess der Aufseher ihre Speisen und auch den Wein, den sie trinken sollten, beiseite und gab ihnen Pflanzenkost.

        Quelle: Daniel 1, 11-16 (Einheitsübersetzung)

        Wolf und Lamm weiden zusammen, der Löwe frisst Stroh wie das Rind […]. Man tut nichts Böses mehr und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg, spricht der Herr.

        Quelle: Jesaja 65, 25 (Das endzeitliche Heil)

        Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten. Kuh und Bärin freunden sich an, ihre Jungen liegen beieinander. Der Löwe frisst Stroh wie das Rind. Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter, das Kind streckt seine Hand in die Höhle der Schlange. Man tut nichts Böses mehr und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg; denn das Land ist erfüllt von der Erkenntnis des Herrn, so wie das Meer mit Wasser gefüllt ist.

        Quelle: Jesaja 11, 6-9 (Die Ankündigung des messianischen Reiches)

        Besser ein Gericht Gemüse mit Liebe, als ein gemästeter Ochse mit Haß!

        Quelle: Die Bibel,Sprüche 15, 17 ,Übersetzung Schlachter 2000

        Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.

        Quelle: 1.Mose 1:29, M. Luther Übersetzung

        Das Land wird euch seine Früchte geben, daß ihr euch satt essen könnt.Wer einen Ochsen schlachtet, ist eben als der einen Mann erschlüge – Jesaja 66/3 Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.

        Quelle: 3.Buch Mose 25/1a, Genisis 1:29

        Ihr liegt auf Betten aus Elfenbein und faulenzt auf euren Polstern. Zum Essen hohlt ihr euch Lämmer aus der Herde und Mastkälber aus dem Stall. Ihr gröllt zum Klang der Harfe, ihr wollt Lieder erfinden wie David. Ihr trinkt den Wein aus grossen Humpen, ihr salbt euch mit dem feinsten Öl und sorgt euch nicht über den Untergang Josephs. Darum müssen sie jetzt in die Verbannung, allen Verbannten voran. Das Fest der Faulenzer ist nun vorbei.

        Quelle: Amos 6, 4-7 (Einheitsübersetzung)

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      • Guten Tag,
        ich habe selten von einer Gruppe ein derartiges Ausmaß an Fanatismus erlebt wie hier von Veganerseite, wobei Sie noch zu den eher „gemäßigten“ gehören – gleichwohl von einer sachlichem Debattenkultur weit entfernt.
        Ihre Bibelstellen beweisen nichts, weil es zahlreiche Gegenbeispiele gibt. Das fängt schon damit an, daß zB. Petrus ein Fischer war, daß Christus die hungrige Menge ebenfalls mit Fischen wunderbar versorgte.
        Als Jude hat Christus auch keineswegs auf das streng vorgeschriebene Passahlamm verzichtet (Lk 22,11): „Wo ist der Raum, in dem ich das Passahlamm essen kann mit meinen Jüngern?“ – Im AT war der Konsum des Fleisches von „reinen“ Tieren (z.B. Lämmern, Rindern) selbstverständlich.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Rahel sagt:

        Des Weiteren wollen Sie Toleranz aber sind es selbst nicht, sondern greifen Veganer an und wundern sich dann über Gegenargumente!!!????
        Es beginnt damit, in welcher Rubrik ihr Kommentar erscheint und Ihre Aussage „Die These von der “Milch-Lüge” wird teils in esoterischen Kreisen, vor allem aber von vielen Veganern vertreten, also jenen Zeitgenossen, die nicht nur kein Fleisch zu sich nehmen wie die Vegetarier, sondern soweit gehen und alle tierischen Produkte (Milch, Eier usw) ablehnen, so daß sie sich rein pflanzlich (und damit letztlich ungesund, weil unausgewogen) ernähren. „

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      • Friederike sagt:

        Bei der Argumentation mit Bezug auf die Bibel kann ich nicht mithalten. Aber ich frage mich auch: was sind die Argumente FÜR Fleischessen? Wir müssen dafür Tiere töten, die leben wollen. Um Milch zu bekommen, werden den Kühen ihre Kinder weggenommen — auch auf kleinen Bauernhöfen. Wenn die Milchleistung nachlässt, werden die Kühe in der Milchindustrie ebenfalls geschlachtet. Das ist eine immense Gewalt (Tötung) und Zufügung von Leiden (durch Trennung von Mutter und Kind), hinzu kommt die Aubeutung und Gefangenhaltung empfindender Wesen generell — all das ist in Anbetracht der Möglichkeit einer gesunden veganen Ernährung mindestens völlig UNNÖTIG, zumindest für uns. Warum wollen Sie denn unbedingt diese Gewalt weiterführen? Nur, um nicht radikal zu sein?
        Es soll keine „Ersatzreligion“ sein? Was soll das heißen? Veganer haben bestimmte Prinzipien, nach denen sie leben, wie z. B .das, so weit wie möglich kein fühlendes Lebewesen für eigene Zwecke auszubeuten. Ist so ein Prinzip eine Ersatzreligion? Wenn ja, dann nehme ich gern diese Ersatzreligion …
        Und was genau meinen Sie mit „Fanatismus“? Ich habe nicht alle Kommentare gelesen. Unfreundlichkeiten sollten natürlich nicht sein. Meiner Erfahrung nach werden Veganer aber oft schon deshalb für fanatisch gehalten, weil sie eben eine Sache grundlegend in Frage stellen bzw. kritisieren. Diesen Vorwurf finde ich problematisch — wenn auch verständlich, weil das natürlich auf jemanden, der die Normalität unkritisch bzw. schein-kritisch affirmiert, gefährlich wirkt. Also ich würde gern wissen, worin der Fanatismus besteht., den Sie den Veganern vorwerfen.

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      • Guten Tag,
        wenn Veganer sachlich argumentieren, einfach ihren Standpunkt erläutern, wie Sie das tun, dann ist das natürlich ok.
        Häufig bleibt es nicht dabei, wie zahlreiche Leserkommentare hier zeigen, sondern es wird emotional agitiert und Andersdenkende werden mit der Moralkeule attackiert, es wird ihnen eine grausame Mentalität unterstellt usw.
        Zudem bleibt es mitunter nicht beim konkreten Thema, sondern es wimmelt Angriffe gegen das Christentum insgesamt, weil es den Fleischgenuß nicht verbietet bzw nicht vegan orientiert ist.
        Man sieht die Welt nur noch allein durch die vegane Brille.
        Viele Tiere sind selber alles andere als vegan, wie man weiß; sie ernähren sich durchs Auffressen anderer.
        Insgesamt fällt mir auf, daß sich Vegetarier tendenziell weniger fanatisch äußern als Veganer.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    • Anonymous sagt:

      Bravo, super Kommentar.
      Manche neigen halt lieber zur Völlerei und wollen deshalb nicht auf Tierisches verzichten!

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  16. Ralf sagt:

    Warum sind auf einmal alle „Veganer“ hier?
    Auch die „Skeptiker“ haben darüber berichtet:
    blog.gwup.net/2012/05/07/keine-milchluge-im-tv/
    Traut ihr Euch dort nicht zu schreiben?…;-)

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    • Ralf sagt:

      LOOOOOOL…Jetzt ist bei den Skeptiker die Hölle los…

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    • Anonymous sagt:

      Man wird sich ja noch verteidigen dürfen, wenn seine Ernährungsweise als „ungesund, weil unausgewogen“ bezeichnet wird

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      • Ralf sagt:

        …aber nur, wenn Sie ein christlicher Veganer sind…Atheisten-Veganer müssen bei den „Skeptikern“ vorsprechen… 🙂

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    • Rahel sagt:

      Was soll das denn? ich habe nicht den ganzen Tag Zeit durch das Netz zu jagen und zu schauen, wo wieder etwas steht. Ich habe dies hier gefunden und habe hier diskutiert. Also, wo ist dein Problem damit.

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  17. Marika sagt:

    Donnerwetter. Das ist ja ein Meisterwerk von einem sachlichen Artikel über eine Sendung, die womöglich verschoben wurde, weil ein Name nicht stimmte oder eine Quelle noch hinzugefügt werden musste.
    1) Der Norddeutsche Rundfunk ist unseriös, weil er einen Beitrag senden möchte, den Frau Kübel zwar nicht gesehen hat, aber schon anhand der Beschreibung als unsinnig erkennt.
    2) Jeder der behauptet, dass Kuhmilch gesundheitsschädlich ist, redet Unsinn. Ganz egal wie viele wissenschaftliche Argumente er für seine Behauptung auch haben mag.
    3) Jeder der behauptet, dass Kuhmilch gesundheitsschädlich ist, ist entweder Esoteriker und/oder Veganer.
    4) Veganismus ist einseitig und ungesund.
    5) Veganer die aufrufen auf tierische Produkte zu verzichten, reden Unsinn, sind übereifrig und außerdem leben sie ungesund.
    So jetzt schauen wir mal, welche Fakten oder Hintergundinformationen Frau Kübel für diese sehr klar formulieren Aussagen bringt. Keine!!!
    Als Atheist kenne ich mich mit dem Vorgehen in der katholischen Kirche ja nicht so aus, aber ist dies Ihre übliche Art der Information für Ihre Leser?
    Sehr geehrte Frau Kübel, wenn Sie denn mal gerne ein paar Fakten zu Ihrem Glauben über Veganismus hinzufügen wollen, kleiner Tip. Das Internet ist voll davon.

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  18. Margrit sagt:

    Andrea hat es wunderbar formuliert!

    Die Kirche ist schon immer im Gleichschritt mit denen marschiert, die Macht und Geld hatten.
    Es gibt ein schönes Buch von Frau Pfarrer Blanke (Bundesverdienstkreuzträgerin und aus der Kirche ausgetreten) „Da krähte der Hahn“

    Lieber Gruss Margrit

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    • Guten Tag,
      die katholische Christenheit wurde schon in den ersten drei Jahrhunderten ihrer Existenz von denen, die Macht und Geld hatten (römisches Weltreich), verfolgt – ebenso unter den kirchenfeindlichen Diktaturen des National-Sozialismus und des Kommunismus (International-Sozialismus). Die millionenfachen Leichenberge des 20. Jahrhunderts haben wir gottlosen totalitären Systemen zu verdanken.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Andrea sagt:

        Wenn Sie dagegen die Leichenberge der Inquisition, der „Missionierung“ von Urvölkern, der Kreuzzüge etc. neben dran stellen, werden Sie feststellen dass fast 2 000 Jahre Christentum hier in nichts nachstehen. Und im Gegensatz zu der Kirche hat kein totalitäres Regime dieser Erde jemals behauptet auf Nächstenliebe und Mitleid aufgebaut zu sein. Die katholische Kirche ist wie jeder andere Großkonzern: skrupellos, korrupt, verlogen und nur den eigenen Interessen verpflichtet. Aber trösten Sie sich, die anderen Weltreligionen sind keinen Deut besser…

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      • Guten Tag,
        die Kreuzzüge waren eine Reaktion auf die gewaltsame Eroberung des Heiligen Landes durch den Islam (vorher hatten dort Juden und Christen friedlich zusammengelebt); die Urvölker – etwa die Indianer in Amerika – wurden nicht von der kath. Kirche und auch nicht von deren Missionaren ermordet, sondern von politischen Machthabern. Der kath. Bischof B. de la Casas setzte sich damals gegenüber den Kolonisatoren energisch für die Rechte der Indianer ein. Die Jesuiten hatten mit ihrem Indianer-Reservat in Mittelamerika fast einen Idealstaat für diese Ureinwohner geschaffen, der dann von politischer Seite blutig abgeschafft wurde.
        Sodann behaupten Sie: „Und im Gegensatz zu der Kirche hat kein totalitäres Regime dieser Erde jemals behauptet auf Nächstenliebe und Mitleid aufgebaut zu sein.“ – Hierzu Folgendes:
        Der National-Sozialismus propagierte die „Volksgemeinschaft“, was sich zunächst gut anhört – in Wirklichkeit wurden deutsche Juden, Behinderte alle Andersdenkenden aus der „Volksgemeinschaft“ ausgegrenzt, verfolgt, teils sogar vernichtet.
        Der Kommunismus verkündete das „Arbeiterparadies“, das „Ende der Ausbeutung“, die „klassenlose Gesellschaft“ – alles wohlklingende Worte, womit zunächst Millionen Menschen für den International-Sozialismus gewonnen wurden – und später viele ihren Irrtum erkannten.
        Die millionenfachen Leichenberge in der Geschichte gehen durchaus nicht auf die „Inquisition“ zurück, sondern auf antichristliche Ideologien.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • ralli sagt:

        Amen

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      • Anonymous sagt:

        Was hat dieser Bericht in einem angeblich christlichen Forum zu suchen?
        Außerdem entspricht der Tatbestand der „Milch-Lüge“ der vollen Wahrheit. Milchgenuß ist eben sehr ungesund. Ebenso der viele Verzehr von Fleisch, Wurst etc.
        Wie so oft sind Sie falsch informiert, Frau Küble.
        Aber ernähren Sie sich ruhig weiter mit Milch, Fleisch, Wurst und Co.. Ich gönne es Ihnen.

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    • Andrea sagt:

      Es ist vollkommen egal, ob die Islamisten zuerst angefangen haben, die Kreuzzüge waren eine Jahrhunderte andauerndes Abschlachten von nicht-christlichen und teilweise anders-christlichen Volksgruppen.
      Was die Missionierung in Südamerika angeht, gab es da mit Sicherheit einige kirchliche Vertreter, die die Schonung der Indianer forderten, da man diese ja als Gläubige gewinnen wollte. Womöglich gab es auch den Einen oder Anderen, der tatsächlich echte Nächstenliebe praktizierte. Ansonsten hat sich die katholische Kirche als Institution genauso an der Ausbeutung der Ureinwohner beteiligt, wie die weltlichen Herrscher. Warum? Weil die Päpste und hohen Kirchenvertreter in dieser Zeit Abkömmlinge von Adelsgeschlechtern waren, die schamlos Macht und Reichtum angehäuft haben und ihre weltlichen Lebensstile noch nicht mal im Geheimen betrieben.
      Was die Inquisition angeht, dazu folgendes: Die Inquisition (lat. »Befragung«) war nach Aussage des Spiegel (1.6.98) »Vorläufer von Gestapo, KGB und Stasi.« Sie forderte in Europa zwischen dem 13. und dem 18. Jahrhundert mindestens eine Million, nach anderen Schätzungen zehn Millionen Menschenleben (Der Spiegel, 1.6.98). Auf einen verbrannten »Ketzer« (von griech. katharoi, die Reinen) kam etwa die zehnfache Zahl an Menschen, die zu langjährigen Kerkerstrafen oder zu wiederholten schweren Demütigungen verurteilt wurden: Tragen von Brandmalen oder Abzeichen, regelmäßige Geißelungen oder beschwerliche Wallfahrten.

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      • Andrea sagt:

        Unabhängig von der Frage, ob die katholische Kirche jemals was anderes war, als ein Unternehmen zur Erhaltung von Macht und Reichtum, stellt sich mir eine Frage: Wie kann sich eine Institution, die Liebe und Nächstenliebe als Grundpfeiler ansieht, nicht am Kampf gegen die Quälerei und den sinnlosen Tod (die Hälfte landet im Mülleimer) von Millionen von Nutztieren beteiligen? Sie müssten beim Kampf gegen die Massentierhaltung und deren Folgen (Umweltzerstörung, Vertreibung, Hunger etc.), doch an vorderster Front stehen?

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      • Guten Tag,
        Kritik an Massentierhaltung bedeutet noch lange nicht, daß man Vegetarier oder Veganer werden muß. Ich bin als älteste von fünf Kindern auf einem kleinen Bauernhof aufgewachsen – von Massentierhaltung keine Spur, aber viel von nüchterner Verbundenheit mit der Natur (das hat allerdings mit der mitunter naiven „Landromantik“ vieler Städter wenig zu tun).
        Zudem hat die kath. Kirche in ihren ausführlicheren Beichtspiegeln oftmals „Tierquälerei“ als Sünde erwähnt – und es ist die kath. Kirche, die jahrtausendelang das „Freitagsgebot“ (Fleisch-Verzicht) als Kirchengebot verkündete (es gilt übrigens weltkirchlich heute noch!). Aber die Kirche hat nie das Kind mit dem Bade ausgeschüttet und den Fleischkonsum oder gar alle tierischen Produkte verboten. Natürlich steht nach Gott der Mensch und seine Würde im Mittelpunkt katholischer Ethik, nicht das Tier.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Guten Tag,
        es ist keineswegs „vollkommen egal“, wer mit den Eroberungen angefangen hat, weil der Kreuzzug ein Befreiungskrieg gegen die islamischen Besatzer war – insofern war er grundsätzlich (von seiner Zielsetzung her) gerecht, wenngleich nicht in den Methoden, was u.a. damit zu tun hat, daß sich auch Raubritter und moralisch primitive Gesellen an den Kreuzzügen beteiligten.
        Es ist jedoch völlig einseitig und geschichtsblind, wenn das christliche Abendland insoweit ständig in Sack und Asche geht, wogegen der Islam der Hauptschuldige ist und nachweisbar eine eroberungssüchtige und totalitäre Religion.
        Sodann erzählen Sie Schauermärchen über die Inquisition mit irrsinnigen Schätzungen von einer Millione bis zehn Millioenn Opfern.
        Da sie den „Spiegel“ (gewiß kein neutrales Organ) zitieren, erwähne ich hier Folgendes aus dem kath. Lexikon „kathpedia“:
        „Die Opfer der Inquisition beziffert Arnold Angenendt mit 97 (1542-1761; nur römische Inquisition) und um 6000, sofern es um die gefürchtete spanische Inquisition geht.“ – Übrigens gab es zwischen der römischen (vatikanischen) und der spanischen Inquisition (die vom Königshof kontrolliert wurde) jahrhundertelange Querelen, weil die spanische Inquisition ständig ihre Kompetenzen überschritt, gerade hinsichtlich der hohen Zahl der Opfer (von Millionen kann freilich keine Rede sein).
        Zum erwähnten Kirchenhistoriker Prof. Dr. Arnold Angenendt sei angemerkt, daß er Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Nordrhein-Westfalen ist; außerdem hat er den Ehrendoktor der Universität Lund in Schweden erhalten. Darin steckt sicherlich mehr Fachkompetenz als im „Spiegel“.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Andrea sagt:

        “ Natürlich steht nach Gott der Mensch und seine Würde im Mittelpunkt katholischer Ethik, nicht das Tier.“ Natürlich.. wir sind stammen ja alle von Adam und Eva ab und nicht etwa von Säugetieren, bei denen sich im Laufe der Evolution einen Sinn für Ethik entwickelt hat. So dass immer mehr Menschen zu der Erkenntnis kommen, dass es der Mensch einfach nicht mehr nötig hat bzw. es unter der menschlichen Würde ist, „andere“ Tiere auszubeuten und umzubringen.
        „Zudem hat die kath. Kirche in ihren ausführlicheren Beichtspiegeln oftmals “Tierquälerei” als Sünde erwähnt – und es ist die kath. Kirche, die jahrtausendelang das “Freitagsgebot” (Fleisch-Verzicht) als Kirchengebot verkündete (es gilt übrigens weltkirchlich heute noch!). “ Wenn Sie jetzt behaupten, dass dies wegen der Massentierhaltung war, werden Sie komplett unglaubwürdig.
        „Es ist jedoch völlig einseitig und geschichtsblind, wenn das christliche Abendland insoweit ständig in Sack und Asche geht, wogegen der Islam der Hauptschuldige ist und nachweisbar eine eroberungssüchtige und totalitäre Religion.“ Und mit dem Satz machen Sie komplett deutlich, was von Ihren Aussagen generell zu halten ist,
        „es ist keineswegs “vollkommen egal”, wer mit den Eroberungen angefangen hat, weil der Kreuzzug ein Befreiungskrieg gegen die islamischen Besatzer war – insofern war er grundsätzlich (von seiner Zielsetzung her) gerecht“ Wissen Ihre Kollegen von der katholischen Kirche eigentlich was Sie hier so schreiben?

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  19. Andrea sagt:

    Dieser Artikel passt wunderbar in meine Vorstellungen von der katholischen Kirche. Wenig erkennbares Wissen über wissenschaftliche Zusammenhänge (die Bemerkungen über Veganer sind nicht nur lächerlich eindimensional, sondern schlichtweg falsch bzgl. ungesunder Ernährung und das die Milchdiskussion nur von Veganern geführt wird), immer schnell mit herablassenden Bemerkungen über Andersgläubige sprich Esoteriker (die Bibel wirkt aus wissenschaftlicher Sicht genauso glaubhaft wie Geschichten über Hexen, Elfen etc.) und eine unendliche Arroganz (allein die Überschrift ist schon eine Frechheit). Mag sein das Jesus kein Veganer war, aber würde er heute auf Erden wandeln und würde bei Tönnies in Rheda-Wiedenbrück zusehen, wie 22 000 Schweine an einem Tag angeliefert, umgebracht und zerlegt werden oder wie man den Kühen mit Gewalt die Kälber entreißt, in eine enge Mastbox steckt, mit Ersatzbrei vollstopft und dann dann ebenfalls umbringt, hätte die vegane Gesellschaft ein paar Minuten später ein Mitglied mehr.

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  20. Thomas sagt:

    @Frau Küble: Schön, dass sie jetzt deutliche Worte gegen Nazis finden, das ist Ihrer Kirche in den dreißiger und vierziger jahren ja leider nicht gelungen.
    Die Diskussion ob Jesus Vegetarier war ist eh müßig, da über die historische Figur Jesus kaum etwas bekannt ist und Bibelzitate helfen da auch nicht weiter, da die Bibel unzählige Male umgeschrieben wurde, insbesondere auch durch die Römer.
    Zudem waren die Lebensbedingungen damals gänzlich anders, heutzutage ist es hierzulande jedoch ein Leichtes sich zumindest vegetarisch zu ernähren und fair gehandelte Produkte zu kaufen, dass Vertreter eines Vereines der sich“Mitgefühl“ auf die Fahnen geschrieben hat, sich hier gegen Veganer und Vegetarier ausspricht ist absurd.

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    • Guten Tag,
      in unserem Web-Magazin finden sich massenhaft „deutliche Worte gegen die Nazis“ – und nicht etwa erst jetzt!
      Sodann hat die katholische Kirche – immerhin der Papst selber – sehr wohl Klartext gegen die NS-Diktatur gesprochen. Es sei erinnert an das päpstliche Weltrundschreiben von 1937 „Mit brennender Sorge“ – Näheres hier:
      https://charismatismus.wordpress.com/2012/03/14/historiker-wurdigt-anti-nazi-enzyklika-mit-brennender-sorge/
      Das Neue Testament berichtet zuverlässig über das Leben Christi – und die Bibel wurde keineswegs „unzählige Male umgeschrieben“ (kein einziges Mal), schon gar nicht durch die Römer, welche die Christen verfolgten.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Mm sagt:

        „Das Neue Testament berichtet zuverlässig über das Leben Christi“ Ich bin in dieser Materie nicht so bewandert, interessiere mich aber dafür. Nennen Sie mir doch bitte eine nicht biblische und vor allem zeitgenössische Quelle, die sich zweifellos auf Jesus Christus, geboren von Maria in Bethlehem und gekreuzigt auf dem Berg Golgata bezieht. In der nichtbiblischen Geschichtsforschung finde ich da nämlich sehr wenig bis gar nichts.

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      • GutenTag,
        es gibt sowohl jüdische (zB. Josephus Flavius, Talmud) wie auch römische Geschichtsquellen, die Christi Existenz und Tod in Jerusalem bezeugen, außerdem wurde dies Faktum auch von griechischen Philosophen in der Auseinandersetzung mit christilchen Apologeten nicht bestritten. Christen wurden dreihundert Jahre lang vom römischen Weltreich verfolgt – und nichts hätten die Machthaber lieber getan, als den Christenglauben eines grundlegenden Schwindels zu überführen (wonach Jesus nie gelebt hätte oder wesentlich anders, als in den Evangelien berichtet). Gäbe es da Anhaltspunkte, wäre das Wasser auf die Mühlen der Christenfeinde gewesen – logisch, ja?
        Es wurde aber nichts Unrichtiges gefunden!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    • Anonymous sagt:

      Im Januar 1937 rief Papst Pius XI.fünf deutsche Bischöfe nach Rom. Es wurde beschlossen, den Nationalsozialismus in aller Welt anzuklagen. Am Palmsonntag, am 21. März 1937, war die große Stunde da. Von allen deutschen katholischen Kanzeln wurde die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ verlesen, dem einzigen Weltrundschreiben in deutscher Sprache. Das Wort des Papstes beschränkte sich strikt auf den Bereich der kirchlichen Zuständigkeit und griff scharf das Regime an. Die Enzyklika trat nicht nur ein für die im Konkordat verbürgten Rechte der Katholiken und ihrer Kirche. Sie betonte auch ausdrücklich, „daß der Mensch als Persönlichkeit gottgegebene Rechte besitzt“, vor denen jede Staatsmacht halt zumachen habe. Aber auch dieser schärfste Angriff gegen das nationalistische Deutschland vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs blieb wirkungslos. Die Weltöffentlichkeit hat davon nur kurz Kenntnis genommen, doch anschließend keinerlei Konsequenzen gezogen. Der englische und französische Botschafter nahmen erstmals offiziell am Reichsparteitag in Nürnberg teil.

      http://www.katholisches.info/2009/03/30/%E2%80%9Eglaubenszeugen-oder-versager-katholische-kirche-und-nationalsozialismus/

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  21. Mm sagt:

    Bei diesem Satz: „Dort sollte die unsinnige Behauptung ausgebreitet werden, wonach Kuhmilch nicht etwa nützlich, sondern gesundheitsschädlich sei.“ kann ja wohl von seriöser Berichterstattung keine Rede mehr sein. Womöglich wird die Autorin von irgendeiner Molkerei gesponsort. Oder sie hat wirklich null Ahnung über die neuesten Forschungen in diesem Bereich. Jetzt war die katholische Kirche noch nie ein Ort. an dem man sich gerne wissenschaftlichen Argumenten geöffnet hätte. Von daher ist ein solch unfachlicher und schlicht falscher Erguß ( „so daß sie sich rein pflanzlich und damit letztlich ungesund, weil unausgewogen ernähren“) nicht weiter verwunderlich. Ich empfehle der Autorin ihr Wissen über den Veganismus aus der Zeit Jesus ins 21 Jahrhundert zu transferieren. Eine Informationsquelle wäre z. B. die Albert Schweitzer Stiftung, in solchen Institutionen glaubt man nicht einfach, sondern man hat fundiertes Wissen.

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  22. tom sagt:

    Unheimlich lecker sind auch die Antibiotikarückstände, Eiter und Blut aus den entzündeten Eutern in der guten Milch. Und die Tiere werden fast ausschließlich mit Gengetreide und Gensoja gefüttert. Für das Regenwald abgeholzt wird.

    Zu Christus Zeiten ging es den Tieren noch halbwegs gut, es gab wesentlich weniger Menschen und keine Massenproduktion mit dieser Nachfrage!!
    Heute: 60 Prozent der Futtermittel für die Milch- und Fleischproduktion werden aus Entwicklungsländern improtiert!! Wo Menschen hungern müssen! Für 1 kg Fleisch benötigt man 18 kg Getreide/Soja! Das Soja was wir hier im Tofu bekommen ist Bio und stammt aus Europa!! 90 Prozent des weltweiten Sojaanbaus geht nur für Tierfutter drauf!! Für 1 kg Fleisch braucht man 20.000 Liter Wasser! Die Menschen aus diesen Ländern verdursten!
    Wie kann man also ein unveganes Leben mit den christlichen Glaubensgrundsätzen der Nächstenliebe vereinbaren?! Wenn andere Menschen für meinen Fleisch und Milch und Eikonsum hungern, und dursten müssen. Wenn Sekundenweise Kinder sterben und ich mich auf deren Kosten mit diesem auch noch ungesunden und unnatürlichen Fraß vollstopfe dann kann ich persönlich kein Christ sein. Und ich glaube Jesus hätte das nicht gewollt!!!!! Denkt mal drüber nach, egal was die veralteten Bibelverse sagen! Es geht um die Werte, nicht nur um die Zeilen, aktualisiert sie gefälligst selbst!

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  23. milk sagt:

    das einzige was bei dem Thema Mystik ist:
    Dass den Leuten erzählt wird dass Milch vor Osteoporose schützt, viele wissenschaftliche Studien aber belegen dass sie selbige leider auslöst. (z. b. Dr. T. Cambell „China Study“ 2005)
    -Milch löst Kalcium aus den Knochen heraus was über die Nieren aus dem Körper ausgeschieden wird. Sie liefert gleichzeitig nicht genug nach.
    -Das Wachstumshormon das für das Kalb bestimmt ist fördert beim erwachsenen Menschen das Wachstum von Krebszellen.
    – Desweiteren ist tierisches Eiweiß welches auch in Milch zuhauf vorkommt für Akne, Diabetes, Bluthochdruck, Demenz, Herzinfarkt, Schlaganfall, Rheuma, Gicht, Übergewicht, Allergien, Asthma verantwortlich.
    Was leider keine besondere Mystik ist: dass alle diese Infos, deren Verbreitung bei den vielen heutigen Volkskrankheiten nahezu notwendig ist, und die hundertfach von Studien, Ärzten bestätigt wurden, durch die Fleisch- und Milchlobby vertuscht werden. Eben indem solche Sendungen geputscht werden. Keine Ahnung ob durch Bestechung oder Erpressung. Ist letztlich auch egal.

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  24. maja sagt:

    hahaha wer sind hier die Esoteriker??! hahahahaha
    Katholische Aufklärung gegen Esoterik ist doch ein Widerspruch in sich! Und wenn sich so eine Verleumdung „Artikel“ nennen darf, dann sind das die negativen Seiten des offenen Internets. Und nochmal hahahaha… auch wenns mich echt aufregt.

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  25. Erika Heilmann sagt:

    Programmänderung
    Die Dokumentation „45 Min – Die Milch-Lüge“ zeigen wir am 30. Juli 2012 um 22 Uhr.
    Dieser Hinweis ist jetzt beim NDR zu finden.

    Bevor nun eine Frau Küble, die, ohne diese Dokumentation gesehen zu haben, sie als „kurios“ bezeichnet, und dann auch noch zu ernährungswissenschaftlichen Fragen Stellung nimmt, von denen sie gar nichts versteht, wollen wir diese Sendung gerne erst einmal sehen.
    Seit der Zeit, als „uns die Schöpfung und damit auch die Nahrung – sowohl tierisch wie auch pflanzlich geschenkt hat“, ist einige Zeit vergangen, in der nicht unwesentliche wissenschaftliche Erkenntnisse zu diesem Thema gewonnen wurden.
    Aber dies ist nur eines von vielen Themen, zu denen die katholische Kirche den Bezug zur Realität verloren hat.

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  26. ra-rb sagt:

    „Daß übermäßiger Fleischgenuß freilich ebenfalls ungesund ist, steht auf einem anderen Blatt“

    Bereits eine Bratwurst am Tag erhöht das Risiko, an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken, um 19 Prozent. Mit der Menge des verzehrten Fleisches steigt die Gefahr….
    Bauchspeicheldrüsenkrebs: Wurst fördert Tumorwachstum – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/bauchspeicheldruesenkrebs-wurst-foerdert-tumorwachstum_aid_702404.html

    das soweit zu „übermässig“. wohl kaum eine person empfindet wohl eine wurst am tag für „übermässig“.

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  27. Anonymous sagt:

    Liebe Frau Küble,

    bitte informieren Sie sich über Ernährungswissenschaft bevor sie solch einen unbrauchbaren Artikel ins Internet stellen.

    Vielen Dank.

    Ein Anhänger verschwörungstheoretischer Esoteriker

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  28. B Konrad sagt:

    Also bei jedem neuen Skandal mit Gammelfleisch, mit PCB in Futtermitteln, in Eiern… lehne ich mich zunächst mal entspannt zurück. Allein schon das ruhige Bewusstsein, dass mich all die Dinge als Vegetarier nur sehr peripher tangeieren, ist ungemein gesundheitsfördernd.

    Dass KuhmIlch für Kälber sehr gesund ist, wird niemand bezweifeln – ebenso wie Menschen-Muttermilch für Säuglinge.
    Dass aber die Eiweißzusammensetzung der beiden völlig unterschiedlich ist, das ist völig logisch und auch erwiesen.
    Dass auch die immunologischen Bedürfnisse eines Kalbs ebenfalls von denen eines Säugling deutlich verschieden sind, ist ebenso logisch und erwiesen. Woraus schon ein gewisses Risiko für Autoimmunerkrankuingen durch Konsum von Kuhmilch durch Menschen ableitbar ist.
    Und dass Kuhmilchkonsum in den heute üblichen hohen Verzehrmengen, für Menschen schädlich ist, ist auch erwiesen.
    Also was soll das Gezeter des Autors – warum fühlt er sich so angegriffen?

    Persönllich sehe ich mich jedoch schon angegriffen, wenn auf jeder Speisekarte, bei fast jedem Kochrezept der Hauptbestandteil, das Zentrum, ein Klumpen Leiche ist. Pfui Deubel.
    Dagagen ist vegetarisch essen ein Paradies…

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  29. Anonymous sagt:

    …..“so daß sie sich rein pflanzlich (und damit letztlich ungesund, weil unausgewogen)“ … ich glaube ich habe hier gerade eine Verschwörungstheorie entdeckt die versucht Veganer als ungesunde Menschen zu bezeichnen.

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    • Guten Tag,
      zwischen Person und Sache vermag ich durchaus zu unterscheiden: ich habe Veganer keineswegs als ungesunde Menschen bezeichnet, sondern die rein pflanzliche Ernährung als „letztlich ungesund, weil unausgewogen“ – mit „letztlich“ ist gemeint: auf lange Sicht.
      Veganer können gleichwohl gesunde Menschen sein, aber eher „trotzdem“ als „deswegen“.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  30. Vera Zitas sagt:

    Ich verstehe diese bigotte Sichtweise nicht. Einerseits von Dankbarkeit gegenüber Gott und der Schöpfung zu sprechen, und dann diese „Schöpfung“, namentlich die Kühe – fühlende Lebewesen – die Milch für Ihre Kälber und nicht für den Menschen produzieren – so rücksichtslos und gierig auszubeuten, wie passt das zusammen?

    Man muss eines verstehen: alles, was in tierischen Lebensmitteln vorhanden ist, bieten uns auch die Pflanzen! Kalzium ist zb im grünen Blattgemüse, in Brokkoli, Grünkohl, Fenchel und Lauch, weiters in Sesam, Mandeln, Feigen, Mineralwässer uvm.

    Warum also den Umweg über Tierleid?

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    • Guten Tag,
      Christus war kein Vegetarier und erst recht kein Veganer. Würde er tierische Lebensmittel ablehnen, hätte er das mitgeteilt oder vorgelebt. Zudem ist keineswegs alles aus tierischen Produkten (inkl.Fische) auch in Pflanzen enthalten.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Tom sagt:

        Was genau ist denn nicht in pflanzlichen Produkten enthalten was in Tierischen enthalten ist? Mir würde im moment nur B12 einfallen. (Welches extrem einfach zu ersetzen ist)
        Da alles andere vorhanden ist und auch B12 ersetzt werden kann frage ich mich wo die unausgewogenheit sein sollte. Vielleicht muss ich mir nach 17 Jahren des vegan lebens die Frage stellen ob ich nicht doch unheimlich ungesund lebe obwohl ich mich topfit fühle und meine Werte beim Arzt erstklassig sind???

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      • Anno Nym sagt:

        Tolle „Logik“. Christus hat auch nicht mitgeteilt oder vorgelebt, dass es in Ordnung ist Computer und Autos zu benutzen und Sie tun es trotzdem.
        Ja, leider war Christus wahrscheinlich wirklich keine Veg**. Dann wäre das Christentum vielleicht eine friedliche und mitfühlende Religion geworden und Ihr moralisches Empfinden wäre dann nicht nur auf Homo Sapiens beschränkt.

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      • Guten Tag,
        die damaligen Menschen hätten eine Predigt Christi über Computer und Autos nicht verstanden, ER hätte aber gegen Fleisch-, Fisch-, Milch- und Eiergenuß predigen können, wenn er hätte wollen. Stattdessen hat er den Fisch bei einem seiner Wunder sogar vermehrt, so daß eine ganze Menschenmenge satt wurde. Auch die Apostel waren keine Vegetarier, geschweige Veganer.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Guten Tag,
        nicht alle Richtungen, die „mitfühlend“ mit der Tierwelt empfinden, sind lobenswert oder gar menschenfreundlich. Bekanntlich haben die Nationalsozialisten den Tierschutz sofort nach ihrer Machtergreifung entscheidend vorangetrieben – hier Näheres dazu:
        http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/260/tierliebe_menschenfeinde.html
        Gegen verbesserte Gesetze für Tiere ist „an sich“ natürlich nichts einzuwenden, im Gegenteil, der Vorgang ist aber ein Exempel dafür, daß Tierfreunde nicht automatisch Menschenfreunde sind.
        Weiteres Beispiel: Peter Singer, einer der bekanntesten „Tierrechtler“, tritt seit Jahrzehnten für die Tötung von behinderten Neugeborenen ein.
        Um nicht mistverstanden zu werden: Natürlich behaupte ich damit nicht, alle Tierschützer oder Tierrechtler seien Nazis bzw. Kindermörder. Es ist aber eine Tatsache, daß Tierschutz und Menschenschutz bei einigen Bewegungen und Gruppierungen durchaus nicht deckungsgleich sind. Also: Tierschutz schützt vor Torheit nicht, auch nicht vor einer verbrecherischen Gesinnung.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Tom sagt:

        Bevor ich diesen Troll-Blog für immer verlasse möchte ich nochmal zum Ausdruck bringen wie witzig ich es finde das sie kein Beispiel für etwas bringen können das in der veganen Ernährung fehlt, aber ganz schnell darauf verweisen das Nazis auch Tierschützer waren. Ohne das in diesem Thread erwähnt wurde das Tierschützer grundsätzlich gute Menschen sind (Ein völlig armseliger Versuch vom Thema abzulenken).

        Dazu möchte ich nochmal sagen das dieses Ding mit der ‚objektiven Moral‘ von den Religösen erfunden wurde und kein Mensch daran glaubt der sich ernsthaft mit Philosophie, Lebenssinn und Empathie für andere Lebewesen beschäftigt hat.

        Zu Peter Singer: Ich finde es doch sehr mutig einen Menschen zu verurteilen ohne das man sich darüber Gedanken macht was er für Gründe dafür hat und einfach irgendetwas aus dem Kontext reißt. Noch mutiger finde ich es dies zu tun wenn man dauernt Zitate aus einem Buch bringt das auf jeder 2. Seite von steinigen, vergewaltigen, sklaverei und co redet.

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      • Guten Tag,
        lesen Sie doch unsere Artikel, zB. jenen von gestern über den Schutz, den die Milch u.a. vor Diabetes bietet:
        https://charismatismus.wordpress.com/2012/05/10/studien-belegen-milch-schutzt-ausgezeichnet-vor-diabetes/
        Nachdem in mehreren Leserkommentaren der Eindruck erweckt wurde, als seien Fleischesser keine mitfühlenden Menschen bzw. das Christentum keine mitfühlende Religion (weil es Fleischgenuß erlaubt), war es tatsächlich angebracht, mit zwei Beispielen darauf hinzuweisen, daß Tierschützer und Tierrechtler nicht automatisch die besseren Menschen sind.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Leider falsch, wie oft, Frau Küble.
        Jesus, Mutter Maria und auch die Apostel haben durchaus auf Tierisches verzichtet. Auch dafür gibt es verschiedene Quellen. Nur im absoluten Notfall – z.B. wenn es bei Einladungen unumgänglich war – haben sie davon gegessen.
        Der Beitrag im Fernsehen hat durchaus Berechtigung. Und ich bin auch der Ansicht, dass uns die Tiere von Gott zu unser aller Freude und nicht zum „Fressen“ gegeben wurden.
        Dieses Verständnis hat mit der wahren Lehre Christi nichts zu tun!

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      • Guten Tag,
        Christus, seine Mutter und die Apostel waren Juden – und sie haben dem Judentum gemäß auf Schweinefleisch und sog. „unreine Tiere“ (wie z.B. Muscheln) verzichtet, nicht jedoch auf sonstiges Fleisch und auch nicht auf Fisch oder tierische Produkte. Für die gegenteilige Behauptung gibt es keine Quellen, weder in der Hl. Schrift noch in der außerbiblischen Literatur aus damaliger Zeit.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  31. AluBox sagt:

    Bitte informiert euch über die „Depublikation“ und danach über die „BR in D“… danach sollte alles klar sein !

    Übrigens, alles an öffentlich rechtlichen Programme die über die GEZ finanziert sind sollte man schnell kopieren und bei Youtube hochladen. Nach der Depublikation bleibt sonst nix übrig !

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  32. Christine sagt:

    1.Mose Vers 29
    Und Gott sprach: sehet da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamet, auf der ganzen Erde, und allerlei fruchtbare Bäume, und Bäume , die sich besamen, zu eurer Speise.

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    • Anonymous sagt:

      Gen 9,3 Alles Lebendige, das sich regt, soll euch zur Nahrung dienen. Alles übergebe ich euch wie die grünen Pflanzen.
      Gen 9,4 Nur Fleisch, in dem noch Blut ist, dürft ihr nicht essen.

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  33. Anonymous sagt:

    Tja darüber könnte man streiten was nun dubioser sei, an einen überirdische unsichtbare, nicht bewiesene Macht zu glauben oder an die wissenschaftlich bewiesene Tatsache das Milch doch ungesund sei.

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    • Anonymous sagt:

      So sieht also die katholische Aufklärung aus? Überhaupt, dass man hier „kath. Aufklärung“ lesen kann spottet jeder Beschreibung. Ob der Autor die Dokumentation schon gesehen hat und deswegen sich in der Position sieht, diese als „kurios“ und „verschwörungstheoretisch orientiert“ zu beschreiben? Oder glaubt er das einfach? Das ist ja das Schöne: Wer glaubt ist immun gegen jedes Argument. Verblendet, verdummt, der katholische Glaube.

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      • Guten Tag,
        der NDR hat den Film inhaltlich angekündigt (siehe letzter Link im Artikel), so daß man ihn nicht gesehen haben muß, was zudem gar nicht möglich ist mangels Ausstrahlung. Zudem ist das rein weltliche Detailthema „Milch“ schon formal eine andere Ebene als der „katholische Glaube“, der nicht zum Milchtrinken verpflichtet, es aber erst recht nicht untersagt, uns vielmehr zur Dankbarkeit gegenüber Gott auffordert, der uns die Schöpfung und damit auch die Nahrung (sowohl tierisch wie pflanzlich) geschenkt hat.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        ^^

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