Sogar SPD will jetzt hart gegen Salafisten vorgehen – Grüne beschwichtigen weiter

Nachdem radikal-islamische Störer vorigen Samstag bei Ausschreitungen in Bonn Polizeibeamte mit Steinen und Messern angegriffen haben, verlangen Politiker ein entschlossenes Durchgreifen des Staates. Deutschland dürfe „kein Tummelplatz für gewalttätige Gruppen“ sein, erkärte SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann gegenüber „n-tv“.

Oppermann forderte ein hartes Vorgehen gegen gewaltbereite Muslime: „Salafisten müssen mit allen rechtsstaatlichen Mitteln bekämpft werden“, sagte Oppermann. Die weltoffenen Muslime müßten hingegen gestärkt werden. Bei n-tv ergänzte er: „Deutschland darf kein Tummelplatz sein für gewalttätige Gruppen.“  – Zu einer konsequenten Strafverfolgung gehörten aber auch Vereinsverbote.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich verdeutlichte in der ARD: „Wir werden uns das nicht gefallen lassen, dass gewaltbereite Salafisten den Frieden im Lande stören.“  –  Friedrich sagte, es handle sich bei Salafisten um Ideologen, „die unsere freiheitlich demokratische Grundordnung beseitigen wollen“.   Eine Ausweisung einzelner Täter aus Deutschland sei nicht ausgeschlossen.

Friedrich geht von rund 4000 Salafisten in Deutschland aus. „Nicht alle sind unmittelbar und immer sofort gewalttätig, aber wie schnell das geht, hat man glaube ich in Bonn gesehen“, sagte Friedrich.

CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl sagte der „Bild“-Zeitung: „Jeder, der in Deutschland lebt, muss unsere freiheitlich demokratische Grundordnung akzeptieren. Wer diese Werte ablehnt, der soll unser Land schnellstmöglich verlassen.“

Die Grünen jedoch warnten erwartungsgemäß davor, die Salafisten durch staatliche „Repressionen“ weiter zu stärken.

Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth warf der Union vor, kurz vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen Stimmung gegen Muslime zu machen. Wer nicht zwischen gewaltbereiten Salafisten und der Mehrheit der friedlichen Muslime unterscheide, der spiele den Neonazis in die Hände, sagte Roth der „Augsburger Allgemeinen“. Grünen- Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck sagte: „Wir dürfen die Debatte über die Salafisten nicht allein repressiv führen.“

Quelle: n-tv


Studien belegen: Milch schützt ausgezeichnet vor Diabetes

Wichtige Fettsäure kommt nur in Milchprodukten vor

Wer häufig Milch und Milchprodukte ißt, wird seltener zuckerkrank. Das haben bereits verschiedene Studien gezeigt. Nun haben US-Forscher herausgefunden, woran das liegt: 

Eine bestimmte Fettsäure in der Milch senkt das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, sogar um 60 Prozent.

Ihre Studie stellten die Wissenschaftler aus Boston im Fachmagazin „Annals of Internal Medicine“ vor.

Die Ergebnisse des Forscherteams um Dariush Mozaffarian basieren auf den Daten von 3736 Teilnehmern einer Langzeit-Studie, deren eigentliches Hauptziel die Erforschung von Risikofaktoren fürHerz-Kreislauf-Erkankungen war.

Im Rahmen dieser Studie überprüften die Wissenschaftler aber auch die Blutzuckerwerte und den Insulinspiegel der Probanden, um Anzeichen für Diabetes abzuklären.

Außerdem wurden die Gehalte verschiedener Fettsäuren im Blut dokumentiert, darunter auch die der trans-palmitoleischen Säure. Diese Fettsäure wird nicht vom Körper selbst gebildet, sondern kommt nur in Milchprodukten vor.

Positive Wirkung auch auf den Cholesterinspiegel

Bei den Analysen der Daten zeigte sich der Zusammenhang zwischen dem Gehalt des Milchbestandteils im Blut der Probanden und anderen gesundheitlichen Faktoren: Je höher die Werte der Fettsäure, desto günstiger waren die Werte fürCholesterin, Entzündungsmarker und Insulin.

Am meisten beeindruckte die Forscher allerdings die geringere Rate an Diabetes-Patienten in der Gruppe mit dem höchsten Gehalt an transpalmitoleischer Säure im Blut: „Der Unterschied war immens  –  fast das Dreifache“, sagte Mozaffarian.

Quelle: T-online, Focus – siehe hier: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/diabetes/news/diabetes-milch-inhaltsstoff-schuetzt-vor-zuckerkrankheit_aid_583625.html


Ab 7. Juni: Seminar für Trauernde in Haus Werdenfels (Nittendorf)

Trauernde brauchen eine verständnisvolle Gemeinschaft, die ihnen hilft, mit dem Verlust eines Angehörigen oder Freundes leben zu lernen. Das Trauerseminar ist ein Ort, an dem ein offener Umgang mit Trauer möglich ist.

Durch Fragen und Erfahrungsaustausch kommen die Teilnehmer ins Gespräch: Was passiert in der Zeit der Trauer? Was kann helfen, daß der Abschiedsschmerz nachläßt? Wie kann ich dem Verstorbenen einen „guten“ Platz im eigenen Leben einräumen? Kann der Glaube mir Kraft geben? Wie kann ich in meiner Trauer anderen begegnen?

Während der gemeinsamen Tage in Haus Werdenfels wollen die Teilnehmer einander helfen, sich selbst und andere in der Trauer besser zu verstehen, kreative Formen im Umgang mit der Trauer ausprobieren, entdecken, was einem
auf dem Trauerweg weiterhilft und Möglichkeit zum Einzelgespräch geben.

Die Referenten sind: Diakon Dr. Wolfgang Holzschuh und die Theologin Dr. Sabine Holzschuh sowie Sebastian Aichner, Bildungsreferent in der Arbeitsstelle für Ehe und Familie.

Zeitraum:
Donnerstag, 7. Juni 2012, 18 Uhr  –  bis Sonntag, 10. Juni, 13 Uhr

Ort und Anmeldung:
Haus Werdenfels, Waldweg 15 Eichhofen, 93152 Nittendorf, Tel: 09404 / 9502-0 Fax: 09404/9502-950, E-Mail: Anmeldung@Haus-Werdenfels.de, http://www.Haus-Werdenfels.de

Kursgebühr:
60 Euro, Pension: 145 Euro (EZ mit Du/WC), 125 € (EZ ohne Du/WC)
Das Seminar veranstalten Haus Werdenfels und die Kath. Erwachsenenbildung im Bistum Regensburg

Quelle: Bischöfliches Presseamt Regensburg


Erste Ausstellung der Bundesvertriebenenstiftung im Berliner Deutschlandhaus

Union begrüßt Erfolg: nach  Sammlungsaufruf etwa 100 Erinnerungsstücke erhalten

Die Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ zeigt im Rahmen der 7. Berlin Biennale ihre erste Ausstellung im Deutschlandhaus. Die Gruppe der Vertriebenen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion besichtigte sie am Mittwoch zusammen mit dem Direktor, Prof. Manfred Kittel und Kurator Dr. Michael Dorrmann.

Dazu erklärt Klaus Brähmig, der Vorsitzende der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion:
„Das zentrale Gedenkvorhaben der Bundesregierung wird zunehmend sichtbar. Die Bundesvertriebenenstiftung zeigt in einer ersten Ausstellung die eindrücklichen Ergebnisse eines Sammlungsaufrufs nach persönlichen Erinnerungsstücken an Flucht, Vertreibung und Heimatverlust.

Nach nur sechswöchigem Sammlungsaufruf – als erstem Testdurchlauf – gingen bei der Stiftung etwa 100 Exponate ein, darunter einige sehr wertvolle Objekte, die der Stiftung dauerhaft zur Verfügung gestellt wurden und von rund 30 Familienschicksalen erzählen. Dabei handelt es sich um einmalige Zeitdokumente wie der Armbinde mit aufgenähtem Buchstaben vom Juni 1945, die alle Sudetendeutschen bis zu ihrer Vertreibung tragen mussten oder original erhaltenes Fluchtgepäck.

Bei der Präsentation der Objekte handelt es sich um die letzte Veranstaltung im Deutschlandhaus vor dem für 2013 geplanten Beginn der Umbauarbeiten. Für die geplante Dauerausstellung sollen weitere thematisch und regional ausgerichtete Sammlungsaufrufe folgen.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird sich dafür einsetzen, dass die Bundesvertriebenenstiftung während der Sanierung des zukünftigen Ausstellungs-, Dokumentations- und Informationszentrums weiterhin, etwa in einer Werkausstellung,  sichtbar bleibt.“

Hintergrund

Die Zusammenarbeit der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung und der 7. Berlin Biennale ist ein Beitrag zu einem der zentralen Themen dieser Ausstellung für zeitgenössische Kunst: Politiken und Kulturen der Erinnerung.

Die Ausstellung „Stück für Stück erinnern“ ist bis 1. Juli 2012 im Deutschlandhaus, Stresemannstraße 90, in 10963 Berlin zu sehen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 12 bis 20 Uhr; Montag geschlossen (außer 28. Mai und 10. Juni). Der Eintritt ist frei.


Sex und Gewalt in England: Gangster-Gang islamischer Einwanderer zu 77 Jahren Haft verurteilt

Der Rädelsführer einer brutalen Kinderschänder-Bande wurde jetzt in England zu 19 Jahren Gefängnis verurteilt, wie die britische Tageszeitung „Daily Mail“ heute ausführlich berichtet; die kriminelle Gruppe wurde zu insgesamt 77 Jahren verurteilt.

Es handelt sich um neun Männer aus Afghanistan und Pakistan im Alter von 22 bis 59 Jahren.

Die Gangstergang  jagte vor allem minderjährige Mädchen ab 13 Jahren, wobei die Opfer allesamt nicht-muslimisch waren.

Die Mädchen wurden zum Sex gezwungen, in mindestens einem Fall mit bis zu 20 Männern in einer Nacht.

Zwei Mädchen wurden nach einer Vergewaltigung schwanger, darunter ein 13-jähriges Kind  –  die Mädchen wurden anschließend zur Abtreibung gezwungen

Quelle und ausführlicher Artikel hier:  http://www.dailymail.co.uk/news/article-2141279/Rochdale-child-sex-trial-As-9-men-face-jail-grooming-girls-did-listen-victim.html#ixzz1uRxHiBcK