Bekenntnis eines Irrwegs: Gefangen in den „Botschaften“ von Vassula Ryden

Auf der mehrsprachigen Webseite  „info.vassula.ch“  berichtet eine Betroffene sehr eindringlich von ihrem jahrelangen Trip in die falschmystische Zauberwelt von Vassula Ryden,  einer bekannten „Seherin“, die der griechischen Orthodoxie entstammt, wobei sich sowohl die orthodoxe Kirchenleitung wie auch bereits früher die vatikanische Glaubenskongregation unter Kardinal Ratzinger von Vassulas „Botschaften“ deutlich distanziert hat.

Vassulas Visionen sind in mehreren Bänden mit dem bezeichnenden Titel „Das Wahre Leben in Gott“ (WLiG) zusammengetragen, die der erscheinungsbewegte Miriam-Verlag herausbringt.

Wir zitieren nachfolgend einige Passagen aus dem aufrichtigen und klarsichtigen Zeugnis von Maria Laura Pio, wobei wir mitunter eigene Bemerkungen dazufügen:

„Bis 1996 lebte ich in Genf (Schweiz), ungefähr 50 Kilometer von der Region Lausanne entfernt, wo zur damaligen Zeit auch Vassula wohnte.

Ich bin seit meiner Geburt katholisch und ich wollte schon immer mein Leben treu nach dem Evangelium gestalten. Als ich in Genf lebte, war ich in meiner zuständigen Pfarre sehr aktiv, wo ich auch als Katechetin gern willkommen war, während ich meine Universitätsstudien absolvierte.

Im Laufe der Jahre 1993 bis 1994 stellte mir mein geistlicher Leiter Frau G. vor, die sehr aktiv Vassula unterstützte. Diese Frau G. war die erste Person, die mir über Vassula erzählte und mir auch das erste Buch ihrer Botschaften gab. Sie lud mich auch zu einem Vortrag ein, den Vassula vor dem ÖRK (Ökumenischer Rat der Kirchen) mit Sitz in Genf halten sollte.“

Anmerkung: Es hätte bereits etwas stutzig machen können,  daß eine angeblich „gotterleuchtete Seherin“ vor dem als linkslastig und zeitgeistig bekannten ÖRK zum Vortrag eingeladen wird. Einer wirklich glaubenskonservativen Persönlichkeit könnte dies wohl kaum „passieren“.

„Die Botschaften in dem Buch „Das Wahre Leben in GOTT“ kamen zwar etwas komisch vor, aber da ich zuvor nie Texte von Privatoffenbarungen gelesen hatte, ging ich mit einem offenen Geist an die ganze Sache heran. Nach dem Vortrag von Vassula  vor dem ÖRK war ich sehr begeistert und kaufte mehr Bücher von ihr. Und beim Lesen dieser Botschaften hatte ich das erste Mal so ein Gefühl, dass GOTT mich wirklich gern hatte und liebte. (Das Haupt-Thema im ersten Band  ist ja die „LIEBE GOTTES“)

So bat ich also GOTT, dass ER mir ein Zeichen geben soll. Da ich an dem Vortrag zusammen mit meiner Mutter teilnahm, bat ich GOTT, ER möge mir die Echtheit dieser Botschaft durch ein Zeichen mittels meiner Mutter kundtun. Und von ihr bekam ich auch dann das erbetene Zeichen. Gleich anschließend an den Vortrag gab mir meine Mutter zu erkennen, dass sie von Vassula sehr positiv beeindruckt war.

Im Gegensatz dazu wurde sie nach dem Lesen der Bücher immer skeptischer und bekam Zweifel an der Echtheit. Und trotz dieses Ablaufes nahm ich in diesem Augenblick den Wechsel in ihrer Einstellung nicht mehr als Teil der Antwort GOTTES zur Kenntnis …

(Jetzt bitte ich GOTT schon gar nicht mehr um Zeichen; und zwar nicht deshalb, weil er keine Antwort geben würde  –  ER reagiert nämlich immer auf Gebete  –  sondern weil wir einfach die Neigung haben, in allen Ecken und Enden Zeichen zu sehen und diese dann nach unserem Gutdünken zu interpretieren und nach unserem Willen auszulegen…)

Anmerkung: Gott hört sicherlich alle unsere Gebete und er er-hört sie auch  –  und zwar nach SEINEM Willen (und das ist gut so), aber wir sollten uns   g r u n d s ä t z l i c h  vor dem gefährlichen Unfug hüten, Gott um ein bestimmtes „Zeichen“ zu bitten, wenn wir vor Entscheidungen stehen.

Christus selbst hat dem Versucher in der Wüste das biblische Wort entgegengeschleudert: „Du sollst den HERRN, Deinen Gott, nicht versuchen!“

Im Gleichnis vom reichen Prasser wünscht dieser im Totenreich, daß seine Brüder auf Erden durch eine Erscheinung gewarnt werden, damit sie nicht ebenso trostlos enden wie er, aber dies wird strikt abgelehnt, denn Christus sagt dazu: „Sie haben Moses und die Propheten  –  das genügt!“  –  Das gilt auch heute: Wir haben die Heilige Schrift und das Lehramt der Kirche, es bedarf  durchaus keiner Zeichen und Wunder, um Gottes Willen zu erkennen.

Das natürliche „Zeichen“, das Gott selbst uns geschenkt ist, ist der eigene Verstand, den wir anwenden sollen  –  dies wäre ja nicht nötig, wenn Gott uns ständig durch direkte Zeichen den Weg weisen würde. Zudem gibt es die Kirche als Wegweiserin, die uns zur VORSICHT vor Privatoffenbarungen mahnt!

Zudem hat die Autorin recht:  Selbst wenn Gott uns ein „Zeichen“ schicken würde, dann würden wir es durch unsere eigene Brille betrachten und in unserem Wunsch-Sinne auslegen….wie sie ja damals auch!

„Sehr rasch wurde ich ganz abhängig von und süchtig nach diesen Botschaften. Mit dem Ausdruck „abhängig und süchtig“ möchte ich darstellen, dass ich einfach den inneren Zwang spürte, jeden Tag in diesen Botschaften zu lesen.  Ich begann zu glauben, es wäre der WILLE GOTTES, dass ich die Botschaften lesen und auch verbreiten sollte. (…)

In jener Zeit war ich auch ein aktives Mitglied einer Vereinigung, die gegen die Pornografie und besonders auch gegen die Kinder-Pornografie kämpfte. Ich hatte den Einsatz in dieser Gruppe immer als eine Verpflichtung eines echten Christen gesehen. Aber nach der Lektüre des WLIG („Wahres Leben in Gott“, Vassulas Bände)  schien mir dieser Einsatz sinnlos, und ich begann die Zusammenkünfte dieser Vereinigung zu schwänzen, um mehr Zeit zur Verfügung zu haben zur Verbreitung der Botschaften des WLIG.

Ich las auch nicht mehr die Heilige Schrift, das Evangelium, weil ich zur Überzeugung gelangte, dass diese Botschaften des WLIG wichtiger und höher einzuschätzen sind als die Bibel, weil nämlich in diesen Botschaften des WLIG JESUS in der JETZT-Zeit zu uns spricht.“

Anmerkung:  Die Vernachlässigung und indirekte Verachtung der Heiligen Schrift ist im Schwärmerlager und in erscheinungsbewegten Kreisen tatsächlich weit verbreitet. Ich kenne mehrere Personen (noch dazu relativ gemäßigte), die ihre Bücherregale vollgestopft haben mit visionärer und charismatischer Literatur, aber im ganzen Haus ist keine einzige Bibel, nichtmal ein NT aufzufinden. Wie mag es dann erst bei Fanatikern zugehen!

Typisch ist auch folgende Reaktion eines Pfarrers, der unsere Redaktion hier in Münster vor längerer Zeit besuchte  – und der seine Schäflein ständig zu allen (un)möglichen Erscheinungsorten karrte. Als ich ihm dies mittels Bibelstellen ausreden wollte und gerade dabei war, die Heilige Schrift aus dem Regal zu holen, winkte er ab und sagte zu mir: „Die Bibel ist ein totes Buch, aber die Marienerscheinungen sind das lebendige Wort Gottes!“

Dieser Priester ist immer mehr in die falschmystische Szene abgerutscht und inzwischen im radikal-charismatischen Lager gelandet, wo er fleißig den irrgeistigen „Hammersegen“ verteilt (das ohnmächtige Rückwärtsfallen, das auch Vassula seit Jahrzehnten praktiziert).

Zudem versuchte ich vor ein paar Jahren, eine  kath. Religionslehrerin von ihrem Vassula-Trip herunterzuholen, nachdem sie mir erklärt hatte, daß sie Vassula-Bücher sogar im Religionsunterricht ständig einsetzt. Als ich nun sagte, sie solle mit ihren Schülern lieber die Bibel und den Katechismus erarbeiten, widersprach sie mir, das sei staubtrocken und langweilig. Ich erwiderte, es sei doch gerade ihre Aufgabe als Religionslehrerin, die Glaubenslehre lebendig und anschaulich zu erklären, doch sie beharrte sie auf ihrem Vassula-Fanatismus und untersagte mir weitere Anrufe.

„Nach drei bis vier (3-4) Monaten, in denen ich in die Lektüre des “WLIG” vertieft war, hatte ich mich in meinem Benehmen schon so arg und so wesentlich verändert, dass es auch meinen Eltern aufgefallen ist.  Ich war nicht mehr fähig, auch nur die geringste Kritik an Vassula gelten zu lassen oder zu ertragen. Und deshalb hatte ich häufige und fürchterliche Auseinandersetzungen und Diskussionen mit meiner Mutter. Ich habe überhaupt auf einmal auf jede Kleinigkeit sehr empfindlich reagiert und brach deshalb sehr leicht und immer häufiger in Tränen aus. Ich bekam große Schuldgefühle, wenn ich keine Lust hatte, in den Botschaften zu lesen. (…)

Nach zirka acht bis neun Monaten, in denen ich regelmäßig diese Botschaften gelesen hatte, forderte mich meine Mutter heraus, indem sie mir sagte, dass ich sicherlich nicht imstande wäre, einen Tag zu verbringen, ohne in den Botschaften zu lesen.

Und ich antwortete ihr darauf, dass es für mich ein Leichtes wäre, nicht nur einen Tag, sondern einen ganzen Monat auf diese Botschaften zu verzichten. Und dies wollte ich ihr auch beweisen. Und tatsächlich brachte ich es zusammen.

Ich fühlte mich aber dabei sehr schuldig und es schien mir, als wenn ich in meinem Innern eine Stimme sagen hörte, dass dieses eigensinnige Benehmen von mir ein offener Ungehorsam, eine Rebellion gegen GOTT sei. Aber wenn ich es richtig bedenke, dann habe ich das Ganze damals nur deshalb so konsequent durchgezogen, nicht weil ich selbst gedacht hätte, dass die Botschaften nicht echt und falsch wären, sondern weil ich meine Mutter sehr lieb hatte und ich ihr auf diese Art und Weise beweisen und sie überzeugen wollte, dass das WLIG eine sehr gute und positive Angelegenheit wäre.

Auf jeden Fall fühlte ich mich in der Folge weiterhin sehr schuldig  –  diese ganze Zeit hindurch  –  aber ich betete auch immer und regelmäßig zu GOTT, dass ER mir doch beistehen und mir helfen möge. Ich begann das Leben der Heiligen Theresa von Avila und des Heiligen Johannes vom Kreuz zu lesen. Und diese tiefgehende Mystik war für mich überraschenderweise eine sehr erfrischende und erholsame Angelegenheit. Ich fühlte auch eine gewisse Erleichterung, da ich mich nicht mehr gezwungen sah, jeden Tag in den Schriften des WLIG zu lesen.

Und schon in der dritten Woche der „Abstinenz“ von den Schriften des WLIG gab mir GOTT die Kraft und auch den klaren Kopf, um selbst zu bemerken, was mit mir während der letzten Monate geschehen war. Es war das erste Mal, dass ich ganz EHRLICH und auch TATSÄCHLICH zweifelte an der Echtheit dieser Botschaft.

Und so betete ich zu GOTT, er möge mir doch die WAHRHEIT über das WLIG aufzeigen.

Am Ende dieses Monats der „Abstinenz“ von der Lektüre dieser Schriften begann ich von Neuem in de Botschaften zu lesen. Aber nun sprangen mir auf einmal die offensichtlichen Widersprüche zwischen dem WLIG und der Heiligen Schrift direkt ins Auge.

Ja  ich es kam sogar soweit, dass ich den Zeitpunkt erreichte, von dem an ich nicht mehr in den Schriften des WLIG las. Weniger als ein Jahr später wurde die „Mitteilung (Notifikation) der Kongregation für die Glaubenslehre betreffend Vassula Ryden“ vom Vatikan veröffentlicht.

Als Folge meiner Abhängigkeit von den Botschaften überkamen mich Schuldgefühle und Angstzustände  für fast zwei ganze Jahre hindurch, da ich mich praktisch selbst einer Gehirnwäsche unterzogen hatte, um die Echtheit der Botschaften glaubhaft zu machen, obwohl ich ganz im Gegenteil nicht an die Echtheit der Botschaften glaubte. Ich bekam immer mehr den Eindruck, dass ich weder GOTT, noch der Kirche und noch weniger mir selbst trauen und vertrauen konnte.

Ich fühlte mich von den Priestern, die mich nicht davor gewarnt hatten oder noch mehr von denen, die mir geraten haben, diese Botschaften zu lesen, ohne dass sie selbst die Texte jemals gelesen hatten, zutiefst verletzt und verraten…Ich fuhr also damit fort, GOTT zu fragen, warum ER es denn zugelassen hatte, dass man mich in dieser verräterischen Art und Weise hinters Licht geführt hat, da ich doch immer nur IHN SELBST und IHN, Unseren HERRN JESUS CHRISTUS ganz allein gesucht hatte.“

Anmerkung: Die Kritik an jenen Priestern ist berechtigt, enthebt aber nicht der eigenen Verantwortung.  Die Frage an Gott „warum er es denn zugelassen hatte“, ist unberechtigt, da Gott unsere Freiheit zugelassen hat, weil auch die Liebe zu IHM nur in Freiheit möglich ist  –  für den Mißbrauch dieser Freiheit sind wir selbst verantwortlich.

Zudem trifft es objektiv nicht zu, daß die Autorin „immer nur IHN selbst ganz allein gesucht“ hatte; sie hat zB. die vernünftigen, wohlmeinenden Warnungen ihrer Mutter in den Wind geschlagen und sich heftige Auseinandersetzungen mit ihr geliefert. Es gab also auch mahnende Stimmen, vor denen sie ihre Ohren eigenwillig verstopfte! – Schon das vierte Gebot „Du sollst Vater und Mutter ehren!“ hätte sie zumindest veranlassen sollen, die Argumente ihrer Mutter wenigstens ernsthaft in Erwägung zu ziehen, zumal aus ihrer Mutter in diesem Falle zugleich die Stimme der „Mutter Kirche“ sprach, was die Autorin als studierte  Akademikerin an sich hätte wissen dürfen.

„Während einer bestimmten Periode dieser Zeit habe ich sogar an mir selbst erlebt, dass ich einfach nicht mehr zu JESUS beten konnte, weil sich sein Bild und SEINE Persönlichkeit in mir drinnen komplett verändert hatten. Denn die Botschaften des WLIG – genauso wie jede andere mystische Botschaft, die nicht echt ist – ändern die Wahrnehmung, die unsere Seele vom Bild und der Persönlichkeit von Unserem HERRN JESUS CHRISTUS hat.

Wenn ich an „JESUS“ dachte, kam mir das Bildnis in den Sinn von JESUS als dem Autor der Botschaften des WLIG. Und dieses JESUS-Bild als Autor der WLIG-Botschaften war jener „JESUS“, der alle jene verurteilte, die nicht an die Echtheit dieser Botschaften glaubten. (Obwohl ja die Kirche lehrt, dass Privat-Offenbarungen, die nicht von dafür zuständigen kirchlichen Stellen geprüft und genehmigt worden sind, nicht als echt dargestellt, weder gelesen noch verbreitet werden dürfen.)

Aber durch das Gnaden-Mittel des GEBETES, hat GOTT VATER das Bild SEINES SOHNES CHRISTUS in mir wiederhergestellt.

Abschließend und zusammenfassend will ich betonen, dass ich die persönliche Erfahrung gemacht habe, ohne Bedingung und ohne zu hinterfragen an eine nicht anerkannte Privatoffenbarung wie das WLIG zu glauben.

Mit diesen Hintergrund der persönlichen Erfahrung kann ich mit größtmöglicher Glaubwürdigkeit bezeugen, wie so ein bedingungsloser und teilweise fanatischer Glaube die Seele schädigen, ersticken und sogar zerstören kann.“

Die Fortsetzung dieses Glaubenszeugnisses von Maria Laura Pio finden Sie hier:

http://www.infovassula.ch/tliggerman.htm#TESTIMONY_1

 


Ägypten: Satte Mehrheit will Friedensvertrag mit Israel aufkündigen

Rund 61 Prozent der Ägypter sprechen sich für eine Aufhebung des Friedensvertrages zwischen ihrem Land und dem Staat Israel aus. Knapp ein Drittel befürwortet die Beibehaltung des Abkommens. Das ergab eine aktuelle Umfrage des US-amerikanischen „Pew-Forschungszentrums“ in Washington.

Bei einer ähnlichen Umfrage im vergangenen Jahr waren 54 Prozent der Ägypter für die Aufkündigung des 1979 geschlossenen Friedensvertrags. 
 
Für die Umfrage wurden 1000 Menschen im März und April direkt auf Arabisch befragt. Die Fehlerquote liegt bei 4 Prozent. Die gesamten Ergebnisse der Befragungen finden Sie hier.

Quelle: evangelische Webseite http://www.jesus.de


IRAN verfolgt Homosexuelle weiter mit Hinrichtungen

Agitation von Großayatollah Javadi-Amoli 

Zum Internationalen Tag gegen Homophobie am kommenden Donnerstag prangert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Frankfurt in einer heutigen Pressemeldung die menschenfeindliche Hetze und mörderische Verfolgung gegen Homosexuelle im Iran scharf an.

Die IGFM weist darauf hin, daß einer der bedeutendsten iranischen Gelehrten erst am 16. April 2012 in der Stadt Qom bei einem Kongreß islamischer Imame betonte, Homosexuelle müßten ausgelöscht werden; diese seien nach dem Koran und der islamischen Überlieferung „minderwertiger als Tiere“, wie Großayatollah Abdollah Javadi-Amoli erklärte.

Nach Angaben der IGFM sieht das Scharia-Strafrecht der islamischen Diktatur für Homosexualität zwingend die Todesstrafe vor. Aktuell würde die Hinrichtung von vier homosexuellen Männern bevorstehen, weil sie einvernehmliche homosexuelle Beziehungen unterhalten hätten.

Quelle: Pressemitteilung der IGFM