TV-Skandal beim Maischberger-Talk: Sabatina James ausgeladen

Gestern Abend konnten bei der Maischberger-Talksendung mehrere Moslems, darunter Imam Hassan Dabbagh, ihre spezielle Weltsicht vortragen, wobei der islamische Scheich allen Ernstes die Ansicht vertrat, Jesus Christus sei kein Jude, sondern Moslem gewesen.

Hingegen wurde eine junge Frau ausgeladen, die mehrere Bücher schrieb und zu den Opfern des islamischen Fanatismus zählt: Sabatina James.

Die 30-Jährige sollte zunächst an der Talkshow teilnehmen; sie hat ihr Schicksal in Büchern bekanntgemacht: Als junges Mädchen wollte ihr Vater sie in Pakistan zwangsverheiraten, doch sie flüchtete und trat vom Islam zum Christentum über. Seitdem lebt Sabatina versteckt, weil ihr nichts anderes übrigbleibt.

Die islamkritische Autorin wurde am 9. Mai zur Talksendung eingeladen, zwei Tage später lud man sie jedoch aus. Der WDR beschwichtigt derweil, man wolle Sabatina James später mal in eine Sendung holen.

Die CDU-Politikerin Erika Steinbach  –  zugleich Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV)  –  ist empört:Dies ist ein TV-Skandal erster Ordnung. Der WDR-Fernsehrat muss einschreiten!“


3 Kommentare on “TV-Skandal beim Maischberger-Talk: Sabatina James ausgeladen”

  1. Anonymous sagt:

    Hallo Ralf,

    die Sicht auf die Dinge ist abhängig vom Standpunkt des Betrachters.

    Aus christlicher Sicht haben Sie Recht, aus islamischer Sicht hat Dabbagh recht und wenn man Jesus Christus aus hinduistischer oder jüdischer Sicht betrachtet, dann ergibt sich wieder ein anderes Bild.

    Eines sollte uns Christen jedoch gegenüber solchen Personen wie Dabbagh auszeichnen:
    Die Achtung und Toleranz von Andersgläubigen.

    Herzliche Grüße

    Thomas

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    • Guten Tag,
      daß Jesus Jude war und zugleich Gründer des Christentums, ist keine (x-)beliebige „Sicht der Dinge“, sondern historische Tatsache, die auch ein Scheich nicht ändern kann. Respekt vor Andersgläubigen bedeutet nicht, deren Ansichten zu bejahen, auf Widerspruch in der Sache zu verzichten, erst recht dann nicht, wenn es schlicht um das Festhalten an Fakten geht.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  2. Ralf sagt:

    Die Talkshow habe ich auch gesehen und ich habe auch gedacht, mich tritt ein Ochse, als dieser Iman doch allen ernstes behauptete: „Jesus Christus sei ein Moslem gewesen“…DIESE Behauptung ist verletzender als jedwede Mohammed-Karikatur für die Moslems.
    Natürlich versteckt sich dahinter sogar eine gewisse „Logik“…Wenn der Islam die Vollendung aller Religionen ist und Mohamed der letzte Prophet ist, dann war Jesus, der im Islam nur ein Prophet ist (und deshalb unter Mohamed steht !!!), im Sinne Allahs und dem Islam und somit letzendlich ein Moslem. Wir Christen wissen das aber besser, denn wir wissen, daß Jesus Christus Gottes Sohn ist und das sein Wort mehr wiegt, als eines jeden Propheten, egal wie er sich schimpfen mag; auch keine neueren Internet-Propheten.

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