„Baby-Rosenkranz“: Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht…

Die Heilsnotwendigkeit der Taufe ist ein Dogma

Die Bloggerin und Ordensfrau Sr. Michaela Voss setzt sich für die Verbreitung eines „Baby-Rosenkranzes“ ein  – auch „Rosenkranz für die Ungeborenen“ genannt.

Es geht also nicht um eine Rosenkranz-Perlenschnur für die Kleinsten, sondern um ein spezielles Rosenkranzgebet zugunsten ungeborener Kinder. Baby (2)

Die Absicht ist sicherlich lobenswert, das Anliegen grundsätzlich auch, doch die Ausführung wirft wohl schon eine Reihe von Fragen und kritischen Anfragen auf.

Eines ist klar: Wir sollen für schwangere Mütter beten, damit sie sich für ihre ungeborenen Kinder entscheiden und ihnen das Lebensrecht nicht verweigern. Auch Segensbitten für die Babys im Mutterleib sind in Ordnung.

Es gibt jedoch bei diesem Thema gewisse theologische Grenzen, die wir nicht im frommen Übereifer links liegen lassen können. So ist es ein biblisch begründetes katholisches Dogma, daß die Taufe objektiv heilsnotwendig ist; sie ist das Tor zur Gotteskindschaft und zum ewigen Leben.

Das schließt ein Gnadenhandeln Gottes außerhalb der Taufe (inkl. Begierdetaufe, Bluttaufe)  nicht unbedingt aus. Tatsache ist aber: für die Kirche und damit für alle Gäubigen bleibt festzuhalten, daß die Taufe das Fundament für unser Heil darstellt. Schneeflocke-DSC_0409-3

Daher lehrte der hl. Thomas von Aquin und mit ihm viele weitere kirchlichen Theologen, daß ungetaufte Kinder, die noch nicht persönlich gesündigt haben können, die aber nicht durch die Taufe von der Erbschuld befreit sind, in den sog. „Limbus“ gelangen, also in einen jenseitigen Zustand natürlicher Zufriedenheit  – allerdings ohne die seligmachende Anschauung Gottes. Diese Limbus-Lehre würde dann auch für abgetriebene oder totgeborene Kinder gelten, die nicht getauft sein können.

Wir haben bereits erläutert, warum eine Art „Fern-Taufe“ ungeborener (abgetriebener) Kinder theologisch nicht möglich ist:  https://charismatismus.wordpress.com/2012/03/13/eine-%E2%80%9Efern-taufe-abgetriebener-kinder-ist-nicht-moglich/

Nun ist der sog. „Baby-Rosenkranz“ zwar gewiß keine Fern-Taufe, doch der Text ist nicht weit von dieser Vorstellung entfernt und kreist mehr oder weniger verdeckt um das Anliegen, ungeborene Kinder durch diesen Spezial-Rosenkranz gewissermaßen in „Gotteskinder“ zu verwandeln.

Wohlgemerkt: Alle Menschen sind Geschöpfe Gottes, auch die ungetauften  – aber die Kindschaft vor Gott erlangen wir durch die Taufe, wie die Kirche lehrt.

Nun also zu diesem Baby-Rosenkranz für die Ungeborenen:

Bereits die Anrede „Maria, Gnadenmittlerin des ungeborenen Erlösers“ ist zumindest auslegungsbedürftig. Diese neue Anrufung (kirchlich bislang nicht bekannt) wird damit begründet, daß die Gottesmutter, als sie gesegneten Leibes ihre Verwandte besuchte, unseren Erlöser zu Elisabeth gebracht hat  – die wiederum vom Hl. Geist erfüllt wurde, während der künftige Prophet Johannes der Täufer im Leib seiner Mutter Elisabeth vor Freude jubelte. Dies ist alles zweifellos richtig.

Nun läßt sich dieses besondere heilsgeschichtliche Ereignis allerdings nicht allgemein auf die Ungeborenen übertragen. Dazu kommt, daß es eben heute keinen „ungeborenen Erlöser“ mehr gibt, der Titel „Maria, Gnadenmittlerin des ungeborenen Erlösers“ daher unangebracht erscheint.

Christus sitzt als der geopferte und verherrlichte Gottmensch zur Rechten des  himmlischen Vaters. Die erwähnte Anrufung ist daher zumindest mißverständlich und tendenziell unangemessen.

Sodann soll bei jeder der zehn Rosenkranz-Ave-Perlen gebetet werden:

„Dein Blut komme über uns und unsere Kinder, damit die gerettet werden, die Du so sehr liebst.“

Damit wird im ersten Halbsatz die Bibelstelle Mt 27,25 zitiert, also die Selbstverfluchung jenes Pöbels in Jerusalem, der den Tod Christi forderte.

Man will nun gewissermaßen den Fluch in einen Segen verwandeln, denn selbstverständlich ist Christi geopfertes Blut der größte Segen, ja das Unterpfand unserer Rettung: Durch sein Blut haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade“, wie der hl. Apostel Paulus an die Epheser schreibt.

Ist es aber nicht äußerst grenzwertig, in einem frommen Gebet jenen Fluch wörtlich zu zitieren, wenngleich in der Meinung, den Zusammenhang positiv zu verändern?  –  Entscheidend sind eben nicht wohlmeinende Absichten, sondern der tatsächliche Wortlaut, der im Rahmen eines Rosenkranzgebets geradezu makaber wirkt.

Bei den Vaterunser-Perlen soll man u.a. Folgendes beten:

Ewiger Vater, durch die Fürsprache Mariens,
der Gnadenmittlerin des ungeborenen Erlösers
gieße aus über alle Ungeborenen den Heiligen Geist,
der lebendig macht, der Geist, in dem wir rufen dürfen: Abba! Vater!

Wird mit dieser Gebetsformel nicht doch „ums Eck herum“ der Versuch gestartet, eine Art „Fern-Taufe“ für ungeborene Kinder zu vollziehen?

Denn wie soll der „Heilige Geist“ über sie „ausgegossen“ werden, wenn sie nicht getauft sind?

Die Ausgießung des Hl. Geistes setzt die Gotteskindschaft, das Gnadenleben und damit die Taufe voraus, denn sie ist das sakramentale Tor zum Leben, die Grundlage des göttlichen Gnadenwirkens.

Wie bereits erwähnt: Gottes außerordentliches Gnadenhandeln bleibt IHM überlassen, doch die Kirche und damit wir Gläubigen sind an die von IHM geschaffene  objektive Ordnung gebunden, an den „ordentlichen Heilsweg„, den wir nicht einfach nach eigenem Belieben und in noch so fromm gemeinter Willkür überspringen sollten.

Daher: JA zum Gebet für schwangere Mütter und Ungeborene  –  aber Vorsicht vor gewissen „Grenzüberschreitungen“, die theologisch zumindest mißverständlich sind  – und die bei unsicheren Gläubigen  irreführend wirken können (als ob die Taufe nicht mehr heilsnotwendig sei).

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Hier der Link zum Babyrosenkranz: https://sites.google.com/site/gebetfuerdieungeborenen/gebete/-babyrosenkranz

 

27 Kommentare on “„Baby-Rosenkranz“: Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht…”

  1. Katholik123 sagt:

    Guten Tag,

    vielen Dank für Ihren Artikel, Frau Küble!

    Ich möchte gerne allgemein auf eine Sache aufmerksam machen: Jesus hat seine Kirche auch eingesetzt, damit sie auf den Glauben aufpasst. Ich verstehe, dass das Anliegen vielen sehr wichtig ist, für die ungeborenen Kinder und ihre Mütter zu beten. Wir wollen ja alle dabei mithelfen, Seelen zu retten. Und es gibt erfreulicherweise Gläubige, die bereit sind, sich „in die Materie zu vertiefen“, sei es durch Information oder Gebet. Das ist etwas Wichtiges und ich bin der Ansicht, dass die Kirche das auch fördert. Weiterhin lehrt uns die Kirche auch die Marienfrömmigkeit.

    Wie bei jeder Sache ist es auch bei Glaubensdingen wichtig, dass sie in einem gesunden Rahmen ausgeübt werden. Dazu gehört – meiner persönlichen Meinung nach – auch, dass man denen vertraut, der für die Rahmeneinhaltung zuständig sind. Seit Beginn der Kirche haben die Apostel und die Bischöfe (als ihre Nachfolger) die Aufgabe, die christliche Religion weiterzutragen und vor Irrtümern zu bewahren. Dazu gehört das Fördern von dem, was als fördernswert festgestellt worden ist, und das Warnen vor dem, was als Warnenswert einzustufen ist. Das bedeutet, dass sie das Lehramt ausüben. Sie sind uns von Christus als Hirten gegeben, wir sind ihnen als Schafe Christi anvertraut. Jesus hat sie uns gegeben. Er trägt uns auch, dass wir ihnen vertrauen und gehorchen.

    Weiterhin hat die Kirche unter Führung des Heiligen Geistes eine Fülle an Frömmigkeitsformen hervorgebracht, aus denen ein reiches Schöpfen sinnvoll und gnadenreich ist.

    Auf was ich hinaus möchte: Christus gab uns Hirten. Sie vertreten ihn durch ihre Amtsausübung. Wenn ein Bischof eine Frömmigkeitsform so einschätzt, dass er ihre Ausübung verbietet, dann ist das erst einmal ein Akt, dem wir akzeptieren müssen. Wir sind zum Gehorsam verpflichtet.

    Wenn ich nun sage: „Aber Christus hat Person XY dies und jenes aufgetragen und ich muss es darum tun.“, dann ist es wichtig, dass ich ebenso daran denke: „Christus hat für seine Kirche Hirten eingesetzt, durch die er handelt.“ Ich halte es für gefährlich, die Entscheidung der Hirten zu übergehen! Die Entscheidung der Bischöfe nicht zu akzeptieren, würde Ungehorsam bedeuten. Man würde dann die katholische Kirche umgehen wollen. Damit wären wir bei protestantischem Denken. Wir sind unseren Hirten auch zum Gehorsam verpflichtet. Wenn wir nicht ihrer Meinung sind, dann können wir es ihnen sagen. Jedoch haben wir – in solche einer Sache – zu tun, was sie uns auftragen. Ich finde es hilfreich, hier einmal auf die Situation des Indios von Guadalupe, der Bernadette von Lourdes oder der drei Hirtenkinder von Fatima zu schauen. Sie haben gehorcht. Und die Erscheinungen sind heute von der Kirche anerkannt, es gibt sogar eigene Gedenktage an die jeweiligen Erscheinungen. Ich möchte also zum Gehorsam ermutigen: Jesus hat uns nicht ohne Grund die Autoritätsstrukturen in der Kirche gegeben. Sie sollen uns schützen, damit wir nicht unser „eigenes Ding“ machen und nicht auf Irrlehren herein fallen. Er lebt und wirkt in seiner Kirche (2. Geheimnis des trostreichen Rosenkranzes). Auch durch die Nachfolger der Apostel – die Bischöfe. Das ist katholischer Glaube.

    Gelobt sei Jesus Christus!

    Liken

  2. Alex sagt:

    Liebe Frau Küble!

    „Dein Blut komme über uns und unsere Kinder, damit … “ wirkt in meinen
    Augen aus heutiger christlicher Sicht völlig korrekt.

    Merkwürdig dagegen wirkt heute der Ausspruch des Volkes von damals. Man
    muss heute überlegen, was das Volk damals damit gemeint hat. Ich bin
    nicht sicher, ob das Volk Israel überhaupt genau wusste, was es da sagt. In
    meinen Ohren klingt es ähnlich wie der inspirierte Ausspruch des Hohen-
    Priesters, als er sagt, es ist besser, dass einer für das Volk stirbt, als das
    ganze Volk. Er sagte es, weil er Hohenpriester war, also wohl durch Inspiration,
    nicht, weil er vollkommen verstanden hätte, was er da sagt.

    Ähnlich war es wohl auch beim Ausspruch des Volkes. Ganz sicher ist jedoch und
    darauf kommt es an, was das Volk damit aussagen wollte. Es wollte den
    Tod Jesu fordern. Sein Blut sollte vergossen werden.
    Dass dies jedoch dem Volk zum Fluch werden sollte, wenn sie nicht bereuen,
    das wussten sie zum Zeitpunkt des Ausspruches nicht bzw. noch nicht.
    Für das Volk war es eine Todesforderung. Da es im AT z.B.
    die Anweisung zur Steinigung und ähnliches gab, war eine Todesstrafe
    im AT ziemlich präsent im Bewusstsein des Volkes, wenngleich die Todes-
    forderung für einen Unschuldigen nicht gerechtfertigt war. Einen Fluch wollten
    sie aber sicher nicht über sich aussprechen.

    Weil es das Blut des Gottmenschen war, wurde es zum Fluch oder zum Segen.

    Nun hat aber Jesus Sein Blut ganz klar zur Erlösung für uns vergossen und
    wir opfern Sein Blut ständig auf zur Seelenrettung. „Dein Blut komme über uns …“
    ist in unserer Zeit nur positiv konnotiert – völlig positiv – und nichts Negatives findet
    sich im Wortlaut.

    Es kommt auch immer auf die Gesinnung an: Was möchte der Sprecher damit
    aussagen. Was der Autor des Rosenkranzes sagen möchte, steht ja im
    Nebensatz da: „… damit die gerettet werden …“

    Fazit: Sowohl der Wortlaut als auch der Sinn der Aussage ist völlig positiv
    besetzt. Selbst im biblischen Ausspruch des Volkes vor 2000 Jahren liegt
    wohl kein Wille des Volkes vor, es wie einen Fluch auszusprechen,
    sondern wie eine Todesforderung. Dass es dann doch zum Fluch wurde für
    das Volk, liegt darin, dass es sich nicht bekehren wollte, obwohl es später
    wusste, wessen Blut es war. Der Fluch bestand dann darin, dass Jerusalem
    und der Tempel zerstört wurde, weil das Volk nicht umkehren wollte.
    Ja für alle Menschen bedeutet es Verdammung, wenn sie den Erlöser kennen
    und trotzdem ablehnen.

    Das ist ein klares Plädoyer für diesen Rosenkranz, weil es immer darauf ankommt,
    wie der Urheber einer Aussage etwas meint. Leider stürzen Sie sich, Frau Küble,
    oft allzuschnell auf den Buchstaben der Worte. Haben Sie eigentlich schon mal
    darüber nachgedacht, dass andere Leute nicht dumm sind? Oder dass andere
    Leute Worte anders verwenden als Sie? Jeder Mensch drückt mit Worten ein
    bischen etwas anderes aus. Man muss ihn erst mal fragen, was er damit meint,
    nicht immer alles nach dem eigenen ich beurteilen. Wir sind nicht Richter über andere.

    Schönen Abend.

    Liken

  3. Damian sagt:

    Habe mich auf meinem Blog ebenfalls mit der Blutanrufung auseinandergesetzt.

    Liken

  4. Ich möchte nur kurz anmerken, daß die Taufe keineswegs Voraussetzung für den Empfang des Heiligen Geistes ist. Die Taufe ich Voraussetzung für den Empfang der Firmung, aber der Heilige Geist ist bereits in der Apostelgeschichte über ungetaufte Heiden ausgegossen worden.

    Liken

    • Guten Tag
      und ich möchte gerne anmerken: Falls Sie das Pfingstereignis ansprechen, so ist der Heilige Geist keineswegs über „ungetaufte Heiden“ ausgegossen worden, sondern über christusgläubige Juden, die aus allen Stämmen (Israels!) und Völkern (Juden waren schon damals verstreut) nach Jerusalem zum jüdischen (!) Pfingstfest (dem Fest der Erstlingsfrüchte!) gekommen waren.
      Zudem wird nach katholischer (und übrigens auch nach lutherischer und reformierter) Lehre durch die Taufe die Erbschuld abgewaschen und zugleich wird der Mensch „Kind Gottes“ – und der dreieinige Gott „nimmt Wohnung“ in der Seele des Getauften, also auch der Heilige Geist. In der Firmung werden die Getauften durch die Sieben Gaben des Heiligen Geistes gestärkt.
      Natürlich kann Gottes „ziehende“ (hinführende) Gnade schon vor der Taufe wirken, indem er die Menschen überhaupt erst zur Bekehrung und zur Taufe führt. Aber diese Anfangsgnade ist nicht identisch mit dem Empfang des Heiligen Geistes.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Liken

      • Wie Sie auf die Idee kommen, ich könnte mit der „Ausgießung des Heiligen Geistes über ungetaufte Heiden“ auf Pfingsten anspielen, bleibt leider Ihr Geheimnis. Wenn Sie Apostelgeschichte 10 schon nicht kennen, weil es die zentrale Stelle für die Rechtfertigung der Heidenmission in der frühen Kirche ist oder sie erst Mitte Mai Sonntagslesung war, so hätten sie wenigstens einmal eine Suchmaschine befragen können, bevor Sie ins Blaue hinein spekulieren.

        Liken

      • Guten Tag,
        Sie hatten in Ihrem Leserkommentar, auf den ich reagierte, nichts von Apostelgeschichte 10 geschrieben, sondern allgemein von „Apostelgeschichte“ (ohne Kapitelangabe) – und auch nichts von „Rechtfertigung der Heidenmission“, sondern von „Ausgießung des Heiligen Geistes“.
        Daher war meine Vermutung (die keine Behauptung war!), daß Sie auf das Pfingstereignis anspielen, durchaus naheliegend, denn die Kirche feiert am Pfingstfest die Ausgießung des Heiligen Geistes. Dabei ist die irrtümliche Vorstellung weit verbreitet, wonach die in Jerusalem versammelten Völkerschaften auch aus dem Heidentum kämen, dabei handelte es sich um jüdische Pilger von nah und fern, auch aus der Diaspora. Dies habe ich im vorigen Leserkommentar klargestellt.
        Ihr Seitenhieb mit der Suchmaschine, die ich hätte betätigen sollen, greift völlig ins Leere: hätte ich die Stichworte „Apostelgeschichte“ und „Ausgießung des Heiligen Geistes“ eingegeben, wäre Pfingsten herausgekommmen – also genau das, was ich auch vermutet hatte.
        Geben Sie doch einfach zu, daß Sie das Mißverständnis mit einer Kapitel-Angabe leicht hätten verhindern können, statt sich derart zu ereifern.
        Im übrigen: auch bei der von Ihnen jetzt erwähnten Stelle geht es nicht um schlichtweg um „ungetaufte Heiden“ (Ihre Wortwahl), sondern um Christusgläubige aus dem Heidentum, quasi um Taufanwärter.
        Genau hierzu schrieb ich schon im vorigen Leserkommentar, daß es die hinführende, ziehende Gnade Gottes selbstverständlich auch bei Ungetauften gibt, damit sie überhaupt erst zur Bekehrung gelangen.
        Ihre unhöfliche Ironie ist sowohl der Sache wie dem Stil nach unangebracht.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Liken

  5. […] 33 Tage für das Leben – Eine Warnung zum BabyrosenkranzPubliziert 1. Juni 2012 | Von Freiburgbärin Vor einigen Tagen veröffentlichte Frau Felizitas Küble eine eindringliche Warnung zum Babyrosenkranz. Unter anderem schrieb sie: „’Sodann soll bei jeder der zehn Rosenkranz-Ave-Perlen gebetet werden: Dein Blut komme über uns un…“ […]

    Liken

    • Anonymous sagt:

      Ich kann verstehen, wenn sich das, was Sie schildern, so zugetragen hat und Sie dadurch verunsichert sind. M.E. steht dies aber nicht in einem negativen Zusammenhang mit diesem Gebet.
      Wir beten dieses Gebet vom ersten Tage an in einer Gruppe und niemand hat etwas Negatives verspürt – eher im Gegenteil.
      Es kann gut sein, dass der Böse erkannt hat, dass Sie etwas besonders Gnadenvolles zu tun gedenken und versucht hat, Sie davon abzuhalten.
      Außerdem haben Sie auf dieser Seite den Hinweis mit der „Selbstverfluchung“ gelesen und dies geht ja auch ins Unterbewusstsein. Man kann alles negativ auslegen (damit meine ich nicht Sie.) Was war denn Jesus dann als er sagte: Wer mein Blut trinkt und mein Fleisch isst …“ – ein Kanibale – ode war dies der Aufruf zu Kanibalismus (Ironie)? Auch daraufhin haben sich viele von ihm abgrewandt und sind nicht mehr mit ihm gegangen.
      Es gilt nach wie vor: Gott mit dem Herzen „sehen und hören“, dann ist man auf der sicheren Seite.

      Liken

  6. Andreas sagt:

    Ein Freund dieser Spezialrosenkränze bin ich nicht gerade. In meiner Jugend kannte ich so einige Damen, die ganz versessen auf diverse Blutschweißundtränenrosenkränze waren. Aus heutiger Sicht mutet mich das fast sektenmäßig an.

    Allerdings finde ich, daß hier im Eifer doch einige Geschütze zuviel aufgefahren werden. Ich meinesteils werde den schönen Gedanken dieser Aktion gerne aufgreifen und im besagten Zeitraum einfach die Lauretanische Litanei beten.

    Zum Satz mit dem „Blut“, daß über die Kinder kommen möge … Im alten Herz-Jesu-Weihegebet (ich glaube von Leo XIII.) ist auch die Rede vom Blut, welches einst über das auserwählte Volk herabgerufen wurde und „nun als Bad des Heils und der Erlösung über sie“ fließen möge. Allerdings wurde diese Passage unter Johannes XXIII. ob der Passage: „die Kinder jenes Volkes, das ehedem das auserwählte war“ gestrichen.

    Liken

    • Guten Tag,
      danke für Ihre Hinweise. Mein Artikel richtet sich erkennbar nicht gegen die Gebets-Aktion als solche, sondern kritisiert Teile des vorgeschlagenen Baby-Rosenkranzes. Natürlich kann man stattdessen andere Gebete auswählen, wobei die Lauretanische Litanei als klassisches, altbewährtes Gebet der Kirche eine gute Idee ist.
      Das von Ihnen erwähnte Weihe-Gebet zum Herzen Jesu hat Papst Pius XI. für das Christkönigsfest liturgisch festgelegt; daher findet man es in dieser Form in den „Schott-„Büchern bis Ende der fünfziger Jahre. Darin wird aber – im Unterschied zum Baby-Rosenkranz – die Selbstverfluchungsformel „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“ nicht wörtlich zitiert, sondern nur indirekt erwähnt, um sodann Christi Blut als Segensquelle für Juden zu erbitten.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Liken

  7. Sehr geehrte Frau Küble,

    vielen Dank, dass Sie sich mit dem Babyrosenkranz so ausführlich auseinandersetzen; die ein oder anderen Bedenken trage ich auch. Die von Frau Michaela Voss ins Leben gerufene Aktion heißt allerdings nicht „Babyrosenkranz“ sondern „33 Tage für das Leben“. Frau Voss bittet alle zum Gebet für die Ungeborenen. Mehr nicht.
    Diese Aktion unterstütze ich. Niemand wird gezwungen den Babyrosenkranz zu beten. Der Babyrosenkranz ist zwar von Frau Voss vorgeschlagen, aber sie weist gleichzeitig darauf hin, dass jeder ein anderes Gebet beten kann. So werde ich es halten, andere auch.
    Wichtig ist einzig und allein, dass eine Gebetsgemeinschaft für das ungeborene Leben betet. Durch die Vorgabe Baby-“Rosenkranz“ ist implizit angesprochen, wie umfangreich das Gebet in etwa sein soll.
    Das Ziel der Aktion „33 Tage für das Leben“ ist einzig, für die wehrlosesten Menschen Hilfe zu erbitten. Durch die Fürsprache Mariens – die mit Sicherheit keine Schwierigkeit mit den unterschiedlichen Gebeten haben wird.
    Ich werde das Freudenreiche Geheimnis in den 33 Tagen beten. Heute teilte mir Bloggerfreund pro spe salutis mit, dass er täglich die Lauretanische Litanei für die Ungeborenen beten wird.
    Wie schlimm es um die Ungeborenen in dieser Welt bestellt ist, wissen Sie genauso gut wie ich. Mir ist an der Aktion einzig und allein wichtig, dass 33 Tage von vielen für die Ungeborenen betet wird.
    Aus diesem Grund freue ich mich, wenn Sie sich mit einem Gebet Ihrer Wahl an der Aktion beteiligen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Freiburgbärin

    Liken

    • Guten Tag
      und besten Dank für Ihre freundlichen Zeilen.
      Gebetsaktionen – sei es für die Ungeborenen oder für sonstige wertvolle Anliegen – sind natürlich immer erfreulich. Daher habe ich keinen kritischen Ton zur 33-Tage-Aktion geäußert, sondern allein zu einem Teil (!) des vorgeschlagenen Baby-Rosenkranzes (daß keiner dazu verpflichtet bzw „verdonnert“ wird, ist von vornherein klar).
      Natürlich bete ich grundsätzlich auch für schwangere Mütter und ihre Babys und habe das in diesem Artikel ausdrücklich empfohlen – 33-Tage-Frist hin oder her (dieser Aspekt erscheint mir eher nebensächlich!).
      Ich habe samt Freundin mit 16 Jahren morgens schon vor 8 Uhr vor Fabriktoren gestanden und Anti-Abtreibungfs-Flugis an hunderte hereinströmende Arbeiter verteilt (so daß eine Kampfblätter anbietende Kommunistin aus dem Staunen kaum herauskam, daß auch das „bürgerliche Lager“ mal was an die „Proletarier“ verteilt….) – ich habe mich mit knapp 18 an einem „Hungerstreik für das Leben“ in Essen beteiligt (die Aktion wurde 1979 von Bischof Hengsbach unterstützt), schreibe seitdem unentwegt Artikel pro life – also das Anliegen ist mir „in Gebet und Tat“ nicht ganz unbekannt…
      Ihren und auch Ihrer erfreulichen katholischen Webseite wünsche ich alles Gute!
      Gott befohlen!
      Felizitas Küble

      Liken

  8. Anonymous sagt:

    Liebe Felizitas, es wäre schon gut, wenn man zuerst liest, worüber man dann doch sehr kritisch und schreibt.
    Der Begriff der „Gnadenmittlerin“ ist z.B. durchaus in der katholischen Kirche geläufig und das steht auf der genannten Homepage auch sehr gut beschrieben – sogar mit Zitat aus dem Schott-Messbuch für Marienmessen, in dem es ein eigenes Messformular zu geben scheint.

    Was den „ungeborenen“ Erlöser angeht – ist die Tatsache, dass jeder Akt des menschgewordenen Erlösers heilsgeschichtliche Bedeutung hat, doch kaum von der Hand zu weisen. Wir haben jetzt auch keinen „Gekreuzigten“ mehr, denn er ist ja bereits auferstanden. Dennoch ist dieses heilsgeschichtliche Detail noch immer wirksam in der Erlösungsgeschichte.
    Mir gefällt dieser Gedanke, der erweiterungfähig ist, wenn man nicht gerade darauf fixiert ist, erst einmal alles zu suchen, was entgegen spricht, sondern vielleicht zuerst, was dafür sprechen kann.

    Ihre Kritik an dem Gebet um das Blut des Herrn:
    „Makaber“ wird auch die hl. Kommunion von Leuten gedeutet, die uns Katholiken Kanibalismus vorwerfen. Man kann alles negieren.

    Ein weiterer Hinweis könnte für Sie auch interessant sein: Die Internationale Theologenkommission, die sich mit der Frage der Hoffnung auf Rettung für ungetauft sterbende Kinder beschäftigt hat, erklärt die Limbusfrage ein wenig anders, als Sie das hier doch sehr einseitig (mit Thomas von Aquin) tun.
    Wenn man sich auf die Katholische Kirche beruft, muss man sich schon ein wenig genauer mit der Thematik auseinandersetzen.
    Es ist schade, wenn man – wie hier wohl auch so gedacht – auf diesen Seiten ein Übermaß an Kritik und Infragestellungen findet.

    Ich möchte mit einem ermutigenden Satz aus der Heiligen Schrift zusammenfassen:
    „Was soll also geschehen, Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, trägt jeder etwas bei: einer einen Psalm, ein anderer eine Lehre, der dritte eine Offenbarung; einer redet in Zungen und ein anderer deutet es. Alles geschehe so, dass es aufbaut.“ (1Kor 14,26)

    DASS ES AUFBAUT! Das wünsche ich Ihnen und dieser Aktion, die umso mehr mein Interesse geweckt hat, als Kontroversen immer zeigen, dass es sich um etwas handelt, was es „wert“ sein muss. 🙂

    Einen freundlichen Segensgruß

    Liken

    • Guten Tag,
      den Ausdruck „Gnadenmittlerin“ habe ich an keiner Stelle des Artikels kritisiert, so daß Sie ihn mir auch nicht erläutern oder „beweisen“ müssen. Das Neue Testament spricht selbstverständlich z.B. von Christus als dem Gekreuzigten – er bleibt auch nach seiner Auferstehung der für uns geopferte Gottmensch, dessen Opfer in der hl. Messe sakramental vergegenwärtigt wird. Der Begriff vom „ungeborenen Erlöser“ findet sich hingegen weder in der Heiligen Schrift noch in der kirchlichen Verkündigung.
      Was den Limbus betrifft, so steht die Autorität des größten Kirchenlehrers (nämlich des hl. Thomas von Aquin) sicherlich höher als die einer internationalen Theologenkommission von heute, zumal die Limbus-Auffassung des hl. Thomas von den meisten Theologen in Mittelalter und Neuzeit geteilt wurde und insofern als kirchlicher Konsens bezeichnet werden kann.
      Abgesehen davon ist es ohnehin mein gutes Recht, Kritik an einem privaten Spezial-Rosenkranz zu üben. Ich bin sowieso der Meinung, daß der bewährte, über 500 Jahre alte, stark in der Heiligen Schrift verwurzelte, der „normale“ Rosenkranz immer noch der beste ist.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Liken

      • Anonymous sagt:

        Na, dann sind Sie mit Michaela Voss ja völlig einig, denn sie schreibt auch unmissverständlich wie Sie: „Der „Babyrosenkranz“ orientiert sich in Aufbau und Struktur am regulären Rosenkranzgebet (ähnlich anderer Formen wie der Wunden- oder, Barmherzigkeitsrosenkranz …)
        Das reguläre Rosenkranzgebet bleibt jedoch selbstverständlich „unersetzlich“ in seiner Vorrangstellung unter den christlichen Gebeten.“

        Liken

  9. Anonymous sagt:

    Dann auch bitte „fairneßhalber“ ergänzen, dass dieses Gebet vom Weihbischof empfohlen wird.
    Danke, dass Sie dies jetzt ausführlich erganzen wollen.

    Liken

    • Guten Tag,
      1. in der ausführlichen Beschreibung des Baby-Rosenkranzes von Sr. M. Voss ist von einem empfehlenden Weihbischof nicht die Rede. Können Sie den Namen nennen und eine Quellenangabe vornehmen? Falls ja, dann tun Sie es doch einfach hier, statt sich unbegründet zu beschweren!
      2. Ich hatte zur Quelle des Baby-Rosenkranzes verlinkt, so daß jeder sich in aller Ausführlichkeit darüber informieren kann. Sollte dort jener angebliche Weihbischof an anderer Stelle (jedenfalls nicht bei der Rosenkranzbeschreibung) erwähnt werden, kann dies doch dort jeder lesen, der es will. Ich bin durchaus nicht dafür zuständig, hier die Werbetrommel für einen von mir kritisierten Spezial-Rosenkranz zu rühren. Es ist schon großzügig genug, daß ich zu ihm verlinke (hierzu besteht keinerlei Verpflichtung).
      3. Natürlich handelt es sich nicht um einen kirchlich anerkannten Rosenkranz – was auch dann gilt, wenn ein Weihbischof ihn empfiehlt; er ist hierfür nicht die zuständige Instanz.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Liken

      • Anonymous sagt:

        Zitat Weihbischof Laun zu dieser Aktion:
        „Der Gedanke, mit dem Fest Maria Heimsuchung das große Anliegen zu verbinden, es mögen für das Heil der Ungeborenen um den Heiligen Geist gebetet, die ungeborenen Kinder wieder geschützt und ihre Unantastbarkeit geachtet werden, halte ich für ausgezeichnet und für sinnvoll: Maria und Elisabeth, beide gesegneten Leibes, begegnen einander!
        Welches Fest wäre also geeigneter, spirituell mit dem genannten Anliegen und der Tragödie, deren Zeugen wir sind, verknüpft zu werden? Es geht darum, das „Evangelium des Lebens“ (Papst Johannes Paul II) zu verbreiten und zu verteidigen gegen die Mächte des „Mörders von Anbeginn“!
        Ich nütze die Gelegenheit, alle Christen zu bitten: Sagt auch im Alltag nicht, „diese Frau ist schwanger“ (rein medizinisch), sondern viel besser „sie ist guter Hoffung“ oder noch besser (für Christen) „sie ist gesegneten Leibes“.
        Keinem Christen ist es verwehrt, die Verbindung des Festes mit diesem Anliegen in seinem Herzen herzustellen, auch wenn die offizielle Anerkennung durch die Kirche noch aussteht. Wenn Gott will, wird sie kommen!
        Ebenso ist nichts gegen den Rosenkranz einzuwenden, der diesem großen Anliegen zugeordnet ist! Die Texte sind biblisch und darum auch katholisch!

        Ich wünsche dieser Initiative von ganzem Herzen Erfolg und Erfüllung mit der Hilfe Gottes!
        + Andreas Laun Weihbischof von Salzburg“

        Liken

      • Anonymous sagt:

        Sie (und andere ähnlich kritisierende Personen) werden sich für alle Häme einst entschuldigen müssen.
        Vielleicht haben manche dann nicht die Tränen, dies zu beweinen.

        Liken

  10. Tina 13 sagt:

    Jeder Einsatz für das Leben zählt!

    Und das Beten ist das WICHTIGSTE und gesegnetste Tun eines jeden Menschen. Heute wichtiger denn je! Beten schafft immer Kontakt der Seele mit dem Lieben Gott. Beten ist das demütige, dankbare Anerkennen Seiner unendlichen Wesenheit und Heiligkeit, ist das kindlich liebende Sprechen mit IHM, ist schließlich das Ruhen und Geborgensein ganz in der Vaterliebe. Beten wird so das tiefste und schönste Tun eines Menschen. Wer recht zu beten weiß, weiß auch recht zu leben!

    Allmächtiger und barmherziger Gott, du hast den Menschen als Krone der Schöpfung erschaffen. Heute hat sich die Menschheit weit von Dir und Deinen Geboten entfernt. Ungeborenes Leben wird überall in der Welt getötet, auf grausame Weise vernichtet. So bitten wir Dich durch Deinen Sohn, unseren Herrn Jesus Christus, auf die Fürsprache Seiner heiligen Mutter, sowie aller Engel und Heiligen:

    Schenke in Deiner Gnade allen werdenden Müttern die Erkenntnis, dass ihr Kind von der Empfängnis an ein wahrer Mensch ist und dass jede Art von Tötung ein schwerer Verstoß gegen Dein Gebot ist.

    Wir bitten Dich, erhöre uns!

    Gütiger Gott, leite uns alle an, dass wir uns bemühen, selber nach dem Evangelium und Deinen Geboten zu leben. Hilf uns, dass wir ungeborenes Leben mit aller Entschiedenheit verteidigen und einen Teil der Schuld, die auf der Menschheit lastet, durch Gebet und Opfer verringern helfen. Darum bitten wir durch Christus unsern Herrn. Amen.

    Hören wir auf die Stimme Gottes, wenn sie leise im Innern zur gläubigen und demütigen Seele spricht und nehmen wir die „Kopfhörer“ mit dem „Radau der Welt“ von den Ohren, denn sonst hören wir Gottes Stimme nicht.

    Liken

  11. Vorsicht, Vorsicht!
    Ganz so einfach ist es nicht. Gott will das Heil aller Menschen.
    Lesen Sie in Ruhe mal hier:
    http://www.zenit.org/article-11624?l=german

    und vor allem hier:
    http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/cti_documents/rc_con_cfaith_doc_20070419_un-baptised-infants_ge.html

    Liken

    • Guten Tag, lieber „Predigtgärtner“,
      und danke für Ihren Hinweis. Die Sache ist schon klar: auch der „allgemeine Heilswille Gottes“ ist ein Dogma, ebenso wie die Heilsnotwendigkeit der Taufe. Es ist eben beides zu beachten – und nicht gegeneinander auszuspielen.
      Natürlich hat die Kirche den universalen Heilswillen Gottes (den wir schon mehrfach hier in diversen Artikeln erwähnt haben) nie so verstanden, als ob mit dieser Lehre die Heilsnotwendigkeit der Taufe aufgehoben wäre.
      Zudem habe ich das übergreifende Heilshandeln Gottes in diesem Artikel zweimal erwähnt, das aber gottgesetzte Ordnungen der KIRCHE nicht außer Kraft setzt; Gott selber ist sicherlich nicht unbedingt an seine eigenen Ordnungen „gebunden“, aber sehr wohl die Kirche und damit wir Gläubigen – das ist hier der Punkt.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Liken

      • Anonymous sagt:

        Tja, ich folge nur dem Herrn.
        Bete den Rosenkranz der Ungeborenen (täglich), die Taufe der Ungeborenen etc.
        Dass hiermit der Himmel gegen den Ungehorsam (auch unter Seinem Fußvolk) eingreift, liegt für mich auf der Hand.
        Deshalb unterstütze ich diese „Projekte“ so gut ich kann und habe auch schon viele Personen dafür gewinnen jkönnen. Tendenz steigend!

        Liken

      • Anonymous sagt:

        Auch lästernde Kritik kann für was gut sein.
        Durch Ihren verleumderischen Artikel bin ich auf dieses Rosenkranzgebet aufmerksam geworden. Jeder kann es sich unter „Gebet für die Ungeborenen“ durchlesen. Ab 31. Mai startet diese Gebetsinitiative 33 Tage lang. Habe es durchgelesen und finde es eine prima Sache. Werde es auf jeden Fall weitergeben.
        Hoffentlich machen Viele mit!
        Eigentor – Frau Küble!

        Liken

      • Guten Tag,
        es ist keine große Kunst, durch diesen Artikel auf den „Baby-Rosenkranz“ aufmerksam zu werden, zumal ich am Ende des Artikels fairneßhalber direkt dazu verlinkt habe, damit sich jeder selber ein Urteil bilden und meine Ausführungen am Originaltext überprüfen kann.
        Ungerecht – weil völlig unbegründet – ist es hingegen, diesen Artikel als „lästerlich“ und „verleumderisch“ zu bezeichnen, wovon er himmelweit entfernt ist. Nicht zum ersten Mal gewinne ich den Eindruck: Fairneß ist bei einigen besonders „Frommen“ offenbar ein Fremdwort.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Liken

      • Ralf sagt:

        @Anonym, nicht Fräulein G.
        Was heißt hier Eigentor…aus dem Artikel kann ich nicht erkennen, daß Frau Küble total gegen den Rosenkranz gewesen wäre und ich glaube auch nicht, daß sie etwas dagegen hat (oder gar verhindern wollte), wenn dieser gebetet wird. Es ist eine berechtigte kritische Auseinandersetzung mit der Sache. Jeder, der den Blog genau liest, weiß, daß Frau Küble sich sehr für das ungeborene Leben einsetzt.

        Liken


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s