Belgien: Radikale Moslems wollen „Feinde Allahs“ überfallen

Extreme Mulime in Belgien versuchten, eine neue Welle massenhafter Krawalle in muslimischen Stadtvierteln Brüssels zu erheben.

Die in den Niederlanden und Belgien agierende radikale Gruppierung „Scharia für Belgien“ veröffentlichte im Internet und über SMS in arabischen Stadtteilen diverse Aufrufe zu Überfällen auf „Feinde von Allah“.

Als Vorwand diente der Versuch der Polizei, eine Frau im Schleier auf der Straße zu prüfen, dessen Tragen von belgischen Gesetzen verboten ist. Um ihre Identität festzustellen, wurde sie in eine Polizeistation gebracht. Die Festgenommene erwies sich als eine Herkunfts-Belgierin, die vor zwei Jahren zum Islam übertrat.

Die Information über diesen Vorfall verbreitete sich sofort über die Stadt. Am Polizeikommissariat versammelte sich eine etwa 200-köpfige Menschenmenge, die Krawalle anrichtete. 11 Teilnehmer dieser Unruhen wurden festgenommen, danach aber freigelassen, doch die Lage in Brüssel bleibt gespannt.

Quelle: Radio „Stimme Rußland“


Läuft ein gesellschaftliches Vernichtungsprogramm gegen die Familie?

Von Christa Meves

Der Tenor, der bei der öffentlichen Diskussion um das Betreuungsgeld angeschlagen wird, entbehrt jeglicher realistischer Vernunft; denn der Unaufgebbarkeit der Familie, dem existenziell notwendigen Wert ihrer Hauptperson, der Mutter, wird bei diesem Kampf um 150 Euro Subvention nicht einmal mehr Rechnung getragen.

Respektlosigkeit und Unverschämtheit herrschen vor. Gänzlich instinktlos wird ein gesellschaftliches Vernichtungsprogramm mit offenem Visier erwogen.

Dem klugen Adenauer-Grundgesetz, das den Vorrang der Eltern bei der Kindererziehung festschreibt, wird Hohn gesprochen, indem Kollektiverziehung der Kinder von der Geburt an zum Programm erhoben wird.

Nicht allein ein Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz soll ab 2014 installiert werden, die wackere Hannelore Kraft hat sich bereits mit der Devise, die Krippe vom Säuglingsalter ab zur Pflicht zu machen, zur Ministerpräsidentin des bevölkerungsreichsten Bundeslandes gehievt.

Mit einem Realitätsverlust ohnegleichen wurde dort eine Mehrheit von Eltern mit dem absolut unzutreffenden Argument zur Zustimmung gebracht, nur Kollektiverziehung könne Kinder wirklich bilden, so dass alle zu 75 Prozent Abitur machen könnten!

Aber das Gegenteil ist die international wissenschaftlich erhärtete Wahrheit: In jeder Hinsicht, in Bezug auf die seelische Gesundheit, die Leistungsfähigkeit, ja sogar in Bezug auf die Lebenserwartung, ist Familienerziehung – besonders in den ersten Lebensjahren – dem kommunistischen Traum realisierter Gerechtigkeit durch das Kollektiv überlegen.

In der Talkshow von Günther Jauch am Sonntag, dem 3. Juni, zum Thema „Betreuungsgeld“  fiel dem CSU-Politiker als Argument gegen einen geifernden SPD-Beschuss (wegen der zu geringen Krippenzahl in Bayern) ein, die Beschleunigung des Krippenausbaus zu versprechen, statt zu entgegnen, dass Bayern bisher bei PISA immer noch das leistungsfähigste Schülerpotential vermelden könnte, eben weil im Alpenvorland offenbar noch eine Vielzahl urwüchsiger Familien mit gesunden Kindern existieren; während in den Stadtstaaten Berlin und Bremen ein niedriges PISA- Niveau einen Ausweis bilde für Konzentrationsmangel und pathologische Unruhe in einer solchen Vielzahl von Schülern, dass ein allgemein niedriger Leistungsstand dabei herauskomme.

Eine Vielzahl gleichsinniger Ergebnisse (siehe die Langzeitstudie NICHD in den USA) war in den Industrienationen dominant das Ergebnis der Einbindung der jungen Mütter in die Arbeitswelt. Diese beispiellose Entmutterung rief elend süchtige Gesellschaften hervor; denn „Sucht ist der Ersatz für die veruntreute Mutter“ (Szondi).

Dies kann seit 40 Jahren die Psychotherapie an fast jedem einzelnen Fall bestätigen. Das Weinen des Verlassenseins unserer Babys von der Person, die den Auftrag hat, es zu tränken und zu lieben, lässt sich jetzt sogar mit Teststreifen nachweisen: Das dadurch entstehende Stressniveau – in dieser Prägungsphase des sich konstituierenden Gehirns – chronifiziert sich und ruft sogar  –  abgesehen von der intellektuellen Minderung  –  lebenslänglich physische und psychische Krankheiten hervor.

Die Mutter als Zentrum einer seelisch gesunden Familie auszuhebeln, das gleicht der Abschaffung des Urelements zum vollen, auch geistigen Aufblühen des Homo sapiens.

Noch nie zuvor hat eine Menschheit je solchem Wahnsinn ihr Ohr geliehen.

Das Betreuungsgeld von 150 Euro ist in ihrer lächerlichen Unzulänglichkeit schändliches Hohngelächter aus zynischer Finsternis. Denn die Familie ist eine Vorgabe Gottes.


Deutscher Wissenschaftler entziffert 3000 Jahre alte Tontafel aus Israel

Sensationelle hebräische Inschrift zum Schutz von Witwen, Waisen und Fremden

Ein deutscher Wissenschaftler hat nach eigenen Angaben den vermutlich ältesten hebräischen Text außerhalb der Bibel entziffert.

„Bei der antiken Inschrift auf einer 3000 Jahre alten Tontafel handelt es sich um Sozialgesetze, die Ausländer, Witwen und Waisen im Alten Israel schützen sollten“, berichtete der evangelische Theologe Prof. Reinhard Achenbach vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster am heutigen Dienstag.

„Unser heutiger Grundsatz, Ausländern vor Gericht Rechtsschutz zu gewähren und sozial Benachteiligte im Sozialstaat zu schützen, reicht also weit in die altorientalische Zeit zurück.“

Archäologen der Hebräischen Universität Jerusalem hatten die Inschrift 2008 bei Grabungen in Khirbet Qeiyafa, 25 Kilometer südwestlich von Jerusalem, entdeckt.

Die Fachwelt feierte  dies als wissenschaftliche Sensation. Forscher in Israel sprachen damals vom bedeutendsten Fund seit der Entdeckung der legendären Schriftrollen von Qumran im Jahr 1947.

Seitdem waren Experten damit befaßt, den fünfzeiligen Text zu entziffern und seinen Inhalt zu deuten.

Die zweite und dritte Zeile auf der Tonscherbe lauteten „Schaffe Recht dem Sklaven und der Witwe, schaffe Recht der Waisen und dem Fremden! Verteidige das Recht des Unmündigen, verteidige das Recht des Armen!“, übersetzte Prof. Achenbach. „Somit gehörten Schutzrechte für benachteiligte Menschen zu den ältesten Rechten Israels.“

Der Alttestamentler hat seine Ergebnisse in der französischen Fachzeitschrift „Semitica“ veröffentlicht. „Wir haben die Entzifferungsvorschläge verschiedener Wissenschaftler miteinander verglichen und konnten so den Text nahezu vollständig rekonstruieren. Für fast alle Formulierungen gibt es enge Parallelen in der hebräischen Bibel  –  und zwar sowohl in den Rechtstexten der Tora (5 Bücher Moses) wie auch in den Weisheitslehren und den Worten der Propheten, welche die Unterdrückung sozial benachteiligter Menschen kritisieren.“

„Die aus dem Kanaanäischen übernommenen Schriftzeichen hat wohl ein Schüler auf das Ostrakon, eine Tonscherbe, geschrieben“, erläuterte Achenbach. „Es handelt sich um eine Schreibübung. Das Kopieren von Gesetzestexten diente der Ausbildung der königlichen Beamten, die die Rechtsverhandlungen in den Ortschaften überwachen sollten.“

Quelle: Hamburger Abendblatt


Skandal: Kinderhilfswerk und Kinderschutzbund gegen Betreuungsgeld für Mütter

Der Bundesvorstand der Grünen teilte heute in einer Info-Aussendung mit, daß er einen Aufruf gegen das geplante Betreuungsgeld gestartet hat  –  sicherlich nicht weiter erstaunlich.

Es heißt sodann:

„Der Aufruf wird getragen von SPD, DIE LINKE, Piratenpartei, Grüne Jugend, Jusos, Junge Piraten, IG Metall, GEW – Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, AWO Bundesverband e.V.“.

Auch dies verwundert wenig, es handelt sich offensichtlich um die üblichen rot-grünen „Verdächtigen“.

Nun wird es aber interessant, denn der familienfeindliche Aufruf wird zudem unterstützt von: „Deutsches Kinderhilfswerk, DKSB – Deutscher Kinderschutzbund e.V.“

Ob die vielen gutmeinenden Spender dieser Organisationen wohl wissen, wie diese Verbände inhaltlich ausgerichtet sind?

Der gemeinsame Aufruf beginnt mit den Worten:

„Nein zum Betreuungsgeld! Ja zu echter Wahlfreiheit!
Das Betreuungsgeld ist schädlich.
Das Betreuungsgeld ist teuer.
Das Betreuungsgeld will niemand – außer der CSU.
Als Bündnis über Parteigrenzen hinweg machen wir uns dafür stark, dass Eltern ein gutes und verlässliches Betreuungsangebot für Kinder haben. Damit alle Kinder in ihrer Entwicklung gefördert werden. Damit Mütter und Väter ihr Leben, Familie und Beruf, so organisieren können, wie sie es für richtig halten. Das gibt es nicht umsonst. Dafür werden die Milliarden gebraucht, die für das Betreuungsgeld vorgesehen sind.“
 

Der „Rest“ des Appells liest sich dann auch entsprechend.

Den vollständigen Wortlaut gibt es  hier:
http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Aufruf_Betreuungsgeld.pdf

BVL spricht sich gegen jede Förderung des Selbstmords aus

Pressemeldung des Bundesverbands Lebensrecht (BVL)

Der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann erklärt zur Diskussion um die „Förderung der Selbsttötung“:

„Das geplante Verbot lediglich der „gewerbsmäßigen“ Förderung der Selbsttötung, den die Justizministerin vorgelegt hat, greift zu kurz.

Es darf in einem Land, das sich der Unantastbarkeit der Würde des Menschen verpflichtet weiß, überhaupt keine wie auch immer geartete „Förderung“ des Selbstmordes geben.

Es muss daher nicht nur ein Verbot der gewerblichen Beihilfe oder Förderung des Suizids geben, sondern auch ein Verbot einer ehrenamtlichen oder sonst wie organisierten Hilfe bei der Selbsttötung.

Auch und gerade dann, wenn Menschen aus welchen Gründen auch immer ihrem Leben ein irdisches Ende setzen wollen, darf es keinen Zweifel daran geben, dass wir einer Kultur des Lebens und der Lebenshilfe verpflichtet sind, nicht aber einer Unkultur des Tötens.

Wer sich selbst töten will, tut dies meist auch deshalb, weil er nicht die nötige und mögliche Hilfe und Unterstützung seiner Mitmenschen bekommt und sich allein gelassen fühlt.

Darum muss immer gelten: Hilfe zum Leben muss geboten, Beihilfe zur Selbsttötung hingegen verboten sein. Daher gilt: Jede Beihilfe zum Suizid muss verboten sein!“

Kontakt-Daten:
Bundesverband Lebensrecht e. V.
Fehrbelliner Straße 99  ·  10119 Berlin
Telefon (030) 644 940 39
Fax (030) 440 588 67
berlin@bv-lebensrecht.de

TAGEBUCH eines ungeborenen Mädchens

5. Oktober:  Heute hat mein Leben begonnen. Papa und Mama wissen es noch nicht. Ich bin kleiner als ein Stecknadelkopf  –  und doch bin ich schon ein menschliches Wesen.  Alle meine körperlichen und seelischen Anlagen sind bereits festgelegt. Zum Beispiel werde ich die Augen vom Vater und das lockige blonde Haar  meiner Mutter haben. Auch das ist  entschieden: Ich werde ein Mädchen sein.

19. Oktober:  Meine ersten Blut- und Gefäßwandzellen, meine ersten Adern entstehen. Da meine Organe noch nicht voll ausgebildet sind, muß mich meine Mutter durch ihr Blut in Stoffwechsel und Kreislauf unterstützen. Wenn ich geboren bin, brauche ich nur noch für die erste Zeit ihre Milch.

23. Oktober:  Mein Mund öffnet sich nach außen. Übers Jahr werde ich schon lächeln, wenn sich die Eltern über mein Bettchen beugen. Mein erstes Wort wird wahrscheinlich „Mama“ sein.

PS. Die Behauptung, ich wäre noch kein eigener Mensch, sondern nur ein Teil des Körpers meiner Mutter, ist lächerlich  – ich habe nicht einmal dieselbe Blutgruppe wie sie.

25. Oktober:  Mein Herz hat zu schlagen begonnen. Es wird pausenlos seinen Dienst tun, ohne je auszuruhen, bis an mein Lebensende  – das ist doch wunderbar!

2. November:  Meine Arme und Beine beginnen zu wachsen. Bis sie fertig ausgebildet und richtig brauchbar sein werden, das wird auch nach meiner Geburt noch eine gute Weile dauern.

12. November:  Jetzt beginnen aus meinen Händchen die Finger zu sprießen. Mit ihnen werde ich mir diese Welt erobern und mit netten Leuten Freundschaft schließen

20. November:  Heute erst hat meine Mutter vom Arzt erfahren, daß sie mich unter dem Herzen trägt. Wie groß muß ihre Freude sein!

25. November:  Jetzt könnte man mir es schon ansehen, daß ich ein Mädchen sein werde. Sicher denken meine Eltern darüber nach, wie ich heißen soll. Könnte ich es doch schon erfahren!

28. November:  Meine Organe sind voll ausgebildet. Ich bin schon sehr viel größer geworden.

10. Dezember:  Ich bekomme Haare und Augenbrauen. Oh, wie wird sich meine Mutter freuen über ihr blondes Töchterlein!

13. Dezember:  Bald werde ich sehen können. Meine Augen sind nur noch durch eine Naht verschlossen. Licht, Farbe, Blumen, es muß herrlich sein. Am meisten freue ich mich darauf, meine Eltern zu sehen. Wenn es nur nicht so lange dauern würde. Noch über sechs Monate!

24. Dezember:  Mein Herz ist jetzt voll ausgebildet. Es soll Babys geben, die mit einem kranken Herzen zur Welt kommen. Dann werden ungeheure Anstrengungen unternommen, um sie durch eine Operation zu retten. Gott sein Dank, mein Herz ist gesund, ich werde ein kräftiges Menschenkind sein.

28. Dezember:  Oh  nein  –  heute ließ meine Mutter zu, daß ich ermordet wurde!


Info-Zitate über lebenslängliche Folgen des sexuellen Kindesmißbrauchs

Hierzu folgt eine Zusammenstellung von „Netzwerk B“, einer Initiative von Betroffenen sexueller Gewalt:

„Die Merkmale der traumatischen Situationen bestimmen das Erkrankungsrisiko erheblich. Besonders die Faktoren Lebensalter bei Beginn der Traumatisierung, Dauer der Exposition, interpersonelle Gewalterfahrungen im Gegensatz zu Katastrophen und Schicksalsschlägen, die Art der Beziehung zum Täter sowie die resultierenden körperlichen Schäden sind von entscheidender Bedeutung.“    (Quelle: Michelskliniken Münster, Magazin der Michelskliniken, Ausgabe 3, November 2008)

„Viele Opfer sexueller Gewalt durchleben einen Stress, den Fachleute mit den Belastungen der Opfer von Geiselnahmen oder der Überlebenden von Konzentrationslagern vergleichen. Der traumatische Stress schlägt eine seelische Wunde, die oftmals über Jahre offen bleibt. Schlafstörungen, Alpträume, Depressionen, Ängste, Panikattacken und aggressives Verhalten bis hin zu Selbstverletzungen, zermürbenden Erinnerungen, immer wiederkehrenden Suizidgedanken und Essstörungen (…). Viele der Betroffenen haben Schwierigkeiten, sich überhaupt auf Beziehungen einzulassen. Studien weisen zudem darauf hin, dass frühkindliche Traumatisierungen die Wahrscheinlichkeit erhöhen, sozial zu scheitern, nicht in der Lage zu sein zu arbeiten. Auch das Risiko von Alkohol- oder Drogensucht steigt beträchtlich.“     (Quelle: Dr. Andreas Krüger, Kinder- und Jugendpsychiater am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Interview in Stern.de, 9. November 2008)

„Gewalt gegen Kinder belastet die Opfer nicht nur psychisch, sondern erhöht auch das Risiko, später körperlich zu erkranken: Wer im frühen Leben misshandelt oder sexuell missbraucht wird, ist Studien zufolge im Erwachsenenalter anfälliger für eine chronische Schmerzstörung, koronare Herzkrankheit (KHK) oder einen Diabetes Typ 2.“     (Quelle: Deutscher Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie vom 23. bis 26.03.2011 in Essen)

„Wissenschaftler vom interdisziplinären Otto-Creutzfeldt-Zentrum für kognitive und Verhaltensneurowissenschaften der Universität Münster haben erstmals gezielt die Langzeitfolgen von Misshandlungserlebnissen mittels Magnetresonanz-Tomografie (MRT) untersucht. Die Daten zeigen, dass die Folgen von Gewalterfahrungen im Kindesalter noch Jahrzehnte später in den Gehirnen der Betroffenen nachweisbar sind.“     (Quelle: Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 9.12.2011)

„Menschen, die als Kind misshandelt oder missbraucht wurden haben als Erwachsene ein höheres Risiko, an chronischen Erkrankungen und Tumoren zu leiden. Denn das Erbgut wird durch die Gewalt massiv geschädigt, wie Forscher berichten. Das Erbgut misshandelter Kinder weist Schäden auf, die sich Jahre später auswirken können.“     (Quelle: n-tv.de, dpa, 29.4.2012)

„Traumatische Erfahrungen in der Kindheit gehen buchstäblich unter die Haut: Die Enden der Chromosomen in Körperzellen verkürzen sich sehr viel rascher, wenn Kinder Mobbing, Misshandlungen oder häuslicher Gewalt ausgesetzt sind. Der Effekt ist schon im Alter zwischen fünf und zehn Jahren nachweisbar, haben britische und US-amerikanische Forscher jetzt entdeckt. Die Chromosomen-Enden, auch Telomere genannt, zeigen das biologische Alter an. Kurze Telomere werden mit einer erhöhten Anfälligkeit für verschiedene Krankheiten, einem frühen Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit und einer geringeren Lebenserwartung in Verbindung gebracht.“      (Quelle: dapd/SPIEGEL Online, 24.4.2012)

Quelle: www.netzwerkB.org