Pater James Manjackal und seine pfingstlerischen „Erleuchtungen“

Schwarmgeistige Botschaften eines charismatischen „Gurus“

Der „katholische“ Charismatiker-Pater James Manjackal publizierte zu Pfingsten 2012 wieder eine besondere „Botschaft“, die er von Christus selbst erhalten haben will.

Die höheren Erleuchtungen des bekannten indischen Paters beginnen mit den Worten:

”So sagt Jesus, der Herr: “Liebe Freunde, so wie ich es versprochen habe, sende ich euch heute meinen Geist, so dass ihr als meine Brüder und Schwestern neben mir stehen könnt und meinen Vater “unseren Vater” nennen könnt.”

Biblische Tatsache ist, daß Christus, als er auf Erden wirkte, mehrfach ausdrücklich von „meinem“ Vater und von „eurem“ Vater sprach, also diesen Unterschied ausnahmslos betonte, auch in Gesprächen mit seinen Aposteln und Jüngern.

Dieser wesentliche Unterschied, ja „Abgrund“ zwischen Gott und Mensch, zwischen Christus und den Gläubigen wird hier zusätzlich dadurch plattgeredet, daß es heißt, wir könnten „neben“ Christus stehen.

Unsere angemessene Haltung gegenüber Christus ist aber vielmehr die anbetende  –  bildlich gesagt: jene auf den Knien!

Außerdem erhielt die Jerusalemer Urgemeinde zu Pfingsten den Heiligen Geist, wie der HERR es ihr versprochen hatte. Seitdem werden Katholiken durch das Sakrament der Firmung mit den Sieben Gaben des Heiligen Geistes gestärkt.

Was sollen also diese angeblichen Christusworte: „Liebe Freunde, so wie ich es versprochen habe, sende ich euch heute meinen Geist.“  – Was heißt hier „heute“?

Sodann setzt sich die „Botschaft“ von Pater Manjackal folgendermaßen fort:

„Nach meiner Himmelfahrt wurde ich zu einem lebensspendenden Geist, um für alle Zeit bei euch sein zu können. Mit diesem gleichen Geist habe ich das Evangelium verkündet, die Kranken geheilt und die Dämonen ausgetrieben. Heute schenke ich euch meinen Geist, damit ihr meine Werke auf dieser Erde weiterführt, wo viele untergehen aufgrund von Unkenntnis des Evangeliums, verschiedener Krankheiten und Bindungen Satans.“

Auch hier wird theologischer Kreuz-und-Rüben-Salat geboten. Christus ist nach seiner Himmelfahrt keineswegs zu einem „Geist“ geworden, sondern er lebt weiter als der gekreuzigte und auferstandene, der verklärte und verherrlichte Gottmensch: Gott und Mensch zugleich für immer, also keineswegs zu einem „Geist“ mutiert.

Typisch für die Schwärmerbewegung ist auch die aufschlußreiche Aussage, wonach „viele untergehen aufgrund von Unkenntnis des Evangeliums, verschiedener Krankheiten und Bindungen Satans“.

Warum sollten Krankheiten zum „Untergang“, also zur Verdammnis führen?

Eher umgekehrt: Gott kann auch auf diesen Zeilen unseres Lebens gerade schreiben, so daß schon mancher Kranke ins Nachdenken geriet und wieder zum Glauben fand.

Zudem ist heute weniger die „Unkenntnis“ des Evangeliums ein Problem, als vielmehr der bewußte Widerstand gegen Gottes Botschaft und das unbußfertige Verharren in der Sünde.

Doch von Sünde ist hier nicht die Rede, stattdessen von den „Bindungen Satans“, als ob wir unsere persönliche Schuld und Verantwortung auf den Teufel abschieben könnten.

Der blühende theologische Unfug wird sodann munter fortgesetzt:

„Weil die menschlichen Wesen, die nach meinem Abbild und mir ähnlich geschaffen sind, ihre Heiligkeit verloren haben, haben auch die Erde und alle Geschöpfe auf ihr ihre Heiligkeit verloren.“

Die Erde und die nichtmenschlichen Wesen haben durch den Sündenfall des Menschen keineswegs ihre „Heiligkeit“ verloren, die sie nämlich nie besaßen,  sondern vielmehr ihre natürliche Vollkommenheit, so daß die Schöpfung tatsächlich indirekt in den „Fall“ Adams hineingezogen wurde.

Doch der Ausdruck „Heiligkeit“ kann auf geschöpflicher Ebene allein auf den Menschen angewandt werden, der mit Gottes Gnade und seinem freien Willen zur Heiligkeit berufen ist. Tiere oder Pflanzen waren weder vor noch nach dem Sündenfall dazu berufen, zumal sie keinen freien Willen und keine unsterbliche Seele besitzen.

Auch die folgenden „Botschaften“, die Christus in den Mund gelegt werden, sind völlig unsinnig, aber typisch schwarmgeistig:

„Heiligt euch heute und morgen werdet ihr Brot zu essen haben; heiligt euch heute und morgen werdet ihr Zeichen und Wunder sehen. Wenn ihr zu mir umkehrt durch Glauben und in Reue, und Gemeinschaft findet mit mir durch meinen Geist, dann werden Durst und Hunger eurer Seelen gestillt werden. Wenn ihr ein neues Leben führt durch meinen Geist, dann werdet ihr nicht mehr die Schande von Hungersnot und Armut erleiden, sondern im Gegenteil – die Zahl der Früchte an euren Bäumen und die Menge an Getreide auf euren Feldern wird steigen; eure Vorratskammern werden mit Körnern gefüllt werden.“

Kommentar überflüssig.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Quelle für die Manjackal-Zitate: http://de.gloria.tv/?media=298265


35 Kommentare on “Pater James Manjackal und seine pfingstlerischen „Erleuchtungen“”

  1. Anonymous sagt:

    Pater Manjackal sagt die Wahrheit und dafür wird er verfolgt.

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  2. Simone Meier sagt:

    Guten Tag. Ich bin relativ fassungslos, wie ungehalten verurteilend und urteilend hier manche Kommentare geartet sind. Wenn das die Liebe ist, die Jesus Christus von uns fordert, wenn wir ihm nachfolgen wollen, dann stimmt mich das ein wenig traurig. „Liebt einander!“ und „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ – Welch trauriges Verständnis von Liebe, Achtung und Respekt liegen solchen Kommentaren zugrunde.

    Und unterschwellige „Ferndiagnosen“ à la „um nicht Besessenen die Möglichkeit zu geben, darauf zu antworten“, halte ich nun doch für sehr fragwürdig.

    Und ein Vokabular wie „Dummschwätzer“ oder Ähnliches würde ich auch nicht ohne Weiteres in den christlichen Sprachgebrauch einordnen. Vielleicht sollten sich die Gemüter mal ein wenig beruhigen und sich auf das Wesentliche besinnen: die Liebe zu Gott und zu dem Nächsten!

    Gelobt sei Jesus Christus – in Ewigkeit. Amen

    Beste Grüße und Gottes Segen (der hoffentlich versöhnend wirkt) Simone Meier

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  3. Stefanie sagt:

    Eigentlich bin ich auch eher skeptisch, da viele Menschen heute viel eigenwilliges erzählen. Doch habe ich ca ein dreiviertel Jahr nach meiner Bekehrung (ja, ich war vorher ein Saulus der nicht ganz so umleuchtet, aber gleichermaßen dennoch kraft- und liebevoll von Jesus an Ihn gezogen wurde) Bekanntschaft mit jenem Pater gemacht – ohne ihn vorher zu kennen. Ich wurde eher mitgeschleift und hatte eigentlich eine ablehnende Haltung zu ihm.
    Nun passierten dort aber mindestens 2 Dinge, die definitiv keine Einbildung sein können.
    Die Exerzitien begannen mit einer Hl. Messe zu der spontan mein Begleiter als Lektor von Pater James gerufen wurde. In dem Moment wo er begann mit „Lesung aus der Apostelgeschichte“ spürte ich – und ich betone, dass ich damals KEINE Ahnung von irgendwas hatte was Charismen oder ähnliches angeht und sehr Verschlossen zu dieser übertriebenen Heiterkeit war (teilweise ja immer noch bin) – wie genau die Stelle, die paar Monate vorher durch einen Unfall innerlich verletzt wurde, brennend heiß wurde. Ich trug darüber eine Bandage und es wurde so unangenehm, dass ich sie am liebsten ausgezogen hätte – wenn das möglich gewesen wäre ohne nicht alle Kleider ablegen zu müssen. Ich schaute mich panisch um, ob ich irgendwie recht ungesehen verschwinden könnte, weil ich einfach nicht wusste was abgeht und mir das echt verrückt vorkam und ich Angst hatte mit der inneren Verletzung stimmt was nicht. So schnell wie es gekommen war hörte es dann auch wieder auf – irgendwie am Ende der Lesung. Hab davon leider nicht mehr so viel mitbekommen, weil ich viel zu beschäftigt mit mir selbst war. Ahnungslos erzählte ich das dann meinem Begleiter und ganz euphorisch kam dann die Antwort, das sei der Hl. Geist gewesen, den ich da gespürt habe. Nun, ich ließ es erstmal so stehen und konnte damit nix anfangen. Später sollten wir auch einfach für uns um Heilung beten und unsere Hände dort hin legen wo wir um körperliche Heilung beten. Mein Begleiter legte seine Hand an die Stelle meiner Verletzung, nachdem ich meine Hand schon dort hatte. Für mich fühlte sich meine Hand eiskalt an (wie immer), er meinte später allerdings bei der Anrufung des Hl. Geistes sei meine Hand feuerheiß gewesen. Nun kann man sagen was man will. Ich lasse mir sogar gerne irgendwas von Einbildung einreden, auch wenn ich wie gesagt damals noch von nix Ahnung hatte, weil noch ganz neu im Glauben. Aber Fakt ist, dass ich in den Wochen danach (bis heute) mehrmals in Situationen gekommen bin, in denen ich unvorhergesehene Bewegungen machen musste, die normalerweise hätten große Schmerzen bereiten müssen (und es vorher auch taten) und es nun aber nicht mehr taten. Und Fakt ist auch, dass ich mittlerweile eine ärztliche Bestätigung habe, dass alles wieder okay ist, als sei nix gewesen. Zustand von vor dem Unfall wiederhergestellt. Ein bisschen erstaunt war der Doc, aber in der Hektik seiner zig Patienten war er mehr froh einfach einen Patienten weniger zu haben.
    Das andere ist, dass ich aufgrund einer hormonellen Störung, die damals noch nicht genau diagnostiziert war, in erster Instanz auf Anraten von Ärzten die Pille genommen habe, die auch die erwünschte Wirkung in der Hormonregulierung zeigte. (Für alle, die jetzt aufschreien: Es ging nicht um Verhütung, ich habe die Pille quasi nur als Medikament missbraucht.) Ich war zutiefst und panisch erschüttert, als am zweiten Tag plötzlich die Symptome begannen, als hätte ich die Pille NICHT genommen. Die ausbleibende Wirkung kam völlig unvorhergesehen und schlug sofort voll durch und dauerte trotz weiterer Einnahme bis Ende der Exerzitien an – bis ich quasi wieder zu Hause war.

    Es sind noch paar andere Kleinigkeiten, durch die Jesus Pater James für mich bezeugt hat.
    Unabhängig davon sollte natürlich – wie bei jeder Privatoffenbarung – bedacht werden, dass alles durch den Verstand des Menschen geht.

    Wenn ein Mensch also eine Eingebung von Gott durch den Hl. Geist hat, dann ist selbst diese vermeintliche wörtliche Rede nie göttlich-wörtlich, sondern immer das, was der Mensch aufnehmen kann und wie er es in seiner Sprache ausdrückt. Wir wissen ja alle wie schnell es auf Grund von Sprache zu Missverständnissen kommt.

    An dieser Stelle denke ich, ist es sinnvoll auch zu betrachten, dass Mose das Gesetz von Gott erhalten hat, in dem er die Ehescheidung zulässt (der Mann muss der Frau eine Scheidungsurkunde ausstellen). Wir lesen dies als wäre es wörtliche Rede von Gott.
    Jesus aber wiederrum führt aus, als er über Ehebruch redet – dass Mose dies nur erlaubt habe, weil das Herz der Israeliten so verhärtet war. Berichtigt mich, aber für mich klingt das sehr stark danach, dass selbst Mose die wörtliche Rede Gottes noch durch seinen Verstand gefiltert interpretiert hat. Am Ende können wir eh nur von Jesus als „Wort Gottes“ reden. In Jesus selbst, als auch seinen Worten, ist er der einzige Mensch der jemals gesagt hat, was Gott sprach.

    Ich stelle es also durchaus mal zur Diskussion, dass bei gewissen Ausdrucksweisen ein Mix zwischen Verstand und Übersetzung eine Rolle spielt und so eine theologische Unschärfe entsteht. (Deshalb sollte ja die Bibel und die Lehre der Kirche ÜBER solche Offenbarungen stehen.)

    Ich denke unabhängig von Echtheit oder Falschheit ist es wichtig, dass jeder Gott (Vater, Sohn UND Hl. Geist) an 1. Stelle stellt und wenn mir etwas über den Weg läuft, was mir komisch vorkommt, es einfach dem Kreuz Jesu übergibt. Ein Priester hat mal schön gesagt: Am Kreuze Jesu wird es entweder unschädlich und verliert an Kraft (wenn es vom Teufel kam), oder aber es entfaltet erst recht seine Kraft in Gott (wenn es halt von Gott kam).

    Die Frage ist, ob nicht der Teufel auch versucht gerade durch solche Anschuldigungen wie ich sie teilweise in den Kommentaren gelesen habe, einen Keil in den Leib Christi zu treiben. Ich sehe hier starkes Zerwürfnis, Diskussionen auf emotionaler & persönlicher, und nicht auf sachlicher Ebene und mir tut es eigentlich eher im Herzen um Jesus leid, der für alle Menschen guten Willens (wird auch gerne mit „Menschen Seiner Gnade“ übersetzt) am Kreuz gestorben ist und die Kirche (also die Christen) sollte Auffangbecken für diese Menschen sein und ihnen helfen ihren guten Willen in die Tat umzusetzen, statt sich selbst zu zerfleischen.

    Wir reden vom Frieden Christi. Aber wir feinden uns INNERHALB selbst an.
    Wir reden davon, dass wir ein Leib sind. Aber wir zerfleischen uns innerhalb selbst.
    Unser Auftrag ist es Jesus in der Welt zu verkünden und Ihn bekannt zu machen. Stattdessen machen wir Massenerscheinungen bekannt und verkünden Uneinigkeit.
    Wir sollen Seine Jünger sein und werden an unseren Werken der Liebe erkannt.

    Ist das, was wir tun wirklich ein Werk der Liebe?

    Wie abstoßend müssen wir als Kirche für Ihn sein … stürzen uns wie die Hyänen auf uns selbst.

    Der Teufel muss gar nicht kommen und uns verfolgen, das können wir auch ganz gut ohne ihn. Wie traurig.

    Möge der Friede Jesu Christi mit allen Menschen guten Willens sein. Amen.

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  4. Anonymous sagt:

    Ohne problem könnte ich mit name und adresse dazu stehen wen ich solch eine seite veröffentlichen würde aber ihnen selbst brauche ich meinen namen und adresse nicht bekannt zu geben weil ich sonst fileicht von ihnen auch noch verleumd werde übers internet. Und das in ihr der neid steckt das ist keine unterstellung, das haben sie mit al ihrer schreiberischen argumentatione bewiesen. Es gibt fiele wörterbücher dort ist das wort fanatismus beschrieben.

    Sie sind immer mit texten aus der Bibel gekommen und ich komme auch mit texten aus der Bibel. Wie schon geschrieben lesen sie mal die Paulusbriefe durch dan werden sie sehen was Paulus über Weissagungen schreibt, nämlich das sie eine Gabe des Heiligen Geistes sind. ich habe ihnen schon mal gesagt: zeigen sie mir mit ihrem Christlichen glauben diese Früchte des Heiligen Geistes die bei Manjackal zu sehen sind und dan können sie weiter argumentieren.

    Sie sagen ich sei unfair. In welchem massen sind sie dan fair pater James Manjackal gegenüber.

    Wen ein Mensch wie sie solch verleumderische sachen ins internet stellt muss er auch damit rechnen das das zurück kommt. Man könnte ein paar Zeugen zusammenbringen die würden sogar Ärztlich belegen können das sie von Krebs tumore usw von Jesus geheilt worden sind bei den Exerzitien von Pater James.

    Es gab leider schon immer solche Leute wie sie sogar in der karholischen Kirche die gegen solche menschen waren die Gnadengabe bekommen haben weil sie nicht mal erkannten das diese Gaben vom Heiligen Geist kommen und probieren immer mit ihrer zu hochen bildung und wissen über das Geistliche zu sehen.

    Glaube besteht in liebe und an Pater James Exerzitien gab es massenweise von menschen die wurden durch den Heiligen Geist fähig alles zu vergeben an menschen die ihnen übels gethan haben. Wen das keine Zeichen sind dan sagen sie mir was für sie Zeichen sind. Ist es die Wissenschaft die sogar eine entstehungsteorie aufgestellt hat das die Erde und Leben ohne Gott entstanden sein sollte?

    Sie solten mal in sich hinen gehen und Jesus in ihrem Herzen suchen und nicht in wissenschaftlichen belegungen das sollten wir alle immer und immer und immer wieder dan erkennen sie auch das Pater James Exorzitien voll nach der lehre der Bibel entsprechen.

    Wie gesagt wen sie bei menschen die Gaben des Heiligen Geistes kritisieren dan kritisieren sie nicht den menschen sondern den Heiligen Geist dem er die Gaben gibt, dem oder die Er Wil.

    Es hat momentan keinen sinn mit ihnen zu schreiben weil sie halten sich für so dermassen inteligent das sie nur ihr eigenes Emanzipiertes ich sehen wollen.

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  5. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    „Dem Dummschwätzer gewidmet!“

    Mit dem Vorwurf der „Klugscheißerei“ meldete sich ein begnadeter Jünger der charismatischen Szene hier zum Thema zu Wort.

    Dabei vergaß dieser Jünger, in der aus seiner Sicht verständlichen Aufregung und Fassungslosigkeit, dass es immer noch besser ist, „klug zu scheißen“, als „dumm zu schwätzen!“

    https://charismatismus.wordpress.com/2012/06/08/pater-james-manjackal-und-seine-pfingstlichen-erleuchtungen/comment-page-1/#comment-9228

    Bei den charismatischen Treffen sind mehrheitlich wundersüchtige und psychisch auffällige Menschen anzutreffen. Denen geht es nach Handauflegung und viel Halleluja-Tamtam allen besser. Da werden gerade wundersüchtige Menschen wie Sie immer wieder Bestätigung finden.

    Menschen mit einer großen Erwartungshaltung werden immer etwas erleben und sei es mit einer Polaroid-Kamera, die in die Sonne gehalten wird. Irgendwelche Reflexionen wird es immer geben, die für ein Wunderbildchen taugen.

    Zitat Anonym
    In der Bibel steht sehr wohl das die Zeichen und taten die Christus wirklich nachfolgen diese sind : in meinem Namen werden sie teufel austreiben und wen wen sie um heilung betten wird es dem kranken besser gehen. Sie haben wohl diese stelle vergessen.
    Hören sie doch mal auf mit ihrem klugscheisserischen getue. Zur zeit Jesu hätten sie wahrscheinlich kein wunder geglaubt da es noch keine Wissenschaftler gab.
    Zitat Ende

    Der ehemalige und heute laisierte Erzbischof Milingo hat auch irgendwas bei diesen lautstarken Veranstaltungen ausgetrieben. Nur sich selbst hat er vergessen und ist mit seiner „Madam“ durchgebrannt, die sich später spektakelnd in ROM meldete.

    Zitat Anonym
    Vielleicht hätte Herr Jordan die Heilung behalten, wenn er nicht so “abgelästert” h#tte!
    Zitat Ende

    Lassen Sie sich exorzieren oder bleiben Sie ein albern tönender Kasper.

    Das, was Sie für den „Heiligen Geist“ halten, ist nichts weiter als das Produkt Ihrer überschwenglichen Phantasie = Wahnvorstellung. Den öffentlichen Beweis dafür haben Sie mit der Aussage über den verst. Herrn Jordan geliefert.

    Sie merken nicht, wie krank Sie selber sind = krank an Ihrer Seele! Bitten Sie um Heilung. Sie haben sie nötig.

    mfg

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    • Anonymous sagt:

      Diese kurztext von herr jordan habe nicht ich geschhrieben auch wenn er anonym ist wie meiner. Und wen sie mir sagen ich solle mich exorzieren lassen dan nur bei Pater James wen ich besessen währe das ich mit sicherheit nicht binn.

      Und es ist erstaunlich das sie als titel Gelobt sei Jesus Christus schreiben wen sie aber kritisieren wen Pater James immerwieder Halleluja singt und laut redet

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zitat Anonym
        Diese kurztext von herr jordan habe nicht ich geschhrieben auch wenn er anonym ist wie meiner. Und wen sie mir sagen ich solle mich exorzieren lassen dan nur bei Pater James wen ich besessen währe das ich mit sicherheit nicht binn.
        Und es ist erstaunlich das sie als titel Gelobt sei Jesus Christus schreiben wen sie aber kritisieren wen Pater James immerwieder Halleluja singt und laut redet
        Zitat Ende

        Dann war es eine Ihrer geistigen Brüder, der diesen Kommentar tief über dem Boden fliegend abgeworfen hat…

        „Gelobt sei Jesus Christus“ steht dort nur, um nicht Besessenen die Möglichkeit zu geben, darauf die entsprechende Antwort zu geben. Nur die Guten können das.

        „Gelobt sei Jesus Christus“ ist auch nicht mein weltlicher Titel.

        mfg

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  6. Anonymous sagt:

    Liebe frau küble Jesus sagte: zieh zuerst deinen eigenen Balken aus deinem Auge, und dan kanst du fileicht versuchen den Spliter im Auge deines Bruders raus zu ziehen.Was soll den das wiso stellen sie einfach die Botschaften von Pater James Manjackal in frage die er von Jesus bekommen hat. Gehen sie doch selbst mal an einer Exerzizie von Pater James Manjackeal und dan sehen sie selbst wieviele wunder das dort geschehen die Jesus durch Pater James geschehen lässt. Und wegen dem Heiligen Geist geht es nicht um eine muntation sondern Jesus sagte: haltet ihr Meine Gebote dan bleibt ihr in Mir und Ich in euch. JESUS Lebt in uns durch den Heiligen Geist und Vater Sohn Und Heiliger Geist sind Eins ,also stimt ihre behauptung nicht. Ich bin mir sicher Pater Jams verbringt viel viel mehr zeit im Gebet als sie und wen Pater Jamea sagt er bekomt Privatbotschaften dan bekommt ers auch weil in seinen Exerzizien die Früchte des Heiligen Geistes erkenbar sind die in den Paulusbriefen beschrieben sind. Solche wunder im Namen Jesus geschehen nur dort wo der glaube sehr gross ist und wenn Pater James falsche Botschaften bringen würde, dan hätte er auch nicht solch eine Kraft von Jesus bekommen.

    Pater James ist ein treuer Apostel Jesu das erkennt man an den Früchten des Heiligen Geistes und es gibt immer viele die ihren Neid ins internet durch kritisierung ersichtlich machen. Sie haben nicht das recht über die Botschaften so zu urteilen. In jeder Exerzizie die ich bei Pater James besucht habe sich duzende bekehrt in einigen Ländern sogar hunderte. Liebe frau Küble missionieren sie so von Land zu Land und zeigen Sie mir mit ihrem glauben diese Ergebnisse die Jesus durch Pater James geschehen lässt, dan können sie fileicht anfangen zu kritisieren. Soviele Menschen haben den Glauben an Jesus gefunden in den Exerzitien von Pater James (tausende) jeder der ein Christ ist sollte sich eigentlich über solch eine Gnade sehr freuen

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    • Guten Tag,
      ganz im Sinne der Heiligen Schrift bin ich dem Auftrag nachgekommen, den der hl. Johannes im 1. Jahrhundert an die urchristliche Gemeinde gerichtet hat: „Traut nicht einem jeglichen Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie aus Gott sind, denn viele falsche Propheten sind hinausgegangen in die Welt.“ (1 Joh 4,1)
      Nachdem dieser kritische Artikel erschien, habe ich übrigens Folgendes erfahren (und dafür gibt es mehrere Zeugen):
      Im Sommer 2012 erklärte Pater James Manjackal unserem Freund, dem damals unheilbar kranken Historiker und Sachbuch-Übersetzer Volker Jordan bei Exerzitien wörtlich: „Du bist geheilt“ (er sprach dies auf englisch). – Der gute Mann war aber nicht geheilt, sondern verstarb am 9. Januar 2013 an seiner Krebserkrankung.
      Soviel zu den großartigen „Wundern“ und „Geistesgaben“ dieses falschen Propheten.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Es gibt auch viele Zeugen die geheilt wurden und sagten danach, das sie an mehreren Exerzitien von Pater James teilgenommen hatten und erst geheilt wurden als sie die heilung auch angenommen hatten und auch darauf vertraut hatten.

        1. Johannes: 4. 3. und ein jeglicher Geist, der da nicht bekennt, daß Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Widerchrists, von welchem ihr habt gehört, daß er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.

        Hier ist der Bibeltext von Johannes und jezt sagen sie mir nur eine Exerzitie wo Pater James Manjackal nicht bekennen solte das Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist.

        Bibel lesen und verstehen sind zwei paar schuhe. Sie müssen nicht Pater James verurteilen als falscher Apostel oder Prophet. Wen sie schon mit der Bibel kommen dort steht auch : Verurteilt niemanden damit ihr nicht Verurteilt werden. WISO verurteilen sie Pater James Manjackal als falsher Prophet obwohl er vom Fleischgewordenen Jedus Christus Zeugt.

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      • Guten Tag,
        Johannes klärt die Urchristen zu Recht darüber auf, daß jene gnostischen Sekten, die nur an einen „himmlischen“ Christus glauben, nicht jedoch die Menschwerdung Jesu „im Fleische“ bekennen, abzulehnen sind.
        Das bedeutet natürlich nicht, daß jene Falschpropheten, die a n d e r e Irrlehren (als eben jene gnostischen) vertreten, deshalb in Ordnung seien. Es gibt bekanntlich der Irrtümer recht viele!
        Daß zudem selbst das rein formal „rechtgläubige“ Bekenntnis noch lange nicht den Beweis der wahren Geisterfüllung liefert, hat Christus selbst sehr eindringlich verkündet:
        Mt. 7, 21-23:
        Nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR!, werden in das Himmelreich eingehen, sondern die den Willen meines Vaters im Himmel erfüllen. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage:
        „HERR, HERR, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan?“ – Dann werde ich ihnen entgegnen: „Ich habe euch noch nie gekannt; weichet von mir, ihr Übeltäter!“
        Trotz der präzisen Argumentation in diesem Artikel und dem Hinweis auf die irrgeistige Heilungsprophetie gegenüber dem unheilbar erkrankten Historiker Volker Jordan in meiner vorigen Antwort stellen Sie hartnäckig weiter die ahnungslos-tuende Frage, warum ich Pater Manjackal als „falschen Propheten“ ansehe. Können oder wollen Sie nicht lesen?
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Und wegen den mehreren zeugen.Der Teufel probiert alles damit der Ruf eines richtigen Christusnachfolger schlecht gemacht wird

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      • Anonymous sagt:

        ich habe sehr wohl alles gelesen und ich möchte sie darauf hinweisen das immernoch Jesus entscheidet wer in den Himmel kommt und wer nicht haben sie das gefühl anhand dieses Bibeltextes Math. 7 vers 21-23 haben sie das recht zu entscheiden das Pater James Manjackal ein Irrlehrer ist. SOLCHES steht keinem menschen zu und ihnen auch nicht. Niemand kann etwas dafür wen sie jedem Artikel gkauben nur weil sie eine preziese argumentation beinhaltet. Sie waren ja nicht mal selbst dabei. Fackt ist das sie Pater James als falscher Prophet bezeichnen wegen dem einzigen Artikel aber zeugnissen von anderen krebs erkrankten menschen die von Jesus geheilt worden sind an den Exerzitien von Pater James Manjackal die interessieren sie nicht. Wen sie auf den text im Math. 7 vers 21 bis 23 beharren wer ist dan für sie ein richtiger prophet? glauben sie den nicht das Jesus heilende Wunder und noch vieles mehr, durch treue Diener christus tut.

        Bei der lezten Exerzitie von Pater James sagte er trozdem der Wille Gottes gesheht er hatte keine heilung sich selbst zu geschrieben er setzte und sezt die Ehre immer auf Jesus Christus und das ist der beweis das Pater James ein treuer diener von Jesus Christus ist. Wie geschrieben zeigen sie mir zuerst solche werke mit ihrem Christlichem glauben . Ich bete im Namen Jesu für sie das Er ihnen das Herz öffne.

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      • Guten Tag,
        Sie verwechseln wohl einiges: Ich schrieb nicht, Pater Manjackal käme nicht in den Himmel, diese Frage schnitt ich gar nicht an und steht mir auch nicht zu, sondern erwähnte seine Falschprognose und verwies auf seine theologisch unsinnigen „Botschaften“, die hier im Artikel analysiert wurden. Das ist nunmal objektiv ein falsches Prophetentum, Punkt.
        Wenn er sich von seinem irrgeistigen Wegen bzw. schwarmgeistigen Irrwegen abkehrt und zum nüchternen, bodenständigen Glaubens findet, was ja möglich wäre, soll mir das nur recht sein.
        Was die Stelle bei Mt 7,21q-23 betrifft, so handelt es sich bittschön um fromme Leute, die HERR,HERR! sagen, die zudem mehrfach betonen: „Haben wir nicht in Deinem Namen…“ – wohlgemerkt: In „Jesu Namen“ waren diese von Christus verworfenen Personen zugange!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        ich verwechsle keines wegs etwas sie zitirten auf den text in Math. 7 vers 21 bis 23 und dort redet Jesus vom ins Himmelreich kommen. Sie können ja nicht auf diese Bibel stelle weisen in bezug auf Pater James Prophezeiungen. Der Punkt ist sie halten Pater James für einen falshen jünger Christi und ich halte ihn für einen richtigen Jünger Christi. Wen sie mir aus der Bibel die Antwort geben wollen dan ist dieser text im Math. der falsche text. Wen sie es so anschauen dan könnte man das bei jedem sagen der dämonen im Namen Jesu sustreibt usw. Sie hatten geschrieben wen Pater James wider auf den normalen Weg des glaubens zurük kommt dan währe mir das wohl recht. Das ist keine aussage eines freuenden Christen ein Christ der in der Liebe lebt der würde schreiben: Ich währe über Glücklich. ich will damit nicht sagen das Pater James auf dem falshen Glaubensweg ist im Gegenteil er hat einen sehr Grossen glauben zu Jesus Christus sonst währen wie ich schon jedes mal geschrieben habe solche Zeichen gar nicht möglich die Jesus durch Pater James tut und tat.

        AUGUSTINUS ZITAT STIMMT
        Man muss nicht verstehen um zu glauben, man muss glauben um zu verstehen.

        Und heute wollen viele verstehen bevor sie Glauben.

        JESUS sagte auf Erden zu seinen Jüngern: viele Propheten hätten sichs gewünscht solche zeichen zu sehen die ihr siet und haben sie nicht gesehen.

        Und wen heute zu unserer Zeit einer solche Zeichen tut im Nahmen Jesus Christus dann wird er beschimpft als irrlehrer usw.

        ich traue auf keinem fall jedem der solche zeichen im Namen Jesus Christus macht aber bei den Exorzitien vin Pater James gab es schon eine Menge Menschen die redeten nach der Handauflegung in zungen so wie es in der Apostelgeschichte beschrieben ist.

        Ich habe sie shon bei der lezten nachricht gefragt und sie haben mir keine antwort gegeben.

        Glauben sie das das Jesus heilende wunder tut durch die Hände seiner richtigen Jünger?.

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      • Guten Tag,
        ich hatte Mt. 7,21 zitiert, um zu belegen, daß selbst die formale Rechtgläubigkeit („HERR,HERR“-sagen!) noch kein Beweis für geisterfülltes Prophetentum ist, wobei Christus hier von solchen Gläubigen (!) spricht, die ihre außergewöhnlichen „Gnadengaben“ ausdrücklich „im Namen Jesu“ ausübten: „Haben wir nicht in Deinem Namen…?“
        Das war wohlgemerkt exakt der Zusammenhang meiner Zitierung dieser Bibelstelle und damit eine Antwort auf ihren Hinweis, Pater Manjackal leugne doch nicht, daß Christus „im Fleisch“ gekommen ist, als ob er damit schon als wahrer Prophet erwiesen wäre. Daher mein Verweis auf Mt. 7,21.
        Wenn Sie schon den hl. Augustinus erwähnen mit einem Zitat, das konkret nichts zur Sache tut, dann wollen Sie bitte zur Kenntnis nehmen, daß es gerade dieser Kirchenlehrer war, der erklärte, daß die außergewöhnlichen Charismen nach der Zeit der Apostel als allgemeines Phänomen in den Christengemeinden aufgehört hätten, wobei er ausdrücklich die Sprachengabe erwähnt, denn diese hatte eine besondere Funktion (die Betonung des Heils auch für Heidenchristen bzw. Nicht-Hebräer), die sich mittlerweile erübrigte, nachdem das Christentum in der heidnischen Welt stark ausgebreitet war.
        Natürlich kann Gott auch heute Wunder vollbringen, ich erinnere an die zahlreichen, wissenschaftlich belegten (!) Heilungen in Lourdes. Dort bedarf es hierfür freilich keiner selbsternannten „Begnadeten“; viele Heilungen geschahen bislang beim kirchlichen Segen mit dem Allerheiligsten.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Das zitat Augustinus trift genau auf sie zu weil sie erst gkauben wen sie es verstehen. Bei ihrem lezten schreiben widersprechen sie sich selbst. In der Bibel steht sehr wohl das die Zeichen und taten die Christus wirklich nachfolgen diese sind : in meinem Namen werden sie teufel austreiben und wen wen sie um heilung betten wird es dem kranken besser gehen. Sie haben wohl diese stelle vergessen.

        Hören sie doch mal auf mit ihrem klugscheisserischen getue. Zur zeit Jesu hätten sie wahrscheinlich kein wunder geglaubt da es noch keine Wissenschaftler gab.

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      • Guten Tag,
        ich hatte nicht nur keineswegs bestritten, daß Christus auch heute noch Wunder wirkt, sondern dies bereits in meiner vorigen Antwort bestätigt, wobei auch die Kirche nicht einfach jede Behauptung (!) einer angeblichen Heilung leichtfertig glaubt, sondern ihre eigene Wunderfeststellung auf sichere Basis stellt (vgl. internationale Ärztekommission in Lourdes).
        Die nüchterne kirchliche Haltung ist dann wohl auch „klugscheisserisches Getue“?
        Ihre fanatisch-aggressive Haltung ist übrigens typisch für viele in der charismatische Szene.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Vielleicht hätte Herr Jordan die Heilung behalten, wenn er nicht so „abgelästert“ h#tte!

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      • Guten Tag,
        was heißt Heilung „behalten“ – es gab nie eine solche!
        Zudem hat er sich in seinen Artikeln zu anderen Themen geäußert, vor allem gegen die kirchlich abgelehnten Irrsinns-Botschaften „Die Warnung“.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Wen ich agressiv währe dan würde ich nicht für sie. Genau somit haben sie bewisen das sie einfach leichtsinnig urteilen. ich habe sie nur ein wenig zu rechtgewiesen auf die falschen beschuldigungen und sie unterstellen mir das ich agresiv bin ohne mich jemals gesehen zu haben.

        Ich weis das Gnadengaben (charismas) nur vom Heiligen Geist kommen. Wen jemand ein anderer beneidet wegen den gaben die er oder sie bekommen hat vom Heiligen Geist der ist neidisch gegen den Heiligen Geist.

        Charismatisch hat nichts mit szene zu tun sondern Charismas dienen dazu das Jesus in den Gnadengaben offenbar wird den sie dienen zur besserung des glaubens.wen sie die Paulusbriefen gut lesen würden dan könnten sie genau das in der Bibel herauslesen.

        ich besize selbst keine Charismas die in den Paulusbriefen beschrieben sind aber ich freue mich über jede und jeden der solche bekommt den sie sind ein Geschenk Gottes. ich sage mir selbst wen ich nicht so kleingläubig währe dan hätte ich fileicht auch welche. daher ist es wichtig das man aus neid nicht silche beschuldigen als falsche propheten die welche bekommen haben.

        Ein agressiver mensch zeigt sich wol eher in dem er im internet Jünger Jesu beschuldigt als falsche propheten.

        Wie gesagt ich kann mit gewissheit sagen: ich liebe sie wer auch immer sie sind und wen sie vor mir stehen würden dan würde ich auch in ihr gesicht sagen das ich sie liebe das ist nähmlich das wichtigste gebot Jesu. Unterstellen sie mir bitte nicht das ich ein fanatiker währe oder agressiv den ich könnte jezt auch im internet eine seite veröffenlichen in dem ich über sie lästere und ihre texte kopieren und schreiben das sie eine falsche nachfolger Christi sind. Das währe das falsche den Jesus sagt: verleumd niemanden und wen ich solches über sie schreiben würde dan würde ich somit gegen dieses Gebot verstosen. Genau das will ich ihnen klar machen das sie nicht Pater James verleumden solten nur weil sie seinen Glauben zu Christus nicht fassen können oder nicht wollen wegen ihrem neid.

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      • Guten Tag,
        Sie hatten mir „klugscheisserisches Getue“ vorgeworfen und zudem behauptet, daß ich zur Zeit Christi wahrscheinlich an keines der Wunder geglaubt hätte, obwohl ich in der Antwort zuvor bereits das Gegenteil klargestellt hatte. Jetzt unterstellen Sie mir im letzten Satz „Neid“.
        Eine solch unfaire und unsachliche Vorgehensweise ist sehr wohl fanatisch und aggressiv. Was sollen dann gleichzeitige Beteuerungen, sie würden mich „lieben“? Fangen Sie einfach mal mit Fairneß und Gerechtigkeit an, bevor Sie die große Rhetorik anlaufen lassen.
        Natürlich können Sie im Internet eine Seite aufziehen und Ihre Vorwürfe gegen mich veröffentlichen. Warum nicht? Nur zu!
        Ob Sie dann – wie ich – auch mit Namen und Adresse zu Ihren Äußerungen stehen würden?
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonym sagt:

        Sehr töricht von Ihnen Frau Küble, das wirken des Heiligen Geistes zu lästern, entgegen den Worten Jesu. Sie sind eine Meisterin im begehen von Rufmord und diffamieren, das ist die Frucht des geistigen Stolzes und fehlender Ehrfurcht vor Gott und seiner heiligen Gnade!

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  7. Diener Christi sagt:

    Die Betreiber dieser Webseite und einige Anhänger von denen lästern alles was ihnen nicht in Kram passt, oder sie nicht Verstehen. Demut sieht aber anders aus!!! Es gibt ein altes passendes Sprichwort dazu: Hochmut kommt vor dem Fall!

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Lieber „Herr Diener Christi“,

      Zitat
      …. lästern alles was ihnen nicht in Kram passt, oder sie nicht Verstehen. Demut sieht aber anders aus!
      Zitat Ende

      Na gut, ich gebe mal demütig zu, – dass ich die Tänze, den Rhythmus und die Bewegungsabläufe, – die „Pater Manjackal“ und seine Gruppe aufführen wirklich nicht ganz verstanden haben.

      Welche biblischen Bilder sollten damit nachgestellt werden? Es fällt auf, dass sich nicht alle Anwesenden im gleichen Rhythmus bewegen.

      Gibt es von Ihnen vielleicht ein erklärendes Video dazu? Haben Sie selbst schon oft an solchen Tanzvorführungen teilgenommen? Nach dem wievielten „Halleluja“ wurden Sie heiser?

      Mit Dank und Gruß!

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      • Anonymous sagt:

        Meinten Sie solche gotteslästerlichen Tanzveranstaltungen wie in St. Gallen. Tanz in der Kathedrale. Voim Bischof „genehmigt“. Dieser ist bestimmt auch gegen Privatoffenbarungen. Und wenn nicht, würde man ihn auch an seinen Früchten erkennen.
        Wie eben auch hier!

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    • Mathias sagt:

      Zu diesem Artikel der Haarspalterei bezüglich der Privatoffenbarung von Pater James Manjackel fällt mir spontan die Bibelstelle ein:

      Ihr …., die ihr Mücken aussiebt, aber Kamele verschluckt!

      An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Meine persönlichen Erfahrungen auf Exerzitien mit Pater James waren glaubensstärkend und lebensbereichernd. Ich kann daher die Beweggründe für einen solchen Artikel (Journalismus) nicht nachvollziehen.

      Das Thema Urchristen ist ein eigenes. Aufgrund griechischer und konstantinischer Einflüsse haben sich sowohl evangelische als auch katholische Kirche von den Urchristen weit entfernt. Viele Praktiken und Gepflogenheiten in der Kirche, welche wir heute für selbstverständlich halten, sind heidnischen Ursprungs. Da kommt es auf eine solche Art von Haarspalterei nun wirklich nicht an. Beten wir lieber für eine lebendige Kirche und orientieren wir uns an der Liebe Jesu. Ich jedenfalls danke Pater James Manjackel für seinen unermüdlichen Einsatz für Jesus.

      Gott ist so groß, dass ihn unser Verstand nicht fassen kann. Wer glaubt von uns, dass er Gott in seinem ganzen Wesen, Willen und Tun begriffen hat ?

      Auch heute gibt es Pharisäertum in den Kirchen. Beten wir darum, dass wir nicht zu solchen Pharisäern werden.

      Mathias

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  8. Tina 13 sagt:

    Schwingt da etwa ein kleines Wengele „Neid“ mit, das wäre aber schwach. Nein, oder das habt ihr doch nicht nötig?

    Der Heilig Geist weht wo Er will und wer keinen Platz für Ihn hat bei dem ist er nun mal nicht. So einfach ist das.

    Modern ist heute „Kochen und natürlich Backen“, überall in jedem Sender landauf und ab, wird was im Topf gerührt und viele Zutaten gemischt.

    Zu viele Köche verderben nun mal den Brei! Schaut mal wieder in die Bibel, anstatt ins Kochbuch! Gott ändert sich nicht, auch wenn „kein Menschlein“ dies gerne möchte.

    Die Gebote Gottes gelten nach wie vor, man kann sich den Lieben Gott nicht jeden Tag anders backen, wie es einem in den Kram passt!

    Man muss schon hören, was der Herr leise im Innern zur gläubigen Seele spricht.

    Bei einem „Hoppla-Jetzt-Komm-ICH“, wird der Heilige Geist nicht sein, denn da hat es nämlich keinen Platz für Ihn, da ist alles überfüllt vom „ICH und vom Willi“.

    2 Kön 17,39 Den Herrn allein, euren Gott, sollt ihr fürchten. Er wird euch aus der Gewalt all eurer Feinde erretten.

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  9. Anonymous sagt:

    Sie sollten sich schämen, in welchem Wortlaut Sie über unseren Glauben und unsere Priester sprechen: Was hat man denn unter „Kreuz-und-Rüben-Salat“ zu verstehen? Was nennen Sie denn „schwarmgeistig“ oder „theologischer Unfug“?

    Soweit wir wissen, ist das Kreuz blutig, der Geist „heilig“ und „Unfug“ mit Sicherheit nicht theologisch. Es sind Menschen wie Sie, die die Kirche gegen die Kirche aufhetzen. Schämen Sie sich!

    Bitte verschonen Sie die Kirche von Ihrem blühenden ich-haften Narzissmus und ihrer grundlosen priesterfeindlichen Verbitterung. Sie leben von der Herabsetzung Ihrer Mitmenschen und haben noch dazu die Frechheit, sich „christlich“ und gar „katholisch“ zu nennen.

    Unterlassen Sie das!

    Facharzt für Psychiatrie

    P.S. das nächste Mal, dass Sie die Botschaft eines Priesters kritisieren, probieren Sie es mit der englischen Originalfassung.

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    • Guten Tag,
      erstens habe ich nicht „unsere Priester“ kritisiert, sondern eine ganz bestimmte „Botschaft“ eines einzigen Paters beleuchtet, der in der kirchlichen Gebetsstätte Wigratzbad nicht mehr auftreten darf, was sicherlich nicht ohne Grund geschieht.
      „Unseren Glauben“ habe ich erst recht nicht kritisiert, sondern ihn vielmehr gegen falschmystische Zumutungen verteidigt. Die Grundlage meines Glaubens ist eben nicht James Manjackal, sondern Bibel und kirchliches Dogma.
      Sie werfen mir „Herabsetzung“ von “ – Mitmenschen“ vor und bieten hier gleichzeitig einen ebenso polemischen wie haltlosen Rundumschlag. Einem anonymen „Facharzt für Psychiatrie“ (ach ja) empfehle ich, vor der eigenen Haustür zu kehren.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Lieber Herr Facharzt für Psychiatrie,

      dass dieser „Halleluja-Brüller“ in Wigratzbad nicht mehr auftreten darf, – geschieht mit Sicherheit nicht ohne Grund.

      Dazu braucht man sich nur die Videos anzusehen, – ab der Minute 15 und 30 – besonders einladend für Frau Gaby, die so gerne zu den Pius Brüdern geht, um dort die Messe würdig zu feiern. :-).

      Mich hat dieses Gehabe schon immer abgestossen, wenn er überall „Halleuja“ brüllend und tanzend mit der „andächtigen“ Gemeinde durch die Hallen tobt..

      Anfang und Minute 7

      Don Gobbi ist auch Priester und hat viel „Müll“ erzählt! Lourdes 1988 im „Blauen Buch“ dazu nachlesen = alles Quatsch!

      Davon, dass er Priester ist haben sich viele gute Leute in der Verbreitung des „Blauen Buches“ blenden lassen und sind damit in ihrem Bekanntenkreis und darüber hinaus voll auf die „Nase“ gefallen.

      Wie voll daneben auch Geistliche liegen können, – belegt ein Auzug aus dem „Blauen Buch!“

      ———————-
      Lourdes (Frankreich), 18. September 1988
      Zönakel mit Priestern und Gläubigen der MPB
      EIN ZEITRAUM VON ZEHN JAHREN
      […]
      Ihr seid in meine Zeit eingetreten.
      An diesem Tag verlange ich von euch, mir die ganze Zeitspanne zu weihen, die euch noch vom Ende dieses eures Jahrhunderts trennt.
      Es ist ein Zeitraum von zehn Jahren
      Es sind zehn ganz wichtige Jahre. Es sind zehn entscheidende Jahre.
      Ich verlange von euch, sie mit mir zu verbringen, denn ihr tretet in den abschließenden Zeitraum des zweiten Advents ein, der euch zum Triumph meines Unbefleckten Herzens bei der herrlichen Wiederkunft meines Sohnes Jesus führt.
      In diesem Zeitraum von zehn Jahren wird sich die Fülle der Zeit vollenden, die euch von mir vorausgesagt worden ist, beginnend mit La Salette bis zu meinen letzten und aktuellen
      Erscheinungen.

      In diesem Zeitraum von zehn Jahren wird die Reinigung, die ihr seit Jahren zu durchleben daran seid, an ihrem Höhepunkt angelangt sein, und darum werden die Leiden für alle größer werden.

      In diesem Zeitraum von zehn Jahren wird die Zeit der großen Bedrängnis reif werden, die euch von der göttlichen Schrift vor dem zweiten Kommen Jesu vorausgesagt worden ist.

      In diesem Zeitraum von zehn Jahren wird sich die geheime Macht der Gesetzwidrigkeit offenbaren, die von der immer größeren Ausdehnung des Abfalls vorbereitet wird.

      In diesem Zeitraum von zehn Jahren werden sich alle Geheimnisse verwirklichen, die ich einigen meiner Kinder geoffenbart habe, und es werden sich auch alle Geschehnisse erfüllen, die euch von mir vorausgesagt worden sind.

      Darum verlange ich heute von euch, mir diesen ganzen Zeitraum zu weihen, gleichsam als wäre es ein ausgedehnteres und dauerndes Marianisches Jahr.

      ———————-

      Wer sich vom Fundament des katholischen Glaubens entfernt, – begibt sich auf sehr gefährliches Terrain.

      Auch für Frau Gaby. Wenn Sie darauf bestehen, dass der Himmel keine Daten gibt, – müßten Sie auch Don Gobbi ablehnen.

      Die entscheidenden 10 Jahre waren so wichtig, dass sie 1998 vorbei waren – und es war = N I X !

      Nur lesen und sich das Nachdenken nicht von Dummschwätzern wie der Liesel verbieten lassen – mehr nicht !

      mfg

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      • Anonymous sagt:

        Der Himmel gibt keine Daten, Herr GsJC. Sie sehen nur das, was mit menschlichem Auge zu sehen ist und Sie deuten alles menschlich. Wie sollte es anders sein, da Ihnen Entscheidendes fehlt! Auch Don Gobbi stellt keinen Widerspruch zur Warnung dar. Ebensowenig Medju, Garabandal o.Ä. Da Sie alles menschlicherseits versuchen ergründen zu wollen, liegen Sie dem Bösen auf.
        Ich sehe mir weder die von Ihnen gesetzten Filmchen i.S. Uriella oder dgl. an, da ich es – wie gesagt – vorziehe und dabei bleibe (ein für allemal) gotthörig zu sein. Auf seine Stimme und Führung höre und achte ich. Da das Ihnen schwer fällt, ist offensichtlich, ändert aber nichts an der Sache. Warum ich ab und an hier quer lese oder schreibe, entzieht sich bis dato Ihrer Kenntnis. Und auch das ist klar warum! Ändern können Sie dies nur selber.
        Gott mit Ihnen!

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Frau Gaby musste beichten, –

        dass sie sich meine gesetzten Filmchen nicht ansieht,

        Zitat
        Ich sehe mir weder die von Ihnen gesetzten Filmchen i.S. Uriella oder dgl. an, –
        Zitat Ende

        – was selbstverständlich nicht lieb von ihr ist, wo ich mir so viel Mühe gebe.

        Zitat
        wie gesagt – vorziehe und dabei bleibe (ein für allemal) gotthörig zu sein. Auf seine Stimme und Führung höre und achte ich.
        Zitat Ende

        Frau Gaby, das wissen wir doch schon, hören es aber immer wieder gerne, wenn es Ihnen gut tut darüber zu schreiben.

        Was machen Sie eigentlich, wenn Sie gerade mal nicht auf SEINE Stimme hören? Oder sagt Ihnen die Stimme etwa auch wann und was Sie hier schreiben dürfen?

        Hat Ihnen die Stimme auch schon etwas über mich erzählt? Ihr „GOTT“ wird doch mit Sicherheit allwissend sein – oder hat Ihre Stimme noch Geheimnisse vor Ihnen?

        Ganz gespannt auf Ihre Antwort wartend ..

        mfg

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