Salomonische Antwort eines Mediziners auf den Abtreibungswunsch einer Schwangeren

„Herr Doktor, ich habe ein ernstes Problem“, sagte eine Frau zu ihrem Arzt:

„Ich brauche Ihre Hilfe. Mein Baby ist noch kein Jahr alt und jetzt bin ich schon wieder schwanger. Ich möchte die Kinder nicht so nah beieinander.

„Okay, das kann man verstehen„, antwortete der Gynakologe. „Was kann ich für Sie tun?“

„Ich möchte, daß Sie meine Schwangerschaft beenden“, erklärte die Patientin. „Ich verlasse mich darauf, daß Sie mir helfen.“

Der Arzt dachte nach, und nach einer kurzen Stille fuhr er fort:

„Ich glaube, daß ich eine noch bessere Lösung für Ihr Problem habe. Das wäre dann auch für Sie weniger gefährlich.“

Die Mutter lächelte und glaubte, daß der Mediziner ihren Wunsch grundsätzlich akzeptiert.

Doch dann fuhr der Arzt fort:

„Schauen Sie, wenn Sie nicht zwei Babys gleichzeitig versorgen möchten, dann schlage ich Ihnen vor, daß wir das Kind entsorgen, das jetzt in Ihren Armen liegt. Dann können Sie sich auch etwas ausruhen, bis das nächste Baby geboren wird.  – Wenn wir eines von beiden Babys töten, dann ist es ja egal, welches wir nehmen. Wählen wir dafür doch besser das Baby aus, das bereits geboren ist, dann gehen Sie nämlich kein gesundheitliches Risiko für sich selber ein.“

Die Schwangere war entsetzt. „Nein, Herr Doktor! Wie furchtbar! Es ist doch ein Verbrechen, solch ein Kind zu töten!“

Ja“, erwiderte der Arzt. Aber Sie sind doch damit einverstanden  –  deshalb denke ich, dies wäre die beste Lösung“.

Der Arzt lächelte, als er bemerkte, daß er ins Schwarze getroffen hatte. Er konnte die Mutter überzeugen, daß es keinen Unterschied ausmacht, ob man ein Kind vor oder nach der Geburt tötet. Das Verbrechen ist immer dasselbe.

Quelle: http://de.gloria.tv/?media=300213&postings

ERGÄNZEND hierzu ein ernster „Witz“:

Ein Mann ruft zum Himmel: „Oh Gott, warum schickst Du uns nicht Menschen, die Krebs und Aids heilen, die den Hunger in der Dritten Welt lindern, die für den Frieden eintreten“.  –  Die Antwort des Himmels: „Ich habe sie längst geschickt„.  –  Erstaunte Nachfrage: „Wo sind sie denn?“  – Erklärung von oben: „Ihr habt sie umgebracht.“  –  Entsetzt ruft der Beter: „Davon weiß ich aber nichts!“  –  Letztes Wort des Himmels dazu: „Ihr habt sie abgetrieben!

 



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