FOCUS-Glosse über Fußball und Politik, über Deutschland, Griechenland und Europa…

Das mitunter durchaus kritische Politmagazin FOCUS (online) veröffentlichte heute zur Mittagszeit eine „vorausschauende“ Glosse über das abendliche EM-Spiel Deutschland / Griechenland. 

Da es sich um eine Satire handelt, wurde natürlich mehr geklotzt als gekleckert, wurde „bombastisch“ ein 5 : 0 für Deutschland angekündigt. Na klar: Übertreibungen gehören in eine Satire wie der Pfeffer in die Suppe, aber nicht jedes Wort in die Waagschale…

Dieser Focus-Artikel bringt in seiner bisweilen etwas robusten, aber oft witzig zu lesenden Sprache zugleich ein paar Fakten und Zusammenhänge vom griechischen Fußball bis zur dortigen staatssozialistischen Mißwirtschaft durchaus faktenfest auf den Punkt.

Näheres hier bei der Quelle:

http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/die-em-abrechnung-mit-griechenland-heute-schenken-wir-euch-fuenf-ein-und-wir-sagen-auch-warum-ihr-das-verdient-habt_aid_771022.html


Nagelneuer TIP: Buch und DVD „Für immer Liebe“

Dramatische Romanze um Liebe, Ehe und unverwüstliche Treue

Jetzt ist die Neuerscheinung „Für immer Liebe“, die auf einer wahren Geschichte beruht, auf den Markt gekommen  – zudem seit genau gestern  der gleichnamige amerikanische Spielfilm (DVD), der aufgrund des Buches gedreht wurde.

Leider wird in dem anrührenden Streifen die christliche Seite der Story (die Kraft des Glaubens für die eheliche Treue) unterbelichtet. Gleichwohl bietet der Film immerhin ein klares Plädoyer im Sinne des Titels „Für immer Liebe“.

Es geht um Folgendes: 

Das Ehepaar ist gerade zwei Monate verheiratet. Dann verliert Krickitt bei einem schweren Unfall ihr Gedächtnis. „Wer ist Ihr Mann?“, fragt der Therapeut einige Wochen später. „Ich bin nicht verheiratet!“, antwortet sie. Ihr Mann, Kim, kann es nicht fassen.

Doch er versucht alles, um ihre Erinnerungen zurückzubringen. Doch bald merkt er: Sie sind verloren  – genau wie ihre Gefühle für ihn. Das Einzige, was er tun kann, ist ganz neu um ihr Herz zu kämpfen. Er will sein Ehe-Versprechen halten.  Heute sind die Beiden wieder glücklich verheiratet und haben zwei Kinder. Kim und Krickitt schildern, was ihnen geholfen hat, an ihrer Liebe festzuhalten.

Buch-Infos: http://www.amazon.de/gp/product/3865917216/ref=cm_cr_dpvoterdr?ie=UTF8&qid=1340397054&s=books&sr=1-1#R1C0QD9X5081H.2115.Helpful.Reviews

Zum Inhalt des Films:

Paige (RACHEL McADAMS) und Leo (CHANNING TATUM) sind frisch verheiratet und total verliebt. Doch nach einem Autounfall erwacht Paige aus dem Koma und kann sich an nichts erinnern – auch nicht mehr an ihren Mann Leo. Der läßt fortan nichts unversucht, um das Herz seiner Frau aufs Neue zu erobern.  – Laufzeit: ca. 100 Minuten. 

Der angesehene kath. „Filmdienst“ schreibt über den Spielfilm:

„Anspruchsvolle und anrührende Mischung aus Romanze und Drama, die Themen wie Erinnerung, persönliche Geschichte und Identität verhandelt. In den Hauptrollen überzeugend und vielschichtig gespielt.“ 

„Filmreporter.de“ urteilt insgesamt ähnlich:

„Dass „Für immer Liebe“ gefällt, liegt in der gelungenen Synthese zwischen Bildern, Musik und den gut aufgelegten Hauptdarstellern. Channing Tatum („Step Up“) und Rachel McAd ams („Wie ein einziger Tag“) überzeugen als frisch verheiratetes Ehepaar. Die Chemie zwischen den Darstellern ist spürbar und ihr Zusammenspiel natürlich. Deshalb identifiziert sich der Zuschauer schnell mit den Charakteren und drückt diesen die Daumen, dass sie wieder zueinander finden. Diese positive Grundstimmung wird durch die melancholische musikalische Untermalung sowie die gelungene Kameraführung verstärkt.“

Film-Infos: http://www.amazon.de/F%C3%BCr-immer-Liebe-Rachel-McAdams/dp/B007F8VLVW

Preis fürs Buch 14,99 €, für die DVD 12,99 € beim evangelikalen Verlag Gerth-Medien (Herausgeber), bei Amazon oder im Buchhandel


England: Prof. Pullicino kritisiert hunderttausendfache Euthanasie durch die Hintertür

In Großbritannien lassen Ärzte Hunderttausende schwerkranke Patienten vorzeitig sterben. Ein Grund: Sie brauchen die Krankenhausbetten. Das behauptet der Neurologe Prof. Patrick Pullicino von der Universität Kent.

In einem Vortrag bei der Königl. Medizinischen Gesellschaft am 18. Juni 2012 in London beklagte er den Mißbrauch einer Richtlinie für Krankenhäuser des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS, wonach lebenserhaltende Maßnahmen bei Patienten beendet werden können, die nach menschlichem Ermessen in Kürze sterben werden.

Wenn die Zufuhr von Flüssigkeit und Nahrung, etwa durch eine Magensonde, eingestellt wird, sterben die Patienten binnen 33 Stunden.

Nach Pullicinos Angaben sind 29 Prozent der jährlich rund 450.000 Todesfälle in NHS-Krankenhäusern  –  also 130.500 Patienten  –  diesem tödlichen Verfahren ausgesetzt.

Er bezeichnete dies als „Weg zum Tod“, wie die Tageszeitung Daily Mail berichtet. Es handle sich letztlich um „Euthanasie durch die Hintertür“, obgleich Euthanasie in Großbritannien verboten sei.

Nach Pullicinos Worten ist es wissenschaftlich unmöglich, vorweg zu bestimmen, daß ein Patient unweigerlich binnen kürzester Zeit sterben wird. Er selbst habe in mehreren Fällen interveniert und erlebt, daß Patienten wiederhergestellt worden seien oder zumindest erheblich länger gelebt hätten.

Das Gesundheitsministerium bestreitet Pullicinos Angaben. Das von ihm kritisierte Verfahren werde „umsichtig und mit Bedacht“ angewandt, teilte das Ministerium mit.

Quelle: www.idea.de


Biblischer Impuls zum Hochfest der Geburt Johannes des Täufers am Sonntag (24.6.)

Apostolischer Protonotar Dr. Wilhelm Imkamp (Direktor des Wallfahrtsorts Maria Vesperbild)

Schrifttexte: Jes 49,1-6; Apg 13,16.22-26; Lk 1,57-66.80.

Mit dem Drama „Salome“, das als Grundlage für die gleichnamige Oper von Richard Strauss diente, hat Oscar Wilde nicht nur Literatur, sondern auch Musikgeschichte geschrieben, genauso wie Gustave Flaubert mit seiner Erzählung „Herodias“. Der Tod des Johannes ist in Literatur- und Musikgeschichte eindeutig „beliebter“ als seine Geburt!

In der Liturgie der Kirche ist es genau umgekehrt.  Johannes der Täufer ist der einzige Heilige mit zwei Gedenktagen: seinem Geburtstag, den wir heute feiern  – und seinem Todestag, der am 29. August gefeiert wird. Dabei ist der Geburtstag das liturgisch wesentlich gewichtigere Fest: nämlich ein „Hochfest“.

Zweimal am Tag wird der Priester im Stundengebet der Kirche an Johannes den Täufer erinnert: Beim Morgengebet durch den Hymnus des Zacharias, des Vaters von Johannes, im Benediktus: „Gepriesen sei der Herr“ (Lk 1,68-79) und beim Abendgebet durch das „Magnifikat“ Mariens: „Hoch preiset meine Seele den Herrn“ (Lk 1,46-55).

Das Tagwerk des Priesters wird so von zwei Hymnen, die mit dem heutigen Fest verbunden sind, eingerahmt. Wir feiern seinen Geburtstag und seinen Namenstag. Der Name „Johannes“ bedeutet „Gott ist gnädig“.

Der Vater Zacharias verstummte, weil er der vom Engel angekündigten Gnade nicht glauben konnte. Die Mutter des Johannes ist ganz die starke Frau, die  –  sogar abweichend vom Üblichen –  den Namen des Kindes bestimmt! Und der stumme Vater bestätigt schriftlich die Entscheidung seiner Frau: „Sein Name ist Johannes“ (Lk 1, 46c), nicht „soll“ sein, sondern „ist“!

Jetzt glaubt Zacharias der Verkündigung des Engels und dieser Glaube löst seine Zunge  –  und aus der Glaubensbegeisterung heraus hören wir ihn das„Gepriesen sei der Herr“ –  das Benediktus  – beten.

Die Geburt Johannes des Täufers ist so mit zwei der schönsten Gebete überhaupt verbunden!

Das „Haupt und die Mutter aller Kirchen“, die Bischofskirche des Bischofs von Rom, die Lateranbasilika, ist Johannes dem Täufer geweiht, denn die Taufe des Johannes wird zu seinem Markenzeichen. Sie symbolisiert die radikale Bereitschaft zur Umkehr aus dem Alltagstrott der Sünde!

„Was wird wohl aus diesem Kinde werden?“ (Lk 1, 66).

Die Frage aus dem heutigen Evangelium ist beantwortet. Aus dem Kind wurde der kompromisslose Bußprediger, der selbstbewusste und demütige Vorläufer, dessen Größe in der Erkenntnis des Größeren lag und schließlich der autoritative Zeuge, der sagen kann: „Seht das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt“ (Joh 1, 29 ff und 1,35 c).

Die Demut des Zeugen gegenüber dem Bezeugten ist Voraussetzung für den Mut des Zeugnisgebens. Johannes ist kein „Weichei“ und kein „Warmduscher“, er ist keiner, der sich unter den Winden des Zeitgeistes geschmeidig zeigt, eben kein Schilfrohr, das im Winde schwankt (Mt 11,7), wie Jesus ihn selbst schildert. So ist Johannes der Größte unter den Menschen (Mt 11,11).

Selbst im Tod wird er zum Vorläufer; wird sein Tod doch von der gleichen großen Koalition aus Herodianern, Pharisäern und Sadduzäern herbeigeführt, die auch Jesus ans Kreuz bringen werden.

Johannes der Täufer gehört in die Literatur- und Musikgeschichte Europas, er steht aber auch für eine ganz besondere anspruchsvolle Gebetsliteratur.

Deswegen wäre es sicherlich sinnvoll am heutigen Tag einmal in der Heiligen Schrift nachzuschlagen und das „Benediktus“ des Zacharias zu beten: Lk, 1,68-79!

Leisten Sie sich die anspruchsvolle Gebetskultur!


Amsterdam: „Frau aller Völker“ startete einst mit spiritistischer Sitzung / Seance

Kommentar von Hildegard Alles

In Köln findet also am Samstag dem 23. Juni, wieder die jährliche Großveranstaltung „Zu Ehren der Mutter aller Völker“ statt, wie immer im großen Arena-Stil unter Leitung von Pater Sigl, einem Vortragskünstler par excellence, der am Rednerpult, sich selbst demütig zurückhaltend, dem  Publikum immer wieder dieselben Botschaften der ‚Mutter‘ eindringlich liebevoll ans Herz zu legen weiß.

In Amsterdam werden die Gebetstage noch immer unter  dem Leitwort  „Zu Ehren der Frau aller Völker“ veranstaltet. Dort sind die Gebetstage zusammengeschrumpft zu Meetings mit weniger als 1000 Teilnehmern in einer anspruchslosen Halle und ohne den einfühlsam deklamierenden Pater Sigl.

Ist er in Amsterdam nicht mehr gut genug? Dort macht man jetzt Eindruck mit Rednern von höherem Kaliber –  wie dem Laien-Theologen und Mariologen Prof. Dr. Mark Miravalle und dem ehem. CIA-Mitarbeiter Prof. Dr. Richard Russell, der nun als Experte auftritt. Der niederländische Episkopat hält sich von der Veranstaltung fern!

Das Folgende wird den ahnungslosen Anhänger vielleicht aus der Ruhe bringen, aber es sollte einmal gesagt werden:

Der Ursprung der auf den Gebetstagen verehrten ‚Mutter‘ oder ‚Frau‘ kann zurückgeführt werden auf Seances in 1943, auf denen im Beisein von Ida’s Seelenführer, Pater Frehe, Ida’s Hände über die Landkarte von Europa glitten und die verschiebenden Frontlinien andeuteten.

Ab 1944 gab Ida bei solchen Zusammenkünften mehrmals an, Maria gesehen zu haben. Ab 25. März 1945 vermehrten sich  Mariaerscheinungen in hohem Tempo, bis ‚Maria‘ sich am 16. November 1950 in der 24-sten Botschaft an Ida offenbarte als die ‚Frau aller Völker‘.

Es bedarf keiner besonderen Erleuchtung, um einzusehen, dass eine Gestalt, die  beim Befragen des ‚Omens‘ hervortritt, nicht die wahre Jungfrau Maria ist, sondern eine Pseudo-Maria aus der Unterwelt.

Den gutmeinenden Gläubigen wird auf den Gebetstagen und in dem berühmten Büchlein mit den Botschaften der Frau aller Völker in einer schönen Geschichte beigebracht, dass Ida Peerdeman’s „erste“ Begegnung mit der Frau aller Völker am 25. März 1945 stattfand, bei der Ida „eine weibliche Figur im langen weißen Gewand aus einer lichtvollen leeren Tiefe hervortreten sah.“

Der Ursprung dieser weiblichen Figur ist schlichtweg zurückführbar auf  die Seance-Maria.

Die anfängliche ‚Maria‘ aus der Unterwelt hat sich weiter entwickelt. Sie hat in Amsterdam ein eigenes Sekretariat, das mit den modernsten Mitteln an der Verbreitung arbeitet. Sie wird weltweit auf Gebetstagen verehrt. Auf den Gebetstagen steht ihr blumengeschmücktes Gemälde zur Verehrung auf der Bühne, in Köln wurde es beweihräuchert.

Ihre Botschaften wurden in viele Sprachen übersetzt; ihre Anrufung wird vielerorts in das Rosenkranzgebet integriert.

Sie stellt sich vor als Höhepunkt der „marianischen Epoche“, was auf den Gebetstagen verkündet wird. Sie möchte die „Miterlöserin“ sein und stellt sich leidend vor das Kreuz. Sie nennt sich die Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin und will als solche dogmatisch anerkannt werden.

Sie hat eine ganze Truppe von Befürwortern hinter sich, die den Heiligen Vater mit Petitionen für die Proklamation des dreifachen Dogmas bestürmen. Zu bedenken ist aber, dass diese ‚Frau‘ und ‚Mutter‘ ihre acte de présence auf einer Seance gab!

Die séances werden vermeldet in dem 2008 herausgegebenen Buch God’s predikers: Dominikanen in Nederland von Prof. Dr. Marit Monteiro, einer niederländischen, in Religionsgeschichte spezialisierten Historikerin. Die Autorin basiert ihr Buch auf extensive Archiv-Forschung.  

Ein Tip für den Leser mit niederländischen Sprachkenntnissen: Seite 423 kann eingesehen werden wie folgt:

Gods Predikers: Dominicanen in Nederland (1795-2000) – M …

books.google.com/books/about/Gods_Predikers.html?id…8_gC

Gods Predikers: Dominicanen in Nederland (1795-2000). Front Cover. M. Monteiro · 0 Reviewshttp://books.google.com/books/abo

Buchcover erscheint, klicken auf Voorbeeld weergeven »   –  abrollen bis Seite 423.

Weitere  Linkhinweise von Hildegard Alles:

http://stichtingvaak.blogspot.nl/
Dieser Link ist aktuell, verfaßt in holländisch, u.a. über „Bischof Punt umarmt Vassula Ryden“  und englische Texte,  wenn vorhanden auch in Deutsch.
 
http://www.stichtingvaak.com
Dies ist das Gesamtangebot unserer früheren drei monatigen Zeitschrift AVE in holländisch, war kurzzeitig offline, aber jetzt zurúck unter neuer www…..(statt .nl jetzt .com)



Chinesischer Bürgerrechtler Liao Yiwu erhält Friedenspreis des Dt. Buchhandels.

Der Schriftsteller und Kommunismus-Kritiker Liao soll die Ehrung im Rahmen der Internationalen Frankfurter Buchmesse am 14. Oktober 2012 in der Frankfurter Paulskirche entgegennehmen.

Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels gilt als der bedeutendste Kulturpreis Deutschlands. Er wird seit 1950 vergeben und ist mit 25.000 Euro dotiert.

In der Begründung für die Preisverleihung heißt es, der 53-jährige Schriftsteller begehre „sprachmächtig und unerschrocken gegen die politische Unterdrückung“ in China auf und verleihe „den Entrechteten seines Landes eine weithin hörbare Stimme“.

Die Vereinigung Evangelischer Buchhändler hat es begrüßt, daß der chinesische Bürgerrechtler Liao Yiwu den Friedenspreis erhält. Der mutige Schriftsteller, der in seiner Heimat unterdrückt wurde, lebt seit vergangenem Jahr in Deutschland.

Der Vorsitzende der Vereinigung Evangelischer Buchhändler, Detlef Holtgrefe, sagte in Berlin: „Das unsägliche Leid der unterdrückten Menschen in China darf nicht vergessen werden. Über echte Demokratie mit Meinungs- und Religionsfreiheit sollte in China und außerhalb laut gesprochen werden. Wir tun gerne unseren Teil und verlegen Bücher, um dem Protest und Widerstand eine Stimme zu geben.“

Quelle: www.idea.de

 


Geißlers geschichtsblinde Forderung nach Abriß der „Goldelse“ in Berlin wird neu aufgewärmt

Der frühere CDU-Generalsekretär und ehem. Familienminister Heiner Geißler bezeichnete die berühmte Siegessäule inmitten Berlins  bereits vor Monaten dreist als das „dümmste Denkmal Deutschlands“ und forderte den Abriß der „Goldelse“, wie sie in Berlin scherzhaft genannt wird. 

Später fügte der  – offenbar auf Medien-Aufmerksamkeit erpichte  – ehem. CDU-Politiker noch den Wunsch nach Abschaffung aller preußischen Prunkdenkmäler an.

Soviel Geschichtsvergessenheit und manischer deutscher Selbsthaß ist selbst unter Zeitgeisthörigen selten anzutreffen  – und eine derart rabiate Preußenfeindlichkeit sucht man selbst in Bayern vergeblich.

Bei der jetzt von verschiedenen Medien (etwa FAZ und Westfälische Nachrichten) entfachten Debatte handelt es sich allerdings um eine aufgewärmte Story, denn diese abstruse Forderung Geißlers ist nicht neu  –  unser Christoferuswerk hat ihr schon am 3. Februar dieses Jahres in einer Pressemitteilung argumentativ widersprochen:

http://www.news4press.com/Streit-in-der-CDU—-Heiner-Geißler-gegen-Siegessaeule-Das-duemmste-Monument-der-RepublikN_636004.html