Betreuungsgeld: Familienministerin Schröder spricht Klartext gegen grüne Elternfeindlichkeit

Im Streit um das Betreuungsgeld hat Familienministerin Kristina Schröder (CDU) die Grünen scharf kritisiert:  „Die Grünen beschimpfen Eltern insgesamt und besonders Frauen, dass sie das falsche Leben führen“, sagte sie gegenüber Welt-online:
„Über diese Intoleranz, diese Arroganz und diesen Mangel an Respekt rege ich mich auf.“

Konkret kritisierte sie eine Internet-Kampagne, in der „fröhliche Kinder, die in der Kita spielen, gegen ein vereinsamtes Kind zu Hause vor dem Fernseher“ gestellt würden. „Da wird ein Lebensmodell verunglimpft, für das sich viele Familien im zweiten und dritten Lebensjahr ihrer Kinder nach langer Abwägung entscheiden“, sagte sie.

Kristina Schröder machte deutlich, daß am Betreuungsgeld nicht mehr gerüttelt werde. Was im Koalitionsausschuss beschlossen sei, „muss umgesetzt werden“. 

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Israelische Parlamentarier – darunter Knesset-Präsident Rivlin – rechnen mit einem Sieg Deutschlands bei der EM

 
Wenn man der Expertise einiger fußballeifriger Knessetabgeordneter trauen kann, dann hat Deutschland gute Chancen, am Sonntag Europameister zu werden.Die Zeitung Israel ha-Yom befragte in einem Gespräch sechs Abgeordnete, wen sie als Sieger des Turniers sehen. Drei waren nicht bereit, sich festzulegen, aber der Meinung, die Finalgegner heißen Deutschland und Spanien.

Die übrigen drei legten sich auf Deutschland als Gewinner fest.

Einige Befragte waren früher im Fußballgeschäft zugange, so zB. Knessetpräsident Reuven Rivlin, der in den 1970er Jahren Vorsitzender des Clubs Beitar Jerusalem war.

Rivlin, der am Dienstag zu einem Besuch in Berlin aufbricht, erklärt: „Ich habe Bundestagspräsident Lammert gesagt, dass es mir lieber ist, wenn wir anstelle des offiziellen Abendessens, das er für mich geben möchte, in seiner Dienstwohnung essen und dabei das Halbfinalspiel anschauen.“

Sein Tipp: Deutschland wird Europameister.

Befragt wurden außerdem die Abgeordneten Ronny Bar-On („Deutschland“), Minister Silvan Shalom („Spanien oder Deutschland“), Eitan Cabel („Deutschland oder Spanien“), Alex Miller („Deutschland“) und Ahmad Tibi („Deutschland oder Spanien“).

Alle befragten Abgeordneten zeigten sich sehr beeindruckt vom hohen Niveau der bisherigen Spiele.

Quelle: Zeitung Israel ha-Yom vom 25.6.2012 / Newsletter der israelischen Botschaft in Berlin


Kritik an ZDF-Gottesdienst von Baptisten mit Koran-Lektüre

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten

Offener Brief an Dr. Michael Diener, Vorsitzender der Dt. Evangelischen Allianz

Sehr geehrter Herr Dr. Diener,

am 17.6.2012 fand in der Baptistengemeinde Kamp-Lintfort ein ZDF-Gottesdienst statt, in welchem aus dem Koran vorgelesen wurde. Die rezitierte Sure 2:177 fordert dazu auf, an Allah, Mohammed und Koran zu glauben. Der Gottesdienst diente demnach als Plattform für die Verkündigung der totalitären Ideologie des Islam, der die Christen verfolgt.

In analoger Weise könnte man aus Hitlers „Mein Kampf“ vorlesen um zu demonstrieren, daß auch Nationalsozialisten im Gottesdienst willkommen seien.

Der Präsident des deutschen Baptistenbundes hat diesen Gottesdienst belobigt (siehe www.fachinfo.eu/riemenschneider.pdf).

„Christen in der muslimischen Welt werden von den Muslimen angegriffen, beschimpft und lächerlich gemacht, indem man ihnen die christlichen Informationsquellen aus dem Westen vorhält“ (Pfarrer Albrecht Hauser: „Christen in islamischen Ländern“, Evangelischer Oberkirchenrat Stuttgart).

Nicht auszuschließen ist, daß in islamischen Ländern den Christen vorgehalten wird, daß sogar der deutsche Baptistenpräsident Koranlesungen in christlichen Gottesdiensten befürwortet. Damit würde Herr Riemenschneider verfolgten Christen in den Rücken fallen.

Ich wäre Ihnen für eine im Internet (www.fachinfo.eu/diener.pdf) zitierfähige Stellungnahme zu diesem Vorfall dankbar.

Kann man unter diesen Umständen ehrlicherweise mit Baptisten in der Allianz-Gebetswoche für verfolgte Christen beten?

Der Islam dringt in Deutschland unaufhaltsam weiter vor. Wir leben in einem Kulturkonflikt, in dem die christlich-abendländische Werteordnung immer stärker zurückgedrängt wird, auf der unser hoher Lebensstandard beruht.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner


Grünen setzen sich erneut für Drogenfreigabe ein

Die Grünen unternehmen einen neuen Vorstoß zur Freigabe des Konsums von Cannabis-Drogen (Haschisch) in Deutschland.
„Wir wollen den Cannabisbesitz für den Eigenbedarf von der Strafbarkeit ausnehmen. Darin ist auch der Anbau einer bestimmten Menge inbegriffen“, sagte der „Drogenexperte „der Grünen-Bundestagsfraktion, Harald Terpe, der „Saarbrücker Zeitung“ (Samstagsausgabe).

Einen entsprechenden Antrag hat die Fraktion bereits in den Bundestag eingebracht. Allerdings waren die Grünen in der Vergangenheit schon mehrfach mit ihrem Vorhaben im Parlament gescheitert.

Terpe begründete den erneuten Vorstoß damit, dass es viele Menschen gebe, die Cannabis verantwortungsvoll konsumierten. „Bei der bestehenden Rechtslage, die auch noch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist, werden diese Menschen kriminalisiert“.

Sollte der Grünen-Antrag wieder von der Mehrheit des Bundestages abgelehnt werden, hoffe er darauf, mit der SPD nach einem Sieg bei der Bundestagswahl im kommenden Jahr die Freigabe von Cannabis für den Eigengebrauch umsetzen zu können.

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Jährliches Weltweihegebet von Papst Leo XIII. zum Christkönigsfest

Die amtliche Gebets-Proklamation äußerte sich auch zum Judentum und Heidentum/Islam

1925 führte Papst Pius XI. das Christkönigsfest ein, das daran erinnert, daß Christus ein König ist,  wenngleich sein Reich „nicht von dieser Welt“ ist, wie ER selbst vor dem römischen Statthalter Pilatus bezeugte.

Unser göttlicher Erlöser ist KÖNIG der Könige und HERR der Herrlichkeit, zugleich ist ER der Richter über Lebende und Tote „und seines Reiches wird kein Ende sein“, wie das Große Credo erwähnt. In seiner göttlichen Person vereinigen sich Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, Heiligkeit und Gnade, Erhabenheit und Liebe. Auch dies soll am Christkönigssonntag zum Ausdruck kommen.

Zugleich wurde an diesem Hochfest allährlich eine feierliche „Weihe des Menschengeschlechtes“ an das Heiligste Herz Jesu vorgenommen und von den Gläubigen gebetet. 

Als Weihegebet diente von 1925 bis Ende der 50er Jahre das Gebet von Papst Leo XIII. an den „Erlöser des Menschengeschlechtes“. Dieser Papst regierte die Kirche 25 Jahre   –  er starb am 30.7.1903 im hohen Alter von 93 Jahren.

Das Weihe-Gebet von Leo XIII. wurde also weltweit 35 Jahre lang von katholischen Gläubigen am Christkönigsfest in der heiligen Messe gesprochen  – auch während der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur.

Diese lange Dauer verleiht der Gebetsproklamation eine besondere liturgische und kirchliche Bedeutung.

Aufschschlußreich an diesem Gebet ist auch seine Stellungnahme zum Heidentum und zum Islam (beides wird nacheinander erwähnt) und deren Zuordnung zur „Finsternis“. Es  heißt dort nämlich:

„Sei Du König über alle, die immer noch vom alten Wahn des Heidentums oder des Islams um­fangen sind; entreiße sie der Finsternis und führe sie zum Licht und Reiche Gottes.“

Schon ganz anders klingt sodann der nachfolgende Passus über das Judentum:

„Blicke endlich voll Erbarmen auf die Kinder des Volkes, das ehedem das auserwählte war. Möge das Blut, das einst auf sie herabgerufen wurde, als Bad der Erlösung und des Lebens auch über sie fließen.“

Die Kirche möchte alle, die noch vom dreieinigen Gott getrennt sind, zum Licht und Reiche Christi führen, auch und gerade das jüdische Volk. Gleichwohl wird der Unterschied zwischen Heidentum/Islam („Finsternis“) auf der einen Seite und dem Judentum andererseits durch die Wortwahl klar erkennbar.

Leider ist die neue Fassung ab Beginn der Änderungen von Johannes XIII. in mancherlei Hinsicht verwässerter.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Hier nun der damalige vollständige Text der jährlichen Weltweihe am Christkönigsfest:

„Liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes, blicke herab auf uns! In Demut knien wir hier vor Deinem Altar. Dein sind wir, Dein wollen wir sein. Um jedoch immer inniger mit Dir verbunden zu werden, darum weiht sich heute ein jeder von uns freudig Deinem heiligsten Herzen.

Viele haben Dich niemals erkannt, viele lehnen Deine Gebote ab, weisen Dich zurück. Erbarme Dich ihrer aller, gütigster Jesus, und ziehe alle an Dein heiligstes Herz.

Sei Du, Herr, König nicht nur über die Gläubigen, die nie von Dir gewichen sind, sei es auch über die verlorenen Söhne, die Dich verlassen haben. Gib, daß sie bald ins Vaterhaus zurückkehren und nicht vor Elend und Hunger zugrunde gehen. Sei Du König auch über die, die durch falsche Lehren sich täuschen lassen oder durch Spal­tungen von Dir getrennt sind. Rufe sie zur sicheren Stätte der Wahrheit und zur Einheit des Glaubens zurück, damit bald nur eine Herde und ein Hirt werde.

Sei Du König über alle, die immer noch vom alten Wahn des Heidentums oder des Islams um­fangen sind; entreiße sie der Finsternis und führe sie zum Licht und Reiche Gottes. Blicke endlich voll Erbarmen auf die Kinder des Volkes, das ehedem das auserwählte war. Möge das Blut, das einst auf sie herabgerufen wurde, als Bad der Erlösung und des Lebens auch über sie fließen.

Verleihe, Herr, Deiner Kirche Wohlfahrt, Sicher­heit und Freiheit; verleihe allen Völkern Ruhe und Ordnung. Gib, daß von einem Ende der Erde bis zum ändern der eine Ruf erschalle: Lob sei dem göttlichen Herzen, durch das uns Heil geworden; ihm sei Ruhm und Ehre in Ewigkeit. Amen.“

Das BILD zeigt den Limburger Dom (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)


„Nein zum ESM“: über 1 Million Protestmails an Bundestagsabgeordnete gesendet

Pressemeldung der Zivilen Koalition:

Über eine Million Protest-E-Mails haben Bürger über die Intenetplattform AbgeordnetenCheck.de der Zivile Koalition e.V. an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages gesendet.

Die Vorsitzende der Bürgerbewegung Zivile Koalition richtet einen dringenden Appell an die Abgeordneten: Stimmen Sie mit Nein zum ESM! Stimmen Sie so für Demokratie und Souveränität. Sie sind Volksvertreter. Vertreten Sie mit Ihrem Nein zum ESM den Willen der absoluten Mehrheit der Bevölkerung.

Nach bundesweiten Demonstrationen gegen den ESM erklärt Beatrix von Storch zu der angekündigten Prüfung des Verfassungsgerichtes:
„Das Verfassungsgericht wird, wenn es politisch unabhängig entscheidet, ESM und Fiskalpakt verwerfen. Tut es das aber nicht, wird die Bürgerbewegung ganz neue Dimensionen erreichen. Der Wille der Bürger zum Widerstand gegen ESM und Rettungsschirme ist ungebrochen. Und die Bereitschaft, sich für Demokratie und Souveränität einzusetzen, wächst jeden Tag. Wir sind bereit.“
Kontakt:
Zivile Koalition e.V.
Beatrix von Storch
Handy: 0152 33 69 54 22

TIP: Konrad-Adenauer-Stiftung informiert online über Linksextremismus

Die CDU-nahe, bürgerlich-konservative Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) hat eine Broschüre herausgebracht, die sich sachlich und fundiert mit den schrägen Argumentationsmustern der linksextremen Szene befaßt und diese Punkt für Punkt widerlegt. 

Das empfehlenswerte Heft, das zB. für schulische Zwecke hilfreich sein kann, ist auch online verfügbar: http://www.kas.de/wf/doc/kas_31312-544-1-30.pdf?120613104530

 


Bürgerbegehren pro Hindenburgplatz in Münster: interessante Erfahrungen eines Unterschriftensammlers

Leserbrief von Dr. Heinz Althaus, 48161 Münster (Isolde-Kurz-Str.8), an die Westfälischen Nachrichten (WN)

Diese Zuschrift wurde von den WN am 21. Juni stark gekürzt abgedruckt  – wir veröffentlichen diese Stellungnahme von Dr. Althaus hier nun im vollen Wortlaut. Es geht darin um das Bürgerbegehren für den Namen Hindenburgplatz, das von fast 16.700 wahlberechtigten Münsteranern unterzeichnet wurde, womit die hier geäußerten Erwartungen von Dr. Althaus sogar deutlich übertroffen wurden:

„Neulich hat die Zeitung 12.000 Unterschriften gemeldet. Seit heute sind es schon wesentlich mehr.  Wir werden bis zum 23. Juni, dem Endtermin für das Bürgerbegehren, wohl 15.000 Unterschriften sammeln – mehr als das Bürgerbegehren gegen die Konzerthalle (12.000) zustande gebracht hat 

Nachdem in den letzten Tagen sich die Gegner ausführlich zu Wort gemeldet haben, ist es an der Zeit, einmal aus der Sicht eines Menschen, der 1300 Unterschriften in verschiedenen Stadtteilen Münsters gesammelt hat, Stellung zu nehmen.

Für die Münsteraner ist der Name Hindenburgplatz ein Herzensanliegen. Der Name bedeutet für sie ein Stück Heimat. Sie sind ihn seit 85 Jahren gewohnt und sind mit ihm vertraut. Die Notwendigkeit, ihn zu ändern, sehen sie nicht ein.

Ja, sie fragen, warum es 67 Jahre nach Kriegsende notwendig sei, ihn zu ändern. Ob denn der Rat der Stadt nichts anders zu tun habe, als sich mit so einem „Quatsch“ zu beschäftigen. Das koste doch auch Geld: die Einrichtung einer Kommission und die ‚Ausstellung“ im Rathaus, erst recht aber der Bürgerentscheid, wenn denn der Rat dem erfolgreichen Bürgerbegehren nicht nachkomme und den alten Namen nicht wiederherstelle.  Die Stadt habe doch hohe Schulden und laufe Gefahr, einer staatlichen Haushaltssicherung unterstellt zu werden.

Die Ablehnung der Umbenennung in Schlossplatz geht über die Parteigrenzen hinweg. Obwohl die SPD den Antrag auf Umbenennung gestellt hat, unterschreiben auch traditionelle SPD-Wähler.

Im übrigen verbinden  nicht nur alte Münsteraner mit dem Namen Heimatgefühle, sondern auch viele junge Menschen. Besonders erfreulich war, als mich junge Gymnasiasten um eine Unterschriftsliste baten. Sie wollten sie vervielfältigen und an ihrem Gymnasium bei 400 Oberstufenschülern Unterschriften sammeln. Und wie oft habe ich es erlebt, dass  Bürger und Bürgerinnen froh waren, endlich unterschreiben zu können.

Auch viele Auswärtige aus Steinfurt, Altenberge, Nottuln, Senden, Havixbeck usw. wollten unterschreiben, was aber nach dem Gesetz nicht zählt. Andere sagten, sie arbeiteten aber in Münster oder sie hätten früher in Münster gewohnt. 

Natürlich habe ich auch Störversuche erlebt. Da kamen Menschen an unseren Stand auf der Ludgeristraße und brachten mit Stentorstimme ihre gegenteilige Meinung zu Gehör und versuchten, Menschen von ihrer Unterschrift abzuhalten.

Dass wir als Ewiggestrige beschimpft wurden, war noch harmlos. Schlimm wurde es, wenn solche Beleidigungen wie „Nazi“ fielen. Ich selbst wurde von einem jungen fanatischen Studenten als „Clown“ beleidigt.

Hinzu kamen Versuche, die Unterschriftensammlung ganz zu unterbinden, indem Gegner sich beim Supermarkt über angebliche Belästigungen durch Unterschriftensammler vor dem Eingang beschwerten. Natürlich waren das alles Lügen und Verleumdungen, denn wir haben abweichende Meinungen respektiert und niemals Druck ausgeübt.

Wenn jemand sagte, der Name Schlossplatz sei doch auch ganz gut, haben wir ihm nicht widersprochen. Uns würde nur stören, dass der Rat der Stadt in gröblichster Weise gegen den Willen der Bürgerschaft gehandelt habe, die immer in Meinungsumfragen ihren Willen bekundet habe, dass der Name Hindenburgplatz beibehalten werden solle.

Dass diejenigen, die 2008 gegen die Mehrheitsentscheidung des Rates, den Bau einer Konzerthalle mit 10 Millionen Euro zu bezuschussen, ein Bürgerbegehren angestrengt haben, sich nun darauf berufen, dass „die gewählten Vertreter der Stadt“ die Umbenennung beschlossen hätten, ist alles andere als fair.

In höchstem Maße unfair ist auch, wenn uns Gegner vorwerfen, wir seien über die Geschichte nicht informiert, wie dies jüngst Doktor Johannes Schwarte in einem arroganten Leserbrief getan hat.

Dass 12 Professoren der Geschichtswissenschaft an der Universität Münster öffentlich gegen die Umbenennung Stellung bezogen haben, scheint  Doktor Schwarte völlig entgangen zu sein. Oder rechnet er auch sie zu den „Nichtinformierten“?

Natürlich sind die Störversuche und Anfeindungen unerfreulich und im Grunde auch undemokratisch, aber uns Aktive tröstet, dass der eigentliche Souverän, die Bürgerschaft, uns so deutlich unterstützt. Immer wieder danken uns  Bürger, dass wir  dem wahren Bürgerwillen zur Geltung verhelfen wollen. Daher zweifeln wir keinen Augenblick daran, dass wir auch den Bürgerentscheid gewinnen werden, wenn denn der Rat es darauf ankommen lassen sollte.“

Das BILD zeigt eine Sammelaktion des Bürgerbegehrens in Münsters Innenstadt (Foto: Felizitas Küble)


Verbraucherzentrale Bayern bemängelt die neue Variante „Eiweißbrot“

Die Verbraucherzentrale Bayern hat die angeblich gesundheitsfördernden Effekte des seit einem halben Jahr erhältlichen Eiweißbrots kritisiert.
Das berichtet die „Welt am Sonntag“ und zitiert vorab aus einer Marktstudie der Verbraucherzentrale Bayern, welche die stark proteinhaltigen Brote genauer untersucht hat. Die unter den Bezeichnungen „Eiweißbrot“ oder „Abendbrot“ verkauften Laibe enthielten nämlich nicht nur viel Eiweiß, sondern auch jede Menge Fett.

Viele Eiweißbrote seien mit drei Euro und mehr pro Pfund überdurchschnittlich teuer und dabei unterdurchschnittlich im Geschmack. Die Tester stellten ein „klebriges und pappiges Mundgefühl“ fest und eine „schwammige Konsistenz“.

Darüber hinaus meldet die Verbraucherzentralen-Expertin Daniela Krehl auch an den gesundheitsförderlichen Wirkungen erhebliche Zweifel an. Die Brote seien zwar arm an Kohlehydraten, aber dafür umso fettreicher. Der Fettanteil einiger untersuchter Brote habe um das Drei- bis Zehnfache über dem Normalwert gelegen.

Die meisten Eiweißbrote seien in Wirklichkeit kalorienreicher als herkömmliche Brotarten, stellt Krehl fest: „Allein durch den Verzehr dieser Eiweißbrote wird kein Mensch abnehmen.“

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Regensburg: Priesterweihen am 30. Juni 2012 durch Bischof Müller

Am Samstag, den 30. Juni 2012, spendet Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller im Rahmen eines Pontifikalamts im Regensburger Dom fünf Männern das Sakrament der Priesterweihe.

Der feierliche Gottesdienstes beginnt um 8,30 Uhr.

Die Weihekandidaten heißen:

–        Franz Becher, St. Nikolaus, Penting
–        Paul Gebendorfer, St. Erhard, Rainertshausen  
       Wilhelm J. Karsten, St. Konrad, Regensburg
–        Thomas Kohlhepp, St. Laurentius, Riedenheim
–        Bernard Johannes Mallmann, St. Laurentius, Neustadt an der Donau (Priesterweihe in Rom, Sant’Ignazio, 10. Oktober 2012)
–        Maximilian Roeb, St. Pius, Landshut
–        Johannes Rothärmel CP, Klosterkirche der Passionisten (Priesterweihe in der Klosterkirche Schwarzenfeld, 13. Oktober 2012)

Quelle:
Bischöfliche Presse- und Medienabteilung
Niedermünstergasse 2 – 93047 Regensburg
Tel: 0941/597-1061         Fax: 0941/597-1063
Mail: jschoetz.medien@bistum-regensburg.de