Medjugorje: „Privatbotschaft“ vom 2. Juli 2012 an die Visionärin Mirjana

Die „Seherin“ Mirjana aus Medjugorje in Bosnien-Herzegowina erhält  –  eigenen Angaben zufolge  –  seit 1987  an jedem 2. Tag eines Monats eine Erscheinung der „Gospa“ bzw. Gottesmutter (vorher bekam sie ihre Visionen in einem anderen Zeitraster).

Diese sog. „Privatbotschaft“ wurde gestern per Newsletter durch das Medjugorje-Informationscenter verbreitet.

Demnach soll die Madonna der „Seherin“ folgendes verkündet haben:

„Meine Kinder! Mütterlich bitte ich euch von neuem, dass ihr einen Moment anhaltet und über euch selbst nachdenkt und über die Vergänglichkeit dieses eures irdischen Lebens. Dann denkt über die Ewigkeit und über die ewige Seligkeit nach. Was möchtet ihr, auf welchen Weg möchtet ihr euch begeben? Die väterliche Liebe sendet mich, um eure Fürsprecherin zu sein, um euch mit mütterlicher Liebe den Weg zu zeigen, der zur Reinheit der Seele führt, der Seele, die nicht durch die Sünde belastet ist, der Seele, die die Ewigkeit kennenlernen wird. Ich bete, damit euch das Licht der Liebe meines Sohnes überstrahlt, damit ihr die Schwächen besiegt und aus dem Elend herauskommt. Ihr seid meine Kinder und ich wünsche euch alle auf dem Weg des Heils. Deshalb, meine Kinder, versammelt euch um mich, damit ich euch mit der Liebe meines Sohnes bekannt machen kann, um so die Tür der ewigen Seligkeit zu öffnen. Betet wie ich für eure Hirten. Ich ermahne euch von neuem, richtet sie nicht, denn mein Sohn hat sie erwählt. Ich danke euch.“

Dies ist der vollständige Wortlaut der „Botschaft“, zu der wir ein paar Punkte anmerken wollen:

1. Damit Menschen über die „Vergänglichkeit dieses euren irdischen Lebens nachdenken“, bedarf es keiner jahrzehntelangen Erscheinungen. Es heißt erneut: „Dann denkt über die Ewigkeit und über die ewige Seligkeit nach.“  – Warum wird die Gefahr der ewigen Verdammnis nicht erwähnt?  Es ist allein von der „ewigen Seligkeit“ die Rede. Paßt der Hinweis auf die Hölle nicht zum Süßholzraspeln dieser Schmusebotschaften?

2.  Sodann ist die Rede von derSeele, die nicht durch die Sünde belastet ist, der Seele, die die Ewigkeit kennenlernen wird“.  – Erstens sind selbst die Heiligen nicht völlig sündenfrei, zweitens werden alle Menschen „die Ewigkeit kennenlernen“, nicht allein die Vollkommenen.  Auch hier wird indirekt wieder die Existenz der Hölle unterschlagen.

3. Schließlich ergeht die Aufforderung: „Deshalb, meine Kinder, versammelt euch um mich, damit ich euch mit der Liebe meines Sohnes bekannt machen kann, um so die Tür der ewigen Seligkeit zu öffnen.“   –  Nach über 30 Jahren Erscheinungen will die angebliche „Gospa“ die längst erwachsenen „Kinder“ also mit der „Liebe ihres Sohnes bekanntmachen“, wozu es ebenfalls keiner Privatoffenbarungen bedarf, denn diese Liebe wird von der Kirche seit 2000 Jahren verkündet.  –   Zudem „öffnet“ sich die „Tür der ewigen Seligkeit“ durch die hl. Taufe   – und bestimmt nicht erst durch eine angeblich himmlische Vision.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

 

 


28 Kommentare on “Medjugorje: „Privatbotschaft“ vom 2. Juli 2012 an die Visionärin Mirjana”

  1. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    „Anonymes bla bla bla!“

    „Anonym“ verfasste am 04. Juli 2012 / 01.33 Uhr einen Beitrag als Antwort auf den qualifizierten Kommentar von Herrn Ralf. Diese Antwort umfasst drei kurze Worte, die nur vordergründig ohne Aussagewert zu sein scheinen.

    https://charismatismus.wordpress.com/2012/07/03/medjugorje-privatbotschaft-vom-2-juli-2012-an-die-visionarin-mirjana/comment-page-1/#comment-4085

    Die kurze Antwort wurde in einer unbekannten Sprache verfasst. Wahrscheinlich handelt es sich um rituelle Worte, die dreimal wiederholt werden müssen und einer Beschwörungsformel gleich kommen.

    Exorzisten berichten übereinstimmend, dass die Dämonen auf die Frage, ob es sich bei den Evangelien um gottgeoffenbarte Wahrheiten handelt, – ebenfalls immer mit „bla bla bla“ antworten.

    Weiterhin berichten die Exorzisten, dass die Dämonen generell auf alles, worauf sie keine Antwort geben können oder wollen, – mit „bla bla bla“ antworten und dies mit einem sehr verächtlich grunzenden Unterton.

    mfg

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    • Anonymous sagt:

      Sei nicht böse, aber Du hast nicht mehr alle auf der Zitter!

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Sie wissen doch, wie sehr ich Ihre Beachtung meiner Kommentare und Ihre kurzen Antwortversuche darauf zu schätzen weiss. 🙂

        Vielleicht kennen Sie den etwas abgewandelten Spruch:“ Mit Speck lockt man die „Botschaftsmaus“ aus dem Loch.“

        Die Mäuse, die für Kommentare so wenig Zeit haben, dass sie sogar gegen „Hartz IV“ ler wettern.

        mfg

        P.S. Machen Sie Ihre Bussübungen, – damit viele Seelen bei „jederzeit“ eintreffenden Warnung gerettet werden.

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    • hermann sagt:

      Sie Schreiben:
      Damit Menschen über die “Vergänglichkeit dieses euren irdischen Lebens nachdenken”, bedarf es keiner jahrzehntelangen Erscheinungen.

      – Wenn Gott es aber so will um seine Kinder „aufzuwecken, um sie an Ihn zu erinnern?

      fg
      Hermann

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  2. Anonymous sagt:

    Nach über 30 Jahren Erscheinungen will die angebliche “Gospa” die längst erwachsenen “Kinder” also mit der “Liebe ihres Sohnes bekanntmachen”

    Unsinn! Nicht die Seher Kinder. Sondern wir alle sind mit Kinder gemeint!

    Ich, Sie, Ralf, Rüdiger,die Italiener, die Spanier, Iraner, Iren, alle Völker, alle Menschen
    vor allen die jenigen die Jesus kennen, aber die Wahrheit leugnen, weil der Mensch sich dann Ändern müsste.

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  3. Anonymous sagt:

    @F. Küble
    Wieso werfen Sie „Diener Christi“ vor, dass es ihm an Fairness fehlt?
    Dies trifft ja wohl zu 100% auf die Kritiker zu.
    Mir ist sowieso ein Rätsel, weswegen sich die Kritiker hier so ereifern (in allem, was es an Privatoffenbarungen gibt).
    Wenn sie keine Offenbarungen lesen oder hören wollen, dann müssen sien dies ja nicht. Indem ich aber unablässig alles was mir nicht in den Kram passt angreife, führe ich selbstverständlich Krieg.
    Wenn man denn ein so guter Christ wäre, wie man vorgibt zu sein, und sich dies auch noch ans Hemd heftet, dass es jeder sehen kann, ist dies mehr als Hochmut.
    Dies gilt besonders für Mr. Schwefel und Rauch (= GsJC).
    Ach Übrigens: Auch Müßiggang und Völlerei wären so Sünden….
    Tja, ja – wer hat mir dies nur gesagt??? (grübel)

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    • Guten Tag,
      an Fairneß fehlte es dem Kommentar von „Diener Christi“, weil er GsJC unbegründet als „Lästerer“ bezeichnete. Wer Privatoffenbarungen kritisiert (noch dazu solche, die nicht kirchlich anerkannt sind) ist kein Lästerer, sondern will leichtgläubige Leute vor theologischen und spirituellen Gefahren warnen. Immerhin ermahnte auch der hl. Apostel Johannes: „Prüfet die Geister, ob sie aus Gott sind, denn viele falsche Propheten sind hinausgegangen in die Welt.“ – Eben diese „vielfache“ Falschprophetie erleben wir ja ständig.
      Ihre Schlußzeilen sind albern, zusammenhanglos und tun nichts zur Sache.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        …Ihre Schlußzeilen sind albern, zusammenhanglos und tun nichts zur Sache…
        Eben doch!!!

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Frau Gaby,

      die unablässig Fairness einfordert, bezeichnet mich als…

      „Mr. Schwefel und Rauch (= GsJC)“

      .. also, – dem Teufel gleichzusetzen.

      Das sind derbe Titulierungen, die diese charismatische Mimose von sich gibt, die sonst bei der kleinsten Kritik sofort aufheult. Auch heute präsentiert sie sich wieder jammernd als Partei gegen die Krieg geführt wird.

      Warum sie dann allerdings immer wieder hier das Schlachtfeld aufsucht, – verrät sie nicht.

      Irgendetwas überaus anziehend müssen diese Seiten an sich haben. Zumindest scheinen die Begeisterung für „Medjugorje“ und das dringende Apostolat der „Schwaetzliesel“ nicht auszureichen, – um damit die so wichtige und kurze verbleibende Zeit bis zur „Warnung“ zu verbringen.
      Frau Gaby scheint nicht davon überzeugt zu sein, dass die „Warnung“ jetzt „jederzeit“ kommen kann, wie es ihre „Endzeitprophetin“ mitteilen durfte, sonst würde sie Zuhause vor den „Botschaften“ Liegestütze machen – im Sinne der Busse versteht sich.

      Aber ihr Erscheinen hier spricht für den bleibenden Eindruck, den ich als Abgesandter der Unterwelt bei ihr hinterlassen habe und auch weiterhin hinterlassen werde. Ja, Frau Gaby, mein Einfluss reicht bis in den hintersten Winkel ihrer Seele.

      Der Gedanke an mich macht sie unsicher.

      Wenn es heute Nacht bei ihr im Haus in den Wänden knackt, – dann ist das mein kriegführender Geist, der nach dem Feind sucht.

      mfg

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  4. Dorrotee sagt:

    Immer wieder spricht die „Gospa“ von dem Elend und der Schwäche der Seher und wohl auch der Menschen, die dorthin pilgern. Warum, so fragt man sich, muss die angebliche himml. Mutter dieses so sehr betonen. 3o Jahre und nichts tut sich in den Seelen außer Elend. Hat der Teufel jetzt Mitleid ? Oder ein anderes Wesen aus der Unterwelt geht auf Schmusekurs mit Zuckerbrot und Peitsche. Es ist Irrsinn. Theologisch nicht haltbar. Wann kapieren es die Menschen, die dort ihre Seele an wen auch immer verlieren können.

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    • Anonymous sagt:

      Aus einer Botschaft vom 11.November 2009 an einen unbekannten italienischen Seher. Ob es sich in dieser Botschaft von 2009 auch um einen Hinweis des Himmels auf das zukünftig noch verborgene Wirken von Marie Devine Mercy handelt? Zumindest beachtenswert.

      Übersetzung aus dem Italienischen:

      Der Seher lebt in Süditalien und hat im Jahr 2002 in Medjuogrje seine Bekehrung erfahren dürfen. Vorher führte der mehrfache Familienvater ein ausschweifendes Leben. Seiner verzweifelten Ehefrau gelang es nur durch Versprechungen ihn dazu zu bewegen mit nach Medjugorje zu fahren. Nach seiner Rückkehr aus Medjugorje lebt er heute zurückgezogen im Kreis der Familie. Seit dem Jahr 2003 empfängt er Botschaften. Obwohl er diesen Worten zuerst misstraute, hat ihn sein gläubiges Umfeld ermuntert diese Texte weiterzugeben. Bücher und eine Internetseite sind in Vorbereitung.

      Botschaft vom 11.11.2009

      „Meine lieben Kinder, wie nie zuvor werdet ihr den Widerspruch der Welt erfahren. Selbst meine mütterlichen Ermahnungen werden verdreht und lächerlich gemacht. Ich weine darüber ( sopra ). Seit vielen Jahren bemühe ich mich nun schon von diesem Gnadenort aus meine Kinder wie eine Henne ihre Küchlein zu versammeln. Was habe ich nicht alles versucht. Wie wurde es mir gedankt. Wie viele Propheten habe ich zu euch geschickt. Auch ihr liebevoller Ruf verhalte ( inascoltato ) bei den meisten meiner Kinder. Obwohl ich hier durch die Anwesenheit meiner Kinder getröstet werde, ist ihre Zahl gemessen an denen die auf meinen Ruf nicht antworten sehr gering ( molto bassa ). Was schmerzt mich dieser Umstand. Nur durch euer Gebet wird es weiterhin möglich sein die verhärteten Herzen zu wenden. Das vollzieht sich in der Stille. Deshalb hofft nicht, dass ihr diesen Triumph zu euren Lebzeiten sehen werdet. Diese Freuden sind euch von der Vorsehung für die Ewigkeit bewahrt ( di mantenere ).
      Meine Kinder es ist eine sehr, sehr ernste Zeit ( tempo molto grave ). In dieser Zeit wird euch der Himmel bald eine außergewöhnliche ( eccezionalmente ) Hilfe zur Seite stellen. Eine Seele, verborgen in meinem Herzen, aufbewahrt für die Endzeit wird euch die letzten Weisungen und Geheimnisse offenbaren. Wie keine Seele zuvor wird sie angefeindet werden. Zu Anfang werde ich diese Seele vor der Welt geheim halten. Wenn ihre Zeit jedoch gekommen ist wird sie sich erheben und ihr öffentliches Wirken machtvoll beginnen. Ausgestattet mit allen nur erdenklichen Gaben des Geistes wird sie den Widersacher enttarnen und bloßstellen. Ihr werdet ihren Ruf vernehmen und sie unterstützen. Die Strenge ihrer Worte ( la gravità delle loro parole ) werden eure Herzen erbeben lassen und im Klerus Verwirrung und Irritation hervorrufen. Scharf wie ein zweischneidiges Schwert werden ihre Worte sein, doch es sind nicht ihre Worte. Es sind auch nicht die Worte eurer euch liebenden Mutter, – nein ( schluchzen / piangere ) es sind die Worte des höchsten Richters, die trompetengleich erschallen werden.

      Eure Mutter“

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      • Ralf sagt:

        …was ich sage, Trittbrettfahrer…
        Zitat
        Jahr 2003 empfängt er Botschaften. Obwohl er diesen Worten zuerst misstraute, hat ihn sein gläubiges Umfeld ermuntert diese Texte weiterzugeben. Bücher und eine Internetseite sind in Vorbereitung.
        Zitat-Ende
        Oh man, welch‘ erleuchtete und begnadete Menschen es doch auf der ganzen Welt gibt. Lächerlich, diese Inflation von „Propheten“ schadet auch dem wahren Glauben, da sie Menschen einen Grund gibt, die alles in einen Topf werfen, den Glauben abzulehnen.
        So wurde im „Atheisten-Forum“, http://kath-zdw.ch als katholische Seite bezeichnet, quasi eine offizielle Seite der katholischen Kirche, was sie aber nicht ist, sondern eine „Spinner-Seite“ – ich muß dies so sagen, da dort Werbung für Alternativmedizin (Scharlatanerie) gemacht wird.
        Beispiel: http://kath-zdw.ch/forum/index.php/topic,1944.msg13223.html#msg13223
        Dort hört für mich der Spaß auf !!!
        Zum Glück gibt es dort im Forum, ein paar wenige, die noch kritisch sind.

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    • Diener Christi sagt:

      Keiner verliert die Seele dort im Gegenteil dort findet man Gott und das Heil. Viel übles können sich Menschen einbilden, wenn sie die Wahrheit nicht erkannt haben und nicht kennenlernen wollen!

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  5. Diener Christi sagt:

    Frau Küble ihnen fehlt es meisten an Demut und Gottesfurcht. Ihr übles treiben hier wird auch einmal ein Ende haben. Man sagt der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht!

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Lieber „Diener Christi“,

      ich gehe davon aus, dass Sie Ihren Beitrag wie immer im Vollbesitz Ihres nicht vorhandenen Verstandes geschrieben haben.

      Selbstverständlich haben Sie der Nüchternheit des Glaubens ausser völlig deplazierten Sprüchen wieder nichts an Argumenten entgegenzusetzen – wie immer!

      mfg

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      • Diener Christi sagt:

        @GsJC
        Aus ihren Beiträgen spricht der Hass. Bitten sie Gott das er sie davon befreit den er macht Blind für die Wahrheit und Hochmütig. Wie recht hat Jesu im Evangelium, so manch Scheinklugen in den Augen Gottes ist die Wahrheit verborgen! Bedenken sie Lästerer werden das Reich Reich Gottes nicht erben, werden sie klug und hören sie damit auf!

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      • Guten Tag,
        es ist unlogisch, wenn Sie GsJC „Hass“ und „Hochmut“ vorwerfen, ihn aber im selben Atemzug völlig unbegründet als „Lästerer“ bezeichnen.
        Wo bleibt Ihre Fairneß? Von Nächstenliebe ganz zu schweigen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        An meinen lieben Mitbruder und überaus eifrigen „Diener Christi“,

        Zitat
        Aus ihren Beiträgen spricht der Hass. Bitten sie Gott das er sie davon befreit den er macht Blind für die Wahrheit und Hochmütig. Wie recht hat Jesu im Evangelium, so manch Scheinklugen in den Augen Gottes ist die Wahrheit verborgen! Bedenken sie Lästerer werden das Reich Reich Gottes nicht erben, werden sie klug und hören sie damit auf!
        Zitat

        Lieber Bruder, meinst du, dass dir gelingen könnte, deinem vor Weisheit und Erkenntnis nicht so triefendem Bruder zu erklären, – welche Wahrheiten dir gegeben, – und mir noch verborgen sind?

        Erfülle mir diese kleine Bitte, – sozusagen als einen Akt christlicher Nächstenliebe und komme deiner freiwillig übernommen Verpflichtung den Heidenvölkern das Evangelium zu verkünden als wahrer „Diener Christi“ bitte unverzüglich nach.

        In freudiger Erwartung, das Ergebnis deines alles überragenden Verstandes abwartend, verbleibe ich vorläufig dein dich über alles liebender Bruder

        „Gelobt sei Jesus Christus!“

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  6. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    „Spendenaufruf!“

    Ich finde gerade keinen besseren Artikel zu dem der nachstehende Aufruf passen würde. Da „Kath.net“ wie bekannt sehr „medjugorjelastig“ ist, – deshalb hier.

    Ich musste so lachen. Dieser Aufruf steht so hintereinander aktuell auf der verlinkten Seite. Sehr unpassend, beinahe unfein oder wenigstens sehr ungeschickt, – je schneller man die Zeilen hintereinander wegliest. 🙂

    Zitat
    Papst Benedikt: „Ich freue mich sehr, dass es kath.net gibt und dass kath.net über das Aktuelle in der katholischen Kirche berichtet“ – KATH.NET braucht noch 45.000 Euro für das Jahresbudget 2012 und bittet um IHRE HILFE
    Zitat Ende

    http://www.kath.net/detail.php?id=37184

    Da die „Warnung“ ja „jederzeit“ kommen kann, – würde ich mit Spenden zurückhaltend sein.

    Zumindest scheinen auch die „Kath.shop(er)“ die Texte der „Schwaetzliesel“ nicht besonders ernst zu nehmen, – bei denen geht es auch nur um die Dollars, – weniger um Inhalte. Nur der arme Geist, der nicht ausgelöscht werden soll, – muss dann immer wieder zu Werbezwecken für jeden Müll herhalten.

    Zitat „Kath.shop“ aus der Werbung für die „Lieseltexte“
    Eher sollte ein echt christlicher Umgang mit prophetischen Gnaden immer den zweifachen apostolischen Mahnungen folgen, die in den Worten des Heiligen Paulus zum Ausdruck kommen: „Den Geist löschet nicht aus; Prophetengabe verachtet nicht.“ und „Prüfet alles, das Gute behaltet.“ (1 Thess. 5,19-21)
    Zitat Ende

    Nach eingehender Prüfung finde ich in den Texten der „Schwaetzliesel“ außer den harmlosen Satzzeichen nichts was es wert wäre es zu behalten.

    Von dem echt christlichen Umgang den das „Lieselchen“ in ihren Texten mit den Kritikern pflegt, – ist „kath.shop“ selbstverständlich nichts bekannt. Wie sollten Sie auch, die werden den Schwachsinn nicht gelesen haben.

    Ich hatte da vor Jahren mal ein längeres Telefonat mit einem katholischen Verleger aus dem Süddeutschen. Es ging um die Bücher von Vassula Ryden. Ich will es nicht zu lang machen, er gestand zum Ende des Gesprächs ein, dass sie ja auch von irgendwas leben müssten.

    Wenn also in einem Büchlein irgendwo etwas von „Jesus“ und „Maria“ steht wird es in den meisten Verlagen auch verkauft – bis ROM endgültig entschieden hat. Und das kann lange dauern. Eher wird es nie eine Entscheidung geben – haha!

    mfg

    P.S. Die „Medjuogrje-Kinderpost“ wird aus solchen Sätzen bestimmt den Aufruf kreieren, dass der Papst dringend um Spenden für „kath.net“ bittet.

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    • Diener Christi sagt:

      Ihre Abneigung gegen Medjugorje kommt nicht von Gott!!!

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    • Diener Christi sagt:

      Fangen sie an Gott zu dienen!

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        “B R E A K I N G – N E W S – B R E A K I N G – N E W S”

        http://www.kath.net/detail.php?id=37234

        Auch das „medjugorjelastige“ Kath.net beginnt der Wahrheit zu dienen und schießt mit der geballten medialen Kraft seiner ganzen Internetpräsenz gegen die „Warnungs-Schwaetzliesel!“
        „Kath.net“ lässt den im deutschsprachigen Raum und weit darüber hinaus bekannten Weihbischof Laun zu Wort kommen. Weihbischof Laun ergreift, ohne das „Feuer vom Himmel“ zu fürchten, – das Wort und erweist sich als wahrer „Diener Christi!“

        Droht jetzt ein offener Konflikt, der die ganze charismatische Szene spalten wird?

        Werden sich die „Medjugorje-Seher“ in den Konflikt einschalten?

        Wird sich die „Gospa“ in einer Sonderbotschaft an das Volk wenden?

        Wie wird sich das 20 Millionen-Heer der „Schwätzliesel“ verhalten? Wird es aus den Kasernen gegen „Kath.net“ ausrücken?

        Wie wird die größte aller „Endzeitprophetinnen“ reagieren?

        Bleibt der deutsche Übersetzer von diesen vernichtenden und auch gegen ihn gerichteten Meldung unbeeindruckt?

        Werden die seichten „Warnungsbüchlein“ jetzt wieder von der „kath.shop“ Seite entfernt?

        Es bleibt spannend … bleibt auf diesem Kanal

        mfg

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  7. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    „Und wenn nicht?“

    Zitat
    Ich bete, damit euch das Licht der Liebe meines Sohnes überstrahlt,…
    Zitat Ende

    Und wenn die „Gospa“ nicht betet überstrahlt das Licht der Liebes ihres Sohnes die Kinder nicht?

    —————————

    Zitat
    Betet wie ich für eure Hirten. Ich ermahne euch von neuem, richtet sie nicht, denn mein Sohn hat sie erwählt. Ich danke euch.
    Zitat Ende

    Aha, die „Gospa“ muss den lieben Kleinen wieder in das Gewissen reden. Wie oft schon haben die kleinen „Medjugorjeracker“ über die Geistlichen bösartig und hinterhältig gerichtet. Jetzt ist der „Gospa“ wieder der Kragen geplatzt. Warum sonst sollte die „Gospa“ erneut diese Mahnung aussprechen?

    In Medjugorje scheint sich ein besonders bockiger und hartnäckiger Menschenschlag von Unbelehrbaren zu versammeln. Wieder ein Grund mehr nicht dahin zu fahren, – bei den Maulschellen die dort verpasst werden, da möchte ich nicht mit einen Topf geworfen werden.

    Wofür sich die „Gospa“ nach dieser schwerwiegenden und notwendigen Ermahnung allerdings noch bedankt wird ihr Geheimnis bleiben. Für den Wiederholungsfall hätte sie besser den Knüppel in Aussicht stellen oder wenigstens mit ein bißchen „Feuer vom Himmel“ drohen sollen. Diese bockigen und unbelehrbaren Kinder haben es nicht anders verdient.

    mfg

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    • Diener Christi sagt:

      @ GsJC

      Nicht so bockig voreingenommen und blind sein wie Freikirchler, sondern mal selbst nach Medjugorje pilgern und damit sich aufrichtig auseinandersetzen, dann werden sie erkennen das es ein Geschenk des Himmels ist und ihr die Unbelehrbaren seid! Gott möge sie auf den rechten Weg führen und von den Irrtümern befreien!

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  8. Anonymous sagt:

    Als Antwort auf diesen Artikel aus einer Botschaft an einen verborgenen Seher zu Medjugorje / Übersetzung aus dem Italienischen:

    „Meine lieben Kinder. In dieser Zeit des intellektuellen Hochmuts ist der Sinn für das Übernatürliche verloren gegangen. Allein deshalb erinnere ich euch immer wieder daran den eingeschlagenen Weg in Liebe und Demut fortzusetzen. Als eure Mutter werde ich euch nie mit den Strafen schrecken, die denen widerfahren, die das Heil beharrlich verweigern und zurückweisen.

    In Medjugorje habe ich meinen Fuß auf die Erde gesetzt und bin über die Jahrzehnte immer mehr zu einem Zeichen geworden, dem widersprochen wird. Bis zum Ende der von GOTT festgesetzten Zeit werde ich jedoch nicht müde werden meinen Ruf nach Umkehr und Buße von hier aus immer wieder zu erneuern.

    An euch ist es meinem mütterlichen Ruf zu folgen. Ihr seid meine getreuen Kinder und steht in der himmlischen Pflicht meine Ruf weit über die Grenzen dieses gesegneten Ortes hinauszutragen. Denn ihr seid in der Liebe, einer Liebe, die über die Jahrhunderte immer mehr in den Herzen erkaltet ist. Diese Liebe gilt es von Neuem zu entzünden. Auch in euren Herzen ist diese Liebe durch den Geist der Welt bedroht. Deshalb bedürft ihr meines besonderen Beistandes in dieser Zeit, den ich euch auf aussergewöhnliche Weise von hier gewähren darf.

    Erkennt dies an und erweist euch dieses Geschenkes als würdig. Niemals zuvor hat es einen Ort gegeben an dem meine mütterliche Gegenwart für die auserwählten Seelen derart spürbar ist wie hier. Meine mütterliche Aufforderung und dringende Bitte an euch, dass dieses unverdiente Geschenk Frucht bringen möge. Werdet eurem bedrängten Nächsten in dieser Zeit zu einem Leuchtturm und Feuer der Liebe.

    Eure Mutter“

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    • Ralf sagt:

      Verborgene Seher, wenn ich so was schon höre, ist wahrscheinlich ein Trittbrettfahrer, der auf den Medjugorje-Zug aufgesprungen ist; natürlich besser als auf den Warnungs-Zug zu springen, wie es unlängst die „Seherin“ Anne gemacht hat. 🙂
      Die Warnung wird vermutlich bald auffliegen. Medjugorje muß sich aber auch bald etwas einfallen lassen. Manche werden doch jetzt langsam ungeduldig und wenn am Ende des Jahres eine Stellungnahme vom Vatikan erfolgt, die wahrscheinlich negativ ausfällt, dann kann man endlich schön in ins Esoterische abdriften. Das wage ich jetzt zu „prophezeien“.

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