Verein „Ja zum Hindenburgplatz“ am 4. Juli 2012 in Münster gegründet

Mitstreiter der Bürgerinitiative Pro Hindenburgplatz  gründeten am Mittwochabend dieser Woche in Münster-Hiltrup einen Verein mit dem Namen Ja zum Hindenburgplatz.

Damit soll der Wahlkampf für den Bürgerentscheid unterstützt und koordiniert werden, der am 16. September dieses Jahres in Münster stattfindet.

In dieser kommunalen Abstimmung entscheiden alle wahlberechtigten Münsteraner darüber, ob der seit 85 Jahren existierende Name „Hindenburgplatz“ bleibt  –  oder ob er durch „Schlossplatz“ ersetzt wird, wie dies die Ratsmehrheit der Stadt beschlossen hatte.

Zu den Gründungsmitgliedern des Vereins gehören u.a. die drei Sprecher der Bürgerinitiative: Stefan Leschniok (er wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt), Herbert Kober und Klaus Gottwald (nunmehr Stellvertreter).

Christoph Sluka, stellv. Kreisvorsitzender der Jungen Union (JU) in Münster, wurde ebenfalls zum Stellvertreter gewählt. Die JU hatte das erfolgreiche Bürgerbegehren pro Hindenburgplatz aktiv unterstützt.

Zu den Gründungsmitgliedern des neuen Vereins zählen zudem CDU-Ratsherr Bruno Kleine-Borgmann, FDP-Landtagskandidat Christoph Jauch sowie Dr. Friedrich-Carl Schultze-Rhonhof, ehem. Leiter der Volkshochschule Münster.

 



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