Schauspielerin mit Torschlußpanik: Kirsten Dunst will Mann und Kinder

Die deutsch-amerikanische Schauspielerin Kirsten Dunst möchte unbedingt  noch in jungen Jahren eine Familie gründen  – und sucht dafür einen passenden Mann,  mit dem sie seßhaft werden und Kinder bekommen kann.
„Ich dachte, wenn ich mal 30 bin, hätte ich mehr erreicht. Doch ehe man über Kinder nachdenken kann, muss man erst einmal den richten Kerl dazu finden“, erklärte die Schauspielerin dem „Psychologies“-Magazin.

Allerdings seien Männer oft ziemlich kindisch und würden sich wie Peter Pan verhalten: „Auch wenn sie 35 sind, benehmen sie sich wie 25.“  – Das bereite ihr Angst und Sorge: „Wie will man da einen finden, mit dem man eine Familie gründen kann“, fragte die 30-Jährige. 

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Will Katie Holmes zu ihren katholischen Wurzeln zurück?

Die katholisch getaufte, prominente amerikanische Schauspielerin Katie Holmes ist nach ihrer Trennung von Ehemann Tom Cruise offenbar wieder  in die kath. Kirche zurückgekehrt.

Wie ein Mitglied des kath. Kirchenchors in New York der Huffington Post verriet, habe sich Holmes in der Pfarrgemeinde angemeldet.

„Alle sind begeistert, dass Katie in unsere Gemeinde eintritt. Sie war zwar noch bei keinem Gottesdienst dabei, aber wenn sie es tun sollte, werden wir sie mit offenen Armen empfangen“, erklärte der Insider gegenüber dem Blatt.

Am Montag hatte sich das einstige Traumpaar über die Bedingungen der Scheidung geeinigt, nachdem sich Holmes von Cruise im vergangenen Monat nach sechs Jahren Ehe getrennt hatte.

In der Scheidungsvereinbarung soll sich die Schauspielerin u.a. dazu verpflichtet haben, weder über das Privatleben von Cruise noch über seine Religion Scientology zu reden.

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Ist Homosexualität heutzutage ein beruflicher Karriere-Vorteil?

Haben Homosexuelle künftig bessere Karrierechancen auf dem Arbeitsmarkt als Heterosexuelle mit Familie?  – Diese Frage hat ein Bericht der Berliner linksalternativen „tageszeitung“ (taz) aufgeworfen.

Wie es in dem Beitrag mit dem Titel „Karriere mit Homo-Faktor“ heißt, entdecken immer mehr Unternehmen schwule und lesbische Mitarbeiter für sich.

Viele Unternehmen beschäftigen sich demzufolge mit der sexuellen Orientierung ihrer Mitarbeiter: „Die Commerzbank etwa unterstützt das schwul-lesbische Mitarbeiternetzwerk und organisiert für noch nicht geoutete Angestellte Workshops. Ähnliche Programme gibt es bei der Post, der Deutschen Bank, der Telekom und SAP.“

Daß dem Thema sexuelle Orientierung in der Arbeitswelt immer größere Bedeutung beigemessen werde, habe sich auch bei der schwul-lesbischen Karrieremesse Milk im Juni in Berlin gezeigt, bei der 70 Unternehmen vertreten waren; bei der ersten Messe vor drei Jahren zählte man nur acht.

Ein Aussteller wird mit den Worten zitiert, schwule Mitarbeiter seien sie kontaktfreudig und lockten auch homosexuelle Kunden an. Zudem heißt es: „Dass Schwule und Lesben außerdem noch häufiger als Heteros keine Kinder bekommen, ihre Energie also eher auf den Job als auf die Familie richten können, ist ein naheliegender Vorteil. Offen sagen will das kein Unternehmen.“

Die Evangelische Nachrichtenagentur idea befragte dazu den Geschäftsführer des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer (AEU), Stephan Klinghardt.  Nach seiner Beobachtung gibt es in der Wirtschaft keine Bevorzugung Homosexueller: „Es geht nicht um Quoten oder eine besondere Förderung bestimmter Gruppen, sondern darum, dass Unternehmen versuchen, die besten Leute zu bekommen – und zwar ohne Rücksicht auf deren sexuelle oder religiöse Orientierung.“

Das Argument, Homosexuelle hätten den Vorteil, meist keine Kinder zu haben, möchte Klinghardt nicht gelten lassen. Gerade die Erfahrungen von Müttern seien in vielen Berufen unbezahlbar: „Mütter haben es gelernt, verschiedene Dinge gleichzeitig zu managen. Davon profitiert natürlich auch ein Unternehmen.“

Während Mitarbeiter früher in den meisten Unternehmen nach der Anzahl der Dienstjahre befördert wurden, zählten heute Leistung und Kompetenz. Das sei zu begrüßen, so Klinghardt.

Der seit 1966 bestehende AEU versteht sich als Bindeglied zwischen Kirche und Wirtschaft. Vorsitzender ist Michael Freiherr Truchseß.

Quelle: www.idea.de


Evangelische Bischöfe debattieren jetzt wieder über den Papst als „Sprecher der Christenheit“

In der gestrigen Ausgabe von WELT-online berichtete deren Kirchenredakteur Gernot Facius von einer neu entflammten Debatte unter Lutheranern über das päpstliche Amt; dabei liebäugeln sogar hochrangige Protestanten mit dem Papst als einem pastoralen „Sprecher der Chrisitenheit“  – freilich ohne dogmatische Funktionen, gleichsam eine abgespeckte Variante des Papsttums, mit der sich die katholische Kirche sicherlich nicht anfreunden kann.

Die Debatte ist gleichwohl interessant, wenn man bedenkt, daß Luther den Papst einst in vielen seiner Schriften als „Antichristen“ einstufte, wobei er glaubte, das Ende der Welt stände bevor und der Papst sei der in der Johannes-Offenbarung prophezeite „Antichrist“.

Im Vergleich damit klingt die jetzige Diskussion darüber, unter welchem Umständen sich Lutheraner den Pontifex in Rom als gemeinsamen Sprecher der Christenheit vorstellen könnten, gewiß weitaus freundlicher.

Wie die Tageszeitung WELT weiter berichtet,  war es der Bischof der kleinen Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Schaumburg-Lippe, Karl-Hinrich Manzke, der diese Debatte jetzt wiederbelebte.

Landesbischof Manzke hatte erklärt, er könne sich den Papst „unter bestimmten Umständen“ als Repräsentant der gesamten Christenheit vorstellen; doch müsse sich hierfür Art und Gestalt des Papsttums grundlegend ändern.

Der badische Landesbischof Ulrich Fischer aus Karlsruhe teilt die von seinem Amtskollegen dargestellte Position „voll und ganz“. Er habe dies auch in der Vergangenheit  mehrfach getan, erklärte Fischer gegenüber WELT- Online. 

Er fügte hinzu: „Damit würden wir übrigens an Forderungen von Philipp Melanchton nach Anerkennung der Autorität des Papstes anschließen, die er seinerzeit erhoben hat.“


Israelische Luftwaffe verhinderte heute einen Raketenangriff aus dem Gazastreifen

Die israelische Luftwaffe flog heute einen Angriff gegen einen Terroristen im nördlichen Gazastreifen. Der radikale Islamist war gerade dabei, Vorbereitungen zum Abschuß einer Rakete zu treffen.

Zuvor hatten die israelischen Verteidigungskräfte und die israelische Luftwaffe bereits eine Terrorzelle der islamischen „Hamas“ im Gazastreifen angegriffen. Die Gruppe hatte sich in Stellung gebracht, um eine Panzer-Abwehr-Rakete auf Soldaten der Zahal abzufeuern, die sich zu Routinearbeiten in der Nähe des Sicherheitszauns befanden.

Im vergangenen Jahr sind fast 400  Raketen in Israel gelandet, die aus dem Gazastreifen abgeschossenen wurden.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

 


Erzbischof Müller über antikatholische „Gesinnungsdiktatur“: Die „Großinquisitoren“ von heute

Die „Nordwest-Zeitung“ vom heutigen Donnerstag veröffentlichte ein Interview mit dem neuen Präfekten der römischen Glaubenskongregation, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller.

In diesem Gespräch geht es um Vorwürfe sowohl von „kirchenkritischer“ wie von traditionalistischer Seite.

Wir dokumentieren hier die betreffenden Abschnitte im vollen Wortlaut:

„FRAGE: Eine Zeitung hat über Ihre Berufung unter der Überschrift „Der neue Großinquisitor“ berichtet. Trifft diese Bezeichnung zu?

MÜLLER: Na ja, es gibt Leute, die lesen zu viele Romane und verwechseln das mit der Realität. Fjodor Dostojewski hat bei seiner Parabel „Der Großinquisitor“ nicht einfach die historische Inquisition gemeint, sondern ein bestimmtes Verhältnis der Macht zur Wahrheit. Er hat einen gewissen antikatholischen Touch gehabt, deshalb hat er diese Figur gewählt.

Aber damit können auch andere „Großinquisitoren“ als Vertreter einer Gesinnungsdiktatur, die auch antikatholisch sein kann, gemeint sein. Leute, die sich heuchlerisch über die katholische Kirche erheben, sich ihr gegenüber als moralische Saubermänner und Sauberfrauen ausgeben und in manchen internationalen Medien eine Hetze und Häme entfalten:

Das ist großinquisitorischer als das Bescheidene, was wir in der Kongregation machen.

FRAGE: Die Piusbruderschaft hat auf Ihre Berufung mit dem Vorwurf reagiert, sie würden Irrlehren verbreiten?

MÜLLER: Was Häresie ist, muss das kirchliche Lehramt feststellen  –  der Papst, die Bischöfe. Es wäre wichtig, dass Absplitterungen, die es auch in andere Richtungen gibt, überwunden werden. Unser Glaube ist keine Ideologie, die in einem politischen Spektrum links oder rechts angesiedelt ist.“

Quelle und vollständiges Interview hier:

http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Politik/Nachrichten/NWZ/Artikel/2906273/Reinhard-Boos.html


Medienkritik von Erzbischof Müller: „Das Heulen der Wölfe schreckt mich nicht“

Der Regensburger Oberhirte verteidigte Kirche und  Priesterschaft auf dem Höhepunkt der Medienhysterie 

Bischof Gerhard Ludwig Müller gehörte im Jahre 2010 zu den ganz wenigen Bischöfen in Deutschland, die sich schützend vor ihre Geistlichen stellten, nachdem diese in einer oftmals hysterischen Medienschlammschlacht monatelang suggestiv als potentielle Mißbrauchstäter verunglimpft wurden.

In jener aufgeheizten Stimmung sprach der Regensburger Oberhirte ein klares „Machtwort“, an das wir jetzt  – angesichts seiner Ernennung zum Chef der Glaubenskongregation  –  gerne erinnern wollen.

1.

Unser Christoferuswerk hat die deutlichen Worte von Bischof Müller gegen die antikirchliche Jagdmeute damals vor zwei Jahren in einer Pressemeldung unterstützt:

http://www.news4press.com/Meldung_520741.html

Dabei kritisierten wir auch die Tatsache, daß der als liberal geltende Kurienkardinal Walter Kasper dem Regensburger Bischof Müller damals öffentlich in den Rücken fiel.

2.  

Doch davon ließ sich der Regensburger Oberhirte nicht beirren; er wandte sich weiter gegen antikatholische Kampagnen, die es sowohl in Medien wie auch in linkskirchlichen Kreisen gab; hierbei bemängelte Bischof Müller auch das Verhalten des Münchner Kardinals Reinhard Marx in der Causa Ettal.

Näheres dazu kann im klassisch-liberalen Portal  FREIE WELT nachgelesen werden:

http://www.freiewelt.net/nachricht-5030/bischof-m%FCller-kritisiert-erzbischof-marx.html

3.

Am Passionssonntag des Jahres 2010 nahm Bischof Müller in einem amtlichen „Hirtenwort“ eigens Stellung zur Mißbrauchsdebatte und kritisierte erneut das unfaire Verhalten vieler Medien.

Niemand von den deutschen Bischöfen hat sich hier auch nur annährend so eindeutig geäußert wie der Regensburger Oberhirte.

In seinem Hirtenwort heißt es einleitend:

„Wir alle sind erschüttert über Berichte von sexuellem Missbrauch, der sich in den letzten 60 Jahren in katholischen Einrichtungen für Jugendliche ereignet hat. Dabei handelt es sich v.a. um Fälle, die zu ihrer Zeit bereits strafrechtlich und kirchenrechtlich geahndet worden sind. Seit den letzten beiden Monaten kommen nun auch Vorfälle zur Anzeige, die bislang unbekannt waren und daher erst jetzt aufgeklärt werden können. Zu Unrecht wird von interessierter Seite der Vorwurf erhoben, die Verantwortlichen für die Personalführung hätten ohne Rücksicht auf die Opfer systematisch diese Vergehen vertuscht.

Dieser Desinformation, die mit bekannten Vorurteilen gegen die katholische Kirche agiert, trete ich als Bischof mit aller Entschiedenheit entgegen. Es ist meine Pflicht, den vielen katholischen Christen, die ihrer Kirche treu verbunden sind, Mut zu machen.

In der Stunde der Bedrängnis sorgt sich jeder Hirte um die Schafe. Das Heulen der Wölfe schreckt mich nicht.“

4. 

Siehe hierzu außerdem die Stellungnahme des Priesterrats von Regensburg, der sich ausdrücklich  für die solidarische Haltung seines Oberhirten bedankte:

https://charismatismus.wordpress.com/2012/07/02/priesterrat-in-regensburg-der-erzbischof-hat-uns-priester-vor-negativen-pauschalurteilen-stets-in-schutz-genommen/