Hollywood-Star Penelope Cruz ist begeistert von „Kind und Küche“

Penelope Cruz attends the 80th Annual Academy ...

(Foto: Wikipedia)

Die Schauspielerin Penelope Cruz hat das Mutter- und Hausfrauenglück für sich entdeckt. „Mutter zu sein ist das Schönste, was einer Frau passieren kann“, sagte der Hollywoodstar der Zeitschrift TV Movie. 

Söhnchen Leo lasse sie zwar kaum schlafen, doch sie genieße jede Minute.

Zudem freut sich Cruz an ihren hausfraulichen Begabungen:  „Ich liebe alles, was ich im Haus tun kann: kochen, putzen, waschen, Windeln wechseln. Ich bin die perfekte Hausfrau und wahnsinnig stolz darauf.“

Das is mit ein Grund, warum die 38-Jährige beruflich kürzertreten will. „Ich werde höchstens ein bis zwei Filme pro Jahr drehen„, kündigte Cruz an: „Früher habe ich ununterbrochen gearbeitet, das hat mir keinen Spaß gemacht. Ich bin lieber mit meiner Familie zusammen.“

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Gefahr des Islam-Extremismus in Deutschland wächst

Der islamische Extremismus stellt eine wachsende Gefahr für Deutschland dar. Das geht aus dem Verfassungsschutzbericht 2011 hervor, den Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) am heutigen 18. Juli in Berlin vorstellte.

Wie es darin heißt, stellen „radikalisierte Personen der zweiten und dritten Einwanderer-Generation sowie radikalisierte Konvertiten“ unseren Staat vor große Herausforderungen.

Die Netzwerke dieser Personengruppen wüchsen; vermehrt seien darin auch Frauen aktiv.

Ende 2011 gab es nach Angaben des Bundesamts für Verfassungsschutz 30 bundesweit aktive islamistische Organisationen mit mehr als 38.000 Anhängern. Gegenüber dem Vorjahr ist ihre Zahl um knapp 600 gestiegen.

Türkische Gruppierungen bildeten mit 32.270 Personen das größte Potential. Den Gruppen aus dem arabischen Raum seien 3.590 Personen zuzurechnen.

Die überwiegende Mehrheit des islamistischen Personenpotenzials entfalle auf sogenannte legalistische Vereinigungen, die durch politische Einflußnahme gewaltfrei Freiräume für ein Leben schaffen wollen, das mit dem islamischen Religionsgesetz, der Scharia, vereinbar ist.

Die größte Organisation sei die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG). Die „Islamische Gemeinschaft in Deutschland“ verfolge eine an der Ideologie der Muslimbruderschaft ausgerichtete Strategie der gesellschaftlichen Einflußnahme. Sie versuche zudem, etwa durch Koranunterricht, gezielt auf Kinder und Jugendliche einzuwirken.

Von diesen Gruppen zu unterscheiden seien islamistische Organisationen, die in ihren Herkunftsländern auch mit Gewalt agieren. Beispielsweise sammelten Anhänger der libanesischen „HizbAllah“ (Partei Gottes) oder der palästinensischen Hamas (Islamische Widerstandsbewegung) hierzulande Spenden zur Unterstützung ihrer Herkunftsverbände.

Im Blickfeld der Sicherheitsbehörden stünden zudem salafistische Bestrebungen, die für die absolute Geltung der Scharia eintreten. Ziel ist in letzter Konsequenz eine Theokratie, also ein „Gottesstaat“.

Die Bewegung ist laut Verfassungsschutzbericht in eine politische und eine jihadistische Strömung  unterteilt. Vertreter des politischen Salafismus betrieben intensiv Propaganda und Mission, um ihre Ideologie zu verbreiten. Sie förderten die Radikalisierung. Die Anhänger des „jihadistischen“ Salafismus sprächen sich hingegen für Gewaltanwendung aus.

Quelle: evangelische Nachrichtenagentur http://www.idea.de

Foto der Moschee in Bonn: Dr. Bernd F. Pelz


BVG-Urteil stellt klar: Keine Gleichstellung von Asylbewerbern und Hartz-IV-Empfängern

Das Bundesverfassungsgericht hat am heutigen Mittwoch über die Verfassungsmäßigkeit der Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz entschieden.

Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karl Schiewerling, in einer Pressemitteilung:

„Das Verfassungsgericht hat der Bundesregierung einen klaren Auftrag erteilt. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion geht davon aus, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales umgehend einen entsprechenden Gesetzesvorschlag erarbeiten und die geforderten Sofortmaßnahmen umsetzen wird.

Das Bundesverfassungsgericht hat jedoch auch in anderer Hinsicht für verfassungsrechtliche Klarheit gesorgt: Entgegen der Erwartung mancher Verbände hat das Bundesverfassungsgericht keine grundsätzliche Gleichstellung von Asylbewerbern und Hartz-IV-Empfängern gefordert.

Damit beanstandet das Bundesverfassungsgericht eben nicht den grundlegenden Regelungscharakter des Asylbewerberleistungsgesetzes. Eine Differenzierung ist somit weiterhin möglich, wenn in einem transparenten Verfahren nachgewiesen wird, dass ein abweichender Bedarf besteht.  

Ebenso klar hat das Gericht festgestellt, dass das Prinzip „Sachleistung vor Geldleistung“ absolut zulässig ist. Wer existenzsichernde Sachleistungen bezieht, erhält daher nach der Übergangsregelung keine ergänzende Geldleistung zur Deckung des notwendigen Bedarfs (Ernährung, Unterkunft, Heizung, Kleidung, Gesundheits- und Körperpflege und Gebrauchs- und Verbrauchsgütern des Haushalts).

Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts gibt dem Gesetzgeber sowie den Ländern bei der praktischen Umsetzung vor Ort weiterhin einen erheblichen Gestaltungsspielraum. Diesen Gestaltungsspielraum gilt es bei der Neuregelung zu nutzen.“


Mahnwache fürs Leben vor der Fa. Lifecodexx in Konstanz am 25. Juli 2012

Einladung der CDL (Christdemokraten für das Leben) Landesverband Baden-Württemberg    

Die Konstanzer Firma Lifecodexx wird jetzt im Juli 2012 einen neuartigen genetischen Bluttest auf den Markt bringen, durch den anhand einer Blutprobe bei der Mutter spätestens ab der 10 Woche sicher feststellbar ist, ob ihr ungeborenes Kind ein Down-Syndrom (Trisomie 21) oder eine andere Trisomie hat.

Ein solches Testergebnis führt in so gut wie allen Fällen zu einer anschließenden Abtreibung des Kindes. Mit diesem völlig neuartigen, aus den USA kommenden Test sind schon in naher Zukunft auch zahllose andere genetische Feststellungen  –  auch Geschlechtsbestimmung etc. –  möglich.

Einer  neuen, äußerst gefährlichen eugenischen Selektion von Ungeborenen ist damit Tür und Tor geöffnet.

Die in den letzten Jahren so lebhaft und kritisch geführte Diskussion über die PID und die damit verbundenen Folgen einer Menschenselektion, wird damit bei weitem überholt und übertroffen, in dem nun in wenigen Tagen für jede Mutter ein „harmlos“ wirkender Bluttest ohne besondere Zulassung in jeder Praxis angeboten wird. 

Zusammen mit anderen engagierten Lebensrechtlern lade ich Sie deshalb dringend ein,

vor dem Anwesen der Firma Lifecodexx in Konstanz,

Jakob-Stadler-Platz 7

am Mittwoch, den 25.7.2012 um 15.30 Uhr

zu einer friedlichen Mahnwache/Kundgebung zu kommen, um Ihrem Protest Ausdruck zu geben.

Bitte bringen Sie auch gerne Plakate und Transparente mit geeigneten Slogans mit. Etwa „Keine Menschenselektion“ oder „Keine Eugenik von unten“ oder „Alle Menschen sind ein Geschenk Gottes“ oder „Sofortiges Verbot des Down-Syndrom-Test“ oder „Mit dem Down-Syndrom-Test in die Barbarei“ , „Jedes Kind hat das Recht zu leben“ oder ähnliches.

Der Effekt unserer Veranstaltung könnte gesteigert werden, wenn wir  –  wenn möglich  –  alle schwarz gekleidet kommen.

Ziel der Kundgebung ist es, bei der Firma Lifecodexx ein Überdenken ihres Vorhabens zu erreichen, noch mehr aber, die Politik zu einem umgehenden Einschreiten durch Verbot des Tests zu veranlassen.

Dies hat auch bereits der Bundesbehinderten-Beauftragte Hubert Hüppe vor Tagen in der Presse deutlich gefordert!

Selektion ist die Extremform der Diskriminierung, sie bedeutet die Tötung behinderter Menschen.

Bitte nehmen Sie an dieser Kundgebung unbedingt teil und verbreiten Sie diese Einladung soweit wie möglich. Unser zahlreiches Erscheinen steigert die Wirksamkeit dieser Mahnwache.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Josef Dichgans
CDL -Landesvorsitzender, 88662 Überlingen, Bahnhof-Straße 20
Telefon:  07551 3024  –   Telefax: 07551 62608   –  Mail: dichgans@online.de
 
Foto: CDL, Mechthild Löhr
 
WEITERE EINLADUNG ZU DIESER MAHNWACHE durch den Lebensrechtler Günter Annen siehe hier: http://www.news4press.com/Damals-quotT4-Aktionquot–Heute-quotJSP7–Aktionquot—Nie-WiederN_675043.html

ISRAEL will evtl. Gedenktag der vertriebenen Juden aus arabischen Ländern einführen

Ein Komittee für Zeremonien und Symbole des Staates Israel hat sich dafür ausgesprochen, einen Gedenktag für die vertriebenen Juden aus arabischen Ländern und Nordafrika in den israelischen Kalender einzufügen.

Das Komittee, das vom Minister für Tourismus Stas Misezhnikov angeführt wird, ist auf Anfrage des Vize-Außenministers Danny Ajalon zusammengetroffen. Dieser möchte „eine historische Ungerechtigkeit korrigieren, indem endlich hunderttausende jüdische Opfer der arabischen Verfolgung anerkannt werden.“

Als Gedenktag ist der sog. „Farhud“ -Tag vorgeschlagen, an dem die Juden Bagdads einem Pogrom zum Opfer fielen. An diesem 1. und 2. Juni 1941 wurden zwischen 170 und 780 irakische Juden ermordet.

Am Farhud-Tag sollen Schüler über das Schicksal der etwa 850.000 jüdischen Flüchtlinge, die aus arabischen Staaten fliehen mußten, informiert werden.

Die Vorschläge des Komittees werden nun der Knesset (israelisches Parlament) vorgelegt, die darüber entscheidet wie und wann dieser neue Gedenktag in den israelischen Kalender eingeführt wird.

Soweit die Nachricht aus dem Webmagazin Israel heute.  – Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer wünscht einen ähnlichen Gedenktag in Deutschland   –  und zwar für die 12 Millionen deutschen Vertriebenen.


Anstieg linksextremer Gewalttaten auf 20% im Jahr 2011

700 Polizisten wurde im Vorjahr Opfer linksextremer Gewalt

Die linksradikal-„autonome“ Szene in Deutschland wird immer gewalttätiger. Das belegen Zahlen des „Verfassungsschutzberichts 2011“.

Demnach ist im Jahr 2011 die Zahl linksextremer Gewalttaten um mehr als 20 Prozent auf insgesamt 1157 Fälle (2010: 944) gestiegen.

Gleichzeitig ist die Zahl rechtsextremer Gewalttaten mit 755 Fällen in 2011 hingegen leicht gesunken (2010: 762).

Zu diesem Ergebnis kommt der „Verfassungsschutzbericht 2011“, den Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) gemeinsam mit dem scheidenden Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, am heutigen Mittwoch in Berlin vorstellt.

Der Bericht belegt, daß die Taten der rund 7100 gewaltbereiten Linksradikalen in Deutschland sich immer häufiger gegen Polizisten richten; Sie wurden im vergangenen Jahr 700 Mal Opfer linker Gewalt (2010: 455).

Quelle: dts-Nachrichtenagentur, Fulda-Info


Studie über das Schweigen der Männer bei „Beziehungsproblemen“

Jeder zweite Mann macht Beziehungsprobleme und Liebeskummer mit sich selber aus.  Nur 40 Prozent sprechen mit dem besten Freund über Partnerschaftsstreß, so das Ergebnis der ElitePartner-Männerstudie. 16 Prozent wenden sich an eine gute Freundin.

Wenn es in der Beziehung kriselt, vertrauen sich Männer selten jemand anderes an: 47 Prozent machen Beziehungsthemen nur mit sich aus. Besonders ältere Männer schweigen: 68 Prozent der Männer ab Mitte 50 reden mit niemandem über seelischen Streß und Streit in der Partnerschaft.

Single-Männer sprechen offener über Herzschmerz: 49 Prozent wenden sich damit an den besten Freund. Knapp jeder Dritte vertraut sich einer guten Freundin an  –  und jeder Zehnte geht bei Liebeskummer zu seiner Mutter.

„Das Klischee, dass viele Männer nicht über Liebesdinge reden, hat nach wie vor einen wahren Kern“, konstatiert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.

Quelle: ElitePartner