Peter Scholl-Latour: Anschlag in Damaskus trägt die Handschrift von Al Kaida

Eine mögliche Christenverfolgung in Syrien könnte bald so schlimm werden wie seinerzeit im Irak. Das befürchtet der Nahost-Experte Peter Scholl-Latour.

Es sei ein Skandal, daß in Europa niemand über die Bedrohung der Christen in dem Bürgerkriegsland spreche, kritisierte der Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.   –  Die Zukunft des syrischen Regimes sei ungewiß. Assad habe nur wenige Alternativen: „Wenn Aufständische siegen und er ihnen in die Hände fällt, wird er umgebracht“, sagte Scholl-Latour.

Der jüngste Anschlag auf den Krisenstab der syrischen Regierung in Damaskus trägt nach Scholl-Latours Auffassung die Handschrift des radikal-islamischen Terrornetzwerks Al Kaida.

Die Attacke sei von Spezialisten ausgeführt worden und passe in das Muster extremistischer Salafisten oder der Al Kaida.

Quelle: RadioVatikan



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