Babyklappen und anonyme Geburt: im Zweifel für das Leben!

Von Birgit Kelle (Leiterin von Frau 2000plus)

Die Diskussion um Babyklappen in Deutschland hat wieder an Fahrt aufgenommen. Die Familienministerin hat einen neuen Vorstoß gemacht, diese wenn möglich auslaufen zu lassen und anstatt der bislang rechtlich verbotenen, aber faktisch geduldeten, Anonymen Geburt eine „Vertrauliche Geburt“ gesetzlich einzuführen.

Meine Kolumne diese Woche mit der klaren Empfehlung: Anonyme Geburt endlich zu legalisieren und die Babyklappen beizubehalten.

Denn jedes lebende Kind ohne Namen ist allemal besser als ein totes Kind.

Hier ein Ausschnitt: „Ich bin froh, dass es Babyklappen gibt. Ich bin froh um jedes Kind, das dort abgegeben wird, anstatt ausgesetzt, im Müll oder in der Kühltruhe entsorgt zu werden. Weil es zumindest eine Chance bekommt. Eine Chance auf ein Leben. Weil es nicht grausam verhungert oder erfriert, sondern liebevoll umsorgt wird. Weil ich es in dieser Situation zweitrangig finde, ob ein Kind später weiß, wer seine Mutter oder gar seine Eltern sind, ob es Erbansprüche oder Unterhaltsansprüche hat. Wenn es nämlich alternativ stirbt, hat es gar nichts. Kein Leben, keinen Namen und vielleicht nicht einmal ein einsames Grab.“

Lesen Sie den ganzen Text hier:

http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/11865-babyklappen-und-anonyme-geburt



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