US-Goldmedaillen-Gewinnerin Missy Franklin: jung, fromm und bekenntnisfroh

17 Jahre ist sie jung und hat sich in London ihre erste Goldmedaille geholt. Die US-Amerikanerin Missy Franklin (siehe Foto) siegte im Schwimm-Finale über 100 m Rücken mit 58,33 Sekunden.  Die junge Katholikin spricht ohne Scheu von ihrem Gottesglauben und ihrer Frömmigkeit:

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„Bei meinen Eltern war Religion nie ein Thema und so wuchs ich fern von dem Glauben an Gott auf. Gelegentlich gingen wir schon in die Kirche, aber ich fühlte mich dort unwohl und unsicher, weil ich die Liturgien nicht kannte und nie wusste, was man wann machte.“

Dies änderte sich aber, als das Mädchen in eine kirchliche, vom Jesuitenorden geführte Hochschule ging:

„Als Jugendliche kam ich dann in die katholische «Regis Jesuit High School». Es war eigenartig, aber als ich das erste Mal durch die Eingangstür trat, spürte ich einen unbeschreiblichen Frieden. Ich wusste: Hier bin ich richtig.

Seit diesem Moment war es so klar für mich, dass Gott mit mir ist. Und jeden Tag der letzten drei Jahre hat sich mein Glauben weiter vertieft.

Ich liebe es, in die Schul-Kapelle zu gehen und einfach Zeit mit Gott zu verbringen. Auch die Gespräche mit meinen Mitschülern über Jesus und die Bibel haben mein Leben komplett verändert. Es ist mir sehr wichtig, einen festen Glauben zu haben.

Gott ist immer für mich da. Und ich rede mit ihm vor, während und nach meinen Trainingseinheiten und Wettkämpfen. Ich bitte ihn um Führung für mein Leben. Ich danke ihm für das Talent, das er mir gegeben hat. Und ich habe ihm versprochen, dass ich für andere Athleten ein gutes Vorbild sein werde.“

 Zur Olympiade erklärt Missy Franklin:

„Einmal alle vier Jahre kommen Athleten, Familien, Freunde und Fans aus aller Welt zusammen. Ich weiss, dass auch Gott mittendrin ist und hoffe, dass auch viele andere Menschen seine Gegenwart erkennen können. Er hat uns so unterschiedlich geschaffen und es ist doch ein Wunder zu sehen, wie viele Begabungen er in die Menschen gelegt hat. Für manche werden die Wettkämpfe in London nur Sportevents sein. Aber vielleicht erkennen manche durch die Leistung der Sportler auch, wie gross und herrlich unser Schöpfergott ist.“

Quelle für Text und Foto: www.jesus.ch



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