Evangelischer Pastor Andreas Theurer amtsenthoben – er will katholisch werden

Sein Buchtitel lautet: „Warum werden wir nicht katholisch?“                

Ein evangelischer Pfarrer, der katholische Lehren für biblischer hält als evangelische Überzeugungen, ist vom württembergischer Oberkirchenrat in Stuttgart mit sofortiger Wirkung suspendiert worden.

Pfr. Andreas Theurer habe die für die Evangelische Landeskirche in Württemberg geltenden Bekenntnisse verlassen und könne deshalb nicht mehr Pfarrer von Seewald-Göttelfingen sein, heißt es in einer Mitteilung der Kirchenleitung.

Diese begründet ihre Entscheidung mit dem angekündigten Übertritt des Pastors zur katholischen Kirche sowie seines vor zwei Wochen erschienenen Buchs „Warum werden wir nicht katholisch? – Denkanstöße eines evangelisch-lutherischen Pfarrers“, das im katholischen Dominus-Verlag erschienen ist.

Der 45-jährige Theologe wird nach Augsburg ziehen und ab November am dortigen kath. Institut für Neuevangelisierung arbeiten.

Auch seine Ehefrau, die der theologisch konservativen Bewegung „Lebendige Gemeinde“ angehörende Landessynodale Gudrun Theurer, will sich der katholischen Kirche anschließen.

Die Vollmacht und Sendung der Apostel

Gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA führte Andreas Theurer seinen Entschluß auf die „langsam gewachsene Überzeugung“ zurück, „dass katholische Lehren in vielen Fragen eher der Bibel entsprechen als protestantische“.

Beispielsweise bewirke die evangelische Überzeugung „Allein die Schrift“, wonach in der Kirche ausschließlich die Bibel als Glaubensgrundlage zu gelten habe, daß zahlreiche Informationen aus der kirchlichen Praxis der apostolischen Zeit aus dem Blickfeld entschwinden.

Ebenso falsch sei für ihn das Postulat vom Priestertum aller Glaubenden. An zahlreichen Stellen berichte das Neue Testament, daß den Aposteln besondere Aufgaben aufgetragen seien. So hätten beispielsweise nur sie die Vollmacht erhalten, den Heiligen Geist weiterzugeben, während Diakone sich auf das Taufen beschränken mußten.

Laut  Pfr. Theurer lassen sich auch das katholische Amtsverständnis ebenso wie die Heiligenverehrung und die Überzeugung, daß Maria leiblich in den Himmel aufgefahren sei, mit dem biblischen Zeugnis vereinbaren.

Nach Angaben des landeskirchlichen Medienreferenten, Kirchenrat Dan Peter (Stuttgart), sind in Württemberg Übertritte evangelischer Geistlicher zur katholischen Kirche sehr selten. Er selbst könne sich an keinen Fall erinnern. 1982 wechselte Pfarrer Richard Baumann zur katholischen Kirche, nachdem er 1953 wegen katholischer Ansichten aus dem Pfarrdienst entlassen worden war.

Quelle: www.idea.de

Link zum Buch: http://www.dominus-verlag.de/

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


GATC / Lifecodexx kann mit neuem Bluttest gegen Ungeborene einen Jahresumsatz von 800 Millionen € erwarten

Pressemeldung der Initiative NIE WIEDER:

Nachdem das zuständige Regierungspräsidium Freiburg den Trisomie-Test der Firma GATC/Lifecodexx aus Konstanz am 31. Juli 2012 freigegeben hat, kann dieser ab Mitte August 2012 bundesweit angeboten und angewendet werden.

Mit diesem „PraenaTest“ wird es möglich sein, die Jagd nach „mongoloiden“ Kindern im Mutterleib früher als bisher zu beginnen. Laut Angaben der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn werden z.Zt.  90 % der entdeckten Behinderten abgetrieben… wir nennen dies „ermordet“.

GATC/Lifecodexx kann nun endlich aufatmen: sie haben in den letzten Jahren viel Geld in diese neue Selektions-Technik gesteckt und wollen endlich Gewinne sehen. Daß die Aussichten dafür in Zukunft sehr gut sind, sprechen folgende Zahlen:

Nach Angaben der Bundeszentrale für politische Bildung nehmen jährlich etwa 85% der schwangeren Frauen eine private Zusatzleistung in Anspruch, wie z.B. eine pränatale Diagnostik, also vorgeburtliche Untersuchungen des ungeborenen Babys. Die Schwangeren wollen wissen, ob ihr Kind gesund oder krank ist.

Zielgruppe der Firma GATC/Lifecodexx in Deutschland sind somit etwa 670.000 schwangere Frauen (85% aller Schwangeren), die für einen PraenaTest in Frage kommen (mit steigender Tendenz!).

Da der neue Bluttest zum Aufspüren einer Behinderung mit Trisomie 21 bereits ab der 10./12. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden kann und für die Schwangere ungefährlich ist, dürfte es ein Leichtes sein, mit dieser Selektionsmethode den „Gesundheitsmarkt“ zu erobern.

Die „Macher“ von GATC/Lifecodexx, die die wirtschaftliche und psychosoziale Situation in unserem Land treffsicher analysiert haben, bevor sie Millioneninvestitionen tätigten, können sich bald die Hände reiben:

Sobald ein flächendeckendes Netzwerk mit Hilfe von Frauenarzt- und Kinderwunschpraxen, Unis sowie Kliniken für Pränataldiagnostik aufgebaut ist, dürfte bei einem Verkaufspreis von etwa 1200 Euro für den „PraenaTest“ ein Jahresumsatz von Achthundertmillionen Euro (800.000.000) und mehr leicht zu erreichen sein. Die Gewinne werden sprudeln.

Aber nicht nur die den Test vermittelnden Kliniken und Praxen werden sich ein großes Stück vom „Pränatal-Kuchen“ abschneiden, sondern auch die Krankenkassen und letztendlich der deutsche Staat selbst wird Milliardenbeträge einsparen können, da die behinderten Menschen „erfolgreich“ selektiert und letztendlich (zu 90%) getötet werden, so daß alle „Folgekosten“ ausbleiben.

Wir schreiten immer weiter fort in den ethischen Abgrund, aber ein Fortschritt ist dieser weitere Dammbruch gegen Ungeborene sicher nicht!

Es genügt keineswegs, die Verbrechen der Nationalsozialisten anzuprangern; diese gehören zu unserer historischen Vergangenheit, an der wir ohnehin nichts mehr ändern können.

Lernen wir aber aus der Geschichte! Lassen wir nicht zu, daß unser Grundgesetz und Rechtssystem zu einer Makulatur verkommt, bei der die alten, kranken, behinderten und viele ungeborene Menschen „auf der Strecke bleiben“!

Initiative Nie Wieder!
Günter Annen
69469 Weinheim, Cestarostraße 2
Telefon: 06201/2909929  –  Fax: 06201/2909928
E-Mail: info@babycaust.de
 

Das Ziel der Dschihadisten: Ein israelisch-ägyptischer Krieg

Von Ron Ben-Yishai

Der islamische Terroranschlag am Sonntagmorgen bei Kerem Shalom unterstreicht die bedeutenden Auswirkungen des Aufstands in der arabischen Welt:

Salafistische Terroristen, die zum Globalen Dschihad gehören, Waffenschmuggel aus dem Sinai, der Wunsch, Ägypten zu blamieren und Israel und Ägypten gegeneinander aufzubringen.

Der Zwischenfall verdeutlicht auch, dass die Terroristen des Dschihad, für die der Sinai ein sicherer Rückzugsort ist, vorhaben, die Region zu entflammen, indem sie eine Situation schaffen, in der die ägyptische Armee scheinbar an einem Angriff auf Israel beteiligt ist. Die Terroristen planten offenbar, den anfänglichen Schock, den ihr Eindringen nach Israel verursacht hätte, dafür zu nutzen, einen israelischen Soldaten oder Bürger zu entführen.

Der Angriff vom Sonntag auf eine ägyptische Militärbasis offenbarte die militärische Erfahrung der Terroristen, ihre strategischen Fähigkeiten und ihre Kaltschnäuzigkeit.

Die Qualität des Überfalls selbst hätte einer Armee-Elite-Einheit gut gestanden. Die Terroristen trugen offensichtlich Waffen, die aus Libyen stammten. Diese Waffen halfen ihnen, die ägyptischen Soldaten zu überwältigen, die den Grenzübergang Kerem Shalom sicherten und unzureichend bewaffnet waren. (…)

Der Globale Dschihad, im Gegensatz zu anderen Gruppierungen wie den Muslimbrüdern, hat die Herrschaft der salafistisch-wahabitischen Ausrichtung des Islam  –  die ihren Ursprung auf der Arabischen Halbinsel hat  –  zum Ziel. Sie wollen die Herrschaft zuerst in den muslimischen Ländern des Nahen Ostens und später der gesamten Welt durchsetzen.

Bewegungen wie die Muslimbrüder haben relativ gemäßigte religiöse Ambitionen, die die nationalen Ziele der jeweiligen Länder berücksichtigen. Sie betreiben außerdem soziale Aktivitäten, um den Armen zu helfen.

Die Dschihadisten haben nur ein Ziel: die Errichtung  „globaler islamischer Emirate“, die in Übereinstimmung mit dem Scharia-Recht regiert werden. (…)

Die israelische Armee und das ägyptische Militär setzen ihre Zusammenarbeit fort, um die dschihadistische Gefahr abzuwenden. In ihren kürzlichen Gesprächen mit hochrangigen ägyptischen Funktionären in Kairo unterstrichen US-Außenministerin Clinton und Verteidigungsminister Panetta die dringende Notwendigkeit, sich der Gefahr zu stellen, die von Al Kaida und dschihadistischen Gruppen in der Region ausgeht.

Diese Gruppen gefährden nicht nur Israel und den Westen, sondern auch die neu-entstandenen muslimischen Ordnungen in Ägypten, Tunesien, Libyen, Jemen und anderen Ländern.

Quelle: israelische Web-Zeitung Ynet vom 6.8.2012


Deutsche Politiker kritisieren ungerechte Stimmverteilung zu Lasten Deutschlands bei der Europäischen Zentralbank EZW

In der Union und der FDP wächst die Unzufriedenheit über den geringen deutschen Einfluß bei der Europäischen Zentralbank (EZB).
Der Vorsitzende der CDU/CSU-Abgeordneten im Europa-Parlament, Herbert Reul (CDU), sagte dem Nachrichtenmagazin FOCUS:
„Die neue Situation, dass Deutschland einen wachsenden Anteil an der Euro-Rettung leistet, aber nur wie alle anderen Länder eine Stimme hat, passt nicht mehr.“

Änderungen verlangte auch der Vorsitzende der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung, Josef Schlarmann:

„Die Stimmverteilung im EZB-Rat muss dem jeweiligen nationalen Haftungsanteil entsprechen. Es ist ein Unding, dass Zypern dort mit ebenso viel Stimmen vertreten ist wie Deutschland.“

Auch Außenminister Guido Westerwelle (FDP) bezeichnete es in einem „Focus“-Interview als „Problem, dass die wirtschaftlichen und demographischen Gewichte in manchen Gremien und Situationen nicht repräsentativ vertreten sind“.

Deutschland hält zwar 27,1 Prozent am Kapital der Notenbank, entsendet aber nur zwei Vertreter in den 23-köpfigen EZB-Rat. Focus zufolge soll bei der Aufnahme weiterer Mitglieder in die Eurozone im EZB-Rat zudem ein Rotationsprinzip greifen. Dann müßte der Bundesbankpräsident im Wechsel mit Kollegen aus vier anderen Euroländern monatsweise bei Abstimmungen aussetzen.

Der frühere EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark schlug vor, die Aufgaben des EZB-Rates mit heute 23 Mitgliedern auf ein erweitertes Direktorium mit dann neun Mitgliedern zu übertragen. Große Mitgliedsstaaten wie Deutschland sollten darin einen dauerhaften Sitz bekommen.

„Die anderen Staaten müssten sich dann die restlichen Sitze teilen„, so Stark: „Dies würde das Gewicht der Bundesbank stärken.“  – Dafür müßten aber die Vorschriften des Maastrichter Vertrages und der EZB-Statuten geändert werden.

Stark kritisierte zudem die Anleihenkäufe der EZB massiv: „Das ist Staatsfinanzierung durch das Drucken von Geld, erhöht das Inflationsrisiko und sprengt den Auftrag der EZB.“

Die Bundesbank dagegen habe sich immer strikt an ihrem Auftrag ausgerichtet, Preisstabilität zu sichern. Sie habe „ihre Unabhängigkeit erfolgreich gegen politischen Druck verteidigt“, so Stark. „Das hat sich bei der EZB geändert.“

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Bioethisches Seminar über Organspende am 13.11.2012 in Ludwigshafen

An dem Kolloquium „Organspende – Zwischen Nächstenliebe und ethischer Herausforderung“ am Dienstag, den 12. November in Ludwigshafen (Heinrich-Pesch-Haus),  nehmen kompetente Referenten teil:

Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann
Prof. Dr. Gerhard Höver
Prof. Dr. Wolfram Höfling
Prof. Dr. Axel W. Bauer
PD Dr. Stephan Sahm
Prof. Dr. Ralf Stoecker

Das Publikum kann sich an der Diskussion beteiligen.

Das Kolloquium beginnt um 9,30 Uhr und endet gegen 17,30 Uhr.

Tagungsbeitrag: 35 Euro
Anmeldung per Mail: anmeldung@hph.kirche.org

Weitere Infos siehe hier (bitte im Zwischenbereich dann nochmal klicken):

HPH_Tagung_Organspende_02


Familienministerin Schröder will steuerliches Ehegatten-Splitting auf homosexuelle „Partnerschaften“ ausdehnen

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) unterstützt die Initiative von 13 CDU-Bundestagsabgeordneten für eine steuerliche Gleichstellung eingetragener homosexueller „Partnerschaften“ mit der Ehe.

Schröder erklärte gegenüber der Süddeutschen Zeitung: „Dieser Vorstoß aus der Fraktion kommt zur rechten Zeit, denn in lesbischen und schwulen Lebenspartnerschaften übernehmen Menschen dauerhaft Verantwortung füreinander, sie leben damit konservative Werte.“ – Zudem sagte sie, die Unionsfraktion solle „nun endlich“ die steuerliche Gleichstellung als „eigene politische Entscheidung“ umsetzen.

Lebenspartner trügen genauso wie Ehegatten „die gegenseitigen Unterhalts- und Einstandspflichten füreinander“, insofern sei „das Steuersplitting auch für Lebenspartnerschaften nur konsequent“, sagte Schröder.  (Allerdings ließ sie unerwähnt, daß sich die meisten Ehen durch den Nachwuchs zur Familie erweitern, was bei homosexuellen Verpartnerungen naturgemäß nicht möglich ist.)

Die 13 Abgeordneten wollen ihr Anliegen nach der Sommerpause in die Unionsfraktion einbringen. Prominenteste Unterzeichner des Appells sind die stellvertretende Unionsfraktionschefin Ingrid Fischbach und der Gesundheitsexperte Jens Spahn.

Unterschrieben wurde die Erklärung  auch von Elisabeth Winkelmeier-Becker, Nadine Schön, Jan-Marco Luczak, Stefan Kaufmann, Sabine Weiss, Olav Gutting, Frank Heinrich, Matthias Zimmer, Marcus Weinberg, Jürgen Klimke und Rolf Koschorrek.

Quelle: Fulda-Info (dts/ots)


Ägypten: Kein Christ im neuen Kabinett der Regierung Mursi vertreten

Alle wichtigen Ministerposten gingen an die Muslimbruderschaft

Kaum hat Präsident Muhammad Mursi seine neue Regierung vorgestellt, hagelt es Kritik von allen Seiten: Sowohl aus dem demokratischen Lager wie seitens der Revolutionsjugend des „Arabischen Frühling“ von 2011, zudem von den ägyptischen Christen wie jenen gemäßigten Muslimen, die sich nicht durch die  „Muslim-Bruderschaft“ vertreten fühlen.

Richtig empört zeigen sich emanzipierte Ägypterinnen  –  sie sind in der neuen Regierung nur am Rande durch eine machtlose Versicherungsministerin und eine politisch noch bedeutungslosere Forschungsministerin vertreten.

Nur die ägyptischen Streitkräfte können mehr als zufrieden sein, haben doch der bisherige oberste militärische Machthaber Marschall Hussein Tantauwi sowie drei seiner Generäle die Schlüsselpositionen des Verteidigungs-, Innen-,  Lokalverwaltungs- und Rüstungsministers erhalten.

Das verrät eine Verteilung der Macht im nachrevolutionären Ägypten zwischen der Armee und den straff organisierten politischen Islamisten von der Muslim-Bruderschaft.

Eine Gewaltenteilung, wie sie schon bald 30 Jahre im Sudan und seit letztem Jahr auch in Tunesien herrscht, durch die aber in Ägypten alle, die sich vom Sturz des Langzeitdiktators Mubarak Freiheit und Fortschritt erhofft hatten, jetzt endgültig enttäuscht sind.

Die koptischen Christen beklagen darüber hinaus, daß sie bei dieser Regierungsbildung übergangen wurden. Nicht immer hatte es in Kairo Kopten in führenden Regierungsämtern wie den späteren UNO-Generalsekretär Butros Ghali gegeben. Aber ein bis zwei Ministerposten wurden den Christen anvertraut, wenn auch nur im Post- oder Tourismusressort.

Präsident Mursi hat diesbezüglich bei der Amtseinführung seiner Regierung unterstrichen, daß sie nicht Interessengruppen und Religionsgemeinschaften repräsentiere, sondern ein „Kabinett der Fähigsten“ darstelle.

Was ihn aber nicht hinderte, alle wichtigen Ministerposten  –  neben den Militärs  –  seinen Muslim-Brüdern zuzuschanzen: Diese kontrollieren fortan Ägyptens Universitäten mit ihren Studierenden, die Arbeitsbeschaffung, den sozialen Wohnbau sowie das gesamte Informations- und Medienwesen.

Ein Beispiel für die jetzt geltende Sprachregelung hat Informationminister Abdel Maksud auch sofort geliefert: In einer Stellungnahme zu den jüngsten Zusammenstössen zwischen militanten Muslimen und christlichen Kopten in Dahschur bestritt er jede „Vertreibung“ von Christen: diese hätten „aus Ängstlichkeit freiwillig“ das Weite gesucht…

Autor: Heinz Gstrein

Quelle: evangelische Nachrichtenseite http://www.jesus.ch