Grüner Politiker David Cohn-Bendit kritisiert unfaire Debatte um Nadja Drygalla

„Es darf nicht zur Gesinnungsschnüffelei kommen“

Der grüne Europa-Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit hat die Diskussion in Deutschland über die Rostocker Ruderin Nadja Drygalla deutlich beanstandet:

„Ich finde, die Frau kann eine Beziehung haben, mit wem sie will, wenn sie selbst  –  und dafür gibt es ja keine Hinweise  –  nicht mit rechten oder faschistoiden Sprüchen an die Öffentlichkeit gegangen ist“, sagte er der Hamburger Wochenzeitung Die Zeit.

Der grüne Politiker fügte hinzu, er sei zwar dafür, „dass sich Sportler auch politisch artikulieren. Aber es darf nicht zu Gesinnungsschnüffelei kommen.“ – Er sagte ergänzend:

„Ich kenne die Gesinnung der Spieler der deutschen Fußballnationalmannschaft nicht. Erst wenn die Sportler sie artikulieren, kann und muss ich mich damit auseinandersetzen. Aber bei Frau Drygalla hat man die falsche Gesinnung einfach vermutet und ihr das dann vorgeworfen.“

Fehler sieht Cohn-Bendit auch beim Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes, Michael Vesper, einem früheren Grünen-Politiker. Drygalla hatte als Ergebnis eines mit ihm geführten Gespräches das olympische Dorf verlassen. Danach erst erklärte Vesper, er habe keinerlei Anzeichen für rechtsradikale Ansichten feststellen können.

„Das ist skandalös“, sagte Cohn-Bendit und ergänzte:

„Man versucht, sich auf Kosten einer Sportlerin, der man gar nichts vorwerfen kann, eine moralisch reine Weste zu geben. Ich fände es angemessener, der deutsche Sport würde sich mit seiner eigenen Vergangenheit beschäftigen. Faschistische Traditionen hat es in der deutschen Leichtathletik wie im Deutschen Turnerbund gegeben. Da vermisse ich bis heute die Auseinandersetzung der Sportverbände.“

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Biedenkopf (CDU) und Milbradt (CDU): Kommt eine Versöhnung zwischen den Ex-Ministerpräsidenten zustande?

Georg Milbradt, prime minister of Saxony, duri...

Georg Milbradt  (Foto: Wikipedia)

Der frühere sächsische Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU) hat seinen Vorgänger Kurt Biedenkopf (CDU) öffentlich um eine Aussöhnung gebeten. 

In einem Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit antwortete Milbradt auf die Frage, ob er bereit sei, den 15 Jahre Älteren um Versöhnung zu bitten: „Ja, wenn er es möchte.“

Sein Zerwürfnis mit Biedenkopf sei „mit einer Ehescheidung vergleichbar“, so Milbradt (siehe Foto). Oft bedauerten beide Partner das Ergebnis: „Ähnlich ist es auch hier, zumindest gilt das für mich.“  
Milbradt war im Januar 2001 vom damaligen sächsischen Regierungschef Biedenkopf als Finanzminister entlassen worden. Seither gilt das Verhältnis der beiden langjährigen politischen Weggefährten als zerrüttet.

Er habe nach seiner Entlassung als Minister keine Alternative zu dem Machtkampf gesehen. „Ich hatte keine Rückfahrkarte“ in den Westen, so der gebürtige Sauerländer, „ich hätte ja nur noch wie ein geschlagener Hund das Land verlassen können.“

„Bedauerlich, daß es nicht früh genug zur Aussprache gekommen ist“

Im Jahr 2002 war Milbradt Biedenkopf als sächsischer Ministerpräsident nachgefolgt. „Ich finde es im Nachhinein bedauerlich, dass es nicht früh genug zur Aussprache gekommen ist“, so Milbradt:

„Ich war vielleicht in seinen Augen im Kabinett zu einflussreich geworden“, sagte der frühere Regierungschef, doch „wir sind keine Kontrahenten mehr. Und im selben Status des Polit-Rentners“.

Vor seiner Entlassung habe er nie auf Biedenkopfs Abschied hingewirkt. „Wenn er als Ministerpräsident weitergemacht hätte, wäre mir das sehr recht gewesen“, erklärte der Professor für Volkswirtschaft, „ich war gern Finanzminister, er war ein hervorragender Ministerpräsident. Ich finde dies auch rückblickend eine Traumkombination und bin für die gemeinsame Zeit dankbar.“

Milbradt war in Sachsen Ministerpräsident und CDU-Vorsitzender bis zu seinem Amtsverzicht 2008.

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Laos: weltweit erste Riesenkrabbenspinne ohne Augen entdeckt

Ein Wissenschaftler des Senckenberg Forschungsinstitutes in Frankfurt hat in Laos die erste augenlose Riesenkrabbenspinne der Welt entdeckt. Die zugehörige Studie ist im Fachjournal Zootaxa erschienen.

Mit nur sechs Zentimetern Beinspannweite und einer Körpergröße von etwa zwölf Millimetern zählt die Spinne Sinopoda scurion sicherlich nicht zu den größten Vertretern der Riesenkrabbenspinnen. Doch sie ist weltweit die erste augenlose Spezies dieser über 1100 Arten fassenden Gattung.

„Ich habe die Spinne in einer Höhle in Laos gefunden, etwa 100 Kilometer von der bekannten Xe Bang Fai-Höhle entfernt“, berichtet Peter Jäger, Leiter der Sektion Arachnologie am Senckenberg Forschungsinstitut in Frankfurt:

„Spinnen dieser Gattung waren uns schon aus anderen Höhlen bekannt, aber sie hatten immer Augen und eine komplette Pigmentierung. Sinopoda scurion ist die erste Riesenkrabbenspinne ohne Augen.“

Die Zurückentwicklung der Augen sei auf das dauerhafte Leben ohne Tageslicht zurückzuführen, so Jäger.  Diese Anpassung konnte auch bei weiteren höhlenlebenden Spinnenarten der Gattung beobachtet werden.

„Die von mir beschriebenen Sinopoda-Arten zeigen alle möglichen Übergänge zur Höhlenanpassung – von acht funktionierenden Augen über Formen mit sechs, vier und zwei Linsen bis hin zu blinden Spinnen“, erklärt Jäger.

Die Spinnen sind dabei in guter Gesellschaft: In den Höhlen von Laos wurden bereits an Höhlen angepaßte Fische, Skorpione und Krabben entdeckt.

Insgesamt hat der Frankfurter Spinnenforscher neun neue Arten der Gattung Sinopoda beschrieben. Daß alle Arten in Höhlen gefunden wurden, bestätigt die Vorliebe der Tiere für unterirdische Lebensräume.

Anhand der nur kleinräumig vorkommenden Spinnenarten kann die Anpassung an den Lebensraum Höhle untersucht werden  –  durch die Anzahl der vorhandenen Augen und das Sehvermögen können möglicherweise Aussagen über den Zeitpunkt der Besiedlung getroffen werden.

„Außerdem können die Spinnen als Indikator für die Gefährdung ihrer Habitate herangezogen werden. Nicht selten sind diese durch Tourismus oder Abbau der Kalkfelsen für die Zementgewinnung in Gefahr“, sagt Jäger.

Die augenlose Riesenkrabbenspinne wurde nach der Schweizer Firma für Höhlen-Stirnlampen „Scurion“  benannt.

„Sinopoda scurion ist die erste Art, die ich im Biopatenschaftenprogramm für eine Firma beschreibe“, erläutert der Forscher:

„Die Stirnlampen von Scurion helfen mir auf meinen Höhlentouren, die dunkelsten Winkel auszuleuchten, und so Gefahren wie giftige Schlangen und Skorpione rechtzeitig zu erkennen, aber auch ganz kleine Organismen aufzuspüren.“

Mit einer einmaligen Spende an den gemeinnützigen Verein BIOPAT kann man einen Namen seiner Wahl „verewigen“ lassen, indem man eine neu entdeckte Tier- oder Pflanzenart „taufen“ lässt (www.biopat.de).

Quelle: Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen (idw)


Realsatire in Hamburg: Trotz Ausladung nahm die CDU an der Homo-Parade teil

Von Mathias von Gersdorff  

Manche  CDU-Politiker scheinen ihr Ehrgefühl komplett verloren zu haben. Um sich bei der Homo-Lobby anzubiedern, kündigten CDU- und FDP-Politiker in Hamburg an, bei der „CSD-Parade“ der Homosexuellen teilzunehmen.  Die Organisatoren luden die beiden Parteien aber aus, denn sie seien gegen die „Homo-Ehe“.

Diese Beleidigung hielt manche Vertreter der beiden Parteien immer noch nicht davon ab, bei der CSD-Parade mitzumarschieren. Die Organisatoren haben sich jedoch damit abgefunden und erklärten gnädig: „Wir wollen niemanden wegekeln“, so Ingo Bertram, Pressesprecher des CSD.

Nach dem Eklat fiel der Hamburger CDU nichts Besseres ein, als sich weiterhin um das Wohlwollen der Homo-Aktivisten zu bemühen, indem sie auf ihrer Internetseite erklärte:

„So gibt es innerhalb der CDU für eine volle Gleichstellung der Lebenspartnerschaft mit der Ehe zwischen Mann und Frau derzeit keine Mehrheit. Insoweit gilt  für uns als Hamburger Christdemokraten, dass wir innerhalb der Union die Diskussion weiter vorantreiben wollen: Änderungen im Bereich des Steuerrechts oder Besuchsrechts sind richtig und wichtig.

Die Hamburger CDU hat dazu unter Ole von Beust bereits zahlreiche Schritte in Hamburg und im Bundesrat unternommen. Die Lebenspartnerschaft im Beamtenrecht der Ehe gleichzustellen, war ein wichtiger Meilenstein. Initiativen zur Überarbeitung der Erbschafts- und Schenkungssteuer wurden vom damaligen Senat in den Bundesrat eingebracht. In den Leitlinien der CDU Hamburg fordern wir, dass die eingetragene Lebenspartnerschaft in rechtlicher und steuerlicher Hinsicht anerkannt werden soll.“

Mathias von Gersdorff (siehe Foto) ist katholische Publizist und Leiter der Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“

 


Offener Brief von Roland Rösler (CDU) an Ministerin Schröder und Parteikollegen zur Familienpolitik

Der aktive Lebensrechtler (CDL) und ehem. hessische CDU-Landtagsabgeordnete Roland Rösler (siehe Foto) wandte sich mit folgendem Schreiben an Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und an christdemokratische Kollegen:

Sehr geehrte Frau Ministerin Schröder,    R-2
sehr verehrte Kollegen,

mit großer innerer Zustimmung habe ich  –  als katholischer Christ in der CDU –  den Beitrag von Mathias v. Gersdorff gelesen.

Sehr deutlich erinnert er an den zunehmend stärker werdenden Abfall von jenen Vorstellungen, die Helmut Kohl auf dem 1. Vereinigungs-Parteitag der CDU in Hamburg (1. 10. 1990) erwähnte: „Wir finden uns wieder zusammen, fest wurzelnd in den Ursprungsideen unseres gemeinsamen Herkommens.“

 Zu diesen Ursprungsideen gehört auch, was das Bundesverfassungsgericht über Ehe und Familie entschieden hat, was den „Ordnungskern der Institute“ für Staat und Gesellschaft bedeutet:

Bundesverfassungsgericht: „Ehe ist auch für das Grundgesetz die Vereinigung eines Mannes und einer Frau zu einer grundsätzlich unauflöslichen Lebensgemeinschaft, und Familie ist die umfassende Gemeinschaft von Eltern und Kindern, in der den Eltern vor allem Recht und Pflicht zur Pflege und Erziehung der Kinder erwachsen. Dieser Ordnungskern der Institute ist für das allgemeine Rechtsgefühl und Rechtsbewusstsein unantastbar.“ (BVerfGE 10, 59/66)

In dem „Manifest zur Vereinigung der CDU“ beschlossen die Delegierten in Hamburg :

„Im Mittelpunkt unserer Politik steht die Familie. In einer Gesellschaft, in der die Vielfalt der Lebensstile und Lebensformen, der Interessen und Weltanschauungen weiter zunehmen wird, behält die Familie als Gemeinschaft mit Bindungen auf Lebenszeit und als Ort der Geborgenheit und erster Sinnerfahrung für Kinder eine unverzichtbare und herausgehobene Bedeutung.“ (Abschnitt 6, ‚Ja zu Deutschland – Ja zur Zukunft – Manifest zur…)

Mit dem bundesweit aufsehenerregenden „Sex-Gottedienst“ in Wiesbaden wurden auch keine „konservativen Werte“ vertreten, selbst wenn in Kaufmärkten an der Kassenauflage zuerst Kaugummi und Bonbons, danach aber Schnaps und Zigaretten (meist verschlossen) neben Kondomen, Gleitcreme (mit Erdbeergeschmack) und ‚Schwangerschaftsfrühtests‘ angeboten werden.

Wie sehr haben sich die Vorstellungen in den vergangenen Jahren verändert, wie sehr würden wir beide heute im Berzirksvorstand wohl unterschiedliche Positionen vertreten.

Lassen Sie mich Ihnen den Text von Gersdorfs zusenden.

Herzliche Grüße
Ihr Roland Rösler

Anlage: Christliches Forum, 8. Aug. 2012 https://charismatismus.wordpress.com/2012/08/08/die-bundesfamilienministerin-demoliert-letzte-christliche-fundamente-in-der-cdu/

 


Spanien: Regierung will Lebensschutz für ungeborene Kinder wieder einführen

Die konservative Regierung in Madrid plant ein Verbot der Abtreibung. Das berichtet die Nachrichtenagentur „Reuters“ unter Berufung auf eine Ministeriumsquelle.

Die frühere sozialistische Regierung hatte 2010 die Tötung eines ungeborenen Kindes bis zur 14. Schwangerschaftswoche straffrei gemacht; bis zur 22. Woche galt Straffreiheit in bestimmten Fällen, etwa bei einer Mißbildung des Babys.

Nun will die seit Dezember regierende Volkspartei von Ministerpräsident Rajoy demnächst das Gesetz im Parlament ändern. Dort hat sie eine absolute Mehrheit.  Justizminister Alberto Ruiz-Gallardon hatte im Juli in einem Interview erklärt, daß er das geltende Abtreibungsgesetz nicht für richtig hält.

Quelle: Radio Vatikan


Der CSU-Fraktionschef von München verkündet eine linksliberale und homobewegte (Anti-)Familienpolitik

Von Mathias von Gersdorff  

Deutschlands Christdemokraten sind außer Rand und Band – und selbst bei den Christsozialen melden sich jetzt linksliberale Zeitgeistsurfer zu Wort:

Josef Schmid, CSU-Fraktionsvorsitzender im Münchner Rathaus, will das Ehegattensplitting abschaffen und homosexuelle Paare rechtlich mit der Ehe gleichstellen.

Gegenüber dem Münchner Merkur sagte er: „Wir müssen weg vom Ehegattensplitting, hin zu einem Familiensplitting. Familie ist dort, wo Kinder sind.“

Der Interviewer glaubte offenbar seinen Ohren nicht und fragte nach. Die Antwort: „Egal, in welchem Haushalt Kinder aufwachsen, ob bei einer alleinerziehenden Mutter, einer Patchwork-Familie oder einem homosexuellen Paar.“

Schmid meint, das sei konservative Politik, denn:

„Franz Josef Strauß hat gesagt: „Konservativ sein heißt, an der Spitze des Fortschritts marschieren.“ Eine moderne, zeitgemäße Familienpolitik ist in diesem Sinne konservativ.“

Zur staatlichen Ungleichbehandlung von Homo-Paaren und normalen Ehen erklärte er: „Ich halte diese Unterscheidung für überholt.“

Die Tatsache, dass die Institution „Familie“ in Deutschland in der Krise steckt, interpretiert er als „Fortschritt“ um:

„Ich lebe in einer Großstadt und sehe unter anderem an meinem eigenen Freundes- und Bekanntenkreis täglich, wie sich das Thema Familie verändert hat. Die CSU hat das moderne Bayern erschaffen. Jetzt muss sie begreifen, dass der Fortschritt auch die Familie verändert hat.“

Mathias von Gersdorff (siehe Foto) ist katholische Publizist und Leiter der Frankfurter Aktion “Kinder in Gefahr”


IDEA-Bericht über „Katholische Unterstützung für suspendierten evangelischen Pfarrer“

Am heutigen Donnerstag veröffentlichte die glaubenskonservative evangelische Nachrichtenagentur idea einen Bericht über unseren Artikel zu (Ex-)Pfarrer Andreas Theurer, der gestern im CHRISTLICHEN FORUM erschien:  Artikel  

Wir dokumentieren hier den vollen Wortlaut des IDEA-Beitrags:

Publizistin: Der württembergische Theologe Andreas Theurer will die Einheit der Christenheit

Katholische Unterstützung für suspendierten evangelischen Pfarrer

Münster (idea) – Der suspendierte evangelische Pfarrer Andreas Theurer (Seewald bei Freudenstadt), der zur römisch-katholischen Kirche wechseln will, bekommt Unterstützung.

Die Leiterin des katholischen KOMM-Mit-Verlages, Felizitas Küble (Münster), bescheinigt dem „theologischen Querdenker“, sich in seinem kürzlich erschienenen Büchlein „Warum werden wir nicht katholisch? – Denkanstöße eines evangelisch-lutherischen Pfarrers“ (Dominus-Verlag/Augsburg) um die Einheit der Christenheit zu bemühen.

Die knapp 100 Seiten umfassende Schrift veranlasste den Oberkirchenrat der Evangelischen Landeskirche in Württemberg in Stuttgart, Theurer zu suspendieren. Er befinde sich nicht mehr auf dem Boden der für die Landeskirche geltenden Bekenntnisse und könne deshalb sein Amt nicht mehr glaubwürdig ausfüllen, so die Begründung.

Laut Küble stellt Theurer die konfessionellen Unterschiede ohne Rundumschläge, Polemik und „pubertäre Seitenhiebe“ auf die evangelische Kirche dar. Er halte er es für einen Skandal, dass die Christenheit seit Jahrhunderten zerteilt sei und damit ihr Zeugnis gegenüber einer weitgehend unchristlichen Welt trübe.

Theurer wolle Protestanten, „die ihren Glauben bewusst an die Autorität der Heiligen Schrift binden wollen“, die Glaubensaussagen der katholischen Christen erklären.

Zugleich beschreibe er ein Grundgefühl vieler theologisch konservativer Protestanten, die von ihrer eigenen Kirchenleitung eine ähnlich klare Zeitansage gegen den Zeitgeist wünschten, wie sie die katholische Kirche praktiziere.

Der 45-jährige Theurer wird zusammen mit seiner Frau, der Landessynodalen Gudrun Theurer, den Konfessionswechsel am 31. Oktober vollziehen und ab November am Augsburger (katholischen) Institut für Neuevangelisierung arbeiten.

Quelle: www.idea.de

Link zum Buch: http://www.dominus-verlag.de/


Ägyptischer Scheich Sallah Sultan agitiert mit Haßpredigten gegen Israel

„Muslime weltweit dürsten nach jüdischem Blut“, so der ägyptische Scheich Sallah Sultan in seiner jüngsten Haßpredigt. Diese wurde in Ägypten und im palästinensischen Hamas-TV im Gazastreifen gesendet. Sallah Sultan ist der Gründer des großen Islamischen Forschungszentrums in Ohio (USA).

Zudem erklärte er:  „Ich reise überall in der Welt herum und treffe Anhänger der Al-Aksa-Moschee, Unterstützer der palästinensischen Strafhäftlinge in Israel und Befürworter des Befreiungskampfes um Jerusalem und Palästina. Die Menschen wollen jüdisches Blut fließen sehen, sie streben nach dem gelobten Krieg gegen die Söhne Zions, bis Palästina ein für alle Male befreit sein wird.“

Ferner sagte Sultan in seiner aggressiven Rede gegen Israel, daß während der Mubarak-Regentschaft in Kairo monatlich 30.000 Zionisten nach Ägypten gereist seien und das Land „beschmutzt“ hätten: „Junge Mädchen [aus Israel] haben junge Ägypter verführt und mit Aids angesteckt – ein niederträchtiges Verhalten“, fantasierte Sultan weiter.

Solche Haßreden sind in der arabischen Welt häufig auf dem Bildschirm zu sehen. Diese muslimischen Prediger haben einen enormen Einfluß auf ihre Zuschauer und vereiteln jegliche Hoffnung auf Frieden zwischen Israel und der arabischen Welt.  

Quelle: Webseite „Israel heute“


„Es sind immer noch die Frauen, die Kinder gebären und zusammen mit ihren Ehemännern die Gesellschaft erhalten“

Offener Brief von Helmut Fürst an Hermann Otto Solms (FDP-Politiker, Vizepräsident des Deutschen Bundestags)

Sehr geehrter Herr Solms,
ich bin entsetzt, dass die FDP ausgerechnet jetzt, wo alle ans Sparen denken, Sonderprivilegien für Homosexuelle fordert.

Jeder Mensch als Krone der Schöpfung verdient Respekt; man hilft keinem mit lieblosem Verhalten, aber dazu braucht man keine Herabsetzung der Ehe, die die alleinige Keimzelle der Gesellschaft ist und deshalb vom Grundgesetz besonderen Schutz und Vorrangstellung genießt und auch genießen muss!

Liebe und Sexualität sind nicht das Gleiche! Homosexuelle Praktiken sind die gefährlichsten, wie die Statistiken über AIDS, andere Geschlechtskrankheiten, Drogenmißbrauch, Selbstmorde usw belegen (74 % hatten über 100 Sexpartner, 49 % nutzen Rauschgift, 40 % haben Depressionen, 35 % der Pädophilen sind homosexuell usw.).

Homosexualität ist außerdem kein unabänderliches Schicksal, wie ehemalige Homosexuelle belegen (z.B. Sebastian Weber, Buchtitel: „Ist Veränderung möglich?“, CLV-Verlag Bielefeld).

Mir vorliegendes Material über die negativen Folgen homosexueller Lebenspraxis ist erdrückend. Die Anerkennung der Homogamie als gleichberechtigt mit der Ehe ist eine Zeitgeistverirrung und hat nichts mit Toleranz zu tun, denn die Toleranz gegenüber den Fakten wird unter den Teppich gekehrt und man lügt sich in die Tasche, wenn man behauptet, Homosexualität sei angeboren. Wäre das der Fall, würde sie aussterben, weil sie ohne Nachkommen bliebe!

Ich protestiere hiermit energisch gegen die Gleichmacherei aller Lebensformen!

Es sind immer noch die Frauen, die Kinder gebären und zusammen mit ihren Ehemännern die Gesellschaft erhalten. Man kann gegenüber anderen Lebensformen tolerant sein, wenn man darunter versteht, seine Meinung freundlich und nicht lieblos zu sagen, darf aber nicht die Auswirkungen unberücksichtigt lassen, sondern muss den Tatsachen Rechnung tragen, auch finanziell.
Ich hoffe, dass sich die FDP bald eines Besseren besinnt!
Mit freundlichen Grüßen

Helmut Fürst
Emailadresse: Herzlichwillkommen@gmail.com