HUMOR in der POLITIK: Sinnige Sprüche von Franz Josef Strauß

“Wir Bayern müssen bereit sein, wenn die Geschichte es erfordert, notfalls die letzten Preußen zu werden!”

“Ich will lieber ein kalter Krieger sein als ein warmer Bruder”.

„Das Bemühen der CDU-Sozialausschüsse um den DGB ist genauso, wie wenn Benediktinerinnen in den St-Pauli-Nachrichten um Nachwuchs werben würden”.

“Im übrigen weiß ich als Politiker genau, daß ich erst bei meiner Grabrede erfahren werde, wie gut ich gewesen bin  –  und daß ich bei jedem Wahlkampf höre, wie schlecht ich bin”.

“Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch.”

“Was mich angeht, so würde ich lieber Ananas in Alaska züchten als Bundeskanzler sein.”

“Die Italiener kommen mit Verhältnissen zurecht, unter denen die Deutschen längst ausgestorben wären.”

“Ich hoffe, es geht dem deutschen Volk nie so schlecht, daß es glaubt, mich zum Bundeskanzler wählen zu müssen.”

“Es lohnt sich meistens, die Prognosen der Meinungsforscher nicht gelesen zu haben.”

“Es legt sich eher ein Hund einen Wurstvorrat zu, als daß eine sozialdemokratische Regierung eine Steuer senkt”.

“Der einzige Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht darin, daß Gott die Vergangenheit nicht ändern kann, wohl aber können das die Historiker”.

“Was passiert, wenn in der Sahara der Sozialismus eingeführt wird?  –  Zehn Jahre überhaupt nichts  – und dann wird der Sand knapp”.

„Man muß einfach reden, aber kompliziert denken. Nicht umgekehrt.“

„Wenn man den Kopf in der Sauna hat und die Füße im Kühlschrank, sprechen Statistiker von einer angenehmen mittleren Temperatur.”

“Selbst dann, wenn man eine rosarote Brille aufsetzt, werden Eisbären nicht zu Himbeeren.”

“Wir Bayern müssen bereit sein, wenn die Geschichte es erfordert, notfalls die letzten Preußen zu werden!”

“Geißler wird nicht Verteidigungsminister, eher wird Rita Süssmuth deutsche Schönheitskönigin.”

SITZUNGEN:   “Sitzung ogsetzt, highetzt, abghetzt, se higsetzt, se zsammgsetzt, ausanandergsetzt, d’Tagesordnung festgsetzt , wieder abgsetzt, ersetzt, Kommissionen eigsetzt, Kommissionen bsetzt, umbsetzt , gschätzt, nix gsagt, vertagt, z’letzt neu ogsetzt, vui san zsammakumma, nix is rauskumma, Sitzung umma”.


München: Islamisten und Linksradikale beleidigen und stören eine friedliche Kundgebung von Islamkritikern

Anschaulicher Erlebnisbericht des bayerischen Landesvorsitzenden der Partei DIE FREIHEIT, Johann Gärtner:

„Am vergangenen Freitag veranstaltete die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT eine weitere Kundgebung zu ihrem Bürgerbegehren gegen den geplanten Bau des “Zentrums für Islam in Europa”.

Bereits eine knappe halbe Stunde, nachdem wir die Münchner Bürger am Stachus über die Hintergründe dieses skandalösen Projektes – beispielsweise den vermutlichen Finanzier dieser Riesenmoschee, den terrorunterstützenden Staat Katar und den verfassungsschutzbekannten Bauherrn Imam Idriz – informiert hatten, kesselten uns etwa 50 Moslems regelrecht ein.

Sie belagerten den Stand, schrieen “Allahu Akbar”, bedrohten und beleidigten uns. Eine jordanische Moslemin versuchte, mir den Koran aus der Hand zu reißen. Bei der Zerrerei wurden einige Seiten beschädigt, eine herausgerissen. Ein offensichtlich afrikanischstämmiger Moslem herrschte mich an, ich dürfte den Koran als Kuffar gar nicht in der Hand halten.

Eine koptische Christin aus Ägypten, die zufällig vorbeikam und spontan von der Verfolgung, Diskriminierung und Tötung von Christen in ihrer Heimat berichtete, wurde von den Moslems aggressiv niedergebrüllt.

Bei der Schreierei gegen die Koptin waren auch einige bekannte Münchner Linksextremisten beteiligt. Hier zeigte sich wieder einmal, wie weit deren “internationale Solidarität” und “Ausländerfreundlichkeit” geht: Sobald jemand eine andere Meinung hat, wird er oder sie sofort gnadenlos bekämpft, und da sind das Herkunftsland und die Hautfarbe völlig egal.

Eine Mitstreiterin hielt den Moslems das Grundgesetz entgegen und rief ihnen zu, dies sei das geltende Gesetz in unserem Land, nach dem sie sich zu richten hätten. Einige schrieen: “Wir scheißen auf Euer Grundgesetz! Wir spucken darauf!”  – Ein Mitstreiter wurde als “Scheißchrist” angepöbelt.

Die Polizei hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen Sperr-Riegel gebildet, da unsere Sicherheit sonst wohl nicht mehr garantiert gewesen wäre.

Ein Christ von der Elfenbeinküste und ein weiterer Kopte aus Ägypten bestätigten am Mikrofon unsere Aussagen über die Gefährlichkeit, Gewaltbereitschaft und Intoleranz des Islams. Sieben Mitglieder der Republikaner waren ebenfalls vor Ort, um unsere Kundgebung zu unterstützen.

„Sprichwörtlich »mit Schaum vor dem Mund« attackierte mich ein Salafist, als ich mich schützend vor einen afrikanischen Christen und dessen Frau stellte.

Der Mann hatte den Mut, spontan über Mikro seine schlimmen Erfahrungen mit Islamisten und deren Umgang mit Christen in seinem Heimatland zu schildern. In meinem Beisein wurde er von einem Araber als »dummes schwarzes Schwein« beschimpft und mit der Faust bedroht. Bei meinem Eingreifen bekam ich von geifernden Fanatikern einen Schlag in die linke Niere.

Ein aufgeputschter Haufen skandierte »Tod den Ungläubigen«. Auf meine Frage nach dem Wie und Wann schrie der Anführer: »Wenn wir die Macht in diesem Land haben und das wird nicht mehr lange dauern, werden wir Euch alle schlachten«.

Linksextreme, Salafisten und fanatische Muslime steigerten sich in einen unbeschreiblichen Hass gegen die Werber und Unterschriftensammler gegen das geplante Europäische Islamzentrum in München.

Kurze Zeit nach Eröffnung der Unterschriftenaktion zum Bürgerbegehren mussten die Polizeikräfte verstärkt werden, um die Freunde des Bürgerbegehrens zu schützen. Dabei waren die Störattacken der Linksextremisten an Dummheit nicht zu überbieten. Sie forderten das »Recht der Islamisten auf Einführung der Scharia«.

Quelle: Webseite Kopten ohne Grenzen


Kirchenlied „Befiehl du deine Wege“ von Paul Gerhardt

Befiehl du deine Wege                                                                            
Und was dein Herze kränkt,
Der allertreusten Pflege
Des, der den Himmel lenkt!
Der Wolken, Luft und Winden,
Gibt Wege, Lauf und Bahn,
Der wird auch Wege finden,
Da dein Fuß gehen kann.

Dem Herren mußt du trauen,
Wenn dir’s soll wohlergehn;
Auf sein Werk musst du schauen,
Wenn dein Werk soll bestehn.
Mit Sorgen und mit Grämen
Und mit selbsteigner Pein
Läßt Gott sich gar nichts nehmen,
Es muß erbeten sein.

Dein’ ew’ge Treu’ und Gnade,                                            
O Vater, weiß und sieht,
Was gut sei oder schade
Dem sterblichen Geblüt;
Und was du dann erlesen,
Das treibst du, starker Held,
Und bringst zum Stand und Wesen,
Was deinem Rat gefällt.

Weg’ hast du allerwegen,
An Mitteln fehlt dir’s nicht;
Dein Tun ist lauter Segen,
Dein Gang ist lauter Licht,
Dein Werk kann niemand hindern,
Dein’ Arbeit darf nicht ruhn,
Wenn du, was deinen Kindern
Ersprießlich ist, willst tun.

Und ob gleich alle Teufel
Hier wollten widerstehn,
So wird doch ohne Zweifel
Gott nicht zurückegehn;
Was er sich vorgenommen,
Und was er haben will,
Das muß doch endlich kommen
Zu seinem Zweck und Ziel.

Hoff, o du arme Seele,                                                                      
Hoff und sei unverzagt!
Gott wird dich aus der Höhle,
Da dich der Kummer plagt,
Mit großen Gnaden rücken;
Erwarte nur die Zeit,
So wirst du schon erblicken
Die Sonn’ der schönsten Freud’.

Auf, auf, gib deinem Schmerze
Und Sorgen gute Nacht!
Laß fahren, was dein Herze
Betrübt und traurig macht!
Bist du doch nicht Regente
Der alles führen soll;
Gott sitzt im Regimente
Und führet alles wohl.

Ihn, ihn laß tun und walten,
Er ist ein weiser Fürst
Und wird sich so verhalten,
Daß du dich wundern wirst,
Wenn er, wie ihm gebühret,
Mit wunderbarem Rat
Die Sach’ hinausgeführet,
Die dich bekümmert hat.

Er wird zwar eine Weile                      
Mit seinem Trost verziehn
Und tun an seinem Teile,                                   
Als hätt’ in seinem Sinn
Er deiner sich begeben,
Und sollt’st du für und für
In Angst und Nöten schweben,
Frag’ er doch nichts nach dir.

Wird’s aber sich befinden,
Daß du ihm treu verbleibst,
So wird er dich entbinden,
Da du’s am mind’sten glaubst;
Er wird dein Herze lösen
Von der so schweren Last,
Die du zu keinem Bösen
Bisher getragen hast.

Wohl dir, du Kind der Treue!
Du hast und trägst davon
Mit Ruhm und Dankgeschreie
Den Sieg und Ehrenkron’.
Gott gibt dir selbst die Palmen
In deine rechte Hand,
Und du singst Freudenpsalmen
Dem, der dein Leid gewandt.

Mach End’, o Herr, mach Ende                    
An aller unsrer Not,
Stärk unsre Füß’ und Hände
Und laß bis in den Tod
Uns allzeit deiner Pflege
Und Treu’ empfohlen sein,
So gehen unsre Wege
Gewiß zum Himmel ein.

Paul Gerhardt

Fotos: Dr. Bernd Pelz (1,2,4), Felizitas Küble (2,5)


Die zehn beliebtesten Kirchenlieder der Evangelikalen in Deutschland

Platz 1: „Befiehl Du Deine Wege“ von Paul Gerhardt

Die EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) hat 2012 das „Jahr der Kirchenmusik“ ausgerufen.  Daher wollte die evangelische Nachrichtenagentur IDEA von den Lesern ihres evangelikalen (glaubenskonservativen) Magazins idea-Spektrum wissen, welche religiösen Lieder sie am liebsten singen.

70 Titel von A wie „All Morgen ist ganz frisch und neu“ bis „Zünde an dein Feuer“ standen zur Auswahl. Die Teilnehmer konnten aber andere Titel nennen, die ihnen besonders am Herzen liegen.

An der Umfrage beteiligten sich 558 Leser.

Das Ergebnis: In der Gunst ganz oben steht der Choral „Befiehl du deine Wege“ von Paul Gerhardt (1607-1676).

Auf Platz 2 rangiert das Lied „Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte“ des schwedischen Dichters Carl Boberg (1859-1940), ins Deutsche übersetzt von Manfred von Glehn.

Auf Platz 3 folgt „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ von Dietrich Bonhoeffer (1906-1945).

Ein „Klassiker“ des Kirchengesangs  –  vor allem bei den Katholiken  –  kommt an 4. Stelle: „Großer Gott, wir loben dich“ von Ignaz Franz (1719-1790).

Auf den Plätzen fünf bis zehn folgen:

Stern, auf den ich schaue“ von Cornelius F.A. Krummacher (1824-1864),

„Bei dir, Jesu, will ich bleiben“ von Philipp Spitta (1801-1859),

„Lobe den Herrn, den mächtigen König der Ehren“ von Joachim Neander (1650-1680),

„Meine Zeit steht in deinen Händen“ von Peter Strauch.

„Welch ein Freund ist unser Jesus“ von Joseph M. Scriven (1820-1886), ins Deutsche übersetzt von Ernst H. Gebhardt,

sowie „Vater, unser Vater“ von Christoph Zehendner.

Quelle: http://www.idea.de


Juristenvereinigung fordert Verbot des Bluttests bei Ungeborenen auf Trisomie 21

In einem Schreiben an die Freiburger Regierungspräsidentin Schäfer hat der Vorsitzende der Juristen-Vereinigung Lebensrecht (JVL) in Köln, Bernward Büchner, erneut ein Verbot des von der Konstanzer Firma „Livecodexx“ entwickelten Bluttests gefordert, das behinderte Kinder mit Trisomie 21 (DownSyndrom) im Mutterleib aufspürt.

„Ich teile die Auffassung des Bonner Rechtswissenschaftlers Professor Gärditz, dass ein solches Verbot nach Paragraf 26 des Medizinproduktegesetzes sehr wohl möglich ist“, so Büchner, ehemals Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht in Freiburg.

Dieses Gesetz verbiete es, Medizinprodukte in den Verkehr zu bringen oder anzuwenden, wenn durch sie die Sicherheit und die Gesundheit der Patienten, Anwender oder Dritter unmittelbar oder mittelbar gefährdet werden könnten.

„Eine solche Gefährdung“, heißt es in dem Schreiben Büchners, „geht von dem vorgeburtlichen Bluttest auf Trisomie 21 zweifellos aus. Denn er dient einzig und allein dem Zweck, eine Trisomie 21 festzustellen oder auszuschließen und im ersteren Fall den Embryo wegen seiner Behinderung zu töten.“

Bereits im Embryonalstadium seiner Entwicklung sei der Mensch Träger der Menschenwürde und des Rechts auf Leben und deshalb zweifellos auch Dritter im Sinne des Medizinproduktegesetzes. „Wegen einer Behinderung darf er nicht getötet und so in der schwerstmöglichen Form diskriminiert werden“, so Büchner.

Ausdrücklich widerspricht der JVL-Vorsitzende der von dem Mainzer Rechtsprofessor Hufen vertretenen Ansicht, ein Verbot des Tests sei „unzumutbar und unverhältnismäßig“. Ohne ein solches Verbot könne nämlich die Gefährdung der Embryonen mit Trisomie 21 nicht verhindert werden.

Anders als Professor Hufen ist Bernward Büchner überzeugt: „Der Lebensschutz des Embryos hat Vorrang vor dem Informationsinteresse der Eltern.“

Dementsprechend halte es auch das Bundesverfassungsgericht für geboten, den Eltern in der Frühphase der Schwangerschaft die Information über das Geschlecht des Kindes vorzuenthalten.

Juristenvereinigung Lebensrecht eV

Postfach 50 13 30   –    50973 Köln;
Tel. 0221 / 13 44 78  
www.juristen-vereinigung-lebensrecht.de     E-Mail:  info@juristen-vereinigung-lebensrecht.de

Waren Günter Wallraffs „Enthüllungen“ über eine Großbäckerei nicht faktenfest?

Wie das Hamburger Nachrichtenmagazin SPIEGEL-online am gestrigen Sonntag berichtet hat, steht dem linken Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff juristischer Ärger ins Haus. Einer seiner ehem. Mitarbeiter behauptet jedenfalls, Wallraff und er hätten für eine Reportage eidesstattliche Versicherungen manipuliert.

Im April 2008 hatte Wallraff im „Zeit“-Magazin einen Bericht über schlechte Arbeitsbedingungenin einer Großbäckerei  im Hunsrück veröffentlicht. Daraufhin leitete die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung ein. Der Bäcker mußte seinen Betrieb schließen.

Zu den wichtigsten Indizien in mehreren Prozessen gehörten eidesstattliche Erklärungen von Angestellten des Betriebs. Wallraffs ehem. Mitarbeiter André Fahnemann behauptet laut SPIEGEL nun, er und Wallraff hätten hierfür Aussagen bearbeitet und über die Blanko-Unterschriften von Mitarbeitern montiert.

Quelle und genauere Infos hier: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/guenter-wallraff-soll-dokumente-manipuliert-haben-a-849546.html

Über weitere Vorwürfe gegen Wallraff hinsichtlich seiner angebl. Beschäftigung von Schwarzarbeitern schreibt jetzt die Süddeutsche Zeitung. Ob dieser Bericht seriös ist,  bleibt abzuwarten.


Indien: Katholischer Bischof protestiert gegen Benachteiligung der Dalits

Am Mittwoch feiert das hinduistisch geprägte Indien den 65. Jahrestag seiner Unabhängigkeit. Doch in einem säkularen Staat wie Indien werden christliche Dalits (sog. „Unberührbare“) wegen ihres Glaubens nach wie vor benachteiligt –  und das sei ein Skandal.

Das sagte Bischof Anthonisamy Neethinathan gegenüber der Nachrichtenagentur Asianews am vergangenen Freitag, dessen Datum als „Schwarzer Tag“ in der Geschichte der christlichen, buddhistischen und muslimischen „Dalits“ gilt, die im hinduistischen Kastensystem oft als „Kastenlose“, „Unberührbare“ oder einer niedrigen Kaste angehörig geringgeschätzt werden.

Der Verantwortliche für „Kasten und Volksstämme“ der indischen Bischofskonferenz appellierte erneut an den seit Juli amtierenden neuen Präsidenten von Indien, Pranab Mukherjee, die diskriminierende Gesetzgebung des Artikels 341 der indischen Verfassung abzuschaffen.

Wie Asianews berichtet, jährte sich an diesem Freitag zum 62. Mal der Tag, an dem Paragraph 3 des umstrittenen Artikels in die indische Verfassung aufgenommen wurde und Dalits, die der christlichen oder muslimischen Religion angehören, rechtlich gegenüber den mehrheitlich hinduistischen Mitbürger benachteiligt.

Quelle: asianews