USA: 92-jährige Frau stoppt Räuber mit Hinweis aufs Jenseits

In den USA hat eine 92-jährige Dame einen Räuber „mit Jesus“ an der Ausführung eines Verbrechens gehindert. Wie der Fernsehsender WMC-TV in Memphis (US-Bundesstaat Tennessee) berichtet, hatte Pauline Jacobi in einem Supermarkt eingekauft und die Waren im Auto verstaut, als sich ein unbekannter Mann auf den Beifahrersitz setzte, sie mit einer Pistole bedrohte und von ihr Bargeld forderte.

Die rüstige Seniorin habe jedoch dreimal „Nein“ gesagt und dann von Christus erzählt: „Jesus ist in diesem Auto und geht mit mir überall hin. Wenn du mich tötest, komme ich in den Himmel und du gehst in die Hölle.“

Diese Worte hätten den Mann innerlich berührt, denn er habe zu weinen begonnen und sei schließlich weggegangen, „um zu Hause zu beten“, so der Sender.

Frau Jacobi habe ihm noch umgerechnet acht Euro gegeben und dabei gemahnt, das Geld nicht für Alkohol zu verwenden. Er solle lieber beten. Die herbeigerufene Polizei habe den Mann nicht mehr finden können.

Quelle: evangelische Nachrichtenagentur IDEA


Ex-Bundesminister Spranger (CSU) beklagt „Hexenjagd“ der Gesinnungsschüffler

Eine „Hexenjagd der politisch Korrekten“ hat der frühere Bundesminister Carl-Dieter Spranger (CSU) beklagt. Der 73-jährige Franke war Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung von 1991 bis 1998.

„Diese Leute haben in Deutschland seit Jahren ein Klima allgemeiner Einschüchterung durch Tabus, Sprachregelung und Ächtung derer geschaffen, die dagegen verstoßen“, heißt es in einem am 15. August veröffentlichten Leserbrief des Politikers in der FAZ.

Hier der volle Wortlaut seiner Klartext-Zuschrift:

Menschenrechte in Deutschland achten

„Nach den zum Teil skrupel- und verantwortungslosen Kommentaren über den „Naziskandal“ sind die zurückhaltend-objektivierenden Kommentare von Matthias Wyssuwa (F.A.Z. vom 6. und 7. August) geradezu wohltuend.

Vorbildlich allerdings sind die sachlich und menschlich hervorragenden, grundrechtsschützenden Stellungnahmen unseres Bundesverteidigungsministers.

Die Kampagne gegen Nadja Drygalla gehört zu einer ungeheuerlichen Strategie der Hexenjagd der sogenannten politisch Korrekten.

Diese Leute haben in Deutschland seit Jahren ein Klima allgemeiner Einschüchterung durch Tabus, Sprachregelung und Ächtung derer geschaffen, die dagegen verstoßen.

Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit, auf Achtung der Würde des Menschen und der Schutz des Persönlichkeitsrechts haben sie für ihre Opfer abgeschafft.

Mit Philipp Jenninger begann die Epoche der moralischen Kollektivaufsicht und der tyrannischen Medienkontrolle über Sprachregelungen. Sie ist gekennzeichnet unter anderem von den Namen Heitmann, Nolte, Walser, Hohmann, Eva Herrman, Clement und zuletzt Thilo Sarrazin, Erika Steinbach, Wulff und nun Drygalla.

Nach Diffamierung und Skandalisierung folgen nun noch Gesinnungsschnüffelei und Sippenhaft – NS- und SED-Diktatur lassen grüßen.

Carl-Dieter Spranger, Bundesminister a. D., Ansbach“

 


Hamburg: Muslime bekommen Staatsvertrag – Einführung islamischer Feiertage geplant

Der Hamburger Senat plant die Gleichstellung von muslimischen Feiertagen mit christlichen. Damit wolle die Stadt dem Islam einen „Platz in der Mitte der Gesellschaft einräumen“, sagte Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) bei der Vorstellung eines Staatsvertrags mit drei islamischen Verbänden.

Die erfolgreichen Verhandlungen seien ein „Signal der Bereitschaft zu einem kooperativen Miteinander“, betonte Scholz laut dpa-Bericht.

Muslimische Schüler und Angestellte brauchen demnach zum Fastenbrechen am Ende des Ramadans oder während des sogenannten „Opferfestes“ nicht zur Schule oder zur Arbeit kommen. Die Feiertage werden damit dem Reformationstag, Fronleichnam oder dem Bußtag gleichgestellt. Zudem regelt der Staatsvertrag den Bau weiterer Moscheen sowie die Errichtung islamischer Kindergärten und Schulen.

Auch im konfessionsübergreifenden Religionsunterricht sollen die muslimischen Gruppen mehr Einfluß erhalten. Diese sollen in einer fünfjährigen Testphase zusammen mit der evangelischen Kirche einen gemeinsamen Unterricht anbieten. Eine finanzielle Förderung der Islamverbände ist dagegen vorläufig nicht geplant.

Murat Pirildar vom Verband der Islamischen Kulturzentren in der Hansestadt lobte den Vertragstext. Dieser sorge für „Rechtssicherheit und Transparenz“. Die Alawitische Gemeinde äußerte die Hoffnung, daß von der Vereinbarung eine „Initialzündung“ für andere Bundesländer ausgehe.

Hamburg wäre damit das erste Bundesland, das einen Staatsvertrag mit muslimischen Gruppen schließt.

Die Verhandlungen dazu begannen bereits während der Amtszeit des früheren Bürgermeisters Ole von Beust (CDU). Noch in diesem Jahr soll das Landesparlament über die Vereinbarung abstimmen.

Quelle: Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT


ISLAM: Weltweiter Jihad hat sich mit Unterstützung al-Qaidas im Sinai festgesetzt

Halbinsel Sinai als Schauplatz des Globalen Dschihad

Terroristen des weltweiten Jihad, die aus dem Gazastreifen und dem Sinai aus agieren, streben danach, die Halbinsel Sinai in einen Schauplatz intensiver Aktivitäten des Jihad zu verwandeln. Dabei können sie auf logistische Unterstützung aus Ländern wie Libyen, dem Sudan und dem Irak zählen.

Dies geht aus einem Bericht des „Israeli Intelligence and Heritage Commemoration Center“ hervor, der am Dienstag veröffentlicht wurde.

Dem Bericht zufolge ist der kürzliche Terror-Anschlag am Grenzübergang Kerem Shalom ein Versuch des weltweiten Jihad, Anschläge gegen Israel über den Sinai auszuführen.

Dabei würden die Anarchie und das Chaos ausgenutzt, die zurzeit im ägyptisch verwalteten Sinaigebiet herrschten. Unterstützt würden die Terroristen dabei von Aiman al-Zawahiri, dem Nachfolger Osama bin Ladens bei al-Qaida.

„Die palästinensischen Terrororganisationen im Gazastreifen haben Zugang zu organisierten Beduinen im Sinai, die sich selbst mit den Zielen des weltweiten Jihad identifizieren. Die Beduinen haben sowohl finanzielle als auch ideologische Motive“, heißt es in dem Bericht.

Auch für die Aktivitäten der radikal-islamischen Hamas biete der Sinai eine Ausgangsbasis, erklärt der Bericht weiter.

Quelle: Botschaft des Staates Israel in Berlin


CDU-Mittelstandschef übt scharfe Kritik am „System Merkel“

Dr. Josef Schlarmann: „Wie in der Mensa: Wem das nicht schmeckt, muss draußen bleiben.“

Der Vorsitzende der CDU-Mittelstandvereinigung, Dr. Josef Schlarmann, äußert sich in einem  – am heutigen Mittwoch veröffentlichten –  Interview mit der Tageszeitung „Märkische Allgemeine“ sehr skeptisch über das „System Merkel“.

Dadurch würden bürgerliche Wähler verprellt und interne Diskussionen unterdrückt, bemängelt der führende Vertreter des CDU-Wirtschaftsflügels im Gespräch mit Dieter Wonka.

Der niedersächsische Politiker, der zugleich dem CDU-Bundesvorstand angehört, erklärt hierzu wörtlich:

„Ihre (Merkels) Politik ist optimierbar, ihr Machtsystem nicht. Im Klartext: Ich sehe erhebliche Mängel, aber es gibt derzeit zu Angela Merkel und der kleinen Gruppe, die sie berät, keine personelle Alternative.“

Auf die Frage „Gibt es ein System Merkel, an dem die CDU leidet?“ antwortet er: 

„Es gibt ein System Merkel. Das wird nicht schon auf dem nächsten Parteitag zur Diskussion stehen. Aber bei der nächsten Bundestagswahl wird es sich zeigen, ob Angela Merkel für die Union noch ausreichend Stimmen mobilisieren kann.“

Die Redaktion fragte zudem: „Merkel führt die CDU relativ unangefochten. Gibt es keinen internen namhaften Herausforderer?“

Die Antwort des CDU-Politikers hierzu:

„In der Tat, es gibt keinen. Unter den jetzigen Verhältnissen kann auch ein potenzieller Nachfolger nicht reüssieren. Das ist unmöglich. Die CDU baut sich kontinuierlich von unten nach oben auf, was die Personalauswahl angeht. Aber inhaltlich ist die CDU, wie die anderen Parteien auch, ein zentral geführter Verband. Was oben politisch und programmatisch gesagt wird, kommt unten als Anweisung an. In einem derart durchorganisierten System kann nicht viel nachwachsen. Schauen Sie sich die ehemalige zweite Ebene der Union an. Von den möglichen Herausforderern, die vor zwei Jahren noch da waren, hat keiner politisch überlebt.“

Angesichts dessen stellt die „Märkische Allgemeine“ eine sehr direkte Frage: „Ist Frau Merkel denn Ihrer Meinung nach von lauter Schwächlingen umgeben?“

Schlarmanns Reaktion:

„Das liegt am System Merkel. Wer sich auf Landesebene für die Bundespolitik vorbereiten wollte, ist weg. Bis auf die, die sich ganz bewusst aus der Bundespolitik raushalten, wie David McAllister in Niedersachsen oder Volker Bouffier in Hessen. Der letzte Überlebende ist Horst Seehofer, aber der beschränkt sich ja im Wesentlichen auf den bayerischen Freistaat.“

Außerdem stellt der CDU-Mittelständler fest:

„Die Macht in der CDU von heute konzentriert sich auf das Kanzleramt. Alle Minister sind von der Kanzlerin unmittelbar abhängig. Frau Merkel kann sie ernennen und entlassen, wie sie möchte. Das haben wir bei Norbert Röttgen erlebt. Karriere macht nur der, der auf der Linie von Frau Merkel liegt.“  

Die Zeitungsredaktion meint dazu: „Konservative finden sich kaum noch wieder.“

Hierzu äußert sich Dr. Schlarmann wörtlich:

„Programmatisch wird die CDU zurzeit wieder mit einem Wohlfühl-Programm für den nächsten Bundesparteitag ruhiggestellt. Die richtig harten Themen  –  Beispiel Energie, Beispiel Europa  –  werden mit ihren problematischen Fakten nicht behandelt. Prinzipielle Bedenken werden am Rande mitbearbeitet, allenfalls. Es gibt keinerlei grundsätzliche Debatte mehr, weil alles in Frau Merkels CDU als alternativlos angeboten wird. Das ist wie in der Mensa, die täglich nur ein Gericht anbietet. Wem das nicht schmeckt, muss draußen bleiben.“

Quelle und Fortsetzung des Interviews hier: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12376272/492531/CDU-Mittelstandschef-Josef-Schlarmann-ueber-das-System-Merkel.html

 


Katholisch-evangelikale Stellungnahme gegen Aufwertung von Homo-Partnerschaften

PRESSE-ERKLÄRUNG vom 15. August 2012:

In einer gemeinsamen Presseerklärung distanzieren sich das Forum Deutscher Katholiken (FDK) und die evangelische Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis (KSBB) vom Vorhaben einiger Politiker, die für so genannte Eingetragene Lebenspartnerschaften das Ehegattensplitting zuerkennen wollen.

Schon die Einführung der „Verpartnerung“ als Institut sei ein schwerer Fehler gewesen, so die Vorsitzenden Prof. Hubert Gindert (FDK) und Andreas Späth (KSBB).

Nun dürfe aber auf einem bereits falschen Weg nicht konsequent weitergegangen werden, der womöglich in der Freigabe der Adoption von Kindern für Homosexuelle endet.

Einer angeblichen Ungerechtigkeit bei der Vergabe staatlicher Subventionen könne auch dadurch entgegengetreten werden, dass man diese  abschafft und Familien mit Kindern von vornherein entsprechend steuerlich befreit  – und ihnen nicht erst Geld wegnimmt, um es dann umzuverteilen und damit Gruppen zu fördern und zu bevorzugen, die zum generativen Fortbestand der Gesellschaft nicht beitragen.

Forum Deutscher Katholiken
und
Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis
Prof. Dr. Hubert Gindert und Andreas Späth

Diese Presseerklärung finden Sie auch unter blog.forum-deutscher-katholiken.de


Syrien: Vierjähriges Kind von „Rebellen“ öffentlich geschändet und ermordet

Syrische Terroristen, die sich „Freie syrische Armee “ und „Opposition“ nennen, haben in Damaskus einen vierjährigen Knaben in seinem Kinderschlafanzug erhängt, nachdem sie vor seinen Augen die ganze Familie ermordet hatten.

Laut Bericht von irakischen Menschenrechtlern hatten die bewaffneten Rebellengruppen das Haus einer schiitisch-irakischen Familie im Seyede-Zainab-Quartier in der Hauptstadt Damaskus gestürmt und die Mutter, den Vater, Schwestern und Brüder und die Großeltern ermordet.

Danach wurde das jüngste Kind der Familie von den „Rebellen“ mit Schlägen und Tritten grauenhaft mißhandelt und danach öffentlich gehängt. Zuvor wurde der Knabe gezwungen, die brutale Ermordung seiner Familie mitanzusehen.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/10757-Syrien–jhriges-Kind-von-den-Rebellen-ffentlich-hingerichtet.html