USA: 92-jährige Frau stoppt Räuber mit Hinweis aufs Jenseits

In den USA hat eine 92-jährige Dame einen Räuber „mit Jesus“ an der Ausführung eines Verbrechens gehindert. Wie der Fernsehsender WMC-TV in Memphis (US-Bundesstaat Tennessee) berichtet, hatte Pauline Jacobi in einem Supermarkt eingekauft und die Waren im Auto verstaut, als sich ein unbekannter Mann auf den Beifahrersitz setzte, sie mit einer Pistole bedrohte und von ihr Bargeld forderte.

Die rüstige Seniorin habe jedoch dreimal „Nein“ gesagt und dann von Christus erzählt: „Jesus ist in diesem Auto und geht mit mir überall hin. Wenn du mich tötest, komme ich in den Himmel und du gehst in die Hölle.“

Diese Worte hätten den Mann innerlich berührt, denn er habe zu weinen begonnen und sei schließlich weggegangen, „um zu Hause zu beten“, so der Sender.

Frau Jacobi habe ihm noch umgerechnet acht Euro gegeben und dabei gemahnt, das Geld nicht für Alkohol zu verwenden. Er solle lieber beten. Die herbeigerufene Polizei habe den Mann nicht mehr finden können.

Quelle: evangelische Nachrichtenagentur IDEA


Ex-Bundesminister Spranger (CSU) beklagt „Hexenjagd“ der Gesinnungsschüffler

Eine „Hexenjagd der politisch Korrekten“ hat der frühere Bundesminister Carl-Dieter Spranger (CSU) beklagt. Der 73-jährige Franke war Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung von 1991 bis 1998.

„Diese Leute haben in Deutschland seit Jahren ein Klima allgemeiner Einschüchterung durch Tabus, Sprachregelung und Ächtung derer geschaffen, die dagegen verstoßen“, heißt es in einem am 15. August veröffentlichten Leserbrief des Politikers in der FAZ.

Hier der volle Wortlaut seiner Klartext-Zuschrift:

Menschenrechte in Deutschland achten

„Nach den zum Teil skrupel- und verantwortungslosen Kommentaren über den „Naziskandal“ sind die zurückhaltend-objektivierenden Kommentare von Matthias Wyssuwa (F.A.Z. vom 6. und 7. August) geradezu wohltuend.

Vorbildlich allerdings sind die sachlich und menschlich hervorragenden, grundrechtsschützenden Stellungnahmen unseres Bundesverteidigungsministers.

Die Kampagne gegen Nadja Drygalla gehört zu einer ungeheuerlichen Strategie der Hexenjagd der sogenannten politisch Korrekten.

Diese Leute haben in Deutschland seit Jahren ein Klima allgemeiner Einschüchterung durch Tabus, Sprachregelung und Ächtung derer geschaffen, die dagegen verstoßen.

Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit, auf Achtung der Würde des Menschen und der Schutz des Persönlichkeitsrechts haben sie für ihre Opfer abgeschafft.

Mit Philipp Jenninger begann die Epoche der moralischen Kollektivaufsicht und der tyrannischen Medienkontrolle über Sprachregelungen. Sie ist gekennzeichnet unter anderem von den Namen Heitmann, Nolte, Walser, Hohmann, Eva Herrman, Clement und zuletzt Thilo Sarrazin, Erika Steinbach, Wulff und nun Drygalla.

Nach Diffamierung und Skandalisierung folgen nun noch Gesinnungsschnüffelei und Sippenhaft – NS- und SED-Diktatur lassen grüßen.

Carl-Dieter Spranger, Bundesminister a. D., Ansbach“

 


Hamburg: Muslime bekommen Staatsvertrag – Einführung islamischer Feiertage geplant

Der Hamburger Senat plant die Gleichstellung von muslimischen Feiertagen mit christlichen. Damit wolle die Stadt dem Islam einen „Platz in der Mitte der Gesellschaft einräumen“, sagte Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) bei der Vorstellung eines Staatsvertrags mit drei islamischen Verbänden.

Die erfolgreichen Verhandlungen seien ein „Signal der Bereitschaft zu einem kooperativen Miteinander“, betonte Scholz laut dpa-Bericht.

Muslimische Schüler und Angestellte brauchen demnach zum Fastenbrechen am Ende des Ramadans oder während des sogenannten „Opferfestes“ nicht zur Schule oder zur Arbeit kommen. Die Feiertage werden damit dem Reformationstag, Fronleichnam oder dem Bußtag gleichgestellt. Zudem regelt der Staatsvertrag den Bau weiterer Moscheen sowie die Errichtung islamischer Kindergärten und Schulen.

Auch im konfessionsübergreifenden Religionsunterricht sollen die muslimischen Gruppen mehr Einfluß erhalten. Diese sollen in einer fünfjährigen Testphase zusammen mit der evangelischen Kirche einen gemeinsamen Unterricht anbieten. Eine finanzielle Förderung der Islamverbände ist dagegen vorläufig nicht geplant.

Murat Pirildar vom Verband der Islamischen Kulturzentren in der Hansestadt lobte den Vertragstext. Dieser sorge für „Rechtssicherheit und Transparenz“. Die Alawitische Gemeinde äußerte die Hoffnung, daß von der Vereinbarung eine „Initialzündung“ für andere Bundesländer ausgehe.

Hamburg wäre damit das erste Bundesland, das einen Staatsvertrag mit muslimischen Gruppen schließt.

Die Verhandlungen dazu begannen bereits während der Amtszeit des früheren Bürgermeisters Ole von Beust (CDU). Noch in diesem Jahr soll das Landesparlament über die Vereinbarung abstimmen.

Quelle: Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT


ISLAM: Weltweiter Jihad hat sich mit Unterstützung al-Qaidas im Sinai festgesetzt

Halbinsel Sinai als Schauplatz des Globalen Dschihad

Terroristen des weltweiten Jihad, die aus dem Gazastreifen und dem Sinai aus agieren, streben danach, die Halbinsel Sinai in einen Schauplatz intensiver Aktivitäten des Jihad zu verwandeln. Dabei können sie auf logistische Unterstützung aus Ländern wie Libyen, dem Sudan und dem Irak zählen.

Dies geht aus einem Bericht des „Israeli Intelligence and Heritage Commemoration Center“ hervor, der am Dienstag veröffentlicht wurde.

Dem Bericht zufolge ist der kürzliche Terror-Anschlag am Grenzübergang Kerem Shalom ein Versuch des weltweiten Jihad, Anschläge gegen Israel über den Sinai auszuführen.

Dabei würden die Anarchie und das Chaos ausgenutzt, die zurzeit im ägyptisch verwalteten Sinaigebiet herrschten. Unterstützt würden die Terroristen dabei von Aiman al-Zawahiri, dem Nachfolger Osama bin Ladens bei al-Qaida.

„Die palästinensischen Terrororganisationen im Gazastreifen haben Zugang zu organisierten Beduinen im Sinai, die sich selbst mit den Zielen des weltweiten Jihad identifizieren. Die Beduinen haben sowohl finanzielle als auch ideologische Motive“, heißt es in dem Bericht.

Auch für die Aktivitäten der radikal-islamischen Hamas biete der Sinai eine Ausgangsbasis, erklärt der Bericht weiter.

Quelle: Botschaft des Staates Israel in Berlin


CDU-Mittelstandschef übt scharfe Kritik am „System Merkel“

Dr. Josef Schlarmann: „Wie in der Mensa: Wem das nicht schmeckt, muss draußen bleiben.“

Der Vorsitzende der CDU-Mittelstandvereinigung, Dr. Josef Schlarmann, äußert sich in einem  – am heutigen Mittwoch veröffentlichten –  Interview mit der Tageszeitung „Märkische Allgemeine“ sehr skeptisch über das „System Merkel“.

Dadurch würden bürgerliche Wähler verprellt und interne Diskussionen unterdrückt, bemängelt der führende Vertreter des CDU-Wirtschaftsflügels im Gespräch mit Dieter Wonka.

Der niedersächsische Politiker, der zugleich dem CDU-Bundesvorstand angehört, erklärt hierzu wörtlich:

„Ihre (Merkels) Politik ist optimierbar, ihr Machtsystem nicht. Im Klartext: Ich sehe erhebliche Mängel, aber es gibt derzeit zu Angela Merkel und der kleinen Gruppe, die sie berät, keine personelle Alternative.“

Auf die Frage „Gibt es ein System Merkel, an dem die CDU leidet?“ antwortet er: 

„Es gibt ein System Merkel. Das wird nicht schon auf dem nächsten Parteitag zur Diskussion stehen. Aber bei der nächsten Bundestagswahl wird es sich zeigen, ob Angela Merkel für die Union noch ausreichend Stimmen mobilisieren kann.“

Die Redaktion fragte zudem: „Merkel führt die CDU relativ unangefochten. Gibt es keinen internen namhaften Herausforderer?“

Die Antwort des CDU-Politikers hierzu:

„In der Tat, es gibt keinen. Unter den jetzigen Verhältnissen kann auch ein potenzieller Nachfolger nicht reüssieren. Das ist unmöglich. Die CDU baut sich kontinuierlich von unten nach oben auf, was die Personalauswahl angeht. Aber inhaltlich ist die CDU, wie die anderen Parteien auch, ein zentral geführter Verband. Was oben politisch und programmatisch gesagt wird, kommt unten als Anweisung an. In einem derart durchorganisierten System kann nicht viel nachwachsen. Schauen Sie sich die ehemalige zweite Ebene der Union an. Von den möglichen Herausforderern, die vor zwei Jahren noch da waren, hat keiner politisch überlebt.“

Angesichts dessen stellt die „Märkische Allgemeine“ eine sehr direkte Frage: „Ist Frau Merkel denn Ihrer Meinung nach von lauter Schwächlingen umgeben?“

Schlarmanns Reaktion:

„Das liegt am System Merkel. Wer sich auf Landesebene für die Bundespolitik vorbereiten wollte, ist weg. Bis auf die, die sich ganz bewusst aus der Bundespolitik raushalten, wie David McAllister in Niedersachsen oder Volker Bouffier in Hessen. Der letzte Überlebende ist Horst Seehofer, aber der beschränkt sich ja im Wesentlichen auf den bayerischen Freistaat.“

Außerdem stellt der CDU-Mittelständler fest:

„Die Macht in der CDU von heute konzentriert sich auf das Kanzleramt. Alle Minister sind von der Kanzlerin unmittelbar abhängig. Frau Merkel kann sie ernennen und entlassen, wie sie möchte. Das haben wir bei Norbert Röttgen erlebt. Karriere macht nur der, der auf der Linie von Frau Merkel liegt.“  

Die Zeitungsredaktion meint dazu: „Konservative finden sich kaum noch wieder.“

Hierzu äußert sich Dr. Schlarmann wörtlich:

„Programmatisch wird die CDU zurzeit wieder mit einem Wohlfühl-Programm für den nächsten Bundesparteitag ruhiggestellt. Die richtig harten Themen  –  Beispiel Energie, Beispiel Europa  –  werden mit ihren problematischen Fakten nicht behandelt. Prinzipielle Bedenken werden am Rande mitbearbeitet, allenfalls. Es gibt keinerlei grundsätzliche Debatte mehr, weil alles in Frau Merkels CDU als alternativlos angeboten wird. Das ist wie in der Mensa, die täglich nur ein Gericht anbietet. Wem das nicht schmeckt, muss draußen bleiben.“

Quelle und Fortsetzung des Interviews hier: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12376272/492531/CDU-Mittelstandschef-Josef-Schlarmann-ueber-das-System-Merkel.html

 


Katholisch-evangelikale Stellungnahme gegen Aufwertung von Homo-Partnerschaften

PRESSE-ERKLÄRUNG vom 15. August 2012:

In einer gemeinsamen Presseerklärung distanzieren sich das Forum Deutscher Katholiken (FDK) und die evangelische Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis (KSBB) vom Vorhaben einiger Politiker, die für so genannte Eingetragene Lebenspartnerschaften das Ehegattensplitting zuerkennen wollen.

Schon die Einführung der „Verpartnerung“ als Institut sei ein schwerer Fehler gewesen, so die Vorsitzenden Prof. Hubert Gindert (FDK) und Andreas Späth (KSBB).

Nun dürfe aber auf einem bereits falschen Weg nicht konsequent weitergegangen werden, der womöglich in der Freigabe der Adoption von Kindern für Homosexuelle endet.

Einer angeblichen Ungerechtigkeit bei der Vergabe staatlicher Subventionen könne auch dadurch entgegengetreten werden, dass man diese  abschafft und Familien mit Kindern von vornherein entsprechend steuerlich befreit  – und ihnen nicht erst Geld wegnimmt, um es dann umzuverteilen und damit Gruppen zu fördern und zu bevorzugen, die zum generativen Fortbestand der Gesellschaft nicht beitragen.

Forum Deutscher Katholiken
und
Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis
Prof. Dr. Hubert Gindert und Andreas Späth

Diese Presseerklärung finden Sie auch unter blog.forum-deutscher-katholiken.de


Syrien: Vierjähriges Kind von „Rebellen“ öffentlich geschändet und ermordet

Syrische Terroristen, die sich „Freie syrische Armee “ und „Opposition“ nennen, haben in Damaskus einen vierjährigen Knaben in seinem Kinderschlafanzug erhängt, nachdem sie vor seinen Augen die ganze Familie ermordet hatten.

Laut Bericht von irakischen Menschenrechtlern hatten die bewaffneten Rebellengruppen das Haus einer schiitisch-irakischen Familie im Seyede-Zainab-Quartier in der Hauptstadt Damaskus gestürmt und die Mutter, den Vater, Schwestern und Brüder und die Großeltern ermordet.

Danach wurde das jüngste Kind der Familie von den „Rebellen“ mit Schlägen und Tritten grauenhaft mißhandelt und danach öffentlich gehängt. Zuvor wurde der Knabe gezwungen, die brutale Ermordung seiner Familie mitanzusehen.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/10757-Syrien–jhriges-Kind-von-den-Rebellen-ffentlich-hingerichtet.html


Erstaunliche Studien-Ergebnisse über „Rollenbilder“: Frauen denken wieder konservativer!

Aus einem aktuellen Bericht des österreichischen Staatsfernsehens ORF:

„Im Jahr 2005 hat das Linzer Meinungsforschungsinstitut Spectra die Österreicher zum ersten Mal zum Thema Rollenbilder von Männern und Frauen befragt. Nach sieben Jahren wurde die Untersuchung erneut durchgeführt   –   mit teils überraschenden Ergebnissen.

Die vielleicht wichtigste Erkenntnis der am vorigen Freitag veröffentlichten Studie:

Traditionelle Zuschreibungen an die Geschlechter gibt es nach wie vor. In gewissen Bereichen schlägt das, was als traditionelles Rollenverständnis bezeichnet werden kann, sogar wieder stärker durch als vor einigen Jahren. Insbesondere was die Rolle der Frau zwischen Berufstätigkeit und Mutterschaft betrifft, zeigen sich teils überraschende Befunde.

Demnach finden immer mehr Frauen Gefallen an klassischen Rollenbildern.

Der Aussage „Im Grunde finde ich es richtig, dass sich die Frauen um den Haushalt und die Kinder kümmern und die Männer das Geld verdienen“ stimmten 2012 54 Prozent der Österreicher (sehr bzw. eher) zu. 2005 lag dieser Anteil bei 49 Prozent.

Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass für diesen Anstieg die Frauen verantwortlich zeichnen. 51 Prozent stimmten dieser Aussage zu. Das entspricht einem Plus von zehn Prozentpunkten gegenüber der letzten Umfrage.

Spectra führte im März mit 1000 repräsentativ für die Bevölkerung ab 15 Jahren ausgewählten Personen persönliche Interviews.

In den vergangenen sieben Jahren ebenfalls deutlich gestiegen – von 39 auf 50 Prozent – ist die Zustimmung zu der Aussage, dass das männliche Geschlecht beim logischen Denken und in der Technik begabter und daher manche Jobs für das weibliche Geschlecht nicht ausübbar seien.

Dass der Job der Hausfrau genauso erfüllend sei wie jede andere berufliche Tätigkeit, glauben 56 Prozent. Auch hier ist der Wert bei den weiblichen Befragten seit 2005 deutlich gestiegen – von 45 auf 57 Prozent.“

Quelle und Fortsetzung des ORF-Artikels hier: http://orf.at/stories/2135042/2135030/


Assumpta: Auch orthodoxe Christen feiern die Aufnahme Marias in den Himmel

Orthodoxe und katholische Christen glauben gemeinsam an die „Assumpta“, also daran, daß der allmächtige Gott die selige Jungfrau Maria mit Leib und Seele in seine himmlische Herrlichkeit aufgenommen hat.

Dieses Hochfest geht auf ein Marienfest zurück, das der hl. Cyrill   –  ein Patriarch (Erzbischof) und bedeutender Kirchenlehrer von Alexandrien   – bereits im 5. Jahrhundert eingeführt hat.

Den Ausdruck „Maria Himmelfahrt“ kennt man aus dem Volksmund; die amtliche Kirche vermeidet ihn weitgehend, um den grundlegenden Unterschied zum Fest „Christi Himmelfahrt“ zu respektieren, denn unser Erlöser ist aus seiner göttlichen Vollmacht in den Himmel aufgefahren, während die Madonna als „bloßes“, wenngleich hochbegnadetes Geschöpf durch die Kraft des Allmächtigen in die himmlische Herrlichkeit einging. Bei Christus handelt es sich also um einen „aktiven“ Vorgang, bei Maria um einen „passiven“.

Daher ist im Lateinischen von der Ascensio Christi (Auffahrt) die Rede  – in Abgrenzung zur Assumptio Mariae (Aufnahme).  Auch dadurch soll der göttliche Erlöser von seinem erlösten Geschöpf klar unterschieden werden. Die Madonna ist nach katholischem Glauben die Erst-Erlöste und Voll-Erlöste des Neuen Bundes, zweifellos das edelste Geschöpf des Ewigen.

Das Assumpta-Dogma, das Papst Pius XII. im Jahre 1950 verkündete, besagt daher, es sei eine göttlich geoffenbarte Glaubenslehre,  „daß die makellose Gottesgebärerin und immerwährende Jungfrau Maria nach Vollendung ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde“.

Pius XII. erläuterte zudem, daß bei Maria die Auferstehung gleichsam vorweggenommen wurde. Nicht das Ereignis als solches unterscheidet die Madonna von anderen Gläubigen, sondern die zeitliche Vorwegnahme, die „Voraus-Verklärung“ Mariens. Die Himmelfahrt Christi aber ereignete sich aus der eigenen göttlichen Kraft des Erlösers.

Freilich ist sich auch das katholische Kirchenvolk dieser wesentlichen Unterscheidung durchaus bewußt, selbst wenn es  – schon der sprachlichen Einfachheit halber  –  gerne von „Maria Himmelfahrt“ redet.

Auch die orthodoxen Ostkirchen feiern dieses Glaubensgeheimnis,  meist ebenfalls am 15. August;  es ist in der Orthodoxie sogar eines der höchsten liturgischen Feste, genießt also dort im Kirchenjahr eine noch bedeutendere Stellung als in der katholischen Kirche.

Daß die orthodoxe Marienlehre „Maria Himmelfahrt“ nicht ausdrücklich als „Dogma“ verkündet, tut allerdings wenig zur Sache, da sich der orthodoxe Glaube  –  im Unterschied zur westlichen Denkweise  –  weniger in Dogmen bzw.  festen Lehrsätzen ausdrückt als vielmehr in Gebet und Liturgie, in Feiern und Gesängen, in Lobpreis und Ikonen. Die Frömmigkeit ist bei den meisten Orthodoxen eher „mystisch“ und weniger „intellektuell“ geprägt.

Die Ostkirche begeht schon seit der Spätantike  –  dem 6.  Jahrhundert  –  feierlich die „Entschlafung der allheiligen Gottesgebärerin“, wie sie es nennt. Die Kurzform des Hochfestes lautet „Entschlafung der Theotokos“ –  also der Gottesgebärerin.

Die Langfassung klingt sehr feierlich und übertrifft erheblich die katholisch-übliche Ausdrucksweise: „Die Entschlafung unserer Herrin, der Allheiligen Gottesmutter und Ewig-jungfräulichen Maria“.

Während die kath. Kirche kein „Marienfasten“ kennt, findet bei den Orthodoxen vor dem Fest das zweiwöchige strenge „Marienfasten“ statt, in dem nicht nur auf Fleisch, sondern auch auf Fisch und Milchprodukte sowie werktags auf Wein und Öl verzichtet werden soll.

Das Wesentliche an diesem Hochfest ist die Verehrung der wunderbaren Kraft Gottes, der uns alle einst zur Auferstehung rufen wird, der aber die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria nach Vollendung ihres irdischen Lebens sogleich in den Himmel aufgenommen hat, wie es sich für die Mutter des HERRN gebührt.

Wenn schon von Propheten des Alten Bundes wie Henoch und Elias eine „Himmelfahrt“ berichtet wird, warum sollte der Ewige dies nicht erst recht jener von IHM erwählten Frau gewähren, die unserem göttlichen Erlöser am nächsten stand, nämlich der Gottesmutter Maria.

Mit dem  1950 verkündeten katholischen Dogma der “Aufnahme Marias in den Himmel” hat sich auch der evangelische Theologe und (Ex-)Pastor Andreas Theurer in seinem derzeit vieldiskutierten Buch „Warum werden wir nicht katholisch?(Dominus-Verlag) befaßt; dabei weist der Verfasser auf folgenden biblischen Sachverhalt hin:

“Im Matthäusevangelium (Mt 27,52-53) wird berichtet, dass nach dem Kreuzestod Jesu einige Heilige aus ihren Gräbern auferstanden und auch von vielen Menschen gesehen wurden.” 

Daraus leitet er den Glauben an die Assumpta ab:

“Der zur Zeit der Apostel so beliebte Schluss vom Geringeren auf das Höhere, den wir im Neuen Testament so oft beobachten können, erzwingt geradezu die Annahme, dass, wenn schon “gewöhnliche” Heilige leiblich zum Himmel auffahren, Maria erst recht diese Gnade zuteil wurde.”

In diesem Fest wird zugleich der Leib Marias gewürdigt, der in einer verklärten  – nicht mehr den irdischen Naturgesetzen unterworfenen  – Daseinsweise in den Himmel einging;  dieser Leib der Jungfrau aus Nazareth diente dem Sohne Gottes als Wohnung, als „Tempel“  oder „Tabernakel“  –  und eben wegen dieser einzigartigen Begnadigung und Aufgabe fiel er nicht der Verwesung anheim, trug die selige Jungfrau doch den menschgewordenen GOTT selbst, die „Quelle des Lebens“, unter ihrem Herzen.
Wegen dieser Ausrichtung auf CHRISTUS hin ist auch dieses Marienfest letzten Endes ein Christusfest, denn alle Vorzüge der Madonna sind Gnadengeschenke des allmächtigen Gottes im Hinblick auf das erlösende Heilswerk Jesu Christi.
Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster
Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Tageszeitung „Die Welt“ berichtet über Grausamkeiten syrischer „Rebellen“

 Ein aktueller Artikel in WELT-online vom 13.8.2012 über radikal-islamische „Rebellen“ im umkämpften Syrien beginnt wie folgt:

„Die Aufständischen sind in Syrien in Misskredit geraten: Internetvideos zeigen, wie die Rebellen Leichen von regierungstreuen Kämpfern von einem Dach werfen. Andere werden misshandelt und erschossen.

Video-Aufzeichnungen von in Syrien begangenen Grausamkeiten haben die Aufständischen in Misskredit gebracht. Die im Internet verbreiteten Videos, deren Entstehungsbedingungen nicht sofort aufgeklärt werden konnten, zeigen unter anderem, wie einem gefesselten Mann mit verbundenen Augen die Kehle durchgeschnitten wird und wie eine Menschenmenge „Allahu Akbar“ („Gott ist der Größte“) ausruft, während von einem Dach die Leichen mutmaßlicher regierungstreuer Kämpfer geworfen werden.“

Quelle und Fortsetzung des Berichtes hier: http://www.welt.de/politik/ausland/article108602274/Videos-zeigen-moegliche-Taten-syrischer-Rebellen.html