Katholisch-evangelikale Stellungnahme gegen Aufwertung von Homo-Partnerschaften

PRESSE-ERKLÄRUNG vom 15. August 2012:

In einer gemeinsamen Presseerklärung distanzieren sich das Forum Deutscher Katholiken (FDK) und die evangelische Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis (KSBB) vom Vorhaben einiger Politiker, die für so genannte Eingetragene Lebenspartnerschaften das Ehegattensplitting zuerkennen wollen.

Schon die Einführung der „Verpartnerung“ als Institut sei ein schwerer Fehler gewesen, so die Vorsitzenden Prof. Hubert Gindert (FDK) und Andreas Späth (KSBB).

Nun dürfe aber auf einem bereits falschen Weg nicht konsequent weitergegangen werden, der womöglich in der Freigabe der Adoption von Kindern für Homosexuelle endet.

Einer angeblichen Ungerechtigkeit bei der Vergabe staatlicher Subventionen könne auch dadurch entgegengetreten werden, dass man diese  abschafft und Familien mit Kindern von vornherein entsprechend steuerlich befreit  – und ihnen nicht erst Geld wegnimmt, um es dann umzuverteilen und damit Gruppen zu fördern und zu bevorzugen, die zum generativen Fortbestand der Gesellschaft nicht beitragen.

Forum Deutscher Katholiken
und
Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis
Prof. Dr. Hubert Gindert und Andreas Späth

Diese Presseerklärung finden Sie auch unter blog.forum-deutscher-katholiken.de



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