Charismatismus pur: Pater Ivo Pavic und der „Hammersegen“

Wie dieses Bild dokumentiert, fallen beim „Segen“ schwarmgeistiger Wanderprediger auch recht stämmige Männer gleichsam wie ohnmächtig rückwärts auf den Boden und befinden sich im Zustand einer trance-artige Bewußtseinsveränderung…https://i2.wp.com/alar-m.hr/dom/images/fraivopavic1.jpg

Diese sechs Personen  –  siehe Foto  –  haben nach einer Einzel-Segnung des kroatisch-bosnischen Franziskaners Ivo Pavic im „Geist geruht“, wie man dieses Rückwärtskippen in Charismatikerkreisen schönredet.

Das Phänomen geschah in Heroldsbach, einem fränkischen Ort, der in den 50er Jahren durch angebliche „Erscheinungen“ von sich reden machte, wobei diese Marienvisionen vom zuständigen Bamberger Bischof und von Papst Pius XII. strikt abgelehnt wurden.

Zurück zum „Hammersegen“: Aus Sicht der Pfingstlerbewegung findet während dieses Vorgangs eine „Taufe im Heiligen Geist“ statt, eine tiefgreifende „Geistausgießung“, ein besonderer göttlicher Gunsterweis also.

Dies wird zB. von der Charismatiker-Nonne Sr. M. Valapilla (Bad Soden-Salmünster) auf Gebetstagen dahingehend erklärt, man falle dabei Christus gewissermaßen „in den Schoß“; daher sei dies eine ganz großartige  „Segnung“ von oben.

„Ruhen im Geist“  –  „himmlische Salbung  – „zweiter Segen“  – „Taufe im Hl. Geist“ 

Halleluja-Enthusiasten sprechen auch gerne von einer himmlischen „Salbung“, die der Heilige Geist ihnen durch dieses Rückwärtsfallen gewähren würde  – oder auch von einem „zweiten Segen“ (der erste „Segen“ wäre demzufolge die Taufe bzw. die Erstbekehrung, die „Rechtfertigung“).

Derlei Auslegungen sind bei Licht betrachtet natürlich gefährlicher Unsinn, denn der wahre Heilige Geist setzt den wachen Verstand nicht außer Kraft, ER legt weder Vernunft noch Menschen flach, läßt sie erst recht nicht in trance-ähnlicher Weise rückwärts kippen.

Entsprechende Beteuerungen von „Betroffenen“ bzw. Hammersegen-Beglückten, wonach sie während des „Ruhens im Geist“ großartige Gefühle hätten wahrnehmen können, überirdisch wohlklingende Musik hörten, Energiewellen wie „elektrischen Strom“ fühlten, Farben ganz besonderer Art erkennen konnten und sich  – alles in allem –  ganz „himmlisch“ fühlten, mögen durchaus zutreffen.

Der Satan erscheint als „Engel des Lichtes“

Allerdings hat dies mit einer wirklichen Gnadenerfahrung Gottes nichts zu tun, sondern ist wohl in den meisten Fällen innerseelisch bedingt oder gar „von unten“, denn der Erzfeind des wahren Glaubens erscheint gerne  –  wie der hl. Paulus bereits warnend verkündigte –  als „Engel des Lichts“ (2 Kor 11,14)  –  und er spielt zudem ausgezeichnet auf dem Klavier der Sinnlichkeit, der Fantasie und der Empfindungen, um leichtgläubige und erlebnishungrige Menschen psychologisch raffiniert „einzuwickeln“.

Außerdem ist zu bedenken, daß man auch und gerade im Drogenrausch durchaus Ähnliches erleben kann (wie in der entsprechenden Fachliteratur erläutert wird): überirdisch erscheinende Farben, Gefühle von Seligkeit und Harmonie, Visionen und „Erleuchtungen“, übersinnliche Wahrnehmungen usw.  

Eben in dieser vermeintlichen „Bewußtseinserweiterung“ besteht ja gerade die Faszination und Illusion von Rauschmitteln  –  in Wirklichkeit handelt es sich wohlgemerkt um eine Bewußtseinsverengung   –  nämlich bezogen auf den Verstand und das kontrollierende Wachbewußtsein.

Zurück zu Pater Ivo Pavic, dem charismatischen Wanderprediger, der schon seit dem Jahre 2000 in puncto „Heilung und Befreiung“ weltweit zugange ist  – und  der in diesem Jahr durch deutsche Lande und Wallfahrtsstätten reist und dort fleißig seinen irrgeistigen „Hammersegen“ verteilt.

Der erscheinungsbewegte private Rundfunksender Radio Maria verkauft in seinem Versandshop zB. eine CD von Pater Pavic mit dem eindeutigen Titel „Ruhen im Hl. Geist.   –  Befreiungs- und Heilungsgebet.“

Es geht wieder um die beiden charismatischen Lieblingsfloskeln  „Heilung und Befreiung“, wobei eben der Hammersegen –  das sog. „Ruhen im Geist“  –  ein besonders starker Ausdruck dieser „inneren Heilung“ sei.

„SLAIN in the SPIRIT“:  Erschlagenwerden vom Geist…

In den USA spricht man übrigens  –  und zwar auch in charismatischen Kreisen!  –  von „Slain in the Spirit“, was weitaus realistischer ist, heißt es doch übersetzt: Erschlagenwerden vom Geist…

Die Silberscheibe über Pater Pavic wird von Radio Maria angepriesen mit den Worten, dieser Franziskaner habe „von Gott die Gaben der Heilung und der Segenskraft bekommen, was die Menschen bei seinen Exerzitien deutlich spüren“  –  allerdings: diese „Segenskraft“ haut baumstarke Männer um, ähnlich wie bei dem „Heilungsdienst“ des weltweit herumreisenden Charismatiker-Gurus Alan Ames.

Erinnern wir uns an das Wort unseres Papstes: „Katholisch sein heißt nüchtern sein.“ 

Nehmen wir auch ernst, was unser göttlicher Erlöser einst selber ankündigt:

„Es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten; sie werden große Zeichen und Wundertaten vollbringen, um womöglich selbst die Auserwählten zu verführen. Siehe, ich habe es euch vorhergesagt“ ( Mt 24,23 ff  – ebenso in Mk 13,21-23).

Der hl. Apostel Paulus schärft uns ebenfalls ein: „So laßt uns nicht schlafen wie die anderen, sondern nüchtern und wachsam sein“ (1 Thess 5,6).

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

BELEG-Links:
Artikel-Zusammenhang betr. des Hammersegen-Fotos: http://alar-m.hr/dom/index.php/dogadanja/tisak-vijesti/165-fra-ivo-pavic-karizmatska-obnova
Die erwähnte CD von Pater Pavic bei „Radio Maria“: http://radio-maria.de/ArtikelSeite.php?room=cd_Lebenshilfen
 

83 Kommentare on “Charismatismus pur: Pater Ivo Pavic und der „Hammersegen“”

  1. Palatinus Ljiljana sagt:

    Bitte spotten Sie nicht
    mit Dr. Pater Ivo Pavic. Lesen Sie seine Bücher bevor Sie ihn kreuzigen.

    Liken

  2. Anonymous sagt:

    Der jeniger der sich so was traut überDr. Ivo Paviczu schreiben kommt vom Satan und degradiert sich selbst.
    Lesen Sie sich Matheus durch.

    Liken

  3. Anonymous sagt:

    Wir Christen haben die hl. Taufe und die hl. Firmung. Das sind hl. Sakramente. Die Worte bei der Spendung lauten: ,,Im Namen des Vaters und des Sohnes und des hl. Geistes.“ – Keiner fällt um. Meine Meinung : Darüber soll man sich mal Gedanken machen und die Bibel lesen (Gottes Offenbarung).

    Liken

  4. Knöpfle sagt:

    Ich finde das schon Komisch, dass man nicht einfach glauben kann und nur nieder machen will. Dabei Jesus lebt und das auch heute. Nur gibt es ständig Nörgler und Zweifler. Die die Wahrheit nicht ertragen können.

    Liken

  5. Stan sagt:

    Hallo, ihr habt alle recht, Vorsicht ist geboten, das Ruhen im Geist gibt es natürlich in beiden Richtungen, im heiligen und im bösen Geist. Es hängt vom Segnenden ab, das heißt, wer segnet. Es gibt Priester, die rein sind, ohne jegliche Sünde, ihr Segen ist rein und da wird auch kein böser Geist übertragen. Es gibt aber Segnende, die z. B. Christen sind, aber auch Reiki praktizieren, da wird es zu einem Problem. Der Segen mit Ruhen im Geist wird gefährlich, weil der Geist nicht von Gott stammt. Pater Ivo Pavic segnete mittels einer Monstranz, um Eigenwille beim Segnen auszuschließen, trotzdem gab es Ruhen im Geist. Das klingt vernünftig.
    Es gibt Fälle, wo der Gesegnete sofort zu Boden fällt, jedoch beim längeren Gebet und Festhalten sich herausstellen würde, dass es sich um einen vom bösen Geist Geplagten handelt, er versucht sich dem Segen schnell zu entziehen, um sich nicht bemerkbar zu machen und fällt sofort zu Boden, beim längeren Gebet würde der böse Geist aber zum Vorschein kommen. Wichtig ist jedoch auch, ob der Priester ein Marienverehrer ist, also z. B. die Teilnehmenden den Rosenkranz beten lässt, da Maria die stärkste Waffe gegen das Böse ist. Ohne ihren Schutzmantel wird es schwer.

    Liken

    • Guten Tag,
      es gibt keine Priester, die „ohne jegliche Sünde“ sind, also völlig rein, dies ist auf Erden keinem Geschöpf möglich (mit Ausnahme der Madonna – und bei ihr durch einen speziellen Gnadenakt Gottes). Der Heilige Geist wirkt grundsätzlich nicht gegen den Verstand, gegen das wache Bewußtsein. Dabei spielt es durchaus keine Rolle, in welcher Art und Weise der „Segen“ äußerlich abläuft, ob sich der „Segnende“ als Marienverehrer präsentiert oder nicht usw.
      Schon Christus hat klar gewarnt: „Nicht jeder, der HERR HERR sagt, wird ins Himmelreich gelangen…“ (gilt auch für: Nicht jeder, der MARIA MARIA sagt….)
      Immerhin hat der Satan bei der Versuchung Christi Bibelworte aus dem Alten Testament zitiert, der Irrgeist kann also auch mit etwas „Richtigem“ etwas Falsches bewirken wollen.
      Der Hammersegen kommt in KEINEM FALL von „oben“, von Gott – er kommt entweder von unten oder von innen (seelisch bedingt).
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Liken

      • Anonymous sagt:

        Ich habe mich diesmal doch falsch ausgedrückt, es handelt sich um Priester, die lässliche Sünden begehen, jedoch keine ernsthaften, und falls sie etwas Ernsthasftes begehen sollten, das bereuen sie. Um solch eine Reinheit geht es mir. Der sog. Hammersegen kommt auch von oben, denn der heilige Paulus z.B. ist umgefallen, wo er sich bekehrte, Jesus warf ihn zu Boden, auch einige Priester wurden während der Verehrung des allerheiligsten Sakraments zu Boden geworfen, ohne die Einwirkung Dritter, danach standen sie bekehrt auf. Gott ebnutzt Menschen als seine Werkzeuge, die die Aufgabe haben, sich des heiligen Geistes bewusst zu werden. Maria ist jedoch die Gnadenvermittlerin, wenn sie also den Heiligen Geist vermittelt, dann kann da nichts Unreines dazwischen kommen.
        Papst Joh. Paul der II. wurde bekehrt, jedoch nach dem Attentat hat er Fatima neu aufgegriffen und erst dann wurde er ein marianischer Papst, er selbst machte die vollkommene Hingabe an diue Muttergottes und er sagte, diese hätte seitdem für ihn alle Entscheidungen getroffen, vor dem Attentat haätte er Entscheidungengetroffen. Danach geschahen auch Wunder wie die Weihe Russlands an das unbefleckte Herz Mariens. Welche positiven Auswirkungen das hatte, weiß ja mittlerweile fast jeder.

        Liken

      • Guten Tag,
        Paulus hat durchaus keinen „Hammersegen“ erlebt, vielmehr ist er aus Überraschung über die Stimme Christi vom Pferd gefallen. Das hat doch mit dem
        schwarmgeistigen Umkippen nichts zu tun. Außerhalb der charismatischen Szene kommt es n i r g e n d w o vor, daß Christus bei der eucharistischen Anbetung „zu Boden geworfen“ werden und danach „bekehrt“ aufstanden. Was heißt denn hier „bekehrt“? Sind etwa katholische Priester erst „bekehrt“, wenn sie ihn Ohnmacht fallen?!?
        Warum sollte die Weihe Rußlands an Maria ein „Wunder“ sein? Wurden dabei die Naturgesetze aufgehoben? Wo bleibt denn die „Bekehrung Rußlands“? Gab es eine Massenkonversion zur katholischen Kirche? Oder habe ich da etwas verpaßt?
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Liken

      • Anonymous sagt:

        Zum Weiheakt Russlands aus Wikipedia:
        http://www.kathpedia.com/index.php?title=Weiheakt_an_die_Gottesmutter_Maria_1984

        „Also bereitete Papst Johannes Paul II. jetzt diesen Weiheakt vor. Am 8. Dezember 1983 schickte er Briefe an alle Bischöfe der Weltkirche, einschließlich jene der orthodoxen Kirchen, in denen er sie dazu einlud, mit ihm gemeinsam am Festtag Mariä Verkündigung, dem 25. März 1984, eine Weihe der Welt an das Unbefleckte Herz Mariens zu vollziehen. Zu diesem Zweck ließ er eigens das Gnadenbild von Fatima nach Rom einfliegen, wo es die Nacht in seiner Privatkapelle verbrachte. Am nächsten Morgen wurde die Statue vor dem Petersdom aufgestellt, wo Johannes Paul II. zum Abschluss eines fast zweistündigen Pontifikalamtes die Weiheformel sprach. Zeitgleich vollzogen Hunderte Bischöfe in aller Welt mit ihren Gemeinden denselben Ritus. … „Ist Russland jetzt geweiht?“, ließ er über seinen Apostolischen Nuntius bei Schwester Lucia dos Santos nachfragen. Sie bejahte. „Jetzt warten wir auf das Wunder“, meinte der Nuntius. „Gott wird sein Wort halten“, versprach sie.“
        Folge der Weihe
        Am 11. März 1985, wurde Michail Gorbatschow neuer Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU). Er kündigte an, dass fortan ein neuer Wind in Rußland wehen würde, sprach von „Glasnost“, Offenheit, und „Perestroika“, Umgestaltung. Es fand in Genf später acht Gipfeltreffen statt, auf denen eine breit angelegte nukleare und konventionelle Abrüstung beschlossen wurde. Es folgte daraufhin das Gesetz der Religionsfreiheit in Russland. Der Kommunismus in Polen und im im östlichen Europa zerbrach. Die Folge war auch, dass die Mauer zwischen Ost- und Westdeutschland fiel, die bislang nicht nur die beiden deutschen Staaten, sondern ganz Europa geteilt hatte.[2] Vgl. dazu den Weiheakt an die Gottesmutter Maria 1991.

        Zudem will ich hinzufügen, dass Papst Johannes Paul der II selbst die vollkomene Hingabe an das unbefleckte Herz Mariens nach Ludwig de Monfort machte, um als Sklave Mariens all das oben Genannte zu erreichen.

        Einige Priester und gewöhnliche Menschen erfahren eine Art Neugeburt, aber diese kann unter anderem durch Berührung Gottes infolge von Ruhen im heiligen Geist erfolgen, aber auch durch Begegnung einer heiligen Person wie z. B. der Schwester Theresa von Kalkutta oder einem Mystiker/einer Mystikerin, z. B. Catalina Rivas etc..
        Das ist der Fall, wenn beispielsweise jemand behauptet, dass er den Glauben gewöhnlich lebt, dann aber Jesus hautnah erfährt und der Glaube tatsächlich gelebt wird.
        Ein Zitat aus der Bibel passt hierfür bestens:
        „Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen … Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von Neuem geboren werden“ (Joh 3:3,6-7).

        Die vollkomene Hingabe an das unbefleckte Herz Mariens nach Ludwig de Monfort ist – wie Papst Johannes Paul der II zeigte – eine Art Arche, die Priester, aber auch gewöhnliche Menschen nutzen sollten, um die schwere Zeit des Glaubensabfalls zu überstehen.

        Liken

  6. Anonymous sagt:

    DIESER Text ist so ein schwachsin…Ich wundere mich immer wieder dass die Menschen, die noch nie da waren immer besser wissen was da so passiert und wie der Heilige Geist am besten wirkt.
    Dem Verfasser von diesem Text würde ich raten einfach mal da hingen und nur einmal dabei sein. GOTTES SEGEN

    Gefällt 1 Person

  7. blume sagt:

    Ich habe ein paar Kommentare gelesen…jeder soll seine Meinung äußern….Aber ich spreche aus Erfahrung: ich habe den heiligen Geist empfangen und ich danke Gott denn ich bin seit dem wieder in die Kirche eingetreten und habe mich bekehrt obwohl ich dachte ich bin gläubig. In manchen Dingen hatte ich Wie Gardinen vor den Augen. Durch p. Ivo Pavic seine predigen haben mir geholfen jesus nahe zu sein und seine liebe zu spüren. Man fällt nur wenn man es zu lässt mit seinem Glauben und man bekommt alles um sich herum mit man kann auch sofort aufstehen, man ist nicht gelähmt oder in Trans…doch sich dem heiligen geist hin zu geben ist schöner und man genießt diesen Moment das man einfach liegen bleiben möchte….ich habe mehrmals diese Erfahrung gemacht. Mein leben hat sich dadurch verändert ich bin glücklicher fühle mich stark und geliebt, gehe wieder zur beichte und feier wieder sonntags die heilige messe…..wenn es (s….) Werk wäre..wo wäre der Sinn seines Werkes hier? Ich Danke Gott dem Vater ich danke Jesus Christus….und
    Dr. P. Ivo Pavic der mich wieder auf den richtigen Weg gelotst hat! Findet es selbst heraus…

    Gefällt 1 Person

  8. Anonymous sagt:

    Der das darüber geschrieben hat ,Mann könnte dazu sagen,Im auftrag des teufels.

    Gefällt 1 Person

    • Osterglocke sagt:

      Hat Jesus tatsächlich alle geheilt, die ihm gläubig gefolgt sind und ihm um Heilung gebeten haben?

      Oder hat Jesus auch die Heilung verweigert, trotzGebet und Glauben?

      Heilung ja oder nein, hängt das wirklich vom Glajben an Jesus ab oder mehr von seinem Willen?

      Sind die Menschen, die nicht geheilt werden, nicht gut genug?

      Liken

      • Anonym sagt:

        Jesus hat das gemacht, was er den Vater tun sah.

        Zum Thema Heilung:

        Mein Bruder hatte Wasser in der Lunge, die Ärzte hatten ihn aufgegeben und wollten einen Luftröhrenschnitt auch gegen den Willen des Vormundes durchführen. Zehn Wochen hat das hin- und her gedauert. Immer wieder Flüssigkeit in der Lunge und absaugen. Die Krankenhausärzte werden da sehr schnell ungeduldig, wenn sich der Zustand nicht ändert und Betten belegt sind. Die Krankenhäuser legen in solchen Fällen wohl finanziell drauf. Das Gebet vieler Menschen während dieser Zeit hat meinen Bruder letztendlich vor dem Luftröhrenschnitt und der Ernährung über eine Sonde bewahrt. Selbstverständlich haben viele Menschen mit tiefem Glauben um Heilung gebetet.

        Außerdem hat die ganze Gemeinde für eine Person um Heilung von seinem Krebsleiden gebetet. Der behandelnde Arzt hatte der Person klipp und klar mitgeteilt, dass sie ihren Geburtstag nicht mehr erleben wird. Heute lebt diese Person immer noch und ist gesund und munter.

        Gott heilt auch heute noch Menschen, wenn wir uns im Gebet eins machen und füreinander beten und glauben. So offenbart uns das die Bibel.

        Unser Gott ist allmächtig.

        Dank sei Gott für seine großen Taten.

        Liken

      • Lilien sagt:

        Ihre gestellten Fragen sind etwas problematisch, denn die Fragen lesen sich so als hätten Sie schon eine Antwort bereit.

        Lesen Sie bei Matthäus ab Kapitel 8 alle HEILUNGSTATEN des Messias sorgfältig durch.

        Hier nur ein kleiner Anstoß:

        Hat Jesus tatsächlich alle geheilt?

        Antwort:
        „Am Abend brachte man viele Besessene zu ihm. Er trieb mit seinem Wort die Geister aus und heilte alle Kranken. Dadurch sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: Er hat unsere Leiden auf sich genommen und unsere Krankheiten getragen“ (Mt 8,16-17).
        Mt14, 34-36 (…)Und man brachte alle Kranken zu ihm und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt.

        Hat Jesus auch die Heilung verweigert?

        Antwort:
        Nein! Jesus hat ein Zeichen verweigert, als ihn Pharisäer auf die Probe stellten:
        „Lass uns ein Zeichen von Himmel sehen“ Er antwortete: Diese böse und treulose Generation fordert Zeichen (…)
        Und er ließ sie stehen und ging weg.

        Hängt Heilung von meinem Glauben an Jesus Christus ab, oder vom Willen Gottes ab?

        Antwort:
        s.o.Mt, ab Kapitel 8

        Liken

      • Stan sagt:

        Der Sünde den Rücken kehren wäre der erste Schritt zum Erfolg, Jesus verweilte mit Sündern, aber er rief sie zur Umkehr auf, das heißt die Beichte, aber ohne etwas zu verschweigen und ein Leben ohne kirchliche Sakramente, also z. B, Sakrament der Ehe ist ein Hindernis, sowohl für die geistige als auch körperliche Heilung. Die Buße gehört dazu, in Form von Wiedergutmachung, die Versöhnung mit Feinden ist eine Voraussetzung, erst dann kann von Heilung gesprochen werden, das Ruhen im Heiligen Geist kann stattfinden, die Heilung aber nicht unbedingt, wenn oben Genanntes nicht erfüllt wird, das Ruhen im Heiligen Geist mit Erfüllung des oben Genannten lässt Jesus in uns wirken, denn wo Dreck ist, will Jesus nicht rein.

        Liken

      • Stan sagt:

        Esgeht mir natürlich ein Leben ohne das Sakrament der Ehe, welches zum Hindernis führt.

        Liken

  9. Anonymous sagt:

    Hallo an alle die Ihr hier geschrieben habt,

    alle haben tolle Worte geschrieben und auf eine überzeugende Weise
    argumentiert.

    Es macht mich sehr traurig zu sehen das es Menschen gibt die sich die
    Freiheit nehmen über etwas zu reden, und es zu verwerfen, weil sie es nicht kennen.
    RUHEN IM HEILIGEN GEIST, ist eine der schönsten Geschenke die ich in meinem Leben
    von Gott bekommen habe.

    SATAN kann nicht gegen sich selbst kämpfen und an den Früchten, bzw. Werken sieht man den unterschied zwischen GUT und BÖSE.

    Alle Menschen habe die Freiheit an das zu glauben was sie wollen, niemand hat das Recht zu urteilen, aber vor allem sollten, diejenigen die im Zweifel sind oder nicht glauben, aufhören, und sich nicht das recht nehmen, zu sagen das es Hirngespenste sind oder das wir zu blöd, naiv und was auch immer sind.

    Die Gläubigen sagen das nicht über euch, sondern sie beten.

    JESUS SAGT AUCH: „SELIG JENE DIE GLAUBEN OHNE ZU SEHEN“

    Auch als Jesus gelebt hat gab es Menschen die seinem Ruf gefolgt sind und andere nicht.

    Auch in der heutigen Zeit ist das so, also bitte jedem das seine.

    Liken

    • Svjetlana sagt:

      wer seit Ihr satan anwählter , wie sie schreiben , das hat mit Bibel nicht zu tun , das was Pater Ivo tut satan , hat angst davon , also an welche Seite auf welcher Seite seit Ihr , und hat Ihr ein einziger gefragt das zu Seminare von Ihm gehen was haben die erlebt , nein sie schreiben in Name alle, so ein Blödsinn , Ruhen im geist hat mich persönlich wieder gesund gemacht , satan macht niemand gesund Gottes Segen

      Liken

  10. Anonymous sagt:

    Es ist so traurig, wie ablehnend über das Ruhen im Geist, geschrieben wird. Menschen, die das noch niemals erlebten, bilden sich URTEILE:: Es wird immer nur davor gewarnt. ! Das ist nicht vom Satan! Wer Gott um Brot bittet, dem gibt er keinen Stein. Wenn ich Lobpreis mache und Gott anbete, läßt Gott nicht zu, daß Satan mich umwirft. Es ist Angstmache, daß niemand sich mehr traut, sich dem Heiligen Geist und seinem WRKEN ZU ÖFFNEN: ALLES WIRD DEM SATAN ZUGESCHRIEBEN ; WIE TRAURIG: !!! Bittet so wird Euch gegeben. Ich bin so glücklich und froh, dieses Ruhen im Geist erleben zu dürfen. Ich bin 33 Jahre, wiedergeborene Christin, geboren aus Gottes Geist, wie es in der Bibel steht. ( ihr müßt von neuem geboren sein ) Wißt ihr nicht, daß ihr der Tempel des Heiligen Geistes seid , der in euch lebt . Wer Jesus annimmt, ihm sein Leben übergab, ist ein Kind Gottes, wiedergeboren. Eine neue Schöpfung, eine neue Kreatur. Das Alte ist vergangen, alles ist Neu geworden- Esist keine Verdammnis in denen , diein Jesus Christus sind. Und Jesus lebt in ihnen, in ihren Herzen, durch den Heiligen Geist, den jeder bekommt, der Jesus angenommen hat. Und dieser Heilige Geist in den wiedergeborenen Christen , läßt nicht zu, daß Satan , einen beim Lobpreis und Verherrlichung, Anbetung Gottes , einen umwirft. Das ist der Heilige Geist . Und es ist ein Stück Himmel, wenn man das erlebt,: Ruhen im Geist! ES IST HIMMLICH; GÖTTLICH UND HERRLICH ! Wer es nicht kennt, versteht es eben nicht. Man ist nicht bewußtlos, bekommt alles mit. Man muß es erleben um es zu verstehen. Es ist Gott !!! SATAN HAT DARÜBER KEINE MACHT; DER FÄHRT AUS; BEI SO VIEL HEILIGKEIT !!!
    Das kann mit Lästerungen, Fluchen, Schreien , Erbrechen, Wüten, Toben , geschehen . Wenn Menschen belastet sind. Die Kraft de Heiligen geistes ist stärker ! Ruhen im Geist ist ein großer Segen ! Menschen werden frei, von Süchten, und Gebundenheiten, Krankheiten. Das ist die Kraft Gottes, die das BEWIRKT; DER Heilige Geist ! Die Liebe Gottes ! Satan liebt nicht, der will nur Zerstören, er ist ein Lügner.. Will DICH KAPUTTMACHEN !
    JESUS MACHT FREI ! Wer auf Gott vertraut, braucht sich nicht zu fürchten ! Er ist Liebe,
    Der der in mir ist ,( JESUS; ) IST STÄRKER; ALS DER; DER IN DER WELT IST; ( SATAN )
    Darum, wer im Geist ( dem Heiligen Geist ) ruht, der ruht : in GOTT ! Amen ! Laßt Euch keine Angst einjagen , glaubt nicht, daß Ruhen im Geist, vom Satan ist ! DAS IST EINE lÜGE ! Satan will Euch um diesen wunderbaren Segen bringen. Wer im Heiligen Geist ruht, bekommt himmlischen Frieden, den nur der Heilige Geist Gottes, einen geben kann. Dazu ist Satan nie in der Lage, . Satan verbreitet nur Angst und Schrecken ! Weil er der Lügner und Verderber ist ! Glaubt nicht, was die Gegner hier behaupten, die es am eigenen Leibe nie erlebt haben. Ich habe es erlebt und möchte es niemals missen.. Es gibt nichts Schöneres , als mit dem Heiligen Geist ein Stück Himmel zu erleben ! wIe schön, wird es erst in der ewigen himmlischen Herrlichkeit mit Jesus sein, wenn es hier auf Erden schon so wunderbar ist, im Geist zu Ruhen ! Gottes Segen und ein kleines Stück vom Himmel.

    Liken

    • Uli sagt:

      Was ich bei den WARNUNGEN und auch bei MEDJUGORIE bisher überflogen habe,
      ist ja nicht 100 % schlecht, aber auch nicht 100 % gut.

      Natürlich ist es gut, wenn wir aufgerufen werden zum:

      BETEN, zum Gottesdienstbesuch, zum Lesen in der Bibel,
      sozusagen zum ABBAU der Distanz zwischen Gott und uns.
      Wir sollen unser HERZ für JESUS öffnen und können auch
      mal alleine in der Kirche in aller Stille sitzen (falls die Kirche geöffnet ist).

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass uns SATAN zum Beten zu Gott auffordert.

      JESUS ist der Frieden, der innere Frieden.

      DIe Woche habe ich mich mal gefragt, ob SATAN dann die INNERE UNZUFRIEDENHEIT
      ist. Ist SATAN denn zufrieden mit seiner ganzen Situation, immerhin ist er ja ein gefallener Engel. Will Satan vielleicht sogar besser sein als er ist ? Ruht Satan auch in sich oder
      ist er eher unruhig und nervös?

      So Botschaften können sich ja stinknormale Menchen auf der Erde auch ausdenken,
      das ist ja nicht das Problem – wäre aber sehr sehr gemein, weil diese Menschen
      dann mit den Gefühlen der anderen spielen und das ist ja eher ein Zeichen
      des SATANS.

      Ist doch sicher schrecklich, wenn einem so ein zu 98,9 prozent Jesus-ähnlicher Mensch
      erscheint und man nicht in der Lage ist, ihm von dem echten zu unterscheiden.

      WAS ICH ZU 100 % glaube, dass wir Menschen ab und zu DINGE sehen, hören
      und erleben – die nicht jeder andere Mensch zeitgleich wahrnehmen kann.

      In Fatima gabs ja das Sonnenwunder und nicht alle anwesenden Menschen
      haben haben es gesehen, obwohl sie dort waren – aber bei allen scheint wohl
      sehr schnell die Kleidung getrocknet zu sein. Und – ich bin mir sehr sicher,
      die einen sollten dieses Sonnenwunder erleben – die anderen nicht –
      da lügt sicher keiner.

      Ein schönes Pfingstfest wünsche ich euch allen.

      Liken

      • auch Anonym sagt:

        Zwischen Medjugorje und dem Ruhen im Heiligen Geist besteht überhaupt kein Zusammenhang. Das Ruhen im Heiligen Geist ist eine besondere persönliche Erfahrung. Während des Ruhens im Heiligen Geist erfährt man einen inneren Frieden, den die Welt nicht schenken kann.

        Liken

      • Guten Tag,
        natürlich wurde das „Ruhen im Geist“ nicht in Medjugorje erfunden, dies charismatische Phänomen findet dort aber seit Jahrzehnten regelmäßig statt. Der Ursprung des massenhaft auftretenden „Hammersegens“ ist die protestantische Pfingstbewegung zu Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA. Vorher gab es dieses Ereignis lediglich vereinzelt in schwarmgeistigen und gnostischen Sekten und natürlich im Hinduismus (bei „Segnungen“ durch Gurus, dort als „Shakti Pat“ bekannt).
        Der Heilige Geist wirkt grundsätzlich durch den Verstand und nicht ohne ihn oder gar gegen ihn. Eine der Sieben Gaben des Hl. Geistes ist der Verstand, was man gerade zu Pfingsten wieder beachten dürfte.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Liken

      • Ulrike sagt:

        Hallo Frau Küble,

        Der Heilige Geist wirkt grundsätzlich durch den Verstand und nicht ohne ihn oder gar gegen ihn.

        aber Frau Küble der teufliche Geist ist eiskalt und wirkt auch durch Verstand und nicht ohne ihn oder gar gegen ihn.

        Auf unseren Verstand alleine dürfen wir uns nicht verlassen.

        Der Heilige Geist denkt klar, aber Satan kanns auch.

        Es kommt manchmal so rüber, als ob alles gefühlsmäßige und sinnige schlecht wäre und von Satan käme und alles verstandesmäßig durchdachte von GOTT . so leicht ist es aber nicht.

        JESUS hat von seinen Aposteln und Jüngern so eine spontane Nachfolge nicht nur gewünscht, sondern gefordert – die hatten gar keine große ZEIT ihren Verstand überhaupt einzuschalten.

        JESUS, ich gehe mit DIR – jetzt und sofort – ich beerdige meine Oma nicht mehr und sage meinen Eltern auch nicht tschüss – zack und weg – so war das früher, so stehts in der Bibel.

        Der Heilige Geist kann ja nicht altersmilde werden, aber er läßt seinen Nachfolgern heute ja ne ganze Menge ZEIT, bis sie sich endgültig entschieden haben.

        MIT dem EINSETZEN unseres klaren Menschenverstandes sind wir nicht aufomatisch
        auf der SPUR von JESUS.

        Man kann es drehen und wenden wie man will: ohne VERTRAUEN zu JESUS geht gar nüscht.

        JESUS hat auch Menschen lieb, die gar nicht denken können.

        JESUS liebt die KINDER über alles, weil Kindern ihren Eltern vertrauen – das ist das Urvertrauen

        und genau so ein Urvertrauen haben oder sollten wir zu JESUS CHRISTUS haben
        das ist das A und O.

        Der Heilige Geist ist die Liebe und die Liebe ist mehr als nur der Verstand

        Liken

      • Guten Tag,
        es versteht sich am Rande, daß Satan auch durch Verstandes-Irrtümer wirken kann, aber das wird doch nicht dadurch bestritten, daß wir hier feststellen, daß der Heilige Geist nicht gegen den Verstand wirkt. Immerhin ist eine der Sieben Gaben des Heiligen Geistes, die wir durch die Firmung vermittelt bekommen: der Verstand, eine weitere die Erkenntnis, sodann die Weisheit – also durchaus „vernünftige“ Gaben.
        Bringen Sie die verschiedenen Gesichtspunkte doch nicht unnötig durcheinander. Sie brauchen nicht etwas widerlegen, was gar nicht behauptet wurde.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Liken

      • heureka47 sagt:

        Der „Verstand“ – das rationale Denken – ist ein WERKZEUG.

        Und das kann benutzt werden vom „Niederen Selbst“ /“Ego“ ODER vom „Höheren / wahren Selbst“.

        Es kommt darauf an, mit welcher dieser beiden Ebenen sich der jeweilige einzelne Mensch identifiziert.

        Der Erwachsene soll nach Gottes Willen sich mit dem „Höheren / wahren Selbst“, dem „Christus-Bewußtsein“, dem göttlichen (Bewußt-)Sein im Menschen, sich identifizieren und dort / darin seine wahre Heimat finden. DANN ist er AUCH – wie Jesus Christus – ein EINGEBORENER Sohn Gottes. Denn „Eingeborene“ sind Menschen, die man dort antrifft, wo sie ihre wahre Heimat haben, wo sie geboren sind. Das bezieht sich in der Bibel nicht auf den KÖRPER, sondern auf die SEELE, den Teil / Anteil göttlichen (Bewußt-)Seins in jedem Menschen. Denn die Bibel spricht primär und in der Hauptsache vom Menschen als SEELE, als (höheres) Bewußtsein bzw. dessen Entwicklung.

        Liken

  11. Mathias sagt:

    Guten Abend Herr „Gelobt sei …..“

    es war ein amüsanter, unterhaltsamer und aufschlussreicher Gedankenaustausch.

    Abschließend noch ein Paulus Zitat:
    „Das aber durchs Gesetz niemand gerecht wird vor Gott, ist offenbar; denn der Gerechte wird aus Glauben leben.“ Paulus, Galater 3,11.

    Deshalb brauchen wir Christen keinen Katechismus oder andere Regelwerke. Nur der Blick auf Jesus zählt. Jesus hat uns von unserer Schuld/Sünde befreit.

    Ihre Empfehlungen für mein Leben sind vergebens. Der Heilige Geist ist allein mein Beistand und meine geistige Autorität.

    Ich beende hiermit unsere Diskussion.

    Für die Zukunft wünsche ich Ihnen alles Gute.

    Gute Nacht
    Mathias

    Liken

    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Lieber Herr Mathias,

      wir haben nicht diskutiert. Ich habe Ihnen, wenn auch vergebens, Empfehlungen gegeben – schreiben Sie doch selber. 😉

      Trotzdem – alles Gute auf Ihrem weiteren Lebensweg und ich beende meine Predigt für Sie hiermit auch.

      mfg

      Liken

  12. Mathias sagt:

    Herr „Gelobt sei …..“

    Sie können gern IHRE KIRCHE reinigen (da es mich nicht betrifft). Nur übersehen Sie nicht, die Pharisäer sind auch als „Reinigungspersonal“ aufgetreten. Die Pharisäer haben die Einhaltung der Gebote streng überwacht und nicht gesetzestreue Juden aus Ihre Synagogen vertrieben. Stephanus (Namenstag am 2. Weihnachtsfeiertag) fällt mir als Beispiel ein.

    Die Menschen, welche Sie beim Reinigen aus IHRER KIRCHE fegen, können Sie dann gern zu uns in die Freikirchen schicken. Dort werden diese Menschen dann liebevoll empfangen.

    Ihr Zitat:
    „Es kommt besonders und IMMER NUR darauf an, was “wahr” ist.“

    will ich abschließend noch einmal aufgreifen.
    Als ich meine Frau (rk.-Diplom-Theologin) über diese sehr eigenwillige Aussage informierte, hatte Sie nur Folgendes anzumerken:

    „Jesus ist nicht wegen der Wahrheit auf diese Welt gekommen. Jesu Auftrag war, uns aus Liebe zu erlösen und uns Gottes Liebe zu offenbaren. Wegen der Wahrheit hätte er den Kreuzestod nicht auf sich nehmen müssen. Die christliche Botschaft ist eine Liebesbotschaft.“

    Gute Nacht
    Mathias

    Liken

    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      „Guten Morgen, liebe Gemeinde!“

      Zitat Herr Matthias
      Sie können gern IHRE KIRCHE reinigen (da es mich nicht betrifft).
      Zitat Ende

      Sie wissen nicht, was Sie schreiben. Am 13. Mai nannten Sie sich noch „katholischer Mitbruder“ – heute ( 15. Mai ) betrifft es Sie nicht mehr.
      Sie sollten sich endlich entscheiden und austreten oder Zweifel an Ihren sogenannten „wissenschaftlichen Arbeit“ anbringen – aber ernsthaft.
      Die Gründe aus denen Sie den Austritt noch nicht vollzogen haben sind bestimmt weltlicher Natur, eher berechnend, wenig wahrhaftig und von daher auch nicht liebevoll.

      Zitat
      Nur übersehen Sie nicht, die Pharisäer sind auch als “Reinigungspersonal” aufgetreten. Die Pharisäer haben die Einhaltung der Gebote streng überwacht und nicht gesetzestreue Juden aus Ihre Synagogen vertrieben. Stephanus (Namenstag am 2. Weihnachtsfeiertag) fällt mir als Beispiel ein.
      Zitat Ende

      Haben Sie den Katechismus der katholischen Kirche als „pharisäisches Regelwerk“ bezeichnet. Wenn Sie persönlich nicht damit klar kommen – sind Sie ein gutes Beispiel dafür, dass Sie weder streng überwacht, noch unter Druck gesetzt, noch vertrieben wurden – sondern sich freien Willens „entfernen“ durften. Oder ist Ihnen ein „Pharisäer“ nach Hause und in ihr Gemeindehaus gefolgt?
      Nur entfernen Sie sich bitte richtig. Von einem Wissenschaftler wie Ihnen darf man doch wenigstens konsequentes Verhalten erwarten!

      Zitat Herr Matthias
      Als ich meine Frau (rk.-Diplom-Theologin) über diese sehr eigenwillige Aussage informierte, hatte Sie nur Folgendes anzumerken:
      “Jesus ist nicht wegen der Wahrheit auf diese Welt gekommen. Jesu Auftrag war, uns aus Liebe zu erlösen und uns Gottes Liebe zu offenbaren. Wegen der Wahrheit hätte er den Kreuzestod nicht auf sich nehmen müssen. Die christliche Botschaft ist eine Liebesbotschaft.”
      Zitat Ende

      Wer die christliche Botschaft auf eine „Liebesbotschaft“ reduziert, der kennt das Evangelium schlecht und landet in einer „Schmuse-Ecken-Religion“, bei irgendwelchen freien christlichen Gemeinschaften.

      ——————-
      Joh 14.5-6
      Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?
      Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
      ——————

      Auch wenn Johannes sagt, dass Gott die Liebe ist, so wird uns erst die Wahrheit frei machen. Und es ist nicht wahr, dass GOTT mehrere Kirchen gegründet hat. So wie es nur den EINEN GOTT gibt, gibt es auch nur EINE Kirche und EINE Wahrheit.

      Und die Wahrheit tut manchmal weh – besonders denen, die sich, nachdem Sie die Wahrheit ( römisch katholisch ) kennenlernen durften, wieder freien Willens von ihr entfernt haben und glauben in irgendwelchen „Schmuse-Ecken-Religionsgemeinschaften“ das Heil neu erfinden zu müssen.

      mfg

      P.S.
      Arbeitet Ihre Frau als r.k. Diplom-Theologin ebenso wissenschaftlich an Ihrem Austritt wie Sie?

      Liken

      • Mathias sagt:

        Herr „Gelobt sei ….“,

        mir ist sehr wohl klar, was ich schreibe. Besuche ich IHRE KIRCHE? Laufen wir uns in IHRER KIRCHE über den Weg? Sie sollten besser genauer lesen und nicht immer den Wortlaut umdeuten! Das machen Sie nur allzu oft.

        Hin und wieder besuche ich auch einen katholischen Gottesdienst! Zu meinem Bekanntenkreis gehört sogar ein katholischer Priester. ÖKOMENE ist gut!

        Als Verwaltungsratsmitglied einer katholischen Gemeinde habe ich Einblick in die zahlenmäßige Veränderung bei den Gemeindemitgliedern. Im Bistum Hildesheim werden bereits Kirchen geschlossen und Gemeinden zusammengelegt. Bei Ihren Äußerungen ist diese Entwicklung jedenfalls nicht verwunderlich.

        Die WAHRHEIT ist nicht römisch-katholisch, sondern HEBRÄISCH. JESUS war kein RÖMER.

        DIE WAHRHEIT ist vielmehr, dass sich die ersten Christen in ihren Häusern zu Gemeindeversammlungen trafen. Diese Gemeinden wurden nicht von geweihten Priestern, sondern von Gemeindeältesten geleitet.

        Die heutige römisch-katholische Kirchentradition geht insbesondere auf KAISER KONSTANTIN zurück. Die von der griechischen Tradition beeinflussten Kirchenlehrer (z.B. Augustinus) haben natürlich auch ihren Anteil an der heutigen römisch-katholischen Kirchentradition bzw. -lehre. Die urchristliche Tradition wurde hierdurch allerdings verdrängt.

        „Mit der Entstehung von Kirchengebäuden veränderte sich die Art und Weise, wie man Gott anbetete. Dem Kaiser Konstantin zu Ehren wurden POMP und RITUAL des KAISERLICHEN HOFES in die christliche Liturgie eingeführt.“ (Frank Viola, Heidnisches Christentum?). In dem Buch von Frank Viola steht noch Vieles mehr.

        Im Übrigen würde dem Vatikan und den Bischöfen weniger Pomp und Luxus gut stehen. Das ist nicht nur meine Meinung.

        Gute Nacht
        Mathias

        Liken

      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Herr Matthias

        Sie weichen wieder aus.

        Es geht um ihr wenig glaubhaftes Verhalten als Wissenschaftler, der erkannt hat, dass die römisch katholische Kirche einem „pharisäischen Regelwerk“ anhängt und nicht darum, welche Teppiche im Vatikan liegen.
        Finanzielle Interessen schein Ihnen aber näher zu sein als Ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Tat umzusetzen, auszutreten und Ihrem „Papierkatholikentum“ dadurch ein glaubwürdiges Ende zu bereiten.

        Zitat
        Hin und wieder besuche ich auch einen katholischen Gottesdienst! Zu meinem Bekanntenkreis gehört sogar ein katholischer Priester. ÖKOMENE ist gut!
        Zitat Ende

        Rückkehrökumene ist besser.

        Schleichen Sie sich aber bitte nicht mehr zur Kommunionbank, wenn Sie die Heilige Messe noch gelegentlich besuchen. Sie sind dessen im Augenblick nicht würdig. Das dürfte Ihnen aber aus der Kenntnis des „pharisäischen Regelwerkes“ noch bekannt sein.
        Der von Ihnen genannte römisch katholische Geistliche wird Ihnen die Regeln ggf. gerne bestätigen und die Bedingungen für einen würdigen Kommunionempfang noch einmal erklären.

        Zitat
        Als Verwaltungsratsmitglied einer katholischen Gemeinde habe ich Einblick in die zahlenmäßige Veränderung bei den Gemeindemitgliedern. Im Bistum Hildesheim werden bereits Kirchen geschlossen und Gemeinden zusammengelegt. Bei Ihren Äußerungen ist diese Entwicklung jedenfalls nicht verwunderlich.
        Zitat

        Das liegt wohl eher an schlechten Vorbildern und „Wissenschaftlern“ wie Ihnen, die weder heiß noch kalt sind, von einer christlichen Splittergruppe zum nächsten Grüppchen wechseln und von daher ein wankelmütiges, unentschiedenes Verhalten an den Tag legen.

        Zitat
        Im Übrigen würde dem Vatikan und den Bischöfen weniger Pomp und Luxus gut stehen. Das ist nicht nur meine Meinung.
        Zitat Ende

        Sie und Ihre mit dem Blick der Welt und des Neides behafteten Geistesgenossen werden nicht für den „Pomp und Luxus“ im Vatikan und der Bischöfe gerichtet – sondern nur dafür, was Sie bei dieser Kritik Ihren Möglichkeiten entsprechend nicht selbst für die Armen getan haben. Sie werden mit dem Maß gemessen und gerichtet mit dem Sie andere messen. Bedenken Sie dies bei Ihrem nächsten Einkauf oder bei der anstehenden Urlaubsplanung, ob dieser Luxus wirklich notwendig ist. Sammeln Sie sich Schätze im Himmelreich und verzichten gerade S I E = vorbildlich, ohne auf die vermeintlich schlechten Werke der Anderen zu schauen.

        Und Sie kennen als Verwaltungsratsmitglied einer kath. Gemeinde alle Bischöfe der Weltkirche und die Bedingungen unter denen sie leben müssen und ihre Gemeinden führen?

        Herr Matthias, wer so denkt wie Sie ist von der Welt und sieht nur mit den Augen der Welt!

        mfg

        Johannes 17
        Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.
        Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.

        Liken

      • Uli sagt:

        Gelobt sei Jesus Christus,

        warum sagst DU, dass die christliche Botschaft nicht auf eine Liebesbotschaft reduziert
        werden darf ?

        JESUS ist doch die LIEBE und zwar die richtige Liebe.

        Dazu gehört schon etwas mehr als kuscheln, knuddeln und Händchen halten.

        Aber das wissen wir doch.

        JESUS ist kein KUSCHELTIER; es gibt kaum ein Priester der das nicht sagt und
        WEICHSPÜLER ist auch nichts für JESUS. JESUS ist auch kein WEICHEI.

        Liken

      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zitat Frau Uli
        warum sagst DU, dass die christliche Botschaft nicht auf eine Liebesbotschaft reduziert
        werden darf ?
        Zitat Ende

        Weil es in erster Linie eine „Entscheidungsbotschaft“ und keine „Liebesbotschaft“ ist. Am Anfang steht die Entscheidung „dafür“ oder „dagegen“. GOTT wird die Türen unserer Herzen nicht eintreten, sondern sanft anklopfen. Wir sind so frei und zu entscheiden !!!, ob wir IHN einlassen oder den Zutritt verweigern.

        Auch wenn GOTT die Liebe ist – dürfen wir darüber hinaus nicht vergessen, dass GOTT auch gerecht ist und SEINER nicht spotten lässt. Gerechtigkeit und Liebe gehören zusammen.

        Für den, der das Erlösungs- und Heilswerk nicht annimmt – hat das auch Konsequenzen und diese „Botschaft“ sollte ebenfalls jeweils in der gebotenen Weise vermittelt werden.

        Von daher – wer sagt, dass GOTT nur die Liebe ist und es genügt gelegentlich ein Auge gen Himmel zu richten, ein „I love you“ zu seufzen oder ein „Halleluja“ zu trällern und die persönliche Schuld sei getilgt – der i r r t !

        Unter Führung des HEILGEN GEISTES, der sich nach dem Pfingstereignis nicht wieder verabschiedet hat, hat die wahre und einzige von GOTT gewollte Kirche im Katechismus die Bedingungen zusammengefasst, welche einzuhalten sind, um dauerhaft eine liebevolle und respektvolle Beziehung ( Ehe ) mit GOTT zu erhalten.

        Im Katechismus steht zusammengefasst das, was der HERR meint, wenn ER sagt: „Meine Bürde ist sanft und mein Joch drückt nicht!“ Das fasse, wer es fassen kann!

        mfg

        Liken

      • Uli sagt:

        Gelobt sei Jesus Christus,

        JESUS sagt auch:

        – werdet so wie die Kinder
        – lasset die Kinder zu mir kommen

        JESUS will, dass wir ihm von ganzen Herzen vertrauen,
        so wie Kinder ihrem Papa vertrauen.

        So arg lang Zeit hatten die Jünger gar nicht für eine ENTSCHEIDUNG.
        Das ging ratz-fatz, sehr spontan sind sie gefolgt.

        ENTSCHEIDUNG oder LIEBE – was war zuerst da ?

        Das gehört ja beides zusammen.

        Liken

    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Zitat Frau Uli
      ENTSCHEIDUNG oder LIEBE – was war zuerst da ?
      Das gehört ja beides zusammen.
      Zitat Ende

      Na – ist doch klar. Wenn Sie einen Freund haben, hat der sich irgendwann aufgrund vieler Übereinstimmungen und ihm angenehmer Wesensmerkmale dazu entschieden Sie zu lieben. Also war zuerst die „Entscheidung“ da, die von vielen liebevollen Gefühlen Ihnen gegenüber beeinflusst wurde.

      Zitat Frau Uli
      JESUS sagt auch:
      – werdet so wie die Kinder
      – lasset die Kinder zu mir kommen
      JESUS will, dass wir ihm von ganzen Herzen vertrauen,
      so wie Kinder ihrem Papa vertrauen.
      Zitat Ende

      Ja – ER hat viel gesagt und einiges haben die Jünger nicht verstanden, deshalb hat er ihnen ja auch gesagt, dass der „Geist der Wahrheit“ kommen wird und ER sie nicht als Waisen zurücklassen wird.

      Aber auch Kinder erfreuen das Herz des Vaters, wenn sie sich weiterentwickeln und an Verstand zunehmen.
      Der Heilige Paulus schreibt dazu im 1. Kor. 13.11:
      „Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindisch war”.

      Das Gebet um die rechte Erkenntnis ist da sehr hilfreich. Der himmlische Vater hat bestimmt auch ein besonderes Wohlgefallen an denen, die sich mit ihren Glaubensfragen um Antwort bittend an IHN wenden.

      Zitat Frau Uli
      So arg lang Zeit hatten die Jünger gar nicht für eine ENTSCHEIDUNG.
      Das ging ratz-fatz, sehr spontan sind sie gefolgt.
      Zitat Ende

      Weil die Jünger sehr klug waren, haben sie für diese Entscheidung nicht lange gebraucht. Sie werden schon überlegt haben – aber eben aufgrund ihrer Klugheit sehr schnell.

      mfg

      Liken

  13. Mathias sagt:

    Herr „Gelobt ……..“

    wie kommen Sie darauf, dass ich mich in die katholische Kirche „eingeschlichen“ habe? Meine Eltern haben mich im ersten Lebensjahr katholisch taufen lassen. Als „Einschleichen“ würde ich das nun nicht bezeichnen. Sie sollten sich besser an Realitäten halten!

    Wenn Menschen die Argumente fehlen, werden diese manchmal sehr schnell persönlich. Ich Frage mich nur, was diese Menschen mit Ihren persönlichen Angriffen bezwecken wollen.

    Dürfen die Gläubigen keine Kritik an Fehlentwicklungen oder unbiblischen Gepflogenheiten in ihrer Kirche äußern oder darauf aufmerksam machen? Die Kirche umfasst alle Gläubigen und der Heilige Geist ist nicht einer katholischen Elite vorbehalten.

    Sie dürfen allerdings Ihre katholischen Mitbrüder und Mitschwestern in der – so wie Sie es nennen – „schwarmgeistigen Halleluja-Szene“ niedermachen und unsachlich kritisieren?

    Interessant!

    Demut und christliche Nächstenliebe. Darauf kommt es Jesus ganz besonders an.

    Mit freundlichem Gruß
    Mathias

    Liken

    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Zitat Herr Matthias
      wie kommen Sie darauf, dass ich mich in die katholische Kirche “eingeschlichen” habe? Meine Eltern haben mich im ersten Lebensjahr katholisch taufen lassen. Als “Einschleichen” würde ich das nun nicht bezeichnen. Sie sollten sich besser an Realitäten halten!
      Zitat Ende

      Da waren Sie noch ohne Verstand – im ersten Lebensjahr. Inzwischen sollten Sie mehr Verstand entwickelt haben – oder haben Sie ihre Einstellung gegen die wahre Kirche des HERRN erst gestern entwickelt? Sie besuchen doch schon längere Zeit keine Sonntagsmesse mehr. Das ist die von Ihnen hier zugegebene Realität = die im Forum dokumentierte Realität eines Scheinkatholiken!

      Zitat Herr Matthias
      Wenn Menschen die Argumente fehlen, werden diese manchmal sehr schnell persönlich. Ich Frage mich nur, was diese Menschen mit Ihren persönlichen Angriffen bezwecken wollen.
      Zitat Ende

      Da müssen Sie Frau „Uli“ fragen – die hat Sie zuerst als „krank“ bezeichnet und darum ging es Ihnen doch – oder? Scheint für Sie jetzt aber ohne weitere Bedeutung zu sein, da ich Ihnen nachgewiesen habe, dass diese Bezeichnung von Ihrer Glaubensschwester erstmalig in Verbindung mit Ihrer Person gebraucht wurde.

      Zitat Herr Matthias
      Dürfen die Gläubigen keine Kritik an Fehlentwicklungen oder unbiblischen Gepflogenheiten in ihrer Kirche äußern oder darauf aufmerksam machen? Die Kirche umfasst alle Gläubigen und der Heilige Geist ist nicht einer katholischen Elite vorbehalten.
      Zitat Ende

      Interessant – Sie rudern zurück. Plötzlich sind auch die wieder Kirche, die Sie eben noch abfällig als Anhänger eines „pharisäischen Regelwerkes“ bezeichnet haben.

      Zitat Herr Matthias
      Demut und christliche Nächstenliebe. Darauf kommt es Jesus ganz besonders an.
      Zitat Ende

      Es kommt besonders und immer nur darauf an, was „wahr“ ist. Ermahnung und Zurechtweisung gehören auch dazu.

      mfg

      Liken

      • Mathias sagt:

        Herr „Gelobt sei ….“

        1.
        möglicherweise kennen Sie den Katechismus besser als das Evangelium. Denn sonst würden Sie nicht behaupten, dass „es immer nur darauf ankommt, was wahr ist“.
        (Kleine Anmerkung am Rande: Und die Wahrheit bestimmen dann Sie?)

        Jesus hat die Reihenfolge der Gebote festgelegt:

        “Jesus aber antwortete ihm: Das HÖCHSTE GEBOT ist das: »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein, das zweite ist: ›LIEBE DEINEN MITMENSCHEN wie dich selbst!‹ Es gibt KEIN GEBOT, das WICHTIGER ist als diese beiden.« Mk 12,29

        Ich kann meine Aussagen grundsätzlich anhand von Bibelstellen, anderen Quellen oder unbestreitbaren Tatsachen belegen, weil ich gelernt habe, wissenschaftlich zu Arbeiten.

        2.
        Zitat von Ihnen:
        „Da müssen Sie Frau “Uli” fragen – die hat Sie zuerst als “krank” bezeichnet“

        Was halten Sie von jemanden, der mit einem Stein ein Fenster einwirft, dabei erwischt wird und die Verantwortung mit der Entschuldigung abstreitet, der Ulrich hat aber als erster geworfen? Sie wollen sich doch nicht etwa hinter Frau Uli verstecken?

        Diese Taktik hat ADAM schon mit EVA versucht:
        „Da sprach Adam: Die Frau, die du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum und ich aß.“
        1Mo. 3,12.

        3.
        Abschließend empfehle ich Ihnen erneut, Ihre katholischen Mitbrüder und Mitschwestern in der – so wie Sie es nennen – “schwarmgeistigen Halleluja-Szene” nicht NIEDERZUMACHEN und UNSACHLICH zu kritisieren?
        Das verstößt nämlich gegen das Gebot der Nächstenliebe.

        4.
        Ganz ehrlich: Ihre Beiträge sind meines Erachtens inhaltslos und erschöpfen sich eher in persönlichen Angriffen. Andererseits sind sie gewissermaßen auch unterhaltsam. Also bis demnächst.

        Freundliche Grüße
        Mathias

        Liken

      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zitat „Herr Matthias“
        Abschließend empfehle ich Ihnen erneut, Ihre katholischen Mitbrüder und Mitschwestern in der – so wie Sie es nennen – “schwarmgeistigen Halleluja-Szene” nicht NIEDERZUMACHEN und UNSACHLICH zu kritisieren?
        Zitat Ende

        Sie winden sich wie ein Aal.

        Wer hier öffentlich und nachweislich bekennt, dass er den katholischen Glauben für ein „pharisäisches Regelwerk“ hält – kann nicht katholischer Mitbruder oder katholische Schwester sein.

        Diese Brüder und Schwestern besuchen im Gegensatz zu Ihnen auch die Sonntagsmesse und wissen auch, warum sie dies tun.

        Das müssen Sie akzeptieren.

        Dann sollten Sie auch das von Ihnen zitierte „Liebesgebot“ auf Ihre Aussagen anwenden und sorgsam überlegen, was Sie schreiben.

        Für mich sind Sie nicht mehr als eine heuchlerische Mimose, die gerne austeilt, aber wenn es daran geht auch einmal Kritik einzustecken – gleich mit dem Liebesgebot wedelt.

        Vielleicht zieht das in den von Ihnen bevorzugten Kreisen – bei mir nicht.

        Da stehe ich lieber auf der Seite des HERRN, der aus lauter Liebe zum Haus seines VATERS den Tempel von Schwätzern und anderen geistigen Nebelwerfern reinigt.

        mfg

        Liken

      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zitat Herr Mattias
        Ich kann meine Aussagen grundsätzlich anhand von Bibelstellen, anderen Quellen oder unbestreitbaren Tatsachen belegen, weil ich gelernt habe, wissenschaftlich zu Arbeiten.
        Zitat Ende

        1. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Art von Selbstbeweihräucherung, die ein großes Maß an Bescheidenheit erkennen lässt.

        2. Hoffentlich ist Ihnen bei Ihrer wissenschaftlichen Arbeit nicht entgangen, dass die Bezeichnung „Pharisäer“ im deutschen Sprachgebrauch ein Schimpfwort ist. Das nur noch zu Ihrem „pharisäischen Regelwerk“ und dem Liebesgebot.

        mfg

        Liken

  14. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    – nachstehend kommentierte Zitate von Herrn Matthias!

    Zitat „Herr Matthias“
    https://charismatismus.wordpress.com/2012/08/22/charismatik-pur-pater-ivo-pavic-und-der-hammersegen/comment-page-1/#comment-11684
    Sie sollten Andersdenkende nicht als “krank” beurteilen. Solche Beschimpfungen bzw. Verurteilungen sind unchristlich.
    Zitat Ende

    1. Legen Sie nicht fest, was „christlich“ und „unchristlich“ ist und sind dafür auch aus guten nachstehend aufgeführten Gründen kein Maßstab.

    2. Hat Frau „Uli“ Sie zuerst als „krank“ bezeichnet und ich habe das nur bestätigt und zitiert.
    Zur Zeit pflegen Sie ja mit der Dame hier im Forum traute geistige Zweisamkeit. Lesen Sie die Beiträge also sorgfältiger.
    Sie haben also einen völlig Unschuldigen des unchristlichen Verhaltens beschuldigt. Schämen Sie sich – aber ich vergebe Ihnen diese Untat großherzig.

    3. Trotzdem sind auch Sie in meinen Augen „krank“ an Ihrer Seele, was aus meiner Sicht keine unchristliche Feststellung ist. Wer der römisch katholischen Kirche beitritt und sie dann madig macht und nur herumkritisiert, ohne die folgerichten Konsequenzen zu ziehen und endlich auszutreten – kann nicht ganz gesund im Geist sein. So ein Verhalten ist widersprüchlich und lässt auf einen merkwürdigen Charakter schließen. Aber trösten Sie sich – es gibt noch mehr von Ihnen – auch in der wahren Kirche.

    Zitat „Herr Matthias“
    Als Christ gehe ich respektvoll mit den Menschen um. Auch mit anderen Meinungen.
    Die Konfessionen sind Menschenwerk. Ob katholisch, evangelisch oder freikirchlich, das zählt nicht vor Gott. Unser Christsein ist vor Gott nentscheidend.
    Zitat Ende

    Und Sie wollen genau wissen, was vor GOTT zählt? Ihre Meinung zum „Christsein“ ist ein auf Beliebigkeit und privates Denken aufbauendes Menschenwerk und nicht auf den Felsen Petri gegründet.

    Zitat „Herr Matthias“
    Der Katechismus erinnert zudem stark an das Regelwerk der Pharisäer. Der Heilige Geist ist unser Beistand. Wozu brauchen wir da ein von Menschen gemachtes Regelwerk.
    Zitat Ende

    Und Sie fordern jammernd Respekt ein und bezichtigen im selben Atemzug Millionen gläubige Katholiken als Anhänger eines pharisäischen Regelwerkes – nur weil Sie es nicht verstanden haben? Geht es noch boshafter?

    Und Sie erwarten Beistand von einem „Heiligen Geist“, der Sie auf welchen Wegen auch immer zu einem Mitglied der römisch katholischen Kirche werden ließ?
    Einem Geist der Ihnen auf ganz merkwürdige Weise beigestanden und Sie in eine Kirche mit einem „pharisäischen Regelwerk“ geführt hat?

    Treten Sie endlich aus und machen Sie die Ihrer Meinung nach gottgefälligen Übungen beim Waldlauf zwischen zwei Ameisenhügeln.

    mfg

    Liken

    • Mathias sagt:

      Guten Tag Herr „Gelobt ………..“,

      ich muss wohl einige Punkte Ihres Schreibens richtigstellen.

      1. Folgende Zitate sind unter Ihrem Namen hier veröffentlicht:

      Zitat 1:
      „Während der “kranke” Herr Matthias sich zu beweisen versucht, warum es besser ist, nicht katholisch” zu sein, wissen Sie nicht ansatzweise, was es bedeutet.“

      Zitat 2:
      „Ja, es stimmt – Herr Matthias ist krank 🙂 , so wie auch Sie. :-)“.

      Diese Zitate beinhalten eindeutig das subjektive Urteil „kranksein“ über zwei Personen. Das Wort „krank“ wird nicht nur als medizinische Zustandsbeschreibung, sondern umgangssprachlich oft auch als „Beschimpfung“ gebraucht.

      Sie möchten wissen, auf welcher Grundlage ich derartige Urteile als unchristlich bezeichne? Dann lesen Sie bitte folgende Bibelstelle:

      „Verurteilt nicht andere, dann wird Gott auch euch nicht verurteilen. Sitzt über niemand zu Gericht, dann wird Gott auch über euch nicht zu Gericht sitzen. Verzeiht, dann wird Gott euch verzeihen.“ Lukas 6,37

      Ich lege nicht fest, was christlich oder unchristlich ist. Es steht alles im Evangelium.

      2. Zitat „Gelobt ……..“
      „Und Sie wollen genau wissen, was vor GOTT zählt?“

      Nun ja. Ich wiederhole mich. Einiges steht im Evangelium. Die Gottes- und Nächstenliebe ist das wichtigste Gebot:

      „Das zweite ist: ›Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!‹ Es gibt kein Gebot, das wichtiger ist als diese beiden.« Mk 12,31

      Ein respektvoller Umgang ist damit also christlich geboten.

      3. Pharisäisches Regelwerk:
      Zitat „Gelobt ………“
      „Und Sie fordern jammernd Respekt ein und bezichtigen im selben Atemzug Millionen gläubige Katholiken als Anhänger eines pharisäischen Regelwerkes – nur weil Sie es nicht verstanden haben? Geht es noch boshafter?“.

      Übertriebene Gesetzlichkeit ist hier das Thema.
      Religionsgemeinschaften haben leider ihre individuellen Regeln.

      – Der Katechismus ist ein Regelwerk zu den 10 Geboten (1. Tatsache).
      – Die Pharisäer hatten auch ein Regelwerk zu den 10 Geboten (2. Tatsache).
      – Jesus hat die Ehelosigkeit von seinen Aposteln nicht gefordert (3. Tatsache). Die Ehelosigkeit der katholischen Priester ist daher nicht biblisch. Es gab wohl in der Kirchenhistorie auch eine Zeit, als katholische Priester verheiratet sein durften!
      Manchmal ändern sich die Regeln einer Religionsgemeinschaft (4. Tatsache).

      Jesus hat sich gegen übertriebene Gesetzlichkeit gewehrt.

      Wenn diese Wahrheiten „boshaft“ sind, dann wird es Zeit, solche Wahrheiten zum Positiven zu verändern. Diese Verantwortung tragen aber andere Menschen.

      4. „Fels Petri“

      Die heutigen christlich-religiösen Gepflogenheiten lassen sich nicht bis in das erste Jahrhundert zurückverfolgen. (Frank Viola, Heidnisches Christentum?)

      Die ersten Christen trafen sich in ihren Häusern zu Gemeindeversammlungen.

      Mit der Entstehung von Kirchengebäuden veränderte sich die Art und Weise, wie man Gott anbetete. Dem Kaiser Konstantin zu Ehren wurden Pomp und Ritual des kaiserlichen Hofes in die christliche Liturgie eingeführt. (Frank Viola, Heidnisches Christentum?)

      Solche Tatsachen hier nur zur Information! Ziehen Sie selbst Ihre Schlussfolgerungen.

      5. Christsein:

      Christsein ist keine Religion, sondern eine Beziehung mit unserem Gott.

      Gott allein ist unsere Autorität. Die Kirchenhistorie (Inquisition, Hexenverbrennung) zeigt, dass wir kirchlichen Autoritäten nicht blind vertrauen dürfen.

      Verzeihen gehört zu unseren täglichen Aufgaben (Lukas 6,37). Die persönlichen Angriffe gegen meine Person verzeihe ich Ihnen selbstverständlich.

      Mit freundlichen Grüßen
      Mathias

      Liken

      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        „Um die KRANKEN kümmert man sich!“

        schrieb Frau „Uli“.

        Sie sollten lernen richtig zu lesen und die zeitlichen und damit in Zusammenhang zitierten Texte ebenfalls richtig erkennen:

        https://charismatismus.wordpress.com/2012/08/22/charismatik-pur-pater-ivo-pavic-und-der-hammersegen/comment-page-1/#comment-11580

        Frau „Uli“ erwidert nachstehend erstmalig auf meine Aufforderung, dass S I E besser die katholische Kirche verlassen sollten und somit eine konsequente Geisteshaltung an den Tag legen sollten, folgendes:

        Zitat „Frau Uli“
        “GELOBT sei JESUS CHRISTUS”
        warum forderst DU denn jemand auf, die katholische Kirche zu verlassen ?
        Um die KRANKEN kümmert man sich und stößt sie nicht aus.
        Zitat Ende

        Mit den „KRANKEN“ meinte Frau „Uli“ Sie – Herr Matthias!!! Aus der Sicht von Frau „Uli“ sind Sie krank, was ich Frau „Uli“ aber gerne bestätigt haben. Wenn Sie sich aber so sehr an dem Wort „krank“ stören, gibt es für Ihrer Geisteshaltung auch noch andere Worte.

        Alles, was Sie sonst noch so schreiben, dürfen Sie nach allen Geistern, die Sie ganz persönlich führen, praktizieren und auch „glauben“!

        Weiterhin wünsche ich Ihnen die Gabe der Unterscheidung. Unterscheiden Sie einfach zwischen einem „Urteil“ und einer „Meinung“ haben zu, wenn Sie schon Lukas zitieren, der in diesem Zusammenhang völlig deplatziert ist.
        Passt aber gut zur schwarmgeistigen „Halleluja-Szene“, die immer dann, wenn ihnen nichts mehr einfällt, mit diesen Sprüchen kommen: „Richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet!“ usw. …

        Meiner Meinung nach sind Sie sehr krank an Ihrer Seele. Wer sich in die katholische Kirche einschleicht, diese Kirche dann madig macht und nicht sofort wieder austritt – kann nicht ganz richtig sein.

        Was Ihnen Ihre privaten Geister so alles einflüstern und Sie ganz persönlich daraus für Schlüsse ziehen – ist mir egal.

        mfg

        Liken

    • Lilien sagt:

      Zitat:

      Sie haben also einen völlig Unschuldigen des unchristlichen Verhaltens beschuldigt. Schämen Sie sich – aber ich vergebe Ihnen diese Untat großherzig.
      3. Trotzdem sind auch Sie in meinen Augen “krank” an Ihrer Seele
      Treten Sie endlich aus

      Zitat Ende

      Anstatt sich dermaßen zu erheben, hätten Sie die Verantwortung übernehmen sollen und Mattias an die unauslöschliche Taufgnade erinnern. Dagegen haben Sie ihn aufgefordert aus der Kirche auszutreten.

      TAUFGNADE

      Lieber Mathias, falls sie hier noch lesen: Bitte bedenken Sie, dass die Heilige Taufe die sie in der Katholischen Kirche empfangen haben ein Heiliges Sakrament ist. Sakrament bedeutet: Ewig, unauslöschlich. Gott hat sie als sein Kind bereits angenommen. Gott liebt Sie und Gott wird nicht sein Wort jemals brechen. Gott wird also nicht ein zweites Mal besiegeln: „Du bist neu geboren“, wenn sie zum Beispiel in eine Frei „Kirche“ gehen und dort ihnen die Zweittaufe angeboten wird, weil ihnen erklärt wird, dass die Kindertaufe nicht gültig sei, da sie nicht frei sprechen konnten. Dieses Denken ist gefährlich! Ich selber bin als Säugling getauft worden. Ich war meiner geliebten Kirche in jungen Jahren zwar 17 Jahre fern, aber auf die Idee die Kirche zu verlassen kam ich, Gott sei gedankt, nie.
      Ich bin mir sicher, dass Gott Sie solange sie leben, stehts zur der „Ersten Liebe“ zurückrufen wird. Gott ist treu! Bei der Taufe geschah folgendes: Die Kirche spricht vor Zeugen: „Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“. In diesem Augenblick spricht und besiegelt Gott: „Mathias, Du bist mein geliebter Sohn“. Gott sagt nicht einmal JA und einmal NEIN. Sie sind in die Kirche geboren worden, Sie sind das Glied des einen Hauptes Christi. Lieber Mattias, es gibt KEINEN GRUND (Unterstrichen) die Heilige Kirche Jesu zu verlassen!

      Liken

  15. Mathias sagt:

    Hallo Uli,

    die Beichte ist für mich kein Problem.

    Ich halte die Beichte in vielen Fällen für sinnvoll. Ich habe sowohl positive, als auch negative Beichtertfahrungen gemacht.

    Eine Verpflichtung zur Beichte kann ich dem neuen Testament aber nicht entnehmen. Die Beichte sollte deshalb ein Angebot, aber keine Verpflichtung sein.

    Frau Küble sieht das anders. Ich kann die Meinung von Frau Küble respektieren.

    Ich bin ein Gegner von übertriebener Gesetzlichkeit. Ich habe das in meinen Beiträgen schon vielfach gesagt.

    Zur Gesetzlichkeit schreibt Steve Sampson in seinem Buch „Konfrontation Mit ISEBEL“ folgendes:

    „Immer wenn Unterordnung unter Autorität, Loyalität, Hingabe und Engagement gepredigt werden, ohne dass es auf das Fundament der Liebe gegründet ist, kommen dabei von Angst gebundene Gläubige heraus, die wie Roboter sind, und nicht in Liebe gegründete Heilige.“

    Gesetzlichkeit und Liebe sind wie Feuer und Wasser.

    Gesetzlichkeit versperrt den Blick auf Jesus Christus. Welchen Wert hat der Besuch eines Gottesdienstes, wenn er aus dem Gefühl einer Verpflichtung heraus geschieht. Möchte Gott denn solche Hochzeitsgäste um sich herum haben? Oder möchte Gott, dass wir aus Liebe zu ihm kommen? Warum hat Gott uns den freien Willen gegeben?

    Die Beiträge des Herrn „unter dem Namen Gelobt sei ….“ zeugen von mangelnder christlicher Reife. Solche VERBALEN PSYCHOFOULS sind eines Christen unwürdig. Dieser Herr mag den Katechismus auswendig kennen, aber mit dem Gebot der Nächstenliebe hat er wohl so seine Schwierigkeiten! Andersdenkende Menschen unterschwellig abkanzeln und niedermachen, ein solches Verhalten kommt eher von der Gegenseite.

    Mit freundlichen Grüßen
    Mathias

    Liken

    • Uli sagt:

      Hallo Mathias,

      eigentlich vergeht bei mir kein Tag, an dem ich nicht zumindest ne Kleinigkeit anstelle,
      die ich dann wieder bereue und allen Grund hätte, sie zu beichten.

      Wie oft sagt man in der Woche: „Das habe ich nicht gewollt, das habe ich nicht so gemeint und wollen wir uns wieder vertragen“

      Würde man alles aufschreiben, was man so in einem Jahr beichten könnte und sollte,
      das wäre vielleicht eine lange Liste.

      Beim Priester beichtet man eigentlich nur stichpunktartig. Ich beichte im Beichtstuhl beim Priester das, was mich am allermeisten bedrückt, was mir auf der Seele liegt, in der großen Hoffnung, dass er es nicht weitererzählt.

      Es wäre schlimm, wenn man nur einmal im Jahr seine SÜNDEN bereut – das sollte man täglich machen – eben bei JESUS.

      Am sinnvollsten ist es täglich mit seinen Mitmenschen und auch mit JESUS ins Reine zu kommen.

      Liken

      • Guten Tag,
        Sie schreiben betr. Beichtvater: „…in der großen Hoffnung, daß er es nicht weitererzählt“.
        Insofern brauchen Sie sich nicht mit „Hoffnung“ begnügen, darüber besteht Gewißheit.
        Das Beichtgeheimnis ist niet- und nagelfest, Verstöße dagegen werden bzw. würden kirchlich streng bestraft, das weiß jeder Priester.
        Was glauben Sie wohl, welches antikirchliche Kesseltreiben schon längst in den Medien losgetreten wäre, wenn von Verstößen gegen das Beichtgeheimnis berichtet werden könnte. Selbst der antikirchliche „Pfaffenspiegel“ konnte hier nichts liefern!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Liken

      • Mathias sagt:

        Hallo Uli,

        ich teile Ihre Meinung.

        Selbstreflektion des eigenen Verhaltens, Reue und Umkehr sowie Gebet und der Blick auf Jesus sind ganz wichtig; sinnvollerweise sollten wir uns täglich hierfür Zeit nehmen.

        Das Gleichnis vom barmherzigen Vater zeigt, dass Gott täglich nach uns Ausschau hält und uns bei der Heimkehr in die Arme nimmt. Für diese Liebe müssen wir nichts tun. Der verlorene Sohn hat sich vor dem Vater für das verprasste Erbteil jedenfalls nicht rechtfertigen müssen. Er musste nur seine Situation am Schweinetrog bereuen, umkehren und zum Vater nach Hause kommen.

        Paulus und Moses waren Mörder, haben also nach unseren Maßstäben schlimmste Schuld auf sich geladen. David hat Ehebruch begangen. Gott hat diesen Menschen trotz ihrer Verfehlungen vergeben und diese Menschen sogar für seinen Dienst eingesetzt. So ist unser Gott.

        Mit freundlichen Grüßen
        Mathias

        Liken

      • Uli sagt:

        Hallo Frau Küble,

        vor vielen Jahren habe ich es persönlich erlebt, dass Missionare WERBUNG
        für die Beichte gemacht haben und so viele „Beichterlebnisse“ erwähnt haben,
        dass ich damals zumindest das VERTRAUEN verloren hatte.

        Diese Beichterlebnisse wurden zwar nie in Zusammenhang mit NAMEN erwähnt,
        das stimmt schon – meistens hat es sich dabei auch eher um belanglose Dinge gehandelt
        oder möglicherweise waren es auch nur „erfundene Geschichten“ – keine Ahnung.

        Ich zwar dann sicherlich 20 Jahre nicht mehr bei der Beichte wegen diesem Erlebnis
        und es hat mich dann schon ganz schön Überwindung gekostet, wieder beichten zu gehen.

        Manche Beichten beschäftigen Priester persönlich sehr, sodass sie dann auch jemand
        brauchen mit dem sie drüber sprechen können – natürlich niemals in Verbindung
        mit dem passenden Namen.

        Liken

      • Hallo, Frau Ulli,
        Sie haben völlig recht mit Ihrer Kritik: Es ist völlig unangemessen, wenn Priester – natürlich anonym – aus dem Inhalt von Beichtgesprächen erzählen. Es ist dies zwar kein direkter Bruch des Beichtgeheimnisses, aber leichtfertig und stillos und zudem geeignet, das Vertrauen der Beichtkinder zu erschüttern. Denn wer möchte den Inhalt seiner Beichte – wenngleich namenlos – irgendwo „per Zufall“ zu hören bekommen?! Das sollte man solchen Geistlichen auf das deutlichste verklickern!
        Besten Gruß!
        Felizitas Küble

        Liken

    • Aus meiner heutigen Sicht ist die Beichte ein oberflächliches Überbleibsel.
      Ursprünglich wurde darunter wahrscheinlich die / eine „Seelen-Hygiene“ / „Bewußtseins-Hygiene“ verstanden, die TIEFER ging – nämlich auch das UNBEWUSSTE mit einschloß.

      Die grundlegende Reinigung des (Unter-)Bewußtseins ist essentiell wichtiger Aspekt der Initiation, des geistig-seelischen / spirituellen Erwachsenwerdens, dem Aufstieg zum wahren Erwachsenen-Bewußtsein, den „Christus-Bewußtsein“, dem göttlichen Bewußtsein im Menschen, dem FEINstofflichen Bewußtsein – im Unterschied zum GROBstofflichen Bewußtsein, dem typischen KIND-Bewußtsein, dem „Niederen Selbst“ / „Ego“.

      Ohne das Reinigen des (Unter-)Bewußtseins von Verdrängungen / Abspaltungen kann der Mensch nicht ungehindert im Höheren Bewußtsein leben, also dort auch nicht herrschen, so daß er auch nicht optimal über die heilende feinstoffliche Energie verfügt und also wahrscheinlich nicht heil wird. Denn jeder Störfaktor im „Unbewußten“ hat Tendenz, sich auf der körperlichen Ebene als „Symptom“ zu manifestieren.

      Liken

  16. Uli sagt:

    Gelobt sei JESUS CHRISTUS

    ich dachte schon für ne Weile, Du seist seelenverwandt mit Frau Küble,
    aber du lachst öfters (mehr Smileys)

    Kennst Du das Buch „Der ungezähmte Messias“ von John Eldregde ?

    Wie dieser Herr persönlich zur katholischen Kirche steht kann ich nicht wissen,
    aber was er über JESUS sagt, finde ich nicht schlecht.

    Es wirkt so frisch und motivierend, was er schreibt.

    Wenn die JÜNGER damals natürlich so einen JESUS live neben sich hatten,
    dann war es ja gar nicht sooooo schwer, ihm nachzufolgen und versuchen so zu leben wie er.

    Die hatten ihr VORBILD direkt mit am Tisch sitzen.

    Hast DU schon gewußt (natürlich hast DU es gewußt), dass ISAAK „das Lachen,
    der Lachende“ oä. heißt.

    Wir dürfen jederzeit lachen, aber wir brauchen ihm das LACHEN nicht zu opfern.

    Liken

    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      „Es darf gelacht werden!“

      Sie sollten sich mit einem guten Katechismus befassen oder noch einmal den Kommunionunterricht besuchen, bevor Sie solche Sprüche loslassen:

      Zitat „Uli“
      Außerdem, wer weiß genau, was die RICHTIGE KIRCHE ist ?
      Zitat Ende

      Damit machen Sie sich als angebiche „Katholikin“ nur lächerlich. Was Sie bisher hier auf diesen Seiten so von sich gegeben haben – ist nicht mehr als substanzloses Glaubensgestocher in Ihrem geistigen Nebel.

      Während der „kranke“ Herr Matthias sich zu beweisen versucht, warum es besser ist, nicht katholisch“ zu sein, wissen Sie nicht ansatzweise, was es bedeutet.

      mfg

      Liken

      • Uli sagt:

        Hallo Gelobt sei Jesus Christus !

        Jesus kennt unsere Herzen und genau das ist eigentlich mein Trost.

        Ich persönlich finde es besser katholisch zu sein als evangelisch .

        Kannst DU mir sagen, ob JESUS das genauso sieht ?

        JESUS will, dass wir an ihm glauben und ihm vertrauen. Mir fälltt es ab und zu schwer,
        das gebe ich zu. Wenn ich in die Zukunft schaue, dann kann ich nicht einfach so
        mich „fallen“ lassen, sicherlich ist JESUS in dieser Hinsicht von mir enttäuscht.

        Wenn DU mir versprichst, dass ich aus einem dieser ganz theoretisch geschriebenen
        theologischen Bücher (Dogmatisches Buch, Kirchrenecht und was es alles so gibt)
        besser erkennen kann was JESUS von mir persönlich will, dann werde ich mich da
        auch mal durchwurschteln.

        Die Bibel habe ich ja zu Hause und meiner Meinung nach müßte das eigentlich sogar reichen.

        Dieses theologische Wissen würde mir sicherlich nutzen im Gespräch mit
        anderen Theologen (Hineulich hat mir mal einer etwas erzählt, was er alles lernt für eine Prüfung in Kirchenrecht, da gings um die EHE, die Eheschließung, die Gültigkeit der EHE;
        die Scheidung, wann ist die Eheschließung ungültig) Bei solchen Gesprächen kann ich dann eben nur zuhören und nicht mitsprechen).

        Da liest man schon Bücher von Päpsten, von Johannes Paul II, von Papst Benedikt XVI
        und von Papst Franziskus liegt auch schon eins da. Die schreiben wenigstens nicht
        so ganz komplizierte Texte.

        Mir ist ein persönliches Gespräch mit JESUS wichtiger. Wenn ich das Gefühl habe,
        er beantwortet mir Fragen oder umgekehrt ich muß ihm antworten, dann ist
        das doch auch sehr gut. Das bedeutet mir mehr als die ganzen Bücher.

        Und wenn ich in der Bibel Texte lese und mich persönlich angesprochen fühle,
        dann ist es das schönste Gefühl überhaupt, da bilde ich mir glatt ein, das sei
        gerade zu diesem ZEITPUNKT eine Nachricht von Gott an mich.

        Liken

      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zitat „Uli“
        Mir ist ein persönliches Gespräch mit JESUS wichtiger. Wenn ich das Gefühl habe,
        er beantwortet mir Fragen oder umgekehrt ich muß ihm antworten, dann ist
        das doch auch sehr gut. Das bedeutet mir mehr als die ganzen Bücher.
        Zitat Ende

        Dann fragen Sie „IHN“ doch einfach, wie viele Kirchen er gegründet und gewollt hat.

        Zitat
        Die Bibel habe ich ja zu Hause und meiner Meinung nach müßte das eigentlich sogar reichen.
        Zitat Ende

        Um zu erkennen, dass es nur eine Kirche geben kann = J A.

        Zitat
        Ich persönlich finde es besser katholisch zu sein als evangelisch .
        Zitat Ende

        Es ist besser zu wissen, warum man römisch-katholisch ist – als es nur besser „zu finden“.

        Ich empfehle Ihnen dazu das Buch des verstorbenen Konvertiten Volker Jordan, das hier beworben wird und ich mir demnächst auch bestellen oder schenken lassen werde.

        Ich bin vor vielen Jahren ebenfalls heim zur Mutter Kirche (röm. kath) gekehrt, weiß warum und ohne meinen protestantischen Brüdern und Schwestern weh tun zu wollen – sie leben im Irrtum.

        mfg

        Liken

      • Uli sagt:

        Hallo Gelobt sei Jesus Christus,

        JESUS will eine KIRCHE und wir beten auch immer, dass wir ein LEIB und ein Geist werden.

        Die Wandlung finde ich schon sehr wichtig. Wenn JESUS uns SEINEN EIGENEN LEIB
        schenken will und auch sein BLUT, dann hat das einen sehr hohen Stellenwert für ihn
        und für uns.
        Wenn JESUS sich uns schenkt und wir dieses Geschenk nicht annehmen wollen,
        kann ichs nicht nachvollziehen.

        Man müßte sich halt mal direkt mal in die Zeit zurückbeamen lassen, als JESUS mit
        den Jüngern durch die Lande gezogen ist und die Worte direkt aus seinem Mund hören.

        In den ganzen Jahren haben sich so viele Menschen mit seinen Worten beschäftigt
        und sicherlich auch ihre eigene Persönlichkeit mit einfließen lassen, so dass meine
        größte Hoffnung beim HEILIGEN GEIST liegt.

        Ich glaube, wir werden es nicht schaffen, dass alle Religionsgruppen, die an JESUS glauben sich wieder zu einer Religionsgruppe vereinen. Die Unterschiede sind doch sehr groß und Kompromisse darf man in der Kirche nicht machen. Es ist schon sehr viel erreicht,
        wenn wir uns gegenseitig achten uns respektieren und friedlich miteinander umgehen.

        Liken

      • Die Menschen der zivilisierten Gesellschaft sind durch eine KRANKHEIT, eine schwerwiegende Störung im Bewußtseins-Bereich, in der Wahrnehmung usw., daran gehindert, die wahre Ursache der Probleme wahrzunehmen.
        Diese Bewußtseins-Störung ist zum wesentlichen Teil eine (überwiegend latente, unbewußte) ANGST-Störung.
        Der wesentliche Schritt zur grundlegenden Heilung ist die konstruktive Überwindung der Angst bzw. des von der Angst aufrechterhaltenen dominierenden Verdrängungsmechanismus.

        Wer Angst überwindet und bereit ist, sich seinen Verdrängungen zu stellen und sie zu erlösen, aus sich herauszulassen, kann zu seiner höheren Bewußtseins-Ebene aufsteigen und wahrhaft Mensch werden. Wie von Gott für uns alle vorgesehen.

        Liken

      • Mathias sagt:

        Guten Tag Herr Gelobt …..

        Sie sollten Andersdenkende nicht als „krank“ beurteilen. Solche Beschimpfungen bzw. Verurteilungen sind unchristlich.

        Als Christ gehe ich respektvoll mit den Menschen um. Auch mit anderen Meinungen.

        Die Konfessionen sind Menschenwerk. Ob katholisch, evangelisch oder freikirchlich, das zählt nicht vor Gott. Unser Christsein ist vor Gott nentscheidend.

        Der Katechismus erinnert zudem stark an das Regelwerk der Pharisäer. Der Heilige Geist ist unser Beistand. Wozu brauchen wir da ein von Menschen gemachtes Regelwerk.

        Mit freundlichem Gruß
        Mathias

        Liken

    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Zitat „Uli“
      ich dachte schon für ne Weile, Du seist seelenverwandt mit Frau Küble,
      aber du lachst öfters (mehr Smileys)
      Zitat Ende

      Frau Uli,

      gelegentlich sollten Sie auch einmal mehr als nur „ne Weile“ nachdenken. Nur weil Frau Küble keine Smileys setzt, heißt das nicht, dass sie keinen Humor hat.

      Wer diesen Blog / Forum (nebenberuflich) verantwortlich !!! betreibt – muss sehr viel Humor haben. Anders ist, was hier geschrieben wird, auch oft nicht zu ertragen.

      mfg

      Liken

      • Anonymous sagt:

        @Gelobt sei J…
        …..Anders ist, was hier geschrieben wird auch oft nicht zu ertragen….“
        Ja; Ja – das denken wir immer besonders dann, wenn wir Beiträge lesen!!

        Liken

  17. Mathias sagt:

    Guten Tag Frau Küble,

    ich zitiere den Katechismus:

    „Es ist Vorschrift der Kirche, dass jeder Gläubige nach Erreichen des Unterscheidungsalters die schweren Sünden, deren er sich bewußt ist, wenigstens einmal im Jahr beichtet“.

    Dieser Wortlaut lässt auf eine Pflicht zur Beichte schließen.

    Im „Vater unser“ bitten wir Gott im direkten Gespräch um Vergebung unserer Schuld! Und wir verzeihen vor Gott auch unseren Schuldigern.

    Warum also müssen katholische Christen über den Umweg „Priester und Beichtstuhl“ Gott um Verzeihung bitten. Gott ist allmächtig, also wenden wir uns doch direkt an ihn. Gott ist der barmherzige Vater, der nur darauf wartet, dass wir in seine Arme laufen, selbst wenn wir unser Erbteil auf schlimmste Art und Weise verprasst haben.

    Mit freundlichem Gruß
    Mathias

    Liken

    • Guten Tag,
      unterscheiden Sie doch bitte zwischen „Pflicht“ und „Zwang“. Auf einer (inneren bzw. kirchlichen) Verpflichtung ergibt sich noch lange kein „Erzwingen“, kein Zwang. Ich hatte nicht die Pflicht, sondern den Zwang bestritten. Tatsächlich wäre in diesem Fall eine Beichte ungültig, weil die Reue fehlen würde.
      Übrigens bezieht sich das Katechismus-Zitat allein auf schwere Sünden. Es ist doch wohl klar, daß man diese beichten soll, zumal man damit nicht allein das Verhältnis zu Gott (und vielfach zu den Mitmenschen) schwer belastet bzw. zerstört, sondern auch die Glaubwürdigkeit und moralische Leuchtkraft der Kirche beschädigt. Es betrifft dies also sehr wohl auch die Kirche!
      Sodann lehrte schon Thomas von Aquin, daß Gott die Sünden bereits direkt nach der Reue vergibt, wenn diese aus Liebe zu Gott geschieht und mit der Absicht des Beichtens verbunden ist. Zudem kennt die Kirche bei den Alltagssünden bzw. „läßlichen Sünden“ auch andere Wege der Sündenvergebung, etwa das von Ihnen erwähnte Vaterunser-Gebet oder Werke der Nächstenliebe, Bußandacht etc.
      Zu beachten ist auch, daß die Umkehrwilligen bei der Bußtaufe von Johannes dem Täufer diesem ebenfalls ihre Sünden bekannten, wie man in der Hl. Schrift nachlesen kann.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Liken

    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Mit dieser Einstellung sollten Sie sich im Krankheitsfall auch den Umweg über den Arzt sparen und GOTT direkt um Genesung bitten.

      Seien Sie wenigstens so konsequent und treten aus der wahren Kirche aus.

      mfg

      Liken

    • Uli sagt:

      Hallo Mathias,

      genau Deine Frage hatte ich auch mal einem Priester gestellt.

      Warum sollen/dürfen/können wir beim Priester beichten, obwohl wir es ja quasi vor
      JESUS schön längst bereut haben.

      Als Antwort bekam ich damals gesagt, dass es ein großer Unterschied ist,
      wenn ein Priester zu DIR sagen kann/darf : DEINE SÜNDEN SIND DIR VERGEBEN“

      Ich war seit dem ein paar MAL beichten, mir tut es wirklich gut, anders kann ichs nicht sagen.

      Allerdings habe ich mich auch mal mit anderen BEICHTLERN unterhalten,
      viele haben das Gefühl, dass der PRIESTER sich im BEICHTSTUHL langweilt.

      Priester gähnen, Priester graulen sich den Bart usw.

      Es tut mir für den Priester leid, aber so eine „Highlight-Beichte“ haben viele eben auch nicht zu bieten – da soll er froh sein und sich nicht langweilen.

      „GELOBT sei JESUS CHRISTUS“
      warum forderst DU denn jemand auf, die katholische Kirche zu verlassen ?
      Um die KRANKEN kümmert man sich und stößt sie nicht aus.

      Außerdem, wer weiß genau, was die RICHTIGE KIRCHE ist ?

      WIR haben uns in den vielen JAHREN ein BILD von JESUS gemacht bzw. sogar BILDER
      – vielleicht ist das BILD/die BILDER nicht korrekt ?

      Daher sollten wir in erster LINIE bei JESUS darum beten/ ihn bitten, dass wir ihn so
      kennenlernen dürfen, wie er wirklich ist.

      Es gibt nämlich den einen wahren JESUS, den wohl kein einziger Mensch auf der ganzen Erde zu 100 % kennt, den man immer besser und näher kennenlernen sollte.

      Dann gibt es wohlmöglich noch eine Verfälschung, eine Täuschung, ein abweichendes BILD von JESUS, so etwas wie einen falschen JESUS das dadurch entsteht, weil wir JESUS
      eigentlich kaum zu Wort kommen lassen. JESUS lebt im HIER und JETZT und
      die Worte, die er vor ca. 2000 Jahren gesprochen hat, gelten immer noch, aber es sind nicht die einzigen.

      Die BIBEL ist für mich ein HILFSMITTEL, aber die BIBEL ist auch nicht alles.

      Und – wenn ein MENSCH so einen starken Glauben hat, dass er seine SÜNDEN
      bereut, sie JESUS persönlich erzählt und vor allem auch glaubt, dass sie ihm vergeben wurden, dann ist das nicht verkehrt.

      Nur – mein GLAUBE ist zu schwach, deswegen brauche ich den PRIESTER als
      VERMITTLER. Beim Priester sehe ich einen Menschen, kann mit einem Menschen sprechen, habe etwas zu fassen – bei ihm kann ich quasi meine ganzen SINNE
      einsetzen, was mir beI JESUS schwerfällt.

      Ich sehe den Weg der Beichte über den PRIESTER also nicht als ein MUß an,
      sondern eher als ein GESCHENK, da es die ganze Sache sogar etwas erleichtert,

      EIN „glaubiger Mensch“ zu sein, bedeutet mehr als die „10 Gebote“ einzuhalten,
      die Bibeltexte zu kennen und die Regeln der KIRCHE (kath. ev. usw.) zu kennen.

      Ein „gläuber Mensch“ fragt nicht, was hat JESUS dazu gesagt, was würde er sagen –
      er sammelt keine INFOS über ihn –

      sondern er ist im DIREKTEN GESPRÄCH mit ihm und das täglich

      Liken

      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zitat „Uli“
        “GELOBT sei JESUS CHRISTUS”
        warum forderst DU denn jemand auf, die katholische Kirche zu verlassen ?
        Um die KRANKEN kümmert man sich und stößt sie nicht aus.
        Zitat Ende „Uli“

        Ja, es stimmt – Herr Matthias ist krank :-), so wie auch Sie. 🙂

        mfg

        Liken

  18. Mathias sagt:

    Sehr geehrte Frau Küble,

    dass eine „Pflicht zur Beichte für die Gläubigen“, „vorgeschriebener Wortlaut bei der Trauzeremonie“ und das Zölibat unbiblisch sind, ist für mich eine Tatsache.

    Ich akzeptiere diese Tatsachen.

    Ich habe Ihnen damit nur aufzeigen wollen, dass in der katholischen Kirche auch nicht alles biblisch eindeutig fundiert ist. Im Laufe der Zeit sind Regeln hinzugekommen. Ich will diese Regeln auch nicht schlechtmachen. Das Zölibat hat sicherlich auch Vorteile. Aber es ist aus meiner Sicht nicht biblisch (einige Apostel waren schließlich verheiratet). Sie können aber gern anderer Auffassung sein. Ich kann das stehenlassen.

    Entscheidend ist vielmehr: Wenn wir Fehler suchen, dann werden wir solche Fehler auch finden. Nichts auf Erden ist vollkommen. Wo Menschen am Werk sind, passieren Fehler.

    Mit dem Zitat „Gott ist größer als unser Denken“ mache ich mir immer wieder bewußt, dass kein Mensch Gottes Wege und Willen in seiner Ganzheit begreifen kann. Niemand hat daher ein christliches Meinungsvorrecht.

    Sämtliche Lehren oder Meinungsäußerungen in unseren christlichen Gemeinden, Büchern oder Online-Portalen sollten wir daher anhand des Evangeliums kritisch hinterfragen. Das gilt für jede Meinungsäußerung, also auch für Artikel, die hier auf dieser Homepage veröffentlicht werden.

    „Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ Mt. 7,20

    Abschliend kann ich Ihnen zustimmen, dass ich nur noch konfessionell römisch-katholisch bin. In erster Linie sehe ich mich als Christ. Die Bibel differenziert nicht zwischen katholisch, evangelisch oder freikirchlich. Diese Differenzierung ist Menschenwerk.

    Für mich ist es eine Bereicherung, dass es viele unterschiedliche Gemeinden gibt.

    Jeder soll in den Gottesdienst gehen, wo er sich spirituell am Besten aufgehoben fühlt. Das gilt selbstverständlich auch für Besucher der Gottesdienste von Pater Ivo Pavic oder in Bad Soden-Salmünster (Sr. M. Valapilla).

    In Bad Soden-Salmünster hatte ich vor Jahren übrigens ein persönliches Wunder erfahren, was meinen Glauben gestärkt hat. Die christliche Lehre, welche dort verkündet wird, ist mir persönlich aber zu gesetzlich. Wer diese Gesetzlichkeit gut findet, soll zu den Gebetstagen dort hinfahren. Gott wirkt dort schließlich Wunder. Auch aus Respekt vor den Gottesdienst-Besuchern würde ich die in Bad Soden-Salmünster verkündete christliche Lehre niemals öffentlich kritisieren. Auch, weil „Gott größer als mein Denken ist“.

    Dies ist mein letzter Beitrag auf Ihrer Hompage. Ich werde Sie also nicht weiter nerven.

    Mit freundlichen Grüßen
    Mathias

    Liken

    • Guten Tag,
      Sie behaupten einfach drauflos, was Ihnen „unbiblisch“ erscheint, gehen aber auf meine biblisch orientierte Argumentation nicht ein, etwa hinsichtlich des Auftrags Christi an die Apostel zur Sündenvergebung, woraus sich die Beichte ableitet.
      Natürlich waren die meisten Apostel verheiratet, als der Ruf Christi sie erreichte, doch sie haben „alles verlassen“ und sind ihm nachgefolgt, wie x-mal im NT zu lesen ist. Da im Judentum damals sehr früh (ab 12) geheiratet wurde, versteht es sich am Rande, daß Christus verheiratete Männer zu Aposteln erwählte, er konnte hierfür wohl kaum Knaben berufen.
      Daß Christus und Paulus die Ehelosigkeit als besondere Form der Nachfolge Christi empfohlen haben, können Sie nicht bestreiten. Zugleich ist die Ehe ein heiliges Sakrament in der Kirche des HERRN, weshalb die Trau-Formel selbstverständlich feststeht und nicht von den Brautleuten jeweils nach Lust und Laune textlich zusammengebastelt wird.
      Es gibt nämlich aus katholischer Sicht bestimmte Voraussetzung für die Gültigkeit einer sakramentalen Ehe, wozu der sogenannte „Ehewille“ gehört, somit das eindeutige JA zur Unauflöslichkeit der Ehe und die Bereitschaft zur Nachkommenschaft (sofern biologisch möglich). Diese entscheidenden Punkte gehören daher in die Trauformel – und wem das nicht paßt, sollte sowieso nicht kirchlich-katholisch heiraten, nur um ein schönes Ambiente in einer Barockkirche mit feierlicher Musik etc. geboten zu bekommen.
      Daß Sie in der kirchlich nicht anerkannten Charismatikerszene von Bad Soden-Salünster ein „persönliches Wunder“ erfahren haben, ist allerdings interessant und bestätigt nur meine Bedenken.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Liken

      • Mathias sagt:

        Sehr geehrte Frau Küble,

        kurz und knapp:

        Die PFLICHT zur Beichte ist unbiblisch. So habe ich das auch geschrieben. Aus seelsorgerischer Sicht bietet die Beichte durchaus Vorteile, aber nicht wenn diese durch Gesetzlichkeit von den Gläubigen erzwungen wird.

        Zu Bad Soden-Salmünster:

        “Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.” Mt. 7,20

        Ich habe keine Bedenken, dass in Bad Soden-Salmünster gute Früchte wachsen. Für mich ist Bad Soden-Salmünster allerdings zu gesetzlich. Dort wird die katholische Lehre von Sr. M. Valapilla mit einem erhobenen Zeigefinger gelehrt.

        Freundliche Grüße
        Mathias

        Liken

      • Guten Tag,
        wenn Christus einen klaren Auftrag erteilt (wie den der Sündenvergebung an die Apostel), dann ist dieser nicht in das freie Belieben gestellt, dann ist es Pflicht der Kirche und der Gläubigen, ihn und damit IHN selber ernst zu nehmen, denn wir können Christus nicht von seinem Wort trennen. Zudem wird niemand zur Beichte gezwungen; eine erzwungene Beichte wäre übrigens nach katholischer Lehre ungültig.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Liken

  19. Mathias sagt:

    Sehr geehrte Frau Küble,

    Ihre Aussage

    „Abgesehen davon, daß das bloße Verwenden derselben Ausdrücke (Prophetie, Zungenrede) damals bei den Urchristen und heute in der Pfingstbewegung noch lange nicht denselben Inhalt garantiert.“

    entbehrt jeder Grundlage.

    Jesus hat es einmal auf den Punkt gebracht:

    „In dieser Stunde jubelte Jesus im Geist und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor Weisen und Verständigen verborgen hast und hast es Unmündigen offenbart. Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir.“ Lukas 10,21

    Wir sollten vorsichtig sein, wenn wir andere Christen „mit schwarmgeistig“ verunglimpfen.

    Wie ich bereits festgestellt habe: „Gott ist größer als unser menschliches Denken.“

    Pfingsten ist auch heute real. Die Pfingstbewegung bringt verlorene Lebendigkeit in unsere Gemeinden. Wie Jesus es oben sagt, manchen Menschen bleibt das verborgen. Leider !

    Mit freundlichem Gruß
    Mathias

    Liken

    • Guten Tag,
      mit der Lukas-Stelle widerlegen Sie meine Aussage nicht einmal andeutungsweise.
      Aber vielleicht denken Sie einmal über folgende eindringliche Warnung Christi nach:

      «Nicht jeder, der „HERR, HERR“ zu mir sagt, wird in das Himmelreich gelangen, sondern wer den Willen meines Vaters erfüllt, der im Himmel ist. Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: „HERR, HERR! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und in deinen Namen Dämonen ausgetrieben und in deinen Namen viele Wunderwerke getan?“ – Und dann werde ich ihnen sagen: „Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Übeltäter!“» (Mt 7,21-23).

      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Liken

      • Anonymous sagt:

        Sehr geehrte Frau Küble,

        noch einmal:

        Gott ist größer als unser Denken.

        Wir müssen mit unseren Meinungsäußerungen daher vorsichtig sein, insbesondere was unsere christlichen Mitbrüder und Mitschwestern betrifft.

        Die von mir zitierte Lukas-Stelle macht uns deutlich, dass uns – trotz aller Weisheit und Intelligenz – Gottes Wirken und Wege verborgen bleiben, wenn wir nicht eine besondere Herzenshaltung für Gott entwickeln. Demut gehört zu dieser Herzenshaltung.

        Ich bin katholisch und habe noch zwei Jahre ein Amt im Verwaltungsrat einer katholischen Gemeinde inne. Dennoch fühle ich mich in einer Pfingstgemeinde besser aufgehoben und besuche dort die Sonntagsgottesdienste.

        Frau Küble, Sie können mir nicht erzählen, dass Pfingstgemeinden biblische Inhalte verfälschen. Ich habe 42 Jahre katholische Gottesdienste besucht. Ich kann mir somit eine Bewertung erlauben, in welcher Gemeinde die urchristlichen Traditionen besser praktiziert werden.

        Zur Verfälschung biblischer Inhalte kann ich zudem nur anmerken, dass die katholische Kirche beispielsweise die Ehelosigkeit der Priester und eine Pflicht zur Beichte von den Gläubigen einfordert. Nehmen Sie sich die Zeit und prüfen Sie, wieviele Regeln der Katechismus enthält, die keinen biblischen Bezug haben. Letzten Freitag erklärte mir beispielsweise ein katholischer Priester, dass der Text bei einer katholischen Trauung feststeht. Als die Trauleute einen eigenen Text vorbereitet hatten, musste er diesen Einhalt gebieten und diese den vorgegebenen Text sprechen lassen. Biblische Regeln?!

        Mit diesen Beispielen will ich nicht die katholische Kirche verunglimpfen. Es gibt aber keinen Grund, sich als katholischer Christ über andere Christen oder deren Praktiken zu erheben.

        Wer sich in der katholischen Kirche wohl fühlt, soll dort gern seinen Glauben praktizieren. Gleiches gilt aber auch für die Pfingstgemeinden.

        Es muss aufhören, dass wir Christen uns gegenseitig schlecht machen. Wir sind Brüder und Schwestern im Herrn. Wir Christen haben das gleiche Evangelium.

        Mit freundlichem Gruß
        Mathias

        Liken

      • Guten Tag,
        natürlich ist Gott größer als unser Denken – und auch der Heilige Geist ist eine göttliche Person. Eben deshalb dürfen wir ihn nicht etwa für unsere Zwecke, Wünsche und Interessen vereinnahmen. Der Hl. Geist weht nämlich, wo ER will – und nicht, wo wir wollen.
        Es scheint Ihnen zudem entgangen zu sein, daß wir in diesem Artikel, den Sie doch kritisieren, die Praktiken von Pater Ivo Pavic beanstanden, also jene eines katholischen Geistlichen. Die meisten Beiträge, die sich bei uns kritisch mit Charismatik befassen, beziehen sich auf Personen und Phänomene in der katholisch-schwarmgeistigen Szene.
        Wenn Sie sich in einer protestantischen Pfingstgemeinde besser aufgehoben fühlen als in der katholischen Kirche, dann sind Sie im Geiste bereits nicht mehr katholisch.
        Übrigens hat Christus selbst und auch Paulus die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen empfohlen und Christus selbst das Bußsakrament gestiftet, als er den Aposteln am Ostermorgen erschien, wobei ein interessanter Zusammenhang mit dem Heiligen Geist besteht: „Empfanget den Heiligen Geist. Welchen ihr die Sünden nachlaßt, denen sind sie nachgelassen – und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.“ – Warum interessiert Sie denn hier der wirkliche und tatsächliche, nämlich von Christus selbst bewirkte Geistempfang plötzlich nicht mehr?
        Sie fordern am Schluß dazu auf, daß sich Christen „nicht gegenseitig schlechtmachen“, gleichzeitig bezeichnen Sie die Beichte und Zölibat als unbiblisch.
        Hinsichtlich der Trau-Formel hatte der katholische Priester, den Sie zu Unrecht kritisieren, völlig recht: Es kommt bei der Trauformel auf jedes Wort an, der Pfarrer ist verpflichtet, den kirchlichen Text zu verwenden – und wenn das den Btautleuten nicht paßt, brauchen sie sich nicht in einer katholischen Kirche trauen lassen, sondern können eine fromme Privatveranstaltung aufziehen und dort dann sicherlich ihren „eigenen Text“ verwenden.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Liken

    • Anonymous sagt:

      Die „Unmündigen“ in Aktion.

      ab der 40 Sekunde besonders beeindruckend.

      Liken

  20. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    „Warum in die Ferne schweifen, wenn der Unfug liegt so nah“?

    Zitat
    Dies wird zB. von der Charismatiker-Nonne Sr. M. Valapilla (Bad Soden-Salmünster) auf Gebetstagen dahingehend erklärt, man falle dabei Christus gewissermaßen “in den Schoß”; daher sei dies eine ganz großartige “Segnung” von oben.
    Zitat Ende

    Dann braucht man sich wenigstens die Rettung der Seele nicht mehr im Garten von Manduria holen, wenn man im Schoß des „Herrn“ landet und diesen mit einer „großartigen Segnung von oben“ wieder verlässt.

    Zitat Manduria
    “Immer wenn eine Seele hier (in den Garten “Himmelsgrün”) eintritt, wird sie durch die Macht meines Versprechens gerettet.” (23.3.1997)
    Zitat Ende

    mfg

    Liken

  21. „schönredet“:
    Ich habe den starken Eindruck, daß Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster, gern alles SCHLECHTREDET, was nicht in ihr engstirniges Glaubenskonzept paßt.

    ———

    „Derlei Auslegungen sind bei Licht betrachtet natürlich gefährlicher Unsinn, denn der wahre Heilige Geist setzt den wachen Verstand nicht außer Kraft…“:

    ‚Gefährlicher Unsinn‘ sind die haltlosen Beteuerungen von Felizitas Küble, die ofenbar – leider – nur keine Ahnung hat, welche Wirkungen plötzliche Begegnungen mit dem Heiligen Geist / göttlichen (Bewußt-)Sein haben können.
    Ich kenne genug Menschen, die auch OHNE Einfluß durch andere solche Momente erlebt haben – und ich selbst gehöre auch dazu.
    Eine solche Erfahrung wünsche ich der Felizitas Küble – von ganzem Herzen und aus dem Bewußtsein reiner Liebe – auf dass sie aufhöre, Dinge in Abrede zu stellen, die durch göttliches Sein und Wirken jedem Menschen – zumindest zunächst mal potenziell – möglich sind.

    Ich empfehle z.B. das Buch „Sein wie Gott“ (Paranus-Verlag, Neumünster) von Dr. Ronald Mundhenk, Klinik-Seelsorger. Bei dem Inhalt handelt es sich um die Doktor-Arbeit von Mundhenk über das Auftreten „religiöser Erfahrungen“ bei Menschen. Leider führen diese – völlig natürlichen – Erfahrungen bei vielen – in der modernen zivilisierten Gesellschaft darüber nicht (angemessen, zutreffend) aufgeklärten – Menschen zu Verunsicherung und Kontakt mit der Psychiatrie, wobei die große Mehrheit der – schulmedizinisch-wissenschaftlich – orientierten Psychiater dazu neigt, die vorgefundenen Phänomene als „Wahn“ / „krank“ zu beurteilen, statt den tieferen Sinn zu erkennen und mit den Betroffenen HILFREICH zu deuten!
    Ein gesamtgesellschaftlicher Skandal – worüber schon einige Fachleute – wie Dr. Ronald Mundhenk – aber auch Betroffene geschrieben haben; aber dennoch verfährt die Psychiatrie weiterhin nach dem alten – dummen – Muster.

    Meinen Vortrag zu diesem Thema „Religiöses Erleben im Umfeld psychischer Krisen“, gehalten in der Vorlesungsreihe „Anthropologische Psychiatrie“ (Leitung: Prof. Dr. Thomas Bock und Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, beide Hamburg) findet man auf meiner homepage http://www.Seelen-Oeffner.de.

    Schade, dass offenbar auch kirchliche / religiöse Institutionen es nicht vermögen, diesen UNGEIST (in) der Psychiatrie zu wandeln. Ich habe den Eindruck, sie BEMÜHEN sich nicht einmal darum, sondern überlassen es der Psychiatrie und der „Definitionsmacht“ der Ärzte / Psychiater / Wissenschaftler zu beurteilen, was „normal“ und nicht normal ist, was „krank“ und was nicht krank.

    ———

    „Allerdings hat dies mit einer wirklichen Gnadenerfahrung Gottes nichts zu tun, sondern ist wohl in den meisten Fällen innerseelisch bedingt …“:

    Das gesamte Universum besteht aus dem Geist Gottes – folglich kann es kein „sondern“ geben. ALLES ist Gott. Andere Vorstellungen sind nur unreife menschliche Vorstellungen.

    Insbesondere die SEELE, die der Mensch IST, ist wahrhaft reine göttliche „Qualität“ bzw. – feinstoffliche – „Substanz“. „Innerseelisch“ kann demzufolge nur wahrhaft und rein göttlich sein. Die Psychiatrie befaßt sich nach der Aussage des Leiters einer großen psychiatrischen Klinik hier nicht mit der SEELE, sondern mit der PSYCHE.

    Gottlob! – wenigstens EINER, der den Unterschied kennt und macht.

    Liken

    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Es sollte zu denken geben, –

      Zitat
      Leider führen diese – völlig natürlichen – Erfahrungen bei vielen – in der modernen zivilisierten Gesellschaft darüber nicht (angemessen, zutreffend) aufgeklärten – Menschen zu Verunsicherung und Kontakt mit der Psychiatrie, wobei die große Mehrheit der – schulmedizinisch-wissenschaftlich – orientierten Psychiater dazu neigt, die vorgefundenen Phänomene als “Wahn” / “krank” zu beurteilen, statt den tieferen Sinn zu erkennen und mit den Betroffenen HILFREICH zu deuten!
      Zitat Ende

      wenn solche „natürliche Erfahrungen“ den Menschen derart irritieren, – dass er einen Psychiater kontaktieren muss. Ich habe da erhebliche Bedenken, ob solche Erfahrungen wirklich „göttlichen Ursprungs“ sind, – wenn GOTT es zulässt, dass diese ganz persönlichen Erfahrungen den betroffenen Menschen mehr irritieren und verunsichern, – als richtig führen.

      Von daher sind solch eher irritierenden Phänomene mit größter Vorsicht zu genießen und haben ihren Ursprung bestimmt auch nicht im Bereich der „natürlichen Erfahrung“ oder wären diesem Bereich zuzuordnen. Solche Erfahrungen sind übernatürlich.

      Oftmals geht einer echten „göttlichen Erfahrung“ eine Vorbereitungszeit voraus. Ein Gnaden- oder Erkenntnisangebot Gottes wird die empfangende Seele nicht völlig unvorbereitet mit diesem Ereignis „überfallen“, um diese Seele dann mit dem Unfassbaren in die Psychiatrie zu schicken. Gott kennt jede Seele so gut, – und keiner weiß es besser als der Schöpfer, – was er der Seele an „göttlicher Erkenntnis“ in jedem Lebensabschnitt fassbar „zumuten“ kann.

      mfg

      Liken

      • Das Problem liegt darin, dass die Menschen in der zivilisierten Gesellschaft ENTFREMDET sind – auch von solchen Erfahrungen aus ihrem Seelen-Innern – und, dass sie von ihren Eltern bzw. sonstigem Umfeld nicht aufgeklärt sind darüber, dass es solche Erfahrungen GIBT und, DASS sie zu deuten sind und WIE sie zu deuten sind.

        Das GEISTIG-SEELISCHE = spirituelle Erwachsenwerden geschieht – ZUMINDEST in der KRANKEN ZIVILISIERTEN GESELLSCHAFT nicht völlig von selbst. Der körperliche Aspekt geschieht „von selbst“ – aber für den geistig-seelischen Teil braucht es Aufklärung, Hinführung, Anleitung und helfende Begleitung aus dem Bewußtsein der bedingungslosen Liebe DER ELTERN / Mitmenschen.

        Zitat: >>wenn solche “natürliche Erfahrungen” den Menschen derart irritieren, – dass er einen Psychiater kontaktieren muss…<<:

        Dann würde ich aus heutiger Sicht nicht die – hohe – Qualität der inneren Erfahrungen in Frage stellen, sondern die Qualität des "gesunden Menschenverstandes" in der zivilisierten Gesellschaft, die die Qualität der inneren Erfahrungen nicht mehr als göttlichen Ursprungs erkennt.
        Diagnose: "Kollektive Zivilisations-Neurose" ("Krankheit der Gesellschaft", "Gesellschaftsneurose", "Menschheitsneurose", "Dysgnosie", usw.).
        Schauen Sie mal auf meine Literaturliste im "Arbeitsblatt Kollektive (Zivilisations-)Neurose".

        Liken

  22. Ralf sagt:

    Diese „Geisttaufe“ kann nicht katholisch sein, da es das Sakrament der Firmung als unwirksam erachtet – gut, wenn Evangelikale so etwas haben, kann man es noch etwas verstehen.
    Gott hat dem Menschen den Freien Willen gegeben und der hl. Geist nimmt nicht wie ein Dämon besitz vom menschlichen Geist.

    Liken

    • Guten Tag,
      das sehe ich genauso wie Sie – allerdings sind es in der Regel nicht „Evangelikale“, die nach dieser irrgeistigen „Geisttaufe“ streben, sondern protestantische Pfingstler, wobei sich gerade Evangelikale seit Beginn der Pfingstbewegung vor über 100 Jahren von der Charismatik sehr eindeutig abgrenzten (siehe „Berliner Erklärung“ mit ihrer Warnung vor dem „Geist von unten“).
      Mittlerweile ist ein Teil der evangelikalen Bewegung leider von der früheren, betont kritischen Haltung abgerückt, doch die Mehrheit der Evangelikalen hat nach wie vor mit dem Charismatismus nichts am Hut, sondern beschäftigt sich mit biblischen Inhalten, Verteidigung der christlichen Ethik usw.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Liken

      • Mathias sagt:

        Gott ist größer als unser menschliches Denken.

        Pfingsten ist real. Pfingsten findet auch heute statt. Die Juden hatten mit Pfingsten und dem Heiligen Geist auch ihre Probleme. Warum soll das in der heutigen Zeit anders sein ?

        „Strebt nach der Liebe! Bemüht euch um die Gaben des Geistes, am meisten aber um die Gabe der prophetischen Rede. Denn wer in Zungen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand versteht ihn, vielmehr redet er im Geist von Geheimnissen. Wer aber prophetisch redet, der redet den Menschen zur Erbauung und zur Ermahnung und zur Tröstung. ….. Ich wollte, dass ihr alle in Zungen reden könntet; aber noch viel mehr, dass ihr prophetisch reden könntet.“ Korinther 1.14

        Prophetie und Zungenrede sind beispielsweise biblische Inhalte der Pfingstbewegung.

        Paulus war jedenfalls kein „schwarmgeistigen Wanderprediger“!

        Gott ist größer als unser menschliches Denken.

        Mit freundlichen Gruß
        Mathias

        Liken

      • Guten Tag,
        gerade der Apostel Paulus hat die zu schwarmgeistigen Tendenzen neigende Korinther-Gemeinde immer wieder zur Nüchternheit ermahnt und betont, daß es nicht auf außergewöhnliche Phänomene ankommt, sondern auf die Einhaltung der göttlichen Gebote und auf die Liebe: Selbst ein Glaube, der „Berge versetzt“, wäre nichts nütze ohne die Liebe (1 Kor 13). Und Christus stellte klar: Wer meine Gebote hält, d e r ist es, der mich liebt.
        Abgesehen davon, daß das bloße Verwenden derselben Ausdrücke (Prophetie, Zungenrede) damals bei den Urchristen und heute in der Pfingstbewegung noch lange nicht denselben Inhalt garantiert.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Liken


Schreibe eine Antwort zu Gelobt sei Jesus Christus! Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s