Kongreß „Freude am Glauben“ vom 14. bis 16. September 2012 in Aschaffenburg

Der katholische Kongreß „Freude am Glauben“ wird vom Freitag, den 14. September,  bis Sonntag, den 16. September 2012 durchgeführt;  veranstaltet wird er vom „Forum deutscher Katholiken“ unter Leitung von Dr. Hubert Gindert, dem Herausgeber des Monatsmagazins Der FELS.

Allerdings wird der Glaubenskongreß diesmal nicht wie vorigen Herbst in Karlsruhe stattfinden, sondern in Aschaffenburg.

Unser Christoferuswerk wird erneut mit einem Infostand vertreten sein, ebenso unser Jugendverlag KOMM-MIT   –  und wieder wird unsere Freundin und Mitstreiterin Cordula Mohr (siehe Foto links) mit vielen Besuchern ins Gespräch kommen – wie hier mit der evangelischen Familienmutter Almut Rosebrock, Gründerin der christlichen Initiative „Gerne leben mit Kindern“ (Link dieser Aktion: siehe Startseite unseres Webmagazins).

Die Kartonwand unseres Infostands war mit unseren ECCLESIA-Plakaten bestückt, wie man sieht  –  einschließlich mehrerer Poster, die Erzbischof Johannes Dyba aus Fulda zeigen, für dessen Seligsprechung wir weiterhin Unterschriften sammeln  – auch diesmal wieder.

Wir freuen uns, wenn wir beim Kongreß erneut viele Freunde und Bekannte, unsere Ferienhelfer und früheren Praktikanten, zudem katholische und evangelische Leser unseres Web-Magazins begrüßen können!

Befreundete Gruppen werden ebenfalls mit einem Infostand vertreten sein, darunter die CDL (Christdemokraten für das Leben), die Aktion „Kinder in Gefahr“ (Mathias von Gersdorff) oder die Medienagentur „Domspatz“ (Michael Ragg) – und viele weitere Initiativen, die uns nahestehen.

Das untere BILD zeigt den interessant wirkenden Speisesaal beim vorjährigen Kongreß  – und zwar fotografiert von unserem Infostand aus, der eine Etage höher platziert war.

Hier weitere Infos über den Kongreß 2012: http://forum-deutscher-katholiken.de/htm/kongress2012.html


Esoterischer „Marienorden“ propagiert Erscheinungen und einen „Rosenkranz für Tiere“

Repräsentiert Maria die „weibliche Seite Gottes“?

Ein selbsternannter „Marienorden“ aus Ingolstadt, der weitaus eher esoterisch als katholisch geprägt ist, beruft sich auf Erscheinungen der „Mutter Gottes“ auf der Burg Raiffershardt in Herchen.

Angeblich habe sich die Madonna  –  so der „Orden der Königin des Himmels“  – mehreren Personen auf besagter Burg im Kreis Windeck  gezeigt und dabei versprochen, Gebete und Bitten an dieser „geweihten Stätte“ zu erhören; inbesondere gelte dies bei Fürbitten für Tiere, zumal wenn diese erkrankt seien.

Außerdem habe die Himmelserscheinung eine Statue ihrer selbst gewünscht und eine Stelle gekennzeichnet, worunter eine wundersame „Heilquelle“ entspringe. Hier solle ein Brunnen gebohrt werden, dessen Wasser für Mensch und Tier hilfreich sei.

Die „Weihe“ der Grotte fand am 22.12.1997 statt, wie der „Marienorden“ mitteilt; er fügt hinzu: „Noch immer berichten Menschen ständig von Erscheinungen, Begegnungen und Heilungen.“  – Genau fünf Jahre später, am 22.12.2002, wurde dann die Heilquelle „feierlich eingeweiht“.

Die „Äbtissin“ des kirchlich nicht anerkannten Marienordens ist Vera von Reumont-Liesegang, wie das Impressum der ordenseigenen Webseite (www.marienorden.de) kundtut.

Maria ist aus Sicht dieser gnostisch angehauchten Gemeinschaft „der Weg, der mich nach innen führt“ und das „Ohr, das meine Seele hört„. Empfohlen wird besonders ein „Rosenkranz für Tiere“.

Unter all jenen Spezial-Rosenkränzen, die auf angebliche Erscheinungen und Visionen zurückgehen, ist dieser Rosenkranz sicherlich etwas ganz Besonderes:

Im zweiten Teil des Ave Maria heißt es statt dem üblichen „Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes“  –  nunmehr also:

„Heilige Maria, Mutter Gottes, Königin meines Herzens,
hilf uns, mit allen Tieren liebevoll umzugehen
und gib uns die Erkenntnis, daß alles Leben vom Vater kommt.“
 

Von „Sünde“ und „Tod“ ist hier nicht mehr die Rede…

Der Marienorden wird  –  so heißt es  – „von Frauen geführt und gestaltet“, weil dies so „Mariens Wunsch“ sei.

Zudem wird klargestellt: „Wir leben nicht in Klostermauern, auch müssen wir nicht die Armut oder Ehelosigkeit versprechen.“ –  Und wie steht es mit dem Gehorsam, dem dritten Gelübde? Das evtl. wohl doch?  Gegenüber den „Äbtissinnen“?

Unter der Rubrik „Glaube“ schreibt der Marienorden, wie er über die Madonna denkt:

„Wir glauben an die Auserwählung von Maria, die dem Hause David entstammte, den Sohn Gottes auf die Welt zu bringen, damit er der Menschheit die Liebe und das Licht wieder zuteil werden lässt.“

Klingt das  etwa nicht brav-christlich, gar fromm katholisch?

Der Klang trügt: Christus kam durchaus nicht in erster Linie auf die Welt, um uns „die Liebe und das Licht“ zu bringen, sondern Rettung und Erlösung von Sünde, Hölle, Tod und Teufel.

Seine wahre Heilstat wird also durch fromm-anmutende Floskeln verdrängt!

Außerdem verkündet der kuriose Marienorden: „Wir glauben, daß die Mutter Gottes jeden einzelnen Menschen genauso liebt wie ihren Sohn Jesus.“  – 

Was Gott verhüten möge!

Denn es wäre schwer sündhaft, wenn wir Gott nicht über alles lieben, mehr als alle Geschöpfe, auch mehr als unsere Eltern, Kinder, Ehepartner usw.

Da Christus die zweite Person der Gottheit selber ist, wird Maria ihren Sohn sicherlich weitaus mehr lieben als alle Menschen, auch mehr als z.B. ihren heiligen Ehemann Josef.

Die esoterische Basis des Marienordens zeigt sich auch angesichts der Aussage, die Madonna repräsentiere „die Marienkraft, die weibliche Seite Gottes“.

Die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria ist ein Geschöpf des Ewigen und keineswegs eine Art mythischer Repräsentantin der „weiblichen Seite Gottes2, zumal die Gottheit kein Geschlechtswesen, sondern Geist ist:

„Gott ist Geist  –  und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.  (Joh 4,24)

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Afghanistan: 17 Dorfbewohner wegen Musik und Tanz von Talibanterroristen enthauptet

Mitglieder der radikal-islamischen Taliban haben in Afghanistan 17 Zivilisten enthauptet, darunter zwei Frauen.  Das teilte die Regierung in Kabul mit. Eine Suche nach den Tätern sei eingeleitet worden.

Offenbar haben die Taliban die 17 Dorfbewohner ermordet, weil diese an einer Feier teilnahmen, auf der Musik gespielt und getanzt wurde. Die Aufständischen wollten nach einem Bericht der Nachrichtenagentur AP die Feier stoppen.

Allen Opfern wurde nach Angaben der Provinzregierung der Kopf abgetrennt. Es ist nicht klar, ob sie zuvor erschossen wurden. Der Bezirk Musa Qala, wo das Fest stattfand, soll sich unter der Kontrolle der Taliban befinden.

Quelle: Webseite „Kopten ohne Grenzen“


Kardinal Meisner übt scharfe Kritik an Krippenbetreuung von Kleinkindern

Kardinal Joachim Meisner hat den wachsenden Trend zur Krippenbetreuung scharf kritisiert und eine Erziehung durch die Mutter angemahnt.

„Ich finde es schrecklich, dass man mit allen Argumenten versucht, die Kinder schon in ihren ersten Lebensjahren aus der Nähe der Mutter weg in Kinderkrippen und Kindergärten unterzubringen“, sagte der Kölner Erzbischof bei einem Gottesdienst am vorigen Freitag in Bonn.

Der frühere Berliner Bischof betonte, daß in den letzten DDR-Jahren der dort führende Partei-Psychologe die großen Probleme mit der damaligen Jugend darauf zurückgeführt habe, daß der Staat aus dem Provisorium Kinderkrippe eine ständige Einrichtung gemacht habe.

„Es könnte sein, dass unsere Gesellschaft dasselbe Unglück über unser Volk und seine Zukunft herabholt“, sagte Kardinal Meisner. 

Quelle: Radio Vatikan

 


Kardinal Schönborn: Neuer vorgeburtlicher PraenaTest ist „Eugenik“

Pressemeldung der CSA Österreich:

In der Wiener Gratiszeitung Heute bezeichnet Erzbischof Christoph Schönborn den neuen, umstrittenen „Down-Syndrom“-Bluttest als Eugenik.

Dies sind deutliche Worte des Wiener Kardinals über den von der Firma LifeCodexx aus Konstanz entwickelten Praena-„Blut“-Test:

„Hier wird Selektion betrieben. Eugenik“, stellt er zutreffend fest und fragt weiter: „Wird das schlimme Wort vom ‚lebensunwerten Leben‘ wieder Wirklichkeit? Ist das noch eine menschliche Gesellschaft, in der nur mehr topfitte, supergesunde, leistungsstarke Menschen erwünscht sind?“

Seit Montag, den 20. August 2012, ist nach einer Meldung der Firma „LIfeCodexx“ der neue Bluttest in 70 Praxen und Kliniken in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz verfügbar.

Die „Christlich-Soziale-Arbeitsgemeinschaft Österreichs“ (CSA) ist über die klare Aussage des Wiener Erzbischofs erfreut und fordert zu weiteren Klarstellungen auf:
„Dies ist vielleicht die letzte Chance, um den Weg in eine europäische Katastrophe zu verlassen. Wenn Kardinal Schönborn, seine Mitbrüder und die gesamte katholische Kirche jetzt nicht endlich mit allen demokratischen Mitteln gegen diese naziähnlichen Zustände vorgehen, könnte das „Vierte Reich“ vielleicht noch verhängnisvoller werden als das vergangene 3. Reich.“

Deshalb gilt: Wehret den Anfängen! Für ein eindeutiges Ja ohne jedes Nein zum Lebensrecht aller Menschen!

Waizenkirchen, den 25. August 2012
gez. Günter Annen

 „Christlich-Soziale-Arbeitsgemeinschaft Österreichs“
A-4730 Waizenkirchen , Feldweg 1
Tel.: 0043 (0)7277/6342   Fax.: 0043(0)7277/6342-4
www.csa-austria.com        Mail:  office@csa-austria.com


Alle Jahre wieder: Linksextreme Krawalle beim Schanzenfest in Hamburg

Auch beim diesjährigen linksradikalen Schanzenfest in Hamburg kam es in der Nacht von 25. auf 26. August 2012 zu Randalen und Ausschreitungen. 

Mehrere hundert Linksextreme nutzten die Veranstaltung, um gewaltsam gegen die Polizei vorzugehen.

Zentrum der Auseinandersetzungen war wieder das Gelände rund um das linksalternative Kulturzentrum „Rote Flora“. Schon in den vergangenen Jahren war es beim Schanzenfest zu massiver Gewalt gekommen.

Alljährlich sind hier rund um die „Rote Flora“ Straßenschlachten zwischen Polizei und Randalierern an der Tagesordnung.

Vor allem im Jahr 2010 war es zu massiven Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen.

Diesmal stand das Schanzenfest unter dem Motto „„Kapitalismus, Krise, Widerstand: Schanzenfest auf Griechisch“.  – Offenbar Grund genug für linksextremistische Krawallmacher, ihre Gewaltbereitschaft auszuleben.

Quelle: österreichische Infoseite http://www.unzensuriert.at


Syrien: „Rebellen“ bzw. islamistische Kämpfer in Aleppo drohen den Christen

Erzbischof Zenari: „Versöhnung ist unser Personalausweis“

Die sog. „Rebellen“ in Aleppo zeigen erneut ihr wahres Gesicht und drohen den dort lebenden Christen, sie sollten ihre Neutralität aufgeben und sich eindeutig auf die Seite der islamistischen, teils vom Ausland unterstützten Aufständigen stellen, so eine Gruppe mit dem Namen „Front der Religionsgelehrten“.

Der Päpstliche Nuntius in Damaskus, Erzbischof Mario Zenari, rief die Christen in Syrien am vergangenen Freitag dazu auf, sich von einem Kurs der Neutralität und Verständigung nicht abbringen zu lassen:

„Versöhnung ist unser Personalausweis“,  sagte er zur Nachrichtenagentur apic.

Er habe seit mehreren Tagen keine Nachrichten mehr über den Verbleib von Erzbischof Mgr Jean-Clément Jeanbart von Aleppo, so Zenario.

Quelle: Radio Vatikan