Syrien: Autobombe explodierte im Christenviertel von Damaskus

Ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug ist am heutigen Montag in Dscharamana, einem mehrheitlich von Christen besiedelten Viertel der syrischen Hauptstadt Damaskus, in die Luft geflogen.

Nach Angaben der staatlichen Agentur Sana wurden mehrere Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, verletzt. Die Behörden machen eine islamistische “Terroristengruppe” für den Anschlag verantwortlich.

In der vergangenen Woche waren im Christenviertel Dscharamana bei einem Sprengstoffanschlag zwölf Menschen getötet und 48 weitere verletzt worden.

In Syrien gibt es seit fast anderthalb Jahren Kämpfe zwischen der Armee und den Aufständischen, die Präsident Assad stürzen wollen. Laut UN-Angaben sind bei den Gefechten bislang insgesamt etwa 17.000 Menschen getötet worden. Die syrischen Behörden sprechen von 8.000 Toten.

Quelle: Webseite „Kopten ohne Grenzen“


Pakistan: Demonstranten fordern Freiheit für ein behindertes Christenmädchen im Gefängnis

Christen in Pakistan wollen die anhaltende Verfolgung durch muslimische Extremisten nicht länger hinnehmen. Inzwischen werden Forderungen nach eigenen Provinzen zu ihrem Schutz lauter. Von den 174 Millionen Einwohnern sind etwa 95 Prozent Muslime und je zwei Prozent Hindus sowie Christen.

Eine Ursache für ihre Verfolgung ist das seit 1991 bestehende „Blasphemiegesetz“, das die Todesstrafe für die „Beleidigung“ des Islam und des „Propheten“ Mohammed vorsieht. Mehr als 650 Christen wurden seither wegen eines oft unbegründeten Verdachts angeklagt. Zur Vollstreckung von Todesurteilen kam es nicht.

Neue Nahrung für die Forderung nach Abschaffung des Blasphemiegesetzes ist der Fall eines christlichen Mädchens aus Islamabad, das sich seit dem 16. August im Gefängnis befindet.  Die auf zwischen 11 und 16 Jahren geschätzte, geistig leicht behinderte Rimsha Masih wurde von einem Muslim beschuldigt, angebrannte Koranseiten auf den Müll getragen zu haben.

Inzwischen gibt es Hinweise, daß ein Imam namens Khalid Chishti dem Mädchen die Seiten untergeschoben hat. Er wurde in Gewahrsam genommen. Zeugen hätten ausgesagt, daß er auf diese Weise Christen „loswerden“ wolle.

Inzwischen sind hunderte Christen auf die Straße gegangen, um die Freilassung Rimsha Masihs und die Verurteilung des Imams zu fordern.

Auch islamische Verbände haben die Verhaftung des Mädchens verurteilt. Der Rat muslimischer Gelehrter fordert eine unabhängige Untersuchung. Wenn sich die Unschuld der Beschuldigten herausstellen sollte, müsse man die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.

Quelle: www.idea.de

 

 


Israel: Netanyahu wird vor der UNO-Vollversammlung bald Klartext sprechen

Der israelische Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat entschieden, im September vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen zu sprechen. Er wird nach dem jüdischen Feiertag Yom Kippur nach New York fliegen.

Netanyahu erklärte:

„In Teheran haben heute die Vertreter von 120 Staaten eine Ritualmordlegende gegen den Staat Israel gehört und dazu geschwiegen. Dieses Schweigen muss aufhören. Daher werde ich zur UN-Vollversammlung gehen und laut und deutlich den Nationen der Welt die Wahrheit über das iranische Terrorregime sagen, das die größte Bedrohung für den Weltfrieden darstellt.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin (Newsletter)


Skandal in Münster: Schlossplatz-Aktivisten provozieren durch massenhafte Plakatierung mit Hitler-Foto

FDP und Befürworter des Hindenburgplatzes protestieren

Schlossplatz-Befürworter plakatieren derzeit überall in Münster ihre Wahlkampf-Poster mit einem Foto Adolf Hitlers.

„Es dürfte der erste Wahlkampf in Deutschland sein, in dem das Konterfei des Diktators und Massenmörders wieder flächendeckend plakatiert worden ist“, so die Stellungnahme der Bürgerinitiative pro Hindenburgplatz.

Die weitgehend linksgerichtete Schlossplatz-Initiative wurde aufgefordert, „sämtliche Plakate mit dem Bild Adolf Hitlers umgehend wieder abzuhängen.“

Sogar der Kreisverband der FDP verlangte jetzt in einer Pressemitteilung die sofortige Entfernung der Plakate.

(Die FDP im Stadtrat mit Frau Möllemann-A. an der Spitze positionierte sich pro Schlossplatz und präsentierte sich noch am vorigen Samstag mit einem großen Werbestand in Münsters Fußgängerzone.)

In der FDP-Erklärung heißt es: „Die Schlossplatzbefürworter sind deutlich über das Ziel hinausgeschossen. Adolf Hitler hat zu keiner Zeit etwas in Münsters Stadtbild zu suchen.“

Zudem schreibt die FDP:  „Es zeigt sich, dass die linken Gruppierungen in der Schlossplatz-Initiative die Meinung Andersdenkender nicht respektieren.“

Die Liberalen warnen auch vor der negativen Außenwirkung: „Was aber sollen denn heute insbesondere ausländische Touristen bei dem Anblick der Plakate denken?“

Lesen Sie hier die Stellungnahme der FDP.

Auf dem umstrittenen Plakat ist Hitler bei einem Händedruck mit Reichspräsident Paul von Hindenburg zu sehen.

Die Schlossplatz-Befürworter unterstellen damit eine geistige Verwandtschaft der beiden Abgebildeten.

Hindenburg galt jedoch gerade in der späten Weimarer Republik als das Bollwerk gegen Hitler und als „Hüter der Verfassung“.

Er wurde von allen demokratischen Parteien von links bis rechts bei der Reichspräsidentenwahl vom 10.4.1932 aktiv unterstützt.

Hindenburg gewann die Wahl gegen Hitler.

Die SPD gestaltete eigens ein Wahlplakat für Hindenburg mit dem Slogan: „Schlagt Hitler. Deshalb: Wählt Hindenburg“(Mehr zu diesem Thema hier.)

Mit dem polemischen Plakat der Schlossplatz-Initiative werden jene Münsteraner, die den Namen „Hindenburgplatz“ befürworten, gleichsam als Nazis hingestellt – ein unfairer Wahlkampf also.

Lesen Sie zu diesem Super-GAU der Schlossplatz-Werbekampagne auch den aktuellen Artikel in der Münsterschen Zeitung

Quelle und Fortsetzung dieses Artikels hier:
http://www.kul-tours.de/muenster-hindenburg.htm


Klassisches MARIENLIED, das sich vor allem für Prozessionen eignet: „Meerstern, ich Dich grüße!“

Meerstern, ich Dich grüße, O Maria hilf!
Mutter Gottes süße, O Maria hilf!
Maria, hilf uns allen aus unserer tiefen Not!

Rose ohne Dornen, O Maria hilf!
Du von Gott Erkorne, O Maria hilf!
Maria, hilf uns allen aus unserer tiefen Not!

Lilie ohnegleichen, O Maria hilf!
Dir selbst Engel weichen, O Maria hilf!
Maria, hilf uns allen aus unserer tiefen Not!

Quelle aller Freuden, O Maria hilf!
Trösterin in Leiden, O Maria hilf!
Maria, hilf uns allen aus unserer tiefen Not!

Hoch auf Deinem Throne, O Maria hilf!
Aller Jungfraun Krone, O Maria hilf!
Maria, hilf uns allen aus dieser tiefen Not!

Gib ein reines Leben, O Maria hilf!
Sichere Reis´ daneben, O Maria hilf!
Maria, hilf uns allen aus unserer tiefen Not!

Dich als Mutter zeige, O Maria hilf!
Gnädig uns zuneige, O Maria hilf!
Maria hilf uns allen aus unserer tiefen Not!

Nimm uns in die Hände, o Maria hilf!
Uns das Licht zuwende, o Maria hilf!
Maria, hilf uns allen aus unserer tiefen Not!

Hilf uns Christum flehen, O Maria hilf!
Fröhlich vor ihm stehen, O Maria hilf!
Maria, hilf uns allen aus unserer tiefen Not!

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Buch-TIP zur Islamisierung: „2034 – Der Abschied vom Abendland“

Dieses fesselnde und zugleich faktenstarke Buch von Max Eichenhain ist soeben frisch in dritter Auflage beim Augsburger Verlag Dr.-Klein-Media erschienen und erreichte bislang die  –  für ein Sachbuch sehr hohe  –  Auflage von 20.000 Expl.

Das Werk bietet eine gelungene Kombination von interessantem Krimi und fundierter wissenschaftlicher Recherche.  

Die Mischung aus Roman, Sachbuch und Streitschrift steckt voller Infos und Hintergründe über die bedrohliche Islamisierung Deutschlands und Europas  –  und die Zerstörung christlich-bürgerlicher Prinzipien durch den Einfluß der 68er.

Dazu gehört neben der staatlichen Abschwächung und Abwertung von Ehe und Familie auch die bürokratische Beschneidung des Mittelstands, die Verdrängung der Marktwirtschaft und die Rückkehr sozialistischer und kollektivistischer Denkmuster in Staat und Gesellschaft.

Dazu kommt die wachsende Meinungsdiktatur und Medienherrschaft in unserem Land nach der Devise: „Im Gleichschritt links.“

Ein befreundeter Geistlicher, der das Buch gründlich las, teilte uns folgendes mit:

„Ein exzellentes Sachbuch über die schleichende, aber zielgerichtete Zerstörung unserer abendländischen Werte. Die aufgeführten Fakten sind mit 412 Quellennachweisen belegt. Das Werk wird aufgelockert durch einen spannenden Kriminalroman, der als Rahmenhandlung dient und der eine fiktive, aber durchaus mögliche Situation im Jahr 2034 schildert.“

Der vierfarbige Titel des Buches zeigt im Vordergrund den Kölner Dom, im Hintergrund eine Moschee  – damit ist der Inhalt auch bereits angezeigt.

Der Sachbuch-Autor ist promovierter Wissenschaftler und Geschäftsführer eines Ingenieurbüros, die Romanschreiber sind ein professioneller Lektor und ein junger Schriftsteller.

Sie können das 344 Seiten starke Buch gerne portofrei für 9,80 € bei uns bestellen:  Tel. 0251-616768  –  Mail: felizitas.kueble@web.de


Ex-Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) kritisiert Kohls frühere Euro(pa)politik

Ähnliche Analysen von Prof. Hans-Peter Schwarz und Wirtschaftsführer Spethmann

Der frühere Ministerpräsident von Sachsen, Kurt Biedenkopf, hat Ex-Kanzler Helmut Kohl schwere Versäumnisse bei der Vorbereitung der Gemeinschaftswährung vorgeworfen:

„Helmut Kohl war der Zeitplan letztlich wichtiger als die Stabilität“, sagte Biedenkopf dem Nachrichtenmagazin Focus und fügte hinzu:  „Darum hat er auch sein politisches Schicksal mit dem Euro verbunden, was eine rationale Debatte verhinderte.“

Schon während der Verhandlungen zum Stabilitätspakt sei deutlich geworden, daß die meisten Länder eine strikte Sparpolitik und Haushaltsdisziplin als Einmischung in ihre politische Souveränität ablehnen.

Biedenkopfs Fazit: „Kohl konnte nicht ernsthaft darauf hoffen, dass die Stabilitätskriterien eingehalten würden.“

Auch der Zeithistoriker Prof. Hans-Peter Schwarz, Autor einer aktuellen Kohl-Biografie, weist dem Altkanzler eine „maßgebliche Mitverantwortung“ für die heutige Euro-Krise zu.

Im Interview mit Focus sagte Schwarz, Kohl sei fest davon überzeugt gewesen, daß eine gemeinsame Währung die europäische Einigung unumkehrbar machen würde: „Dem hat er alles andere untergeordnet.“

Dieter Spethmann, langjähriger Vorstandsvorsitzender von Thyssen und einer der wichtigsten Wirtschaftsführer der Kohl-Ära, äußerte sich ähnlich: „Kohl kannte die vielen berechtigten Einwände gegen die Einführung des Euro.“  –  Aber er habe sie alle beiseite gewischt.  

Quelle: Fulda-Info, dts-Nachrichtenagentur


Deutsch-englischer Fußballprofi Lewis Holtby: „Der Kern meines Glaubens ist die Dankbarkeit“

Die ersten Pflichtspiele der Fußball-Bundesliga sind vorbei  – und obwohl die Saison noch jung ist, gibt es schon „Helden“ auf dem Rasen, darunter Lewis Holtby (siehe Foto), Mittelfeld-Spieler bei FC Schalke 04.

Der Deutsch-Engländer zeigt sich bescheiden  –  und er betont, wie viel er in seinem Leben dem Allmächtigen verdankt.

Deutsch: Lewis Holtby

Deutsch: Lewis Holtby (Photo credit: Wikipedia)

Wenn Holtby auf dem Spielfeld das Kreuzzeichen macht, erlebt er Kritik für solche Bekenntnisse, auch von Ex-Profi Mehmet Scholl oder Bundestrainer Jogi Löw. Doch der Sportler bleibt dabei: „Gott ist mein treuer Begleiter.“Fragt man Lewis Holtby, was den Kern seines Glaubens ausmacht, antwortet er:

„Vor allem empfinde ich Dankbarkeit. Ich glaube, dass Gott alle Menschen liebt und dass die Dinge, die in meinem Leben passieren, kein Zufall sind, sie haben einen Grund! Ich habe schon Dinge erlebt, die schwer zu beschreiben sind, weil ich selbst es einfach nicht fassen konnte.

Wenn ich allein bin, spreche ich oft mit Gott, ob ich nun traurig oder glücklich bin – und ich bedanke mich jeden Tag bei ihm für das Leben, für meine Gesundheit, für meine Familie und mein Wohlbefinden. Der Glaube hilft mir in meinem Fussball-Alltag sehr, schwierige Situationen vernünftig einzuschätzen und nicht zu sehr aus der Emotion heraus zu handeln, sondern Geduld zu bewahren und vor allem dankbar für Kleinigkeiten zu sein.“

Quelle: www.jesus.ch