Euro(pa)politik und EZB: CDU-Wirtschaftsrat warnt vor „Einstieg in eine Finanzdiktatur“

Der Vorsitzende des CDU-Wirtschaftsrats, Kurt Lauk, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgefordert, darauf zu achten, daß die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihrer Krisenpolitik nicht ihr Mandat überschreitet.

Die Kanzlerin müsse ihren „Einfluss dahingehend geltend macht, dass die Grundsätze der EZB eingehalten werden“, sagte Lauk gegenüber dem Handelsblatt-Online.

„Sollten die nächsten von der EZB vorgesehenen Schritte nicht die Einhaltung ihrer Grundsätze vorsehen, ist eine Änderung der Grundsätze notwendig, sanktioniert durch einen offiziellen Beschluss des Deutschen Bundestages“, unterstrich der CDU-Politiker und fügte hinzu: „Alles andere wäre ein Einstieg in eine Finanzdiktatur.“

Quelle: dts-Nachrichtenagentur



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