Beschwerde der SPD in Berlin-Neukölln über islamische Polygamie auf Kosten unseres Sozialstaats

Die SPD in Berlin-Neukölln hat Hinweise, dass (nach islamischem Religionsrecht verheiratete) Zweit- und Drittfrauen gegenüber dem Sozialamt so tun, als seien sie alleinerziehende Mütter. Und obwohl sie in häuslicher Gemeinschaft mit dem Vater leben, kassieren sie dann als „eigenständige Bedarfsgemeinschaft“ Hartz IV.

Der Sozialstaat dürfe nicht zur wirtschaftlichen Grundlage der Polygamie (Vielweiberei, Mehrfach-Ehe) werden. Neuköllns SPD-Chef Fritz Felgentreu zum KURIER: „Wir haben dazu nur Hinweise von Behördenmitarbeitern, und ich habe keine Patentlösung. Aber wir haben das Gefühl, dass sich hier eine besondere Spielart des Islam auf Kosten des Sozialstaats durchsetzen will.“

Der Bund müsse prüfen, ob und in welchem Umfang das Sozialsystem durch Polygamie missbraucht werde.

Quelle: Berliner Kurier


One Comment on “Beschwerde der SPD in Berlin-Neukölln über islamische Polygamie auf Kosten unseres Sozialstaats”

  1. Dorrotee sagt:

    oh ja, das sind echte Staatskosten, die nicht sein müssen. Leider hat auch bei uns Deutschen die hohe Scheidungsrate dazu geführt, dass die meist verlassenen Ehefrauen nur noch das Sozialamt zunächst einmal aufsuchen müssen. Dann werden diese ganz schnell in die ganztägige Arbeit geschickt und die Kinder erleben ein zweites Verlassen. Aber das kittet dann wieder die Pychotherapie. Kosten der Behandlung übernimmt die Krankenkasse.

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