CDU-Politiker Franz Josef Jung pro Betreuungsgeld und contra gleichgestellte Homo-„Ehe“

Gegen eine Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften mit der Ehe hat sich der CDU-Bundestagsabgeordnete und  frühere Bundesminister Franz Josef Jung (CDU) ausgesprochen.

Er halte eine Gleichstellung bis hin zum Adoptionsrecht für unvereinbar mit dem im Grundgesetz verankerten besonderen Schutz für Ehe und Familie, sagte er am 17. September beim „Forum Politik“ des Instituts für Ethik und Werte an der Freien Theologischen Hochschule (FTH) in Gießen.

Der katholische CDU-Parlamentarier sprach sich zudem für das geplante Betreuungsgeld aus. Nach einer Koalitionsvereinbarung der Bundesregierung sollen vom 1. Januar 2013 an zunächst 100 Euro für Kinder im zweiten Lebensjahr und ab 2014 sodann 150 Euro pro Monat im zweiten und dritten Lebensjahr gezahlt werden.

Jung betonte, daß Eltern von Kleinkindern, die bereit und in der Lage seien, diese zu Hause zu erziehen, darin unterstützt werden sollen. Dies unterscheide sich von der Praxis in der DDR, wo Bürger gezwungen waren, Kleinkinder in staatliche Obhut zu geben.

Quelle: www.idea.de



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