ISRAEL: Netanyahu sprach vor der UNO-Vollversammlung und warnte vor Irans Atomprogramm

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am gestrigen Donnerstag in New York vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen gesprochen. Er begann mit den Worten:

„Vor 3000 Jahren hat König David von unserer ewigen Hauptstadt Jerusalem aus den jüdischen Staat regiert. Dies sage ich alle jenen, die behaupten, der jüdische Staat habe keine Wurzeln in unserer Region und er werde bald verschwinden.“


Ministerpräsident Netanyahu während seiner Rede  (Foto: UN / J. Carrier)

In seiner Rede betonte er die historische Beziehung des jüdischen Volkes zum Land Israel und erläuterte, warum es dringend notwendig sei, „Rote Linien“ für das iranische Atomprogramm zu ziehen.

Der israelische Regierungschef erklärte hierzu: „Die Frage lautet nicht, wann der Iran die Bombe haben wird. Die Frage ist, ab welchem Punkt es uns nicht mehr gelingen wird, den Iran daran zu hindern, die Bombe zu bauen.“

Die vollständige Rede in deutscher Übersetzung finden Sie hier: http://bit.ly/NetanyahuUNGA12

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Kloster Ensdorf: „Schöpfungstag 2012“ im Bistums Regensburg am 3. Oktober 2012

Seit 2005 lädt das Bistum Regensburg jedes Jahr um den Gedenktag des Hl. Franziskus zum „Schöpfungstag“ ein. 

Engagierte Gastgeber sind diesmal die Don-Bosco-Salesianer vom Kloster Ensdorf. Zudem bereichern die KEB im Bistum Regensburg und das ZEN (Zentrum für Erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit) das Programm.

Im Rahmen dieses Tages wird auch der Schöpfungspreis GENESIS des Bistums verliehen.

Spezifische Zielgruppe für die Bewerbung waren Jugendgruppen, die sich mit Videospots zum Thema „Mach’ nicht meine Welt kaputt!“ beteiligten.

Termin:  Mittwoch, 3. Oktober 2012, 9.30 bis 17 Uhr

Ort:  Kloster Ensdorf, Hauptstr. 9, 92266 Ensdorf

Ablauf:

Begrüßung mit Einstieg von Pater Christian Liebenstein und Beate Eichinger, Umweltbeauftragte im Bistum Regensburg

Erlebnisprogramm und Workshops in Gruppen:

  • Marterl, Kreuzwegtreppe, Steinzeitwand und Waldbilder“ – ErLebensGe(h)schichte auf dem Naturwallfahrtsweg 
  • „Lobt ihn mit Pauken und Tanz2 (Ps 150,4) – Schöpfungstänze mit biblischen Texten und Meditation 
  • „Projektgruppe Grüne Kapelle“ – Vorstellen und Erarbeiten von spirituellen Schöpfungsimpulsen 
  • „weniger – anders – besser“. Führung durch das ZEN 
  • „Schöpfung und Evolution“ – die beiden Schöpfungserzählungen im Buch Genesis 
  • „Du bist, was du isst“ – Pizza backen mit regionalen Zutaten 
  • „Klangbaustelle“ – Instrumente bauen aus Natur- und Recyclingmaterialien 
  • „Auf den Spuren von Schilf & Wasserläufern“ – Tümpelsafari 
  • Feierlich gestaltetes Mittagsgebet in der Klosterkirche mit DK Peter Hubbauer und der Band „creazione unisono“ 
  • Verleihung des Schöpfungspreises GENESIS 
  • Schlussandacht in der Grünen Kapelle 
Quelle und Kontakt-Daten:
Bischöfliche Presseabteilung
93047 Regensburg – Niedermünstergasse 2
Tel: 0941/597-1061   Fax: 0941/597-1063
Email: jschoetz.medien@bistum-regensburg.de
 
Fotos: Dr. Bernd F. Pelz
 

Nicaragua: Katholische Kirche übt scharfe Kritik am sozialistischen Präsidenten Daniel Ortega

Die katholische Kirche im mittelamerikanischen Nicaragua wirft Staatspräsident Daniel Ortega Machtmißbrauch  und Verfassungsbruch vor.

Ortega war früher Chef der sozialistischen Sandinistenpartei, die weltweit von kommunistischer Seite unterstützt wurde. 

Das politische Leben im Land sei „dominiert von einem autokratischen und machtmissbräuchlichen Stil“, heißt es in einem Offenen Brief von Managuas Weihbischof Silvio Baez, aus dem die Tageszeitung La Prensa zitiert.

Weiter schreibt der Weihbischof,  die regierenden Politiker in Nicaragua arbeiteten mit allen Mitteln an einer Konzentration und Sicherung ihrer Macht.

Die Präsidentschaftswahlen 2011 hatte Ortega unter umstrittenen Umständen für eine weitere Amtszeit gewonnen; seine erneute Kandidatur war von der Verfassung nicht gedeckt. Ortega setzte sie per Dekret durch.

Vor wenigen Tagen erklärte seine Ehefrau Rosario Murillo, Ortega wolle auch 2016 wieder Präsident werden. 

Quelle: Radio Vatikan


Gaza: Erstmals demonstrieren Palästinenser gegen ihre eigene Hamas-Regierung

Im palästinensischen Gaza-Streifen haben zum ersten Mal Palästinenser gegen ihre eigene radikale Hamas-Regierung demonstriert:

500 Araber aus dem Flüchtlingslager El Bureidsch riefen am vergangenen Dienstag zum Sturz des Regimes auf.

Die Protestler gingen auf die Straße, nachdem ein dreijähriger Junge bei einem Hausbrand ums Leben kam und die Feuerwehr nicht half. Das Feuer wurde durch einen Stromausfall verursacht, was im Gazastreifen keine Seltenheit ist:

Das Baby verbrannte, weil seine Eltern während eines Stromausfalls Kerzen verwenden mußten. Der Gazastreifen bezieht seinen Strom aus Ägypten, Israel und einem eigenen Kraftwerk, zahlt aber aus politischen Gründen die Stromrechnungen nicht.

Viele Palästinenser sind wütend auf ihre Führung, weil diese nicht genügend für das Wohlergehen der eigenen Bevölkerung tut.

„Ich appelliere an das palästinensische Volk, auf die Straße zu gehen und die gescheiterte Hamasführung ein für alle Mal zu stürzen“, sagte der Vater, der seinen Sohn im Feuer verloren hat.

Quelle: Webseite Israel heute


Dortmund: Anwohner werden von ausländischen Burschen verfolgt und mit Steinen beworfen

Wie die westfälische Zeitungsgruppe WAZ bzw. Der Westen berichtet, wurde die 62-jährige Monika Hohmann kürzlich in Höhe des Bürgergartens in Dortmund-Westerfilde von drei Burschen verfolgt:

„Plötzlich hat man sechs, sieben größere Steine nach mir geworfen. Ich bin zum Glück nicht getroffen worden. Dafür aber mein Hund Monty.“

Die Zeitung schreibt in ihrer online-Ausgabe weiter:

„Schon seit geraumer Zeit beobachtet Monika Hohmann, wie Kinder ausländischer Herkunft Anwohnern aus dem Kiepeweg den Weg versperren, wenn diese ihre Einkäufe bei einem nahe gelegenen Discounter erledigen wollen.

Hohmann: „Die lassen alte Menschen, die mit Rollatoren unterwegs zum Supermarkt sind, einfach nicht durch. Oder bringen eine Bewohnerin dazu, vom Rad zu steigen.“

Erst wenn ein sogenanntes Wegegeld gezahlt werde („Hast Du einen Euro?“), ließen sie die Senioren passieren. Dies sei ein ungeheuerlicher Vorgang.

Auch Monika Hohmann sei schon (…) aufgefordert worden, Geld zu bezahlen: „Ich habe mich natürlich geweigert und ihnen zu verstehen gegeben, mich in Ruhe zu lassen. Daraufhin bin ich beleidigt und bespuckt worden.“

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/nord-west/beleidigt-bespuckt-und-erpresst-id7115008.html


Deutscher Presserat erteilt der Zeitschrift „Titanic“ eine öffentliche Rüge wegen Papst-Beleidigung

Der Deutsche Presserat, der über die journalistische „Berufsethik“ wacht, hat jetzt gegen das Satireblatt Titanic eine öffentliche Rüge wegen eines Anti-Papst-Titelbilds ausgesprochen.

Eine „Rüge“ ist die schärfste von drei Formen einer Mißbilligung seitens des Presserats.

Die Darstellung von Papst Benedikt XVI. als inkontinent und mit Fäkalien beschmiert sei entwürdigend und ehrverletzend, urteilte das Gremium bei seiner Sitzung am gestrigen Donnerstag in Berlin.

Insgesamt gingen 182 Beschwerden beim Dt. Presserat ein, darunter auch jene des Christoferuswerks eV. in Münster, das dieses Webmagazin CHRISTLICHES FORUM betreibt.

Das Selbstkontroll-Gremium der deutschen Presse erklärte im aktuellen Fall, Satire beinhalte zwar die die Freiheit, Kritik an gesellschaftlichen Vorgängen mit den ihr eigenen Stilmitteln wie Übertreibung und Ironie darzustellen.

Im Titanic-Fall sei die Obergrenze der Meinungsfreiheit jedoch überschritten worden, zumal jeder Sachbezug  –  etwa zur Causa „Vatileaks“ –  fehle.

Die Person Joseph Ratzinger werde von der Zeitschrift als „undichte Stelle“ tituliert und durch die befleckte Soutane der Lächerlichkeit preisgegeben. 
 


US-Studie: Lügen haben kurze Beine und verschlechtern die Gesundheit

Wer bewußt versucht, stets bei der Wahrheit zu bleiben, wird dadurch gesünder und stärkt seine Beziehungen zu anderen Menschen. Lügen bringt Streß. Gewohnheitsmäßiges Lügen ist deshalb chronischer Streß pur.

Das belegten Psychologen der University of Notre Dame auf dem Jahrestreffen der „American Psychological Association“ in Orlando:

„Teilnehmer unserer Studie konnten die Alltagslügen bewusst und drastisch reduzieren. Im Gegenzug nahmen Gesundheitsbeschwerden ab“, sagte Studienleiterin Anita Kelly.

Zehn Wochen dauerte das Ehrlichkeits-Experiment:

Jeder zweite Teilnehmer erhielt die Anweisung, im Versuchszeitraum auf kleine und größere Lügen zu verzichten. Die Probanden wurden wöchentlich nach Gesundheit und Beziehungen befragt   –  zudem erhob ein Lügendetektor, wie oft geflunkert wurde.

Teilnehmer jener Gruppe, die ehrlich bleiben mußte, berichteten von deutlich weniger Gesundheitsproblemen: Etwa Halsschmerz oder Kopfweh oder auch Spannungsgefühle und Traurigkeit kam bei ihnen seltener vor als in der Vergleichsgruppe.

Statistische Analysen zeigten auch eine Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen in der ehrlichen Gruppe, was auch eine mögliche Erklärung für die Effekte der körperlichen und psychischen Gesundheit sein könnte.

„Notorisches Lügen bringt chronischen Stress“, erklärt der österreichische Psychiater Prof. Raphael Bonelli. Lügner fürchten stets ein Aufdecken und müssen deshalb die Übersicht behalten, wem sie was erzählen dürfen. Die verschiedenen Versionen sollten ja irgendwie zusammenpassen.  Lügner seien kurzfristig im Vorteil, Ehrlichkeit mache uns hingegen auf lange Sicht für andere Menschen verläßlich. 

Im US-Experiment logen die Teilnehmer am Ende der zehn Wochen im Schnitt nur noch einmal pro Woche, berichten die Studienautoren. Sie hatten dabei mehrere Strategien entwickelt, um nicht lügen zu müssen. Viele der Teilnehmer gaben über ihre tägliche Leistung einfach wahrheitsgetreu Bescheid, statt stets zu übertreiben. Andere machten Schluß mit falschen Ausflüchten, etwa für das Zuspätkommen oder beim Mißlingen von Aufgaben.

Quelle: www.jesus.ch


Entschließung des Europa-Parlament vollzieht völlige Neudefinition der „Familie“

Mathias von Gersdorff

In einer Entschließung für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Mindeststandards für Opferschutz und Hilfe für Opfer von Straftaten wurde jetzt eine drastische Neudefinition des Familienbegriffes vorgenommen.

In den „Allgemeinen Bestimmungen“ wird Familie folgendermaßen definiert:

Familienangehörige sind der Ehepartner des Opfers,  die Person, die mit dem Opfer stabil und dauerhaft in einer festen intimen Lebensgemeinschaft zusammenlebt und mit ihm einen gemeinsamen Haushalt führt  –  sowie die Angehörigen in direkter Linie, die Geschwister und die Unterhaltsberechtigten des Opfers.“

Seit Jahren unternimmt das Europa-Parlament diverse Angriffe gegen christliche Werte und Prinzipien, insbesondere durch eine Aufweichung des Ehe- und Familienbegriffes und durch den Versuch, ein sog. „Recht auf Abtreibung“ einzuführen.

Dieser Entwurf ist der bislang radikalste Versuch, sich definitiv vom christlichen und  herkömmlichen Begriff der Familie zu verabschieden.

Quelle: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A7-2012-0244+0+DOC+XML+V0//DE


Medienwissenschaftler Norbert Bolz plädiert für Elternerziehung statt Ganztagsschule

„Die Eltern sollen ihre Kinder erziehen, nicht der Staat“

Unter dem Titel „Teamgeist ist der größte Feind des Geistes“  veröffentlicht die Online-Ausgabe der Kulturzeitschrift CICERO am heutigen Donnerstag, den 27. September, ein aufschlußreiches Interview mit dem Berliner Philosophen Prof. Dr. Norbert Bolz.

Der Buchautor und Familienvater erklärt, daß unser Land weder eine „Bildungsrevolution“  noch sonstige Reformen benötigt; stattdessen aber selbstbewußte Lehrer, die sich nicht durch „alternative“ Unterrichtsmodelle in ihrer pädagogischen Kompetenz beirren lassen  –   sowie Eltern, die sich verstärkt um ihre Kinder kümmern, statt sie in eine Ganztagsschule abzuschieben.

Der Medienwissenschaftler spricht sich in dem Interview außerdem eindeutig für das dreigliedrige Schulsystem aus.

Auf die CICERO-Frage  „In den Bildungseinrichtungen wird strukturell vorausgesetzt, dass die Kinder im Elternhaus gewisse Erziehungsgrundlagen mitbekommen haben. Dadurch sind Kinder aus ,bildungsfernen´ Familien enorm benachteiligt“, antwortet der Berliner Professor:

„Sie haben vollkommen recht   –  und dass Erziehungsgrundlagen vorausgesetzt werden, finde ich gerade gut. Ich gehöre immer noch zu den Leuten, die finden, dass Eltern ihre Kinder erziehen sollten und nicht der Staat.“

Daraufhin reagiert die Kulturzeitschrift wie folgt: „Also stellen Sie am Ende doch wieder die Systemfrage. Wir müssen weg von Ganztagsschulen und die Erziehung und Bildung wieder in Elternhand geben.“

Diese Rückfrage ist für Prof. Bolz ein Anlaß, noch mehr Klartext zu bieten:

„Ehrlich gesagt, finde ich die Entwicklung der Ganztagsschulen schrecklich. Die Vorstellung, von der Kindergrippe bis zur Universität immer nur an die Hand genommen und von sogenannten Erziehern geleitet zu werden, gefällt mir nicht.

Da kommt etwas ganz anderes heraus, als wenn das Kind zuhause großgezogen wird. Vielleicht nicht mit größerer sachlicher Inkompetenz, dafür aber dann mit sehr viel mehr Liebe.“

Foto: Mechthild Löhr, CDL


Unionsfraktion besorgt über die Lage der bedrohten christlichen Minderheit in Syrien

Christen geraten zwischen die Fronten des Bürgerkriegs

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, hat sich durch den Vorstand der syrisch-orthodoxen Kirche in Deutschland und die Föderation der Aramäer in Deutschland über die Not der christlichen Gemeinden in Syrien unterrichten lassen. Dazu erklärt er in einer Pressemitteilung der Unionsfraktion:

„Die Situation der Christen in Syrien bereitet uns immer größere Sorgen. Wir appellieren an die Bürgerkriegsparteien, Übergriffe auf die christliche Minderheit zu unterlassen oder einzustellen.

Die christliche Minderheit in Syrien, die mit etwa zwei Millionen Personen ungefähr ein Zehntel der Bevölkerung stellt, gerät nach den uns vorliegenden Informationen immer stärker zwischen die Fronten des syrischen Bürgerkrieges. Noch ist nicht absehbar, ob die Übergriffe auf diese Minderheit, die sich in der immer stärker religiös aufgeladenen Auseinandersetzung neutral zu verhalten versucht, bereits systematische Züge annehmen. Zunehmend liegen jedoch Berichte über gezielte Angriffe auf Christen und christliche Einrichtungen vor.

Viele Christen versuchen daher das Land zu verlassen, und vertrauen sich Schlepperbanden an. Es gibt zahlreiche gestrandete christliche Syrer in türkischen, libanesischen und griechischen Städten.

Wir erinnern uns an das Martyrium der Christen im Irak, die ihr Land in der Mehrzahl verlassen haben. Dieser Exodus darf sich in Syrien nicht wiederholen. Europa muss seine Verantwortung für die orientalische Christenheit stärker wahrnehmen.“

Hintergrund:

Volker Kauder wollte sich am Donnerstag ursprünglich aus erster Hand durch den syrisch-orthodoxen Erzbischofs von Aleppo, Mor Gregorius Yohanna Ibrahim über die Lage der Christen informieren lassen. Allerdings war der Aufenthaltsort des Erzbischofs tagelang nicht mehr zu bestimmen.

Erst am Tag seines geplanten Besuches in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion konnte die Föderation der Aramäer in Deutschland den Kontakt herstellen: Erzbischof Ibrahim kann Aleppo nicht mehr verlassen und berichtete telefonisch über Kämpfe und Detonationen.

Der Fraktionsvorsitzende nutzte das Gespräch mit dem Haupt der syrisch-orthodoxen Kirche in Deutschland, Bischof Mor Julius Hanna Aydin und Vertretern der aramäischen Gemeinde in Deutschland, um nachzufragen, wie Menschen in Deutschland zur Linderung der Not vor Ort beitragen können. Angesichts des kommenden Winters kommt der Verbesserung der humanitären Hilfe eine große Bedeutung zu.

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
11011 Berlin, Platz der Republik 1
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http://www.cducsu.de