US-Notenbank verweigert Deutschland den Einlaß zur Bestandsaufnahme seiner Goldreserven

Die Deutsche Bundesbank gerät unter Druck. Der Rechnungshof fordert eine physische Bestandsprüfung der Goldreserven, die zum Großteil in den USA lagern.

Doch die US-amerikanische Notenbank Federal Reserve FED verweigert jegliche Transparenz.

Mit mehr als 3.400 Tonnen verfügt Deutschland über die zweitgrößten Goldreserven der Welt. Nur ein Teil der unzähligen und begehrten Barren befindet sich auf Hoheitsgebiet der Bundesrepublik. Der größte Teil lagert jenseits des Atlantiks in den Kellern der US-amerikanischen Notenbank.

Anfang des Jahres kritisierte der Bundesrechnungshof die Bundesbank. In einem Bericht hielten die Prüfer fest, dass die Reserven seit Jahren nicht mehr einer physischen Bestandsaufnahme unterzogen wurden. (…)

Angesichts dieser verfahrenen Situation bliebe lediglich die Möglichkeit, die Goldbestände nach Deutschland zu überführen. (…)

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.unzensuriert.at/content/0010304-FED-verweigert-Inspektion-der-deutschen-Goldreserven


3 Kommentare on “US-Notenbank verweigert Deutschland den Einlaß zur Bestandsaufnahme seiner Goldreserven”

  1. quer sagt:

    Nur, damit hier mal die Dimensionen für den einzelnen Bürger dargestellt werden:

    Deutschland besitzt (angeblich) 3.400 t. Gold und hat ca. 72 Mio. Deutsche.

    Die Schweiz besitzt ca. 1.200 t Gold und hat ca. 5,2 Mio. Schweizer.

    Damit ist ein Deutscher Miteigentümer von 0,047 Kg. Gold pro Kopf.
    Ein Schweizer ist pro Kopf Miteigentümer von 0,230 Kg. Gold.

    Die absolute Höhe der Goldreserven muß immer in Relation der Staatsbürger gesehen werden.

    Jeder Deutsche könnte daheim durchaus 50 g Gold in Besitz haben. Das entspräche der Goldreserve des Landes. Der Staat könnte bei Verlust seiner Goldreserve durchaus auf die Idee kommen, sich dieses Gold bei seinen Bürgern abzuholen: Verbot privaten Goldbesitzes und Ablieferung an den Staat gegen bunte Papierfetzen.

    Alles schon mal dagewesen. In den USA, 30’er Jahre.

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  2. quer sagt:

    Der Verdacht scheint sich zu bestätigen, daß uns das Gold längst gestohlen wurde. Frankreich (de Gaulle) war Ende der 60’er Jahre schlauer. Er ließ ohne Rücksicht auf amerikanische Befindlichkeiten das französische Gold auf Kriegsschiffen heimholen. Unsere ca. 2,7 Tonnen können wir abschreiben.

    Die Deutschen werden’s mit einem Schulterzucken quittieren. So hat man sie schließlich erzogen.

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  3. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    Das ist ein überaus interessantes Thema und von höchster Brisanz …

    Zitat
    Schon seit Jahren macht die Bundesbank ein großes Geheimnis um die deutschen Goldreserven im Ausland und insbesondere in den USA. Kritiker mutmaßen, dass das Gold schon lange nicht mehr da ist oder die Barren gar mit Wolfram „ausgehärtet“ wurden.
    Zitat Ende

    http://www.mmnews.de/index.php/gold/9653-bild-sucht-deutsches-gold-und-findet-es-nicht

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