Palästinenser-Regierung berichtet von geheimen Gefängnisbunkern der radikal-islamischen Hamas

Kontroverse innerhalb der Palästinenserschaft: Fatah contra Hamas

Ein Sprecher der Palästinensischen Autonomiebehörde gab am vergangenen Montag bekannt, daß seine Sicherheitskräfte einen Hamas-Bunker in Judäa-Samaria entdeckt haben.

Es existierten viele weitere davon in der Region, bestätigte die palästinensische Nachrichtenagentur Ma’an.

Ein langer Tunnel unter dem Dorf Urif nahe Nabluz sei entdeckt worden. Er führte in ein Zimmer neben einem kleinen Bunker mit Nachrichtentechnik.

Der Fatah Sprecher fügte hinzu, daß das Zimmer als Gefängnis benutzt worden sei und daß Hamas Geheimgefängnisse im ganzen Norden von Judäa-Samaria eingerichtet habe.  Mehrere Verdächtige seien festgenommen worden.

Hamas bestritt die Vorwürfe umgehend und nannte sie eine “absurde”, freie Erfindung von Fatah. Nun hat aber Ma’an (Nachrichtenagentur der Fatah) auf ihrer arabischen Seite davon Fotos veröffentlicht…

Quelle: Webseite „Kopten ohne Grenzen“


Spiegel-Redakteur erinnert an die berechtigte Euro-Skepsis von Edmund Stoiber

Der früher linksorientierte, mittlerweile aber freiheitlich-konservativ denkende „Spiegel“-Redakteur Jan Fleischhauer erinnert in einem am 4. Oktober 2012 auf Spiegel-online veröffentlichten Kommentar daran, daß der frühere bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Edmund Stoiber schon frühzeitig vor den „Risiken und Nebenwirkungen“ des Euro-Experiments gewarnt hat.

Allerdings wollte der CDU-Vorsitzende und Bundeskanzler Helmut Kohl seinerzeit von Bedenken nichs wissen, sondern steuerte hartnäckig und unbelehrbar in Richtung Euro-Zone, offenbar angetrieben von dem Bestreben, unseren europäischen Nachbarstaaten auf diesem Wege bzw teuren Umwege zu beweisen, wie „europafreundlich“ das wiedervereinigte Deutschland doch sei.

Hierzu schreibt der Spiegel-Redakteur nun Folgendes:

„Glaubt man Stoiber, dann war der Euro ein Projekt der Selbstfesselung zur Beruhigung der europäischen Nachbarn. Dieser Lesart zufolge wollte Kohl den anderen europäischen Nationen beweisen, dass der deutsche Riese es wirklich ernst meinte mit seinem Versprechen, ein guter Nachbar in ihrer Mitte zu sein, vor dem niemand mehr Angst haben müsse.“

Der Buchautor und Journalist Jan Fleischhauer fügt hinzu:

Stoiber war einer der ganz wenigen politisch Verantwortlichen, die Bedenken gegen die europäische Währungsunion hatten und diese auch öffentlich äußerten.

Er kann sehr anschaulich erzählen, wie er mit seinen Bedenken abgebürstet wurde; wie man ihn zum Europafeind erklärte und zum „DM-Nationalisten“, der seinen Blick zu fest auf den Münchner Kirchturm gerichtet habe.

Es lohnt sich, diese „Arroganz der Eliten“ noch einmal in Erinnerung zu rufen, sie ist ein Teil der Erklärung, warum die Dinge anschließend so gründlich aus dem Lot gerieten.“

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jan-fleischhauer-war-helmut-kohl-ein-linker-a-859454.html


PRO-LIFE-Song: Horst Janson und Monika Lundi sangen 1975 in ihrem Lied: „Wir wollen es haben!“

Der in den 70er und 80er Jahren sehr bekannte deutsche Schauspieler und Schlagersänger Horst Janson feierte am 4. Oktober dieses Jahres seinen 77. Geburtstag.  

1975 sang er gemeinsam mit seiner Frau Monika Lundi das Lied „Wir wollen es haben“, das sich unaufdringlich für das Lebensrecht des ungeborenen Kindes und gegen Abtreibung ausspricht.  Hierbei handelt es sich um die deutsche Version des Paul-Anka-Hits „Having My Baby“, die wir hier dokumentieren: 

JA, es soll leben!

„Wir wollen es haben“,
etwas Schöneres können sich Menschen nicht sagen.
Unser Baby: es wird leben
und wir werden ihm all unsere Liebe geben.

Denn wir wollen es haben,
unser Kind soll unsere Liebe allen zeigen.
Wir wollen es haben,
wie ein Baum im Frühling Blüten an den Zweigen.

Du bist so glücklich, ich kann es sehen,
denn das größte aller Wunder ist für uns geschehen,
es wird nie vergehen,
denn wir wollen es haben.

Denn ich liebe dich so
und ich möchte es dir zeigen:
Wir wollen es haben,
wie ein Baum im Frühling Blüten an den Zweigen.

Wenn wir es nicht wollten,
würde es Wege geben.
Alles könnte bleiben wie bisher,
doch es soll ja leben.

Ja, es soll leben,
denn wir wollen es haben.
Ich will unser Kind
bald unterm Herzen tragen

QUELLE und VIDEO des Schlagers hier: http://de.gloria.tv/?media=342256

Foto: Mathias von Gersdorff


US-Studie: Ein dutzend Kirschen pro Tag helfen Gichtkranken und wirken entzündungshemmend

Kirschen verringern das Risiko von Gichtanfällen um 35 Prozent. Dies hat eine Studie der Boston-University unter Leitung von Yuqing Zhang ergeben.

Das Team um Zhang untersuchte 633 Gicht-Patienten über ein Jahr lang. Die Testpersonen sollten täglich eine Portion Kirschen verzehren mit etwa zwölf Früchten.

„Dass Pflanzeninhaltsstoffe möglicherweise Harnsäure senken, ist schon bekannt. Es gab bisher keinen wissenschaftlichen Beweis dafür“, erklärt hierzu Ulf Müller-Ladner, ärztlicher Direktor der Kerckhoff-Klinik der Justus-Liebig-Universität Gießen, gegenüber pressetext.  Es könne somit möglich sein, daß der Konsum von Kirschen Gicht-Attacken verhindere, sagt der Mediziner.

Gicht entsteht durch eine Kristallisation von Harnsäure in den Gelenken, was bei den Betroffenen unerträgliche Schmerzen und Schwellungen verursacht.

Es gibt zwar Behandlungsmöglichkeiten, dennoch werden die Patienten durch Gicht-Attacken belastet. Kirschen könnten eine Lösung sein.

Frühere US-Studien haben schon gezeigt, daß Kirschenverzehr den Harnsäurespiegel senkt und zudem entzündungshemmend wirkt.

Die Teilnehmer der US-Studie hatten ein Durchschnittsalter von 54 Jahren. 35 Prozent von ihnen haben frische Kirschen und zwei Prozent reines Kirsch-Extrakt zu sich genommen. Weitere fünf Prozent haben sowohl frische Kirschen als auch Kirsch-Extrakt gegessen.

„Unsere Ergebnisse zeigen, dass der Konsum von Kirschen oder Kirsch-Extrakt das Risiko von Gicht-Anfällen senkt„, sagt Studienleiter Zhang.

Etwa zwölf Kirschen reichten schon aus, eine weitere Kirschen-Einnahme hat hingegen keinen zusätzlichen Nutzen, so die Forschungsergebnisse.

Dennoch sind weitere Studien notwendig, um zu bestätigen, dass der Verzehr von Kirschen Gicht-Attacken tatsächlich verhindert. Schließlich gab es in dieser Studie keine sog. „Blindgruppe“, die das Gegenteil hätte ausschließen können.

Quelle: www.pressetext.com/Oranus Mahmoodi


Bangladesh: Christenkinder werden in Koranschulen verschleppt

Immer mehr christliche Kinder werden in dem südostasiatischen Land verschleppt und an Koranschulen verkauft. In Banglahdesh ist der Islam Staatsreligion, die Christen stellen eine kleine Minderheit dar.

Die Kinder würden zum Islam „bekehrt“ oder endeten „in den Händen skrupelloser Menschenhändler, die sie als Sklaven ins Ausland verkaufen“, berichtete Bischof Moses M. Costa von Chittagong.

Die Christen seien deshalb verängstigt. Gläubige, denen es gelingt, ihre Kinder wieder zurück zu holen, müßten fliehen oder sich verstecken, so der Bischof weiter. Das Phänomen betreffe vor allem Kinder aus dem Volk der Tripura, die in der Chittagong Hill Tracts-Provinz im Südosten des Landes leben.

In den meisten Fällen werden die Kinder offenbar von Menschenhändlern angesprochen, die sich fälschlicherweise als Mitarbeiter humanitärer Organisationen ausgeben.

Quelle: Radio Vatikan


Popstar Robbie Williams verzichtet für seine Tochter aufs Trinken und Rauchen

Der bekannte Popsänger Robbie Williams hat seiner neugeborenen Tochter zuliebe das Rauchen und Trinken aufgegeben. Theodora Rose war am 18. September auf die Welt gekommen.

Der Wochenzeitung DIE ZEIT sagte Williams:

„Von drei Packungen am Tag bin ich auf null. Ich kann selbst nicht fassen, dass ich das geschafft habe. Ich trinke auch keinen Alkohol mehr. Vater zu werden heißt eben auch: entscheiden, was im Leben wichtig ist.“

Der millionenschwere Sänger erklärte, er habe sich wie viele andere Väter auf die Geburt seines ersten Kindes vorbereitet:

„Ultraschall und das übliche Programm. Ich war brav an Bord  –  und zwar aus einem Grund: Ehemann-Punkte.  – Je mehr man davon sammelt, umso mehr Ruhe hat man daheim.“


Symposium in Brüssel stellt fest: Diskriminierung gegen Christen in Europa nimmt zu

EU-Abgeordnete sowie Vertreter von Kirche und Gesellschaft haben eine Christophobie, eine zunehmende Intoleranz gegenüber Christen in Europa beklagt. Christen seien die am meisten diskriminierte religiöse Gruppe in Europa, aber Politik und Medien schweigen darüber.

Auf einem Symposium in Brüssel merkte Vatikan-Vertreter Florian Kolfhaus an, daß Mohammed-Karikaturen zu Recht von Politikern als unanständig bezeichnet würden; bei Kruzifixschändungen bleibe die öffentliche Kritik dagegen aus.

In Frankreich habe es laut Statistik innerhalb von zehn Monaten 485 Angriffe auf religiöse Einrichtungen gegeben; allein 410 davon hätten sich gegen christliche Einrichtungen gerichtet.

Auch aus der EU kämen teilweise verheerende Signale, kritisierte der Geistliche; als Beispiel nannte Kolfhaus den von der EU im vergangenen Jahr veröffentlichten Schülerkalender, in dem die christlichen Feiertage Ostern und Weihnachten „vergessen“ worden waren.  

Der Spanier Francisco Borrego, ehem. Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, kritisierte die Urteilsgebung des Gerichtshofs. Die Richter urteilten oft gerade beim Thema Religionsfreiheit zu sehr nach ihren eigenen Ideologien. Bei der Rechtsprechung dürfe es aber nicht um politische Korrektheit gehen.

Der konservative EU-Abgeordnete Jan Olbrycht (EVP) erklärte, bisher finde im EU-Parlament kein echter Dialog über die Diskriminierung von Christen statt. Für eine Aussprache im EU-Plenum sei es noch zu früh; für viele Abgeordnete stelle eine offene Debatte darüber eine Bedrohung dar, weil sie sich mit dem Thema nicht auskennen würden.

Quelle: evangelische Nachrichtenseite http://www.jesus.ch