Studie: Täglicher Sport ist noch wichtiger als gedacht und verringert das Krebs-Risiko

Eine halbe Stunde Sport pro Tag reicht aus, um das sog. „biologische Alter“ eines Menschen bereits nach sechs Monaten Training um mehrere Jahre zu senken.

Das berichtet das Nachrichtenmagazin FOCUS unter Berufung auf die Rebirth-active-Studie der Medizinischen Hochschule Hannover.

Demnach verlängern sich nach einem halben Jahr Bewegung die Chromosomen-Enden der weißen Blutzellen um sechs Prozent. Das heißt, das biologische Alter der Immunzellen verringert sich schon bei dieser Veränderung des Lebensstils.

„Auch andere Vitalparameter verbesserten sich merklich, die Sportler reduzierten ihre Krankentage in dieser Zeit um etwa die Hälfte“, sagte Studienleiter Axel Haverich.

Die aktuelle Studie in Hannover ist nicht der einzige Hinweis darauf, daß bereits kürzere Bewegungszeiten genügen, um einen großen gesundheitlichen Nutzen zu erzielen.

Eine Untersuchung mit mehr als 400.000 Taiwanern zeigte, daß schon 15 Minuten leichtes Ausdauertraining täglich das Risiko senken können, an Herz-Kreislauf-Leiden oder an Krebs zu erkranken.

Eine neue Untersuchung der Universität Zürich und der Harvard Medical School zeigte zudem, daß sich der Ausbruch von Krankheiten ebenfalls durch eine gesunde Lebensweise um bis zu 20 Jahre hinauszögern läßt. Nach Einschätzung des Präventionsmediziners Martin Halle spielt Sport „weit vor gesunder Ernährung die wichtigste Rolle“.

Dabei sei entscheidender, richtig ins Schwitzen zu kommen, als besonders lange zu trainieren.

„Je intensiver jemand trainiert, desto weniger muss er pro Tag investieren“, so der Arzt vom Klinikum rechts der Isar in München: „Hier machen 15 Minuten Laufen, Radfahren oder Seilspringen am Tag den Unterschied.“

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


One Comment on “Studie: Täglicher Sport ist noch wichtiger als gedacht und verringert das Krebs-Risiko”

  1. Den entscheidenden Unterschied macht die Versorgung mit feinstofflicher Lebens-Energie / geistiger Liebe, von der die typischen Zivilisierten durch die Kollektive Neurose und latente Angst-Störung abgetrennt sind.

    Die Aktivierung / Optimierung der Versorgung mit feinstofflicher Energie soll regulär bis zur (bzw. in der) Pubertät stattfinden. Im geistig-seelischen Teil der Pubertät verbindet sich der junge Mensch mit dem höheren, feinstofflichen, Bewußtsein und damit auch mit der Quelle der feinstofflichen Energie – die aber auch nur DANN optimal fließen und ihre heilende Wirkung entfalten kann, wenn das (Unter-)Bewußtsein von Verdrängungen / „Störfaktoren“ gereinigt ist.

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