Evangelische Allianz kritisiert Fundi-Hammer betr. Lukasschule in München

Fundamentalismus-Vorwurf wird als „Schlagwort“ mißbraucht

Hartmut Steeb ist Generalsekretär der Dt. Evangelischen Allianz, einem evangelikalen  – also theologisch konservativen  – Dachverband.

Gegenüber dem christlichen Medienmagazin Pro erklärte er jetzt hinsichtlich linker Anfeindungen gegen die fromm-evangelische Lukas-Schule in München:

„Ich finde, dass die Schule in ihrer Stellungnahme die Vorwürfe in guter und klarer Weise zurückgewiesen hat. Danach hat die ‚Süddeutsche Zeitung‘ die Vorfälle nicht richtig dargestellt.“

Der Vorwurf des ‚Fundamentalismus‘  – wie er kürzlich von der Süddeutschen Zeitung gegen die Lukas-Schule laut wurde   –  werde  auch nicht dadurch richtiger, daß er immer wieder als Schlagwort gegen jene gebraucht werde, „die sich nicht in allen Fragen an den derzeitigen Mainstream anhängen, die auch den Zweifel an der herrschenden Evolutionstheorie zulassen und die Existenz des Teufels nicht leugnen.“

Nach seiner Kenntnis, so Steeb, stehe die Lukas-Schule zu den gemeinsamen Bekenntnissen der Christenheit und verbreite keine Sonderlehren, die diesen widersprechen würden: „Auch die ‚Einbettung‘ in die Gemeinschaft der Evangelischen Allianz München bietet dafür Gewähr„, erläuterte der Generalsekretär der deutschlandweiten Ev. Allianz.

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.pro-medienmagazin.de/paedagogik.html?&news[action]=detail&news[id]=5912


Buch-TIP: „Leitstern am geistigen Firmament“ – Erinnerungen an Gerd-Klaus Kaltenbrunner

Von Inge M. Thürkauf

Buchdaten: Magdalena S. Gmehling: „Leitstern am geistigen Firmament“ – Erinnerungen an Gerd-Klaus Kaltenbrunner  –  mit einem Epilog von Pfr. Georg A. Oblinger, 128 Seiten, Christiana-Verlag im Fe-Medienverlag, erschienen 2012, Preis 9,95 €.

„Der Lärm ist eine der schrecklichsten Plagen unseres Daseins. Er ist akustischer Müll, eine besondere Form von Stress…Er ruiniert die Kultur und lässt auch die elementarsten Voraussetzungen aller höheren Kultur – von Religion, Kunst, und Philosophie – absterben…Alles Große wächst in der Stille“.   

Gerd-Klaus Kaltenbrunners Reflektionen in einer Glosse anfangs der 1980er Jahre über die „Todsünde Lärm“ könnten als Vorboten für jene Zeit der selbstgewählten Zurückgezogenheit in seinen späteren Jahren gesehen werden, die ihn eine „erfüllte Stille“ finden ließen.

Die Schriftstellerin und Lyrikerin Magdalena S. Gmehling enthüllt uns  –  ein Jahr nach seinem Tod (1939-2011)  –  in ihren Erinnerungen die Lebensarbeit dieses ungemein belesenen, außergewöhnlichen Denkers und Gelehrten von internationaler Bedeutung, die uns in ihrem Umfang gänzlich überdimensional erscheint und nur erahnen lässt, mit welcher Antriebskraft seine Werke entstanden sind.

Ihre in acht Kapitel aufgeteilte Schilderung der persönlichen Begegnungen im beschaulich malerischen Schwarzwaldstädtchen Kandern, das dem in Wien Geborenen zur Wahlheimat geworden ist, die Zitate aus seinen Werken und aus dem jahrelangen regen Briefwechsel fesseln und vermitteln einen unmittelbaren lebendigen Bezug zu diesem wortgewaltigen Essayisten, wobei Stil und Klang der Sprache jenen Kaltenbrunners auf eine originelle und kongeniale Weise nahekommt.

Ein Begriff, der sich prägend mit Gerd-Klaus Kaltenbrunner verbindet, ist der des Konservatismus als geistig-politische Strömung. Historisch geht der Konservatismus davon aus, dass es eine göttliche Ordnung gibt, deren Grundzüge sich im Naturrecht ausdrücken.

Dieser Geistesrichtung sah sich Kaltenbrunner in der Auseinandersetzung um die kulturrevolutionären Veränderungen in Gesellschaft, Politik und Kirche der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts verpflichtet.

Mit seinen beiden Sammelwerken „Rekonstruktion des Konservatismus“ (1972) und „Konservatismus international“ (1973), sowie dem Buch „Der schwierige Konservatismus – Definitionen-Theorien-Portraits (1975), ebenso mit seinen 75 Bänden im Taschenbuch-Magazin der Herderbücherei Initiative (1974-1988) vermochte er, inmitten der Turbulenzen des Kulturkampfes, dem zum Schimpfwort verkommenden Etikett „konservativ“ eine intellektuelle Rehabilitierung im modernen europäischen Konservatismus zu verschaffen.

Zu den politischen Veröffentlichungen der 1980er Jahre gehören u. a. „Elite  – Erziehung für den Ernstfall“ (1984, Neuauflage Edition Antaios 2008) und „Was ist Deutsch? – Die Unvermeidlichkeit, eine Nation zu sein“ (MUT-Verlag 1988).

Konservativ – bleibend – bewahrend bedeutet für Kaltenbrunner kein nostalgischer Blick zurück. In „Wege der Weltbewahrung – Sieben konservative Gedankengänge“ (MUT-Verlag 1985) beschreibt er sich selbst als einen „evolutionären Traditionalisten oder  –  umgekehrt  –  traditionsbewussten Evolutionisten österreichischer Herkunft auf deutscher, auf europäischer Grundlage“, daher klingt manches, was er in seinen Werken festgehalten hat, revolutionär, für nicht wenige anstößig.

Kaltenbrunner  –  mit namhaften Preisen ausgezeichnet, darunter 1986 mit dem Konrad-Adenauer-Preis für Literatur  – begriff Europa nicht als eine Konstruktion des Staatenbundes der EU, dessen Bedeutung sich am Bruttoinlandprodukt und am „größten gemeinsamen Markt“ orientiert.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Für ihn war der kleinste Kontinent die geistige Grundlage unseres Planeten, im Bewusstsein, dass Europa nicht nur vom Christentum geprägt wurde, sondern erst durch das Christentum entstanden ist. Mit seinen ideengeschichtlichen, biographischen Essays hat er diesem Europa ein Denkmal gesetzt.

„Ich bin immer wieder darauf aus, Ehrenrettungen in die Wege zu leiten; allmählich entwickle ich mich zum Anwalt einer ganzen Schar von verschollenen oder verdrängten Geistern“, schrieb er im August 1981 in einem Brief an Max Thürkauf, selbst Mitautor in zwei der Initiativ-Bände.

Diese „Geister“ fasste er mit erzählerischer Brillanz als monumentale Essay-Anthologie in zwei Trilogien zusammen unter den Titeln „Europa – Seine geistigen Quellen in Portraits aus zwei Jahrtausenden“ (Glock & Lutz) und „Vom Geist Europas(MUT-Verlag).

Europa, das wird bei der Lektüre dieser biographischen Sammlung abendländischer Repräsentanten augenscheinlich, ist größer als die in Brüssel vertretenen Länder im Ringen um adäquate „Rettungsschirme“. Wir spüren darin die weltgeschichtliche Größe des alten Kontinents, der uns immer mehr zu entschwinden droht.

Wie sehr „konservativ“ dem Zeitgeist diametral gegenübersteht, zeigt die Autorin im Kapitel „Wir sind Hierarchisten“ anhand eines kritischen – nach dem heutigen Sprachgebrauch einem politisch nicht korrekten – Essay, den Kaltenbrunner ihr im April 1995 als Manuskript schenkte. „Keine namhafte Publikation“ schien sich dafür zu interessieren.

Durch ein persönliches Bekehrungserlebnis in seinem katholischen Glauben neu gefestigt, erkannte dieser universelle Denker und Mystiker immer klarer die „bestürzenden Folgen der progressiven Entchristlichung Deutschlands“, wozu das „Totschweigen, die gnadenlose Austilgung und Bannung weiter Bereiche des europäischen Geistes, insbesondere des katholischen Geistes“ gehören.

Auch hier wie in seinen Europa-Bänden nennt er eine Fülle vergessener „einst hochberühmter und vielgelesener“ Namen von Theologen, Philosophen, Wissenschaftler und Autoren, die zu „Unpersonen“ geworden sind, so als hätten „sie nie gelebt, geforscht und geschaffen.“

Mit Hugo Ball teilte er jedoch die Auffassung, dass es nur eine Macht gibt, „die der auflösenden Tradition gewachsen ist: den Katholizismus“, aber nur jener, „…der die Interessen verachtet, der den Satan kennt und die Rechte verteidigt, koste es, was es wolle.“

Die Erosion des abendländischen Geisteslebens, sein drohender Zerfall, die Verwirrung in der Kirche einhergehend mit der bedrückenden Tatsache der Entwürdigung des Menschenbildes durch neue Ideologien waren für den nach dem Wesentlichen Strebenden ein Leiden, das er nur mit dem „Mysterium des Schweigens“ glaubte noch ertragen zu können.

Sein Rückzug in das Refugium der  –  wie Frau Gmehling es beschreibt  –  „geistesgeschichtlich-literarisch-religionshistorischen Fülle seiner herrlichen Bibliothek“, umgeben von kleinen Hausaltären aus vorkonziliarer Zeit, in die Stille seiner „Eigenkirche“, der kleinen St. Anna-Kapelle, am Ende des Gartens, gab vielen seiner Leser Anlass zu Fragen. Doch, so seine Antwort, alles, was er noch zu sagen habe, stehe in seinen Büchern.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Zwei Bände entstanden noch, beide Publikationen der Grauen Edition, sie besiegelten sein an Universalität und meisterhaften Ideen so reiches Werk: „Johannes ist sein Name“ – Priesterkönig-Gralshüter-Traumgestalt, (1993), das die geschichtlichen wie auch transzendenten Ursprünge der Legende vom Priesterkönig Johannes behandelt und  sein opus magnum „Dionysius vom Areopag  – Das Unergründliche, die Engel und das Eine“ (1996), mit dem er aus heutiger Sicht das Unmögliche erstrebt: die Wiederherstellung einer geistigen, einer philosophischen und einer theologisch-mystischen Tradition.

Wenn ein Mensch alles erfüllt hat, wozu er von Gott berufen wurde, dann holt er ihn zu sich, so die sinngemäße Aussage der hl. Hildegard. Die Stunde der Heimholung schlug für den Mann in seiner Eremitage am 12. April 2011.

Der Tod überraschte ihn  –  jedoch nicht unvorbereitet. Der „Schatten des Todes“ war ihm ein vertrauter Begleiter, von dem er sich nun in das vollendete Schweigen führen ließ: „Gelassen, dankbar und im Frieden.“

Pfarrer Georg Alois Oblinger, Gesprächspartner und priesterlicher Freund der letzten Jahre, hielt anlässlich der Trauerfeier in der Hilariuskirche in Sitzenkirch-Kandern eine beeindruckende, von seinen eigenen Erlebnissen mit dem Heimgegangenen geprägte Predigt. Sie wurde als Epilog in diese einfühlsamen und sprachlich so feinsinnigen „Erinnerungen“ aufgenommen.

Was Gerd-Klaus Kaltenbrunner uns hinterlassen hat, behält seinen Platz in der Weltgeschichte. Eine Generation von Nachdenklichen wird eines Tages auf die Suche gehen und seine luziden Geistesblitze wieder neu entdecken – vorausgesetzt „der Lärm der Lebenden übertönt nicht das Flüstern der Toten.“

Hier können Sie das Buch direkt bestellen: http://www.fe-medien.de/epages/fe-medien.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/fe-medien/Products/00059


JA zu einem RETTUNGSSCHIRM für FAMILIEN

POSTER des ECCLESIA-Plakatdienstes (KOMM-MIT-Verlag in Münster)


Amerikaner und Israelis starten bislang größtes gemeinsames Luftabwehr-Manöver in Israel

Israel und die USA haben am 21. Oktober 2012 ein vierwöchiges Manöver in Israel begonnen. Für beide Streitkräfte ist dies das bisher größte und umfangreichste Luftabwehrmanöver.

Austere Challenge 2012 (AC12) ist der offizielle Name des Manövers, was übersetzt etwa  bedeutet: „Ernsthafte Herausforderung“.

Eigentlich sollte das Manöver im Frühling dieses Jahres stattfinden, doch aufgrund der angespannten Situation mit dem Iran wurde es verschoben. Dafür wurden in den letzten Wochen amerikanische Truppen und Abwehrraketensysteme wie Patriot nach Israel eingeflogen.

Gemeinsam mit den israelischen Raketenabwehrsystemen Pfeil II, Eisenkuppel und anderen wird ein massiver Raketenangriff auf Israel simuliert, um vorsorglich die eigene Abwehr zu trainieren.

Quelle: Webseite „Israel heute“


Für die bedrohten Kinder im Mutterleib: IHR HABT KEINE STIMME

POSTER des ECCLESIA-Plakatdienstes (KOMM-MIT-Verlag in Münster)


Kriminalstatistik: Mißbrauchs-Zahlen angestiegen – Wo bleibt die „reinigende Wirkung“ der Medienhysterie?

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung legt Fakten über „Zölibat und Missbrauch“ vor

Wie die Tageszeitung Die Welt unter Berufung auf die aktuelle polizeiliche Kriminalstatistik berichtet, haben in Deutschland die Fälle sexuellen Mißbrauchs von Kindern seit langem wieder deutlich zugenommen.

Allgemein stieg die Zahl der registrierten Sexualdelikte um 5%, der Besitz von Kinderpornografie sogar um dramatische 23%.

Mit Recht schreibt hierzu die Wochenzeitschrift „Christ in der Gegenwart“ (Nr. 42/2012, Seite 2):

„Während die Kirchen das Thema in den vergangenen Jahren stark aufgegriffen haben und die Fälle, die fast alle aus der Vergangenheit stammen, aufarbeiten, ändert sich in der „weltlichen“ Bevölkerung am sexuellen Missbrauchsverhalten offenbar gar nichts. Das aufklärerische Vorbild der sonst so viel gescholtenen Kirche und die damit medial aufgebauschte Debatte haben auf das allgemeine gesellschaftliche Verhalten da offenbar überhaupt keinen reinigenden Einfluss.“ 

Zum Thema „aufgebauschte“ Mediendebatte wäre noch zu erwähnen, daß im weitgehend kirchenkritischen Blätterwald sehr häufig der Zölibat – also die Ehelosigkeit katholischer Priester  – als angebliche Ursache von Mißbrauchstaten durch Priester angeführt wurde.

   
 

Diese unrichtige These ist bereits vielfach widerlegt worden, interessanterweise auch von einer Seite, der man wohl kaum kirchliche Nähe oder konservative Denkmuster wird bescheinigen wollen, nämlich der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Diese stellt in ihrem online veröffentlichten Bericht unter dem Titel „Sexueller Missbrauch in Fallzahlen der Kriminalstatistik“ klar, daß der Zölibat keineswegs als Ursache anzusehen ist – weder direkt noch indirekt.

Im Kapitel „Risikofaktor Zölibat?“ heißt es dort, in der Öffentlichkeit sei „der Eindruck entstanden, dass katholische Kinder, die in ihren Kirchengemeinden beispielsweise als Ministranten tätig sind, ein besonders hohes Risiko haben könnten, Opfer sexuellen Missbrauchs durch Priester zu werden. Verschiedentlich wurde die These aufgestellt, der Zölibat sei mitverantwortlich für einen sexuellen Missbrauch von Kindern durch katholische Priester und Ordensangehörige.“

Die wissenschaftliche Ausarbeitung kommt nun auf die Fakten zu sprechen:

„Die bisher bekannt gewordenen Fakten scheinen allerdings nicht dafür zu sprechen, dass diese Einschätzungen zutreffen. So hat der „Spiegel“ Anfang Februar 2000 bei allen 27 Diözesen Deutschlands nachgefragt, wie viele Priester oder kirchlich angestellte Laien in ihrem jeweiligen Amtsgebiet seit 1995 als Tatverdächtige oder Verurteilte dieses Deliktes registriert worden sind. 24 Diözesen haben geantwortet. Stellt man die dort ermittelten Zahlen den polizeilich ermittelten Tatverdächtigen des sexuellen Kindesmissbrauchs für die Jahre 1995–2009 gegenüber, so entfiele auf die katholischen Priester ein Anteil von 0,1%.“

In der betr. Fußnote wird zudem Folgendes angemerkt:

„Wenn man die dort benannten sieben Laien streicht, ergeben sich 117 verdächtige Priester – im Durchschnitt pro Bistum also 4,9. Unterstellt man ferner für die drei fehlenden Bistümer sicherheitshalber jeweils eine doppelt so große Zahl, also 30 weitere Personen, errechnet sich eine Gesamtzahl von 147 Priestern, die in den 15 Jahren bundesweit von der Polizei als Tatverdächtige registriert worden sind. Dem steht gegenüber, dass in Deutschland zwischen 1995 und 2008 die Zahl der polizeilich erfassten Tatverdächtigen des sexuellen Kindesmissbrauchs insgesamt 128.946 betrug. Rechnet man für 2009 den Durchschnittswert dieser 14 Jahre hinzu, ergibt sich für die 15 Jahre eine Gesamtzahl von rund 138.000.“

Außerdem stellt diese Analyse klar, daß die Theorie, wonach zwischen Zölibat und Kindesmißbrauch ein Zusammenhang bestände, auch rein psychologisch gesehen nicht haltbar ist, weil die pädophile Prägung  – also die sexuelle Orientierung an Kindern – weitaus früher ansetzt, als eine im Erwachsenenalter erfolgte Entscheidung für den Zölibat.

Hierzu heißt es:

„Zweifel ergeben sich ferner an der These, dass katholische Priester durch den Zölibat ein deutlich erhöhtes Risiko hätten, Täter des Missbrauchs zu werden. Gegen diese Annahme spricht zunächst, dass es sich bei einem Teil der Täter um pädophile Männer handeln müsste, also um Personen, deren sexuelle Präferenz sich zeitlebens auf Kinder richtet. Bei ihnen kann die spätere Entscheidung, als Priester eine Keuschheitsverpflichtung einzugehen, ihre sexuelle Grundorientierung also nicht befördert haben.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel: http://forum.sexualaufklaerung.de/index.php?docid=1348